Rupert Lowe gründet nach seinem Bruch mit Reform UK die Partei Restore Britain und verspricht eine deutlich härtere Einwanderungspolitik

Der britische Abgeordnete Rupert Lowe hat offiziell die Gründung einer neuen nationalen Partei im Vereinigten Königreich bekannt gegeben. Die Partei trägt den Namen Restore Britain und wurde nach seinem Austritt aus Reform UK gegründet .

Die Ankündigung markiert ein neues Kapitel in der britischen Politik, insbesondere im konservativen und souveränistischen Bereich, der in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat.

Lowe, der Abgeordnete für Great Yarmouth, stellte sein neues politisches Projekt vor und erklärte, er wolle dem Land einen „Neuanfang“ bieten und eine klare Alternative zu den traditionellen Parteien schaffen.

Bei der Vorstellung der Bewegung verteidigte der Parlamentarier die Notwendigkeit, deutlich strengere Maßnahmen in den Bereichen Einwanderung, Grenzsicherheit und Schutz der britischen nationalen Identität umzusetzen.

Wie er erklärte, wurde Restore Britain mit dem Ziel gegründet, die Kontrolle über die Einwanderungspolitik zurückzugewinnen, die nationale Souveränität zu stärken und einem politischen System, das seiner Ansicht nach den Bezug zu den wirklichen Sorgen der Bürger verloren hat, wieder Stabilität zu verleihen.

Die Gründung der neuen Partei erfolgt nach einem sehr angespannten Austritt aus Reform UK, einer Partei, die in den letzten Jahren versucht hat, sich als Alternative innerhalb des britischen konservativen Spektrums zu etablieren.

Der Bruch zwischen Lowe und der Parteiführung hatte sich bereits seit Monaten angebahnt, aufgrund interner Meinungsverschiedenheiten über die politische Strategie, die Führung und die ideologische Ausrichtung der Organisation.

Obwohl die genauen Details des Konflikts nicht öffentlich gemacht wurden, hat Lowe selbst angedeutet, dass seine Entscheidung dem Bedürfnis entspricht, in seinen Vorschlägen ein klareres und entschiedeneres politisches Projekt zu fördern.

Der Abgeordnete argumentiert, dass sich viele konservative Wähler heutzutage in wichtigen Fragen wie Einwanderung, Grenzkontrolle, öffentliche Sicherheit und der Verteidigung der nationalen Souveränität politisch isoliert fühlen.

Restore Britain hat sich zum Ziel gesetzt, genau diesen politischen Raum einzunehmen.

Zu den ersten Vorschlägen des Gründers gehörten Maßnahmen zur Verschärfung der Einwanderungspolitik, zur Reform des Asylsystems und zur Stärkung der Grenzkontrollen.

Lowe gab außerdem bekannt, dass seine Partei eine Wirtschaftspolitik verfolgen wird, die auf den Schutz britischer Familien, die Unterstützung kleiner Unternehmen und den Abbau staatlicher Bürokratie abzielt.

Die Gründung einer neuen Partei bringt stets Unsicherheit in die politische Landschaft. Einige Analysten glauben jedoch, dass die Entstehung von Restore Britain Wähler anziehen könnte, die vom bestehenden Parteiensystem enttäuscht sind.

In den letzten Jahren hat die Debatte über Einwanderung, nationale Identität und Souveränität in mehreren europäischen Ländern an Bedeutung gewonnen.

Viele Bürger haben den Eindruck, dass die traditionellen politischen Eliten es vermieden haben, diese Probleme mit der für die Situation notwendigen Klarheit anzugehen.

Für manche Beobachter spiegelt das Aufkommen von Restore Britain genau dieses politische Klima wider. Wenn etablierte Parteien die Sorgen der Öffentlichkeit um Grenzen, Sicherheit oder kulturelle Identität ignorieren, entstehen neue Bewegungen, die bereit sind, diese Lücke zu füllen.

Jahrelang haben Teile der Linken versucht, jede Debatte über Einwanderung oder Souveränität als radikal oder inakzeptabel darzustellen. Doch eine wachsende Zahl europäischer Bürgerinnen und Bürger fordert, dass diese Themen realistisch und politisch verantwortungsvoll angegangen werden.

gatewayhispanic

Leinfelden: Dunkelhäutiger bedroht mehrere Bahnreisende

Zu einer Bedrohung durch einen bislang unbekannten Täter ist es am Montagmorgen (16.03.2026) in einer S-Bahn der Linie S2 gekommen.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr der Unbekannte gegen 09:20 Uhr von Filderstadt nach Leinfelden, als er unvermittelt und aus bisher unbekannten Gründen mindestens vier Reisende verbal bedrohte. Beim Halt der S2 flüchtete der Tatverdächtige aus der Bahn in unbekannte Richtung. Eine Fahndung nach ihm durch alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei verlief ohne Erfolg. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich laut Zeugen um einen 30 bis 40 Jahre alten und ca. 1,75m großen Mann mit dunklem Teint und Bartansatz gehandelt haben, welcher zur Tatzeit wohl einen hellen Kapuzenpullover trug. Die Geschädigten wurden ebenfalls nicht mehr vor Ort angetroffen. Diese und Zeugen des Sachverhalts werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Stuttgart unter der Rufnummer +4971155049-1020 oder per E-Mail an: bundespolizei.stuttgart.oea@polizei.bund.de zu melden.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung wurden eingeleitet.

BPOLI S: Unbekannter bedroht mehrere Reisende – Bundespolizei sucht Geschädigte | Presseportal

Stimmungstest vor Präsidentenwahl in Frankreich: Rechte Kandidaten ziehen durch

Die langjährige RN-Chefin Marine Le Pen kann sich freuen. Die Franzosen wünschen immer mehr rechte Politik.
Foto: Vox España / wikimediacommons.org (CC0 1.0 Universal)

Die erste Runde der Kommunalwahlen in Frankreich hat deutliche Zugewinne im rechten Lager gebracht.

Deutlich stärker als vor sechs Jahren

Kandidaten des Rassemblement National (RN) lagen nach Angaben des Innenministeriums in 58 Kommunen auf dem ersten Platz – deutlich mehr als bei der letzten Wahl 2020, als dies nur in elf Gemeinden der Fall war.

Besonders im Süden des Landes konnte der RN punkten. In Perpignan wurde Bürgermeister Louis Aliot bereits im ersten Wahlgang im Amt bestätigt, nachdem er die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht hatte. Perpignan bleibt damit die größte Stadt Frankreichs, in der der RN das Bürgermeisteramt innehat.

Deutlicher Vorsprung in Toulon

In Toulon zeichnet sich ebenfalls ein Erfolg für die Rechtspartei ab. Dort liegt die RN-Abgeordnete Laure Lavalette nach Hochrechnungen deutlich vor der parteiunabhängigen Amtsinhaberin Josée Massi.

Sollte sie sich in der zweiten Runde durchsetzen, wäre dies ein weiterer symbolträchtiger Erfolg, zumal der RN die Stadt bereits in den 1990er-Jahren einmal regierte.

Rechts unabhängig von Partei

Auch in anderen Städten bestätigten sich bestehende RN-Hochburgen. Die Bürgermeister von Hénin-Beaumont und Fréjus konnten laut Innenministerium ihre Ämter verteidigen. Zudem tritt in Nizza der einflussreiche Rechte Éric Ciotti an, der mit dem RN verbündet ist und in Umfragen komfortabel führt.

Symbolträchtig: Marseille und Paris

In Marseille liefern sich das linke und das rechte Lager ein besonders enges Rennen. Der amtierende sozialistische Bürgermeister Benoît Payan und der RN-Kandidat Franck Allisio kamen in der ersten Runde nahezu auf denselben Stimmenanteil. Beide qualifizierten sich für die Stichwahl.

In der Hauptstadt Paris liegt der sozialistische Kandidat Emmanuel Grégoire, von den Grünen unterstützt, vorne. Er tritt als Nachfolger der langjährigen Bürgermeisterin Anne Hidalgo an und erreichte in der ersten Runde deutlich mehr Stimmen als seine konservative Herausforderin Rachida Dati. Für die zweite Runde qualifizierten sich neben Grégoire und Dati auch der Mitte-Rechts-Politiker Pierre-Yves Bournazel, die linkspopulistische Kandidatin Sophia Chikirou sowie die rechte Kandidatin Sarah Knafo.

Historisch niedrige Beteiligung

Nach ersten Schätzungen gaben nur rund 56 bis 58,5 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab – einer der niedrigsten Werte in der Fünften Republik, abgesehen von der Corona-Wahl 2020.

Zwar sind kommunale Abstimmungen auch in Frankreich stark von lokalen Persönlichkeiten und Themen geprägt, doch die Ergebnisse geben Hinweise darauf, wie die Präsidentschaftswahl in einem Jahr ausgehen könnte. Das gute Abschneiden des RN und die Stabilisierung rechter und konservativer Kräfte in mehreren größeren Städten zeigen die Richtung.

Bedeutung der ersten Runde

In der zweiten Runde der Kommunalwahlen werden Koalitionen und strategische Rückzüge vor allem auf linker Seite die endgültigen Ergebnisse in Gemeinden, die sich nicht gleich im ersten Wahlgang festlegten, dominieren, sodass die Ergebnisse für die rechten Parteien weniger gut aussehen könnte. Das ändert aber nichts daran, dass die Franzosen klar signalisierten: rechts vor links.

Stimmungstest vor Präsidentenwahl: Rechte Kandidaten ziehen durch – Unzensuriert

Erlangen: Antifa zündet Rauchbomben an Kirche – und niemand empört sich

Vermummte Antifa-Aktivisten zünden Rauchbomben an der Hugenottenkirche in Erlangen und hängen ein politisches Banner auf. Der Vorfall zeigt einmal mehr die Doppelmoral im Umgang mit politischem Extremismus in Deutschland.

Was sich am vergangenen Samstag im bayerischen Erlangen abspielte, wäre in jeder gesunden Demokratie ein handfester Skandal. Vermummte Aktivisten der sogenannten Antifa zündeten Rauchbomben am Turm der historischen Hugenottenkirche und befestigten ein Banner mit der Aufschrift „Gott strafe die AfD“.

Passanten befürchteten zunächst einen Brand. Stattdessen mussten sie beobachten, wie ein Gotteshaus für eine politische Provokation instrumentalisiert wurde. Die Rauchbomben waren offenbar gezielt hinter dem Banner angebracht, das an einem Baugerüst befestigt wurde, das derzeit für Renovierungsarbeiten am Turm errichtet ist.

Der Hintergrund der Aktion wirkt beinahe banal: Die AfD hatte zuvor ein Foto der Kirche für Wahlwerbung verwendet. Für die selbsternannten „Antifaschisten“ offenbar Grund genug, zu Mitteln zu greifen, die eher an Einschüchterung und Sachbeschädigung erinnern als an demokratischen Protest.

Die Doppelmoral der Empörung

Man muss sich nur kurz ein Gegenbeispiel vorstellen. Hätte eine rechte Gruppe Rauchbomben an einer Moschee gezündet und ein politisches Banner angebracht, wäre der Aufschrei gewaltig gewesen. Fernsehsender hätten Sondersendungen geschaltet, Politiker hätten sich gegenseitig mit moralischen Verurteilungen überboten.

Doch wenn eine linksextreme Gruppe eine Kirche mit Pyrotechnik einnebelt, bleibt es erstaunlich still. Diese selektive Empörung ist längst ein bekanntes Muster: Politische Gewalt wird je nach ideologischer Herkunft unterschiedlich bewertet.

Die Antifa gilt in Teilen der politischen und medialen Landschaft noch immer als eine Art zivilgesellschaftliches „Korrektiv“. Dass viele ihrer Gruppen systematisch Gesetze brechen, Gegner einschüchtern und Sachbeschädigung betreiben, wird dabei häufig relativiert oder schlicht ignoriert.

Verständnis statt klarer Kritik

Besonders irritierend ist die Reaktion aus der Kirche selbst. Die zuständige Pfarrerin äußerte zwar Kritik an der Aktion, zeigte aber zugleich Verständnis für die „Wut“ der Aktivisten und deren angeblichen Wunsch, die Demokratie zu schützen.

Demokratie schützen – durch Rauchbomben an einem Gotteshaus? Durch die Instrumentalisierung religiöser Symbolik für politische Parolen?

Eine solche Argumentation lässt tief blicken. Denn sie vermittelt den Eindruck, dass politische Gewalt zumindest teilweise legitim sei, solange sie sich gegen die „richtigen“ Gegner richtet.

Ein Symbol mit bitterer Ironie

Die Hugenottenkirche ist kein beliebiges Gebäude. Sie wurde im 17. Jahrhundert von französischen Glaubensflüchtlingen errichtet, die in Deutschland Schutz vor religiöser Verfolgung suchten. Sie steht damit symbolisch für Glaubensfreiheit und religiöse Toleranz.

Dass ausgerechnet dieses Bauwerk nun für eine politische Kampagne missbraucht wird, ist eine bittere Ironie der Geschichte.

Die Hugenotten flohen einst vor religiöser Unterdrückung. Heute wird ihr Gotteshaus von Aktivisten instrumentalisiert, die politische Gegner mit moralischer Verachtung und Einschüchterung überziehen.

Der Rechtsstaat auf dem Prüfstand

Die Feuerwehr entfernte Rauchbomben und Banner, die Gegenstände wurden der Polizei übergeben. Ob es zu Ermittlungen oder gar Festnahmen kommt, ist unklar.

Die Erfahrung der letzten Jahre stimmt allerdings skeptisch. Viele Aktionen linksextremer Gruppen verlaufen juristisch im Sande, während politische Debatten weiterhin von moralischer Empörung über vermeintliche „Gefahren von rechts“ dominiert werden.

Doch ein Rechtsstaat, der diesen Namen verdient, darf Extremismus nicht nach politischer Farbe bewerten. Wer Kirchen mit Rauchbomben attackiert, politische Gegner einschüchtert und öffentliche Gebäude für Propaganda missbraucht, greift die Grundlagen der demokratischen Ordnung an.

Solange solche Aktionen relativiert oder gar entschuldigt werden, wächst der Eindruck, dass in Deutschland nicht alle Bürger vor dem Gesetz gleich behandelt werden. Und genau dieses Gefühl ist der eigentliche Sprengstoff für das Vertrauen in Staat und Gesellschaft.

Antifa zündet Rauchbomben an Kirche – und niemand empört sich | FREIE WELT

Skandal um „Recherche Nord“: Niedersachsen nimmt linksradikale Plattform nicht ins Visier

Die niedersächsische Landesregierung steht wegen ihres Umgangs mit der Gruppierung „Recherche Nord“ in der Kritik. Aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Landtagsabgeordneten Stephan Bothe und Harm Rykena geht hervor, dass die Plattform trotz verschiedener Vorwürfe und laufender Ermittlungen gegen ihren mutmaßlichen Gründer nicht vom niedersächsischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Laut Landesregierung verfügt die Behörde nur über begrenzte Informationen zur Struktur und zu den Mitgliedern der Gruppierung. Dadurch sei eine vollständige Auswertung möglicher Straftaten nicht möglich.

Der Regierung zufolge sind mehrere Ermittlungsverfahren gegen eine Person bekannt, die in der Vergangenheit öffentlich als Gründer und Journalist des Projekts aufgetreten ist. Dabei geht es unter anderem um Vorwürfe wie Beleidigung, Verstöße gegen das Kunsturhebergesetz oder Verleumdung. Die meisten Verfahren wurden von den Staatsanwaltschaften eingestellt, beispielsweise wegen fehlenden Tatverdachts oder mangelnden öffentlichen Interesses. Ein weiteres Verfahren war zuletzt noch anhängig. Laut Landesregierung konnten weitere mögliche Straftaten innerhalb der Gruppierung nicht systematisch geprüft werden, da keine gesicherten Angaben zu weiteren Beteiligten vorliegen.

Die Plattform „Recherche Nord“ bezeichnet sich selbst als „unabhängiges Recherche- und Medienprojekt zum Themenfeld des militanten und organisierten Neonazismus“ und stellt auf ihrer eigenen Internetseite regelmäßig Fotos von Personen bereit, die sie als politische Gegner einordnet. Nach Einschätzung der AfD-Abgeordneten könnte entsprechendes Material auch von der linksextremen Szene genutzt werden. Das bestätigt auch die Regierung in ihrer Antwort. Veröffentlichte personenbezogene Daten könnten den Informationsstand dieser Szene ergänzen und in Einzelfällen eine Rolle bei militanten Aktionen gegen politische Gegner spielen, so die AfD-Abgeordneten.

Trotz dieser möglichen Auswirkungen wird die Gruppierung nicht durch den Niedersächsischen Verfassungsschutz beobachtet. In ihrer Antwort stellte die Landesregierung klar, dass „Recherche Nord“ derzeit kein Beobachtungsobjekt der Behörde ist. Zu möglichen Kontakten der Plattform mit extremistischen Gruppen äußerte sich die Regierung nur eingeschränkt. Sie verwies dabei unter anderem auf Geheimhaltungsinteressen und mögliche Rückschlüsse auf die Arbeitsweisen der Sicherheitsbehörden.

Bothe, der innenpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, sieht in der Antwort der Regierung ein Versagen im Umgang mit linksextremen Strukturen. „Wieder einmal setzt die Landesregierung völlig falsche Prioritäten. Anstatt linke Extremisten, die Leib und Leben von Andersdenkenden gefährden, zu beobachten, investiert sie Energie und Steuergelder in sinnlose Maßnahmen und Gerichtsverfahren gegen die Opposition“, so Bothe in einer Aussendung. Während konservative Patrioten verfolgt würden, hätten linke Extremisten „Narrenfreiheit“ und würden auch noch gefördert, kritisiert er.

Angesichts der aktuellen Lage fordert die AfD-Fraktion ein konsequentes Vorgehen gegen politische Gewalt unabhängig von der ideologischen Ausrichtung. „In einem demokratischen Rechtsstaat darf sich kein Bürger davor fürchten müssen, seine Meinung frei zu sagen“, so Bothe. Weder staatliche noch nichtstaatliche, regierungsnahe Organisationen dürften politisch aktive Bürger durch militante Aktionen oder „soziale Vernichtung“ vom Gebrauch ihrer Grundrechte abhalten.

Skandal um „Recherche Nord“: Niedersachsen nimmt linksradikale Plattform nicht ins Visier | FREILICH Magazin

Kommunalwahl in Hessen: AfD legt stark zu

Büdingen, Wikimedia Commons,Fährtenleser. CC-BY-SA-4.0,3.0,2.5,2.0,1.0

Die CDU geht aus dieser Kommunalwahl als klarer Sieger hervor. Laut dem landesweiten Trendergebnis der Kreiswahlen in den Landkreisen und der Stadtverordnetenwahlen in den kreisfreien Städten sicherten sich die Christdemokraten 29,7 Prozent der Stimmen. Die SPD (20,2), die AfD (15,9) und die Grünen (14,4) folgen. Die Wahlbeteiligung lag mit 54,4 Prozent vier Prozentpunkte über der Kommunalwahl 2021 (50,4).

Die meisten Zugewinne konnte die AfD verbuchen (+9,1 Prozentpunkte). Die Grünen (-4,0) und die SPD (-3,8) verloren am deutlichsten.

hessenschau.de

Bei der Kommunalwahl in Hessen liegt die AfD in ersten Trendergebnissen in drei Kommunen vorn – darunter in Büdingen (Foto), Erlensee und Biebesheim am Rhein. In der Stadt Hanau muss SPD-Kandidat Maximilian Bieri mit 48,1 Prozent in die Stichwahl gegen CDU-Kandidatin Isabelle Hemsley – nach 23 Jahren im Amt hatte SPD-Bürgermeister Claus Kaminsky nicht mehr kandidiert. Bei den Kreistagswahlen dominierten CDU und SPD, die AfD landete in keinem einzigen Landkreis auf Platz eins.

merkur

Wie Friedrich Merz seinen Untergang noch abwenden kann

GROK youwatch

Im Prinzip ist das Merkel VI-Kabinett von Friedrich Merz, die Merz-Ampel, am Ende. Die CDU hat Baden-Württemberg nicht gewonnen, in Rheinland-Pfalz droht das gleiche Schicksal. Im September verliert „unsere Demokratie“ Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern (im besten Falle beide) – abgerundet wird das Komplettdesaster durch die Wahl in Berlin, wo Kai Wegner die Stadt entweder an eine linksgeführte Rot-Rot-Grün-Regierung übergibt oder (fast noch schlimmer) eine linke Keniaregierung als Wegner II macht.

Das Sondervermögen, die Sonderschulden sind schon fast wegkonsumiert, Deutschland steht vor der Energieinsolvenz, vor eine tiefen Deindustrialisierung und Massenarbeitslosigkeit, vor einem starken Wohlstandsverlust und einem massivem außenpolitischen und europäischen Bedeutungsverlust. Die Situation „unserer Demokratie“-Republik erinnert ziemlich an die Situation von Preußen nach Jena und Auerstedt und rund um den Tilsiter Frieden – wenn man gewusst hätte, was man mit den Preussogermanen macht, wäre die bankrotte Mittelmacht aufgelöst worden.

Was kann, muss Friedrich Merz in dieser Situation tun?

Churchill hilft hier vielleicht weiter: „If you go through hell, keep going” – aber natürlich nicht auf dem falschen  Merkel-Weg – sondern den Weg, den er selber ja längst für richtig erkannt hat: Weg von allen linksgrünen Merkelprojekten: „Energiewende“, die irre Migrationspolitik, der überbordende Steuer-, Sozial-, „Klima“-, „NGO“- u Sozialstaat. Die undemokratische Denk- u Kooperationsverbotsmauern.

Und es ist ganz einfach, man muss sich nur von den schrecklichen Dogmen lösen.

Dreh- und Angelpunkt ist dabei der Umgang mit der Kernkraft. Hier gab es, auch durch die immer für einen Überraschung gute Ursula von der Leyen, einen kommunikativen Dammbruch in Deutschland – die Bild-Zeitung hat kommentiert „Die Anti-AKW-Politik war ein Super-GAU!“.

Und was macht Kanzler Merz? Holt abgelaufenen Rezepte aus der Merkel-Sprechkiste raus: Atomausstieg sei von den Vorregierungen (ergo,  trifft FM keine „Schuld“) und „irreversibel“ – ein politische Bankrotterklärung, die natürlich vor allem, wie bei echter Merkel-Politik eigentlich immer, nichts, aber auch gar nichts mit der Realität zu tun hat.

Mit nur 10 Milliarden Sondervermögenschulden könnten in drei Jahren die drei letzten Kernkraftwerke, Neckarwestheim II in Baden-Württemberg, Isar 2 in Bayern und Emsland in Niedersachsen gerettet und wieder ans Netz kommen. Dies würde in Summe wohl knapp 35 TWh/a grundlaststützenden, verlässlichen, planbaren, regelbaren und vor allem bezahlbaren Strom liefern – keine Allheilmittel, aber eine wirkliche Hilfe und vor allem ein Signal mit unglaublicher Wirkung: Die Vernunft kehrt in deutsche Politik zurück! Parallel würde man stärker zerstörte Standorte auf den Weg bringen, dazu würde man Neubauten an alten und neuen Standorten planen und könnte man auch in neuere Generationen investieren, statt sie nur für Europa zu finanzieren. Wenn Merz dies, wegen der SPD oder wem auch immer, nicht macht, dann trifft ihn natürlich die volle Schuld, den er trägt die Verantwortung.

Alles ist mit einfachen Mehrheiten im Bund und in den betroffenen Ländern umsetzbar.

Friedrich Merz steht damit am Rubikon: Zeigt er offen, dass er das Land tatsächlich regieren will, dann muss er das unsägliche Erbe von Trittin und Merkel hinter sich lassen. Ohne einen Blick zurück. Macht er das nicht, wird er noch schneller und noch entehrter in der Versenkung verschwinden als die Merkel V – -Scholz-Habeck-Lindern-Ampel.

Da es in etwas Richtigem nichts Falsches gibt und im Falschen nichts Richtiges kann es eigentlich nur einen Weg geben: Für Deutschland und für ihn selbst. Hat der die Zeichen der Zeit verstanden? Time will tell very soon.

Wie Friedrich Merz seinen Untergang noch abwenden kann – Vera Lengsfeld

Die Ungarn gingen beim größten politischen Marsch ihrer Geschichte auf die Straße, um die Regierung Orbán zu unterstützen, den Krieg abzulehnen und die ukrainische Ölerpressung anzuprangern

Der Friedensmarsch gilt als die größte politische Demonstration in der Geschichte Ungarns – Foto: Social Media/X

Orbán rief die Patrioten zum Protest gegen den Ukraine-Krieg, die EU-Politik und Kiews Energieerpressung auf.

Heute (15.3) erlebten die Straßen von Budapest die größte politische Demonstration in der ungarischen Geschichte.

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Im Vorfeld der Wahlen im April brachten Ministerpräsident Viktor Orbán und seine Fidesz-Partei eine riesige Menschenmenge zusammen, die auf bis zu 200.000 Personen geschätzt wurde, um ein starkes Zeichen gegen die EU, das Regime von Wolodymyr Selenskyj und die globalistische Opposition zu setzen.

Das Hauptthema der Demonstration war der „Frieden“, womit die Ungarn einmal mehr deutlich machten, dass sie sich nicht in einen militärischen Konflikt hineinziehen lassen werden, der nicht ihrer ist.

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Es gibt auch viel Unmut gegenüber den undankbaren Ukrainern, die die humanitäre Hilfe Ungarns sowie die Aufnahme Hunderttausender ukrainischer Flüchtlinge nicht zu schätzen wissen.

Tatsache ist jedoch, dass Budapest weder Kiews Kriegsanstrengungen unterstützen noch die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO oder der EU billigen wird.

Darüber hinaus verurteilen Orbán und seine Patrioten Selenskyjs Energieerpressung, weil er die russischen Öllieferungen nach Ungarn und in die Slowakei durch die Stilllegung der Druschba-Pipeline („Freundschaftspipeline“) unterbricht.

Diese Demonstration verdeutlicht, warum Ungarn in Europa einen seltenen Fall darstellt, da es einerseits den EU-Kriegsplan gegen Russland ablehnt und andererseits für die nationale Souveränität gegen die Versuche Brüssels eintritt, einen supranationalen europäischen Superstaat zu schaffen, um seine selbstmörderischen globalistischen Politiken umzusetzen.

Und schließlich ist dieser Marsch ein weiteres hoffnungsvolles Zeichen für Orbán und seine politische Bewegung im Vorfeld der nächsten Wahlen.

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Pforzheim: Fahrkartenkontrolleure von zwei “arabisch aussehenden” Männern angegriffen

Zwei bislang unbekannte Männer haben am Freitagmittag in der Pforzheimer Innenstadt zwei Fahrkartenkontrolleure geschlagen und ihnen mit Pfefferspray ins Gesicht gesprüht.

Nach bisherigem Kenntnisstand wollten insgesamt drei Kontrolleure im Rahmen ihrer Tätigkeit gegen 12.30 Uhr an der Bushaltestelle Am Waisenhausplatz in einen Bus der Linie 1 einsteigen. Vermutlich um sich einer Kontrolle zu entziehen, flüchteten zwei Männer aus den beiden Türen des Linienbusses. Dabei überrannten sie das Kontrollpersonal, welches vor den Türen stand und dadurch zu Boden fielen. Einer der Kontrolleure konnte einen Flüchtenden noch am Bein festhalten. Um sich loszureißen schlug er dem Mann ins Gesicht. Der zweite Angreifer kam hinzu und sprühte mehrfach Pfefferspray in Richtung der Fahrkartenkontrolleure. Beide Fahrscheinprüfer wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt und mussten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Täter konnten unerkannt in Richtung Kongresszentrum entkommen. Eine umgehend eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.

Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:

Erster Täter: männlich, etwa 19 Jahre alt, 1,75 cm groß, dünne Statur, lockiges, dunkles Haar, dunkles Oberteil, Jogginghose, arabisches Erscheinungsbild.

Zweiter Täter: ebenfalls männlich und etwa 19 Jahre alt, weißer Pullover, darüber helle Weste, Jogginghose, arabisches Erscheinungsbild.

Das Polizeirevier Pforzheim-Nord hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die den Tathergang beobachtet haben oder Hinweise auf die Tatverdächtigen geben können, sich unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.

presseportal

BREAKING: Sikh-Restaurantbesitzer in London verhaftet, weil er kein Halal-Fleisch verkauft hat. Letzte Nacht umzingelten Muslime das Geschäft und drohten mit Tod und Vergewaltigung

Der Sikh-Besitzer eines in London ansässigen indischen Restaurants wurde am Samstag kurzzeitig von der Polizei festgenommen, nachdem es tagelang zu Kontroversen über seine Weigerung, Halal-Fleisch zu verkaufen, geführt hatte. Der indischer Gastronom Harman Singh Kapoor hatte zuvor behauptet, er sei Ziel muslimischer Demonstranten geworden, weil er sich weigerte, Halal zu verkaufen.

Kapoor hatte häufig gepostet, dass er von Mitgliedern dessen, was er als “friedliche Gemeinschaft” bezeichnete, bedroht und eingeschüchtert worden sei, weil man keine halal-Lebensmittel verkaufte. Videos, die er zuvor online geteilt hatte, zeigten Gruppen von Demonstranten vor seinem Restaurant Rangrez in London.

Screen grab X

Am Samstag tauchten Aufnahmen auf, in denen Harman Singh Kapoor von Polizisten in seinem Restaurant in handschellen abgeführt wurde. Bilder zeigten auch, wie er von der Polizei weggeführt und in einen Polizeiwagen gezwungen wurde.

Übersetzung: Sikh-Restaurant weigert sich, Halal-Fleisch zu verkaufen
100+ bewaffnete muslimische Männer stürmen das Restaurant, versuchen einzubrechen, filmen die Kinder der Angestellten und drohen, sie zu vergewaltigen und zu ermorden.
Die Polizei trifft ein, verhaftet aber keinen aus dem Mob

Die Polizei verhaftet stattdessen am nächsten Tag den Restaurantbesitzer

London ist dem Untergang geweiht.

hindustantimes