„DIE FARBREVOLUTION IST VORBEI“: Serbiens Präsident Vučić versammelt Zehntausende Anhänger bei einer massiven regierungsfreundlichen Demonstration (VIDEO)

Serbische Patrioten in großer Zahl im Einsatz.

Eine riesige Menschenmenge aus ganz Serbien sowie aus dem Kosovo und Bosnien versammelte sich gestern (12.) zu einer Kundgebung in Belgrad zur Unterstützung von Präsident Aleksandar Vucic, der mit einem von der EU und Globalisten orchestrierten Versuch eines Regimewechsels konfrontiert ist.

Reuters berichtete:

„Die Kundgebung gilt als Vucics Antwort auf die große Anti-Regierungskundgebung am 15. März, bei der mehr als 100.000 Menschen am größten Protest seit Jahrzehnten teilnahmen.

In Serbien kam es monatelang zu regierungsfeindlichen Kundgebungen, nachdem der Dacheinsturz eines Bahnhofs 16 Menschenleben gefordert und Vorwürfe weitverbreiteter Korruption und Fahrlässigkeit ausgelöst hatte.“

„Die farbige Revolution ist vorbei“, erklärte Vucic den Scharen seiner Anhänger vor dem Parlament. „Sie können so viel herumlaufen, wie sie wollen, es wird nichts dabei herauskommen.“

Mit der Kundgebung sollte auch für eine neue Bewegung geworben werden, die von Vucics Serbischer Fortschrittspartei (SNS) angeführt wird und zu der voraussichtlich auch andere Parteien der noch nicht offiziell gegründeten Regierungskoalition gehören werden.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hielt per Videolink eine Rede bei der Kundgebung. „Serbische Patrioten können auf ungarische Patrioten zählen“, sagte Orban.“

Vucic forderte von den Behörden die Wiederherstellung von „Ordnung und Frieden“ in Serbien.

Associated Press berichtete:

Der serbische Präsident warf den von Studenten angeführten Demonstranten vor, sie hätten Serbien in den vergangenen fünf Monaten „großes Leid zugefügt“, und wiederholte die Behauptung, es handele sich um eine vom Ausland gesteuerte Intrige, um ihn aus dem Amt zu drängen.

„Der Anschlag kam aus dem Ausland“, sagte Vucic, ohne die mutmaßlichen ausländischen Organisatoren beim Namen zu nennen und ohne Beweise für seine Behauptungen vorzulegen. „Wir werden nicht zulassen, dass Menschen aus dem In- und Ausland unseren Staat zerstören.“

„DIE FARBREVOLUTION IST VORBEI“: Der serbische Präsident Vucic versammelt Zehntausende Anhänger bei einer massiven regierungsfreundlichen Demonstration (VIDEO) | The Gateway Pundit | von Paul Serran

Klima-Wahrheit: Es lässt sich nicht politisch lenken!

Seit fast drei Jahrzehnten wird der Westen mit einer beispiellosen Klimapropaganda überzogen. Angeblich würde menschengemachtes CO2-Klimagift den Planeten so aufheizen, dass es zur „Selbstverbrennung“ (Joachim Schellnhuber – Klimaberater von Ex-Kanzlerin Merkel ) käme, wenn die Politik nicht weltweit Schritte unternähme, um die Erwärmung auf 1,5° zu begrenzen. Wer Zweifel anmeldet, weil er, wie ich, noch eine solide naturwissenschaftliche Grundbildung genossen hat, wird zum „Klimaleugner“ erklärt und aus der Gemeinschaft der Rechtgläubigen ausgestoßen. Das geht so weit, dass mit diesem Etikett auch Nobelpreisträger belegt werden und zwar von Leuten, die für die CO2-freie Gesellschaft kämpfen, weil sie nicht einmal wissen, dass CO2 ein unverzichtbares Pflanzenwachstums-Mittel ist.

Die Holländer setzen CO2 in ihren Gewächshäusern ein, um ihre Ernten zu vergrößern. Für die Untergangspropheten ist CO2 eine sprudelnde Geldquelle, weil ein Preis festgesetzt wurde, den Unternehmen für CO2-Emissionen zahlen müssen. Das ist eine moderne Form des von der Kirche erfundenen Ablasshandels, von Mönch Johann Tetzel, der es darin zur Meisterschaft gebracht hat: “Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt“.

Angeblich gibt es eine 90-prozentige Einigkeit unter den Wissenschaftlern weltweit, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Das ist natürlich auch nur Propaganda, denn es gibt jede Menge seriöse, unabhängige Wissenschaftler, die das Gegenteil nachweisen. Die werden aber von den meinungsmachenden Medien kaum berücksichtigt.

Das Thema ist komplex. Übersicht über die Pro und Contras in Bezug auf anthropogene Verursacher der steigenden Temperaturen zu behalten, ist schwer möglich. Noch schwerer ist es, in der erhitzten Debatte einen kühlen Kopf zu bewahren. Beides ist Werner Huber in seinem neuesten Buch „Klima-Wahrheit“gelungen. Er gibt einen hervorragend recherchierten Überblick über den ewigen Klimawandel, den es schon vor Erscheinen des ersten Menschen gegeben hat, über die Geschichtsmacht und die Klima-und Energiezukunft. Dabei gelingt es dem Autor, die wissenschaftlichen Fakten so zu präsentieren, dass es ein reines Lesevergnügen ist.

Das Buch beginnt mit einem Abriss, wie der Klimawandel die Entwicklung der Menschheit beeinflusst hat. Wir konnten Ötzi nur kennenlernen, weil er am Ende einer extremen Warmperiode ohne menschengemachtes CO2, die Ötztaler Alpen überquerte, als er in der Todeszone der Dreitausender ermordet wurde. Er wurde im September 1991 bäuchlings auf dem nackten Felsen liegend gefunden- in 3210m Höhe. Nach seinem Tod setzte Schneefall und Gletscherbildung ein, die ihn geschätzte 5300 Jahre konservierte.

Auch Hannibals spektakuläre Alpenüberquerung mit Elefanten war nur möglich, weil die weitgehend eisfrei waren.

In den spannenden Eingangskapiteln erinnert Huber daran, dass es die Kaltzeiten waren, die der Menschheit mit Hunger, größter Not und Kriegen zu schaffen machten. In den Warmzeiten blühten die Menschen auf und entwickelten hohe Zivilisationen. In der Mittelalterlichen Warmzeit entstanden tausende Kirchen und Siedlungen, die bis heute bestehen, sofern sie den 30ig-jährigen Krieg überstanden haben, der während der kleinen Eiszeit zwischen 1300 und 1850 stattfand. In dieser Zeit gab es  die grausamen Hexenverfolgungen, wurde der Überfall der spanischen Armada auf England gestoppt.

Ich bin alt genug, um mich genau an die Angst vor einer neuen Eiszeit, die in den 60er und 70er Jahren herrschte, zu erinnern. „Wann wird es wieder einmal Sommer?“ sang man damals aus vollem Herzen. In den 80er Jahren macht diese Furcht dann der Angst vor der Erderwärmung Platz.

Die Schlagzeilen wurden beherrscht von „Ozon-Loch“, „Pol-Schmelze“, „Treibhaus-Effekt“, „Klimakatastrophe“ Der „Spiegel“ erschien 1986 mit einem Titelbild, das den Kölner Dom zu zwei Dritteln in Wassermassen versunken zeigt. Die Klimaerwärmungspropaganda, die uns bis heute begleitet, nahm Fahrt auf.

Wie konnte es dazu kommen? Huber wirft dafür einen Blick hinter die Kulissen. Er belegt eine kleine Versammlung im Pilot House in Key Largo, wo 28 Teilnehmer aus Politik, Medien und Wirtschaft den angenommenen Treibhaus-Effekt diskutierten. Dann kommt die entscheidende Frage: „Why don´t we convert climate change into a business attraction?“ Egal, ob das genauso stattgefunden hat, fest steht, dass in den folgenden Jahren genau das geschieht. Der Kampf gegen die angebliche Erderwärmung wird ein Billionen-Geschäft, das die Steuerzahler aller beteiligten Länder finanzieren müssen. Dazu war es nötig, den Menschen einzureden, dass das Klima politischen Beschlüssen folgen würde – ein voraufklärerischer Aberglaube.

Huber untersucht die Argumente pro und contra menschengemachter Klimawandel sehr genau und mit gebotener wissenschaftlicher Zurückhaltung. Wie es gelingen konnte, den gewaltigsten Klimamotor Sonne aus dem Focus der Öffentlichkeit zu rücken und durch die Legende vom menschengemachten Klimawandel zu ersetzten, ist eine propagandistische Meisterleistung – allerdings eine, die beunruhigt. Offenbar kann man zu vielen Menschen auch die absurdesten Dinge glauben machen, wenn man sie nur oft genug wiederholt.

Wir befinden uns jetzt in einer Phase, da die katastrophalen Folgen des Kampfes gegen den anthropogenen Klimawandel immer sichtbarer werden. Das hindert die Klima-Ideologen nicht daran, eisern an ihrem Irrglauben, der ihnen märchenhafte Einkünfte bringt, festzuhalten. In Deutschland wird die Landschaft großflächig durch immer höhere Windräder zerstört. Jetzt werden sie sogar in Wäldern, die natürliche CO2-Senken sind errichtet, was eine großflächige Abholzung, eine Bodenverdichtung durch Baufahrzeuge und eine Erwärmung des nackten Erdbodens zur Folge hat. Der legendäre Reinhardswald der Gebrüder Grimm ist zum Opfer des Klimawahns geworden. Noch-Wirtschaftsminister Habeck, von Umweltschützern gefragt, wie er das verantworten könne, antwortete flapsig, der Wald wäre wegen des Borkenkäfers sowieso im Eimer. Wobei man daran erinnern muss, dass es die Grünen mit ihrem Verbot, Totholz, auch vom Borkenkäfer befallenes, aus dem Wald zu entfernen, um neue „Waldwildnisse“ zu schaffen regelrechte Borkenkäfer-Brutstätten geschaffen hat. Die schädlichen Folgen des Windkraftausbaus, wie Zerschreddern von Vögeln, Insekten und Fledermäusen, Infraschall, der auch Menschen schädigt, Abrieb des Kunststoffes an den Rotorflügeln, der Boden und besonders Meere verseucht, werden der Öffentlichkeit verschwiegen.

Aber nicht nur die Umwelt ist aktiv bedroht, auch unsere Freiheit. Inzwischen ist das Ziel, dass Deutschland bis 2045 „klimaneutral“ sein soll, in der Verfassung festgeschrieben worden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen alle anderen Belange zurückstehen. Jeder kann wissen, dass dieses Vorhaben unbezahlbar ist – das wird die Befürworter nicht davon abhalten, der Bevölkerung alle Zumutungen, auch extreme Verarmung aufzuerlegen.

Hubers Buch ist ein Appell, diesen Irrweg nicht mitzugehen. Er liefert alle nötigen Argumente für die nötige Auseinandersetzung. Deshalb sollet sein Buch größtmögliche Verbreitung finden.

„Klima-Wahrheit“, GHV, 2025

Klima-Wahrheit: Es lässt sich nicht politisch lenken! – Vera Lengsfeld

Importierte Kriminalität: Schweizer Psychiater für Ende des Rechts auf Asyl

Der bekannte Schweizer Psychiater Frank Urbaniok thematisiert in seinem Buch “Schattenseiten der Migration” die hohe Gewaltkriminalität unter Asylanten. Er findet: „Die Kriminalitätsquote sollte bei der Beurteilung von Asylgesuchen eine Rolle spielen“, wie er im Interview mit der NZZ sagte. Mit dem Recht auf Asyl gehe das nicht.

Kultureller Hintergrund bedingt Kriminalität

Urbanioks Analyse von Kriminalstatistiken aus Österreich, der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz zeigt, dass Afghanen fünfmal und Marokkaner achtmal häufiger wegen schwerer Gewaltdelikte angezeigt werden als die einheimischen Schweizer. Die Ursachen dafür sieht er in den kulturellen Prägungen der Einwanderer, etwa in den Vorstellungen von Ehre, Familie oder Gewalt. Dann können sogar eigentlich gut integrierte Personen straffällig werden, beispielsweise zu Tätern von Ehrenmorden werden:

In manchen Kulturen herrschen sehr rigide Familienvorstellungen. Wenn die Tochter den falschen Freund hat oder die Frau sich vom Mann trennt, kann das lebensgefährlich sein. Die Männer sitzen dann vor mir, sind vielleicht gut integriert und achten die Schweizer Gesetze. Aber nun sagen sie, in familiären Angelegenheiten würden höhere Gesetze gelten. Die Konsequenz ist, dass die Frauen Polizeischutz benötigen.

Weniger Asylanten aus Ländern mit hoher Kriminalität aufnehmen

Selbst wenn man junge Männer miteinander vergleicht, dann bleibt bei bestimmten Ausländern ein deutlicher Unterschied bestehen, erklärt der Psychiater. Ein erheblicher Teil der Gewalt sei also importiert. Deshalb sollten sich diese Hintergründe auch auf die Vergabe des Asylschutzes auswirken: Aus Ländern mit hohen Kriminalitätsraten sollten weniger Asylanten aufgenommen werden.

Recht auf Asyl durch Kontingente ersetzen

Das Recht auf Asyl überfordere die Länder und sollte durch flexible Kontingente ersetzt werden. Hunderte Millionen Menschen haben theoretisch – wie in anderen europäischen Staaten – das Recht auf Asyl in der Schweiz, obwohl man unmöglich alle aufnehmen kann. Zudem kenne er viele Fälle von Menschen, die einfach Geschichten erfinden, um im Land bleiben zu können. Das sei dann oft nur schwer überprüfbar.

“Brandmauer” gegen AfD ist falsch

Auch von der “Brandmauer” der bundesdeutschen Altparteien gegenüber der AfD hält Urbaniok nicht viel. Die Ausgrenzung einer Partei mit einem Wähleranteil von 20 Prozent sei falsch und stärke nur die radikalen Kräfte in der Partei.

Importierte Kriminalität: Schweizer Psychiater für Ende des Rechts auf Asyl – Unzensuriert

Spaniens sozialistischer Autokrat Pedro Sánchez zielt mit einer 100-prozentigen Steuer auf ausländische Immobilienkäufer ab und wagt es gleichzeitig, Trumps Zölle zu kritisieren

Screengrab X

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez, der korrupteste und autokratischste Sozialist der jüngeren Geschichte und Anführer einer linksradikalen Koalition, hat eine überraschende Maßnahme angekündigt: eine 100-prozentige Steuer auf Immobilien, die von Nicht-EU-Ausländern erworben werden .

Diese vor kurzem vorgestellte Politik droht den spanischen Immobilienmarkt zu destabilisieren, Investoren abzuschrecken und angeblich den Wohnungsbau für Einheimische zu priorisieren – und das alles auf Kosten des Wirtschaftswachstums. Und dennoch wagt Sánchez es, die Zölle von Präsident Donald Trump als „unfair“ zu bezeichnen und offenbart damit eine Heuchelei, die niemanden mehr überrascht.

Genosse Sánchez stellt diese Steuer als Reaktion auf die Immobilienkrise in Spanien dar. Darin werden Zahlen zitiert, denen zufolge Käufer aus Nicht-EU-Ländern – Amerikaner, Briten und andere – im Jahr 2023 27.000 Immobilien erwarben, viele davon als Kapitalanlage und nicht als Hauptwohnsitz.

Sein Argument? Diese Ausländer treiben die Preise in die Höhe und schließen spanische Bürger aus.Seine Lösung? Der Preis für ihre Immobilien würde sich verdoppeln, was ausländische Investitionen lähmen könnte. Dies riecht nach einer weiteren autoritären Intervention: Erfolge werden bestraft, um größere Fehler zu vertuschen.

Die Folgen können verheerend sein. Im Jahr 2024 entfielen 15 % der Immobilienverkäufe in Spanien auf ausländische Käufer, was Milliarden in Touristengebiete wie Málaga und die Balearen spülte. Immobilienexperten warnen, dass diese Maßnahme den Wohnungsmangel nicht lösen werde: Sie sei nur ein Tropfen auf den heißen Stein und könne Bauträger und Investoren abschrecken – also genau die treibenden Kräfte hinter dem Baugewerbe. Dies ist ein weiterer klassischer Fall dafür, dass die Linke den freien Markt unterdrückt, anstatt das Wachstum zu fördern.

Doch die Rhetorik der spanischen Sozialisten beschränkt sich nicht auf die Wirtschaft. Er hat angedeutet, dass er die Wohnungspolitik nutzen werde, um „soziale Probleme“ anzugehen, etwa die Unterstützung von Menschen mit niedrigem Einkommen und möglicherweise Einwanderern – ein klares Zeichen an seine progressive Basis. Medien wie El País berichteten über seine Bemühungen, den „Bewohnern“ bei der Wohnungsbauplanung den Vorrang zu geben. Kritiker befürchten, er wolle damit den Reichtum umverteilen, statt ihn zu schaffen.

Die Aussichten sind besorgniserregend: Ein sozialistischer Führer vertreibt Ausländer mit Steuern und predigt gleichzeitig Gerechtigkeit. Es handelt sich um Maßnahmen dieser Art, die an gescheiterte Sozialmodelle erinnern – und kaum ein Erfolgsrezept für eine Nation, die Arbeitsplätze, Investitionen und Stabilität braucht.

Und dann kommt der Gnadenstoß. Im Februar 2025 kritisierte Sánchez Trumps Zölle scharf, die amerikanische Arbeiter vor billigen ausländischen Waren schützen sollten. Von Galicien aus bezeichnete er sie als „unfair“ und als Drohung eines „Handelskrieges“ und prahlte damit, dass die EU ihren Wohlstand nicht auf Kosten der USA aufbaue.

Allerdings benachteiligt die spanische Steuer amerikanische Käufer und Investoren und schwächt damit die weltweite Attraktivität Spaniens. Trumps Zölle zielen mit ihren Nuancen darauf ab, nationale Interessen zu schützen. Sánchez‘ Politik riecht nach ideologischem Protektionismus, getarnt als soziale Gerechtigkeit. Man kann nicht alles haben – man kann das eine verurteilen und das andere durchsetzen.

Spaniens Wohnungsprobleme sind real – die Mieten in Madrid und Barcelona sind in die Höhe geschossen und das Angebot an Neubauten ist überwältigend. Doch Sánchez’ vereinfachender und radikaler Ansatz ignoriert echte Lösungen, wie etwa die Vereinfachung des Genehmigungsverfahrens, die Beseitigung bürokratischer Hindernisse oder die Schaffung von Anreizen für den Bau.

Stattdessen beschließt er, seiner populistischen Fangemeinde nach dem Mund zu reden und riskiert im Tausch gegen vorübergehenden Applaus einen dauerhaften wirtschaftlichen Schaden. Die spanische Wirtschaft, die noch immer unter den Folgen mehrerer Krisen leidet, kann es sich nicht leisten, das ausländische Kapital zu verlieren, das sie antreibt.

Dies ist ein Warnsignal. Das Spanien von Sánchez zeigt, was passiert, wenn linke Dogmen den Pragmatismus außer Kraft setzen: Die Märkte geraten ins Stocken, die Anleger fliehen und der Staat greift über seine Grenzen hinaus. Dennoch hält Sánchez Trump weiterhin Vorträge darüber, dass er Amerika an erste Stelle setze. Wenn das keine Heuchelei ist, was dann?

Spaniens sozialistischer Autokrat Pedro Sánchez zielt mit einer 100-prozentigen Steuer auf ausländische Immobilienkäufer ab und wagt es gleichzeitig, Trumps Zölle zu kritisieren. – Gateway Hispanic

Leipzig: Mehrere Syrer quälen jungen Deutschen (15) stundenlang

Am vergangenen Donnerstag befand sich ein 15-Jähriger an der Straßenbahnhaltestelle in der Annaberger Straße im Leipziger Nordwesten. Aus einer Gruppe ihm unbekannter Jugendlicher wurde er dort aufgefordert, seine Jacke, Kopfhörer und Bargeld herauszugeben. Aus Angst kam er dem auch nach. Sie zwangen ihn daraufhin, in die Straßenbahn (Linie 11) zu steigen. Während der Fahrt wurde der Beraubte mehrmals aus der Gruppe heraus geschlagen. Am Connewitzer Kreuz stiegen sie aus und liefen in Richtung der Prinz-Eugen-Straße zur dortigen Skaterbahn. Um circa 23:30 Uhr fuhr ein Teil der Gruppe mit dem 15-Jährigen in der Linie 9 zum Hauptbahnhof und liefen in Richtung Zoo. Dort wurde er erneut bedroht und sollte aus seiner Wohnung ein Handy holen. Sein eigenes rissen sie ihm daraufhin aus der Hand. Aus seiner Wohnung rief er dann die Polizei. Durch die eingesetzten Beamten konnten gegen 00:30 Uhr aufgrund der Personenbeschreibung zwei Tatverdächtige (15 und 16, beide männlich und syrisch) im Nahbereich gestellt werden. Beide sind wegen ähnlicher Delikte bereits polizeilich bekannt. Eine Bereitschaftsstaatsanwältin ordnete die vorläufige Festnahme des 16-jährigen Tatverdächtigen an. Bei ihm wurde auch ein Teil des Diebesguts aufgefunden. Er wurde ins Zentrale Polizeigewahrsam gebracht. Der jüngere Tatverdächtige wurde nach Hause gebracht. Am Freitag bestätigte ein Ermittlungsrichter die Festnahme des 16-Jährigen und ordnete die Untersuchungshaft an.

Polizei Sachsen – Polizeidirektion Leipzig – Jugendlicher an Haltestelle beraubt – 16-Jähriger in Haft | Tankstellenraub – Zeugenaufruf | Kollision auf Rennstrecke u.a.

Wien: Türke bedroht mehrere Passanten mit einem Messer

Die Polizei konnte den Mann in der Hasengasse stoppen.  28 Hasengasse – Google Maps

Ein 42-jähriger türkischer Staatsangehöriger wurde gestern Abend wegen des Verdachts des versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt vorläufig festgenommen. Der Mann soll davor mehrere Passanten mit einem Messer bedroht haben. Aufgrund des raschen Einschreiten durch Beamte der Polizeidiensthundeeinheit konnten den 42-Jährigen in der Hasengasse angehalten werden. Bereits zu Beginn der Amtshandlung zeigte sich der Mann aufbrausend und aggressiv den Beamten gegenüber. Trotz mehrmaliger Aufforderung sein Verhalten einzustellen, kam der Tatverdächtige dieser nicht nach. Durch Körperkraft versuchte sich der Mann immer wieder den Beamten zu widersetzen. Der 42-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Im Zuge der Festnahme wurden zwei Beamte leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.

Presseaussendungen LPD Wien

Berlin: Syrer läuft mit Messer durch die Strassen und ersticht einen Deutschen

Der 43-jährige Tatverdächtige zum gestrigen Tötungsdelikt erlag heute früh im Krankenhaus seinen Verletzungen. Das Ermittlungsverfahren gegen ihn wird daher absehbar eingestellt werden.
Die bisherigen intensiven Ermittlungen haben bislang zu folgenden Erkenntnissen geführt: Gegen 16:15 Uhr stiegen der 43 Jahre alte Beschuldigte und der bereits gestern verstorbene 29-Jährige am U-Bahnhof Kaiserdamm unabhängig voneinander in einen Zug der U-Bahn-Linie 12 mit Fahrtrichtung Warschauer Straße. Aus nach wie vor unbekannten Gründen kam es zwischen beiden Fahrgästen binnen Sekunden zu einer Auseinandersetzung, die ausgehend von dem 43-Jährigen zu dann wechselseitigen Stößen führte.
Im Zuge dieser Auseinandersetzung soll der 43-Jährige dann ein Küchenmesser aus seinem Hosenbund gezogen und dem 29-Jährigen drei Stiche versetzt haben. Einer dieser Stiche traf ihn – wie die gestern Abend durchgeführte Sofortobduktion ergab – im Bereich des Brustbeins, wodurch eine Herzkammer verletzt wurde, was zum Tod des Mannes führte. Dieser konnte den Zug im U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz zuvor noch eigenständig verlassen, brach dann aber auf dem Bahnsteig zusammen.
Der 43-Jährige konnte von zwei Polizeibeamten des Abschnitts 24 in der Schloßstraße – fußläufig vom U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz – angehalten werden und soll daraufhin mit dem Küchenmesser auf die Beamten zugegangen sein. Ein Beamter gab daraufhin mehrere Schüsse aus seiner Dienstwaffe auf ihn ab. Mindestens drei Schüsse trafen den Tatverdächtigen in Oberschenkel, Rumpf und Hals. Trotz Notoperation verstarb er heute Morgen um 6:30 Uhr im Virchow-Klinikum. Wie in Fällen tödlich verlaufender Schussabgaben üblich, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Totschlags eingeleitet.
Hinweise darauf, dass der 43 Jahre alte syrische Staatsangehörige den 29-jährigen deutschen Staatsangehörigen aufgrund einer islamistisch-terroristischen Motivlage angegriffen haben könnte, liegen bislang nicht vor. Beide Verstorbene sind polizei- und justizbekannt und bereits jeweils mehrfach mit Körperverletzungsdelikten, Widerständen gegen und tätlichen Angriffen auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz in Erscheinung getreten.
Zum Aufenthaltsstatus des 43-Jährigen liegen noch keine Erkenntnisse vor.

Tatverdächtiger des Tötungsdeliktes in U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz verstorben – Berlin.de

Vor Ostern drohen neue Terroranschläge

Die Terrorgefahr in Österreich ist weiterhin hoch.
Foto: KI-generiertes Bild: ChatGPT

Kurz vor Ostern steigt die Terrorgefahr in Österreich, zumindest wenn es nach dem britischen Außenministerium geht. Dort warnt man die Bürger des Königreichs vor Reisen nach Österreich und rät, an öffentlichen Orten besonders aufmerksam zu sein.

Zweithöchste Terror-Warnstufe für Österreich

Geschehen können Terroranschläge überall, besonders betroffen sind nach Ansicht der britischen Regierung aber Orte, an denen sich viele Ausländer aufhalten. Dazu gehören neben dem öffentlichen Nahverkehr auch wichtige Verkehrsknotenpunkte, große Veranstaltungen, Regierungsgebäude, internationale Organisationen und Kirchen.

Österreich hat jetzt mit der Warnstufe Orange die zweithöchste Gefährdungsstufe. Hintergrund sind die unzähligen islamistischen Gefährder im Land und die jüngsten verübten und vereitelten Terroranschläge.

ÖVP ist mittlerweile selbst ein Sicherheitsrisiko

Dass sich Hinweise auf islamistische Gefährder verdichten, während die österreichischen Sicherheitsbehörden weiterhin vom politischen Versagen des ÖVP-Innenministers ausgebremst werden, ist brandgefährlich, merkte FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher Michael Schnedlitz an. Die ÖVP verliere sich nur in Placebo-Maßnahmen und sorge nicht für echte Sicherheit. So werden etwa bekennende IS-Sympathisanten auf freien Fuß gesetzt – ein “sicherheitspolitischer Wahnsinn”, findet Schnedlitz. Die ÖVP sei mittlerweile selbst zum Sicherheitsrisiko geworden. Gesehen hat man das in den letzten Jahren immer wieder bei den unzähligen Sicherheitspannen, die unter ÖVP-Verantwortung geschehen sind, wie etwa beim Anschlag in der Wiener Innenstadt 2020.

Konsequente Heimatschutzpolitik statt unsinnige Überwachungsfantasien

Statt sinnloser Überwachungsmaßnahmen wie der viel diskutierten Messenger-Überwachung helfe hingegen etwas anderes, ist sich der FPÖ-General sicher:

Illegale Einwanderung stoppen, Gefährder konsequent abschieben und endlich das Asylrecht für alle aus Drittstaaten aussetzen – das ist unsere klare Linie für eine sichere Heimat. Die ÖVP hingegen steht für das genaue Gegenteil: Aufweichen der Sicherheit, Schönreden von Gefahren und Versagen auf allen Ebenen.

“Sicherheitsrisiko ÖVP”: Zweithöchste Terror-Warnstufe für Österreich – Unzensuriert

Trump deutet an, dass die USA den G20-Gipfel im November in Südafrika wegen Morden an weissen Bauern und Landenteignungen boykottieren werden – Marxist Malema nennt ihn „wahnhaften Barbaren“

Witkruis Monument, ein Denkmalkomplex, der an die Opfer von Überfällen auf südafrikanische Farmen erinnert. Bill Gobey wurde ins Gesicht geschossen (und starb laut Gerichtsdokumenten kurz darauf ) und seine Frau wurde in Hekpoort, Nordwest, getötet, als Räuber versuchten, einen Safe aus ihrem Haus zu stehlen.., Wikimedia Commons, JohnnyhurstCC-BY-SA-3.0

Präsident Donald Trump hat signalisiert, dass die Vereinigten Staaten nicht am G20-Gipfel in Südafrika am 22. und 23. November 2025 teilnehmen werden, dem ersten G20-Gipfel auf dem afrikanischen Kontinent.

Trump warf Südafrika vor, „das Land der weißen Bauern zu nehmen und sie und ihre Familien dann zu töten“.

Der radikale marxistische Politiker Julius Malema konterte und bezeichnete Trump als „wahnhaft“ und „zölletreibenden Barbaren“. Er könne von Glück reden, wenn er zum Zeitpunkt des G20-Gipfels in Südafrika noch Präsident der USA wäre.

 “Tötet den Buren, den Bauern!“, singt Julius Malema bei seinen Kundgebungen

Wie können wir zum wichtigen G20-Gipfel nach Südafrika reisen, wenn Landenteignung und Völkermord das Hauptthema sind? Sie nehmen das Land weißer Bauern und töten sie und ihre Familien.

„Die Medien weigern sich, darüber zu berichten. Die Vereinigten Staaten haben alle Beiträge an Südafrika zurückgehalten. Wollen wir beim G20-Gipfel hier sein? Ich glaube nicht!“, postete Trump am 12. April auf Truth Social zusammen mit einem Video des radikalen marxistischen Oppositionspolitikers Julius Malema, der im Parlament droht, „Land zu besetzen“, „Töten“ fordert und vor 90.000 Anhängern in Johannesburg und bei zahlreichen anderen Gelegenheiten das Lied „Kill the Boer!“ singt.

Die südafrikanische Regierung hat vor Kurzem das Enteignungsgesetz Nr. 13 von 2024 erlassen , das es der südafrikanischen Regierung ermöglicht, landwirtschaftliche Grundstücke ethnischer Minderheiten der Afrikaaner ohne Entschädigung zu beschlagnahmen.

Am Freitag, dem 10. April, bestätigte der südafrikanische Vizepräsident Paul Mashatile , dass „die Regierung sich zu einer … Enteignung ohne Entschädigung verpflichtet“ habe.

Julius Malemas Partei Economic Freedom Fighters schoss zurück auf Trump und erklärte:

In seiner üblichen wahnhaften Art führt Trump als Begründung Landenteignungen und Völkermord in Südafrika an und fügt seiner lächerlichen Behauptung ein Video bei, in dem der Oberbefehlshaber und Präsident der EFF, Julius Malema, im südafrikanischen Parlament über die Landfrage debattiert.

Donald Trump hat sich entschieden, seine Desinformationskampagne gegen Südafrika wiederaufzunehmen und die Öffentlichkeit von dem Chaos abzulenken, das er weltweit mit seinem ungebildeten System der gegenseitigen Zölle angerichtet hat. Das ist ein klares Zeichen dafür, dass er jeden Sinn und Bezug zur Realität verloren hat.

Julius Malemas Partei Economic Freedom Fighters schoss zurück auf Trump und erklärte:

In seiner üblichen wahnhaften Art führt Trump als Begründung Landenteignungen und Völkermord in Südafrika an und fügt seiner lächerlichen Behauptung ein Video bei, in dem der Oberbefehlshaber und Präsident der EFF, Julius Malema, im südafrikanischen Parlament über die Landfrage debattiert.

Donald Trump hat sich entschieden, seine Desinformationskampagne gegen Südafrika wiederaufzunehmen und die Öffentlichkeit von dem Chaos abzulenken, das er weltweit mit seinem ungebildeten System der gegenseitigen Zölle angerichtet hat. Das ist ein klares Zeichen dafür, dass er jeden Sinn und Bezug zur Realität verloren hat.

Die EFF nimmt großen Anstoß daran, dass Donald Trump seine falschen Behauptungen über Landenteignungen und einen Völkermord an weißen südafrikanischen Familien mit dem Präsidenten der EFF in Verbindung bringt, insbesondere da wir wissen, dass Donald Trump über die sozialen Medien regiert.

Als EFF möchten wir dem „zöllnerischen Barbaren“ sagen, dass er froh sein kann, wenn er zum Zeitpunkt des G20-Gipfels in Südafrika noch Präsident der USA wäre, nachdem seine Rücksichtslosigkeit und sein ökonomisches Unwissen die US-Wirtschaft in eine Rezession gestürzt und sie in einen Handelskrieg mit China und Europa gestürzt haben.

Der G20-Gipfel in Südafrika dürfte für Donald Trump die geringste Sorge sein. Er sollte sich auf die gegen ihn erhobenen Vorwürfe konzentrieren, er habe den US-Aktienmarkt manipuliert, indem er Zölle auf zahlreiche Länder weltweit erhoben und anschließend seinen Milliardärsfreunden Handelsratschläge erteilt habe, bevor er die Zölle für 90 Tage ausgesetzt habe.

Trump nutzte die US-Wirtschaft im Wesentlichen als Instrument für Insiderhandel und betrog die amerikanische Bevölkerung um Milliarden an Ersparnissen und Renten. Er selbst hat einen wirtschaftlichen Völkermord an der amerikanischen Bevölkerung und der US-Wirtschaft begangen.

Als EFF verurteilen wir Donald Trump für das Chaos, das er in der Weltwirtschaft angerichtet hat, und betrachten seine Äußerungen gegen Südafrika als Teil einer vorsätzlichen Strategie, Sanktionen gegen unser Land und unsere politische Führung zu verhängen.

Die Strategie des Imperialismus besteht darin, ein Land, das er überfallen und politisch und wirtschaftlich schwächen will, als ein Land darzustellen, das Menschenrechte verletzt, bevor er eine Intervention durchführt, die den Wohlstand dieses Landes für die kommenden Jahrzehnte gefährdet.

Wir haben diese Strategie im Irak, in Afghanistan, Libyen, Kuba, Venezuela und vielen anderen Ländern erlebt. Da Südafrika und der Präsident der EFF die Rolle der USA bei der Finanzierung des Völkermords an den Palästinensern durch das Apartheidsystem Israel zu Recht verurteilt haben, richtet Trump seine Aufmerksamkeit heute auf Südafrika.

Es ist kein Zufall, dass er Bilder des Präsidenten der EFF verwendet, um seine Forderungen zu untermauern, denn der Präsident der EFF steht an vorderster Front bei der Forderung nach der Rückgabe des Landes an die afrikanische Mehrheit und er hat dies mit verfassungsmäßigen Mitteln verfolgt.“

Das sagte Kallie Kriel , Leiterin der afrikanischen Bürgerrechtsorganisation Afriforum:

Dieses von Präsident Trump in den sozialen Medien veröffentlichte Video und der dazugehörige Text sind wahrscheinlich eine weitere Folge der Legalisierung des „Tötet die Buren“-Slogans durch das südafrikanische Verfassungsgericht, der zur Ermordung von Afrikaanern und Bauern aufruft, sowie der Weigerung der ANC-geführten Regierung, diese grobe Verletzung der Menschenrechte von Afrikaanern und Bauern zu verurteilen.

Die Unterzeichnung des Enteignungsgesetzes durch Präsident Ramaphosa, das die Verletzung von Eigentumsrechten legalisiert, hat das Feuer nur noch weiter angeheizt. Das BELA-Gesetz verletzt zudem die Menschenrechte von Afrikaanern und anderen Afrikaans-Sprechern, da sein Angriff auf Afrikaans-Schulen unser kulturelles Überleben bedroht. In Südafrika ist dringend ein Kurswechsel hin zu einer Gesellschaft nötig, die die Menschenrechte aller Menschen achtet, auch die von Afrikaanern, Bauern und Afrikaans-Sprechern.“

Südafrika hat derzeit den G20-Vorsitz bis zum 30. November 2025 inne. Die Trump-Administration befindet sich seit Februar in einer diplomatischen Fehde mit der Republik Südafrika.

Am 2. Februar kündigte Außenminister Marco Rubio an, dass er das Treffen der G20-Außenminister am 20. und 21. Februar in Johannesburg boykottieren werde. Er erklärte:

Ich werde NICHT am G20-Gipfel in Johannesburg teilnehmen. Südafrika verhält sich sehr schlecht. Es enteignet Privateigentum und nutzt die G20, um „Solidarität, Gleichheit und Nachhaltigkeit“ zu fördern. Mit anderen Worten: DEI und Klimawandel. Meine Aufgabe ist es, Amerikas nationale Interessen zu fördern, nicht Steuergelder zu verschwenden oder Antiamerikanismus zu fördern.

Die Trump-Regierung hatte am 8. Februar angekündigt, die US-Hilfe für Südafrika wegen des dortigen rassistisch motivierten Enteignungsgesetzes und der Verfolgung ethnischer Minderheiten auszusetzen.

Der südafrikanische US-Botschafter Ebrahim Rasool wurde aus den USA ausgewiesen, nachdem er US-Präsident Donald Trump beschuldigt hatte, eine „globale Bewegung der weißen Vorherrschaft“ anzuführen.

Vertreter der Afrikaaner betreiben Lobbyarbeit bei der MAGA-Bewegung. So besuchten am Samstag der Afrikaaner-Aktivist Ernst Roets und der Bürgermeister der Afrikaaner-Gemeinde Orania, Joost Strydom, den New York Young Republicans Club .

Die südafrikanische Polizeieinheit Hawks, die sich mit organisierter Kriminalität befasst, ermittelt gegen AfriForum und die Solidaritätsbewegung wegen „Verrats“ und „Verbrechen gegen den Staat“, weil sie sich mit der Trump-Regierung getroffen haben, sagte Hawks-Chef Godfrey Lebeya am Freitag:

„Wir können nur darauf hinweisen, dass die Ermittlungen in den vier gemeldeten Fällen fortgesetzt werden. Wir hatten auch Gelegenheit, einige Zeugen erneut zu befragen, was zum normalen Verfahren der Beweisaufnahme gehört“, sagte Lebeya während einer Pressekonferenz in Pretoria.

Lebeya sagte, sobald die Ermittlungen abgeschlossen seien, werde die nationale Staatsanwaltschaft entscheiden, ob Anklage erhoben werde oder nicht.

Trump deutet an, dass die USA den G20-Gipfel im November in Südafrika wegen Farmmorden und Landenteignungen boykottieren werden – Marxist Malema nennt ihn „wahnhaften Barbaren“ | The Gateway Pundit | von Collin McMahon

Ein kosovarischer Migrant, der im botanischen Garten im französischen Metz Frauen mit dem Ruf „Allah Akbar“ zu enthaupten drohte, wegen eines Formfehlers freigesprochen

Laut Le Républicain Lorrain wurde ein 49-jähriger kosovarischer Staatsangehöriger wegen eines Formfehlers freigesprochen, nachdem er einer Frau im Botanischen Garten von Metz, der sich in der Gemeinde Montigny-lès-Metz befindet, mit Enthauptung gedroht hatte. Die Tat hatte sich am vergangenen Mittwoch ereignet. Zeugen zufolge schrie er „Allah Akbar“, als er eine erste Spaziergängerin angriff, bevor er eine andere Frau einschüchterte, indem er ein kleines Messer in seiner Satteltasche zur Schau stellte.

Am Freitag wurde er sofort vor Gericht gestellt und musste sich wegen wiederholter Todesdrohungen, Gewalt unter offenkundiger Trunkenheit und Beleidigung einer Stadtpolizistin, die er homophob beleidigt haben soll, verantworten. Der Mann, der mit fast 2 g Alkohol im Blut festgenommen wurde, hat zehn Einträge in seinem Strafregister.

Da jedoch zu Beginn des Polizeigewahrsams und bei seiner psychiatrischen Untersuchung kein Dolmetscher anwesend war, brach die Anklage zusammen, wie sein Anwalt Elliot Hellenbrand argumentierte. Er wurde jedoch wegen des illegalen Mitführens einer Stichwaffe (6 cm langes Messer) zu 140 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Trotz des Freispruchs wurde vom Präfekten eine OQTF ( Verpflichtung zum Verlassen des französischen Hoheitsgebiets) ausgesprochen. Der Angeklagte wurde in das Verwaltungsabschiebezentrum Queuleu gebracht.

Montigny-lès-Metz (57) – Le migrant kosovar qui menaçait de décapiter des femmes au cri d'”Allah Akbar” dans le jardin botanique relaxé pour vice de forme – Fdesouche / Le Républicain Lorrain