Antifa verübt in Wien binnen 24 Stunden zweimal Anschlag auf beliebtes Lokal – Gewaltbereite Linksextremisten haben Narrenfreiheit und dürfen ungehindert Bürger terrorisieren

Wie wichtig und richtig die Entscheidung Ungarns war, die linksextreme Antifa als Terrorgruppe einzustufen, zeigt sich dieser Tag in Wien. Innerhalb von 24 Stunden wurde die Weinbar „Vino“ in der Wiener Innenstadt Zielscheibe der Stiefeltruppen des Linksextremismus. Unbekannte Täter aus dem linksextremen Milieu beschmierten die Fassade des beliebten Lokals. Als Vorwand wird eine geplante Veranstaltung der Studentengruppe „Aktion 451“ in diesem Lokal vermutet.

Dass Linksextremisten innerhalb von 24 Stunden zweimal politisch motivierte Straftaten gegen ein Lokal verüben konnten, weist einerseits auf ein eklatantes Sicherheitsversagen und andererseits auf den fehlenden Willen der politisch Verantwortlichen, konsequent gegen den gewaltbereiten Linksextremismus vorzugehen, hin. „Wenn ein Lokal binnen 24 Stunden zweimal Ziel solcher Angriffe wird, dann zeigt das, dass sich die linksextreme Szene in Wien sicher fühlt. Sicher vor Konsequenzen“, kritisierte der der Obmann der Wiener Freiheitlichen, Dominik Nepp.

Der Stadtrat wies darauf hin, dass die Polizei das Lokal während der Sperrzeiten hätte beobachten müssen, um einen weiteren Angriff zu verhindern. Dies wäre im Rahmen laufender Ermittlungen selbstverständlich gewesen. Dass man das nicht getan hat, stelle ein schweres Versagen der Polizeiführung dar. „Der politische Wille, linke Gewalt endlich ernst zu nehmen, fehlt ganz offensichtlich“, kritisierte Nepp.

Der FPÖ-Chef nahm auch Bürgermeister Ludwig direkt in die Pflicht: „Linksextreme dürfen in Wien offenbar schalten und walten, wie sie wollen. Ludwig schaut weg. Er ist am linken Auge blind“. Das zeige sich laut Nepp auch daran, dass die SPÖ im letzten Gemeinderat einen Antrag der FPÖ abgelehnt hat, der ein Verbot der Antifa sowie eine Verurteilung von politisch motivierter Gewalt in jeder Form gefordert hat.

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