
Was wie ein ökologisches Heilsversprechen klingt, ist in Wahrheit ein ökonomisches Himmelfahrtskommando: Die EU-Kommission will die Treibhausgasemissionen bis 2040 um 90 Prozent senken – ein ideologisches Experiment mit fatalen Folgen für Europas Wirtschaftskraft.
Während China jährlich um 5,5 % wächst und die USA auf stabile 2,5 % kommen, dümpelt die EU mit mageren 1,2 % dahin. Die Industrieproduktion stagniert oder sinkt, Lieferketten hängen am Tropf Chinas, das 70 % der globalen Lithium- und Kobaltvorräte kontrolliert. Der Kontinent der Ingenieure ist zum Kontinent der Bürokraten geworden – und verabschiedet sich nun Schritt für Schritt aus dem globalen Wettbewerb.
Besonders drastisch zeigt sich das im Automobilsektor: Ehemalige Flaggschiffe wie VW, BMW oder Mercedes kriechen inzwischen in Brüssel zu Kreuze und bitten um Gnadenfristen für die eigene Existenz. Die Zulieferer gehen reihenweise pleite, ganze Regionen verlieren ihren wirtschaftlichen Puls – alles im Namen eines grünen Fantasieprojekts, das keinerlei Wirkung auf das Weltklima hat, aber reale Verwüstung anrichtet.
Mit ihrer Klima-Agenda fördert die EU nicht den Wandel, sondern den Abstieg. Sie subventioniert die Konkurrenz, exportiert Arbeitsplätze und importiert Abhängigkeit. Und statt gegenzusteuern, verschärft man den Kurs – gegen jede ökonomische Vernunft.
Wer Europa retten will, muss die Realität anerkennen: CO₂-Ziele um jeden Preis zerstören nicht nur Industrie, Wohlstand und Energieversorgung – sie untergraben auch Europas Fähigkeit zur geopolitischen Selbstbehauptung.
EU-Klimaziel 2040: Die grüne Selbstzerstörung Europas – Zur Zeit