Neustadt an der Weinstraße: Syrer belästigt Bahnreisende und greift Polizisten an

Am Nachmittag des 6. November 2025 kam es im Bereich des Hauptbahnhofs Neustadt an der Weinstraße zu einem polizeilichen Einsatz, bei dem ein Mann erheblichen Widerstand gegen eingesetzte Kräfte der Bundespolizei leistete. Mehrere Beamte wurden dabei körperlich angegriffen, blieben jedoch unverletzt.

Eine Streife der Bundespolizei war zunächst von einer Reisenden darauf hingewiesen worden, dass ein Mann in der Bahnhofshalle Cannabis konsumiere und Reisende belästige. Die eingesetzten Beamten begaben sich unmittelbar dorthin. Der Mann war dort allerdings nicht mehr anzutreffen. Im Rahmen der folgenden Fahndung, konnte der Betroffene, hier ein 26-jähriger Syrer, kurz darauf im Nahbereich festgestellt werden.

Während der polizeilichen Kontrolle verweigerte der Mann die Mitwirkung, verhielt sich zunehmend aggressiv und leistete massiven Widerstand gegen die Maßnahmen der Beamten. Er trat wiederholt nach den eingesetzten Kräften und versuchte sich der Kontrolle und später dem Transport zu entziehen. Die Polizisten mussten mehrfach körperlichen Zwang anwenden, um den Mann zu fixieren und weitere Angriffe zu verhindern.

Der 26-Jährige wurde anschließend zur Identitätsfeststellung zum Bundespolizeirevier Neustadt an der Weinstraße gebracht.

Auch in den Dienst- und Gewahrsamsräumen des Reviers setzte er seine Widerstandshandlungen fort und zeigte deutliche Anzeichen psychischer Auffälligkeiten. Der zuständige Bereitschaftsrichter ordnete eine Blutentnahme an. Aufgrund seines Verhaltens wurde der Mann nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durch den zuständigen KVD in eine Fachklinik gebracht.

Gegen den Mann wurden Ermittlungen wegen des Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung eingeleitet.

BPOL-KL: Mann nach Widerstand in Fachklinik eingewiesen | Presseportal

Gotha: Afghane setzt sich vor Zug und blockiert Weiterfahrt

Mit Einschränkungen hatten es Bahnreisende zwischen Erfurt und Eisenach am späten Donnerstagnachmittag zu tun. Grund hierfür war ein Mann, der einen Regionalzug am Haltepunkt Gotha-Ost an der Weiterfahrt gehindert hatte.

Der 21-Jährige wurde zuvor wegen seines Verhaltens von der weiteren Mitnahme in der Bahn ausgeschlossen. Der afghanische Staatsangehörige setzte sich sodann demonstrativ vor den Zug und blockierte dadurch dessen Abfahrt.

Beim Eintreffen der Bundespolizisten hat er den Gefahrenbereich verlassen. Der Mann zeigte sich psychisch sehr auffällig, sodass medizinisches Personal hinzugezogen worden ist, welches den jungen Erwachsenen in ein Krankenhaus mitgenommen hat.

Gegen ihn ermittelt die Bundespolizei nun wegen Nötigung. Die Verspätung der Bahn summierte sich auf eine knappe Stunde.

BPOLI EF: Mann setzt sich vor Zug und blockiert Weiterfahrt | Presseportal

Frankreich: “Möge Allah euch verfluchen, Wallah, Scheißhunde, lasst euch den Arsch ficken. Rassist. ” – Eine Frau, die des Diebstahls beschuldigt wurde, beleidigte die Polizei ausgiebig; sie wird nicht strafrechtlich verfolgt (Video)

Antifa verübt in Wien binnen 24 Stunden zweimal Anschlag auf beliebtes Lokal – Gewaltbereite Linksextremisten haben Narrenfreiheit und dürfen ungehindert Bürger terrorisieren

Wie wichtig und richtig die Entscheidung Ungarns war, die linksextreme Antifa als Terrorgruppe einzustufen, zeigt sich dieser Tag in Wien. Innerhalb von 24 Stunden wurde die Weinbar „Vino“ in der Wiener Innenstadt Zielscheibe der Stiefeltruppen des Linksextremismus. Unbekannte Täter aus dem linksextremen Milieu beschmierten die Fassade des beliebten Lokals. Als Vorwand wird eine geplante Veranstaltung der Studentengruppe „Aktion 451“ in diesem Lokal vermutet.

Dass Linksextremisten innerhalb von 24 Stunden zweimal politisch motivierte Straftaten gegen ein Lokal verüben konnten, weist einerseits auf ein eklatantes Sicherheitsversagen und andererseits auf den fehlenden Willen der politisch Verantwortlichen, konsequent gegen den gewaltbereiten Linksextremismus vorzugehen, hin. „Wenn ein Lokal binnen 24 Stunden zweimal Ziel solcher Angriffe wird, dann zeigt das, dass sich die linksextreme Szene in Wien sicher fühlt. Sicher vor Konsequenzen“, kritisierte der der Obmann der Wiener Freiheitlichen, Dominik Nepp.

Der Stadtrat wies darauf hin, dass die Polizei das Lokal während der Sperrzeiten hätte beobachten müssen, um einen weiteren Angriff zu verhindern. Dies wäre im Rahmen laufender Ermittlungen selbstverständlich gewesen. Dass man das nicht getan hat, stelle ein schweres Versagen der Polizeiführung dar. „Der politische Wille, linke Gewalt endlich ernst zu nehmen, fehlt ganz offensichtlich“, kritisierte Nepp.

Der FPÖ-Chef nahm auch Bürgermeister Ludwig direkt in die Pflicht: „Linksextreme dürfen in Wien offenbar schalten und walten, wie sie wollen. Ludwig schaut weg. Er ist am linken Auge blind“. Das zeige sich laut Nepp auch daran, dass die SPÖ im letzten Gemeinderat einen Antrag der FPÖ abgelehnt hat, der ein Verbot der Antifa sowie eine Verurteilung von politisch motivierter Gewalt in jeder Form gefordert hat.

Antifa verübt in Wien binnen 24 Stunden zweimal Anschlag auf beliebtes Lokal – Zur Zeit

Deutscher Polizist wegen “Anti-Grünen”-Aufklebers auf seinem eigenen Handy bestraft

Ein Polizist aus Heilbronn ist offiziell gerügt worden, weil er einen Aufkleber auf sein privates Handy geklebt hat.

Wie die Junge Frieheit gestern berichtete, hatte der Mann einen Aufkleber mit der Aufschrift “FCK GRN” auf dem persönlichen Gerät angebracht – eine vermutliche Abkürzung für “Fuck Green”, um seine Unzufriedenheit mit der Politik der Grünen zum Ausdruck zu bringen.

Vertreter der kleinen linken Partei “Die Partei” hatten den namentlich nicht genannten Polizisten im April in Uniform beim Fotografieren mit dem Handy gesehen und ein Foto von ihm auf ihren Instagram-Account hochgeladen, wo es unter den Anhängern der Partei für Aufsehen sorgte. Alexander Wezel, der einzige Stadtrat der Partei im 40-köpfigen Heilbronner Gemeinderat, verklagte den Beamten daraufhin wegen Verstoßes gegen das Gebot der staatlichen Neutralität, das auch für Polizisten gilt.

Wezel sagte: “Dass ein Polizist im Dienst eine so politisch aufgeladene und aggressive Äußerung offen zur Schau stellt, ist mit dem Neutralitätsgebot des Staates unvereinbar”, berichtete die Junge Frieheit.

“Es ist mir egal, gegen welche Partei sich so ein Aufkleber richtet – politische Meinungsäußerungen haben im Dienst nichts zu suchen. Das gilt für alle politischen Überzeugungen gleichermaßen.”

Wezel beklagte auch, dass er sich durch den Aufkleber als queere Person verunsichert fühle, weil er zeige, dass der Polizist “offen zeigt, dass [der Beamte] bestimmte politische Überzeugungen ablehnt”, was ihn daran zweifeln lasse, ob er von der Polizei fair behandelt werde.

Die Polizei Heilbronn leitete daraufhin ein Disziplinarverfahren gegen den Beamten ein und stellte fest, dass er gegen das Neutralitätsgebot des Staates verstoßen hatte, obwohl sich die Plakette auf seinem persönlichen Telefon und nicht auf seinem Dienstgerät befunden hatte.

Der Polizist erhielt eine offizielle Rüge. Berichten zufolge zeigte er Verständnis und schwor, den Aufkleber von seinem Handy zu entfernen.

Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor Wezels Klage gegen den Beamten mit der Begründung abgewiesen, dass der Aufkleber unter das Recht auf freie Meinungsäußerung falle.

Die Heilbronner Stimme warf Wezel “Doppelmoral” vor, da der Stadtrat selbst einen Aufkleber mit der Aufschrift “FCK AFD” an seinen Laptop geklebt hatte, um seine Verachtung für die rechte Partei Alternative für Deutschland (AfD) zum Ausdruck zu bringen.

German policeman disciplined for ‘anti-Greens’ sticker on his own phone – Brussels Signal

Dutzende Eltern nahmen ihre Kinder nur Minuten nach Mamdanis Wahlsieg aus den New Yorker Schulen – Israelischer Minister ruft New Yorker Juden zur Auswanderung auf!

Der neu gewählte New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani hält seine Siegesrede und kündigt ein umfassendes sozialistisches Programm an. (Screenshot: PBS News)

Die Massenflucht aus New York City hat bereits begonnen.

Nur wenige Minuten nach seinem Wahlsieg begannen Dutzende Eltern in New York City, ihre Kinder von den öffentlichen Schulen der Stadt abzumelden und planten, die Stadt zu verlassen und in andere Gegenden wie Connecticut zu ziehen.

Das wird sich nur noch verschlimmern. Sobald Mamdani seine Pläne in die Tat umsetzt, werden die Menschen erkennen, dass sie die Stadt verlassen müssen, was die Steuerbasis der Stadt weiter schwächen wird.

Die New York Post berichtet:

Schon Minuten nach Zohran Mamdanis Wahlsieg begannen Eltern, die Abmeldung ihrer Kinder von den New Yorker Schulen zu planen.

Zohran Mamdanis Sieg hat die New Yorker in Panik versetzt – sie flüchten in die Berge oder zumindest in Privatschulen außerhalb der Stadt.

Seit Bekanntgabe der Wahlergebnisse vom Dienstag haben sich laut Aussage des Schulberaters Christopher Rim gegenüber der „Washington Post“ mindestens 23 Klienten bei ihm gemeldet. Sie möchten umziehen und wünschen sich seine Hilfe bei der Suche nach einem Platz für ihre Kinder an renommierten privaten Gymnasien und weiterführenden Schulen in anderen Bundesstaaten.

Schon Minuten nach Zohran Mamdanis Wahlsieg begannen Eltern, die Abmeldung ihrer Kinder von den New Yorker Schulen zu planen.

Zohran Mamdanis Sieg hat die New Yorker in Panik versetzt – sie flüchten in die Berge oder zumindest in Privatschulen außerhalb der Stadt.

Seit Bekanntgabe der Wahlergebnisse vom Dienstag haben sich laut Aussage des Schulberaters Christopher Rim gegenüber der „Washington Post“ mindestens 23 Klienten bei ihm gemeldet. Sie möchten umziehen und wünschen sich seine Hilfe bei der Suche nach einem Platz für ihre Kinder an renommierten privaten Gymnasien und weiterführenden Schulen in anderen Bundesstaaten.

Da sie einen Sieg Mamdanis für unvermeidlich hielten, zogen sechs seiner Klienten vor Beginn des Schuljahres nach Connecticut – Greenwich, Darien und Riverside.

„Sie meinten: ‚Er wird gewinnen, und es gibt keinen Grund zu warten‘“, sagte Rim.

Dies ist erst der Anfang.

BERICHT: Dutzende Eltern nahmen ihre Kinder nur Minuten nach Mamdanis Wahlsieg aus den New Yorker Schulen | The Gateway Pundit | von Mike LaChance

Israels Minister Amichai Chikli reagiert empört auf den Wahlsieg von Zohran Mamdani in New York: In einem X-Post bezeichnete er den linken Demokraten als Hamas-Unterstützer und wirft der Stadt vor, „ihre Schlüssel einem Hamas-Anhänger übergeben“ zu haben. Chikli forderte jüdische New Yorker daraufhin zur Auswanderung nach Israel auf.

Israelischer Minister ruft New Yorker Juden zur Auswanderung auf! | Exxpress

Wien: Araber sticht auf Mann ein um in zu berauben

Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, ermittelt aktuell gegen einen bislang unbekannten Mann, der im Verdacht steht, am Arthaberplatz einen 26-jährigen Mann beim Versuch, dessen Mobiltelefon zu rauben mit einem Messer in den Oberarm gestochen zu haben. Der mutmaßliche Täter wird als etwa 20 Jahre alt und arabisch sprechend beschrieben. Eine Sofortfahndung verlief erfolglos.
Der Verletzte wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und anschließend in ein Spital gebracht.

Presseaussendungen LPD Wien

Österreich: Linke und muslimische Täter dominieren bei antisemitischen Angriffen

Symbolbild. Wikimedia Commons . David Berkowitz , CC-BY-2.0

Die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) schlägt Alarm: Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden in Österreich 726 antisemitische Vorfälle registriert – mehr als doppelt so viele wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Vor dem Terrorangriff der Hamas auf Israel, hatte die Meldestelle 311 Fälle dokumentiert. Die IKG spricht von einer anhaltend hohen Bedrohung für Juden im Land, wie orf.at berichtet.

Von Jänner bis Juni wurden der IKG fünf physische Angriffe, acht Bedrohungen, 78 Sachbeschädigungen und 203 Massenzuschriften gemeldet. Besonders alarmierend ist, dass rund 430 Vorfälle in die Kategorie verletzendes Verhalten gegenüber Juden fielen. Laut der Meldestelle sind die häufigsten Formen israelbezogener Antisemitismus, antisemitisches Othering und Shoa-Relativierung. Laut der IKG sei es besonders in den Sommermonaten zu einer Zunahme physisch bedrohlicher Vorfälle gekommen.

Ein genauerer Blick auf die Tätergruppen offenbart ein deutliches Bild: 202 Fälle werden Personen oder Gruppen aus dem politisch linken Spektrum zugeschrieben, 195 Personen oder Gruppen mit muslimischem Hintergrund. Zum Vergleich: Aus dem rechten Spektrum stammen nur 147 Vorfälle.

Johann Edelman, der Leiter der Meldestelle, geht von einer noch höheren Dunkelziffer aus. Viele Betroffene würden sich gegen eine offizielle Meldung entscheiden, da sie keine Betreuung und keine statistische Erfassung wünschten. IKG-Präsident Oskar Deutsch beschreibt die Lage drastisch: „Der antisemitische Tsunami wurde zu einer andauernden Überflutung.“ Er betont, dass die Lage bedrohlich sei, man aber weiterhin am jüdischen Leben als beste Antwort auf Antisemitismus festhalte. Dies sei nur dank umfassender Sicherheitsvorkehrungen möglich.

Die Politik will nun gegensteuern. Der zuständige Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) kündigte an, dass die überarbeitete Nationale Strategie gegen Antisemitismus am 10. November vorgestellt wird. „Wenn wir Jüdisches Leben in Österreich erhalten wollen, braucht es Schutz, Solidarität und klare Haltung – jeden Tag“, so Pröll. Die aktuellen Zahlen seien ein Weckruf, erklärte der Staatssekretär weiter. „Antisemitismus bleibt in Österreich auf hohem Niveau und wird zunehmend als normal hingenommen.“ Die IKG selbst fordert ebenfalls, dass Politik, Justiz und Zivilgesellschaft konsequent gegen jede Form des Judenhasses vorgehen müssen.

Österreich: Linke und muslimische Täter dominieren bei antisemitischen Angriffen

Sie filmen sich selbst, wie sie in der Kathedrale im französischen Bordeaux “Allah Akbar” rufen: drei Teenager, die wegen Verherrlichung des Terrorismus verhaftet wurden

Wikimedia Commons, Jean-Christophe BENOIST, CC-BY-4.0

Drei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren wurden am Mittwoch, den 5. November, gegen Mittag im Kirchenschiff der Kathedrale am Platz Pey-Berland (Foto) im Zentrum von Bordeaux von der Polizei festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, den Terrorismus zu verherrlichen, weil sie sich dabei gefilmt haben, wie sie “Allah Akbar” rufen.

[…]
Die Szene erschreckte die Gläubigen, die gekommen waren, um ihren Respekt zu zollen, und alarmierte daraufhin die nationale Polizei in der Gegend. An Ort und Stelle nahm die Polizei drei der fünf Jugendlichen fest, die beiden anderen waren bereits geflüchtet.

In Polizeigewahrsam genommen, werden die drei Jugendlichen der Verherrlichung des Terrorismus beschuldigt. Die Polizei will jedoch beruhigen. “Das ist ein total dummes Verhalten. Die terroristische Spur ist ausgeschlossen”, sagt das DIPN der Gironde.

France3