Dunkelhäutiger migrantischer New York Times-Kommentator läßt die Katze aus dem Sack und beschimpft Weiße: „Ihr habt verloren“; „Eure Kultur ist scheiße“

Als Reaktion auf die Invasions Einwanderungstrends vor Jahren brachte Botschafter Alan Keyes es unverblümt auf den Punkt.

„Wir werden kolonialisiert“, sagte er.

Und wenn es jemals einen Beweis dafür gab, ebenso wie für die geringe Qualität vieler Neuankömmlinge nach 1965 – und für die Lüge der „Vielfalt“ –, dann ist es ein virales Video, das von einem gewissen Wajahat Ali gepostet wurde.

Herr Ali ist ein Muslim pakistanischer Abstammung, dessen Eltern 1965 in die USA kamen und den amerikanischen Traum lebten – und einen unamerikanischen Plan. Das heißt, sie verbüßten Mitte der 2000er Jahre eine Gefängnisstrafe wegen Verschwörung, Postbetrug, Überweisungsbetrug und Geldwäsche, weil sie Microsoft um Millionen von Dollar betrogen hatten.

Manche sagen, Ali habe diese Erfahrung instrumentalisiert und sich als Opfer dargestellt.

Sicher ist, dass ihn das nicht davon abgehalten hat, Kolumnist beim Daily Beast und Kommentator bei der New York Times zu werden. Und dieser Status hat ihn auch nicht von etwas anderem abgehalten:

Er hat in den sozialen Medien eine fanatische Anti-Weiß-Tirade gehalten, in der er deutlich gemacht hat, dass er ein innerer Feind ist, der die westlichen Menschen hasst, die unser Land gegründet haben. Wie er in seinem Video sagte, das derzeit die Runde macht:

Ihr habt verloren. Ihr habt verloren. Der Fehler, den ihr gemacht habt, ist, dass ihr uns überhaupt hereingelassen habt. Es hat mit braunen Menschen zu tun, und ich sage das als brauner Mensch:

Es gibt viele von uns – wirklich viele. In Indien leben etwa 1,2 Milliarden, in Pakistan mehr als 200 Millionen und in Bangladesch etwa 170 Millionen. Das sind nur die Menschen dort; ich spreche noch nicht einmal von den Auswanderern oder Einwanderern. Es gibt eine Menge von uns – und wir vermehren uns. Wir sind ein fruchtbares Volk, und das Problem ist, dass ihr uns 1965 hereingelassen habt.

Vorher waren wir nur wenige, aber wenn man einmal einen von uns hereingelassen hat, wissen Sie, was mit braunen Menschen passiert? Unsere Großmutter kommt, unser Großvater kommt, unser Onkel kommt, unsere Tante kommt, ihre Cousine kommt, eine Cousine zweiten Grades kommt, ihre Cousine dritten Grades kommt [und dann heiraten sie sich gegenseitig?]. Dann bekamen wir Kinder, eine Menge Kinder. Und dann raten Sie mal, was passiert ist?

Einige weiße Frauen – Sie wissen schon, die Frauen der westlichen Zivilisation, die reinen Frauen, die amerikanischen Frauen … die Frauen aus dem „Rust Belt“, die echten Frauen – mögen einige von uns braunen Menschen. Wir suchen sie nicht, sie kommen zu uns. Wir sind also fest verankert, wir sind überall, wir sind überall. Ich reise durch dieses Land und spreche als brauner Mensch: Braune Menschen sind überall. Überall gibt es ein Patel-Motel oder ein Daisy[?]-Restaurant.

Ich möchte, dass ihr euch Folgendes klar macht: Ihr habt verloren. Eure Geschichte ist eine beschissene Geschichte, voller Elend. Sie ist voller fader Hühner. Sie ist voller schrecklichem, schrecklichem, schrecklich trockenem Fleisch. Eure Musik ist scheiße. Eure ganze Kultur ist scheiße. Niemand … deshalb hören die Kids lieber Musik von Schwarzen. Deshalb lieben die Kids Latinos. Eure Partys sind scheiße, weil sie einfarbig sind. Unsere Partys haben besseres Essen, bessere Musik, besser aussehende Frauen.

Hier ist Alis Video:

Um den Kontext etwas zu verdeutlichen: Ali reagierte auf den von Präsident Donald Trump geäußerten Wunsch, die Einwanderung aus der Dritten Welt auszusetzen. Wenn überhaupt, dann hat er Trumps Argumentation jedoch untermauert.

Man könnte meinen, wenn man 20 Jahre lang wie Rip Van Winkle geschlafen hätte, dass Ali befürchten müsste, wegen solcher intoleranten Äußerungen von seinem Job bei der Gray Lady (New York Times, Anm.d,Red.) gefeuert zu werden. Man könnte meinen, wenn man naiv wäre, dass er der Zivilisation, die das Land gegründet hat, das ihm alles gegeben hat, etwas Dankbarkeit entgegenbringen würde. Stattdessen ist er ein wandelndes Plakat dafür, warum wir die Einwanderung vor etwa … nun ja, vor 30 Jahren beenden mussten.

Natürlich hat Ali Recht: Unsere Kultur ist so mies, dass braune Menschen, um seine Terminologie zu verwenden, einfach nicht schnell genug nach Amerika strömen können. Was die Kultur seiner Vorfahren angeht, die er offenbar für überlegen hält, was fasziniert ihn daran so sehr?

Ist es vielleicht, dass 60 Prozent oder mehr der Ehen in Pakistan zwischen Cousins ersten Grades geschlossen werden (Inzest ist das Beste?)?

Sind es Ehrenmorde?

Ist es die Todesstrafe für „Blasphemie”?

Ist es die gängige Praxis, dass erwachsene Männer junge Jungen sexuell belästigen?

Wenn die Geschichte der Weißen so exkrementell ist, wie Ali es so eloquent formuliert hat, wie nennt man dann diese (immer noch andauernde) Geschichte?

Oh, und ich habe eine Neuigkeit für ihn: Wenn die Weißen „verloren” haben, dann hat er das auch und alle anderen auch. Denn wenn Amerika aufhört, ein Land mit westlichem Charakter zu sein, das hauptsächlich von westlichen Menschen (alias Weißen) regiert wird, wird es dem Ort ähnlicher werden, aus dem seine Eltern geflohen sind.

Wie auch immer, ja, wir werden kolonialisiert – und sie nennen es „Vielfalt”.

New York Times op-ed writer slams whites: ‘You lost;’ ‘Your culture sucks’ – American Thinker

Weihnachtsmärkte: Aktivismus und Terror eskalieren

Gedenken an die Opfer von Magdeburg. Wikimedia Commons, Olaf2CC-BY-SA-4.0

Islamistische Anschlagspläne, aggressive Pro-Palästina-Aktionen und eine politische Kultur der Nachgiebigkeit: Europas Weihnachtsmärkte geraten immer stärker unter Druck. Als christlich geprägte Tradition werden sie zur Zielscheibe und zum Spiegel einer Migrationspolitik, die ihre Folgen nicht ehrlich benennen will.

Wer, wie die Menschen hierzulande, in einer christlichen Tradition verwurzelt ist, empfindet Christkindlmärkte als Orte der Freude, des Einstimmens auf das Weihnachtsfest, des Zusammenkommens. Doch wenn man heute durch die Gassen von Wien, Berlin oder Brüssel geht, sieht man nicht mehr nur Lichterglanz. Man sieht auch die Folgen einer jahrelangen Migrationspolitik, die Menschen aufgenommen hat, ohne ausreichend zu hinterfragen und zu prüfen, ob sie unsere Werte respektieren.

Die Aggressionen der vergangenen Jahre – Rauchbomben in Brüssel, Parolen in Wien, „F**k you Germany“-Rufe in Berlin – sind keine zufälligen Ausreißer. Sie sind Symptome einer Entwicklung, die seit Jahren absehbar war: Wer Menschen in großer Zahl aufnimmt, ohne Erwartungen an Integration und Loyalität zu formulieren, darf sich nicht wundern, wenn unsere Traditionen plötzlich als Provokation wahrgenommen oder gar aktiv attackiert werden.

Viele Politiker beschwichtigen. Aber die Realität ist klar: Weihnachtsmärkte werden zum Schauplatz von Konflikten, die wir durch naive Politik importiert haben.

Das erste Advent-Wochenende in Wien: eine große Pro-Palästina-Demo blieb direkt vor dem Rathaus-Christkindlmarkt stehen und „beschallte“ den Platz mit Parolen
Panik bei der Eröffnung des Brüsseler Weihnachtsmarktes
Christliche Traditionen brauchen Schutz

Das Christliche am Weihnachtsmarkt – Krippenszenen, Lieder, Symbole der Hoffnung – macht ihn zum Dorn im Auge zweier Gruppen: Islamistische Extremisten, die christliche Feste ganz bewusst als Angriffsziel nutzen und politische Aktivisten, die meinen, die Adventszeit müsse als Bühne für Nahostproteste herhalten.

Beide Gruppen eint eines: der fehlende Respekt vor der europäischen, insbesondere der deutschsprachigen Kultur. Und wir Europäer haben offenbar verlernt, diesen Respekt einzufordern.

Die Folge? Wir, die hier verwurzelt sind, feiern die Adventszeit und Weihnachten mittlerweile hinter Beton und bewaffneter Polizei. Der Advent, der eigentlich Besinnung schenken soll, findet heute zwischen Sperrzonen statt. Der Terror von Berlin 2016, der Anschlag von Magdeburg 2024 und zahlreiche vereitelte Pläne zeigen: Weihnachtsmärkte sind ein bewusstes Ziel – weil sie Symbolkraft besitzen.

Das alles müsste uns eigentlich wachrütteln. Stattdessen erleben wir Politiker, die lieber neue Sicherheitskonzepte präsentieren und sie als Erfolg abtun, als endlich Migrations- und Integrationspolitik konsequent zu reformieren. Betonblöcke sind das Eingeständnis eines Staates, der nicht mehr Herr seiner eigenen öffentlichen Räume ist.

Islamische Feiern und arabische Musik unmittelbar vor dem Weihnachtsmarkt in Toulouse
Mehr Selbstbewusstsein für unsere Herkunft und Traditionen

Tradition und Glaube brauchen auch Selbstbewusstsein. Weihnachtsmärkte sollten nicht zum Rückzugsort werden, sondern Ausdruck dessen bleiben, was Europa über Jahrhunderte geprägt hat: Christentum, Kultur, Gemeinschaft.

Der Advent ist mehr ist als eine schöne Gewohnheit. Er erinnert uns an unsere Wurzeln und an jene Werte, die unsere Gesellschaft überhaupt erst möglich gemacht haben. Doch dieser Frieden kommt nicht von selbst. Er muss verteidigt werden. Und zwar nicht mit Pollern, sondern mit klarer politischer Haltung: Klare Regeln und Grenzen für Migration und Respekt vor unserer Kultur als Bedingung. Der öffentliche Raum muss wieder von jenen geprägt werden, die ihn schätzen und nicht von denen, die ihn missbrauchen.

Wenn Europa weiterhin wegsieht, wird der Advent und unser Weihnachtsfest irgendwann nur noch unter Polizeischutz existieren.

Weihnachtsmärkte: Aktivismus und Terror eskalieren – UnserTirol24

Gießen: Linke beschädigen Fahrzeug – doch Medien warnen vor dem AfD-Autofahrer

In den Sozialen Medien kursieren Videoaufnahmen, die unter anderem zeigen, wie die Heckscheibe eines Fahrzeugs von linken Demonstranten eingeschlagen wurde.
© Screenshot X/Martin C. T. Kohler

Am Rande der Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ kam es am vergangenen Wochenende in Gießen zu massiven Ausschreitungen: Linke bis linksextreme Protestgruppen lieferten sich teils heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei, die aus mehreren Bundesländern zum Großeinsatz zusammenkam, sowie mit AfD-Anhängern und Medienvertretern. Wie in den Sozialen Medien kursierende Bilder und Videoaufnahmen zeigen, mussten Straßenblockaden unter Einsatz von Wasserwerfern geräumt werden. Einsatzkräfte wurden mit Flaschen attackiert und an manchen Orten wurden Fahrzeuge gestoppt und beschädigt.

Ein Video davon wurde unter anderem vom Berliner AfD-Politiker Martin Kohler auf X geteilt. Darin ist zu sehen, wie ein Auto, in dem mehrere Personen saßen, die sich auf dem Weg zum Gründungskongress befanden, angegriffen und beschädigt wird. In Medienberichten wird die entsprechende Szene allerdings fragwürdig dargestellt. So titelt die Frankfurter Rundschau (FR) etwa: „Auto fährt durch AfD-Blockade – ohne Rücksicht auf Demonstranten“. Im Video ist jedoch zu sehen, wie Dutzende vermummte und schwarz gekleidete Personen einen Rettungswagen durch die Blockade lassen und wie das Auto mit den Insassen dem Rettungswagen folgt, um sich von den Demonstranten zu entfernen. Die FR schreibt dazu, das betreffende Auto habe sich hinter das Einsatzfahrzeug geklemmt und sei anschließend „in die sich bewegende Protestgruppe“ hineingefahren.

Im Video ist weiter zu sehen, wie die Vermummten mit den Fäusten auf die Motorhaube des Fahrzeugs schlagen. Als sich das Fahrzeug weiter bewegt, folgen ihm einige Demonstranten. „Die Heckscheibe geht bei der Aktion zu Bruch“, schreibt die FR dazu lapidar.

An dieser und ähnlichen verharmlosenden Darstellungen der Szene in den Medien wird allerdings auch Kritik geübt. In der Kommentarspalte unter dem FR-Bericht schreibt ein Leser: „st dieses Linksradikalblatt für eine solche Art der Berichterstattung noch ertragbar? Für mich längst nicht mehr…“ In einem anderen Kommentar ist zu lesen: „Da hat man jetzt doch noch einen Fall für die Täter-Opfer-Umkehr gefunden. Vom wem in Giessen eine systematische, totalitäre und antidemokratische Gewalt ausgeht, sollte jedem Beobachter klar sein.“

Auch in den Sozialen Medien stören sich die Nutzer an der Darstellung der genannten Szene. Auf Facebook fordert ein Nutzer: „Bleibt bei der Wahrheit. Das Video ist öffentlich und man sicht deutlich wie das Auto angegriffen wurde und die Heckscheibe zerstört wurde.“ Andere Nutzer fordern ebenfalls, dass die Medien bei ihren Berichten bei der Wahrheit bleiben sollten. Ein Nutzer kritisiert, dass die Medien „fein verschwiegen“ hätten, dass die Demonstranten das Auto umzingelt und darauf eingeschlagen hätten. „Jeder normale Mensch hätte auch Angst und Panik gehabt und hätte das Weite gesucht“, erklärt ein anderer Nutzer die Tatsache, dass sich die Lenker des Fahrzeugs aus der Blockade befreien wollten. In dem kritisierten Bericht sei die „Wahrheit einfach umgedreht“ worden.

Gießen: Linke beschädigen Fahrzeug – doch Medien warnen vor dem AfD-Autofahrer

Deutscher Steuerzahler subventionierte unfreillig Film, der den Grünen-Politiker Habeck verherrlichte, mit 270.000 €

GROK youwatch

Deutsche Steuerzahler haben unfreiwillig einen Film über den ehemaligen Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck von der Grünen mitfinanziert.

Wie das Boulevardblatt Bild heute enthüllte, wurden öffentliche Mittel in Höhe von insgesamt 270.793,95 € für die Produktion von “Jetzt.Wohin” gezahlt, ein Film unter der Regie von Lars Jessen, der sich selbst als Unterstützer Habecks bezeichnet.

Björn Hoffmann – Geschäftsführer der Produktionsfirma Pandora Film, die den Film mitproduzierte – schilderte die Gesamtzuschüsse wie folgt: “Die Produktion wurde mit 102.000 € vom Deutschen Bundesfilmfonds subventioniert, 93,793,95 € vom Bundesfilmverein und mit 75.000 € von der Film- und Medienstiftung NRW [Nordrhein-Westfalen].”

Hoffmann betonte, dass Habeck keine finanzielle Entschädigung erhielt.

Die Enthüllungen haben bei der deutschen Rechten Empörung ausgelöst. Der konservative Publizist Boris Reitschuster nannte den Film ein Beispiel für einen “reinen Personenkult” und warf Habeck vor, “die Steuerzahler für sein Filmdenkmal bezahlen zu lassen”.

Der Unternehmer und Autor Rainer Zitelmann betrachtete die Enthüllungen als Widerspiegelung des Zustands der deutschen öffentlichen Filmförderung und forderte, die Filmsubventionen vollständig abzuschaffen.

Zitelmann betonte außerdem, dass Deutschlands Kulturminister Wolfram Weimer (CDU) stattdessen die öffentliche Finanzierung für Filme verdoppelt habe.

Der Habeck-Film hat auch Vorwürfe des Nepotismus im deutschen öffentlichen Filmfördersystem ausgelöst, nachdem das Nachrichtenportal Nius enthüllte, dass die steuerfinanzierte Film and Media Foundation NRW seit 2011 Zuschüsse in Höhe von 13 Millionen Euro für Filme von Christoph Friedel gezahlt hatte – der auch einer der Produzenten des Habeck-Films ist.

Berichten zufolge lebt Friedel mit Christina Bentlage zusammen, die seit 2010 die Subventionenabteilung der Stiftung leitet.

Als Reaktion auf die Vorwürfe erklärte die Stiftung, dass alle Subventionen von einer unabhängigen Jury genehmigt wurden.

Brussels Signal kontaktierte die Film- und Medienstiftung NRW, hatte zum Zeitpunkt des Schreibens jedoch keine Antwort erhalten.

“Jetzt.Wohin” folgt Habeck als Kandidat der Grünen für das Kanzleramt auf dem Wahlkampf durch Deutschland vor der Parlamentswahl im Februar 2025.

Aufnahmen von ihm beim Joggen, Vorbereitung auf Wählertreffen und Leitung von Strategiesitzungen werden den Kommentaren von Grünen-Anhängern, darunter die Klimaaktivistin Luisa Neubauer und der Schauspieler Charly Hübner, gegenübergestellt.

Der Film beleuchtet auch die enttäuschende Leistung der Grünen bei der Wahl im Februar, bei der Habecks Partei nur 11,6 Prozent der Stimmen erreichte – ein Verlust von mehr als 3 Prozent zuvor.

Podcaster Friedemann Karig beklagte sich über “eine beispiellose Desinformationskampagne und eine persönliche Kampagne gegen Robert Habeck”.

Der Film soll am 7. Dezember Premiere feiern. Der Trailer wurde bisher nur 20.000 Mal auf YouTube angesehen.

Germany subsidised film glorifying Greens party politician with €270,000 – Brussels Signal

US-Ukraine-Gespräche ohne Europa: Washington drückt Kiew zu Grenzlinien

Die Gesprächsrunde in Miami zeigt, wie sehr sich die Machtverhältnisse im Ukrainekrieg verschoben haben. US-Außenminister Marco Rubio und Unterhändler Steve Witkoff führten die amerikanische Seite an, die ukrainische Delegation stand unter Leitung von Rustem Umerow, Sekretär des ukrainischen Nationalen Sicherheitsrates und nicht mehr von Andrij Jermak, der nach einer Razzia in seinem Haus zurücktrat und sich nun demonstrativ an die Front abgesetzt hat. Die Verhandlungen liefen über fünf Stunden, „intensiv“ und „schwierig“, wie zwei ukrainische Vertreter gegenüber Axios sagten. Inhaltlich wurde nur über einen Punkt gesprochen: Wo liegt die zukünftige Grenze zwischen Russland und der Ukraine?

Rubio sprach anschließend von „weiterer Arbeit“, „Grundlagen“ und „Sicherheit für die Zukunft der Ukraine“, doch hinter der diplomatischen Sprache steht ein klarer Kern. Washington versucht, ein Abkommen zu erzwingen, das territoriale Abstriche in Donezk, Lugansk und der Krim einschließt, flankiert von Sicherheitsgarantien, die Moskau kaum akzeptieren wird. Witkoff soll in dieser Woche nach Moskau reisen und Putin ein aktualisiertes Dokument vorlegen, das die Ergebnisse der Gespräche mit Kiew und europäischen Vertretern bündelt.

Die Ukraine hat kaum Spielraum. Die militärische Lage verschlechtert sich weiter: Pokrowsk ist gefallen, weitere Frontabschnitte bröckeln, die Armee verliert Personal und Stellungen. „Moon of Alabama“ spricht offen vom „Zusammenbruch“ der ukrainischen Linien. Dass Umerow nun verhandelt, während Jermak unter Korruptionsverdacht steht, zeigt zusätzlich, wie angeschlagen das System Selenskyj ist. Der ukrainische Delegationschef dankte zwar artig „dem amerikanischen Volk“, hielt sich aber mit konkreten Aussagen zurück, was ein Indikator ist, dass territorialen Zugeständnissen kaum ausgewichen werden kann.

Was besonders auffällt: Europa spielt keine Rolle. Die Gespräche finden ohne EU-Beteiligung statt, weil Washington längst die strategische Regie führt und den Zeitdruck diktieren kann. Die Einschätzung, die EU könne Russland „zu echten Verhandlungen zwingen“, wie es die EU-Außenbeauftragte und Kommissionsvizepräsidentin Katja Kallas behauptet, wirkt angesichts der militärischen und diplomatischen Realitäten wie eine weltfremde Parole aus einer anderen Epoche. Neunzehn Sanktionspakete haben an der Lage nichts geändert, das zwanzigste wird es auch nicht tun.

Rubio bemüht sich um Optimismus, spricht von Fortschritten und einem „realistischen, aber hoffnungsvollen“ Prozess. Doch die entscheidende Frage bleibt: Wie weit ist Kiew bereit, territoriale Verluste anzuerkennen, um ein Ende der Kampfhandlungen zu erreichen?

US-Ukraine-Gespräche ohne Europa: Washington drückt Kiew zu Grenzlinien – Zur Zeit

Fernsehbekannte Nonne bei religiös motiviertem Angriff mit Messer verletzt – Der Täter war ein Migrant, der während des Angriffs “Allahu akbar” rief

Sisters of Charity Hospital, Zagreb, Kroatien. Wikimedia Commons, Suradnik13CC-BY-SA-4.0,3.0,2.5,2.0,1.0

Eine katholische Ordensschwester in Kroatien wurde am Freitagnachmittag ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie in einem Wohnviertel von Zagreb, der Hauptstadt des Landes, niedergestochen worden war – was frühe Berichte auf einen religiös motivierten Angriff hindeuten könnten.

Die Polizei hat eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet, während Kirchenquellen, Journalisten und Krankenhausmitarbeiter bestätigen, dass die Schwester sich erholt und nicht mehr in Lebensgefahr ist.

Der Angriff ereignete sich am 28. November im Stadtteil Malešnica. Die Schwester, die einer in Zagreb ansässigen religiösen Gemeinschaft angehört, wurde mehrfach mit einem scharfen Gegenstand am Bauch getroffen, bevor sie kurz in ihr Kloster zurückkehrte und anschließend zur Notfallbehandlung im Universitätskrankenhaus der Schwestern der Barmherzigkeit (Foto) gebracht wurde.

Das medizinische Personal informierte die Polizei aufgrund der Art der Wunde, und die Beamten bestätigten später gegenüber lokalen Medien, dass sie eine Meldung über eine verletzte Frau erhalten hatten und “alle Umstände des Vorfalls feststellten”.

Laut inoffiziellen, aber verbreiteten Informationen war der Täter ein Migrant, der während des Angriffs “Allahu akbar” rief. Der kroatische Journalist Marin Vlahović veröffentlichte als Erster Details des Messerangriffs und schrieb, dass eine “Nonne in Zagreb mit einem Messer angegriffen worden sei” und seine vertrauenswürdige Quelle bestätigte, der Täter sei “angeblich ein Migrant” gewesen, der “religiöse” Parolen rief.

Vlahović stellte später klar, dass die Schwester außer Gefahr sei, und sagte, er wolle die Öffentlichkeit informieren, “nicht die Spannungen erhöhen.”

Das Krankenhaus bestätigte, dass die Schwester gegen 15 Uhr mit “einer Verletzung, die durch einen scharfen Gegenstand im Bereich der Bauchwand verursacht wurde” eintraf, und dass sie von einer bekannten Person begleitet wurde. Die Ärzte betonten, dass sie sich nicht in lebensbedrohlichem Zustand befand, sondern eine weitere Untersuchung und Behandlung benötigte. Die Polizei hat ein Motiv noch nicht bestätigt, obwohl Quellen, die von der Catholic Information Agency (IKA) zitiert werden, sagten, die Ermittler prüfen, ob der Angriff “Elemente religiöser oder ideologischer Motivation” enthielt.

Erst später wurde das Opfer öffentlich als Schwester Marija Tatjana Zrno, 34, Mitglied der Schwestern der Nächstenliebe von St. Vinzenz von Paul, ursprünglich aus Šujica in Bosnien und Herzegowina identifiziert. Sie lebt im Zagreber Kloster der Gemeinde in der Frankopanska-Straße und unterrichtet Religion an einer örtlichen Grundschule. Diejenigen, die sie kennen, beschreiben sie als fröhlich, freudig und tief marianisch in spiritueller Hingabe.

Schwester Marija Tatjana ist in ganz Kroatien für ihre lebenslange Liebe zum Fußball bekannt, den sie stets “offen und mit einem Lächeln” gelebt hat.

Nachdem sie bei Laudato TV aufgetreten war, moderierte sie fußballbezogene Sendungen und gewann schnell die Zuneigung der Zuschauer. Sie hat zuvor erklärt, dass Sport nie mit ihrer Berufung kollidierte, sondern ihr geholfen habe, Menschen zu erreichen: “eine Art, Menschen zu verbinden, Freude und Evangelisation.”

lifesitenews

Vier Polizeibeamte wurden in einer Berliner Shisha-Bar während der Suche nach Waffen verprügelt, einer mit zerbrochener Flasche schwer verletzt

Tatort King’s Lounge. Archivbild King’s Lounge – Google Maps

Eine Gruppe von Beamten wurde im Berliner Stadtteil Spandau bei einer Waffenkontrolle in einer Shisha-Bar brutal angegriffen, wobei alle vier Beamten verletzt und zwei Festnahmen erlitten. Einer der Täter wird beschuldigt, einer der Beamten eine Flasche über den Kopf geschlagen zu haben, was zu einer schweren Kopfverletzung führte.

Die Polizei betrachtet die Bar als einen wichtigen Treffpunkt für organisierte Kriminalität. Medienberichte deuteten darauf hin, dass die Operation Teil einer Maßnahme zur Bekämpfung von Waffenkriminalität war.

Gegen 22:45 Uhr betraten die Beamten die “King’s Lounge” und fanden dort etwa 24 Gäste vor, so das Nachrichtenmedium BZ.

Die Beamten gaben an, dass sie dort seien, um nach Waffen zu suchen. An diesem Punkt begann der 45-jährige Eigentümer des Unternehmens, gegen die Operation zu protestieren. Er wurde so wütend, dass er angeblich eine Flasche über den Kopf eines Polizisten schlug. Dann griff ein 28-jähriger Gast im Inneren die anderen Beamten an.

Drei Polizisten erlitten Schnitte durch Glasscherben, und beide Verdächtigen wurden festgenommen.

Alle vier Offiziere wurden aufgrund ihrer Verletzungen als dienstuntauglich eingestuft.

Trotz der Gewalt gelang es den Beamten, die 24 Personen in der Bar zu kontrollieren. Keiner von ihnen trug Waffen oder andere gefährliche Gegenstände bei sich.

Germany: 4 officers beaten inside Berlin shisha bar during search for guns, one seriously injured with broken bottle

Stuttgart: Mann mit “unbekannter Staatsangehörigkeit” beleidigt und bedroht Bahnreisende

Zu einer Bedrohung und anschließendem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte durch einen 38 Jahre alten Mann ist es am Samstagabend (29.11.2025) in einer S-Bahn der Linie S5 in Richtung Schwabstraße gekommen.

Ersten Erkenntnissen zufolge beleidigte und bedrohte der 38-Jährige gegen 19:20 Uhr mehrere Fahrgäste, weshalb ein 24-jähriger Geschädigter mit deutscher Staatsangehörigkeit die Bundespolizei alarmierte. Die eingesetzten Beamten trafen den Tatverdächtigen beim Halt der S-Bahn am Hauptbahnhof Stuttgart an und unterzogen ihn den polizeilichen Maßnahmen. Weil er sich den Anordnungen vor Ort widersetzte, wurde der aggressive 24-Jährige mit unbekannter Staatsangehörigkeit auf das Revier verbracht, wo er sich weiterhin gegen die anstehenden Maßnahmen wehrte. Er muss mit einem Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts der Bedrohung sowie des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, rechnen. Weitere mögliche Geschädigte aus der S-Bahn werden gebeten, sich bei der Bundespolizei unter der Rufnummer +4971155049-1020 oder per E-Mail an: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de zu melden.

BPOLI S: Reisende bedroht und Widerstand geleistet | Presseportal

Chemnitz: Arabisch Sprechende schlagen mit Gürteln und Stöcken auf eine Gruppe Fußballspielender ein und berauben diese

Während sich sieben Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren im Bürgerpark an der Carl-von-Ossietzky-Straße aufhielten und Fußball spielten, kamen etwa zehn weitere Jugendliche hinzu. Diese forderten von den Fußballspielenden die Herausgabe von Bargeld, was verneint wurde. Die Tätergruppe ging unter anderem mit Gürteln und Stöcken auf die siebenköpfige Gruppe los, verfolgte sie über den Fußballplatz und es kam im weiteren Verlauf offenbar zu einer Schlägerei. Währenddessen soll einer der Täter einen 14-Jährigen mit einem Messer leicht verletzt haben. Außerdem habe wiederum ein anderer Täter dem 14-Jährigen mit einem Ast auf den Kopf geschlagen. Einem 16-Jährigen raubten andere Täter zudem ein Smartphone im Wert von ca. 350 Euro. Noch vor Eintreffen alarmierter Polizisten war die Tätergruppierung ins nahe Wohngebiet geflüchtet.

Bei den Geschädigten handelt es sich um vier syrische (2x 14, 16, 17), zwei afghanische (2x 17) und einen russischen Staatsbürger (16). Mehrere Täter sollen ihnen bekannt sein, sodass die Chemnitzer Kriminalpolizei erste Ermittlungsansätze verfolgt im Rahmen des Verfahrens wegen räuberischer Erpressung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Während der Geschehnisse, die von Zeugen offenbar auch gefilmt wurden, soll sich die Mehrheit der Beteiligten über dies auf Arabisch verständigt haben.

Im Zuge der Ermittlungen werden diejenigen Zeugen, welche die Übergriffe gefilmt haben, gebeten, sich unter Telefon 0371 387-3448 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Wer außerdem sachdienliche Hinweise zu den Tätern bzw. zu den Geschehnissen machen kann, sollte sich ebenso unter der genannten Telefonnummer an die Polizei wenden.

Gewaltsame Übergriffe auf Fußballplatz – Zeugengesuch | Briefkastenanlage gesprengt – hoher Sachschaden entstanden | Motocross-Maschinen bei Einbruch gestohlen – Zeugen gesucht