Chemnitz: Auseinandersetzung zog Polizeieinsatz nach sich; ein Libyer und ein Mann mit ungeklärter Staatsangehörigkeit tatverdächtig

Polizisten kamen am Sonntagabend wegen einer körperlichen Auseinandersetzung im Chemnitzer Ortsteil Sonnenberg zum Einsatz.

Anwohner verständigten die Polizei, als sie eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen vor einem Mehrfamilienhaus in der Gießerstraße beobachtet hatten. Die alarmierten Beamten trafen noch am Ort des Geschehens auf fünf Männer im Alter von 20 bis 26 Jahren, von denen vier leichte Verletzungen aufwiesen. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll es zwischen dem tatverdächtigen Duo (m/26 libysch, m/26 ungeklärte Staatsangehörigkeit) und dem 26-jährigen Geschädigten (syrisch) zunächst zu einem verbalen Disput gekommen sein, welcher anschließend in einer körperlichen Auseinandersetzung mündete, bei welcher auch eine Machete zum Einsatz gekommen sein soll. Im weiteren Verlauf kamen zwei weitere Männer (20, 21 beide syrisch) hinzu, um dem Geschädigten offenbar zu Hilfe zu eilen. Der 21-Jährige soll dabei mit Reizgas in Richtung der beiden Angreifer gesprüht haben, wodurch diese Augenreizungen erlitten. Der 26-jährige libysche Tatverdächtige, welcher bereits am Nachmittag im Zuge eines schweren Raubes polizeilich in Erscheinung getreten war (siehe obige Meldung ), wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Rettungskräfte behandelten den weiteren gleichaltrigen Tatverdächtigen vor Ort. Eine ärztliche Behandlung des 20- und 26-jährigen Geschädigten war nicht erforderlich. Eine Machete als mögliches Tatmittel fanden die Beamten nicht auf. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung sowie zu den konkreten Tatumständen aufgenommen.

Polizei ermittelt wegen schweren Raubes – Tatverdächtige gestellt | Sieben Mülltonnen in Brand | Tödlicher Verkehrsunfallgesetzt

Chemnitz: Schwerer Raub mit Einsatz eines Messers; zwei Libyer und ein Algerier festgenommen

 Am gestrigen Nachmittag kamen Polizei und Rettungsdienst in der Tschaikowskistraße wegen eines schweren Raubes zum Nachteil zweier Männer (m/24, m/26 beide syrisch) zum Einsatz. Polizisten konnten zwei libysche und einen algerischen Tatverdächtigen (m/21, m/26, m/32) stellen und vorläufig festnehmen.

Eine Zeugin hatte auf dem Gehweg der Tschaikowskistraße/Gießerstraße eine Auseinandersetzung zwischen fünf Männern beobachtet und daraufhin die Polizei verständigt. Drei Beteiligte seien bereits geflüchtet. Am Ereignisort trafen die Beamten auf die beiden leicht verletzten Geschädigten, wovon der 26-Jährige eine Schnittverletzung an einem Finger aufwies. Im Zuge sofortiger Fahndungsmaßnahmen stellten die Beamten zwei Männer (21/algerisch, 32/libysch) in der Fürstenstraße, auf welche die Täterbeschreibungen zutrafen. Einen weiteren Tatverdächtigen (26/libysch) fanden die Einsatzkräfte verletzt in einem Mehrfamilienhaus in der Tschaikowskistraße vor.
Im Zuge der Erstbefragungen wurde bekannt, dass die beiden Geschädigten zunächst von dem tatverdächtigen Trio angesprochen worden und in der Folge mit ihnen in Streit geraten seien. Im weiteren Verlauf kam es zwischen den Beteiligten zu Handgreiflichkeiten, wobei der 26-jährige libysche Staatsbürger dem gleichaltrigen Geschädigten offenbar mit einem Messer die Schnittverletzung zugefügt haben soll. Die beiden Geschädigten sowie der 26-jährige Tatverdächtige zogen sich im Zuge der Auseinandersetzung Verletzungen zu. Anschließend entriss einer der Beteiligten dem jüngeren Geschädigten eine Gürteltasche, in welcher sich unter anderem ein Smartphone befand. Das Trio flüchtete mit der Beute. Die entwendeten Gegenstände fanden die Beamten in dem Mehrfamilienhaus in der Tschaikowskistraße. Ein Messer als mögliches Tatmittel fanden die Polizisten bei keinem der Tatverdächtigen. Rettungskräfte brachten den 24-jährigen Verletzten sowie den 26-jährigen Tatverdächtigen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus, welches sie anschließend wieder verlassen durften. Im weiteren Verlauf brachten die Einsatzkräfte die drei Tatverdächtigen für weitere Maßnahmen auf ein Polizeirevier, welches sie auf Weisung der Staatsanwaltschaft wieder verlassen durften. Derweil hat die Polizei die Ermittlungen wegen schweren Raubes sowie zu den konkreten Tathintergründen aufgenommen.

Polizei ermittelt wegen schweren Raubes – Tatverdächtige gestellt | Sieben Mülltonnen in Brand | Tödlicher Verkehrsunfallgesetzt

Österreich braucht heimisches Erdgas statt energiepolitischer Realitätsverweigerung

Der Produktionsstart des OMV Erdgasfeldes Wittau in Niederösterreich legt einen zentralen Widerspruch der österreichischen Energiepolitik offen. Während die ÖVP den Beginn heimischer Gasförderung als Beitrag zur Versorgungssicherheit feiert, hält sie gleichzeitig an Schlagworten wie Klimaneutralität 2040, Ausstieg aus Gas und dem Ende fossiler Energieträger fest. Aus Sicht der FPÖ ist das keine verlässliche Energiepolitik, sondern ein Ausdruck politischer Doppelmoral.

Für die Freiheitlichen zeigt Wittau klar, was seit Jahren betont wird. Österreich braucht Erdgas. Es wird für die Industrie, für stabile Energiepreise, für Versorgungssicherheit und für den Wirtschaftsstandort benötigt. Wer Erdgas aus ideologischen Gründen verteufelt, gefährdet Arbeitsplätze, Wohlstand und die industrielle Basis des Landes. Gerade energieintensive Betriebe stehen bereits massiv unter Druck. Zehntausende Industriearbeitsplätze sind verloren gegangen, während Unternehmen mit hohen Energiepreisen und unsicheren Rahmenbedingungen kämpfen müssen.

Auch die künftige Stromversorgung wird ohne Gas nicht auskommen. Digitalisierung, Rechenzentren, Industrie und Elektrifizierung erhöhen den Bedarf laufend. Wind und Sonne allein können diesen Bedarf nicht jederzeit decken. Deshalb braucht es flexible und steuerbare Kraftwerke, die einspringen können, wenn erneuerbare Energie nicht ausreichend verfügbar ist. Gaskraftwerke bleiben damit ein unverzichtbarer Bestandteil einer realistischen Energieversorgung.

Die FPÖ fordert deshalb eine sachliche Neubewertung der österreichischen Erdgasvorkommen. Ziel ist eine vollständige Erhebung aller heimischen Förderpotenziale, eine Aktualisierung früherer Schätzungen, eine Bewertung technisch und wirtschaftlich förderbarer Mengen sowie ein konkreter Zeitplan für nutzbare Vorkommen. Nach Ansicht der Freiheitlichen ist es absurd, wenn andere europäische Staaten eigene Gasressourcen strategisch prüfen und nutzen, während Österreich mögliche Potenziale aus ideologischen Gründen ignoriert.

Unterstützung sieht die FPÖ auch durch eine MARKET-Umfrage. Demnach befürworten 89 Prozent der Österreicher eine stärkere Förderung heimischer Erdgasvorkommen. Für die freiheitlichen Energiesprecher Axel Kassegger und Paul Hammerl ist das ein klarer Auftrag an die Politik. Die Bevölkerung wolle leistbare Energie, Versorgungssicherheit und Hausverstand statt eines ideologischen Gasausstiegs. Besonders die Schiefergasvorkommen im Weinviertel müssten endlich transparent überprüft werden. Frühere Einschätzungen gingen davon aus, dass dort erhebliche Mengen Erdgas vorhanden sein könnten, möglicherweise genug, um Österreich über viele Jahre unabhängiger von Importen zu machen.

Auch auf europäischer Ebene kritisiert die FPÖ den eingeschlagenen Kurs. Die Pläne der EU-Kommission, russische Gasimporte endgültig aus Europa zu verdrängen, könnten nach Ansicht des freiheitlichen EU-Abgeordneten Georg Mayer zu höheren Preisen und noch größerer Abhängigkeit führen. Wenn russische Energie über Umwege und mit Aufschlägen wieder nach Europa gelange, würden Bürger, Unternehmen und Industrie die Rechnung bezahlen. Europa brauche keine ideologische Sanktions- und Klimapolitik, sondern Versorgungssicherheit, leistbare Energie und wirtschaftliche Vernunft.

In Niederösterreich verweist die FPÖ zudem auf die Möglichkeit des Bio Frackings. Klubobmann Reinhard Teufel sieht darin eine Chance, heimische Erdgasvorkommen zu nutzen und die Abhängigkeit vom Ausland zu verringern. Die in Österreich entwickelte Methode sei nicht mit US-amerikanischem Fracking gleichzusetzen, sondern werde als umweltschonendere Technologie dargestellt. Für die Freiheitlichen ist es widersprüchlich, teures Flüssiggas aus Übersee zu importieren, während vorhandene Ressourcen im eigenen Land ungenutzt bleiben.

FREILICH Magazin

Mehrfach abgeschoben, illegal zurück – jetzt bestialischer Mord an 93-Jährigem in Köln

Das Haus des Opfers. Vor der Tür das Fahrrad, mit dem der 93-Jährige oft unterwegs war. Screengrab youtube

Der brutale Tod eines 93-Jährigen in Köln-Neubrück sorgt für Entsetzen – und wirft heikle Fragen zur Behördenpraxis auf. Der Senior wurde gefesselt und schwer misshandelt tot in seinem Haus gefunden, Schränke durchwühlt, ein E-Bike verschwunden.

Bestialischer Foltermord von erneut eingereistem Intensivtäter

In seinem Bungalow in Köln-Neubrück finden seine Tochter und sein Sohn den 93-jährigen Hans W. ermordet auf dem Boden seines Schlafzimmers. Gefesselt, gezeichnet von Misshandlungen.

DNA- und Fingerabdruckspuren führen zum 30-jährigen Nenad A.. Laut Ermittlungen mehrfach Vorbestrafte wegen Diebstahl, Betrug und Erpressung aktenkundig – sogar international. Auch in Österreich und Ungarn war er „aktiv“. Obwohl gegen ihn eine Ausweisung vorlag und er Deutschland verlassen hatte, soll er kurz darauf illegal zurückgekehrt sein.

Besonders brisant: Der Verdächtige war den Behörden offenbar bestens bekannt. Dennoch gelang ihm die Wiedereinreise – wenige Tage vor der mutmaßlichen Tatnacht. Festgenommen wurde er erst nach einer spektakulären Verfolgungsfahrt auf der A1 in einem gestohlenen Auto.

Der Fall entfacht nun eine brisante Debatte: Wie kann ein mehrfach straffälliger, abgeschobener Ausländer erneut ins Land kommen um anschließend „geduldet“ zu werden?

UNSER MITTELEUROPA

Afghane prügelte auf schwangere Ehefrau ein

Symbolbild, Medforth AI

Zu einem schweren Fall häuslicher Gewalt ist es am gestrigen Samstagvormittag in Wien-Favoriten gekommen: Ein 27-jähriger Afghane soll seine schwangere Ehefrau im Zuge eines Streits körperlich angegriffen und mit dem Umbringen bedroht haben.

Verdächtiger zeigte sich geständig

Nach Angaben der Polizei eskalierte eine zunächst verbale Auseinandersetzung gegen 11 Uhr in einer Wohnung in der Inzersdorfer Straße. Der Migrant soll seiner 23-jährigen Ehefrau ins Gesicht geschlagen haben. Zudem habe er sie mit dem Tod bedroht. Einsatzkräfte der Polizei trafen den Tatverdächtigen im Stiegenhaus des Wohngebäudes an und nahmen ihn vorläufig fest. Bei der anschließenden Einvernahme zeigte sich der 27-Jährige geständig.

Frau leicht verletzt

Gegen den Afghanen wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen. Dieses untersagt ihm, die gemeinsame Wohnung sowie das unmittelbare Umfeld zu betreten oder Kontakt zur Frau aufzunehmen. Die schwangere Frau erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen. Sie wurde von der Berufsrettung Wien medizinisch versorgt und zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.

LPD Wien

SPD-Bas und das „braune“ deutsche Volk. Ein Skandal!

{YouTube CC-BY 4.0}

Mit „Einheitsbraun“ hat Bärbel Bad das eigene Volk als Nazis beschimpft und offen gesagt: Wir holen uns gezielt Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten, damit die deutsche Gesellschaft endlich zerbricht. Tausende Tote des Einzelfalls, Terror in Solingen, Aschaffenburg & Co., 50 Milliarden Euro für das buntblutige Deutschland– das ist ihre „Vielfalt“. Die SPD hat alle Grundsätze verraten, das eigene Volk verraten und die Souveränität begraben. Und die dumme Bas merkt nicht mal, dass sie mit ihrem Gestammel exakt die „Verschwörungstheorie“ bewiesen hat, die sie jahrelang geleugnet hat. Danke, Bärbel. Du bist die beste Werbung für jeden, der noch zweifelt. Die Sozialdemokratie ist tot – und hat sich selbst in Vielfalt aufgelöst

“Er manipuliert an sich vor Frauen in den Parks in Brüssel”: Dieser Mann wird aktiv von der Polizei gesucht

Mehrere Frauen sagen, sie seien von einem Mann mit besorgniserregendem Verhalten in Brüsseler Parks, insbesondere in der Nähe von Forest, konfrontiert worden sind.

Ein Mann, der angeblich vor Frauen in Parks in Brüssel seine Intimbereiche berührt hat, wird von der Polizei aktiv gesucht. Am Freitag fand ein polizeiliches Eingreifen statt, doch der Verdächtige hatte den Tatort bereits verlassen, bevor die Einsatzkräfte eintrafen.

SudInfo

Höchststand bei Angriffen auf Parteivertreter – aber auf eine bestimmte Partei

Die politisch motivierte Kriminalität gegen Politiker und Parteimitglieder hat in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2025 einen neuen Höchststand erreicht.

Mehr als 5.000 Übergriffe

Nach Angaben aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion wurden bundesweit 5.140 Straftaten gegen Repräsentanten oder Mitglieder politischer Parteien erfasst. Im Jahr davor waren es noch 3.690 Fälle, 2023 lag die Zahl bei 2.790.

Damit setzt sich ein deutlicher Anstieg fort. Erfasst wurden nicht nur Gewaltdelikte wie Körperverletzungen, sondern auch sogenannte Äußerungsdelikte, darunter Beleidigung, Bedrohung, üble Nachrede, Verleumdung, Nötigung oder Volksverhetzung.

AfD häufigstes Ziel

Die meisten Straftaten richteten sich 2025 gegen Vertreter und Mitglieder der AfD. Insgesamt wurden 1.852 Delikte gegen die Partei registriert. Damit überholte die AfD die Grünen, die in den Jahren zuvor besonders häufig betroffen waren.

Auf Platz zwei lagen die Unionsparteien mit 1.339 Fällen, gefolgt von den Grünen mit 1.005 Straftaten. Gegen die SPD wurden 804 Fälle erfasst, gegen die Linke 273, gegen die FDP 167 und gegen das BSW 51. Bei FDP und BSW lagen allerdings nur Zahlen für das erste Halbjahr 2025 vor.

Auch bei Gewaltdelikten liegt die AfD als Geschädigte vorne

Noch deutlicher fällt der Befund bei den reinen Gewaltdelikten aus. Von insgesamt 183 gewalttätigen Angriffen auf Parteirepräsentanten entfielen 121 Fälle auf die AfD. Das entspricht rund zwei Dritteln aller registrierten Gewalttaten in diesem Bereich.

Mit großem Abstand folgten Vertreter der Linkspartei mit 16 Fällen, die Grünen mit 13 Fällen sowie CDU/CSU und SPD mit jeweils zwölf Fällen. Die FDP kam auf neun Fälle.

Viele Taten gegen AfD dem linken Spektrum zugerechnet

Nach der Statistik wurden viele der gegen die AfD gerichteten Taten mutmaßlichen Tätern aus dem linken Spektrum zugeordnet. Bei den Gewaltdelikten insgesamt sollen laut Darstellung rund 60 Prozent dem linken Spektrum zugerechnet worden sein. Etwa elf Prozent wurden dem rechten Spektrum zugeordnet, rund 26 Prozent fielen unter sonstige Zuordnung.

Der AfD-Innenpolitiker Martin Hess, der die Anfrage federführend gestellt hatte, wertet die Zahlen als Folge einer zunehmenden Verrohung im politischen Umgang. Aus seiner Sicht werde vor allem die Gefahr von Linksextremismus unterschätzt.

Bundesregierung sieht keine geplante Einschüchterung

Gleichzeitig widerspricht die Bundesregierung einer weitergehenden Deutung. Auf die Frage, ob sie Hinweise auf eine systematische Einschüchterung von AfD-Mitgliedern oder potenziellen AfD-Wählern sehe, erklärte sie, ihr lägen keine Erkenntnisse vor, die auf eine planmäßig organisierte Bedrohung oder Einschüchterung schließen ließen.

Die Zahlen sprechen aber eine andere Sprache.

Angriffe auf Parteibüros nehmen ebenfalls zu

Neben Angriffen auf Personen wurden auch Parteieinrichtungen zum Ziel. AfD-Parteibüros und andere Einrichtungen der Partei waren 239 Mal betroffen. Einrichtungen der Unionsparteien wurden 235 Mal angegriffen. Häufig handelte es sich dabei um Sachbeschädigungen.

Besonders auffällig war eine Häufung von Angriffen auf CDU-Einrichtungen rund um den 29. Januar 2025. Hintergrund war die politische Debatte über den sogenannten 5-Punkte-Plan der Union und eine Abstimmung, bei der ein Antrag mit Stimmen der AfD beschlossen wurde.

Unzensuriert

Wenn Wahlen etwas ändern, werden sie verboten – Die Lage der Nation mit Roland Tichy

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Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Das war nach 1968 die Rechtfertigung der Linken für ihren Widerstand gegen die verhasste “bürgerliche Gesellschaft”.

Jetzt, nach dem erfolgreichen “Langen Marsch durch die Institutionen”, sind die Linken selbst an der Macht – und sie tun genau das: Sie sorgen dafür, dass sie behalten. Im Zweifel gegen den erklärten Willen der Wähler. Friedrich Merz trickste sich um das Grundgesetz herum, um die größte Schuldenorgie in Deutschlands Geschichte – und die größte Wählertäuschung – durchzudrücken.

In Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz schleift die Parteien-Querfront von “Unsere Demokratie” das parlamentarische System, damit nur ja nicht die AfD auch nur in die Nähe der Macht kommt – obwohl der Wähler genau das will.

In seinem Kommentar zur Lage der Nation zeichnet Roland Tichy das Bild einer polit-medialen Kaste, die immer tiefer in Wirtschaft und Privatleben eingreift – um sich selbst an den staatlichen Fleischtöpfen zu halten.

Demokratien verschwinden nicht immer mit einem großen Knall. Meist sterben sie langsam – wenn Wahlen zwar noch stattfinden, aber keine echten Konsequenzen mehr haben dürfen.

Pforzheim: Raub unter Messereinsatz durch Syrer

Verletzt worden sind in den frühen Morgenstunden des 10.05.2026 zwei Männer durch einen bislang unbekannten Täter.

Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es gegen 03:30 Uhr am Blumenhof, aus noch ungeklärtem Grund, zu einem verbalen Streit unter mehreren Personen. Im weiteren Verlauf soll ein Täter einen 18-Jährigen geschlagen haben. Nachdem sich die beiden Personen zwischenzeitlich auf dem Boden befanden, wurde dem Geschädigten mit einem noch unbekannten Gegenstand Verletzungen im Gesichtsbereich und an einem Arm zugefügt. Das Verletzungsmuster spricht für den Einsatz von scharfer Gewalt. Ein hinzukommender Mann im Alter von 21 Jahren wollte mutmaßlich schlichten und wurde von dem Täter an einer Hand oberflächlich verletzt.

Der Unbekannte konnte noch vor Eintreffen mehrere Funkstreifenbesatzung flüchten. Die beiden Geschädigten wurden mit leichteren Verletzungen in einem Krankenhaus behandelt und konnten dieses später wieder verlassen. Nach der Auseinandersetzung stellte der 18-Jährige fest, dass er nicht mehr im Besitz seines Geldbeutels nebst Inhalt und einer Halskette im Gesamtwert von mehreren 100 Euro war. 

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Umfangreiche Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim führten zur Identifizierung des Tatverdächtigen.

Der 18-Jährige Mann aus dem Landkreis Esslingen wurde am 20.05.2026 festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt, der Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung erließ und diesen in Vollzug setzte

Der 18-Jährige mit syrischer Staatsangehörigkeit befindet sich nun in Untersuchungshaft.

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