Aus „I hate it“ wird „Ich hasse sie“: Wie das ZDF eine kritische Britin zur Ausländer-Hasserin stempelt

Wieder einmal steht das ZDF in der Kritik: Eine einfache Fehlübersetzung oder bewusste Verdrehung? Die Folge ist ein verzerrtes Bild britischer Demonstranten.
Foto: Screenshot ZDF

In der ZDF-„heute“-Sendung berichtete der Sender über eine große migrationskritische Demonstration in London. Zehntausende Briten zogen am Samstag, wie berichtet, unter dem Motto „Unite the Kingdom“ durch die Straßen der Hauptstadt, organisiert von Aktivist Tommy Robinson. Sie protestierten gegen Masseneinwanderung, Islamisierung und die Politik der Labour-Regierung unter Keir Starmer.

Während des Beitrags mit dem Titel „Rechtsextreme Demo in Großbritannien“ interviewte ein ZDF-Team bei am 16. Mai 2026 ausgestrahlten Sendung eine junge Britin. Diese sagte deutlich und direkt ins Mikrofon: „I hate it.“ Im englischen Original bezog sich die Aussage erkennbar auf die aktuellen Zustände im Land – die Folgen von Massenmigration, kulturellen Veränderungen und Regierungspolitik. Das ZDF übersetzte den Satz jedoch mit „Ich hasse sie“.

Falsche Übersetzung mit Wirkung

Der Unterschied ist entscheidend. „I hate it“ bedeutet „Ich hasse es“ und richtet sich gegen Verhältnisse oder Entwicklungen. „Ich hasse sie“ impliziert dagegen einen persönlichen Hass auf Menschen – in diesem Kontext leicht als Ausländer- oder Moslemhass zu verstehen. Aus einer kritischen Bürgerin wurde so in der Wahrnehmung vieler Zuschauer eine hasserfüllte Extremistin.

Der Beitrag lief in einer der reichweitenstärksten Nachrichtensendungen des ZDF. Tausende sahen, wie eine friedliche Demonstrantin in die rechte Ecke gestellt wurde. Kritiker sprechen von einem klassischen Muster: Unliebsame Kritik an Migration wird als Rechtsextremismus umgedeutet.

ZDF weist Vorwürfe zurück

Auf Nachfrage wies das ZDF den Vorwurf einer bewussten Manipulation bislang zurück. Ob es sich um einen einfachen Übersetzungsfehler oder eine tendenziöse Einordnung handelte, bleibt offen. Tatsache ist: Der Originalton und die deutsche Untertitelung weichen in der Aussage deutlich voneinander ab. Vergleichbare Fälle in der Berichterstattung über Proteste in Großbritannien oder Deutschland sorgen seit Jahren für Misstrauen gegenüber öffentlich-rechtlichen Sendern.

Die Demonstration selbst verlief friedlich, auch wenn Medien sie einheitlich als „rechtsextrem“ einordneten. Polizei-Schätzungen lagen bei Zehntausenden Teilnehmern. Organisatoren sprachen von deutlich mehr. Gleichzeitig fanden pro-palästinensische Proteste statt.

Unzensuriert

Bundesregierung fördert mit sechsstelliger Summe ein Projekt, das Würmern und Bakterien Stimmrecht geben will (und das wohl vor der Wahl in Sachsen-Anhalt !)

Medforth AI

Als jüngstes Beispiel dafür, dass die deutsche Bundesregierung kaum gerechtfertigte Ziele unterstützt, erhielt ein Verband zur Förderung politischer Teilnahmerechte für Würmer, Viren und Bakterien mehr als 100.000 € Steuergelder.

Die Deutsche Bundesbehörde für Bürgerbildung sieht sich Kritik wegen der öffentlichen Finanzierung eines weiteren Projekts ausgesetzt, das tief in der fehlerhaften “grünen Ideologie” verwurzelt ist, die die linke Politik in Deutschland dominiert. Es ist noch nicht klar, wofür die Organisation das Geld genau verwendet hat.

Der Verband namens Organism Democracy erhielt 2023 und 2024 insgesamt 109.124 €, wie nach einer parlamentarischen Untersuchung im Bundestag bekannt wurde. Das Projekt erhielt Berichten zufolge auch Unterstützung vom Berliner Senatsamt für Kultur und Europa.

Die Gruppe argumentiert, dass politische Rechte nicht ausschließlich auf Menschen beschränkt sein sollten, sondern auf alle Lebewesen innerhalb des Landesterritoriums ausgeweitet werden sollten. Auf ihrer Website erklärt die Vereinigung, dass alle Organismen “gleiche Rechte auf politische Teilhabe” haben. Besucher können außerdem einen “Wahlkompass” verwenden, der sie politischen Fraktionen zuteilt, darunter “Mollusken und Würmer” oder “Bakterien, einzellige Organismen und Viren”.

Die im Rahmen des Projekts organisierten Veranstaltungen beinhalteten Berichten zufolge Diskussionen darüber, wie Ökosysteme funktionieren, “wenn Menschen nicht diktatorisch herrschen.”

Das Bundesministerium für Inneres erklärte die Finanzierung mit der Aussage, die Initiative solle demokratische Teilhabe auf “spielerische” Weise darstellen und gleichzeitig neue Perspektiven auf das soziale Zusammenleben fördern. Kurz gesagt, das Innenministerium hat im Grunde gesagt, sie unterstützen das Projekt, weil es Spaß macht.

Gleichzeitig scheint sich die derzeitige Leitung der Bundesbehörde für Bürgerbildung von dem Projekt zu distanzieren, nachdem die Finanzierung aufgedeckt wurde, und gibt keine offizielle Erklärung oder Begründung für die Unterstützung des Projekts ab.

Die für die Finanzierung zuständige Organisationseinheit wurde inzwischen aufgelöst, was es den Behörden erschwert, die Begründung für diese Entscheidung zu untersuchen und zu hinterfragen, ob das Projekt zum Ergaunern von Steuergeldern genutzt wurde.

The European Conservative

Duisburg: Dunkelhäutiger droht 19-Jähriger mit dem Messer und will sie in sein Auto zwingen

Die Polizei sucht Zeugen eines Angriffs auf der Krefelder Straße im Bereich des dortigen Berufskollegs von Montagnachmittag (11. Mai, 17:30 Uhr).

Eine 19-Jährige war auf dem Weg von der Schule zur nahegelegenen Bushaltestelle, um nach Hause zu fahren, als neben ihr ein schwarzes Auto hielt, in dem drei Männer gesessen haben sollen. Einer der Männer habe sie durch das geöffnete Fenster aufgefordert, einzusteigen, schilderte sie später der Polizei. Als die junge Frau dies verneinte, sei ein Mann ausgestiegen, habe sie bedroht und sie schließlich mit einem Messer verletzt. Der Frau sei es gelungen, das Messer zu ergreifen, und sie habe den Angreifer offenbar ebenfalls verletzt. Schließlich flüchtete die Frau und informierte später die Polizei.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf das schwarze Auto oder den mutmaßlichen Angreifer geben können. Er soll einen dunklen Teint und braune Haare haben, etwa 1,75 Meter groß und zwischen 30 und 35 Jahre alt sein sowie schwarze Kleidung getragen haben. Hinweise bitte an: 0203 2800.

Presseportal

Rottweil: Türke schlägt und würgt im Zug Gruppe Jugendlicher bis zur Bewusstlosigkeit 

Am 15. Mai 2026 kam es in einer Regionalbahn auf der Fahrt nach Rottweil zu einer gefährlichen Körperverletzung. Sechs Jugendliche deutscher und syrischer Staatsangehörigkeit im Alter von 13 bis 16 Jahren wurden gegen 22 Uhr auf Höhe Deißlingen von einem türkischen Staatsangehörigen attackiert. Die Geschädigten hatten sich in der Zugtoilette eingeschlossen und den Notruf gewählt. Zuvor soll der 24-Jährige randaliert und die Jugendlichen geschlagen haben. Er soll einen der Jugendlichen in den Schwitzkasten genommen und bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben. Daraufhin versuchten die anderen Jugendlichen, den Mann wegzuschubsen. Der 24-Jährige konnte von einer Streife des Polizeipräsidiums Konstanz im Bahnhof Rottweil festgenommen werden. Für die medizinische Versorgung der Jugendlichen wurde ein Rettungswagen hinzugezogen. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 24-Jährigen einen Wert von 1,8 Promille. Er wurde in Gewahrsam genommen.

Es wurde eine Videosicherung des Zuges veranlasst. Gegen den Mann wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Presseportal

Der marokkanische Modena Auto-Attentäter jammerte, dass er in einem rassistischen Land lebt und drohte: “Verdammte beschissene Christen. Du und dein Jesus Christus am Kreuz, ich verbrenne ihn”

Fünf Jahre vor dem Auto- und Messerangriff hatte der in Marokko geborene Angreifer seiner Universität eine E-Mail geschickt, voller Hass gegen Christen und Jesus Christus. “Du musst mich als Angestellten einstellen. Verdammte beschissene Christen. Du und dein Jesus Christus am Kreuz, ich verbrenne ihn.”

Corriere

Als Italiener der zweiten Generation hatte er einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und hatte seinen Job als Angestellter verloren. Er hatte keine Vorstrafen, war ledig und lebte bei seinen Eltern.

“Ich werde belästigt, marginalisiert und lebe in einem rassistischen Land.” Das ist die wahnsinnige Motivation, die Salim El Koudri, einen 31-jährigen Mann marokkanischer Herkunft und italienischer Staatsangehörigkeit, dazu gebracht hätte, das Gaspedal seines Citroën C3 zu treten und Fußgänger zu treffen, die gestern – an einem ruhigen Samstagnachmittag – auf der Via Emilia im Stadtteil Porta Bologna im Zentrum von Modena unterwegs waren.

Il Messagero

Chemnitz: Türke belästigt und schlägt Bahnreisende

Auf der Strecke von Stollberg nach Chemnitz wurden Fahrgäste am Samstagabend um 22:40 Uhr von einem 23jährigen Türken belästigt und verletzt.

Die Citybahn stoppte daraufhin in Klaffenbach und der Zugbegleiter informierte Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz des Chemnitzer Hauptbahnhofes über den Sachverhalt, welche nach Eintreffen den Sachverhalt übernahmen. Ein 50jähriger Deutscher erlitt schwere Kopf- und Augenverletzungen und wurde in ein naheliegendes Klinikum gebracht. Der Türke, der im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme Widerstand leistete und sich selbst verletzte, wurde ebenfalls unter polizeilichen Gewahrsam in die Notaufnahme gebracht und später in die Psychiatrie weitergeleitet.

Presseportal

Beckum: “Asiatische, westasiatische und nordafrikanische Phänotypen” attackieren Mann auf Parkplatz mit Pfefferspray

Am Freitag, 15.5.2026, gegen 12.45 Uhr griffen Unbekannte einen Mann auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in Beckum, Grevenbrede an. Das Trio hielt den 27-Jährigen fest und schubste ihn. Als sich der Madrilene wehrte, wurde er mit Pfefferspray besprüht. Dadurch wurde der Angegriffene leicht verletzt. Die Tatverdächtigen flüchteten in einer dunklen Audi A 4 Limousine.

Zu den männlichen Flüchtigen liegen folgende Beschreibungen vor: Tatverdächtiger eins: Asiatischer Phänotyp, dick, circa 1,65 Meter groß, war mit einem schwarzen ZIP-Hoodie bekleidet.

Tatverdächtiger zwei: Westasiatischer Phänotyp, schwarzer Vollbart, braune Haut, mit einer schwarzen Jacke bekleidet, circa 1,72 Meter groß.

Tatverdächtiger drei: Nordafrikanischer Phänotyp, mit einem weißen Oberteil und einer schwarzen Basecap bekleidet, circa 1,85 Meter groß.

Wer hat die Tat beobachtet? Wer kann Angaben zu den Tatverdächtigen und/oder der dunklen Audi A 4 Limousine machen? Hinweise nimmt die Polizei in Beckum, Telefon 02521/911-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.

Presseportal

Berlin: Lügen-Vorwurf der SPD gegen Koalitionspartner

Die SPÖ bezichtigt den Berliner Bürgermeister Kai Wegner der Lüge. Es betrifft seine Aussage, während des “Blackouts” im Büro gewesen zu sein.
Foto: Sandro Halank / wikimedia commons (CC BY SA 4.0)

Der regierende Bürgermeister Berlins wurde ganz offen als “Lügner” bezeichnet. Natürlich nicht von irgendeinem normalen Bürger, denn das hätte wahrscheinlich eine Anzeige sowie eine Hausdurchsuchung zur Folge gehabt. Nein, laut der Berliner Zeitung kam dieser Vorwurf von Seiten der SPD.

CDU verliert an Zustimmung

Die Sozialdemokraten koalieren seit der vergangenen Wahl mit Wegners CDU. Und je näher die Wahl am 20. September 2026 rückt, desto deutlicher wird die Kritik an Bürgermeister Wegner von Seiten der SPD. Nach der Wahl wird die SPD dann freilich wieder für eine Koalition mit ebendieser CDU zur Verfügung stehen, aber jetzt lohnt es sich natürlich, Opposition zu spielen und so zu tun, als wäre man nicht seit Jahren an Wegners Politik beteiligt.

Nach wie vor ist der durch Linksradikale verursachte Blackout ein großes Thema (Unzensuriert berichtete). Wegner wird vorgeworfen, dass er angeblich lieber Tennis gespielt hat, anstatt sich um das Problem zu kümmern. Er selbst behauptet, den ganzen Tag im Büro gewesen zu sein. Dabei werden die politischen Folgen für Wegner immer klarer. Laut der Berliner Zeitung sind die Umfragen eindeutig: “CDU 20, AfD 18, SPD 16, Grüne und Linke je 15 Prozent”. Ein deutlicher Absturz der Union, welche theoretisch sogar noch von der AfD überholt werden könnte. Und das in Berlin.

Unzensuriert

CDU-Insider berichtet, die Union habe sich längst selbst aufgegeben

GROK, youwatch

Selbstverschuldete Krise: Ein anonymer CDU-Insider zeichnet im Magazin Cicero ein vernichtendes Bild der Union. Statt Erneuerung mauert sich die Partei unter Friedrich Merz mit der Brandmauer zur AfD selbst ein und schwächt das bürgerliche Lager.

Überall bröckelt und kriselt es in der Union. Immer mehr CDU-Mitglieder treten nach vorne und erklären ihren Unmut.

Das Magazin Cicero veröffentlichte einen brisanten Beitrag eines anonymen CDU-Mitglieds aus Nordrhein-Westfalen.

Die CDU stecke nicht in einer Krise, sie sei die Krise selbst. Die strikte Abgrenzung zur AfD diene nicht dem Schutz der Demokratie, sondern zementiere die eigene Bedeutungslosigkeit. Jede Distanzierung aus Berlin spiele dem politischen Gegner in die Hände.

Offenbarungseid im Machtzirkel

Der Autor schildert ein vertrauliches Telefonat mit einem engen Mitarbeiter aus dem Umfeld eines Bundestagsabgeordneten. Statt Widerspruch habe sich tiefe Übereinstimmung mit der Analyse der strategischen Sackgasse ergeben. Die Führung der Union sei Gefangene ihrer eigenen Rhetorik. Das Merkel-Erbe der inhaltlichen Konturlosigkeit trage nun bittere Früchte.

Ausweg aus der Sackgasse?

Der Insider fordert eine radikale Zäsur: Politische Stärke entstehe nicht durch mathematische Ausgrenzung, sondern durch inhaltliche Überlegenheit und klare Unterscheidbarkeit. Ohne diese Kehrtwende drohe die Union zur Statistin ihrer eigenen Auflösung zu werden. Der Cicero-Beitrag trifft den Nerv der aktuellen Debatte um die Zukunft der Volkspartei.

FREIE WELT

740.594 „Reiseausweise für Flüchtlinge“: Deutschland macht Migration dauerhaft

Wikimedia Commons , Bundesrepublik Deutschland, PD Germany

Die Bundesregierung hat bestätigt, dass sich inzwischen Hunderttausende „Reiseausweise für Flüchtlinge“ in Deutschland im Umlauf befinden. Aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion geht hervor, dass am 31. März 2026 insgesamt 740.594 dieser Dokumente im Ausländerzentralregister erfasst waren.

Besonders deutlich fällt der Anstieg seit dem Jahr 2022 aus. So stieg die Zahl der registrierten Reiseausweise von 18.316 im Jahr 2021 auf 38.548 im Jahr 2022. Bereits ein Jahr später lag sie bei 151.643, 2024 bei 189.020 und 2025 schließlich bei 250.267. Allein in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 kamen weitere 38.443 hinzu. Den größten Anteil stellen syrische Staatsangehörige mit insgesamt 289.749 erfassten Reiseausweisen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Afghanistan mit 112.913 und der Irak mit 92.020 Dokumenten. Auch Staatsangehörige aus Eritrea, der Türkei und dem Iran sind stark vertreten.

Laut Angaben der Bundesregierung wurden die meisten Reiseausweise in Nordrhein-Westfalen erfasst. Dort summiert sich die Zahl auf 213.132 Dokumente. Auf den weiteren Plätzen folgen Niedersachsen mit 81.115, Hessen mit 79.055 sowie Baden-Württemberg und Bayern mit jeweils mehr als 74.000 ausgestellten Ausweisen. In Berlin liegt die Zahl inzwischen ebenfalls bei fast 34.000. In kleineren Bundesländern wie Bremen oder Mecklenburg-Vorpommern sind die Werte dagegen deutlich geringer.

Nach Angaben der Bundesregierung sind derzeit 591.154 dieser Reiseausweise gültig. Besonders auffällig ist, dass ein erheblicher Teil dieser Dokumente eine mehrjährige Laufzeit besitzt. So laufen 227.905 Ausweise erst im Jahr 2028 ab. Weitere 188.370 behalten ihre Gültigkeit bis 2027 und selbst für die Zeit nach 2032 sind noch 19.115 gültige Reiseausweise registriert. Die ausgestellten Dokumente ermöglichen Auslandsreisen und dienen zugleich als offizieller Passersatz für Personen, die keinen nationalen Reisepass ihres Herkunftsstaates besitzen oder nutzen können.

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