Schwaz: Türke sticht auf Türken ein

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In den Abendstunden des 9. März 2026 kam es in einer Grünanlage in Schwaz zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 34-Jährigen und einem 28-Jährigen (beide türk. StA). Grund dafür dürften bisherigen Erkenntnissen zufolge bereits länger zurückliegende Unstimmigkeiten zwischen den beiden Männern sein. Im weiteren Verlauf eskalierte der Streit und der 34-Jährige versetzte dem 28-Jährigen einen Messerstich in den Bauch. Der Verletzte begab sich daraufhin selbstständig in das Krankenhaus Schwaz, wo er mit lebensbedrohlichen Verletzungen stationär aufgenommen wurde. Da die Beteiligten keine Anzeige erstatteten, erlangte die Polizei erst durch die Übermittlung der Verletzungsanzeige am 11. März 2026 Kenntnis vom Geschehen. Der 34-Jährige wurde daraufhin am 12. März 2026 von Beamten der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) in seiner Wohnung in Schwaz festgenommen. Er verweigerte die Aussage und befindet sich derzeit in U-Haft. Der 28-Jährige wurde notoperiert, befindet sich inzwischen jedoch außer Lebensgefahr. Nach Abschluss der Erhebungen wird gegen den Beschuldigten Anzeige wegen Verdacht des versuchten Mordes an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet.

Presseaussendungen LPD Tirol

Die deutsche Polizei berichtet, dass ein 15-jähriger Junge von einem ’23-jährigen Deutschen’ ermordet wurde, ohne zu erwähnen, dass er auch türkischer Staatsbürger ist

Vor diesem Supermarkt in Eckernförde ereignete sich die Straftat. REWE Stein – Google Maps

Im Rahmen der Ermittlungen zum tödlichen Angriff auf einen 15-jährigen Jungen in Eckernförde haben die Behörden laut offiziellen Polizeiaussagen einen “23-jährigen Deutschen” festgenommen. Nach einer Untersuchung der deutschen Zeitung Nius wurde klargestellt, dass die betreffende Person doppelte Staatsbürgerschaft hat und sowohl die deutsche als auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzt.

Die gemeinsame Untersuchung der Kieler Staatsanwaltschaft und der örtlichen Polizei führte zur Identifizierung des Mannes als Hauptverdächtig. Derzeit wird ihm nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung vor einem Supermarkt am 11. März 2026 Totschlag vorgeworfen.

Das jugendliche Opfer erlitt bei dem Vorfall schwere Verletzungen und verstarb später.

Am Dienstagmorgen wurde eine formelle Pressemitteilung zur Festnahme des “23-jährigen deutschen” Verdächtigen herausgegeben. Als Nius ihn um weitere Details kontaktierte, bestätigte ein Sprecher der Kieler Polizei telefonisch, dass der Verdächtige die doppelte deutsche und türkische Staatsbürgerschaft besitzt.

Der Vorfall ereignete sich in unmittelbarer Nähe eines Supermarkts in Eckernförde. Nach seiner Festnahme wurde der 23-Jährige noch am Nachmittag einem Richter am Bremer Amtsgericht vorgeführt. Anschließend wurde ein Haftbefehl erlassen, und der Verdächtige befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Wie Remix News in der Vergangenheit berichtete, verzerren Doppelstaatsbürger und deutsche Staatsbürger mit Migrationsvergangenheit die Kriminalitätsdaten, wie der Fall der Clan-Banden in Deutschland zeigt. In vielen deutschen Bundesländern wird ein Verbrechen mit doppelter Staatsbürgerschaft einfach als “deutsch” eingestuft. Mehrere Bundesstaaten haben inzwischen Maßnahmen ergriffen, um die Meldung von Straftaten mit diesen Doppelstaatsbürgern zu erweitern, um klarere und transparentere Daten zu liefern.

Es bleibt unklar, ob die doppelte Staatsbürgerschaft des Verdächtigen in diesem speziellen Fall jemals öffentlich geworden wäre, wenn Nius nicht gewesen wäre.

Bemerkenswert ist, dass der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Ünther, nach einem Auftritt in der deutschen Talkshow “Markus Lanz” Anfang dieses Jahres, in dem er ein Verbot von sozialen Medien für Minderjährige und strengere “Qualitätskriterien” für Medien befürwortete, eine heftige nationale Debatte entfachte.

Konkret zitierte er das Nius-Nachrichtenportal und erklärte in deren Artikeln: “Normalerweise ist nichts richtig darin” und dass ihre Arbeit “völlig frei von Fakten” sei. Er forderte strengere Qualitätskontrolle der Medien.

Seine Äußerungen führten zu Vorwürfen des Autoritarismus und Bedrohungen der verfassungsmäßigen Freiheiten aus dem gesamten politischen Spektrum.

German police report 15-year-old boy was murdered by ’23-year-old German’ without mentioning he is a dual Turkish citizen

Wörgl: Iraker sticht auf Iraker ein

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Am 14. März 2026, gegen 22:00 Uhr, griff ein 33-jähriger Iraker in einer Wohnung in Wörgl einen 25-jährigen Iraker mit einem Küchenmesser an und fügte diesem eine Schnittverletzung im Bereich des linken Oberarms zu. Bisherigen Erkenntnissen zufolge dürften dem Streit Unstimmigkeiten zwischen den beiden Irakern zugrunde liegen. Anschließend flüchtete der 33-Jährige aus der Wohnung. Noch bevor das Opfer Anzeige erstattete, sprach der Verdächtige kurze Zeit später eine Polizeistreife in Wörgl an und bat ohne Angabe von Gründen um seine Festnahme. Kurz darauf erfolgte die Anzeigenerstattung und der 33-Jährige konnte als Verdächtiger identifiziert und letztlich festgenommen werden. Auf Grund seiner psychischen Verfassung wurde der Beschuldigte in das Krankenhaus Kufstein eingeliefert. Weitere Erhebungen sind im Gange. Nach Entlassung des 33-Jährigen aus dem KH Kufstein wurde dieser am 16.03.2026 durch Beamte der PI Wörgl festgenommen und befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam. Nach Abschluss der Erhebungen wird gegen den Beschuldigten Anzeige wegen Verdacht des versuchten Mordes an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet.

Presseaussendungen LPD Tirol

Juranote egal, Hauptsache Herkunft stimmt: Berliner Justiz stellt bevorzugt Migranten ein

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Der Wildwuchs der woken Gesinnungsmoral in Berlin wächst zu einem ungeheuren Ausmaß an Zerstörung heran. Besonders in der Justiz wird die grundgesetzlich verankerte Bestenauslese bei der Auswahl von Richtern und Staatsanwälten durch grün initiierte Regelungen ad absurdum geführt.

Richter und Staatsanwälte werden in Berlin inzwischen häufig nicht primär nach ihrer fachlichen Qualifikation ausgewählt, sondern nach ihrer Herkunft. Das beschreibt Gunnar Schupelius in seiner Kolumne “Mein Ärger”. Zu den Bewerbungsgesprächen werden etwa 40 Prozent Personen mit Migrationshintergrund eingeladen, selbst wenn sie im Studium eher zu Minderleistern gehörten. Deutsche haben hingegen automatisch weniger Chancen, trotz Bestnoten.

Dieses Verfahren wurde 2021 vom damaligen grünen Justizsenator Dirk Behrendt durchgesetzt und seither konsequent umgesetzt, vor allem durch Generalstaatsanwältin Margarete Koppers (Grüne).

Grüner Justizsenator setzte verfassungswidrige Quote durch trotz Warnungen seiner Beamten

Die rechtliche Grundlage bildet das reformierte „Gesetz zur Förderung der Partizipation in der Migrationsgesellschaft“ (PartMigG), das am 5. Juli 2021 mit rot-grün-roter Mehrheit vom Abgeordnetenhaus beschlossen wurde. § 11 Abs. 1 Satz 1 lautet: Zu Auswahlgesprächen sind mindestens so viele Personen mit Migrationshintergrund einzuladen, wie es ihrem Bevölkerungsanteil in Berlin entspricht. Dieser Anteil liegt bei etwa 40 Prozent (nach Definition des Statistischen Bundesamts: wer selbst oder dessen Eltern nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurden).

Bereits damals warnten Beamte den Justizsenator Behrendt ausdrücklich: Eine solche Quote im Auswahlverfahren verstoße gegen das Grundgesetz, namentlich gegen das Prinzip der Bestenauslese nach Art. 33 Abs. 2 GG. Über diese verfassungsrechtlichen Bedenken setzte er sich hinweg.

Aktuelle Justizsenatorin schlägt Alarm – und beruft sich auf das Grundgesetz

Die amtierende Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) hält diese Praxis nicht länger für haltbar. Sie erklärt die Bevorzugung nach Migrationshintergrund für verfassungswidrig. Zwar unterstütze sie das Ziel der Integration ausdrücklich – sie selbst hat einen Migrationshintergrund (ihre Eltern stammen aus dem Iran) –, doch ihr alleiniger Kompass bleibe das Grundgesetz. Der Zugang zu öffentlichen Ämtern müsse ausschließlich nach Eignung, Befähigung und Leistung erfolgen.

Die Auswahl nach Herkunft diskriminiert alle Bewerber ohne Migrationshintergrund massiv. Sie werden ihrer Chancen beraubt, lediglich weil sie als Deutsche geboren wurden. Die einzig vernünftige Konsequenz lautet: Die besten Juristen müssen eingeladen und ausgewählt werden. Das woke Gesetz muss umgehend abgeschafft werden. 

Juranote egal, Hauptsache Herkunft stimmt: Berliner Justiz stellt bevorzugt Migranten ein | FREIE WELT

Hildesheim: Polizei schaute weg! “Antifa” jagte junge rechte Frauen durch die Stadt

Linksextreme “Antifa”-Gruppen verstecken sich hinter Masken und schrecken auch vor Gewalt nicht zurück. Sogar Frauen werden jetzt Opfer dieser von der Politik verharmlosten Terror-Organisation.
Foto: screenshot YouTube

Mitglieder der konservativen Frauengruppe Lukreta wollten Berichten des Compact-Magazins zufolge ein Kennenlerntreffen veranstalten. Sie hatten ihre Zusammenkunft offen auf Social Media angekündigt. Als linksextreme “Antifas” davon mitbekommen haben, eröffneten sie die Jagd.

Medien heizen die Stimmung an

Schon Tage zuvor hatte die Hildesheimer Allgemeine Zeitung einen Hetzartikel gegen Lukreta veröffentlicht. Lukreta-Gründerin Reinhild Boßdorf schrieb dazu auf X:

Schon fünf Tage vor unserem Treffen hatte die Hildesheimer Allgemeine Zeitung unter der Feder von Jan Fuhrhop mit Unterstützung der vermeintlichen “Rechtsextremismusexpertin” Dr. Juliane Lang von der Universität Gießen einen Hetzartikel über uns veröffentlicht, der uns erneut mit allerhand Kampfbegriffen dämonisierte und unseren Frauen vor Ort ganz bewusst eine Zielscheibe aufsetzte.

Linksextreme “Antifas” nutzten das sofort. Sie mobilisierten ihre Anhänger online und veröffentlichten Fotos der jungen Frauen. Überall in Hildesheim in Niedersachsen (Deutschland) tauchten Vermummte auf.

Verfolgung bis zum BahnhofPolizei griff nicht ein

Die Aktivistinnen wurden durch die Straßen gehetzt. “Antifa”-Leute fotografierten sie, beleidigten sie und folgten ihnen bis zum Bahnhof. Als eine der Frauen selbst ein Bild machen wollte, ging ein großer, vermummter Mann auf sie los. Nur durch schnelles Handeln blieb es ohne Verletzte. Die betroffenen Frauen wandten sich an einen Polizisten. Der erklärte lapidar, er könne nicht helfen, denn seine Kollegen seien alle in der Innenstadt im Einsatz. Kein Eingreifen, keine Unterstützung. Die Ordnungshüter schauten einfach weg. Auf Instagram kündigte die Hildesheimer “Antifa” an, Namen und Adressen der Lukreta-Frauen zu veröffentlichen. Eine Drohung, die im linken Milieu oft genug in reale Gewalt mündet.

Lyon und Quentin als Warnung

Vor etwa einem Monat zeigte sich in Lyon, Frankreich, wohin solche Hetzjagden führen können. Eine junge französische Aktivistin wurde von Antifaschisten gewürgt und ihr Kopf brutal auf den Asphalt geschlagen. Sie litt danach unter starken Kopfschmerzen und Übelkeit. Der 23-jährige Quentin Deranque, der sich als Sicherheitsmann bei der konservativen Frauengruppe Nemesis engagierte, wurde währenddessen in eine Seitenstraße gedrängt und von seiner Gruppe getrennt. Dort prügelte ein “Antifa”-Mob mit Metallhandschuhen auf ihn ein. Von Hieben und sogenannten „Freistößen“, bei denen der Kopf des Opfers wie ein auf der Straße liegender Fußball getreten wird, ist die Rede. Seine Mörder prügelten ihn brutal zu Tode.

Die etablierten Kräfte schauen weg

Während linke Gewalt in Deutschland ähnlich wie in Frankreich und Österreich tobt, zeigt der Hildesheimer Vorfall die zunehmende Enthemmung des linken Extremismus. Etablierte Medien machen Stimmung, die Polizei bleibt passiv, und die “Antifa” darf ungestraft drohen und jagen. Lyon zeigt die schockierenden Folgen des zunehmenden antifaschistischen Terrors sowie eines Rechtsstaates, der dieses Problem bewusst ignoriert.

Polizei schaute weg! “Antifa” jagte junge rechte Frauen durch die Stadt – Unzensuriert

Hockenheim: Kosovarischer Libanese belästigt und bedroht zwei Mädchen und einen zu Hilfe kommenden

Am Mittwoch (11. März) 2026 ist es am Bahnhof Hockenheim zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen gekommen. Zuvor soll der 27-jährige Tatverdächtige zwei jugendliche Mädchen angesprochen haben.

Gegen 15:49 Uhr befand sich der Geschädigte in der Gleisüberführung vom Bahnsteig 2 zum Vorplatz. Hier wurde er auf den 27-jährigen kosovarisch-libanesischen Staatsangehörigen aufmerksam, welcher mit zwei Krücken in der Hand ebenfalls die Überführung nutzte. Dieser suchte Kontakt zu den zwei augenscheinlich jugendlichen Mädchen, schrie sie im weiteren Verlauf laut an und baute sich drohend vor diesen auf. Die Jugendlichen wirkten eingeschüchtert. Als der Geschädigte eingriff, um den beiden Mädchen zu helfen, kam es zu Bedrohungshandlungen durch den Tatverdächtigen. Diese verlagerten sich in Richtung Kiosk und Parkplatz.

Die Jugendlichen entfernten sich in der Zwischenzeit vom Bahnhof und konnten durch den Geschädigten nicht mehr angetroffen werden.

Für die weiteren Ermittlungen sucht die Bundespolizeiinspektion Karlsruhe Zeugen des Vorfalls. Zudem werden die beiden jugendlichen Mädchen gebeten, sich mit den ermittelnden Beamten unter der Rufnummer 0721 – 120 160 in Verbindung zu setzen.

BPOLI-KA: Auseinandersetzung am Hockenheimer Bahnhof – Zeugen und Geschädigte gesucht | Presseportal

40 Abschiebungen als Erfolg? Thüringens Migrationskurs in der Kritik

Thüringens Migrationsministerin Beate Meißner (CDU) muss sich wegen des als „Erfolg“ präsentierten Abschiebeflugs Kritik anhören. Ihre Gegner werfen ihr Symbolpolitik statt wirksamer Durchsetzung von Ausreisepflichten vor. Screen grab youtube

Die Thüringer Landesregierung wertet einen Abschiebeflug von Leipzig/Halle mit insgesamt 40 ausreisepflichtigen Personen nach Georgien als Erfolg. Angesichts der Gesamtzahlen stellt sich jedoch die Frage: Handelt es sich um effektive Migrationspolitik – oder eher um symbolische Maßnahmen?

Von den 40 Abgeschobenen stammten nämlich nur 24 aus Thüringen. Das Bundesland übernahm eigenen Angaben zufolge die organisatorische Leitung der Sammelmaßnahme. Solche koordinierten Rückführungen, etwa durch gebündelte Charterflüge, gehören demnach zum regelmäßigen Vorgehen. Kritiker sehen darin allerdings weniger strukturelle Lösungen als vielmehr punktuelle Aktionen mit begrenzter Wirkung.

Thüringens Migrationsministerin Beate Meißner (CDU) verteidigte das Vorgehen der Regierung und betonte die rechtliche Grundlage der Maßnahmen. Wörtlich sagte sie: „Rückführungen werden sorgfältig vorbereitet und unter strikter Beachtung aller rechtlichen Vorgaben durchgeführt. Unser Ziel ist ein verlässliches, geordnetes und faires Migrationssystem“. Zudem betonte sie, dass die Umsetzung bestehender Ausreisepflichten für den Rechtsstaat von zentraler Bedeutung sei. Gleichzeitig bleibt die grundlegende Debatte über die Effektivität solcher Maßnahmen bestehen, insbesondere angesichts weiterhin hoher Zahlen nicht vollzogener Abschiebungen.

Angesichts dessen übt die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag besonders scharfe Kritik. Diese wirft der Landesregierung vor, einzelne Maßnahmen nur öffentlichkeitswirksam zu inszenieren, ohne strukturelle Veränderungen vorzunehmen. Der migrationspolitische Sprecher der Fraktion, Daniel Haseloff, erklärte in einer Aussendung: „Wenn die Landesregierung wirklich eine Kehrtwende in der katastrophalen Migrationspolitik will, dann muss sie endlich den Mut aufbringen, sich klar zur konsequenten Remigration illegal aufhältiger und krimineller Personen bekennen. Ein paar Sammelabschiebungen pro Jahr ersetzen keine nachhaltige Rückführungspolitik.“ Echte Remigration werde es nur mit der AfD geben – „alles andere bleibt politische Show ohne echte Wirkung“, so der Abgeordnete.

40 Abschiebungen als Erfolg? Thüringens Migrationskurs in der Kritik | FREILICH Magazin

Wie weiter in Baden-Württemberg?

Cem Özdemir hat die Wahl in Baden-Württemberg knapp gewonnen. Er hat damit das Mandat Ministerpräsident des Landes zu werden und den Amtseid zu schwören: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, Verfassung und Recht wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Ein Amtseid, in dem mehrere Sachen nicht vorkommen, um die sich momentan aber alle Diskussionen drehen: „Partei“, „Koalitionsvertrag“, „Blockademauer“ usw. usw.

Das Ergebnis in Baden-Württemberg könnte für „unsere Demokratie“ nicht schlimmer sein: Die CDU, deren „Strategie“ es war im Schlafwagen an die Macht zu kommen, hatte wohl fest damit gerechnet, dass sich die zukünftigen unausweichlichen Koalitionspartner nicht zu arg bekämpfen. Das war doppelt kurzsichtig: Nicht nur, dass ein blass wirkender Manuel Hagel in einem reinen Sympathiewahlkampf gegen den kampferprobten Cem Özdemir keine Chance hatte, die CDU hatte auch heimlich, aber doch hinreichend offen einen Plan B: Deutschlandkoalition mit SPD und FDP. Dass die Grünen in dieser Ausgangslage die Villa Reitzenstein nach 15 Jahren Winfried Kretschmann-Dominanz nicht kampflos räumen würden, hätte jeder halbwegs fähige Wahlkampfmanager der CDU BaWü wissen können, ja wissen müssen. Insofern war die sogenannte „Schmutzkampagne“ mit dem Video von der TV-Frühschoppensendung aus Ulm von Manuel Hagel vor 8 Jahren nicht nur keine Überraschung, sondern eine Trumpfkarte, die die Grünen ziehen konnten. Insofern ist die menschliche und politische Verletzung und das Beleidigtsein auf Seiten der CDU und Manuel Hagel persönlich zwar verständlich, aber auch ein wenig bigott.

Die CDU und Manuel Hagel sind auf Satisfaktion aus (in der Politik wird immer alles heimgezahlt) und treiben den Preis für eine reguläre Koalition massiv in die Höhe – ein Alptraum auch in wirtschaftlich stabilen Zeiten, aber in Zeiten der massiven Krise eine blanke Katastrophe: Man sieht es ja in Berlin: Eine „unsere Demokratie“-Koalition, wo der kleinere Partner alles blockiert oder noch schlimmer irgendwelche Klientelprestigeprojekte um jeden Preis durchpeitschen will, ist für das Land das schlimmstmögliche Szenario.

In Baden-Württemberg geht es jetzt wirklich um alles: Ein zusammenbruchsartiger Radikalabstieg ist absolut Bereich des Möglichen, insbesondere wenn die Politik weiter rumdilettiert.

Verkompliziert wird die Situation durch die Landesverfassung von Baden-Württemberg: Sie fordert eine absolute Mehrheit der Abgeordneten für die Wahl des Ministerpräsidenten unabhängig vom Wahlgang. Wenn kein neuer Ministerpräsident gewählt wird, kommt es nach drei Monaten zur Neuwahl.

Wenn Cem Özdemir also eine reguläre grün-schwarze Koalition alter Fasson bilden will, ist er der CDU BaWü auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

Was ist der Ausweg aus dieser spieltheoretisch katastrophalen Ausgangssituation?

Cem Özdemir sollte einfach das ihm vom Wahlvolk gegebene Mandat konsequent nutzen:

Er kündigt eine Baden-Württemberg-Regierung an, die sich um die Rettung der Industrie und damit des Landes kümmert: Mit einem Boris Palmer als Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Energie, Wohnen, Verkehr, Umwelt und Klima. Mit einem klaren Auftrag: Rettung von Neckarwestheim II, ein Kernkraftwerk, was mit maximal 3 Milliarden in maximal drei Jahren wieder ans Netz kann um dann für Baden-Württemberg rund 11 TWh/a verlässlichen, planbaren Strom liefern wird. Philippsburg II kann auch, wenn auch sicherlich mit deutlich mehr Aufwand, zurückgeholt werden – allein diese Entscheidung würde ein Signal des Aufbruchs in den Mittelstand von Baden-Württemberg senden. Weiterhin braucht Cem Özdemir eine Berufung für den Bereich Arbeit/Soziales/Familie/Jugend, die dabei hilft zur Rettung der Industrie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts im Ländle die Lösungen zu finden, die tragbare, aber sicherlich auch sehr schmerzhafte Kompromisse zwischen den betroffenen Parteien sind. Hier könnte ein Signal an die SPD und den Arbeitnehmerflügel der CDU gesendet werden. Weiterhin brauchen Özdemir-Palmer einen Innen- und Justizminister, die für das Asyl-, Integrations- und Sicherheitschaos in Baden-Württemberg robuste Wege nach vorne finden – verbal haben beide da ja keinerlei Unklarheiten gelassen: Jetzt muss geliefert werden. Das wäre ein Signal an CDU und AfD. Das schwierigste Thema ist natürlich das Thema Schule und Ausbildung – hier wäre ein wirklich guter Griff in das immer noch bundesweit vorhandene Reservoir von echten Fachprofessionals wichtig, denn die Probleme sind hier so groß, dass gute Lösungen nur jenseits des deutschen Parteienkleinklein gefunden werden können.

Mit einem solchen Personaltableau und den entsprechend skizzierten Zielparametern stellt sich Cem Özdemir dann der geheimen Wahl im Landtag  – wenn er ein überzeugendes Angebot macht, wird er eine Mehrheit im Landtag erringen, denn alle Abgeordneten wissen: Eine Neuwahl wird keine große Änderung der Situation bringen (dazu müssten die „unsere Demokratie“-Parteien zunächst erst einmal die Denk- und Blockademauer begraben, aber so weit sind sie noch nicht).

Und wenn Cem Özdemir so in Amt und Würden käme, könnte er mit wechselnden Mehrheiten („dynamische Stabilität“) wirklich gute Politik für sein Bundesland machen und damit gemäß des zu leistenden Amtseids agieren

Wie weiter in Baden-Württemberg? – Vera Lengsfeld

Deutsch-algerisches Monster zu 12 Jahren Haft verurteilt, nachdem er seine Ex halbnackt durch die Straßen geschleift hat, als Strafe dafür, dass sie ihn verlassen hat

Ein Gericht in Deutschland hat einen 29-jährigen deutsch-algerischen Mann zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er seine ehemalige Partnerin einer langwierigen und brutalen Misshandlung ausgesetzt hatte, die sie dem Tod nahe brachte.

Richter am Regionalgericht Heilbronn verurteilten den Mann wegen Geiselnahme und schwerer Körperverletzung nach einem Angriff, der begann, nachdem das Opfer die Beziehung beendet und Zuflucht in einem Frauenhaus gesucht hatte.

Wie von Focus berichtet, hatten die Staatsanwälte argumentiert, dass die Gewalt versuchten Mord darstelle, doch das Gericht entschied, dass es nicht zweifelsfrei beweisen könne, dass er sie töten wollte.

Sie wurde gezwungen, eine Burka zu tragen, ihren Job sowie ihre Familie und Freunde aufzugeben, und wurde regelmäßig geschlagen, wenn sein Abendessen nicht rechtzeitig auf dem Tisch stand.

Im Mai letzten Jahres wurde sie nach einer besonders schweren Prügelattacke ins Krankenhaus eingeliefert, was ihr den Mut gab, das gewalttätige Zuhause endlich zu verlassen. Sie wurde jedoch aufgespürt und musste eine schreckliche 30-stündigen Tortur ertragen.

Am 15. Juni besuchte der Mann das Frauenhaus, in dem sie sich aufhielt, und schlug sie mit seinen Fäusten, bevor er sie würgte und eine Zigarette an ihrem Körper auszudrücken . Daraufhin musste sie sich bis auf Unterwäsche ausziehen und wurde durch die Straßen von Künzelsau geführt, völlig gedemütigt.

Laut dem regionalen Medium Heilbronner Stimme erlitt das Opfer infolge des Angriffs eine Hirnblutung und dauerhafte Sehschäden.

Trotz der Schwere der Straftaten wies das Gericht das Argument der Staatsanwaltschaft zurück, er wolle das Opfer töten, was sich in seiner 12-jährigen Haftstrafe widerspiegelte.

Der Angreifer machte seine Handlungen auf eine Sucht nach Drogen und Alkohol verantwortlich. Das Gericht ordnete an, dass er nach sechs Jahren Haft zur Behandlung in eine Rehabilitationsklinik eingewiesen werden darf.

Das Opfer leidet weiterhin unter Panikattacken, Schlaflosigkeit und chronischen Schmerzen. Berichten zufolge lebt sie nun unter Schutz und verlässt aufgrund anhaltender Traumata selten das Haus.

German-Algerian monster jailed for 12 years after dragging ex half-naked through streets as punishment for leaving him