Wien: Syrer bedroht Mann mit Messer

Am späten Sonntagnachmittag soll ein 24-jähriger syrischer Staatsangehöriger ohne erkennbares Motiv einen 40-jährigen Mann mit einem Klappmesser bedroht und ihn aufgefordert haben, die Örtlichkeit zu verlassen. Polizisten der Polizeiinspektion Keplerplatz nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest.
Im Zuge der Amtshandlung stellten die Beamten bei dem Festgenommenen ein Klappmesser sowie 22 Säckchen mit Cannabiskraut sicher. Der 24-Jährige zeigte sich in der Vernehmung nicht geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er auf freiem Fuß angezeigt.
Das mutmaßliche Opfer konnte bislang nicht vernommen werden. Es gab an, keine Zeit zu haben und keine Anzeige erstatten zu wollen. Da es sich um ein Offizialdelikt handelt, führt die Wiener Polizei die Ermittlungen von Amts wegen. Das Opfer wird in den kommenden Tagen zur Vernehmung geladen.

Presseaussendungen LPD Wien

Wien: Polizeibekannter Syrer sticht in Waffenverbotszone auf Mann ein

Wie in einer Presseaussendung am 03.08.2025 berichtet, wurde am 02.08.2025 im Bereich des Yppenplatzes ein 26-jähriger Mann bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer schwer verletzt. Sowohl der unbekannte Täter als auch die anderen Beteiligten flüchteten unmittelbar nach der Tat.
Im Zuge der Ermittlungen durch das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, gelang es rasch, den mutmaßlichen Täter auszuforschen. Es handelt sich um einen amtsbekannten 32-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der in einem Bekanntschaftsverhältnis zum Opfer steht. Die Ermittlungen ergaben, dass sich der Mann aufgrund von Schnittverletzungen zur Behandlung in einem Krankenhaus befand.
Dort wurde er von den Ermittlern festgenommen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Tatverdächtige in eine Justizanstalt überstellt. Eine Vernehmung ist derzeit noch ausständig. Das Motiv ist bislang noch unklar.

Presseaussendungen LPD Wien

Esslingen: Schlägerei zwischen Irakern und Männern mit “ungeklärter Staatsangehörigkeit” im Zug

Zu einer gefährlichen Körperverletzung zwischen einer vierköpfigen und einer dreiköpfigen Personengruppe ist es am Samstagabend (02.08.2025) in einem Zug kurz vor dem Bahnhof in Esslingen gekommen.

Ersten Erkenntnissen zufolge gerieten die beiden Gruppen gegen 19:30 Uhr in dem Metropolexpress, welcher in Richtung Reutlingen unterwegs war, zunächst in eine verbale Streitigkeit. Im weiteren Verlauf soll ein 18-Jähriger mit ungeklärter Staatsangehörigkeit aus der vierer Gruppe seine drei Kontrahenten im Alter von 19 und 21 Jahren mit deutscher bzw. irakischer Staatsangehörigkeit, beleidigt haben. Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es in Folge dessen zu gegenseitigen Schlägen und Tritten, bei welcher auch die drei 18 und 19 Jahre alten Begleiter mit irakischer und ebenfalls ungeklärter Staatsangehörigkeit beteiligt gewesen sein sollen. Alarmierte Einsatzkräfte trafen alle Beteiligten beim Halt des Zuges in Esslingen an und unterzogen sie den polizeilichen Maßnahmen.

Ein 18-Jähriger wurde nach derzeitigen Informationen mit einem Rettungswagen leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Die zuständige Bundespolizei in Stuttgart hat die Ermittlungen eingeleitet und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat geben können. Sie werden gebeten, sich unter der Rufnummer +49711550491020 zu melden.

BPOLI S: Nach gefährlicher Körperverletzung im Zug – Bundespolizei sucht Zeugen | Presseportal

Neuss: Sexuelle Nötigung einer 21-Jährigen durch Nordafrikaner im Zug

Am 03. August 2025 um 04.10 Uhr kam es im Zug RE1 (26801) auf der Strecke zwischen Köln und Düsseldorf zu einem Vorfall sexueller Belästigung. Eine 21-jährige Reisende war gemeinsam mit ihren Freundinnen (21, 27) auf dem Heimweg nach Neuss, als ein 31-jähriger Tunesier sie sexuell belästigte.

Trotz mehrfacher Aufforderung durch die Geschädigte und ihre Freundinnen, sich zu entfernen, zeigte der Tatverdächtige kein Einsehen. Die Geschädigte gab an, dass er ihr ans Bein gefasst habe. Zum Zwecke ihrer Verteidigung setzte diese Pfefferspray gegen den Tatverdächtigen ein. Die bereits alarmierte Bundespolizei erreichte den Ort des Geschehens nur wenig später und leitete die polizeilichen Maßnahmen ein.

Vor Ort wurden alle Beteiligten identifiziert und ihre Personalien festgestellt. Die Maßnahmen umfassten die Klärung des Sachverhaltes, die mündlichen Belehrungen, die Sicherstellung und Asservierung des Pfeffersprays sowie die Sicherung von Videoaufnahmen im Zug.

Der Beschuldigte wurde vor Ort medizinisch versorgt und anschließend mit einem Rettungswagen in eine örtliche Klinik gebracht.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Geschädigte und die Zeuginnen am Bahnsteig am Gleis 12 entlassen. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen sexueller Belästigung und weiterer möglicher Straftatbestände.

BPOL NRW: Sexueller Übergriff im Regionalexpress – Geschädigte setzt Pfefferspray … | Presseportal

Frankreich: Feuerwehrmann im Krankenwagen von einem Mann gebissen, der „Allah Akbar” schrie

Angriff in einem Krankenwagen, Strafanzeigen, Treffen in der Präfektur… Die Feuerwehrleute des Departements Puy-de-Dôme schlagen Alarm angesichts zunehmender Gewalt bei Einsätzen. Ein Routineeinsatz für die Feuerwehrleute. Am 24. Mai werden sie in Riom zu einem Einsatz gerufen, um einem Mann zu helfen, der bei der Arbeit einen Schwächeanfall erlitten hat. Sie legen ihn auf eine Trage, legen ihn in den Krankenwagen und fahren ins Krankenhaus.

Doch im Fahrzeug schien der Kranke nicht mehr wirklich krank zu sein: „Er löste sich und drückte meinen Kollegen gegen die Türen des Krankenwagens. Er griff mit den Händen nach seinem Hals“, erzählt Oberfeldwebel Ludovic, Leiter der Feuerwehr. Ich habe mein Knie auf seinen Brustkorb gesetzt und ihn an den Handgelenken festgehalten, bis die Polizei eintraf. Er versuchte, mich zu beißen und schrie „Allah Akbar“.

La Montagne

Frankreich: Ein Mann in einer Djellaba versucht, einen Unbekannten zu erstechen, während er „Allahu Akbar” ruft, weil dieser sich weigert, sich als „Muslim” zu bezeichnen; das Opfer erleidet einen Armbruch, der Verdächtige wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen

Ein Mann in einer Djellaba wurde am Sonntagmorgen am Bahnhof Ablon-sur-Seine (Val-de-Marne), der von der RER C angefahren wird, festgenommen, nachdem er versucht hatte, einen Mann unter dem Ruf „Allah Akbar” zu erstechen, wie Le Figaro aus Polizeikreisen erfahren hat. Gegen 11 Uhr fragte der Mann in der Djellaba zwei Männer, „ob sie Muslime seien”, so unsere Quelle.

Der erste bejahte dies, während der zweite es vorzog, nicht zu antworten. Dieses Schweigen soll den Zorn des Mannes ausgelöst haben, der unter wiederholten „Allah Akbar”-Rufen versuchte, ihn mit einem Teppichmesser zu erstechen. Gleichzeitig schlug der Angreifer das Opfer mit einem hölzernen Tischbein, das er in seiner anderen Hand hielt.

Le Figaro

Sydney Sweeney ist als registrierte Republikanerin bekannt, nachdem es zu heftigen Reaktionen auf die „Good Jeans“-Werbung von American Eagle kam

Sydney Sweeney strahlt nicht nur in Hollywood-Filmen, sondern gibt auch für die Jeans-Marke American Eagle ihr bestes Lächeln. Das sorgt nun für Vorwürfe des Rassismus gegen American Eagle durch linke Aktivisten.
Foto: American Eagle / Screenshot

In einer verblüffenden Enthüllung, die die radikale Linke mit Sicherheit noch wütender machen wird, wurde die Sexbomben-Schauspielerin Sydney Sweeney in Florida als registrierte Republikanerin geoutet, während sie sich gerade mit absurden Reaktionen wegen einer harmlosen Jeans-Werbung von American Eagle konfrontiert sieht.

Der 27-jährige „Euphoria“-Star, bekannt für ihre Rollen in erfolgreichen Shows und Filmen, hat sich laut öffentlichen Wählerverzeichnissen, die The Gateway Pundit einsehen konnte, im Juni 2024 in Monroe County bei der GOP registriert.

Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem linke Aktivisten verzweifelt versuchen, sie wegen eines Werbespots zu streichen, in dem es spielerisch um die Begriffe „tolle Jeans“ und „gute Gene“ geht, und der die Sache zu einer weit hergeholten Eugenik-Verschwörung verdreht.

Die Kontroverse brach letzte Woche aus, als American Eagle seine Herbstkampagne mit Sweeney startete. In der Anzeige stolziert die blonde Schönheit in Jeans und erzählt von ihrer Familiengeschichte: „Meine Eltern haben immer gesagt, ich hätte gute Gene … Tolle Jeans stehen jedem.“

Der Slogan der Anzeige ist ein cleveres Wortspiel, das an die Jeanslinie der Marke anknüpft und Selbstbewusstsein und persönlichen Stil zelebriert. Doch im heutigen hyper-woke Klima entgeht der Empörung nichts Unschuldiges. Kritiker in den sozialen Medien, insbesondere aus progressiven Kreisen, warfen der Anzeige vor, „weiße Vorherrschaft“ und Eugenik zu fördern. Der Verweis auf „Gene“ beschwöre Ideale genetischer Überlegenheit aus der Nazi-Zeit herauf, nur weil Sweeney weiß, attraktiv und unverblümt weiblich sei.

American Eagle reagierte auf diesen Unsinn mit einer Erklärung, in der es unter anderem hieß: „Ihre Jeans. Ihre Geschichte. Wir werden weiterhin feiern, wie jeder seine AE-Jeans selbstbewusst und auf seine Art trägt.“

Es ist nicht das erste Mal, dass Sweeney wegen ihrer abweichenden Haltung zur linken Hollywood-Bewegung in die Kritik geraten ist. Gerüchte über ihre konservativen Neigungen kursieren seit Jahren, angeheizt durch Fotos von einem Familientreffen, auf dem Menschen mit roten MAGA-Mützen zu sehen waren. Sweeney äußerte sich nie zu der Kontroverse.

Sweeney ist nicht mehr nur eine talentierte Schauspielerin, sie entwickelt sich zu einem Symbol des Widerstands gegen die Cancel Culture.

thegatewaypundit

Jährlich 20 Milliarden Euro Bürgergeld für Ausländer, mehrere Milliarden nur für Ukrainer

Die Mehrheit der ukrainischen Flüchtlinge in Deutschland ist erwerbsfähig, trotzdem arbeiten nur die wenigsten.
Foto: KI-generiertes Bild: Grok (xAI)

Das von der Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und FDP eingeführte Bürgergeld kommt den deutschen Steuerzahler weiterhin teuer zu stehen: Besonders der hohe Anteil von Ausländern unter den Beziehern macht dem Sozialstaat zu schaffen.

Bürgergeld kostet jährlich fast 50 Milliarden

Im Jahr 2024 beliefen sich die Gesamtausgaben für das Bürgergeld auf rund 46,9 Milliarden Euro, wie Daten des Bundesarbeitsministeriums zeigen. Das sind über vier Milliarden Euro mehr als im Vorjahr – ein Anstieg von mehr als neun Prozent. Der Satz für alleinstehende Erwachsene liegt inzwischen bei 563 Euro pro Monat, dazu gibt es großzügigerweise noch Miete, Heizkosten und eventuell diverse Mehrbedarfe.

Nur ein Drittel der Ukrainer arbeitet

Seit Juni 2022 haben die ukrainischen Edelflüchtlinge – anders als andere Migranten – Anspruch auf Bürgergeld statt auf die deutlich geringeren Leistungen für Asylanten (ca. 460 Euro pro Monat). Diese Sonderregelung basiert auf der EU-Richtlinie zum vorübergehenden Schutz, die eine schnelle Integration in den Arbeitsmarkt ermöglichen soll. Allerdings scheint das nicht wirklich zu funktionieren: Inzwischen leben rund 1,1 Millionen Ukrainer in Deutschland, davon sind Schätzungen zufolge etwa 700.000 erwerbsfähig. Laut Bundesagentur für Arbeit sind jedoch nur etwa ein Drittel davon in Arbeit.

Ukrainer kosten den Staat jährlich Milliarden

Wie viel die (oft wehrfähigen) Ukrainer kosten, darüber will man sich im zuständigen Arbeitsministerium nur ungern äußern, konkrete Statistiken werden nicht geführt – Schätzungen gehen aber davon aus, dass mehrere Milliarden Euro jährlich an Bürgergeld allein in diese Gruppe fließen.

Mehr als 20 Milliarden Euro Bürgergeld für Ausländer

Auch abseits der Ukrainer findet man Bezieher aus aller Herren Länder: Im Jahr 2024 hatten etwa 44 Prozent der Bürgergeld-Bezieher keinen deutschen Pass, eingebürgerte Migranten nicht eingerechnet. Besonders häufig findet man Syrer, Afghanen, Iraker, Türken und Nigerianer. Damit fließen geschätzt mehr als 20 Milliarden Euro (!) der Bürgergeld-Gesamtsumme an Ausländer, Tendenz steigend.

Söder will Asylantenleistungen für Ukrainer

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) forderte deshalb im ZDF, allen ukrainischen Flüchtlingen wieder die Leistungen für Asylanten zuzuweisen – nicht nur denjenigen, die ab April 2025 neu einreisen, wie im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD geplant.

Befürworter der bisherigen Regelung argumentieren hingegen mit der angeblich besseren Arbeitsmarktintegration, die durch die Zuständigkeit der Jobcenter möglich sei. Die aktuellen Zahlen beweisen leider genau das Gegenteil.

Jährlich 20 Milliarden Euro Bürgergeld für Ausländer, mehrere Milliarden nur für Ukrainer – Unzensuriert