Grüner Albtraum – Der Reinhardswald wird für Windräder planiert

Windräder gelten als Stahlkolosse, die teilweise höher ragen als der Kölner Dom. Für ihre Errichtung braucht es breite Straßen und riesige Beton-Fundamente.
Foto: Foto von Christian Schwochert, Schriftsteller / Gemeinfrei

Der Reinhardswald in Nordhessen – eines der symbolträchtigsten Natur- und Kulturdenkmäler Deutschlands – wird zum Windindustriegebiet umgewandelt. 18 gigantische Windkraftanlagen sollen hier entstehen. Die hessische Landesregierung lässt dort, wo Jacob und Wilhelm Grimm einst Inspiration für ihre weltberühmten Erzählungen fanden, mit brachialer Gewalt Natur in Beton verwandeln.

Verwüsteter Wald statt Märchenlandschaft

244 Meter hoch ragen die geplanten Windräder – höher als der Kölner Dom. Jedes Rotorblatt misst stolze 75 Meter – das entspricht der Spannweite eines Airbus A380. Doch wie die Bild berichtet, geht es nicht nur um die Höhe der Türme, sondern um das Ausmaß der Zerstörung. Schweres Gerät pflügt sich durch die uralten Waldböden, Rodungen entstellen das einstige Biotop, und die charakteristische Mittelgebirgsstruktur wird flächendeckend eingeebnet. Fünf Meter hohe Schotterdämme für Schwertransporte und ebenso tiefe Einschnitte zur Nivellierung der Hänge machen aus dem sagenumwobenen Forst eine industrielle Mondlandschaft. “Was hier passiert, hat mit einem einfachen Windpark nichts mehr zu tun”, erklärt Oliver Penner vom ‘Aktionsbündnis Märchenland’. “Das ist ein industriepolitischer Großangriff auf eine der letzten zusammenhängenden Waldlandschaften Deutschlands.” Dabei würden nicht nur Bäume gefällt – es werde gleich das gesamte Gelände mit brachialen Eingriffen geformt, damit Beton und Stahl Platz finden.

Bürgerprotest ohne Wirkung

Was diese Entwicklung noch brisanter macht: Die betroffenen Gemeinden und Bürger wurden systematisch übergangen. Sieben Bürgermeister aus der Region haben sich klar gegen das Projekt ausgesprochen. Hunderte Bürger engagieren sich in Protestbündnissen. Doch sie haben kein Mitspracherecht – denn die Flächen gehören dem Land Hessen. Bürgerentscheide sind damit gar nicht erst möglich, Eilanträge vor Gericht liegen seit 2022 unbearbeitet. Und während die Justiz schweigt, wächst der Schotterberg: Bereits 140.000 Tonnen sollen laut Angaben der Anwohner aufgeschüttet worden sein.

Symbol für eine fehlgeleitete Energiewende

Der Fall Reinhardswald steht sinnbildlich für eine Energiepolitik, die sich mehr nach Ideologie als nach ökologischer Vernunft richtet. Statt auf technologische Vielfalt, Effizienz und Rücksichtnahme auf Mensch und Umwelt zu setzen, wird im Namen der “Klimarettung” mit dem Presslufthammer durchkalkuliert – ganz gleich, was auf der Strecke bleibt: seltene Tiere, historische Landschaften oder ganze Biotope. Dass ausgerechnet für den Strombedarf von Wärmepumpen, dicken E-Autos und energiehungrigen KI-Rechenzentren eine der bedeutendsten Waldregionen Mitteleuropas geopfert wird, erscheint vielen wie ein Treppenwitz der grünen Moderne. Nicht zuletzt auch deshalb, weil zahlreiche Studien die tatsächliche Umweltbilanz von Windkraftanlagen, gerade im sensiblen Waldgebiet, zunehmend kritisch bewerten. Den Einwohnern Hessens bleibt nur zu sagen, dass einzig die Alternative für Deutschland parteipolitisch gegen den Windkraft-Ausbau Politik macht. Wen die Zerstörung des Waldes also stört, kann nur bei kommenden Wahlentscheidungen seine Konsequenzen ziehen.

Grüner Albtraum – Der Reinhardswald wird für Windräder planiert – Unzensuriert

Warum Georgia Meloni rechts ist

Giorgia Meloni.  Facebook

In den Revolutionsjahren 1989/90, in denen bis auf klägliche Überreste in Nordkorea und auf Kuba das kommunistische System zusammenbrach, glaubten die meisten Menschen, dass der bis auf die Knochen diskreditierte Kommunismus von nun an der Vergangenheit angehören würde. Leider war das ein Irrtum. Weil die schockierende Realität nicht mehr zu besichtigen war, konnte sich die kommunistische Ideologie frei entfalten, indem sie sich den neuen Verhältnissen anpasste. Zwischen der Linken, wie wir sie heute haben, besteht eine Kontinuität zu der Linken, die das kommunistische Modell gepriesen und unterstützt hat.

Meloni: „Die Kluft ist im Grunde noch immer die gleiche: der Konflikt zwischen ideologischem Wahn einerseits und Realitätsprinzip andererseits… Der Kommunismus war (und ist) eine Ideologie, in deren Mittelpunkt die Notwendigkeit steht, jegliche Form der Identität zu leugnen, um die Idee einer marxistischen Gesellschaft zu verwirklichen, die aus Menschen besteht, die in jeder Hinsicht gleich sind. Daher der Versuch, innerhalb der UdSSR nationale Zugehörigkeiten durch Massendeportationen zur ‚Vermischung‘ ethnischer Gruppen auszulöschen…“

Dasselbe Ziel verfolgt die EU-Bürokratie: Der ehemalige Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, verkündete 2016, die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Monokulturelle Staaten sollten „ausradiert“ werden. Dass es nicht nur um eine Super-Mischkultur geht, sondern auch um Menschen, hat der ehemalige EU-Kommissar für Wettbewerb, Peter Sutherland, mit aller wünschenswerten Deutlichkeit verkündet. Er sei wild entschlossen, den lästigen prähistorischen Nationalstaat auszutreiben. Wer ihm unterstelle, „dass ich entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt noch mal recht. Genau das habe ich vor.“

Wie soll der von der EU angestrebte „neue mischrassige Mensch“ aussehen? Laut einer amerikanischen Studie: „zu dumm…, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“ Wenn die KI weit genug ist, wird auch dieser neue Mensch kaum mehr gebraucht. Bestenfalls als Sexspielzeug für die herrschende globalistische ‚Elite‘.

Gegen dieses totalitäre Denken und Handeln wendet sich Meloni – das ist alles andere als profaschistisch. Sie weist darauf hin, dass die Massendeportationen der SU heute von der Politik durch Masseneinwanderung ersetzt wurden. Die unterschiedlichen Vorstellungen von Linken und Rechten sind sich gleich geblieben. „Auf der einen Seite finden wir (wieder) die traditionelle Linke, die die beste aller möglichen Welten am grünen Tisch entwickelt hat und jetzt umsetzen will; eine Gesellschaft von ‚Gleichen‘ ohne Klassen; in Wahrheit ohne Freiheit, ohne Glauben, ohne Geschichte… Auf der anderen Seite steht die Rechte, die die tief verwurzelte Identität gerade bewahren will, die die Linke so gerne auslöschen will… Es mag vielen widersinnig erscheinen, aber die Wahrheit ist, dass ich rechts eine Freiheit spüre, die ich links nicht gespürt habe. Die Freiheit vom Konformismus, die Freiheit, sich dem ‚Zeitgeist‘ nicht beugen zu müssen, die Freiheit einer grundlegenden Kritik, die eine in ihren ideologischen Vorstellungen gefangene Linke nicht zuließ.“

An anderer Stelle, im Kapitel „Ich bin eine Mutter“, gibt Meloni ein Beispiel, wie lebensfeindlich die Linke immer noch ist. Ihre führenden Köpfe, wie Hillary Clinton, befürworten die Abtreibung bis zur Geburt. Die sieht so aus: Sobald das Köpfchen des Babys geboren ist, wird es zerquetscht, damit der Vorgang noch als Abtreibung gilt. Wer lebendige Babys zerquetscht, steht in meinen Augen an tödlicher Menschenverachtung mit den schlimmsten Ärzten der Geschichte auf einer Stufe.

Meloni: „Das linke Denken ist, gestern wie heute, eine Ideologie, in deren Namen man bereit ist, jegliche Form von Unterdrückung und Gewalt zu rechtfertigen… Vor diesem Hintergrund interpretiere ich Rechtssein in dieser Zeit… als einen Akt des Widerstands im Namen der Freiheit, des Vertrauens in die Menschen und der Eintracht unter den Völkern.“ Wir leben, so Meloni weiter, „in einer absurden Zeit, in der sich eine neue, nicht konkret greifbare Diktatur abzeichnet… Es ist ein nihilistischer Wind mit einem beispiellos hässlichen Gesicht, der im Namen der One World versucht, alles zu vereinheitlichen.“

Für das rechte Denken sind Demokratie und Rechtsstaatlichkeit untrennbar mit der nationalen Loyalität verbunden, und eine politische Konstruktion Europas kann ohne die Nationen nicht gelingen. Für die Rechte ist Freiheit der zentrale Begriff, ein universeller Grundsatz, der mit Verantwortung verbunden ist. Das betrifft das freie Wort genauso wie Entscheidungs- und Ausdrucksfreiheit. Freiheit bedeutet Selbstbestimmung im wirtschaftlichen Bereich, denn auf diese Weise fördert man das Gemeinwohl. Und Freiheit ist auch Privatheit: Denn ich bin Herr über mein Leben, das ich vor meinem Gewissen oder vor meinem Glauben verantworte. Das kann ich aber nicht gegenüber dem Staat, der natürlich nicht über meine Türschwelle kommen darf – und erst recht nicht gegenüber den Bossen von Big Tech.

Wie die EU die Macht der Großkonzerne stützt und wie die Linke es mit dem Rassismus hält, dazu morgen mehr.

Warum Georgia Meloni rechts ist – Vera Lengsfeld

BREAKING:Israel startet Präventivschlag gegen Iran und verhängt Ausnahmezustand

Der Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF) gab am Freitagmorgen offiziell bekannt, dass „die IDF auf Anweisung der politischen Führung eine präventive, präzise und kombinierte Offensive gestartet hat, die sich auf hochwertige Geheimdienstinformationen stützt, um das iranische Atomprogramm anzugreifen und auf die anhaltende Aggression des iranischen Regimes gegen Israel zu reagieren“.

„Vor kurzem haben Dutzende von IAF-Jets die erste Phase abgeschlossen, die Angriffe auf Dutzende von militärischen Zielen, einschließlich nuklearer Ziele in verschiedenen Gebieten des Iran, umfasste.“

“Die Öffentlichkeit wird gebeten, die Anweisungen des IDF-Innenfrontkommandos zu befolgen, die bei Bedarf aktualisiert werden, und sich ruhig und verantwortungsbewusst zu verhalten. Die IDF und die zuständigen Behörden sind auf ein breites Spektrum von Szenarien zur Verteidigung und zum Angriff vorbereitet, die erforderlich sein könnten”, so die IDF.

“Seit Jahren führt das iranische Regime eine direkte und indirekte Terrorkampagne gegen den Staat Israel, indem es über seine Stellvertreter im gesamten Nahen Osten terroristische Aktivitäten finanziert und steuert, während es gleichzeitig auf die Erlangung einer Atomwaffe hinarbeitet. Das iranische Regime steht an der Spitze der Achse, die für alle Terroranschläge gegen den Staat Israel seit Beginn des Krieges „Schwerter aus Eisen“ verantwortlich ist, unter anderem durch die Bewaffnung und Finanzierung der Terrororganisation Hamas, die für das Massaker vom 7. Oktober verantwortlich war. Während des „Schwerter aus Eisen“-Krieges griff der Iran Israel sogar zweimal direkt an und feuerte Hunderte von Raketen auf den Staat Israel ab.”

“Das iranische Regime hat verkündet, dass sein Ziel die Zerstörung des Staates Israel ist. Hochrangige Beamte des iranischen Regimes haben öffentlich ihre Absicht erklärt, Israel zu zerstören, und arbeiten zusammen mit ihren Stellvertretern im Nahen Osten daran, dies zu erreichen. Der Iran ist heute näher denn je an der Erlangung einer Atomwaffe. Massenvernichtungswaffen in den Händen des iranischen Regimes stellen eine existenzielle Bedrohung für den Staat Israel und eine erhebliche Bedrohung für die ganze Welt dar. Der Staat Israel wird nicht zulassen, dass ein Regime, dessen Ziel es ist, den Staat Israel zu zerstören, in den Besitz von Massenvernichtungswaffen gelangt.”

In der Erklärung heißt es: “Die IDF hat einen Prozess der Vorbereitung auf eine Kampagne an der Front und an der Heimatfront durchgeführt. Die Widerstandsfähigkeit der israelischen Bürger wird ein wichtiger Faktor der Kampagne sein”.

“Die IDF sind bereit, weiterhin nach Bedarf zu handeln. Der Staat Israel hat die Pflicht, zur Verteidigung seiner Bürger zu handeln und wird dies auch weiterhin tun, wo immer es erforderlich ist, so wie wir es in der Vergangenheit getan haben.”

„Die IDF führen eine laufende Lagebeurteilung durch und werden über alle Entwicklungen informieren“, heißt es in der Erklärung abschließend.

Zuvor hatten mit den Revolutionsgarden verbundene iranische Sender von Explosionen in Teheran berichtet, als Israel seinen Präventivschlag im Iran startete.

Ziel der Operation ist es, die iranische nukleare Bedrohung zu beseitigen.

Das israelische Sicherheitskabinett kam zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Unterdessen berichtete CNN, dass US-Präsident Donald Trump sein eigenes Kabinett zu einer Sitzung einberufen wird.

Zur gleichen Zeit ertönten in ganz Israel Sirenen.

Verteidigungsminister Israel Katz sagte: „Nach einem Präventivschlag des Staates Israel gegen den Iran ist in nächster Zeit mit einem Raketen- und Drohnenangriff gegen den Staat Israel und seine Zivilbevölkerung zu rechnen.“

„Daher hat Verteidigungsminister Israel Katz gemäß seiner Befugnis im Rahmen des Zivilverteidigungsgesetzes eine Sonderverordnung unterzeichnet, nach der über das gesamte Gebiet des Staates Israel ein besonderer Ausnahmezustand verhängt wird.“

Die Bevölkerung wird dringend gebeten, den Anweisungen des Heimatfrontkommandos und der Behörden Folge zu leisten und sich in geschützten Räumen aufzuhalten.

Die IDF-Sprechereinheit erklärte: „Nach der Lagebeurteilung wurde entschieden, dass ab heute (Freitag), 03:00 Uhr, sofortige Änderungen an den Richtlinien des Heimatfrontkommandos vorgenommen werden.“

„Als Teil der Änderungen wurde beschlossen, alle Gebiete des Landes von voller Aktivität auf wesentliche Aktivität umzustellen.“

Die Richtlinien beinhalten: ein Verbot von Bildungsaktivitäten, Versammlungen und Arbeitsplätzen, außer in wesentlichen Bereichen.

“Wir befinden uns in einem strategischen Fenster der Gelegenheit. Wir haben einen Punkt erreicht, an dem es kein Zurück mehr gibt; wir haben keine andere Wahl, als jetzt zu handeln”, so Quellen in den IDF. Die IDF bereiten sich auf eine mindestens mehrtägige Operation vor, bei der auch mit schwerem iranischen Beschuss zu rechnen ist.

Die IDF betonen weiter, dass das Ziel der Operation darin besteht, “die Bedrohung für den gesamten Staat Israel zu beseitigen, indem das Atomprogramm des iranischen Regimes und seine Fähigkeiten zum Abschuss von Langstreckenraketen ins Visier genommen werden. Der Zeitpunkt wurde gewählt, nachdem es in letzter Zeit Hinweise darauf gab, dass der Iran auf eine Atombombe zusteuert. Das Projekt befindet sich in einem Stadium, in dem wir, wenn wir jetzt nicht handeln, mit jedem Tag weniger wissen werden.

Darüber hinaus weisen die IDF darauf hin, dass der Iran über Tausende von ballistischen Raketen verfügt, die an sich schon eine existenzielle Bedrohung darstellen. “Die IDF hat Versuche identifiziert, Stellvertreter im Nahen Osten gegen den Staat Israel zu bewaffnen, die in den letzten Jahren begonnen haben, einen konkreten Plan zur Zerstörung des Staates Israel zu formulieren. In Kürze werden die IDF eine Kampagne starten, in der sie die Öffentlichkeit auffordern, keine Standorte von Angriffen mitzuteilen oder sie zu dokumentieren, und wir werden uns dafür einsetzen, dass mindestens eine zehnminütige Vorwarnung vor Raketenabschüssen oder anderen Ereignissen erfolgt.”

israelnationalnews

SPD-Politiker will Islamfeindlichkeit im Grundgesetz verbieten lassen

Schützt das Grundgesetz bald Muslime explizit vor Diskriminierung? Wenn es nach Raed Saleh, dem Chef der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus geht, ja! Laut Süddeutscher Zeitung fordert Saleh, dass die Ablehnung von Muslimfeindlichkeit ausdrücklich in der Verfassung verankert wird – nach dem Vorbild des Schutzes vor Antisemitismus.

Weiterlesen:

SPD-Politiker will Islamfeindlichkeit im Grundgesetz verbieten lassen | Exxpress

Nach Tipp aus Bevölkerung: Polizei stoppte illegale Schächtung von 31 Tieren in Baden

Moslems lassen Tiere im Namen des Koran elendig verbluten. Mit der orientalischen Masseneinwanderung sind barbarische Rituale mit eingewandert, die auch mit Gesetzen schwer in den Griff zu bekommen sind.
Foto: Mostafameraji / wikimedia commons (CC BY SA 4.0)

Dem raschen Eingreifen der Polizei ist es zu danken, dass 27 Schafe vor einem qualvollen Tod bewahrt wurden. Wie das Medium heute.at berichtet, sollten sie zum islamischen Opferfest illegal geschächtet werden. Für vier Tiere kam die Hilfe allerdings zu spät, sie waren bereits verendet. Der Landwirt wurde angezeigt.

Schächten-grausam und barbarisch

Insgesamt 31 Schafe sollten auf einem Bauernhof im Bezirk Baden (Niederösterreich) nach islamischen Regeln getötet werden. Zum islamischen Kurbanfest sollte den Tieren ohne Betäubung der Hals durchgeschnitten werden. „Während das Tier langsam unter großen Schmerzen verendet, kommt es auch zu heftigen Krämpfen, wodurch das gesamte Schlacht-Areal mit Urin und Kot verunreinigt wird“, kann man dazu im Internet nachlesen.

Ein klarer Verstoß gegen das österreichische Tierschutzgesetz, das Schächtungen nur unter strengen Auflagen und behördlicher Genehmigung zulässt. Es ist traurig, dass es dennoch immer wieder heimische Betriebe gibt, die sich aus Geldgier zum Handlanger von Migranten machen, die unsere gesellschaftlichen Normen nicht respektieren und ihre Religion über unsere Gesetze stellen.

Tierschutz muss Vorrang haben

Heftige Kritik an derartigen Machenschaften kommt von der niederösterreichischen Landesrätin für Tierschutz, Susanne Rosenkranz (FPÖ). In einer Aussendung schreibt sie heute, Donnerstag:

Es ist nicht hinnehmbar, dass Tiere qualvoll sterben, weil Gesetze nicht eingehalten oder kontrolliert werden. Illegales Schächten – also ohne behördliche Genehmigung und außerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen – ist aufs Schärfste zu verurteilen. Hier muss der Rechtsstaat konsequent durchgreifen.

Tierschutz dürfe nicht relativiert werden, so Rosenkranz. Der Schutz der Tiere dürfe nicht an ideologischen oder religiösen Überlegungen scheitern. Was zähle, sei das Wohl des Tieres.

Hinschauen statt wegsehen

Wo Tiere leiden, dürfe man nicht wegsehen – unabhängig von kulturellen oder religiösen Motiven. Fälle illegaler Schächtungen, wie zuletzt im Bezirk Baden, würden die Notwendigkeit strenger Kontrollen verdeutlichen, stellt die Landesrätin fest und fordert, dass solche rechtswidrigen Vorgänge nach Tierschutz- und Lebensmittelrecht streng verfolgt werden müssen. Es brauche einen starken Tierschutz, der keine Ausnahmen dulde.

Nach Tipp aus Bevölkerung: Polizei stoppte illegale Schächtung von 31 Tieren – Unzensuriert

Jens Spahn und seine fragwürdigen Covid-Maskengeschäfte

Für Jens Spahn wird zumindest von medialer Seite her die Luft dick. Doch seine Partei und damit auch deren Koalitionspartner SPD scheinen noch hinter ihm zu stehen.
Foto: Raimond Spekking / / Wikimedia CC BY-SA 4.0

Die Sonderermittlerin Margaretha Sudhof hat in ihrem internen Untersuchungsbericht massive Schäden aufgedeckt, die der ehemalige Gesundheitsminister und heutige Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) mit mehr als fragwürdigen Corona-Maskengeschäften verursacht haben soll.

Skandal lässt sich nicht länger verschweigen

Zwar wollte die neue Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) den Bericht unter Verschluss halten, aber einige Details sind natürlich trotzdem an die Öffentlichkeit gelangt. Der Skandal ist inzwischen so groß geworden, dass sogar Mainstream-Medien wie die ARD-Tagesschau und die Süddeutsche darüber berichteten.

Inzwischen wird immer deutlicher, dass Spahn vermutlich so viel Steuergeld versenkt haben könnte wie noch nie ein einzelner BRD-Politiker vor ihm. Entsprechend groß ist die Aufregung bei der Opposition. Sowohl AfD als auch Grüne und Linke sind stocksauer. Aber zu einem Untersuchungsausschuss, der Gesundheitsministerin Warken zwingen könnte, den 170 Seiten langen Sudhof-Bericht dem Bundestag vorzulegen, wird es leider nicht kommen.

U-Ausschuss scheitert an AfD-Ausgrenzung

Die Linke fordert ihn zwar, aber die Grünen stellen sich quer. Denn die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses wäre nur mit einem Viertel der Abgeordneten möglich. Über die verfügen Grüne und Linke nicht, also müssten sie mit der AfD stimmen, und das lehnen sie ab. Janosch Dahmen, gesundheitspolitischer Sprecher der Grünen, erklärte: “Für einen Untersuchungsausschuss gibt es im aktuellen Bundestag bisher keine demokratischen Mehrheiten. Klar ist, wir werden grundsätzlich keine Entscheidungsmehrheiten mit der AfD suchen.”

Stattdessen fordern die Grünen die Abgeordneten von Union und SPD auf, zur Aufklärung des “Spahn-Skandals” beizutragen. Sie fordern also die Regierungsparteien dazu auf, etwas gegen ein Mitglied der Regierungsparteien zu unternehmen. Das deutet darauf hin, dass ihr Protest gegen Jens Spahn reine Symbolpolitik ist, um Opposition zu spielen.

Schaden von mehr als drei Milliarden Euro

Unklar ist bis heute übrigens auch, warum Spahn Anfang 2020 den Preis pro Maske eigenmächtig von den empfohlenen 2,50 bis 2,90 Euro netto auf 4,50 Euro netto (also 5,36 Euro mit Mehrwertsteuer) erhöht hat. Allein dadurch ist ein Schaden von 623 Millionen Euro entstanden. Einen Großteil der bestellen Masken bezahlte Spahn dann einfach nicht.

Offensichtlich geht es um nicht bezahlte Rechnungen in Höhe von 2,3 Milliarden Euro plus Verzugszinsen, die inzwischen auch bei circa einer Milliarde Euro liegen. Die Unternehmen haben bereits mehrere Prozesse gegen das Gesundheitsministerium gewonnen, aber die Zahlungen bleiben weiterhin aus.

Jens Spahn und seine fragwürdigen Covid-Maskengeschäfte – Unzensuriert

Ich bin rechts – Die Bekenntnisse der Giorgia Meloni

Als mir der Europa-Verlag die eben erschienene Autobiografie der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni schickte, war ich erst genervt. Ich hasse Politiker-Biografien und war gerade nachhaltig durch Angela Merkels 700-Seiten-Opus abgeschreckt worden. Dann blätterte ich im Buch herum, las ein paar Seiten und war fasziniert. Ich ließ alle anderen Bücher liegen und las „Ich bin Giorgia“ von der ersten bis zur letzten Seite.

Das Buch ist nicht nur lebendig geschrieben, es offenbart eine der interessantesten Politiker-Persönlichkeiten, die der Politikbetrieb in Vergangenheit und vor allem Gegenwart zu bieten hat. Ich weiß, in Wikipedia steht, dass Meloni Gründerin einer „postfaschistischen“ Partei ist, aber wie fast alle Behauptungen dieser Art: ohne Beleg. Wer ihr Buch liest, sieht, wie absurd diese Behauptung ist. Meloni ist keine Linke, sie macht dem linken Zeitgeist, den sie für falsch und Schlimmeres hält, keine Zugeständnisse. Sie plädiert für Vernunft und Wahrheit (also Anerkennung des Faktischen) in der Politik. Das ist, um mit Bertolt Brecht zu sprechen, das Einfache, das so schwer zu machen ist.

Im Eingangskapitel „Kleine Frauen“ beschreibt Meloni ihre Kindheit. Ihr Vater, ein „reueloser Atheist“, verließ die Familie, als Meloni zwei Jahre alt war. Sie wuchs mit Mutter, Großmutter und älterer Schwester auf. Den Vater, Rechtsanwalt, der nach einer Weltumseglung ein Restaurant in La Gomera aufmachte, sieht sie nur für zwei Wochen in den Sommerferien. Mit elf Jahren beschließt sie, den Kontakt zu ihm abzubrechen. Es ist charakteristisch für Meloni, dass sie in den paar Wochen auf der spanischen Insel Spanisch so gut gelernt hat, dass sie es heute fließend neben Englisch und Französisch spricht. Sie ist glücklich mit ihrer Frauenfamilie. Erst mit über 30 Jahren gesteht sie sich ein, dass der Verlust des Vaters sie mehr geprägt hat, als sie sich eingestehen wollte.

Als Kind war sie übergewichtig. Als sie eines Tages ein paar Jungs bat, mit ihnen Volleyball spielen zu dürfen, lehnten sie „die Dicke“ ab. Melonis Reaktion war, dass sie innerhalb kürzester Zeit 10 Kilo abnahm und trotz ihrer geringen Körpergröße eine gute Volleyballerin wurde.

Mit 15 schloss sie sich einer rechten Studentengruppierung an. Es wurde ihre zweite Familie. Viele ihrer damaligen Weggefährten sind heute in bedeutenden politischen Positionen: Parlaments- und Europaabgeordnete, Regionalpräsidenten, Bürgermeister, hohe Verwaltungsbeamte. Es war eine verschworene Gemeinschaft, in der einer auf den anderen aufpasste. In den 90er Jahren war es nicht ungefährlich, rechte Politik zu machen. Plakate kleben, wie Giorgia ihre Mitarbeit begann, konnte lebensgefährlich sein. Mehrere Mitstreiter wurden umgebracht. Erst als ein 19-Jähriger beim Plakatekleben von den Linken so zusammengeschlagen wurde, dass er tagelang im Koma lag und schließlich starb, besuchte der damalige Ministerpräsident Italiens den Jugendlichen im Krankenhaus, um ein Zeichen zu setzen, dass solche gewalttätigen Exzesse nicht länger geduldet würden. Das wirkte, von da an gab es „nur“ noch verbalen Totschlag.

In der Schule beteiligten sich auch einige Lehrer am Kampf gegen rechts. Meloni widerstand und beklagt heute, dass es den jungen Leuten an Mut fehlt. Sie glauben, dass sich anpassen die bequemere Option ist. Meloni widerspricht. Wer seine Individualität beschneidet, um dem Zeitgeist gefällig zu sein, amputiert sich selbst, indem er sich Ungerechtigkeiten und Gesetzesübertretungen beugt oder die Augen davor verschließt. Meloni ist überzeugt, dass ihre Bewegung „Menschen von höchster Integrität hervorgebracht hat“, denn sie haben für ihre Überzeugungen „Nachteile in Kauf“ genommen, was „Kühnheit und starke Motivation“ erfordert.

Als Studentin organisierte Meloni ein politisches Festival, das amtierende Politiker einlud, sich den Fragen der Studenten zu stellen. Auch Linke wurden eingeladen und kamen gern – bis auf einen. Umgekehrt wurden rechte Politiker von den Linken niemals zu Veranstaltungen gebeten. Dort gilt das „kein Podium bieten“.

Meloni machte sich einen Namen. Mit 21 wird sie in den Rat der Provinz Rom gewählt. Mit 29 wurde sie Journalistin und Abgeordnete. Kaum gewählt, wurde sie vom damaligen Führer der Rechten, Gianfranco Fini, dazu bestimmt, mit 29 Jahren Vizepräsidentin der Abgeordnetenkammer zu werden. Meloni, die den Parlamentsbetrieb erst kennenlernen musste, akzeptierte nur widerwillig, setzte sich aber sofort hin und studierte alles, was sie kriegen konnte, um die Aufgabe zu bewältigen. Sie wird 2008 die jüngste Ministerin der republikanischen Geschichte im Kabinett Berlusconi. Als Berlusconi stürzt und tausende linke Demonstranten vor dem Regierungspalast stehen, verlassen Berlusconi und seine Minister unter Polizeischutz das Gebäude durch die Hintertür. Nur Meloni geht mit einer Begleiterin unter Missachtung der Rufe der Polizisten durch die Vordertür und quer durch die Menge. Sie wird erkannt, für sie wird eine Gasse gebildet. Keiner tut ihr etwas. Es ist Melonis Erfahrung, dass man angegriffen wird, wenn man wegläuft, aber nicht, wenn man standhält.

Weil Berlusconi müde geworden ist und keine Perspektive mehr bietet, gründet Meloni im Dezember 2012 ihre eigene Partei: Fratelli d’Italia, heute die größte Partei Italiens. Im September 2020 wird Meloni als Vorsitzende der europäischen Konservativen und Reformer gewählt, der bedeutendsten konservativen Vereinigung Europas mit mehr als 40 europäischen und außerparlamentarischen Parteien. Sie ist die einzige Frau, die Vorsitzende einer nationalen und einer europäischen politischen Partei ist. Ihre Memoiren erscheinen in Italien 2021. Da steht ihr der wichtigste Karriereschritt noch bevor. Seit 2022 ist sie die erste Frau an der Spitze der italienischen Regierung.

Es wird Zeit, sich mit ihren Positionen bekannt zu machen – jenseits von linker Demagogie und Wikipedia.

Fortsetzung folgt.

Giorgia Meloni: Ich bin Giorgia, Europa-Verlag 2025

Ich bin rechts – Die Bekenntnisse der Giorgia Meloni – Vera Lengsfeld