Afghane stach auf Tochter ein: Lebenslang nach Messerattacke aus gekränkter Ehre

Symbolbild. Medforth AI

Weil seine 15-jährige Tochter einen Freund hatte, soll ein 51-jähriger Afghane im November 2025 in Wien-Donaustadt mehr als ein Dutzend Mal mit einem Küchenmesser auf sie eingestochen haben. Am gestrigen Montag wurde der Mann am Wiener Landesgericht wegen versuchten Mordes nicht rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt.

Ausflüchte halfen dem Afghanen nicht

Der Angeklagte hatte sich laut Bericht als geständig angekündigt, versuchte vor Gericht aber zunächst mit Ausflüchten zu argumentieren. Er schob unter anderem Zahnschmerzen als Erklärung vor, ehe er schließlich einräumte: „Ich habe einen Fehler gemacht.“ Die Staatsanwaltschaft schilderte die Tat als brutalen Angriff auf offener Straße in der Donaustadt. Das Mädchen erlitt laut Berichten lebensgefährliche Verletzungen an Hals, Kopf, Nacken, Brust und Oberkörper, zudem brach bei einem der ersten Stiche die Messerklinge ab.

Vater sah Familienehre „beschmutzt“

Nach Angaben aus dem Prozess soll der Vater seiner Tochter vorgeworfen haben, die Familie „beschmutzt“ zu haben. Laut Anklage wollte er zunächst auch den Freund des Mädchens finden und hatte zuvor gedroht, ihn mit einem Messer umzubringen.

Der Angriff hatte sich, wie berichtet, am Abend des 24. November 2025 in Wien-Donaustadt ereignet. Der Afghane wurde noch am Tatort festgenommen, das Küchenmesser sichergestellt. Besonders eindrücklich war die schnelle Reaktion eines Arztes aus einer nahegelegenen Ordination, der dem schwer verletzten Mädchen noch vor Ort half. Nur durch die rasche medizinische Versorgung konnte nach Darstellung der Anklage Lebensgefahr verhindert werden.

Tochter verzeiht ihrem Vater

Im Gerichtssaal sorgte auch die Aussage des Opfers für Aufsehen. Die 15-Jährige sagte laut Medienberichten aus, ihr Vater sei eigentlich eine liebevolle Person; sie liebe ihn und verzeihe ihm. Das Geschworenengericht ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und sprach die lebenslange Haft aus.

Unzensuriert

36 Prozent für die AfD? Das Szenario, das die Union in Panik versetzt 

{YouTube CC-BY 4.0}

Die AfD klettert in der aktuellen INSA-Umfrage auf 29 Prozent. Das ist der höchste jemals auf Bundesebene gemessene Wert für die Partei. Die Union bricht gleichzeitig auf 22 Prozent ein. Der Abstand: sieben Prozentpunkte. Und er wächst.

Was bedeutet das für Deutschland? Bei NIUS Live analysieren wir gemeinsam mit Hermann Binkert, dem Chef und Gründer des renommierten Meinungsforschungsinstituts INSA, die aktuellen Zahlen.

Aber nicht nur in der Sonntagsfrage gewinnt die AfD: Auch beim Wählerpotenzial, bei den sicheren Stimmen und im Beliebtheitsranking legt die Partei zu. AfD-Chefin Alice Weidel macht einen gewaltigen Satz nach vorne und landet auf Platz vier der beliebtesten Politiker, noch vor CSU-Chef Markus Söder. CDU-Chef Friedrich Merz hingegen rangiert abgeschlagen auf Platz 20.

Das alles führt zu einem Begriff, der in den WhatsApp-Gruppen der Unionsbasis seit Wochen kursiert und mittlerweile auch auf Parteichef-Ebene diskutiert wird: der 30/20-Kipppunkt. 30 Prozent für die AfD, 20 Prozent für CDU und CSU. Eine psychologische Schwelle, die nicht nur Wahlarithmetik bedeutet, sondern eine mögliche Erschütterung des gesamten deutschen Parteiensystems.
Wir haben diesen Kipppunkt bei NIUS Live bereits im April vorausgesagt. Jetzt sind wir näher dran als je zuvor.

Bei NIUS Live sprachen NIUS-Politikchef Ralf Schuler, NIUS-Reporter Julius Böhm, Journalist Wolfgang Herles und INSA-Chef Hermann Binkert mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.

Halle: Marokkaner würgt und beleidigt Passanten, schlägt Bahnreisende, tritt Polizisten und beisst eine Polizistin

Am Samstag, den 16. Mai 2026 versuchte ein Mann um 20:24 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz am Hauptbahnhof Halle (Saale) einen 27-Jährigen an dessen Hals zu greifen und zu würgen. Zudem beleidigte er den jungen Mann und seinen 18-jährigen Begleiter mit ehrverletzenden Worten und vulgären Handbewegungen. Eine Streife der Bundespolizei nahm sich dem Sachverhalt unverzüglich an, stellte von allen Beteiligten die Personalien fest und beanzeigte den 30-Jährigen Tatverdächtigen wegen Körperverletzung und Beleidigung. Zudem erteilten die Mitarbeiter der DB Sicherheit dem marokkanischen Staatsangehörigen ein Hausverbot für den Hauptbahnhof Halle (Saale) für die Dauer eines Jahres. Um kurz nach Mitternacht betrat jener 30-Jähriger den Personentunnel im Hauptbahnhof Magdeburg, nach Ankunft eines Zuges aus Halle (Saale) und schlägt willkürlich unbeteiligte Reisende. Ein 38-Jähriger brachte den Angreifer in der Haupthalle zu Boden und fixierte ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei. Glücklicherweise wurde niemand durch die Angriffe des Mannes verletzt. Der Beschuldigte machte einen stark verwirrten Eindruck und schrie lautstark um sich. Er wurde durch die Einsatzkräfte gefesselt und in die Räumlichkeiten der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg gebracht. Auf dem Weg versuchte er sich der polizeilichen Maßnahme zu widersetzten. Er sperrte sich, ließ sich fallen, trat wiederholt um sich und musste letztlich durch die Beamten zur Wache getragen werden. Durch einen Biss des 30-Jährigen wurde eine Bundespolizistin leicht am Finger verletzt. Sie begab sich anschließend zum Arzt und ist weiterhin dienstfähig. Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg hat entsprechend unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung, Widerstandes gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, eingeleitet. Es erfolgte ein Sachvortrag bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg zur Prüfung der Untersuchungshaft. Nach erfolgter Haftrichtervorführung erließ der zuständige Haftrichter am 18. Mai einen Untersuchungshaftbefehl aufgrund der bestehenden Fluchtgefahr. Der Festgenommene wurde daraufhin an eine Justizvollzugsanstalt übergeben.

Presseportal

Chemnitz: Marokkaner raubt an einem Tag einen E-Scooter , eine Geldbörse, schlägt Scheiben von Geschäften ein um dort zu stehlen und schlägt Polizisten

Augustusburger Str. – Google Maps

Ein 28-Jähriger (marokkanisch) trat mehrfach strafrechtlich in Erscheinung, sodass Polizisten ihn in der Nacht festnahmen.

Kurz nach 18:00 Uhr wollten Polizisten Montagabend einen E-Scooter-Fahrer in der Reitbahnstraße anhalten, doch der entzog sich der Kontrolle. In der Moritzstraße konnten die Beamten ihn stellen, wobei er um sich schlug und trat. Die Polizisten brachten ihn unter Kontrolle und noch einiges mehr ans Licht. Denn der Mann hatte das Fahrzeug offenbar unter Alkohol- und Drogeneinfluss (Kokain) gefahren. Weiterhin hatte er den E-Scooter mutmaßlich kurz zuvor von einem 27-Jährigen gestohlen. Als der 27-Jährige in der Zietenstraße mit seinem Gefährt an einer Ampel gewartet hatte, kam ein zu dem Zeitpunkt Unbekannter, hielt ihn fest und nahm ihm die Geldbörse weg. Der Geschädigte konnte sich sein Portemonnaie wieder aneignen, jedoch attackierte ihn dabei der Angreifer, woraufhin der 27-Jährige ohne seinen E-Scooter flüchtete. Diesen schnappte sich der Tatverdächtige und wurde kurz darauf von Polizisten gestoppt. Der Geschädigte blieb nach derzeitigem Kenntnisstand unverletzt.
Die Beamten stellten den gestohlenen E-Scooter sicher und übergaben ihn am Abend seinem rechtmäßigen Eigentümer. Für den Tatverdächtigen folgten eine Blutentnahme sowie Anzeigen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls, Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Doch in der Nacht sollte der 28-Jährige nochmals in Erscheinung treten. Kurz vor 01:00 Uhr riefen Zeugen die Polizei, weil ein Mann versuchte, die Scheiben eines Geschäfts in der Adelsbergstraße einzuschlagen. Dies war nicht gelungen und der Mann flüchtete. Polizisten nahmen im Zuge der Tatortbereichsfahndung ein klirrendes Geräusch wahr und konnten unweit entfernt in der Augustusburger Straße die eingeschlagene Scheibe einer Geschäftseingangstür feststellen. Im Inneren machten sie den Eindringling auf frischer Tat dingfest. Gegen den 28-Jährigen folgten die vorläufige Festnahme und weitere Anzeigen wegen versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls in zwei Fällen (Sachschaden: mehrere tausend Euro). Die wiederholten strafrechtlichen Handlungen führten schließlich dazu, dass er morgen einem Richter am zuständigen Amtsgericht vorgeführt werden soll.

Mehrfach aufgefallen – 28-Jährigen festgenommen | Polizei ermittelt wegen exhibitionistischer Handlungen – Zeugen gesucht | Motorradfahrer mit über 200 km/h gemessen

Der deutsche Bundeskanzler erklärte die USA nicht mehr zum „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“; er würde seinen Kindern nicht empfehlen, dorthin zu ziehen, und verweist auf die sich verschlechternden sozialen Bedingungen

GROK youwatch

Die zunehmende Kluft zwischen Europa und den Vereinigten Staaten wird immer deutlicher, da der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz eine bemerkenswerte und ungewöhnlich direkte Kritik an Amerikas aktuellem Kurs übte – was ernsthafte Fragen über die Zukunft des transatlantischen Bündnisses aufwirft.

Laut deutschen Medienberichten sorgte Merz bei einem katholischen Jugendtreffen in Würzburg für Schlagzeilen, als er erklärte, er würde die USA seinen eigenen Kindern nicht mehr als Reiseziel empfehlen. Diese Äußerung eines Politikers, der lange mit proamerikanischen Positionen in Verbindung gebracht wurde, löste in diplomatischen und politischen Kreisen Bestürzung aus.

„Ich würde meinen Kindern heute nicht empfehlen, in die USA zu gehen, um dort eine Ausbildung zu absolvieren und zu arbeiten“, sagte Merz und verwies auf das, was er als ein sich verschlechterndes „soziales Klima“ bezeichnete.

Die Erklärung spiegelt mehr als nur persönliche Besorgnis wider. Sie signalisiert eine scheinbar immer größer werdende Kluft zwischen Europa und Amerika, die sich nicht mehr nur auf politische Meinungsverschiedenheiten beschränkt, sondern sich zunehmend auf Werte, Wirtschaft und gesellschaftliche Stabilität ausdehnt.

Merz, einst ein entschiedener Verfechter enger transatlantischer Beziehungen, betonte, dass seine Bewunderung für die Vereinigten Staaten deutlich nachgelassen habe. „Ich bin ein großer Bewunderer Amerikas … aber im Moment wächst meine Bewunderung nicht“, sagte er.

Seine Bedenken reichen über den kulturellen Bereich hinaus und betreffen die wirtschaftliche Realität junger Amerikaner. Laut Merz haben selbst hochqualifizierte Absolventen Schwierigkeiten, eine sinnvolle Beschäftigung zu finden – eine Realität, die Amerikas langjähriges Image als Land der unbegrenzten Möglichkeiten untergräbt.

Aktuelle Arbeitsmarktdaten scheinen diese Behauptung zu stützen. Die Arbeitslosigkeit unter jungen Hochschulabsolventen ist gestiegen, während die Unterbeschäftigung hartnäckig hoch bleibt; viele arbeiten in Jobs, die weit unter ihren Qualifikationen liegen.

Diese Zahlen bestärken bei manchen Europäern die wachsende Überzeugung, dass das amerikanische Modell den einst versprochenen Wohlstand nicht mehr bringt.
Gleichzeitig durchläuft die USA selbst tiefgreifende Strukturveränderungen. Entlassungen in den Bereichen Technologie, Finanzen und Wirtschaft – bedingt durch Automatisierung und aggressive Kostensenkungsmaßnahmen – verändern die Wirtschaftslandschaft grundlegend.

Doch die Kluft ist nicht nur wirtschaftlicher Natur. Sie nimmt zunehmend auch geopolitische Züge an.

Merz’ Kritik an der amerikanischen Außenpolitik, insbesondere im Hinblick auf den Iran-Konflikt, hat grundlegende Meinungsverschiedenheiten über Strategie und Führung offengelegt.
Er argumentierte, Washington sei „ gedemütigt “ worden und verfüge über keinen schlüssigen Plan – Bemerkungen, die eine scharfe Reaktion von Donald Trump auslösten.

Trump konterte in seinem gewohnten Stil und forderte die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, sich auf ihre eigenen innenpolitischen Probleme zu konzentrieren, was ein klares Zeichen für den Zusammenbruch des einst koordinierten transatlantischen Ansatzes ist.

Trotz Versuchen, die Spannungen abzubauen, darunter ein angeblich „gutes“ Telefongespräch zwischen den beiden Staatschefs, bleibt der zugrundeliegende Konflikt ungelöst. Die Situation eskalierte weiter mit der Entscheidung des Pentagons, 5.000 amerikanische Soldaten aus Deutschland abzuziehen – ein Schritt, der in Europa weithin als strategische Neuausrichtung und politische Botschaft interpretiert wurde.

Obwohl noch immer Zehntausende amerikanische Soldaten in Deutschland stationiert sind, hat der Abzug in europäischen diplomatischen Kreisen offenbar ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Verlässlichkeit der Sicherheitszusagen hervorgerufen.

Jahrzehntelang war Europa stark von der amerikanischen Militärmacht abhängig. Diese Abhängigkeit wird nun zunehmend in Frage gestellt – nicht nur von Kritikern der USA, sondern auch von europäischen Politikern selbst.

Berlin hat begonnen, sich offener gegen die Erwartungen Washingtons zu wehren. Deutsche Regierungsvertreter haben klargestellt, dass die NATO nicht in Konflikte hineingezogen werden sollte, die nicht unmittelbar ihrer Kernaufgabe der Verteidigung dienen.

Dies stellt eine deutliche Abkehr von der bisherigen Praxis dar, in der sich europäische Regierungen oft eng an die amerikanische Politik anlehnten, selbst auf Kosten erheblicher innenpolitischer Einbußen.
Gleichzeitig hat sich die amerikanische Haltung gegenüber Europa in den letzten Jahren deutlich verschärft. Strategische Dokumente der USA warnen vor schwindendem Zusammenhalt, schwindenden nationalen Identitäten, ethnokulturellem Wandel und innerer Instabilität auf dem gesamten Kontinent.

Diese gegenseitige Kritik unterstreicht eine Beziehung, die nicht mehr auf unerschütterlichem Vertrauen beruht. Stattdessen entwickelt sich eine transaktionale, oft angespannte Partnerschaft – eine Partnerschaft, die ebenso sehr von Divergenz wie von Kooperation geprägt ist.

Merz’ Äußerungen spiegeln eine breitere Neubewertung wider, die mittlerweile von den meisten europäischen Staats- und Regierungschefs geteilt wird. Seine Warnung verdeutlicht die wachsende Überzeugung, dass Europa in einer sich rasch wandelnden Weltordnung einen unabhängigeren Kurs einschlagen muss.

Dieser Wandel wird nicht nur durch geopolitische Realitäten vorangetrieben, sondern durch das tiefere Gefühl, dass sich die Vereinigten Staaten selbst auf eine Weise verändern, die eine Angleichung erschwert.

Die Auswirkungen könnten nicht weitreichender sein. Eine Schwächung der transatlantischen Beziehungen würde globale Allianzen umgestalten und das Machtgleichgewicht auf eine Weise verändern, die wir erst allmählich begreifen.

Im Moment ist die Rhetorik schärfer, die Meinungsverschiedenheiten werden öffentlicher ausgetragen und die Distanz – politischer, wirtschaftlicher und kultureller Natur – ist sichtbarer als seit Jahrzehnten.

thegatewaypundit

Bundesregierung will Milliarden für Zivilschutz ausgeben: Deutsche sollen sich auf Krieg und Anschläge vorbereiten

GROK youtube

Was hat man mit uns vor, dass man meint, wir müssten uns mehr auf den Kriegsfall, Anschläge und Katastrophen vorbereiten? Dobrindt will dafür 10 Milliarden Euro aufbringen.

“Wir rüsten auf beim Bevölkerungsschutz und der zivilen Verteidigung”, erklärte der Bundesinnenminister gegenüber der Bild-Zeitung. Und das Innenministerium teilte mit, dass noch in dieser Woche ein Paket für die Widerstandsfähigkeit Deutschlands beschlossen werden solle [siehe Bericht “tagesschau.de”]. Dobrindt spricht von einem sogenannten “Pakt für Zivilschutz”.

Zehn Milliarden Euro Steuergelder 

Wofür sollen die 10 Mrd. Euro ausgegeben werden? Unter anderem für rund 1.000 Einsatzfahrzeuge, 110.000 neue Feldbetten. Außerdem sollen bundesweit alle möglichen Schutzräume und Bunker erfasst werden und die Zusammenarbeit von Rettungskräften mit der Bundeswehr geübt werden, heißt es.

Deutsche sollen Notfallvorräte anlegen

Früher wurden sie als “rechte Preppers” verunglimpft, nun soll die ganze Bevölkerung es ihnen nachmachen: Die Deutschen sollen sich in Eigeninitiative auf Krieg und Katastrophe vorbereiten und haltbare Essensvorräte, Wasservorräte und ein Kurbelradio zulegen. Bis zu 10 Tage solle man im Notfall in seiner Wohnung oder in seinem Haus oder in einem Schutzraum aushalten können.

Warum? Womit rechnet man?

Das Problem ist, dass Deutschland eigentlich (!) keine äußeren Feinde hat. Die Feindschaft zu Russland wurde uns Deutschen von der Politik aufgezwungen. Doch die wenigsten Deutschen glauben, dass Wladimir Putin mit seiner russischen Armee durch Polen marschiert, um Berlin zu erobern. Das klingt wie Science Fiction. Warum sollte Russland das tun? Das wäre nur denkbar, wenn Russland provoziert würde. Und genau hier liegt der Haken: Geht man davon aus, dass Russland zu solch einer Handlung provoziert werden könnte?

Oder geht man von islamistischen Anschlägen aus? Oder ist etwas “Ungewöhnliches” für den Fall eines AfD-Wahlsieges geplant?

Oder plant man Energie-Lockdowns im Falle einer Energie-Krise unter der Vorgabe, dass man das Klima schützen wolle?

So, wie es jetzt läuft, wird Panik und Angst provoziert, ohne dass die Menschen wissen, wovor sie sich eigentlich schützen sollen.

FREIE WELT

Chemnitz: Zwei nordafrikanische Schwarzfahrer (einer mit Hepatitis C ) bespucken, treten und beissen Polizisten

Heute Morgen um 08:00 Uhr wurden zwei tunesische Staatsangehörige (männlich, weiblich) im Regionalexpress von Leipzig nach Chemnitz durch eine Zugbegleiterin kontrolliert.

Die beiden Personen konnten kein gültiges Ticket vorzeigen, daraufhin informierte die Zugbegleiterin Einsatzkräfte der Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof.

Nach Eintreffen des Zuges führten die Beamten bei den beiden tunesischen Staatsangehörigen eine Identitätsfeststellung durch. Im Zuge dieser Maßnahme kam es zu massiven Widerstandshandlungen.

Die Einsatzkräfte wurden bespuckt, getreten und ein Beamter wurde gebissen. Die 48jährige Tunesierin und der 42jährige Tunesier wurden zur weiteren strafprozessualen Bearbeitung zur Dienststelle am Chemnitzer Hauptbahnhof verbracht. Hierbei wurde festgestellt, dass der Tunesier an Hepatitis C erkrankt ist. Die vier betroffenen Beamten wurden vorsorglich in einem naheliegenden Klinikum behandelt.

Gegen die beiden tunesischen Staatsangehörigen werden nun Ermittlungen wegen Erschleichen von Leistungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung geführt.

Presseportal

Hanau: Während Gottesdienst mit Stahlkugeln auf Kirchenfenster geschossen und diese beschädigt

Wegen Sachbeschädigung ermittelt die Polizei seit Sonntag, nachdem es während eines Gottesdienstes in einer Kirche in der Lamboystraße zu einer Sachbeschädigung gekommen war. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden mehrere Fensterscheiben eines Seitengebäudes beschädigt, als sich rund 200 Besucher in der Messe befanden.

Die Gottesdienstteilnehmer wurden durch plötzliches Klirren und umherfliegende Glassplitter auf den Vorfall aufmerksam. Gleichwohl nach aktuellem Stand niemand verletzt wurde, gab eine Person jedoch später an, von Glassplittern getroffen worden zu sein.

Vor Ort stellten Einsatzkräfte einige Einschüsse in mehreren Scheibenelementen fest. Die Kugeln hatten die Fenster teilweise durchschlagen. Sowohl innerhalb des Gebäudes als auch im Außenbereich fanden Ermittler mehrere silberne Stahlkugeln mit einem Durchmesser von etwa fünf Millimetern, teilweise bereits verrostet. Zudem wurden weiße Plastikkugeln mit rund drei Millimetern Durchmesser entdeckt.

Hinweise auf den oder die Täter liegen derzeit nicht vor. Bislang liegen keine Anhaltspunkte dafür, dass die Tat einen religiösen Hintergrund hatte. Die Beamten, die den entstandenen Schaden auf etwa 5.000 Euro schätzen und nicht ausschließen, dass die Kugeln womöglich mit einer Zwille oder einer Softair verschossen wurden, suchen nun Zeugen, die sich unter der Rufnummer 06181 100-120 melden können.

Presseportal

Frauen aus Syrien, Afghanistan und Irak bei Gewaltkriminalität stärker vertreten als deutsche Männer

Medforth AI

Frauen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak sind bei Gewaltkriminalität pro Kopf häufiger tatverdächtig als deutsche Männer. Das zeigen detaillierte Auswertungen der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundeskriminalamts, die erstmals umfassende Tatverdächtigenbelastungszahlen (TVBZ) nach Nationalität, Geschlecht und Wohnsitz in Deutschland ausweisen.

Die konkreten Vergleiche aus der PKS

Bei Gewaltkriminalität – darunter schwere und gefährliche Körperverletzung, Raub, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung sowie Mord und Totschlag – liegt die TVBZ syrischer Frauen bei 336 pro 100.000 Einwohner. Deutsche Männer erreichen hier 272. Afghanische Frauen liegen bei 356, ebenfalls höher als deutsche Männer.

Die Tatverdächtigenbelastungszahl misst registrierte Tatverdächtige ab acht Jahren pro 100.000 Personen der jeweiligen Gruppe mit Wohnsitz in Deutschland. Für alle Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße liegt die TVBZ deutscher Männer bei rund 2.781, die nichtdeutscher Männer bei 7.495. Bei Frauen zeigt sich das Muster herkunftsabhängig: Frauen aus Ländern wie Syrien, Afghanistan, Irak, Bulgarien, Serbien, Rumänien und der Ukraine weisen in mehreren Deliktsbereichen höhere Werte auf als deutsche Männer.

Gesamt-TVZ bei Gewaltkriminalität: Deutsche insgesamt 163, Syrer insgesamt 1.740, Afghanen 1.722. Syrische und afghanische Männer liegen vielfach rund zehnmal höher als deutsche Männer. Die Zahlen stammen aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage und direkten PKS-Auswertungen.

Zuwanderung bestimmt die Belastung

Deutsche Männer werden seit Jahren als zentrales Problem dargestellt. Die nach Nationalität und Geschlecht aufgeschlüsselten Daten zeigen jedoch ein anderes Bild: Die Herkunft aus bestimmten Krisen- und Herkunftsregionen treibt die Belastung unabhängig vom Geschlecht nach oben. Nichtdeutsche Tatverdächtige insgesamt haben eine etwa 2,6-fach höhere TVBZ als Deutsche (ohne ausländerrechtliche Verstöße).

Besonders bei jungen Männern aus Syrien, Afghanistan oder dem Maghreb fallen die Werte extrem aus. Doch auch Frauen aus diesen Gruppen übertreffen in Teilen die deutschen Männer – ein Umstand, der in der öffentlichen Debatte bislang kaum vorkam.

Unzensuriert

Thüringer CDU-Ministerpräsident verspricht Traditionsfirma Hilfe – jetzt ist das Unternehmen insolvent

Obwohl CDU-Ministerpräsident Mario Voigt dem Industrieofenbauer Eliog öffentlich Hilfe zugesichert hatte, musste das Unternehmen nun trotzdem Insolvenz anmelden. Screenshot youtube

Im vergangenen Jahr verbreitete sich das Video einer verzweifelten Unternehmerin aus Thüringen rasant auf LinkedIn. Darin rechnete Karlotta Gründobler, Geschäftsführerin des Industrieofenbauers Eliog mit Sitz in Römhild, mit deutschen Behörden ab. Sie sprach von „Scheißbürokratismus“ und kritisierte den Umgang mit Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen und investieren wollten. Für viele wurde der Clip zum Symbol einer Wirtschaft, die unter Bürokratie, hohen Kosten und ausbleibender Unterstützung leidet. Nun musste ausgerechnet jenes Unternehmen Insolvenz anmelden, dem Thüringens CDU-Ministerpräsident Mario Voigt öffentlich Hilfe zugesichert hatte.

Auslöser des Videos war ein Behördentermin beim Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr in Zella-Mehlis. Eliog plante eine neue Werkshalle in Römhild und benötigte dafür eine Zufahrt, die auch für Schwertransporte geeignet ist. Die tonnenschweren Industrieöfen des Unternehmens können nämlich nur mit Spezialtransportern ausgeliefert werden.

Laut Gründobler zog sich die Bauvoranfrage bereits seit rund anderthalb Jahren hin. Beim Termin sei ihr schließlich erklärt worden, dass das Straßenrecht Vorrang habe und nicht jedes Unternehmen einfach eine neue Zufahrt errichten könne. Kurz darauf veröffentlichte sie das emotionale Video. Der Beitrag löste eine breite Resonanz aus. Zahlreiche Unternehmer berichteten von ähnlichen Erfahrungen mit Behörden.

Der Fall erreichte schließlich auch die Thüringer Staatskanzlei. Ministerpräsident Mario Voigt erklärte später, das Video sei mit der Frage an ihn herangetragen worden: „Können wir da nicht was machen?” Offenbar griff die Landesregierung daraufhin ein. Denn tatsächlich erhielt Eliog kurze Zeit später einen positiven Bescheid für die Bauvoranfrage. Im Rahmen seiner Sommertour besuchte Voigt daraufhin den Standort in Römhild persönlich. Der CDU-Politiker erklärte damals, die Vor-Ort-Termine sollten zeigen, „wo es klemmt“. Zugleich wolle man demonstrieren, dass Probleme auch gelöst werden könnten.

Trotz politischer Unterstützung musste Eliog nun Insolvenz anmelden. Der Industrieofenspezialist stellte einen entsprechenden Antrag beim Amtsgericht Meiningen. Von der Krise sind 74 Beschäftigte betroffen. Zum Sanierungsgeschäftsführer wurde Stefan G. Mairiedl bestellt. Er erklärte: „Ziel des Verfahrens ist es, die Substanz des Unternehmens zu erhalten, einen Sanierungsplan voranzutreiben und möglichst mit tatkräftiger Unterstützung eines Investors umzusetzen.“

Das Unternehmen gilt als traditionsreicher Spezialist für Industrieöfen, unter anderem für die Automobilindustrie. Es wurde bereits 1924 in Düsseldorf gegründet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Produktion nach Römhild in Südthüringen verlagert. Auch zu DDR-Zeiten bestand der Betrieb weiter. Seit 2011 ist Eliog Teil der familiengeführten Rupprecht-Gruppe.

Wie das Unternehmen angibt, brechen Aufträge weg oder werden verschoben. Die schwache Konjunktur in Deutschland trifft den spezialisierten Maschinenbau besonders hart.

Dirk Eichelbaum von dhmp Restrukturierung sagte: „Eliog Industrieofenbau steht exemplarisch für den spezialisierten ost- und mitteldeutschen Maschinenbau: technisch anspruchsvoll, international tätig, mittelständisch geprägt.“ Doch selbst hochspezialisierte Betriebe leiden inzwischen unter fehlenden Bestellungen.

Diese Entwicklung ist kein Einzelfall. Laut einer Analyse der Beratungsgesellschaft EY sind allein im vergangenen Jahr rund 120.000 Industriearbeitsplätze in Deutschland verloren gegangen. Als Ursachen werden hohe Energiepreise, steigende Personalkosten und die schwierige geopolitische Lage genannt. Jan Brorhilker von EY sagte: „Die deutsche Industrie steckt in einer tiefen Krise – 2025 war das zweite Jahr in Folge mit einem rückläufigen Umsatz, und eine Trendwende ist nicht in Sicht.“ Klar sei angesichts dieser Zahlen aber auch, dass es schon einen „echten und deutlichen Aufschwung“ bräuchte, um ein weiteres Abschmelzen der Beschäftigung zu verhindern, erklärte er.

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