Chemnitz: Dunkelhäutiger beraubt 12-Jährigen

Ein Zwölfjähriger ist am Mittwoch in der Leonhardtstraße von einem unbekannten Mann angesprochen worden. Der Schüler war aus einem Bus der Linie 82 an der Barbarossastraße ausgestiegen und zur Leonhardtstraße gegangen. Dort hielt ihn der Unbekannte auf und forderte das Handy des Teenagers. Als der Zwölfjährige verneinte, habe der Mann ihn grob gepackt, woraufhin der Junge aus Angst das Handy übergab. Der Täter flüchtete. Im weiteren Verlauf konnte das Telefon geortet und an einem Garagenkomplex in der Leonhardtstraße gefunden werden.

Das Opfer beschrieb den Täter als etwa 30 Jahre alt, mit dunklem Teint und schwarzen Haaren. Er sprach gebrochen Deutsch, trug eine dunkle Jogginghose und einen blauen Pullover.

Die Polizei ermittelt wegen räuberischer Erpressung. Es werden Zeugen gesucht, die Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben oder weitere Angaben zum Täter machen können. Wer hat im Umfeld der Bushaltestelle Leonhardtstraße/Barbarossastraße das Ansprechen des Kindes bemerkt? Wem ist dort der beschriebene Mann aufgefallen? Hinweise werden unter Telefon 0371 387-3448 bei der Chemnitzer Kriminalpolizei entgegengenommen. 

Polizei Sachsen – Polizeidirektion Chemnitz – Zeugen zu Raubstraftat gesucht

Gib mir das Mädchen oder ich bringe dich um“ – Französische Familie traumatisiert, nachdem ein algerischer Migrant mit einer Mistgabel bewaffnet in ihr Haus eindringt, seine Genitalien entblößt und versucht, ihre 8-jährige Tochter zu entführen

Symbolbild AI

Eine französische Familie ist nach einem Einbruch in ihr Haus und der versuchten Entführung ihrer 8-jährigen Tochter so traumatisiert, dass sie ihr Haus verkauft und wegzieht.

In dem erschütternden Fall in Brétigny-sur-Orge, der sich am 21. April ereignete, drang ein algerischer Migrant mit einer Mistgabel bewaffnet in das Haus der Familie ein. Drinnen entblößte er seine Genitalien vor der Familie, bestand darauf, das kleine Mädchen mitzunehmen, und sagte zu den Eltern: „Gebt mir das Mädchen oder ich bringe euch um.“

Der Verdächtige, Mitte 20 und mit mehreren Identitäten, wurde am 21. April verhaftet, aber sein Prozess begann erst diese Woche vor dem Strafgericht von Evry. Ein Richter hat angeordnet, dass der Prozess bis zur Anhörung eines psychiatrischen Sachverständigen verschoben wird, nachdem der Angeklagte behauptet hatte, „Stimmen zu hören“.

Der Algerier hält sich seit einem Jahr in Frankreich auf und verfügt über eine offene Abschiebungsanordnung. In der Vergangenheit hatte ein Psychiater bereits festgestellt, dass die „Intelligenz des Mannes beeinträchtigt“ und er „sehr gefährlich“ sei.

Die Mutter, Johanna, deren Name zum Schutz ihrer Identität geändert wurde, sprach mit der französischen Zeitung Le Parisien.

Sie sagte, dass der Mann am Ostermontag, dem Tag des Vorfalls, eingebrochen sei.

„Es war früh am Morgen, wir schliefen noch. Wir hörten ein Geräusch. Wir dachten, es seien unsere Nachbarn, die am Zaun arbeiteten. Aber die Geräusche schienen zu nah zu sein. Ich rannte die Treppe hinunter und sah die offenen Fensterläden und eine Hand. Ich habe geschrien“, sagte sie gegenüber Le Parisien.

Der algerische Mann versuchte, in das Haus einzudringen, indem er den Metallrollladen hochzog, aber ohne Erfolg.

„Er stand mit einer Heugabel, die er aus dem Garten genommen hatte, vor dem Fenster. Er starrte mich lange an, also ging ich wieder nach oben, um die Polizei zu rufen“, so Johanna weiter. „Ich machte ein Foto von ihm, unsere Tochter war aufgewacht und stand neben mir. Ich sagte ihr, sie solle sich verstecken.“

Der Algerier rannte dann zu einem anderen Fenster und schlug es mit der Heugabel ein, so dass das Glas zerbrach und der Mann ins Haus kam.

„Meine Tochter und ich versteckten uns oben im Schlafzimmer. Mein Partner blieb im Flur, um herauszufinden, was er wollte… Mein Partner sagte mir, ich solle weglaufen. Ich warf Kissen aus dem Fenster, um unseren Sturz abzufangen“, sagte Johanna.

Dann riss der Mann seinen Pullover aus und zog seine Hose herunter, so dass sein Penis zum Vorschein kam. Dann begann er vor den Augen von Johannas Partner zu masturbieren. Er hob die Heugabel auf und schrie: „Ich bringe dich um“.

Dann schrie er: „Gib mir das kleine Mädchen, oder ich bringe dich um.“

Die Mutter schnappte sich ihre Tochter und sprang aus dem zweiten Stock in den Hof darunter. Der Lebensgefährte der Frau schnappte sich den Familienhund und sprang ebenfalls aus dem Fenster, wobei er sich am Knöchel verletzte und zwei Tage lang arbeitsunfähig war.

Polizeibeamte trafen kurz darauf am Tatort ein und verhafteten den Algerier im Badezimmer der Familie.
„Seitdem sind wir nur noch zurückgekommen, um unsere Sachen zu holen und dem Immobilienmakler das Haus zu zeigen“, seufzt Johanna. „Es ist traumatisch. Beim kleinsten Geräusch zucke ich zusammen. Und meine Tochter ist verängstigt. Wir hatten angefangen zu arbeiten, um ein Geschäft wieder aufzubauen. Jetzt sind wir zurück im Haus meiner Eltern und fangen wieder bei Null an, alles wegen ihm.“
Da der Mann möglicherweise psychiatrisch begutachtet wird, ist es möglich, dass er keine Haftstrafe antreten muss. Viele Angeklagte in Europa wissen, dass die Behauptung, psychisch krank zu sein, die Eintrittskarte für eine mildere Strafe und die Möglichkeit ist, dem Gefängnis zu entgehen, indem sie in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen werden.

Remix News hat seit langem Fälle von Ausländern dokumentiert, die an Hauseinbrüchen in ganz Frankreich beteiligt waren und in zahlreichen Fällen die Opfer vergewaltigten und in anderen Fällen sogar Überfälle und Morde verübten.

‘Give me the girl or I’ll kill you’ – French family traumatized after Algerian migrant invades house armed with pitchfork, exposes his genitals and tries to kidnap 8-year-old girl

Chemnitz: Araber beraubt 64-Jährige

Am frühen Mittwochmorgen machten Beamte des Polizeireviers Chemnitz-Nordost einen Tatverdächtigen nach einer Raubstraftat ausfindig und nahmen ihn fest.

Zuvor hatte eine Frau (64) die Polizei verständigt und angegeben an der Zentralhaltestelle beraubt worden zu sein. Im Zuge erster Befragungen durch die alarmierten Polizisten mit der unverletzten Geschädigten stellte sich heraus, dass die 64-Jährige auf einer Bank an einer dortigen Haltestelle saß und auf eine Straßenbahn wartete. Währenddessen kam ein Mann zu ihr und sprach sie an. In der Folge entriss er die Handtasche der Frau samt darin befindlicher Geldbörse und flüchtete damit in unbekannte Richtung. Eine weitere Streifenwagenbesatzung konnte mit der übermittelten Täterbeschreibung kurze Zeit später im Bereich der Brückenstraße/Bahnhofstraße den Tatverdächtigen (32) ausfindig machen und vorläufig festnehmen. Neben dem 32-Jährigen (Staatsangehörigkeit: Libanon) fanden die Einsatzkräfte an einem Gebüsch zudem diverse Zigarettenpackungen, die der Festgenommene offenbar mit einer Geldkarte der 64-Jährigen an einem Imbiss erworben hatte.

Der Libanese wurde auf ein Polizeirevier gebracht und soll am heutigen Nachmittag einem Richter am Amtsgericht vorgeführt werden. Die Ermittlungen gegen den 32-Jährigen wegen Raubes dauern indes an.

Polizei Sachsen – Polizeidirektion Chemnitz – Handtasche entrissen – Tatverdächtiger festgenommen

Gewaltaufrufe statt Seelsorge in Münster: »Katholischer« Jugendverband und Linksextremisten mit Schulterschluss

Bildschirmfoto X

Das amtliche Bistumsblatt »Kirche und Leben« aus Münster hat die woke Nase seit langem weit vorne. Deshalb wurde dort am 30. Mai 2025 online ein Aufruf des linkskatholischen BDKJ (Bund der deutschen katholischen Jugend) veröffentlicht, der zum Protest gegen eine angemeldete Demo aufruft.

Es wird berichtet, gegen einen angeblichen »Aufmarsch« am 31. Mai hätten sich bereits »fünf Gegendemonstrationen« angekündigt. Bei soviel »heißer Action« dürfe der BDKJ selbstverständlich nicht fehlen.

Tatsächlich bestand der sogenannte »Aufmarsch« des überparteilichen Bündnisses »Gemeinsam für Deutschland« aus gerade hundert Teilnehmern, während die Gegner das Zwanzigfache auf die Beine brachten, also mit Kanonen auf Spatzen schossen, wie das bei der aufgeregten Antifa-Szene und sonstigen Linksgruppen üblich ist, zumal in Münster. Die attackierte Initiative sei bekannt, so heißt es weiter in der Kirchenzeitung, daß sie z.B. für »flächendeckende Grenzkontrollen« eintrete. Abgesehen davon, daß der Ausdruck »flächendeckend« in diesem Kontext nicht passt, ist ein allgemeiner Schutz der Grenze rechtlich eine Selbstverständlichkeit, wie die Deutsche Polizeigewerkschaft schon lange erklärt.

Abschließend heißt es von BDKJ-Seite: »Alle Verbände sind aufgerufen, ihre Banner zur Demonstration mitzubringen.« Der Appell an alle Mitgliedsverbände, Unter- und Seitengliederungen des selbsternannten Jugend-Dachverbands ist also sehr dringlich.

Als aktuelles Beispiel erwähnt sei  hier der Bericht von Frau Dr. Agerer-Kirchhoff über die kürzliche Aktion des linkskatholischen Verbandes gegen den „Marsch für das Leben“ in München (siehe Foto) – buchstäblich Seite an Seite mit radikalen Abtreibungsbefürwortern: 

christlichesforum.info/skandal-in-muenchen-bdkj-vertreter-und-abtreibungs-aktivisten-seite-an-seite/

Und wie sind nun die Proteste gegen den sogenannten rechten „Aufmarsch“ verlaufen? Wie zu erwarten und von der Polizei Münster per Pressemeldung bestätigt, wie üblich nicht ganz friedlich: es gab »mehrere Sitzblockaden von Gegendemonstranten« am Servatiiplatz unweit des Hauptbahnhofs, weshalb die Polizei den Deutschlandbewegten eine Alternativ-Route präsentierte. Über die Gegenversammlungen von links heißt es weiter: »Beamte fertigten insgesamt neun Strafanzeigen unter anderem wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Volksverhetzung und des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Eine Person wurde nach einem Widerstand in Gewahrsam genommen.«

»Katholischer« Jugendverband und Linksextremisten mit Schulterschluss

Österreich: Lehrerin berichtet von Christenfeindlichkeit an Volksschule

AI

An einer Volksschule in einer westösterreichischen Landeshauptstadt wird ein Schüler namens Christian allein wegen seines Namens ausgelacht, weil darin das Wort „Christ“ steckt. „Christenhass ist sehr präsent in den Gesprächen“, berichtet seine Lehrerin. Die acht- bis neunjährigen Kinder zeigten in einer Ethikstunde drastische Reaktionen: Als sie ein Arbeitsblatt zum Judentum sahen, sagten mehrere Kinder, sie würden Israel „hassen“ und „totmachen wollen“. Ein Kind trat das Arbeitsblatt mit dem Davidstern in die Ecke und rief: „Der Islam ist die beste und einzige Religion.“

Diese Erlebnisse schildert die Pädagogin dem Standard anonym. Sie berichtet auch, dass auf dem Pausenhof die erste Frage unter Kindern oft lautet: „Bist du Muslim oder Christ? Isst du Schwein?“ In einer anderen Schule habe ein Kind geweint, als es erfuhr, dass seine Lieblingslehrerin Christin ist.

Die Lehrerin hält die Ausbildung für unzureichend, um mit derartigen Konflikten umzugehen. Sie fordert deshalb einen verpflichtenden Ethikunterricht ab der Volksschule, vielleicht sogar schon früher. „Ich halte das für eine wertvolle und notwendige Grundlage für einen gemeinsamen Wertekonsens in einer vielfältigen Gesellschaft. Schule muss ein sicherer Ort sein, wo Kinder lernen, Unterschiede zu verstehen – nicht zu verurteilen.“

Auch an einer berufsbildenden höheren Schule in Wien beobachtet ein Lehrer mit fast 20 Jahren Erfahrung laut dem Standard-Bericht besorgniserregende Entwicklungen. Zwei hochbegabte Schüler aus dem Nahen Osten, die akademisch herausragend seien, würden religiös-fundamentalistische Positionen vertreten. „Ich will mit denen nichts zu tun haben“ sei eine gängige Aussage über Homosexuelle. Frauen würden als dem Mann untergeordnet betrachtet, wobei auf eine entsprechende Sure im Koran verwiesen werde. Auch das Abbrennen von Regenbogenfahnen komme vor.

Der Lehrer ist überzeugt: „Notwendig wäre eine Verpflichtung zum Ethikunterricht ab der ersten Klasse.“ Der derzeitige Religionsunterricht habe für viele Jugendliche eine „Anti-Integrationswirkung“. Vorurteile wie Kreationismus und die Ablehnung der Evolutionstheorie seien weit verbreitet. „Auch das wäre ein Thema für ein Pflichtfach Ethik.“ Dennoch verweist er auf Fortschritte: „Ich habe es in einer Klasse geschafft, dass die relativ tolerant geworden sind.“ So habe er etwa einen schwulenfeindlichen Schüler durch Gespräche und Hinweise auf die Realität an Universitäten dazu gebracht, bei dem Thema „entspannter“ zu sein.

Ein dritter Lehrer unterrichtet an einer Schule mit einer stark multikulturellen Schülerschaft. Zwei Drittel seiner Schüler sind muslimischen Glaubens, dazu kommen orthodoxe Christen, Katholiken, Sikhs und Atheisten, berichtet der Standard weiter. Viele von ihnen würden homophobe oder sexistische Einstellungen äußern, so der Lehrer. Ein Schüler sagte einmal, er würde einen schwulen Sohn verstoßen, woraufhin zwei Drittel der Klasse zustimmten.

„Würden sich Lehrkräfte oder Schüler outen – das wäre Rufmord durch einen selbst“, sagt der Pädagoge. Auch hier zeige sich der religiöse Einfluss: „Basis ist fast immer ein religiöser Text.“ Diese Prägungen kämen nicht nur aus dem Islam, sondern auch aus orthodoxem oder koptischem Christentum.

Im Ethikunterricht für Schüler ohne Religionsunterricht erfuhr er, dass in der Islamstunde etwa darüber sinniert werde, „was denn die schlimmste Sünde ist“. Davon habe ihm eine Schülerin berichtet. Er hält diese religiöse Aufteilung für problematisch, nicht zuletzt wegen der ungleichen Rahmenbedingungen. Sein Appell: „Am besten ab der Volksschule“ solle es einen Ort geben, „an dem Jugendliche gemeinsam überlegen können: In welcher Welt und Gesellschaft wollen wir wertemäßig miteinander leben?“

Trotz der alarmierenden Stimmen aus dem Schulalltag wird der Ethikunterricht im aktuellen Regierungsprogramm nicht berücksichtigt. Weder ÖVP noch SPÖ oder NEOS planen eine Ausweitung auf die gesamte Sekundarstufe. Stattdessen soll die Demokratiebildung in der Sekundarstufe 1 lediglich als eigenes Unterrichtsfach verpflichtend verankert werden. Lehrkräfte sehen in dieser Zurückhaltung der Bildungspolitik eine verpasste Chance.

Österreich: Lehrerin berichtet von Christenfeindlichkeit an Volksschule

Eltern arbeiten, aber einheimische Großfamilie bekommt nur halb so viel wie Syrer

Eine syrische Großfamilie erhält doppelt so viel Sozialhilfe wie eine österreichische Familie mit Erwerbstätigkeit. Ein Vergleich bringt jetzt das Systemproblem zutage.
Foto: hilmar h. werner / Wikipedia (PP0)

Ein Vergleich zwischen der syrischen Großfamilie mit sieben Kindern, die 9.000 Euro pro Monat Sozialhilfe kassiert, und einer österreichischen Familie mit sieben Kindern, deren Eltern arbeiten und auf 4.500 Euro netto im Monat kommt, zeigt die Ungerechtigkeit des Systems.

Arbeitende haben weniger als Sozialhilfe-Bezieher

Die Gegenüberstellung der Familien hatte zuerst ServusTV vorgenommen. In der Ausgabe der Sendung „Blickwechsel“ heute, Donnerstag (21:15 Uhr), strahlt der Sender das Systemproblem aus. Vorab: Der krasse Vergleich bringt eines zutage: Obwohl beide Eltern der sieben Kinder in Österreich 80 Stunden, also Vollzeit, arbeiten, liegt ihr Einkommen weit unter dem Wiener Sozialhilfe-Niveau. Die beiden Lehrer, Carina und Günther R. aus Oberösterreich sagen:

Es kann nicht sein, dass zwei Arbeitende weniger haben als jene, die Sozialhilfe beziehen.

Wien als Dorado für Asylwerber

Den großen Unterschied zwischen Sozialhilfe-Bezug und Erwerbsarbeit versteht keiner. Während die oberösterreichischen Eltern tagtäglich hart schuften und die beiden gemeinsam auf ein Monatseinkommen von 4.500 netto kommen, erhält die syrische Großfamilie in Wien inklusive Mietbeihilfe (995 Euro), Kinderzuschläge (312 Euro pro Kind) und Extras wie Schulausflugs- oder ORF-Gebühren-Befreiung 9.000 Euro.

Für Mindestsicherung soll beim Sport und bei Gesundheit gespart werden

Der Anreiz, arbeiten zu gehen, geht bei diesem Vergleich verloren. Nicht nur das: Die Wiener Magistratsabteilung 5 (Finanzwesen) wies in einem Schreiben vom November 2024 darauf hin, dass die 2026 erwarteten Mehrkosten für die Mindestsicherung nicht gedeckt werden könnten. Finanzdirektor Christoph Maschek schlug vor, Einsparungen in den Geschäftsgruppen Soziales, Gesundheit und Sport vorzunehmen, um die Finanzierbarkeit sicherzustellen.

Sozialsystem aufgrund der Willkommenspolitik nicht finanzierbar

Auf diese Warnung des Finanzdirektors reagierte FPÖ-Wien-Stadtchef Dominik Nepp sauer. Die SPÖ habe ganz bewusst versucht, das wahre Ausmaß des Finanzdebakels rund um die Wiener Mindestsicherung vor der Wahl unter den Tisch zu kehren. Wörtlich meinte er in einer Aussendung:

Jetzt ist es schwarz auf weiß: Das Sozialbudget der Stadt ist aufgrund der Willkommenspolitik von SPÖ-Bürgermeister Ludwig nicht mehr finanzierbar.

Mindestsicherung an Staatsbürgerschaft koppeln

Nepp schlug vor, die Auszahlung der Mindestsicherung an die österreichische Staatsbürgerschaft zu koppeln. Nur so könne man den drohenden Bankrott der Stadt noch verhindern. Der Posten für die Mindestsicherung macht in Wien schon mehr als eine Milliarde Euro aus, 700 Millionen davon gehen an Migranten.

Eltern arbeiten, aber OÖ-Großfamilie bekommt nur halb so viel wie Syrer – Unzensuriert

„Ein Licht, das hilft, Frieden zu suchen“: Papst Leo XIV. telefoniert mit dem russischen Präsidenten Putin

Papst Leo XIV. zu Putin: „Gemeinsame christliche Werte können ein Licht sein, das hilft, Frieden zu suchen.“

Es wird immer deutlicher, dass der neue Papst Leo XIV. sich tatkräftig für den Frieden einsetzen wird und sich nicht an die Vorgehensweise seines Vorgängers Franziskus halten wird.

Ein weiterer Beweis hierfür kam heute in Form eines Telefonats mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin – eine Aktion, die dazu führen kann, dass fast jeder „gecancelt“ und endlos verunglimpft wird.

Der gebürtige US-Amerikaner Robert Prevost scheint sich davon nicht abschrecken zu lassen, und sein Pontifikat als Leo XIV. dürfte in dieser Hinsicht durchaus überraschend sein.

Sputnik berichtete:

„In seinem Gespräch mit dem Papst übermittelte Putin auf Bitten von Patriarch Kirill seine Wünsche für den Erfolg in seinem pastoralen Dienst.

Der Papst drückte seine Unterstützung für die Fortsetzung des wichtigen Dialogs zwischen den beiden Schwesterkirchen aus.

Putin bekräftigte in seinem Gespräch mit dem Papst sein Interesse daran, mit politischen und diplomatischen Mitteln Frieden in der Ukraine zu erreichen.

Der russische Präsident dankte dem Papst außerdem für seine Bereitschaft, bei der Lösung der Krise mitzuhelfen.“

Putin ermutigte den Heiligen Stuhl, aktiv gegen die religiöse Verfolgung in der Ukraine vorzugehen.

Die katholische Nachrichtenagentur berichtete:

„ Der Papst appellierte an Russland, eine Geste zugunsten des Friedens zu unternehmen und betonte die Bedeutung des Dialogs, um positive Kontakte zwischen den Parteien zu knüpfen und nach Lösungen für den Konflikt zu suchen“, erklärte Matteo Bruni, Direktor des Presseamts des Heiligen Stuhls, in einer Erklärung.

[…] „Papst Leo erwähnte Patriarch Kyrill, dankte ihm für die Glückwünsche, die er zu Beginn seines Pontifikats erhalten hatte, und betonte, wie gemeinsame christliche Werte ein Licht sein können, das dabei hilft, Frieden zu suchen, das Leben zu verteidigen und echte Religionsfreiheit anzustreben “, fügte Bruni hinzu.“

Das Telefonat zwischen Papst Leo XIV. und Putin erfolgte rund drei Wochen nach seinem ersten Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am 12. Mai.

thegatewaypundit

Die französische Realität: Einbürgerungstraining für PSG-Randalierer, Mordanklage gegen Polizisten

Nach mehrmonatigen Ermittlungen wird der Polizeibeamte, der in den Tod von Nahel Merzouk, einem 17-jährigen Französisch-Algerier, involviert war, der im Juni 2023 eine Welle von Unruhen in ganz Frankreich auslöste, wegen Mordes angeklagt.

Die Anklage gegen den Polizeibeamten wegen Mordes kommt kurz nach den unverschämt milden Urteilen der Pariser Gerichte gegen die Randalierer, die Paris nach dem Sieg von Paris Saint-Germain im Champions-League-Finale am vergangenen Samstag geplündert haben.

Erinnern wir uns an die Fakten. Merzouk wurde am 27. Juni 2023 bei einer Routinekontrolle des Fahrzeugs, das er illegal führte, getötet, nachdem er sich geweigert hatte, den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten. Der Polizeibeamte, der den tödlichen Schuss abgab, behauptete, der junge Mann sei mit dem Auto auf ihn zugefahren und er habe deshalb in Notwehr geschossen. Die Zeugenaussagen der Insassen des Wagens widersprachen dieser Version und behaupteten, der Polizeibeamte habe absichtlich auf Nahel geschossen.

Ursprünglich wurde die Version des Polizeibeamten akzeptiert. Am Dienstag, dem 3. Juni, gab das Gericht in Nanterre jedoch bekannt, dass er für den Tod Nahels verantwortlich gemacht und wegen Mordes angeklagt wird.

William Molinié, stellvertretender Chefredakteur des Radiosenders Europe 1 und des Journal du Dimanche für Sicherheitsfragen, hat die Anklageschrift des Polizeibeamten eingehend analysiert. Die Gefühle des Polizisten werden darin systematisch heruntergespielt oder sogar geleugnet, so Molinié. Die Anklage wegen vorsätzlicher Tötung stützt sich nicht auf „direkte Beweise“, sondern auf „Tatsachenvermutungen“: die Verwendung einer „gefährlichen Waffe“ und die „Lage der Wunde in einem lebenswichtigen Körperteil“, was darauf schließen lässt, dass der Polizist Nahel vorsätzlich getötet hat, obwohl die Ermittlungen ergeben haben, dass die Flugbahn des Schusses durch das Auto abgelenkt wurde.

Die Entscheidung des Gerichts hat eine Kontroverse unter den zahlreichen Anhängern des Polizeibeamten ausgelöst, die der Meinung sind, dass Polizeibeamte systematisch zum Sündenbock gemacht werden. Zur Zeit der Unruhen wurde ein Fonds zur Unterstützung des Polizisten eingerichtet, der nach Nahels Tod in Untersuchungshaft genommen wurde und dem Besuche verweigert wurden. Die Frage der Einführung einer systematischen Notwehrvermutung zugunsten der Polizei in Fällen von „Polizeifehlern“ (bavures) wurde ebenfalls aufgeworfen. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde im Dezember 2024 vom Rassemblement National eingebracht, aber von der Linken energisch abgelehnt, weil er der Polizei eine „Lizenz zum Töten“ geben würde. Der Vorschlag ist dem Parlament noch nicht vorgelegt worden.

Matthieu Valet, Sprecher der Partei RN und ehemaliger Polizeibeamter, äußerte sich bestürzt über die Bekanntgabe der Entscheidung des Gerichts von Nanterre und sagte gegenüber Europe 1, dass die gesamte Polizei „ empört “ sei.

French Reality: Citizenship Training for PSG Rioters, Murder Charge for Policeman ━ The European Conservative

Rentenreform: Thüringer Junge Union will Renteneintrittsalter auf 70 erhöhen

Die Thüringer JU drängt auf eine Reform der Rentenpolitik und schlägt vor, das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre anzuheben. Der Vorsitzende Lennart Geibert betont die Notwendigkeit mutiger Schritte: „Ein paar mehr Ambitionen in diesem Themenbereich würden meiner Partei guttun“, sagte er gegenüber der Thüringer Allgemeinen. Zwar gebe es in der CDU bereits „gute Ansatzpunkte“, jedoch fehlten „die großen Reformen, die es bräuchte“. Geibert hält die aktuelle Regelung zur Rente mit 67 für nicht zukunftsfähig und plädiert zudem für die Einführung einer Aktienrente, um das System langfristig abzusichern.

Unter der neuen Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) soll die sogenannte Aktivrente eingeführt werden. Diese erlaubt es Rentnern über die Regelaltersgrenze hinaus bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei zu verdienen. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann heizte die Debatte kürzlich in der ARD-Talkshow „Anne Will“ an.

Die Vorschläge stoßen parteiintern auf gemischte Reaktionen. Rainhard Stehfest, stellvertretender Vorsitzender der Seniorenunion Thüringen, begrüßt die freiwillige Aktivrente, zeigt sich aber skeptisch gegenüber einer Anhebung des Renteneintrittsalters:

Die Pläne der Jungen Union riefen auch Kritik außerhalb der CDU hervor. Der AfD-Landtagsabgeordnete Daniel Haseloff kommentierte auf X: „Vor allem die Alterskohorte der Rentner hat in Thüringen besonders stark die CDU gewählt – jetzt folgt die Quittung. Die 18- bis 59-Jährigen haben das durchschaut und die AfD mit deutlichem Abstand zur stärksten Kraft gemacht. Bei der nächsten Wahl kommt die absolute Mehrheit.“

Tatsächlich zeigen Wahldaten, dass ältere Wähler die CDU stark unterstützen. So stimmten bei der Bundestagswahl im Februar 2025 38 Prozent der über 60-Jährigen und 43 Prozent der über 70-Jährigen für die Union. Mit 42 Prozent der Wahlberechtigten ab 60 Jahren bildet diese Gruppe eine wachsende und einflussreiche Wählerschaft.

Die Altersverteilung der Wählerschaft verschiebt sich zunehmend zugunsten älterer Menschen. Während 1987 noch fast jede vierte wahlberechtigte Person unter 30 war, ist der Anteil älterer Wähler heute deutlich höher. Angesichts der alternden Bevölkerung wird sich dieser Trend fortsetzen, wodurch die Rentendebatte weiter in den Fokus rückt.

Rentenreform: Thüringer Junge Union will Renteneintrittsalter auf 70 erhöhen