Linke Indoktrinierung im Englisch-Unterricht in der Schule

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Subtil in den Unterricht eingepackt: wie linke Gesellschaftspolitik den Kindern eingetrichtert wird.
Foto: Myotus / Wikimedia CC BY-SA 4.0

FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger hat öffentlich Kritik an dem Englisch-Schulbuch „way2go Writing and Language B2/B2 plus“ aus dem ÖBV-Verlag geübt.

Grüner Aktivist als Vorbild

Berger warnt vor einer „linksideologischen Erziehung“ im Schulunterricht und sieht in den Inhalten des Buches einen Verstoß gegen die staatliche Neutralitätspflicht.

Konkret beanstandet Berger verschiedene Passagen des Lehrwerks, darunter die pauschale Abwertung der Österreicher als „unfreundlich“, die Darstellung eines gleichgeschlechtlichen Elternmodells, eine Schülerin, die aufgrund von Klima-Risiken keine Kinder bekommen will, positive Darstellungen von “LGBTQ”-Buchkampagnen in den USA und von NGOs. Die Krone der politischen Einflussnahme setzt der Beitrag auf, wo ein grüner Aktivist als Vorbild präsentiert wird.

„Kein Versehen“

Berger erklärt dazu:

Was hier passiert, ist kein Versehen. Das ist politische Umpolung durch die Hintertür.

Ihrer Ansicht nach würden im Unterricht nicht nur Sprachkenntnisse vermittelt, sondern auch „einseitige Wertungen und Haltungs-Botschaften“. Sie hält fest:

Traditionelle Familienbilder werden gezielt ins Abseits gedrängt, während linke Ideologie zur neuen Norm erhoben wird.

Kein Einzelfall

Nach Berger sei dies kein Einzelfall, sondern Teil eines Systems mit dem Ziel der „ideologischen Neuformung unserer Kinder“. Sie fordert eine sofortige Prüfung aller betroffenen Schulbücher und eine vollständige Transparenz über das Genehmigungsverfahren.

Wo bleibt Wiederkehr?

Zudem appelliert sie an Neos-Bildungsminister Christoph Wiederkehr, die Vorgänge zu prüfen:

Er muss sofort erklären, wie diese Inhalte genehmigt wurden und wer dafür verantwortlich ist.

Wenn der Minister nicht handle, mache er sich mitschuldig an dieser schleichenden Indoktrination“, so Berger. Eine Stellungnahme des Bildungsministeriums oder des ÖBV-Verlags liegt bisher nicht vor.

Plädoyer für Eltern

Berger schließt ihre Kritik mit der Forderung, die „Erziehung unserer Kinder“ den Eltern und nicht den „ideologischen Lehrwerks-Lenkern“ zu überlassen.

Englisch-Schulbuch: Pauschale Abwertung der Österreicher als „unfreundlich“ – Unzensuriert

Leipzig: 16-Jähriger zusammengetreten und beraubt – Afghane und ein Inhaber eines deutschen Passes festgenommen

Am Dienstagmittag wurde ein 16-Jähriger von Jugendlichen im Leipziger Stadtteil Gohlis-Mitte beraubt und durch Schläge und Tritte verletzt, sodass eine stationäre Aufnahme des Jungen in einem Krankenhaus erforderlich wurde.
Gegen 13:15 Uhr hielt sich der 16-Jährige am Sportplatz an der Sasstraße (Foto) auf, als er von einem Jugendlichen, der in Begleitung weiterer Personen war, angesprochen wurde. In der Folge übergab der Junge seine Jacke und anschließend schlugen und traten die Jugendlichen auf ihn ein. Die Jugendlichen flüchteten mit der Jacke vom Sportplatz. Der 16-Jährige wurde schwer verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden, in dem er stationär aufgenommen wurde. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen konnten zwei Tatverdächtige (16, afghanisch | 15, deutsch) bekannt gemacht werden. Zudem übergab der 16-jährige Beschuldigte am späten Abend die geraubte Jacke noch freiwillig an die Polizei, nachdem diese zuvor bereits aufgrund einer staatsanwaltschaftlichen Anordnung dessen elterliche Wohnung zum Auffinden des Raubgutes durchsucht hatte. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Raubes. 

Jugendlicher bei Raubstraftat schwer verletzt | Audi RSQ 8 nach Diebstahl sichergestellt

Ulmer Kirche ersetzt eine hundert Jahre alte Krippe wegen Rassismusvorwürfen

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Der protestantische Gemeinderat in Ulm hat eine traditionelle Krippe zurückgezogen, die seit Jahrzehnten das Ulmer Minster – Deutschlands höchste Kirche – schmückt, nachdem sie wegen der Darstellung des schwarzen Weisen Melchior des Rassismus beschuldigt wurde.

Screengrab youtube

Am 30. November, dem ersten Adventssonntag, wurde den Kirchgängern eine neue Krippe präsentiert, die “die biblische Szene ohne Übertreibungen – oder Verzerrungselemente zeigte”, verkündete das Ulmer Dekanat – und damit einen Schlussstrich unter einem Konflikt zog, der Ulm seit fünf Jahren beschäftigt.

Die vorherige Krippe war seit 1992 zur Weihnachtszeit in der Kirche ausgestellt. Sie war in den 1920er Jahren vom lokalen Künstler Martin Scheible (1873–1954) aus Lindenholz für die Familie Mößner geschnitzt worden.

1992 spendete die Familie die Krippe der Kirche, mit einem Vertrag, der vorsah, dass sie zu Weihnachten vollständig öffentlich gezeigt werden sollte.

Im Oktober 2020 – dem Jahr der George-Floyd-Proteste und der Black Lives Matter – befand sich die Krippe im Zentrum eines Sturms von Rassismusvorwürfen.

Aktivisten sagten, die Statue von Melchior, einem der drei Weisen, die traditionell als schwarz dargestellt werden, sei eine rassistische Karikatur, da sie die biblische Figur mit hervorstehenden Lippen und goldenen Ringen in den Ohren und an den Knöcheln zeigte. Kritiker beklagten außerdem, dass Melchior als deformiert dargestellt worden sei.

Befürworter der Szene sagten, dass viele der Figuren, die Scheible für die Szene schnitzte, nicht besonders ästhetisch gefertigt seien – nicht nur der schwarze weise Mann, den die Einheimischen liebevoll “den Brezelkönig” nannten, während er eine Brezel als Geschenk für das Jesuskind hielt.

Scheible schmückte einige seiner Statuetten auch mit absurden Details wie einem Cowboyhut und Sporen für einen Schäfer.

Dennoch gab die Kirche schließlich dem Druck der Aktivisten nach und entfernte vorübergehend die Figuren der drei Weisen.

Im Jahr 2023 beschloss der Gemeinderat einstimmig, die Krippe an die Familie Mössner zurückzugeben. Im Jahr 2024 gab es im Ulmer Münster überhaupt keine Krippe.

Nun hat die Kirche endlich einen geeigneten Ersatz gefunden: Die neue Krippe wurde 1995 von Helmut Reischl, einem Handwerker aus dem nahegelegenen Dornstadt, gefertigt. Sie ist ausgeliehen von einem lokalen Krippenclub.

Das Ulmer Minster mit seinem einzigen Turm von 161,5 Metern war die höchste Kirche der Welt, bis es im Oktober 2025 von der Sagrada Familia in Barcelona übertroffen wurde.

German church replaces 100-year-old nativity scene over racism accusations – Brussels Signal

Antisemitische Schmiererei überdeckt Gedenktafel für von palästinensischen Terroristen ermordetes Kind in Rom

An der Synagoge Beth Michael in Rom wurde „Palestina Libera“ auf die Außenwand gesprüht – direkt neben der Gedenktafel für den zweijährigen Michael Stefano Gaj Taché. Der Angriff richtet sich zugleich gegen jüdisches Leben heute und gegen die Erinnerung an ein Kind, das 1982 bei einem palästinensischen Terroranschlag getötet wurde.

Antisemitische Schmiererei überdeckt Gedenktafel für von palästinensischen Terroristen ermordetes Kind
Screenshot X

Die jüdische Gemeinde Roms veröffentlichte am Montag ein Foto, das die Situation ohne jedes zusätzliche Wort erklärt. Auf der hellen Fassade der Synagoge Beth Michael zieht sich in breiten schwarzen Linien der Schriftzug „Palestina Libera“. Die Farbe verläuft über die Steinplatten der Gedenktafel, die den Namen von Michael Stefano Gaj Taché trägt. Der zweijährige Junge wurde 1982 beim Terroranschlag der Abu-Nidal-Gruppe auf die Große Synagoge Roms getötet, als palästinensische Terroristen Handgranaten in die Menschenmenge warfen und mit Maschinenpistolen auf Familien schossen.

Dass ausgerechnet dieser Gedenkort nun beschmiert wurde, verstehen jüdische Organisationen als bewusste Entwürdigung eines historischen Verbrechens und als gezielten Versuch, die Erinnerung an ein ermordetes Kind zu überschreiben. Der aktuelle Slogan steht dabei nicht für politische Position, sondern für eine Handlung, die Juden als Kollektiv herabsetzt und ein früheres antisemitisches Attentat relativiert.

Jüdische Gemeinde warnt vor wachsender Feindseligkeit

Der Präsident der Jüdischen Gemeinde Roms, Victor Fadlun, sprach von einem Klima, das sich spürbar verändert hat. Die Beschmierung sei kein Einzelfall, sondern Teil einer zunehmenden Feindseligkeit, die sich gegen jüdische Bürger richte. Er betonte, dass die Gemeinde Vertrauen in die Ermittlungsbehörden habe, doch zugleich einen gesellschaftlichen Wandel beobachte, der Sorgen auslöse: Antisemitismus werde offener, direkter und weniger sanktioniert.

Die Union der Italienischen Jüdischen Gemeinden bezeichnete die Tat als Angriff, der das ganze Land betrifft. Ihre Vorsitzende Noemi Di Segni machte deutlich, dass hier nicht nur ein religiöser Ort getroffen wurde, sondern ein symbolischer Kern der italienischen Demokratie: die Pflicht, Opfer von Terror nicht zu vergessen und Minderheiten zu schützen.

Eine Handlung, die Erinnerung und Gegenwart verletzt

Die Schmiererei richtet sich nicht nur gegen die Synagoge selbst, sondern unmittelbar gegen das Gedenken an ein Kind, das von palästinensischen Terroristen ermordet wurde. Genau dieser Zusammenhang macht den Vorfall so gravierend. Er verletzt die Würde der Toten und das Sicherheitsgefühl der Lebenden. Und er zeigt, wie schnell antisemitische Sprache in Taten übergeht, wenn sie nicht klar benannt wird.

Auch die Jugendorganisationen der jüdischen Gemeinden betonten, der Angriff sei ein Versuch, italienische Geschichte aus dem öffentlichen Raum zu drängen. Wer die Tafel für Michael Taché übermalt, stelle nicht Fragen zur Politik – er versuche, die Erinnerung an antisemitische Gewalt zu verdrängen.

Italienische Institutionen reagieren

Außenminister Antonio Tajani verurteilte die Tat ausdrücklich und stellte klar, dass Antisemitismus eine rote Linie sei, die der Staat nicht überschreiten lassen werde. Die Diözese Rom sprach ihre Solidarität mit der jüdischen Gemeinde aus und forderte Respekt vor allen religiösen Stätten. Beide Signale unterstreichen, dass der Angriff weit über eine lokale Schmiererei hinausgeht.

haolam

“Debanking” geht weiter: Sparkasse Karlsruhe kündigt kritischem Journalisten das Konto

Sparkasse Karlsruhe (Bild: Screenshot)

So mancher Leser mag sich noch an unseren Artikel über das Gespräch zwischen Björn Höcke und Ulrike Guérot erinnern. Moderiert wurde das Gespräch von Flavio von Witzleben. Ein Journalist, bei dem Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt großgeschrieben werden. Dass er bereit ist, mit allen zu reden, scheint jedoch gewissen Leuten nicht zu passen.

Bank gefährdet Existenz des Journalisten

Wie David Berger auf seiner Webseite Philosophia Perennis berichtete “hat ihm die halbstaatliche Sparkasse Karlsruhe sein Konto gekündigt”. Von Witzleben erklärte dazu auf X (vormals twitter):

Nun hat es mich auch erwischt: Die Sparkasse Karlsruhe hat ohne Angabe von Gründen mein Geschäftskonto gekündigt. Ich hatte seit jungen Jahren bei dieser Bank mein Konto und mit einem derartigen Schritt nicht gerechnet. Die Bank gefährdet damit meine Existenz. Es ist ungeheuerlich, dass in Deutschland mittlerweile willkürlich Konten von kritischen Journalisten gekündigt werden.

In der BRD ohne Konto dazustehen, kann durchaus existenzgefährdend sein. Möglicherweise kann sich von Witzleben eine ausländische Bank suchen, über die er die notwendigen Dinge regeln kann. Aber erstmal geht er gegen das Verhalten der Sparkasse rechtlich vor. Sein Anwalt Markus Haintz sieht laut Philosophia Perennis gute Chancen, gegen die Sparkasse zu gewinnen.

Rechtlicher Widerstand gegen Kündigung

Der Anwalt erklärte der Webseite zufolge: “Wir vertreten Flavio in dieser Angelegenheit und haben die Sparkasse Karlsruhe gestern auf Unterlassung der Vollziehung der Kündigung verklagt. Im Gegensatz zu Privatbanken können Sparkassen nicht ohne Begründung Bankkonten kündigen, da sie als Anstalten des öffentlichen Rechts einer direkten Grundrechtsbindung unterliegen. Gemäß der Nummer 26 (1) der AGB der deutschen Sparkassen können diese nur bei „Vorliegen eines sachgerechten Grundes“ ein Bankkonto kündigen. Ein solcher Grund liegt offenkundig nicht vor. Ferner haben wir die Kündigung schon deshalb unverzüglich zurückgewiesen, weil diese nicht von einem vertretungsberechtigten Vorstand unterzeichnet war, was eine zusätzliche Voraussetzung für eine wirksame Kündigung wäre. Über den weiteren Verlauf des Falls werden wir berichten.”

Das, was von Witzleben angetan wird, ist beileibe kein Einzelfall. Immer wieder wird kritisch denkenden Menschen, vor allem aus dem patriotischen Lager, das Konto gekündigt. So beispielsweise 2024 dem Thüringer Rechtsanwalt und AfD-Politiker Sascha Schlösser (unzensuriert berichtete).

“Debanking” geht weiter: Sparkasse kündigt kritischem Journalisten das Konto – Unzensuriert

Warum die Vereinigten Staaten den absurden Plan der EU zur Beschlagnahmung russischer Vermögenswerte ablehnen müssen

Ein katastrophaler Fehler, der Europa in die Luft jagen wird – und dessen Schockwelle direkt nach Amerika senden wird

Die Vereinigten Staaten haben allen Grund, der gefährlichen Fantasie der Europäischen Union, russische Staatsvermögen dauerhaft zu konfiszieren – Hunderte von Milliarden, die der russischen Zentralbank gehören und seit 2022 eingefroren sind, darunter die 200 Milliarden Euro, die über Euroclear in Belgien geparkt sind –, einen Riegel vorzuschieben.

Dieses von Brüsseler Bürokraten und einer Handvoll panischer Regierungen vorangetriebene Vorhaben ist nicht nur illegal und selbstmörderisch für Europa – es bedroht auch Amerikas finanzielle Sicherheit, strategische Stabilität und globale Position.

Wenn Washington diesen Wahnsinn zulässt, wird es das jahrzehntelang bereuen. Deshalb muss die Antwort ein klares und unmissverständliches NEIN sein.

1. Es handelt sich um einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht – und die USA würden in das Verbrechen hineingezogen.

Das UN-Übereinkommen über die Staatenimmunität (2004) – das jahrzehntelanges Völkergewohnheitsrecht widerspiegelt – gewährt Zentralbankreserven nahezu absoluten Schutz (Artikel 21). Selbst Franklin D. Roosevelt weigerte sich in der Wut nach Pearl Harbor, diese Grenze gegenüber Japan zu überschreiten.

Nun will die EU diese Regel abschaffen.

Und wenn die USA es zulassen, schafft Washington einen Präzedenzfall, der seinesgleichen sucht: „Wenn wir euch nicht mögen, sind eure Reserven nicht sicher.“

Ratet mal, wer zuschaut?

China, Saudi-Arabien, Indien, die Golfmonarchien – alles Länder, die über große Bestände an US-Staatsanleihen verfügen.

Sie werden sich erinnern.

2. Europa stünde vor dem finanziellen Zusammenbruch – und Amerika wäre gezwungen, es zu retten.

Sollte Brüssel es wagen, diese Vermögenswerte zu beschlagnahmen, wird Russland alle möglichen Rechtsmittel einlegen – vor Schiedsgerichten, US-Gerichten und britischen Gerichten – und mit ziemlicher Sicherheit gewinnen . Nach dem Krieg wird Moskau die vollständige Rückerstattung fordern – zuzüglich Zinsen, Strafen und Schadensersatz.

Nehmen wir allein Belgien:
200 Milliarden Euro – über 33 % des BIP.

Das ist keine Geldstrafe. Das ist der Staatsbankrott über Nacht.

Und raten Sie mal, wer in den Abgrund gerissen wird, sobald ein NATO- und ein Eurozonenmitglied finanziell zusammenbricht?

✔ Europäische Steuerzahler
✔ Die Vereinigten Staaten über den IWF, Notfallhilfen und die Folgen für die Eurozone
✔ Das globale System, das von der europäischen Finanzstabilität abhängt

Dies ist nicht nur eine europäische Katastrophe.

Es wird zu unserer Katastrophe – und Brüssel will, dass wir sie mitunterzeichnen.

3. Dies könnte die größte globale Finanzkrise der modernen Geschichte auslösen und den Niedergang des Dollars beschleunigen.

Die gesamte Weltwirtschaft basiert auf einem einzigen Prinzip: Die Zentralbankreserven im Ausland sind unantastbar – selbst in Kriegszeiten.

Wird diese Regel gebrochen, wird die Botschaft an den Planeten glasklar:

„Ihre Dollar und Euros können morgen beschlagnahmt werden, wenn Sie falsch wählen oder den Westen verärgern.“
Die vorhersehbaren, unmittelbaren Folgen:

• Massiver, dringender Abzug von Währungsreserven aus den BRICS-Staaten, dem Golf und Asien
• Einbrechende Nachfrage nach dem Euro – und möglicherweise auch nach dem Dollar
• Steigende Kreditkosten für das US-Finanzministerium
• Schockwellen für jedes amerikanische Unternehmen, das auf stabile Dollarmärkte angewiesen ist

Europa würde als erstes untergehen – der Euro ist strukturell viel schwächer –, aber die USA würden in den Sturm hineingezogen werden.

Das ist finanziell gesehen so, als würde man mit Atomwaffen spielen.

4. Das größte geopolitische Geschenk, das man sich für Russland und China vorstellen kann.

Die Beschlagnahmung dieser Vermögenswerte würde in Moskau als Akt totaler Wirtschaftskriegsführung gewertet . Friedensverhandlungen wären unmöglich, solange das Geld nicht zurückgegeben wird. Putin würde behaupten, nichts mehr zu verlieren zu haben – und könnte somit jede Eskalation rechtfertigen.

Unterdessen würde Peking genau das bekommen, wovon es träumt: den Beweis, dass der Westen Ländern, die sich ihm widersetzen, Geld stiehlt.

Diese einzelne Maßnahme würde die globale Entdollarisierung massiv beschleunigen – ein strategischer Sieg, den China allein niemals erreichen könnte.

Und um die Sache noch schlimmer zu machen, würde es das westliche Bündnis spalten, indem es Staatschefs verärgert, die noch einen Realitätssinn haben – Ungarn, die Slowakei und nun auch Belgiens Bart De Wever.

5. Europa kann ohne die USA nicht überleben – warum sollte man es also Selbstmord begehen lassen?

Europa hat heute:
• keine glaubwürdige Armee
• keine Finanzkraft
• keine billige Energie
• und keine strategische Autonomie

Ohne den amerikanischen Schutzschild ist der Kontinent erneut verwundbar. Brüssel in den rechtlichen und finanziellen Ruin treiben zu lassen, wäre, als würde man einem Verbündeten beim Sprung von einer Klippe zusehen und so tun, als sei das eine gute Idee.

Es gibt legale, sichere und effektive Wege, die Ukraine zu unterstützen:
• Ausgabe von kollektiv garantierten europäischen Anleihen
• Erhöhung der nationalen Beiträge proportional zum BIP
Die Vereinigten Staaten müssen jede Beschlagnahmung russischer Staatsvermögen öffentlich und entschieden ablehnen – nicht aus Sympathie für Russland, sondern weil ein derartiger Selbstschaden Europas das gesamte Finanzsystem in den Abgrund reißen würde.

Der belgische Premierminister Bart De Wever hat mit seiner Ablehnung außergewöhnlichen Mut bewiesen. Washington sollte ihn dabei unterstützen.

thegatewaypundit

Deutsche Lehrer schlagen Alarm: ‘Schüler können nicht zuhören, Stifte halten oder korrekt die Toilette benutzen’

Symbolbild. AI generator

Immer mehr Grundschüler in Deutschland können laut einer führenden Lehrergewerkschaft die grundlegendsten Aufgaben wie den Stift richtig halten oder sogar die Toilette selbst benutzen.

Mehr als 1.100 Lehrer haben einen offenen Brief unterzeichnet, den die Gewerkschaft für Bildungs- und Wissenschaftsarbeiter (GEW) dem Bildungsministerium Hessens übergeben hat, wie das Boulevardblatt Bild am 30. November berichtete.

“Die Bildungsdefizite der Kinder sind enorm “, schrieben die Gewerkschaftsvertreter in dem Brief. “Kinder haben zunehmend nicht die Fähigkeiten, um den Schulunterricht erfolgreich zu befolgen.”

Dazu gehörten schlechte Konzentration, Geduld, das Befolgen von Regeln und grundlegende Toilettenhygiene. Ebenso zeigen Kinder in deutschen Grundschulen eine mangelnde Frustrationstoleranz, sind nicht in der Lage, fair zu verlieren oder zu kämpfen und danach nicht wieder aufzuholen, hieß es.

Die GEW schrieb: “Viele Kinder fehlen eine Erziehung, die es ihnen ermöglicht, sich in einer Gruppe und im Klassenzimmer korrekt zu verhalten und zu lernen.”

Sogar die körperlichen Fähigkeiten nehmen Berichten zufolge ab, da immer mehr Schüler einen Stift nicht richtig halten, aufrecht sitzen oder ihre eigenen Schnürsenkel binden können.

GEW-Vorsitzende Heike Ackermann sagte, viele Kinder seien es nicht gewohnt, Toilettenpapier zu benutzen oder sich nach dem Toilettengang wieder alleine anzuziehen.

Sie fügte hinzu, dass die Schüler nicht schuld seien. “Wir als Gesellschaft sind verantwortlich, dass es so weit gekommen ist … Die Schüler werden von Politikern im Stich gelassen, und wir Lehrer ebenso.”

Um die Belastung der Lehrer zu verringern, fordert die Gewerkschaft kleinere Klassen mit maximal 20 Kindern sowie mehr Stellen für Lehrer, Psychologen und Therapeuten.

Ackermann sagte, sie wolle auch die Eltern zur Rechenschaft ziehen. Sie verurteilte die Tatsache, dass immer mehr Eltern mehr Zeit mit ihren Handys als mit ihren Kindern verbringen.

Während die Lehrergewerkschaft im offenen Brief darauf achtete, jegliche Hinweise auf die Migrationskrise Deutschlands zu vermeiden, nahmen andere eine offenere Haltung ein.

Das Magazin Tichys Einblick berichtete heute, dass der Kolumnist und ehemalige Mittelschullehrer Josef Kraus als Antwort auf den GEW-Brief schrieb: “Es gibt Eltern, die ihre Kinder aus Bequemlichkeit oder aus schwierigen Umständen nicht großziehen wollen.

“Sie vertrauen die Erziehung ihrer Kinder Kindertagesstätten und Schulen an. Oder es ist ihnen einfach egal”, schrieb er.

“Dies gilt besonders für viele Eltern mit migrationsbezogenem Hintergrund, die es nicht für wichtig halten, dass ihre Kinder eine solide Beherrschung der deutschen Sprache erwerben.”

German teachers sound alarm: ‘Pupils do not know how to listen, hold pens, or use bathroom’ – Brussels Signal

Kirchensteuer für Migration: EKD finanziert Kabul-Luftbrücke mit 100.000 Euro

Der Berliner Bischof Stäblein begründet die Spende in Höhe von 100.000 Euro mit christlicher Ethik und der Verantwortung Deutschlands. Wikimedia Commons, Andreas Beckermann, CC-BY-SA-4.0

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) stellt der Nichtregierungsorganisation „Kabul Luftbrücke“ 100.000 Euro zur Verfügung, wie der Tagesspiegel berichtet. Die NGO setzt sich dafür ein, afghanische Ortskräfte nach Deutschland zu holen. Die Betroffenen hatten während des internationalen Einsatzes in Afghanistan für die Bundeswehr oder für deutsche Einrichtungen gearbeitet, unter anderem als Dolmetscher. Für viele von ihnen liegt eine Aufnahmezusage der Bundesrepublik vor.

Nach der Machtübernahme der Taliban flohen zahlreiche Ortskräfte ins Nachbarland Pakistan. Dort hoffen sie auf ihre Ausreise nach Deutschland. Die EKD verweist auf den politischen Handlungsbedarf. „Als evangelische Kirche fordern wir die Bundesregierung dazu aufdie verbliebenen rund 2000 afghanischen Menschen mit Aufnahmezusage in Sicherheit zu bringen“, sagt der EKD-Flüchtlingsbeauftragte und Berliner Bischof Christian Stäblein. Er betont die Verantwortung der Bundesrepublik: „Deutschlands Verantwortung endet nicht mit dem Truppenabzug, sondern umfasst aus friedensethischer Sicht auch das gerechte Handeln im Nachhinein.“

Der Bischof hebt hervor, wie eng die Betroffenen mit deutschen Stellen zusammengearbeitet haben. Viele von ihnen seien für militärische oder zivile deutsche Organisationen tätig gewesen und hätten den demokratischen Aufbau des Landes unterstützt. „Sie haben für unsere Werte und Interessen, nicht zuletzt für Freiheit und die gleiche Würde aller, ihr Leben riskiert und ebenso das ihrer Familien“, so der Bischof. Pakistan drängt Deutschland seit Anfang 2025 zu einer schnellen Aufnahme der Betroffenen und hat damit begonnen, Menschen nach Afghanistan zurückzuschicken. Laut EKD drohen ihnen dort schwere Repressionen.

Der Bischof äußert sich auch zu den Überlegungen, Betroffenen eine finanzielle Kompensation anzubieten, wenn sie auf ihre Aufnahme verzichten. „Wer die Menschenwürde ernst nimmt, kann doch nicht ernsthaft verlangen, dass gefährdete Menschen ihre Sicherheit, ja ihr Leben gegen Geld eintauschen“, sagt Stäblein. Er bewertet solche Pläne eindeutig: „Solche Angebote sind untragbar für die Betroffenen – und sie beschädigen unsere eigene Würde.“

Für Stäblein gehört das Engagement für Schutzsuchende zum kirchlichen Selbstverständnis. „Die evangelische Kirche lässt die Schutzsuchenden und ihre Familien nicht im Stich“, betont der Bischof. Er begründet die finanzielle Hilfe mit der Verantwortung Deutschlands: Deutschland stehe bei ihnen im Wort, daher helfen man nun mit, dass diese Menschen zu ihrem Recht kommen. „Wir geben 100.000 Euro aus Kollekten an die Kabul Luftbrücke, um die Klageverfahren der Betroffenen zu unterstützen und ihre humanitäre Versorgung zu sichern.“

Kirchensteuer für Migration: EKD finanziert Kabul-Luftbrücke mit 100.000 Euro

Syrer und Bulgare hackten Ladenbesitzer in Dortmund Finger ab: 13-Jährige noch nicht strafmündig

Die beiden jungen Migranten sollen ihr Opfer mit einer Machete attackiert und danach ausgeraubt haben (Symbolbild).
Foto: Dana60Cummins / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

In Dortmund sollen zwei erst 13 Jahre alte Migranten in der Nacht von Freitag auf Samstag einen brutalen Überfall verübt haben. Kurz vor Mitternacht betraten sie einen Kiosk und griffen den 37-jährigen Betreiber ohne jede Vorwarnung an, so die Ermittler. Die beiden sollen mit einer Machete (!) bewaffnet gewesen sein.

37-Jähriger erlitt lebensbedrohliche Verletzungen

Laut Polizei und Staatsanwaltschaft sprühten sie dem Mann zunächst Pfefferspray ins Gesicht und gingen dann mit der Machete auf ihn los. Der Betreiber hob reflexartig die Hände, um die Schläge abzuwehren – dabei wurde ihm der Daumen der linken Hand vollständig abgetrennt. Weitere Finger wurden durch die Hiebe schwer verletzt und beinahe durchtrennt. Zusätzlich erlitt der Mann tiefe, stark blutende Wunden an Brust und Bein. Nach einer stundenlangen Operation befindet er sich inzwischen außer Lebensgefahr.

Gewalttäter nach kurzer Flucht gefasst

Die Jugendlichen kamen auf ihrer Flucht nicht weit. Einsatzkräfte konnten sie kurz nach der Tat in der Nähe des Kiosks festnehmen. Bei ihrer Kontrolle fanden die Beamten sowohl die mitgeführte Waffe als auch die geraubten Gegenstände. Bei den beiden handelt es sich um einen Syrer und einen Bulgaren, der auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Mindestens einer von ihnen soll dem Jugendamt bereits früher als problematisch und gefährlich aufgefallen sein.

Messertrageverbot als einzige Konsequenz?

Viel zu befürchten haben sie nicht: Da beide erst 13 Jahre alt sind, gelten sie in Deutschland als strafunmündig. Eine Anklage oder Haftstrafen drohen ihnen daher nicht. Die Ermittlungsbehörden prüfen allerdings, ob gegen die Jugendlichen ein Messertrageverbot ausgesprochen werden kann. Nach der Tat wurden sie den jeweiligen Familien übergeben.

Syrer und Bulgare hackten Ladenbesitzer Finger ab: 13-Jährige noch nicht strafmündig – Unzensuriert

EU-Eliten im Korruptions-Sumpf: Ex-Kommissarin in Polizeigewahrsam

In der EU versinkt das nächste Netzwerk im Morast aus Machtmissbrauch und Geldverschwendung. Nun hat die Polizei sogar die Ex-EU-Kommissarin und Vizepräsidentin Federica Mogherini festgenommen.
Foto: Von The Official CTBTO Photostream, CC BY 2.0

Schon wieder gibt es einen starken Verdacht wegen missbräuchlicher Verwendung von EU-Geldern – und diesmal trifft es eine sehr prominente Person, nämlich die ehemalige EU-Außenbeauftragte und Vizepräsidentin Federica Mogherini. Sie wurde jetzt festgenommen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Serie an sozialistischen Verfehlungen

„Es ist der nächste handfeste Skandal in der langen Serie sozialistischer Verfehlungen in der EU – diesmal im Herzen der Brüsseler Institutionen“, kommentierte Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europäischen Parlament, den neuerlichen Skandal.

Verdacht auf Betrug und Korruption

Laut Europäischer Staatsanwaltschaft (EPPO) kam es heute, Dienstag, zu Durchsuchungen beim Europäischen Auswärtigen Dienst (EEAS) in Brüssel sowie in mehreren Gebäuden des renommierten Collège d’Europe in Brügge. Im Fokus der Ermittlungen: der Verdacht auf Betrug, Korruption, Interessenskonflikte und Geheimnisverrat bei der Vergabe eines EU-Ausbildungsprogramms für Diplomaten.

Mehrere Personen festgenommen

Federica Mogherini, Rektorin des Collège und ehemalige Vizepräsidentin der EU-Kommission, wurde ebenso festgenommen wie ein leitender Mitarbeiter der Institution und der ehemalige Generalsekretär des EEAS, Stefano Sannino. Auch für sie gilt die Unschuldsvermutung.

Verfilzte Strukturen in der EU

Der Fall sei ein Paradebeispiel für die verfilzten Strukturen innerhalb der EU – durchzogen von parteipolitischer Bevorzugung, fragwürdigen Vergaben und einem erschreckenden Mangel an Transparenz, so Vilimsky.

Auch von der Leyens Impfstoff-Geschäfte noch ungeklärt

Doch für Vilimsky geht der Skandal weit über die sozialistische Familie hinaus: „Auch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die eng mit der Europäischen Volkspartei verbandelt ist, bleibt viele Antworten schuldig, etwa in der Impfstoff-Affäre mit Pfizer, bei der Millionenverträge per SMS verhandelt worden sind. Solche Praktiken sind eines demokratischen Europa nicht würdig.“

EU-Eliten im Korruptions-Sumpf: Ex-Kommissarin in Polizeigewahrsam – Unzensuriert