Eskalation im Kosovo – Neuer europäischer Brandherd in Planung ?

Bild: screenshot Pressenza – IPA

Im Norden der, von Serbien abtrünnigen Republik Kosovo, der Im mehrheitlich von Serben bewohnten wird,  ist es am 2. Februar erneut zu Übergriffen kosovarisch-albanischer Behörden und bewaffneter Kräfte auf serbische Einrichtungen und Institutionen gekommen, wie auch RT zu berichten weiß.

Serbien fordert Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates 

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte am 2. Februar, er habe die Staats- und Regierungschefs der EU und der Mitgliedstaaten des UN-Sicherheitsrats, einschließlich Russlands und Chinas, schriftlich über die provokativen Schritte Pristinas informiert und daher eine Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrats zu Kosovo beantragt.

„Die Republik Serbien beantragt eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates, weil wir wissen, dass dies nicht das Ende ist“, erklärte Vucic.  Der serbische Sondergesandte bei den Vereinten Nationen werde zudem am 5. Februar, auch förmlich eine Dringlichkeitssitzung beantragen.

Kräfte der selbsternannten Republik Kosovo waren am 2. Februar in die Selbstverwaltungsorgane und ‑institutionen der Kosovo-Serben in der Gemeinde Peć im Dorf Gorazhdevac, in der Gemeinde Istok im Dorf Osojane und in der Gemeinde Klina im Dorf Vidane im Südwesten der Provinz eingedrungen und hatten diese geschlossen.

Dies teilte das Büro der serbischen Regierung für den Kosovo und Metohija (KiM) mit. Die Kosovo-Albaner führten im Zuge der Operation Durchsuchungen durch, luden die Leiter der serbischen Gemeindebehörden in diesen Gebieten zu einem „Informationsgespräch“ vor und schlossen serbische Polikliniken und Apotheken.

Ethnische Säuberungen im Gange

Der serbische Präsident wies darauf hin, dass es sich hierbei um eine, von den Behörden in Pristina bewusst durchgeführte ethnische Säuberung und die Schaffung von unmöglichen Bedingungen für das Leben der Serben in dieser Provinz handle, wie im Zusammenhang mit der Aufgabe des serbischen Dinars im Kosovo und Metohija (KiM).

Die neue Runde der Konfrontation im mehrheitlich serbischen Norden des Kosovo hängt mit einer Forderung der EU, im gesamten Kosovo nur noch den Euro als Währung zuzulassen, zusammen. Kosovo-albanische Behörden haben daraufhin beschlossen, ab dem 1. Februar für lokale serbische Organisationen und Bürger eine Übergangsfrist für die Umstellung vom Dinar auf den Euro einzuführen.

Anfang Januar hatte die Kosovo-serbische politische Bewegung „Serbische Liste“ die Entscheidung der „Zentralbank“ in Pristina, den Euro ab dem 1. Februar als einzige Währung in der selbsternannten Republik in Umlauf zu bringen, als den Versuch bezeichnet, „die Serben ohne Waffen aus diesem Gebiet zu vertreiben“.

Der Erste Stellvertretende Ministerpräsident und Außenminister Serbiens, Ivica Dacic, erklärte bereits im Januar, dass 13 Prozent der Serben im vergangenen Jahr den Kosovo und Metohija aufgrund von Terror und Druck seitens der Kosovo-albanischen Behörden in Pristina verlassen hätten.

Die Gesamtzahl der Serben auf dem Gebiet der Provinz wird auf 100–110 Tausend Menschen geschätzt.

https://unser-mitteleuropa.com/130429

Die Wahrheit über das “Geheimtreffen” und wie das Lügengebäude des Systems bröckelt

“Lagebesprechung AUF1” mit Verfassungsrechtler Ulrich Vosgerau, Philipp Huemer (Heimatkurier), Moderator Dietmar Heuritsch, Unternehmerin Silke Schröder und AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet (von links).
Foto: AUF1

Im TV-Studio von AUF1 packten die Teilnehmer des angeblichen Geheimtreffens in Potsdam in der Bundesrepublik Deutschland aus. Unter dem Titel “Lagebesprechung AUF1” hörten die Zuseher erstmals die Wahrheit darüber und kamen ins Staunen, wie das Lügengebäude des Systems bröckelt.

Skandalinszenierung

Viel Aufruhr in Deutschland, seit das Soros-nahe Correctiv über ein angebliches Geheimtreffen berichtet hatte, bei dem ein Plan geschmiedet worden sein soll, der die „Deportation von Millionen von Menschen“ zum Ziel hätte. Hunderttausende gingen gegen die „Gefahr von rechts“ und für ein AfD-Verbot auf die Straße. Zu Recht – oder handelt es sich hier um eine perfide Inszenierung?

Teilnehmer zu Wort kommen lassen

AUF1 wollte es genau wissen. Der alternative Sender lud Teilnehmer des „Geheimtreffens“ zu einer „Lagebesprechung AUF1“, um unzensiert zu erfahren, was wirklich in Potsdam geschah. Gemeinsam mit Moderator Dietmar Heuritsch, AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet, der Berliner Unternehmerin und Publizistin Silke Schröder, dem Verfassungsrechtler Ulrich Vosgerau und dem freien Journalisten Philipp Huemer (Heimatkurier) wurden in der Sendung viele Aspekte rund um die Skandalinszenierung von Potsdam, die Auswirkungen der europäischen Migrationspolitik und die Instrumentalisierung des Begriffes „Remigration“ beleuchtet. Stellungnahmen von Martin Sellner und Ulrich Siegmund (AfD), die neben fünf CDU-Parteimitgliedern und weiteren drei AfD-Mitgliedern ebenfalls bei dem Treffen dabei waren, rundeten die Sendung ab.

Die Wahrheit über Potsdam

„Es gab kein Geheimtreffen“, stellte Silke Schröder, die an der Veranstaltung in Potsdam teilgenommen hatte, gleich zu Beginn der Sendung fest. „Ich bin sehr erstaunt, was so lange nach dem Treffen daraus gemacht wurde, und halte das für eine Inszenierung.“ Das sieht auch Verfassungsrechtler Vosgerau ähnlich:

Was daraus jetzt gemacht wird, ist schlichtweg nicht nachvollziehbar.

Schröder: „Es war einfach ein privates Treffen in einem Hotel. Die Gäste waren keine Neonazis, sondern Unternehmer, Journalisten und Politiker.“ Es sei eine Lüge, dass dort Pläne zur Vertreibung von Migranten mit deutschem Pass geschmiedet wurden. Es sei eine Veranstaltung mit vielen Vorträgen gewesen. Nicht nur zu den Auswirkungen und politischen Möglichkeiten gegen die überbordende illegale Einwanderung und damit auch zum Thema Remigration. „Aber auch zu vielen anderen unterschiedlichen Themen.“

Skandal mit Methode: Von Ibiza bis Potsdam

In der Diskussionsrunde wurde auch auf Parallelen zwischen Potsdam und Ibiza hingewiesen. Speziell auf die dubiose Rolle des Correctiv-Mitarbeiters Jean Peters wurde eingegangen, der als Schnittstelle zwischen beiden Skandalen auftaucht. AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet:

Bei Ibiza ging es darum, eine demokratisch gewählte Rechtsregierung wegzuputschen, und jetzt geht es darum, eine demokratische Wende in Deutschland aufzuhalten, denn immer mehr Menschen wollen die AfD wählen.

„Es braucht einen Aufstand der Vernunftbegabten in Deutschland“, sagte Silke Schröder. „Wir haben kein Problem mit Rechtsextremen. Wir haben ein Problem mit Volksverdummung und Manipulation.“

Wer dagegen ist, ist „rechts“

Stefan Magnet: „Der Trick ist offensichtlich: Deutschland soll zerstört werden. Jeder, der sich dagegen wehrt, wird zum Rechten und zum Staatsfeind gemacht. Egal ob Bauern, Ärzte oder AfD-Wähler.“ Die mehr als fragwürdigen Methoden, unter denen der Bericht von Correctiv zustande kam und die Frage, inwieweit der Verfassungsschutz daran beteiligt war, kamen ebenso zur Sprache wie die Diskussion um den Begriff „Remigration“.

Remigration einzige Möglichkeit

Die geordnete Ausländerrückführung müsse offen thematisiert werden, da das Problem der millionenfachen illegalen Einwanderung seit 2015 nicht anders lösbar sei. Philipp Huemer, Chefredakteur des Heimatkurier, erinnert an das Faktum, dass sowohl in der Bundesrepublik als auch in Österreich der Anteil der Einwanderer an der Gesamtbevölkerung dramatisch zugenommen habe – und die Einheimischen immer mehr zur Minderheit im eigenen Land würden. „Die Zerstörung des eigenen Kulturkreises scheint bei den Linken aus einer Art Selbsthass zu entspringen“, sagte Silke Schröder. „Ich glaube, wir dürfen nicht nur über Remigration sprechen, wir müssen sogar über Remigration sprechen“, so Huemer. Und weiter:

Remigration ist das Gebot der Stunde.

2024 wird das Jahr der Entscheidung

Bei der Schlussrunde gaben Teilnehmer der Sendung noch ihren persönlichen Ausblick auf das Schicksalsjahr 2024:

Ulrich Vosgerau: „Ich glaube, Potsdam war eine Generalprobe. Es ist ihnen möglicherweise klar geworden, dass das System nicht mehr zu halten ist. Jetzt lassen sie es krachen und geben dann der AfD die Schuld.“ Möglicherweise aber gehe der Schuss nach hinten los.

Silke Schröder: „Ein Jahr der Klärung erwartet uns. Es gibt neben der Migration ja viele andere Themen, etwa die kopflose Energiewende, oder, dass die Industrienation Deutschland an die Wand fährt; das Vermögen der Bürger ebenso wie unser Ansehen im Ausland.“

Philipp Huemer: „Es wird ein Jahr mit Doppelcharakter. Ein Jahr der Repression, aber es wird auch ein Jahr der Erfolge gegen das System.“

Stefan Magnet: „Am Ende dieses Jahres werden wir wissen, wo wir stehen. Es geht um das Aufwachen aus der politischen Scheinwelt und Propaganda von Scholz, Habeck und Co. Aufwachen – jetzt oder nie!“

Die Wahrheit über das “Geheimtreffen” und wie das Lügengebäude des Systems bröckelt – Unzensuriert

Bei Swiss Air ist jetzt alles möglich – auch Männer mit Lippenstift und Nagellack

Die Swiss fliegt dem linken Zeitgeist hinterher.
Foto: Anna Zvereva / wikimedia commons (CC BY SA 2.0)

Wem es zu ebener Erde nicht schon „woke“ und „queer“ genug ist, der ist beim Schweizer Flugunternehmen Swiss richtig. Ab sofort kann man sich dort hoch über den Wolken von adrett geschminkten Männern, mit oder ohne Perücke, aber vielleicht mit Zöpfchen, seinen Orangensaft servieren lassen.

Mit Tattoo und Nasenring

Bisher gab es beim Lufthansa Tochterunternehmen wohl aus gutem Grund strikte Vorgaben, wie dessen Kabinenpersonal aufzutreten hat. Sie alle wurden mit einem Streich über Bord geworfen.

„Die Swiss hat mit 1. Februar ihr Uniformreglement modernisiert“, berichtet srf.ch. Bei der Uniform bleibe zwar alles wie bisher, doch für die Flugbegleiter der Swiss ändere sich erscheinungstechnisch einiges. Während weibliche Flugbegleiter keinen Lippenstift mehr auftragen müssen, ist es jetzt für ihre männlichen Kollegen ausdrücklich erlaubt. Gleichberechtigt dürfen die „Männer“ jetzt auch Nagellack tragen.

Als weitere „Errungenschaft“ dürfen Flugbegleiter ihre Tattoos offen tragen, sofern sie inhaltlich angemessen sind. Auch Nasenpiercings sind kein Tabu mehr.

„Offen und tolerant“

„Mit den Änderungen reagiert Swiss einerseits auf die gesellschaftlichen Entwicklungen und geht anderseits auf die Wünsche ihrer Mitarbeiter ein, denen mehr Flexibilität, Offenheit und Individualität ein Anliegen war“, schreibt die Swiss voll Überzeugung über ihren Sprung in das „woke“ Zeitalter.

Bei Swiss Air ist jetzt alles möglich – auch Männer mit Lippenstift und Nagellack – Unzensuriert

Ungarn: Linksextremist zu drei Jahren Haft verurteilt

Anders als die Bundesrepublik Deutschland und Österreich geht Ungarn konsequent gegen linksextreme Gewalttäter vor. Ein Gericht in Budapest verurteilte einen 29-jährigen deutschen Staatsbürger zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren. Der Mann, mutmaßlich Mitglied der berüchtigten „Hammer-Bande“, hatte im Vorjahr als Mitglied eines Antifa-Schlägertrupps teilgenommen, als in der ungarischen Hauptstadt aus dem Ausland stammende Linksextremisten brutale Prügelattacken auf Menschen verübten, die sie für „Rechtsextremisten“ hielten.

Wie die „Budapester Zeitung“ berichtet, kam das Gericht zu der Auffassung, dass die Angreifer „die erklärte Absicht hatten, ihren Opfern schwere, lebensgefährliche Verletzungen zuzufügen, um damit abschreckende Beispiele für die rechte Szene zu statuieren. Die Bandenmitglieder bereiteten sich mit speziellen Trainings auf ihre Angriffe vor“.

Mit drei Jahren Haft kam der Antifant noch vergleichsweise glimpflich davon. Zugute kam ihm sein Geständnis, das er gleich am ersten Verhandlungstag ablegte, sowie sein leeres Vorstrafenregister. In dem Strafprozess gegen den linksextremen Schlägertrupp sind noch zwei weitere Personen angeklagt, eine Deutsche und eine Italienerin. Im Mai soll die Beweisaufnahme gegen die beiden Frauen fortgesetzt werden.

Übrigens: Während die Justiz Österreich und Deutschland, vor allem, wenn sie aus dem linksextremen Spektrum stammen, mit Samthandschuhen anfasst, geht Ungarn mit der Härte des Gesetzes vor. In unserem Nachbarland droht Schwerverbrechen ein Strafmaß von fünf bis zu 24 Jahren Haft.

https://zurzeit.at/index.php/ungarn-linksextremist-zu-drei-jahren-haft-verurteilt

Italien: 13-jähriges Mädchen von sieben Ägyptischen Migranten vergewaltigt

Wikimedia Commons, Unukorno, CC-BY-3.0

Eine weitere Horrorgeschichte, ein weiteres junges Opfer sexueller Gewalt. Catania ist schockiert über das, was einem 13-jährigen Mädchen widerfahren ist, das von einer Gruppe von sieben ägyptischen Jungen in den Gemeinschaftsgärten der Villa Bellini, einem der beiden ältesten Gärten der sizilianischen Stadt, vergewaltigt wurde. Informationen zufolge haben die Staatsanwaltschaft und die Jugendstaatsanwaltschaft bereits die Verhaftung der sieben Verdächtigen, von denen drei minderjährig sind, angeordnet und durch die Carabinieri durchgesetzt. Der siebte Gesuchte, der sich zunächst der Festnahme entzogen hatte, wurde um 13.30 Uhr auf der Piazza Dante aufgespürt, als er gerade dabei war, seine persönlichen Gegenstände zu holen, und flüchtete dann bei dem Versuch, ihn in der Gemeinde, in der er sich aufhielt, aufzuspüren.

Die Gewalt gegen das 13-jährige Mädchen geht auf den Abend des 30. Januar zurück: Nach einer ersten Rekonstruktion des Sachverhalts durch die Carabinieri des Provinzkommandos Catania sollen das Mädchen und ihr 17-jähriger Freund von der Bande in der Nähe der Toiletten des Stadtgartens Villa Bellini angesprochen worden sein, der zu dieser Zeit fast menschenleer war. Später sollen die Ausländer das Paar bedroht haben: Während der Junge geschlagen, fixiert und ferngehalten wurde, wurde das 13-jährige Mädchen von zwei der Verdächtigen unter Anwesenheit der anderen fünf vergewaltigt. In Panik und unter Schmerzen fand das Mädchen nach der zweiten Misshandlung die Kraft, sich von ihren Peinigern zu befreien und zusammen mit ihrem Freund zu fliehen.

Nach Angaben der Repubblica schrien die Opfer, aber niemand kam ihnen zu Hilfe. Nach der Gewalttat wurden die beiden von einigen Passanten in der nahe gelegenen Via Etnea befreit. Es waren die beiden Freunde, die die Gewalttat meldeten und damit die Ermittlungen der Carabinieri von Catania auslösten. Dank der Zeugenaussagen des Vergewaltigungsopfers und des Freundes sowie der Ermittlungen der Beamten – beginnend mit den Bildern der in der Villa Bellini installierten Videoüberwachungskameras – gelang es der Polizei, die sieben mutmaßlichen Täter zu identifizieren. Die Carabinieri der Ermittlungseinheit und die Kollegen der Abteilung für wissenschaftliche Untersuchungen sammelten auch mehrere genetische Proben. Gegen die sieben jungen Männer wurden Haftbefehle erlassen. Drei von ihnen wurden in das Gefängnis von Catania an der Piazza Lanza gebracht, einer stand unter Hausarrest und die anderen drei wurden in die Erstaufnahmeeinrichtung von Catania gebracht.

Das Verbrechen ist auch an der Politik nicht spurlos vorübergegangen, wie die jüngsten Fälle in Caivano und Palermo zeigen. Heute hat Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in der etnianischen Hauptstadt bei einem Besuch der Gigafactory 3Sun ihre Verbundenheit mit dem jungen Opfer zum Ausdruck gebracht: “Es fällt mir auf, dass wir an dem Tag, an dem wir einen sehr jungen Märtyrer der christlichen Tradition feiern, ein weiteres sehr junges Opfer sexueller Gewalt erleben. Mit diesen Worten möchte ich meine Solidarität mit ihr und ihrer Familie zum Ausdruck bringen. Der Staat wird da sein und für Gerechtigkeit sorgen”. Der stellvertretende Ministerpräsident Matteo Salvini äußerte sich äußerst hart: “Kommen Sie nicht und reden Sie mit mir über ‘Toleranz’ oder ‘Fehler’. Angesichts solcher Gräueltaten kann es keine Gnade geben, sondern nur ein Heilmittel: die chemische Kastration. Ich rechne damit, dass über den von der Liga vorgelegten Vorschlag so schnell wie möglich abgestimmt wird”. Annalisa Tardino, Regionalkommissarin und Europaabgeordnete der Lega Salvini Premier, forderte exemplarische Strafen: “Wir bleiben bei der Idee, dass eine chemische Kastration für Vergewaltiger und Pädophile, lebenslange Haft für ähnliche Fälle sowie mehr Sicherheit in unseren Städten notwendig sind. Für Ausländer gilt: sofortige Rückführung! In Ägypten hätten sie sich ein solches Verhalten niemals erlaubt. Die Sicherheit unserer Kinder muss in ganz Italien Priorität haben”.

Aktuelle Informationen zu den laufenden Ermittlungen werden in Kürze erwartet: Der stellvertretende Staatsanwalt Sebastiano Ardita und die stellvertretende Staatsanwältin Anna Trinchillo koordinieren die Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft, während die Staatsanwältin Carla Santocono die Ermittlungen bei der Jugendstaatsanwaltschaft koordiniert. Die Nachricht von der Gruppenvergewaltigung des jungen Mädchens kommt in den Tagen, in denen Catania die Schutzpatronin der Stadt, die Heilige Agatha, feiert, die Prokonsul Quinziano gemartert hatte, indem er ihr sogar die Brüste mit einer Zange abreißen ließ, weil sie sich weigerte, ihn zu heiraten.

Catania, 13enne violentata da 7 egiziani: lo stupro choc davanti al fidanzato – ilGiornale.it

Studie: Junge Generation wendet sich vom Klima-Alarmismus ab

Eine Studie einer einschlägigen Vereinigung offenbart die zunehmende Abkehr der jungen Generation von der Klima-Religion.

Kritische Videos auf Youtube

Für das US-amerikanische Center for Countering Digital Hate (Zentrum zur Bekämpfung von digitalem Hass, CCDH), ist es allerdings „alarmierend“, dass die junge Generation Warnungen vor einer Klimakatastrophe immer skeptischer gegenüberstehen.

Das lesen die Studienautoren aus den Zugriffszahlen von mehr als 12.000 Videos auf 96 Youtube-Kanälen heraus.

Forderung nach Zensur

Dort klicken junge Menschen immer mehr kritische Beiträge an, statt der alarmistischen Untergangsvideos. Die links gerichtete Organisation fordert daher Maßnahmen gegen diese neue „Klimaleugnung“, und zwar Inhalte, die „dem wissenschaftlichen Konsens“ zum Klimawandel widersprechen, also nicht der Klima-Religion folgen, zu zensieren.

Zusätzlich wurde eine Umfrage durchgeführt, die ergab, dass fast jeder dritte jugendliche YouTube-Nutzer meint, dass „Klimapolitik mehr schadet, als nützt“ oder „Klimawandel ein Schwindel sei, um Menschen zu kontrollieren und zu unterdrücken“.

Studie: Junge Generation wendet sich vom Klima-Alarmismus ab – Unzensuriert

Schwarze Öffentlich-rechtliche Rundfunk Führungskraft nannte jüdische Menschen “Nazis” und Weiße “Parasiten”

Eine leitende BBC-Mitarbeiterin hat Juden als “Nazi-Parasiten” gebrandmarkt, die den “Holohaux” (sic!) finanzierten, und Weiße in üblen Beiträgen als “Virus” bezeichnet.

Dawn Queva, eine leitende Koordinatorin, die das Planungsteam von BBC Three unterstützt, teilte eine Reihe von hasserfüllten Beiträgen, in denen beide Bevölkerungsgruppen angegriffen wurden.

Die Beiträge wurden unter dem Namen Dawn Las Quevas-Allen auf Facebook erstellt, der das gleiche Profilbild wie ihr normales Profil hat.

Einer ihrer Posts schien mit der Verschwörungstheorie hausieren zu gehen, dass die Rothschild-Familie hinter dem “Holohoax” stecke, einem Begriff, der von Holocaust-Leugnern häufig verwendet wird, um zu behaupten, dass der Nazi-Völkermord erfunden wurde.

In anderen Beiträgen werden weiße Menschen wiederholt angegriffen und als “Virus” und “mutierte Invasorenart” bezeichnet.

Die Identität der BBC-Mitarbeiterin wurde von der Fachzeitschrift Deadline bestätigt.

Trotz der negativen Reaktionen auf ihre abscheulichen Beiträge teilte sie ihren Facebook-Followern heute mit: ” Greift mich an, meine Schultern sind breit”.

In einem weiteren Beitrag, der am 12. Januar veröffentlicht und noch immer nicht entfernt wurde, bezeichnete Frau Queva Juden als “subkontinentale melaninrezessive Kaukasier der Synagoge des Satans”.

In einem weiteren Beitrag vom 13. Januar bezeichnete sie Juden als “einen Haufen diebischer Besatzer” und beschuldigte sie, “diejenigen zu kaufen und zu verkaufen, die aus Afrika entführt werden”.

Frau Queva, deren Wohnort auf ihrem Linkedin-Profil mit London angegeben ist, bezeichnet das Vereinigte Königreich außerdem als “bigott” und “völkermörderisch” und behauptet, weiße Europäer seien “Melanin-rezessive Parasiten”, berichtet der Telegraph.

In anderen Beiträgen heißt es, die Weißen hätten die natürliche Ordnung des Planeten gestört und seien eine “barbarische, blutrünstige, raubgierige, mörderische, völkermörderische, diebische, parasitäre, abartige Rasse”.

Laut ihrem LinkedIn-Profil war Frau Queva zuvor bei Disney und NBC tätig und kam im Januar 2023 zur BBC.

In anderen Facebook-Posts bezeichnete die BBC-Mitarbeiterin das Vereinigte Königreich als “UKKK” – eine Anspielung auf den Klu-Klux-Klan.

Das Konto hat weiterhin Inhalte in den sozialen Medien geteilt, die jüdische und weiße Menschen angreifen.

In einem der Beiträge sagte der Politikwissenschaftler Prof. John Mearsheimer von der Universität Chicago angeblich: “Es ist ziemlich klar, dass am 7. Oktober eine große Anzahl von Israelis nicht von der Hamas, sondern von den IDF getötet wurde”.

Sie postete auch ein Video, in dem sie Israels ersten Premierminister David Ben-Gurion mit Adolf Hitler in Verbindung brachte.

Zu den Kommentaren, die daraufhin gepostet wurden, gehörte einer, der ihr sagte: “Das sollte das Karriereende sein. In der zivilisierten Gesellschaft sollte es keinen Platz für diese Art von Bigotterie geben.

Die jüdische Anti-Hass-Organisation Campaign Against Antisemitism erklärte, sie werde Queva bei der Polizei anzeigen und sich schriftlich an die BBC wenden.

Die BBC wurde bereits wegen ihrer Berichterstattung über die Terroranschläge im Oktober und den Konflikt in Gaza kritisiert, nachdem sie sich wiederholt geweigert hatte, die Hamas als Terroristen zu bezeichnen.

Auf die Äußerungen von Queva angesprochen, erklärte die BBC, sie werde sich nicht direkt zu dem Mitarbeiter äußern, fügte aber hinzu: “Wir äußern uns nicht zu einzelnen Mitarbeitern, und wir haben gut etablierte und robuste Verfahren, um mit solchen Fragen umzugehen.

“Wir dulden keinen Antisemitismus, keine Islamophobie oder irgendeine Form von Missbrauch, und wir nehmen derartige Anschuldigungen ernst und ergreifen, wenn nötig, entsprechende disziplinarische Maßnahmen.”

Dawn Las Quevas-Allen wurde für eine Stellungnahme kontaktiert.

Dies geschah, nachdem Tim Davie, der Generaldirektor der BBC, inmitten der Besorgnis der Mitarbeiter über den Krieg zwischen Israel und der Hamas eine “Anhörung” einleitete, die einige jüdische Mitarbeiter dazu veranlasste, offizielle Beschwerden über Antisemitismus einzureichen.

Jüdische Mitarbeiter der BBC haben sich einem Verbot widersetzt, an Demonstrationen gegen Antisemitismus in London teilzunehmen.

Anfang dieses Monats wurde die BBC in einen weiteren Streit verwickelt, nachdem der Sportmoderator Gary Lineker in einem Beitrag ein Verbot Israels von internationalen Fußballturnieren gefordert hatte.

https://www.thesun.co.uk/news/25671971/senior-bbc-dawn-queva-jews-parasites-virus

Frankreich: Nach Paris jetzt auch in Lyon ein islamistischer Messeramok

Am Samstag wurde in der Stadt Lyon am späten Vormittag ein Anschlag vereitelt. Ein 28-jähriger Mann namens Sofiane K wurde von den Polizeikräften festgenommen, als er Passanten bedrohte. Der Verdächtige war wegen Radikalisierung in der Datenbank S verzeichnet.

Am Samstag, den 3. Februar, wurde in Lyon am späten Vormittag ein Anschlag vereitelt. Nach Informationen von CNEWS ist der Angreifer 28 Jahre alt und heißt Sofiane K.. Er war der Polizei bereits bekannt und leidet an einer psychiatrischen Vorgeschichte, nämlich Schizophrenie.

Der junge Mann war außerdem wegen Radikalisierung in der S-Kartei eingetragen. Die Polizei nahm Sofiane K fest, als er auf offener Straße Passanten mit einer Stichwaffe, einem 20 Zentimeter langen Messer, bedrohte.

Den Ordnungskräften gelang es, die Person zu neutralisieren, bevor sie zur Tat schreiten konnte, wodurch potenzielle Opfer vermieden wurden. Cnews

Lyon : une attaque déjouée, Sofiane K. menaçait les passants avec un couteau. Il s’agit d’un fiché S connu pour radicalisation et avec des antécédents psychiatriques – Fdesouche

Kinderschänder von Rotherham: Hälfte der Täter wieder auf freiem Fuß

Symbolbild: Midjourney

Pakistanische Banden vergewaltigten und misshandelten im britischen Rotherham über Jahre hinweg mehr als 1.500 Kinder, vor allem britische Mädchen. Die Behörden griffen aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen nicht ein. Nun wird bekannt: Elf der insgesamt 22 verurteilten Täter sind bereits wieder auf freiem Fuß.

Der Skandal um einen Pädophilenring von Migranten in Rotherham kam 2014 ans Licht. Der Fall schockierte wochenlang die britische Öffentlichkeit. Im europäischen Ausland wurde der Fall kaum thematisiert, da linksliberale Medien befürchteten, die Taten und Verbrechen der pakistanischen Pädophilen könnten rechten Parteien in die Hände spielen. Genau dieses Denken ermöglichte es der Pädogang, jahrelang aktiv zu bleiben.

Rotherham – 1500 Kinderseelen in 16 Jahren zerstört

Rotherham liegt in Mittelengland und gilt als Symbol für die verheerenden Folgen einer multikulturellen Politik. Zwischen 1997 und 2013 trieb hier ein organisierter pakistanischer Pädophilenring sein Unwesen. Bis zu 1500 überwiegend weiße britische Mädchen wurden Opfer sexueller Gewalt durch Migranten. Einige der Opfer waren erst 10 Jahre alt. Die Pakistaner machten Jagd auf die Mädchen aus der Unterschicht, hielten sie in Wohnungen fest und zwangen sie zur Prostitution. In vielen Fällen schlugen, vergewaltigten und misshandelten die Täter ihre Opfer auch selbst. Die linksliberale Ideologie will den Fall vergessen machen. 2025 soll Rotherham „Kulturhauptstadt der Kinder“ werden.

Behörden hatten Angst vor Rassismusvorwurf

Die Machenschaften der pakistanischen Pädogang in Rotherham waren jedoch kein Geheimnis. Im Gegenteil: Immer wieder meldeten sich Opfer der Migranten bei den Pädagogen der Schulen bis hin zur Polizei, wurden aber ignoriert. Bis der Fall aufgedeckt wurde, waren mehr als ein Drittel der Opfer den Jugendschutzbehörden bekannt! Aus Angst, als „rassistisch“ abgestempelt zu werden, griff jedoch keine dieser Behörden ein. Sogenannte Antidiskriminierungsgesetze haben derartige Folgen, da Beamte wegen des Verdachts der „Diskriminierung“ oft ihren Job verlieren.

Hälfte der Täter seit 2024 wieder auf freiem Fuss

Nachdem der Fall 2014 öffentlich wurde, folgte eine jahrelange juristische Aufarbeitung. Viele Täter des Netzwerks sind jedoch untergetaucht oder konnten nicht gefasst werden. 2017 wurden lediglich 22 Täter und Hintermänner der pakistanischen Pädogang verurteilt. Die Urteile reichten von 9 bis 13 Jahren Haft. Ein äußerst mildes Strafmaß, wenn man sich das Ausmaß der Verbrechen vor Augen führt. Nun hat die Dailymail aufgedeckt, dass die Hälfte der Verurteilten bereits wieder auf freiem Fuß ist.

 «Keine Gefahr für die Gesellschaft»

Trotz ihrer Verurteilungen und ihrer Beteiligung an Missbrauch und Menschenhandel wurden elf der 22 Täter bereits aus der Haft entlassen. Ihre Strafen wurden zum Teil drastisch reduziert. Andere wurden nach Verbüßung der Hälfte ihrer Strafe auf Bewährung entlassen. Ende Januar sprach sich die Bewährungskommission für die Freilassung eines weiteren Täters aus. Dies geschah, nachdem die Kommission Zalgai A. mündlich angehört hatte. Er verbüßte eine Freiheitsstrafe von neuneinhalb Jahren, weil er ein 14-jähriges Mädchen gegen ihren Willen in seiner Wohnung festgehalten und missbraucht hatte. Der Bewährungsausschuss hatte entschieden, dass von ihm keine Gefahr mehr für die Allgemeinheit ausgeht. Damit wird der heute 53-Jährige als zwölfter von 22 Tätern demnächst aus der Haft entlassen.

Multikulti-Bonus? Kuscheljustiz für pädophile Migranten

Drei weitere Täter der organisierten Bande könnten in den kommenden Monaten ebenfalls auf freien Fuß kommen. Die drei Männer wurden zu jeweils mehr als 13 Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sie ein 13-jähriges Mädchen gegen ihren Willen sexuell missbraucht hatten. In den kommenden Monaten wird über eine vorzeitige Haftentlassung verhandelt. Sie könnten im Frühsommer entlassen werden. Die Bewährungskommission erklärte auf Anfrage ernsthaft, der Schutz der Öffentlichkeit habe „oberste Priorität“. Die Anträge würden sorgfältig geprüft, Gefängnisbetreuer, Psychologen und andere Experten hinzugezogen.

Weiterer Pädoring in Rochdale aufgeflogen

Es ist kaum vorstellbar, wie viele solcher Migrantennetzwerke noch aktiv sind. Ein ähnlicher Justizskandal ereignete sich kürzlich in der Stadt Rochdale. Auch dort sollen pakistanische Kinderschänder gezielt englische Mädchen vergewaltigt und gefoltert haben, auch hier blieben Polizei und Behörden untätig – aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Im Rochdale-Netzwerk konnte die Beteiligung von insgesamt 96 männlichen Migranten nachgewiesen werden. Der gesamte Fall kann hier nachgelesen werden.

Kinderschänder von Rotherham: Hälfte der Täter wieder auf freiem Fuß (heimatkurier.at)