Vier Passanten von Mann mit dem Messer attackiert, der „Allahu Akbar“ am Schweizer Bahnhof Winterthur rief

Tatort in Winterthur (Datei Bild) | Winterthur – Google Maps

Ein Polizeigroßeinsatz ist im Gange, nachdem ein Mann mehrere Menschen mit einem Messer an einem großen Bahnhof in der Schweiz angegriffen hat.

Rettungsdienste sind auf dem Winterthur-Bahnhof anwesend, nachdem ein Mann mit einem Messer aus der Halle gelaufen ist und “Allahu Akbar” rief.

Ein Sprecher der Zürcher Kantonspolizei bestätigte, dass drei Menschen mit einer Klingenwaffe verletzt wurden, einer davon schwer. Die beiden anderen erlitten leichte Verletzungen.

Ein Augenzeuge sagte den lokalen Medien: „Ich bin gegen 8.20Uhr am Bahnhof angekommen. Ich war auf dem Weg zum ZHAW zum Studium. Etwa 30 Meter entfernt hörte ich einen Mann hinter mir fünf oder sechs Mal auf sehr emotionale und aufgeregte Weise ‚Allahu Akbar‘ rufen.

Ein anderer Augenzeuge sagte, ein Lehrer stehe vor einer Gruppe von Schulkindern, die zum Zeitpunkt der Messerstecherei vorbeikamen, um sie zu schützen.

Ein Mann, der auf einen Zug wartete, wurde in den Oberschenkel gestochen, berichtete der Schweizer Sender SRF.

Bilder zeigten Beamte, die den Bereich patrouillierten, während ein Sichtschutz auf der Halle eingerichtet zu sein schien.

Beamte bestätigten lokalen Medien, dass ein 31-jähriger Schweizer festgenommen wurde.

Roger Bonetti, der Sprecher der Zürcher Kantonspolizei, sagte: “Der Täter wurde von der Polizei festgenommen.”

gbnews

Nürnberg: Erst auf Arabisch beleidigt, dann mit dem Handy auf den Kopf geschlagen

Ein 18-Jähriger hat einem 16-Jährigen mit dem Handy auf den Hinterkopf geschlagen. Die Bundespolizei Nürnberg ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

In der Nacht auf Mittwoch (27. Mai) gerieten zwei syrische Jugendliche auf Bahnsteig 1 des Nürnberger Hauptbahnhofs aneinander. Gegen 00:15 Uhr beleidigten sich der 18-Jährige und der 16-Jährige zunächst gegenseitig auf Arabisch, dann schlugen sie aufeinander ein. Der 18-Jährige schlug dem 16-Jährigen dabei mehrfach mit seinem Handy auf den Hinterkopf. Dieser erlitt eine Platzwunde, lehnte aber eine Behandlung durch den hinzugerufenen Rettungswagen ab. Die Sicherheitszentrale der Bahn alarmierte die Bundespolizei. Als Beamte der Bundespolizeiinspektion Nürnberg eintrafen, hatten die beiden bereits aufgehört zu kämpfen. Die Bundespolizisten brachten die beiden Syrer sowie zwei Zeugen im Alter von 17 und 21 Jahren zur Dienststelle.

Auf Anordnung eines Staatsanwalts wurde dem 16-Jährigen eine Blutprobe entnommen – er hatte nach eigenen Angaben Drogen konsumiert. Anschließend brachten die Beamten ihn in eine Jugendschutzeinrichtung. Der 18-Jährige und die Zeugen konnten die Dienststelle verlassen. Der 18-Jährige ist bereits wegen Bedrohung und sexueller Belästigung polizeibekannt. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 16-Jährigen wegen Körperverletzung und gegen den 18-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung.

Presseportal

Berliner Senat sieht „Verbrennt die alten weißen Männer“ nicht als Straftat

Im vergangenen Jahr sorgte das Schild mit der Aufschrift „BURN THE OLD WHITE MEN“ auf einer Berliner „Fridays for Future“-Demonstration für bundesweite Debatten. (Bild: Screenshot: Instagram / Jakob Blasel)

Bei einer Demonstration der Klimabewegung „Fridays for Future“ am 20. September 2025 in Berlin hielt eine Teilnehmerin ein Schild mit der Aufschrift „BURN THE OLD WHITE MEN“ hoch. Die Szene verbreitete sich anschließend über die Sozialen Medien, nachdem unter anderem Jakob Blasel, der ehemalige Vorsitzende der Grünen Jugend, ein entsprechendes Video auf Instagram geteilt hatte.

Die Parole löste bundesweit Diskussionen über mögliche Volksverhetzung und politische Doppelmoral aus. Insbesondere aus dem rechten politischen Spektrum wurde der Vorwurf erhoben, es handele sich um einen offenen Gewaltaufruf gegen eine Bevölkerungsgruppe.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Matzerath griff den Vorfall parlamentarisch auf und stellte eine Anfrage zur Erfassung des Sachverhalts im Bereich politisch motivierter Kriminalität. Auch im Berliner Abgeordnetenhaus wurde der Vorgang später durch eine schriftliche Anfrage thematisiert.

Aus der nun veröffentlichten Antwort der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport geht hervor, dass sowohl bei der Polizei Berlin als auch bei der Staatsanwaltschaft Anzeigen eingegangen waren. Demnach erstatteten Privatpersonen zwischen September und Oktober 2025 mehrere Strafanzeigen. Die Verfahren wurden unter anderem wegen möglicher Volksverhetzung, Beleidigung und Aufrufs zu Straftaten eingeleitet.

Wie der Berliner Senat mitteilt, wurden allerdings sämtliche Verfahren gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt. In der Begründung verweist die Senatsverwaltung auf die Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Demnach seien auch „polemische, überspitzte oder provokante Formulierungen“ grundsätzlich geschützt, solange sie nicht erkennbar auf konkrete Straftaten abzielten.

Besonders brisant ist die Bewertung der eigentlichen Parole. Nach Darstellung des Senats sei davon auszugehen, „dass mit der Verwendung des Schlagworts ‚BURN THE OLD WHITE MEN‘ auf der Versammlung kurz und bündig ein disruptiver Beitrag zur Thematik der Versammlung geleistet werden sollte, ohne dass damit ernsthaft dazu aufgerufen werden sollte, die Gruppe der ‚alten weißen Männer‘ zu verbrennen“.

In der Antwort des Senats heißt es weiter, die Aussage richte sich „nicht gegen einen bestimmten Bevölkerungsteil“. Es handele sich vielmehr um eine bewusst zugespitzte Kritik an der aktuellen Klimapolitik und den gesellschaftlichen Machtverhältnissen.

Nach Auffassung der Behörden steht die Formulierung außerdem im Zusammenhang mit dem Demonstrationsmotto „Exit Gas – Enter Future“. Die Aussage sei demnach symbolisch zu verstehen und solle zum Ausdruck bringen, dass „alte Ideen und Konzepte“ überwunden werden müssten. Auch eine Einstufung als politisch motivierte Straftat erfolgte laut Senat nicht. Ebenso kam der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes Berlin zu dem Ergebnis, dass keine Straftat vorliegt.

Aus der Antwort geht zudem hervor, dass die eingesetzten Polizeikräfte die Parole während der Demonstration eigenen Angaben zufolge nicht wahrgenommen haben. Deshalb seien vor Ort auch keine versammlungsrechtlichen Maßnahmen erfolgt. Erst nach Medienanfragen habe eine interne rechtliche Prüfung stattgefunden.

Gegenüber FREILICH erklärte Markus Matzerath: „Dieser Fall zeigt einmal wieder, wie wichtig es ist, dass Bürger Strafanzeigen erstatten, wenn Linksextremisten Deutsche bedrohen, zum Mord aufrufen oder ohne jede inhaltliche Auseinandersetzung beleidigen“. Denn gerade wenn diese Taten durch Staatsanwaltschaften nicht weiterverfolgt würden, entlarve das die defizitäre Rechtslage und Rechtsauslegung „besonders deutlich“, so der Abgeordnete.

FREILICH Magazin

Politisches Erdbeben in Deutschland: Immer mehr Bürger rechnen mit AfD-Regierungschef und dem Ende der Merz-Koalition

Symbolbild – KI-generiert mit Hilfe von ChatGPT (OpenAI)

Die politische Stimmung in Deutschland kippt schneller als viele erwartet hatten. Eine aktuelle INSA-Umfrage zeigt: Eine relative Mehrheit der Deutschen hält es inzwischen für wahrscheinlich, dass die AfD noch im Jahr 2026 erstmals einen Ministerpräsidenten stellen wird. Gleichzeitig wächst das Misstrauen gegenüber der Bundesregierung unter Friedrich Merz massiv.

Was noch vor wenigen Jahren als politisch undenkbar galt, wird inzwischen von immer mehr Bürgern offen erwartet. Die neuesten Zahlen deuten auf einen tiefgreifenden Stimmungswandel hin – besonders in Ostdeutschland, wo die AfD in mehreren Bundesländern bereits deutlich vor CDU und SPD liegt.

45 Prozent rechnen mit AfD-Ministerpräsident

Besonders brisant ist die zentrale Zahl der aktuellen Erhebung: 45 Prozent der Befragten halten es für wahrscheinlich, dass die AfD noch in diesem Jahr einen Ministerpräsidenten in Deutschland stellen wird.

Nur 23 Prozent schließen dieses Szenario ausdrücklich aus.

Damit verändert sich nicht nur die politische Debatte, sondern auch die öffentliche Wahrnehmung dessen, was in Deutschland künftig möglich erscheint. Die jahrelang aufgebaute „Brandmauer“ gegen die AfD verliert sichtbar an Überzeugungskraft.

Besonders hoch ist die Erwartung naturgemäß unter AfD-Anhängern selbst. Laut Umfrage rechnen 79 Prozent fest mit einem Regierungschef aus den eigenen Reihen. Doch selbst unter Wählern anderer Parteien wächst offenbar die Einschätzung, dass sich die politische Realität verschieben könnte.

Die Brandmauer verliert ihre Wirkung

Vor allem in Ostdeutschland gerät das bisherige Machtgefüge zunehmend unter Druck. In mehreren Bundesländern liegt die AfD in aktuellen Umfragen teils deutlich vor der Konkurrenz.

Die politische Strategie der etablierten Parteien, jede Zusammenarbeit kategorisch auszuschließen, sorgt gleichzeitig für wachsende Spannungen. Kritiker werfen CDU, SPD und Grünen vor, große Teile der Wählerschaft dauerhaft aus politischer Verantwortung ausschließen zu wollen.

Befürworter der sogenannten Brandmauer argumentieren dagegen weiterhin, dass eine Kooperation mit der AfD ausgeschlossen bleiben müsse.

Doch die aktuellen Zahlen zeigen: Immer mehr Bürger glauben offenbar nicht mehr daran, dass dieses Modell langfristig stabil bleibt.

Misstrauen gegen die Merz-Regierung wächst massiv

Noch alarmierender für die Bundesregierung ist die Stimmung gegenüber der schwarz-roten Koalition selbst.

Lediglich 31 Prozent der Befragten glauben laut INSA, dass die Regierung von Friedrich Merz das laufende Jahr politisch überstehen wird. 38 Prozent rechnen dagegen bereits mit einem Bruch der Koalition noch im Jahr 2026.

Für eine Regierung, die erst vor relativ kurzer Zeit mit dem Versprechen eines politischen und wirtschaftlichen Neustarts angetreten war, sind das dramatische Werte.

Besonders die wirtschaftliche Entwicklung belastet die Stimmung zunehmend. Schwaches Wachstum, steigende Energiepreise, hohe Inflation und neue Milliarden-Schulden sorgen bei vielen Bürgern für Enttäuschung.

Kritik an Schuldenpolitik und Klimakurs

Zusätzlichen Unmut löste das milliardenschwere Sondervermögen der Bundesregierung aus. Friedrich Merz hatte im Wahlkampf noch angekündigt, neue Schulden möglichst zu vermeiden.

Mit dem 500-Milliarden-Euro-Paket für Infrastruktur und Transformation sieht sich die Regierung nun dem Vorwurf des Wortbruchs ausgesetzt.

Auch der im Grundgesetz verankerte Kurs zur Klimaneutralität bis 2045 sorgt innerhalb konservativer und wirtschaftsnaher Milieus für Kritik. Viele Unternehmen warnen seit Monaten vor steigenden Kosten, wachsender Bürokratie und sinkender Wettbewerbsfähigkeit.

AfD bleibt stärkste Kraft in der Sonntagsfrage

Die aktuelle INSA-Sonntagsfrage bestätigt den Trend zusätzlich. Die AfD bleibt mit 29 Prozent stärkste politische Kraft in Deutschland.

Die Union fällt dagegen auf 22 Prozent zurück und verliert damit weiter an Boden. Die SPD liegt nur noch bei 12 Prozent.

Damit wächst der Druck auf Friedrich Merz erheblich. Der Kanzler war ursprünglich mit dem Anspruch angetreten, enttäuschte konservative Wähler zurückzugewinnen und die AfD wieder zu verkleinern.

Bislang scheint jedoch das Gegenteil einzutreten.

Außenpolitik spaltet die Wählerlager

Auffällig sind auch die Unterschiede bei außenpolitischen Fragen. Laut Umfrage sehen 56 Prozent der Deutschen in Wladimir Putin eine Gefahr für Deutschland.

Bei AfD-Wählern fällt diese Einschätzung deutlich zurückhaltender aus.

Gleichzeitig halten 58 Prozent der Befragten die USA unter Donald Trump für eine „Diktatur“. Diese Bewertung zeigt, wie stark sich politische Wahrnehmungen und mediale Deutungen inzwischen zwischen verschiedenen Wählergruppen unterscheiden.

Deutschland vor einem politischen Wendepunkt

Die aktuellen Zahlen zeigen vor allem eines: Die politische Landschaft Deutschlands befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen.

Das Vertrauen in die etablierten Parteien sinkt, die gesellschaftliche Polarisierung nimmt zu und die AfD etabliert sich immer stärker als dauerhafte Machtfaktor im deutschen Parteiensystem.

Für die Bundesregierung unter Friedrich Merz werden die kommenden Monate damit zu einer entscheidenden Bewährungsprobe. Denn immer mehr Bürger zweifeln inzwischen nicht nur am politischen Kurs der Regierung – sondern offenbar auch an ihrer politischen Zukunft.

FREIE WELT

AfD triumphiert vor Gericht in Saarbrücken: AfD-Wahlausschluss als unrechtmässig erklärt

Ein Mitglied der AfD hatte vor dem Oberverwaltungsgericht Saarbrücken geklagt, weil die patriotische Partei zu der Stadtratswahl vom 9. Juni 2024 mit einer fadenscheinigen Ausrede nicht zugelassen worden war. Nun hat das Gericht entschieden, dass der Saarbrücker Stadtrat neu gewählt werden muss.

AfD handelte gesetzeskonform

Damals war der Ausschluss der AfD vom Landesverwaltungsamt damit begründet worden, dass diese zwei Wahlvorschläge eingereicht habe, was illegal sei, denn Mehrfachbewerbungen sind tatsächlich nicht zulässig. Der Kläger widersprach dieser Darstellung jedoch, weil der erste Wahlvorschlag schließlich rechtzeitig zurückgezogen worden war.

Das sieht das Saarbrückener Gericht ganz genauso und gab der AfD recht. Die AfD-Kandidaten des ersten Wahlvorschlags wurden “durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom 18. Februar 2024 wirksam abberufen”, teilte ein Sprecher des Gerichts laut der Webseite der AfD mit. Ob die Altparteien nun der Pflicht nachkommen werden, die Wahl zu wiederholen, bleibt abzuwarten.

Unzensuriert

Nach Industriestandort-Absturz: Deutsche Autoindustrie verliert den Glauben an die Zukunft

Medforth AI

Deutschlands Wirtschaftsmaschine gerät immer mehr unter Druck: Besonders schlimm trifft es ausgerechnet das Herzstück der Republikdie AutoindustrieDas ist eigentlich nicht verwunderlich, wenn man den grünen Scharlatanen auf den Leim gegangen ist.

Deutschland droht die nächste Wirtschaftsbremse: Exporterwartungen brechen ein

Der Index der Exporterwartungen stürzt im Mai von minus 1,2 auf minus 5,5 Punkte ab. Innerhalb nur eines Monats kippt die Stimmung dramatisch. Für Experten ist klar: Das ist kein normaler Dämpfer mehr – das ist ein Warnsignal für den gesamten Industriestandort Deutschland.

Alarmstufe Rot: Autobauer rechnen plötzlich wieder mit Export-Einbruch

Nach Monaten vorsichtiger Hoffnung erwartet die deutsche Autoindustrie erstmals wieder sinkende Auslandsverkäufe. Volkswagen, BMW, Mercedes-Benz – jahrzehntelang Symbole deutscher Wirtschaftskraft – geraten zunehmend unter Druck. Die Probleme türmen sich:

  • explodierende Produktionskosten
  • schwieriger Umbau zur Elektromobilität
  • schwache Nachfrage auf internationalen Märkten
  • aggressive Konkurrenz aus China

Standort Deutschland wird zum Kostenproblem

Der Exportmotor, der Deutschland reich gemacht hat, läuft plötzlich nicht mehr rund. Und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Bundesregierung von wirtschaftlicher Modernisierung und neuem Aufbruch spricht. Nicht nur die Autobauer schlagen Alarm. Auch energieintensive Industrien melden schwächelnde Auslandsgeschäfte. Der Vorwurf vieler Unternehmer ist seit Jahren derselbe: Deutschland wird zu teuer.

Hohe Energiepreise, wachsende Regulierung, steigende Produktionskosten – im globalen Wettbewerb verlieren deutsche Firmen zunehmend an Boden. Die Debatte um die Folgen der Energiewende gewinnt dadurch neue Brisanz. Kritiker warnen: Wenn Energie dauerhaft teuer bleibt, könnte Deutschland seine industrielle Basis Stück für Stück verspielen.

Trump, Zölle, Krisen: Die Weltlage verschärft den Druck

Als wäre die Lage nicht schon schwierig genug, wächst auch der internationale Gegenwind. ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser verweist auf eine anhaltend hohe geopolitische Unsicherheit. Neue Handelskonflikte, schwächere Weltkonjunktur und politische Spannungen belasten die Exportnation Deutschland. Besonders nervös blickt die Industrie in die USA. Die von Donald Trump angekündigten neuen Zölle könnten deutsche Produkte auf wichtigen Märkten deutlich verteuern. Für exportabhängige Unternehmen wäre das ein weiterer Schlag.

Milliarden gegen die Krise – reicht das überhaupt noch?

Die Regierung setzt auf massive Investitionen. Ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur soll Wachstum, Modernisierung und wirtschaftliche Stabilität sichern. Doch die Kritik wird lauter.

Viele Ökonomen und Unternehmer bezweifeln, dass Milliardenprogramme die eigentlichen Probleme lösen können. Genannt werden:

  • lähmende Bürokratie
  • endlose Genehmigungsverfahren
  • hohe Steuer- und Energiekosten
  • Investitionsunsicherheit

Dazu kommt die politische Debatte um neue Schulden – besonders heikel, nachdem Friedrich Merz im Wahlkampf Sparsamkeit versprochen hatte.

Deutschlands Wirtschaftsmodell wankt

Die ifo-Zahlen offenbaren vor allem eines: Das deutsche Erfolgsmodell gerät unter massiven Druck. Über Jahrzehnte profitierte die Bundesrepublik von einer starken Exportindustrie, günstiger Energie und stabilen Weltmärkten. Heute geraten genau diese Säulen gleichzeitig ins Wanken. Die kommenden Monate könnten deshalb richtungsweisend werden. Hält die Exportschwäche an, drohen Folgen weit über die Industrie hinaus: weniger Wachstum, gefährdete Arbeitsplätze und ein angeschlagener Wirtschaftsstandort Deutschland.

Die Frage lautet nicht mehr nur, ob die Krise sich verschärfen wird. Sondern wie tief sie noch wird.

unser-mitteleuropa

Bürger zu unbequem: Jetzt wollen sie Wahlen verschieben – Werner J. Patzelt im Interview

{YouTube CC-BY 4.0}

Angesichts vieler Umfragen mit häufig schlechten Resultaten diskutieren Union, SPD und Grüne über weniger Wahltermine. „Das ist politische Arbeitsverweigerung“, meint Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt im Apollo News-Interview und ordnet außerdem die Gerüchte um eine Merz-Absetzung ein.

Dresden: Zwei Afghanen stechen mit Messern aufeinander ein

Am Mittwochvormittag sind zwei Männer (29, 36) bei einer Auseinandersetzung an der Lennèstraße verletzt worden.

Aus derzeit noch nicht ermitteltem Grund gerieten die beiden untereinander bekannten Männer in Streit, wobei auch ein Messer zum Einsatz kam. Letztlich wurde der 29-jährige afghanische Staatsbürger mit schweren, der 36-jährige afghanische Staatsbürger mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Hintergrund der Auseinandersetzung aufgenommen. 

Radfahrerin verletzt – Zeugen gesucht | In Wohnhaus eingebrochen | Mutmaßliche Einbrecher gestellt

Gewalt gegen Frauen, Merkels Werk!

{YouTube CC-BY 4.0}

Eine 17-Jährige in Heinsberg mit Elektroschock vergewaltigt – von genau jenen, die Merkel mit „Wir schaffen das“ handverlesen importierte. Die eigenen Frauen zahlen mit Steuern die Sozialleistungen ihrer Vergewaltiger. Und die lauten Feministinnen? Halten den Mund, weil der Täter Mohammed heißt, nicht Josef aus Niederbayern.
Merkel hat deutsche Mädchen zu Freiwild gemacht. Der Zynismus ist unerträglich.

 “Willst Du Deutschland den Krieg erklären?”: “Wir haben Krieg!”Türkische Waffenhändlerbande aufgeflogen

Sechs einsatzbereite Pistolen und eine hohe Anzahl an Munition in verschiedenen Kalibern sowie Schlag- und Hiebwaffen, wie z.B. Spring- und Einhandmesser, Machete, Präzisionsschleuder, mit Griffstück präparierte Eisenstange, sichergestellt 
Festnahme eines Angeklagten mit Spezialkräften. Bundespolizeidirektion Hannover

Am gestrigen Tag verurteilte das Landgericht Osnabrück fünf Angeklagte wegen des unerlaubten Handels mit halbautomatischen Schusswaffen bzw. unerlaubtem Waffenbesitz sowie im Hinblick auf zwei Angeklagte wegen aufenthaltsrechtlicher Straftaten zu Freiheitsstrafen zwischen jeweils einem Jahr und drei Monaten und vier Jahren und drei Monaten.

Die Grundlage für die Verurteilung lieferten umfassende Ermittlungen der Bundespolizeidirektion Hannover, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück geführt wurden. Wegen der besonderen Gefährlichkeit dieser Taten hatte die Bundespolizei im Juni 2025 eine sog. Besondere Aufbauorganisation mit zeitweise bis zu 200 eingesetzten Beamtinnen und Beamten eingerichtet, um die von den Angeklagten genutzten grenzüberschreitenden Vertriebswege aufzudecken und insbesondere weitere Taten der Gruppierung zu unterbinden. Zu diesem Zeitpunkt war anzunehmen, dass die Gruppierung bereits mindestens 100 Schusswaffen nach Deutschland verbracht und schon 70 weitere bei Mittelsmännern in der Türkei bestellt hatte.

Illegal eingeführte Waffen. Bundespolizeidirektion Hannover
Kugelsichere Weste eines Angeklagten. Bundespolizeidirektion Hannover

Am 5. Juli 2025 führten dann Spezialkräfte der Bundespolizei die Festnahme der Angeklagten durch. In der Folge ordnete der zuständige Ermittlungsrichter gegen drei der zum damaligen Zeitpunkt Beschuldigten die Vollstreckung der Untersuchungshaft an. Bei den zeitgleich erfolgten Wohnungsdurchsuchungen sicherten die Einsatzkräfte zahlreiche Beweismittel, die nicht zuletzt aus polizeilicher Sicht die Bereitschaft der Angeklagten zu gewalttätigen und bewaffneten Auseinandersetzungen dokumentierten. So konnten sechs einsatzbereite Pistolen und eine hohe Anzahl an Munition in verschiedenen Kalibern sowie Schlag- und Hiebwaffen, wie z.B. Spring- und Einhandmesser, Machete, Präzisionsschleuder, mit Griffstück präparierte Eisenstange, sichergestellt werden. Einer der Angeklagten hatte sich zudem mit einer ballistischen Schutzweste ausgerüstet. Darüber hinaus wurden bei den Angeklagten zahlreiche gefälschte Dokumente sichergestellt, die z.B. zur Anmietung von Tatfahrzeugen genutzt und in einer speziell hierfür hergerichteten Fälscherwerkstatt hergestellt wurden.

Den Anlass für die Ermittlungen lieferten zunächst die wachsamen Augen von Bundespolizisten, die einen der Angeklagten am 25. Mai 2025 gegen 02.10 Uhr auf der B 402 im Bereich des ehemaligen Grenzübergangs Twist nach der Einreise aus den Niederlanden anhielten und kontrollierten. Der türkische Staatsangehörige versuchte sich dann mit einem französischen Aufenthaltstitel zu legitimieren, der von den Beamten aber als Fälschung erkannt wurde. Zudem wurde im Mobiltelefon des späteren Angeklagten eine Filmsequenz gesichert, die ihm als Werbevideo für die Veräußerung von Waffen dienen sollte. Hierbei war der türkische Staatsangehörige bei der Vorführung von Ladetätigkeiten an einer Pistole zu erkennen. Da dieser Angeklagte über keinen Aufenthaltstitel für die Bundesrepublik Deutschland verfügte, wurde er nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen in die Niederlande zurückgewiesen.

Die folgende Auswertung der bei der Kontrolle erlangten Beweismittel legte dann die Annahme nahe, dass der türkische Staatsangehörige alsbald versuchen wird, erneut unerlaubt nach Deutschland einzureisen, um sich in eine bereits zuvor von ihm genutzte Wohnung in Wuppertal zu begeben. Tatsächlich konnte dieser Angeklagte dort nur wenige Tage später von Observationskräften angetroffen und nach Maßgabe gerichtlich erwirkter Beschlüsse überwacht werden. Die verdeckten Maßnahmen führten in der Folge zur Identifizierung der weiteren Angeklagten als Mittäter. In deren Verlauf zeigte sich, dass die Angeklagten in Wuppertal einen geradezu florierenden Handel mit Schusswaffen und Munition betrieben, die sie über Mittelsmänner aus der Türkei bezogen.

Überwiegend handelte sich um Pistolen, die äußerlich denjenigen des Herstellers “Glock” entsprechen sollten, tatsächlich aber in illegalen Waffenwerkstätten in der Türkei produziert wurden. Als zentralen Ort für ihre Verkaufsbestrebungen nutzten die Angeklagten das Café eines sog. Freundschaftsvereins in der Wuppertaler Innenstadt. Dort trafen sie sich nahezu täglich mit potentiellen Kunden, die sich für den illegalen Erwerb von Waffen oder Munition interessierten. Nach polizeilicher Erkenntnislage war den Angeklagten der Verwendungszweck der Waffen im kriminellen Milieu durchaus bewusst. So fragte eine Kontaktperson einen der späteren Hauptangeklagten im Zuge von Bestellaktivitäten: “Willst Du Deutschland den Krieg erklären?”. Dieser antwortete darauf: “Wir haben Krieg!”.

Um die mit derartigen Geschäften verbundenen Risiken zu unterbinden, erfolgte dann am 5. Juli 2025 der Zugriff gegen die Angeklagten. Nach polizeilicher Einschätzung ist anzunehmen, dass auf diese Weise die illegale Einfuhr von mehreren hundert Schusswaffen und nicht zuletzt deren Verfügbarkeit innerhalb krimineller Bandenstrukturen frühzeitig unterbunden werden konnte.

Der zuständige Einsatz- und Ermittlungsleiter der Bundespolizei, Helgo Martens, erklärte nach dem Urteil: “Derzeit ist zu beobachten, dass Deutschland zunehmend Zielland von illegal produzierten und somit gefälschten “Glock”-Pistolen wird, die offensichtlich für gewalttätige Auseinandersetzungen krimineller Gruppierungen genutzt werden sollen. Im engen Zusammenwirken mit den Justizbehörden ist es uns nun erstmalig gelungen, die grenzüberschreitenden Vertriebswege für diese gefährlichen Waffen aufzudecken und die in Deutschland verantwortlichen Täter zu überführen.”

Der Ständige Vertreter der Bundespolizeidirektion Hannover, Andreas Meier erklärte, dass die umfangreichen Ermittlungen und der hohe Einsatz der eingesetzten Beamtinnen und Beamten maßgeblich zum erfolgreichen Abschluss des Verfahrens beigetragen hätten. Er lobte ausdrücklich die professionelle und engagierte Arbeit aller beteiligten Kräfte und zeigte sich außerordentlich zufrieden mit den durch das Landgericht Osnabrück ergangenen Urteilen. Diese setzten aus Sicht der Bundespolizei ein deutliches Zeichen im konsequenten Vorgehen gegen den illegalen Waffenhandel und organisierte grenzüberschreitende Kriminalität.

Presseportal