Berlinale erklärt demokratisch gewählte Abgeordnete für unerwünscht: Treten Sie umgehend zurück, Mariette Rissenbeek!

Wikimedia Commons , me_maya, CC-BY-2.0

Die Berlinale ist ein wichtigstes internationales Filmfestival, eines der ganz großen Ereignisse in der deutschen Hauptstadt. Wie alle Hochkultur in Deutschland wird die Berlinale massiv subventioniert aus dem Haushalt der deutschen Steuerzahler, verwaltet über die frei gewählten Abgeordneten des Deutschen Bundestages und des Berliner Abgeordnetenhauses. Es ist deshalb eine Selbstverständlichkeit, dass Abgeordnete, die für das deutsche Volk die umfangreichen Mittel für die Berlinale bereitstellen und im Sinne der von ihnen vertretenen Wählergruppen über die richtige Verteilung und Gewichtung verhandeln von der jeweiligen Festivalleitung über Kontingente zur prestigeträchtigen Eröffnung eingeladen werden.

Mitglieder der zuständigen Ausschüsse konnten sich in der Vergangenheit Karten für sie interessierende Filme über das Verbindungsbüro holen – Anwesenheit von Mitgliedern des Bundestages und des Abgeordnetenhauses bei den Filmen wurde als Wertschätzung und Ansporn gesehen. In der langen und prestigeträchtigen Tradition hat es meines Wissens nie eine Gesinnungsprüfung für gewählte Abgeordnete gegeben. Das hat sich jetzt geändert. Die Leitung der Berlinale erklärt auf ihrer Website Andersdenkende und demokratisch gewählte Abgeordnete  für unerwünscht. „People – including elected representatives – who act contrary to democratic values are not welcome“.

Um klar zu machen, wie sich die Berlinale dabei selbst ad absurdum führt, zitiere  ich die folgende Selbstdarstellung von der Webseite der Berlinale:

Die Berlinale „ist eines der größten Publikumsfilmfestivals der Welt, das jedes Jahr Zehntausende Besucher*innen aus aller Welt anlockt. Für die Filmbranche und die Presse sind die elf Tage im Februar zugleich eines der wichtigsten Ereignisse im Jahreskalender und ein unverzichtbarer Handelsplatz.

Die Internationalen Filmfestspiele Berlin blicken auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Das Festival wurde 1951, zu Beginn des Kalten Krieges, als „Schaufenster der freien Welt“ für das Berliner Publikum ins Leben gerufen. Geprägt durch die bewegte Nachkriegszeit und die einzigartige Situation in der geteilten Stadt, hat sich die Berlinale zu einem Ort der interkulturellen Begegnung und zu einer Plattform kritischer filmischer Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen entwickelt. Bis heute gilt sie als das politischste aller großen Filmfestivals.“

Das Festival behauptet  von sich, eine „Plattform kritischer filmischer Auseinandersetzung“  zu sein. Da ist es ein schreiender Widerspruch, Andersdenkende auszuladen. Welche Auseinandersetzung ist schon führbar, wenn alle derselben Meinung sein müssen? Das Festival hat alle möglichen Aufgaben, sich als Gesinnungspolizei aufzuspielen gehört nicht dazu. Wie soll die Gesinnungsprüfung denn staatfinden? Müssen Berlinale-Besucher eine eidesstattliche Erklärung abgeben, dass sie die richtigen Parteien unterstützen? Gehören CDU und CSU dann noch zu den richtigen, oder sind sie auch bei der Berlinale nicht erwünscht, wie auf etlichen Kundgebungen gegen rechts der vergangenen Wochen, z.B. in München und Berlin? Wird dem der Zutritt verwehrt, der die Nationalhymne gesungen hat und an der Überzeugung festhält, dass die schwarz rot goldenen Flagge, das Symbol der demokratischen Studentenschaft  in der 1848er Revolution und deshalb eine gute Nationalfahne ist? Beides, Hymne und Flagge waren auf etlichen der von den Medien und Kulturschaffenden hochgelobten Demos gegen rechts nicht erwünscht.

Die Leitung des „politischsten aller Filmfestivals“ hat anscheinend komplett den Verstand und den Anstand verloren, auf jeden Fall  jegliches Augenmaß. Die von ihr geforderte Ausgrenzung Andersdenkender hat totalitäre Züge. Auf jeden Fall haben Frau Rissenbeck und ihr Vorstand die wichtigste Lehre aus den beiden Diktaturen auf deutschem Boden nicht begriffen: Man muss die Methoden der Totalitären meiden, wie der Teufel das Weihwasser. Wer diese Lehre nicht befolgt, landet wieder in der Diktatur.

Es ist inzwischen bedrohlich, was momentan in diesem Land abgeht. Die angeblichen Verteidiger der Demokratie zersetzen sie mit totalitären Praktiken. Die Cancel Culture, von der manche behaupten, es gäbe sie gar nicht , treibt Blüten, auf die man überhaupt nicht gekommen wäre – das linksgrüne Kulturestablishment sägt fröhlich den Ast ab, auf dem es sitzt und „verteidigt“ die Demokratie mit Mitteln, die ich persönlich als faschistoid bezeichnen würde.

Frau Rissenbeek, wenden Sie weiteren Schaden von der Berlinale ab und treten Sie zurück! Nehmen Sie ihren Vorstand gleich mit. Es gibt für Ihre Entgleisung keinerlei Entschuldigung. In der dann kommenden freien Zeit können Sie sich gerne mal mit den Grundzügen einer demokratischen und freien Wettbewerbsgesellschaft auseinandersetzen. Gesinnungsprüfungen von Zuschauern, inklusive demokratisch gewählten Abgeordneten durch subventionierte Kulturfunktionäre gehören jedenfalls nicht dazu!

Members of the AfD hold positions that are deeply anti-democratic and contradict the values of the Berlinale and its staff. However, AfD… | Instagram

Berlinale erklärt demokratisch gewählte Abgeordnete für unerwünscht: Treten Sie umgehend zurück, Mariette Rissenbeek! – Vera Lengsfeld (vera-lengsfeld.de)

Tunesische Asylwerber terrorisieren Bewohner: Raubzüge, Drogen, Vergewaltigungen in Regensburg

Frankreich: Eine Schülerin wird bestraft, weil sie missioniert, sich nicht in französischer Sprache ausdrückt und den Laizismus in Frage stellt… Ihr Vater schreit “Islamophobie” und bedroht die Schulleiterin

(…) Der Konflikt geht auf eine Reihe von Provokationen der Jugendlichen zurück, die den Grundsatz der Laizität in der Schule in Frage stellten. Zwischen der Weigerung, in ihren Schularbeiten auf Französisch zu kommunizieren, und anderen Trotzhandlungen führte die Situation zu einer Suspendierung [Anmerkung der Redaktion: für die Dauer eines Tages, berichtet FranceBleu] der Schülerin. Die Vorladung der Eltern durch die Schulleitung, um diese Verhaltensweisen zu besprechen, eskalierte, als der Vater in Begleitung seines Schwagers eine bedrohliche Haltung gegenüber der Schulleiterin einnahm und sie des Rassismus und der Islamophobie beschuldigte. (…)

Var Actu

(…) Darüber hinaus weigerte sie sich mehrere Wochen lang, Passfotos zur Verfügung zu stellen. “Sie missioniert und zeigt einen offensichtlichen Unwillen”, so ein Insider. (…)

Der Vater wurde daher vom Strafgericht Draguignan wegen “Bedrohung, Gewalt oder Einschüchterung eines Amtsträgers” (…) zu einer sechsmonatigen Haftstrafe mit einer zweijährigen Bewährungsfrist verurteilt. Außerdem wurde ihm der Besuch des Collège Léotard untersagt. (…) Außerdem muss er an einem Staatsbürgerschaftstraining teilnehmen. Sein Schwager muss 200 EUR an Bürgerbeitrag zahlen und darf sechs Monate lang nicht im Collège erscheinen.

France Bleu

Fréjus (83) : une collégienne est sanctionnée car elle fait du prosélytisme, ne s’exprime plus en français et remet en cause la laïcité… son père hurle à l’islamophobie et menace la principale ; il écope entre autres de sursis et d’un stage de citoyenneté – Fdesouche

Frankreich: Ein junger Mann, der vor einem Monat zum Islam konvertiert war, wurde festgenommen, nachdem er Passanten mit einem Messer bedroht hatte

Am Sonntagmorgen brach in den Straßen von Draveil im Département Essonne Panik aus. Ein 22-jähriger Mann, der erst vor einem Monat zum Islam konvertiert war, versetzte die Passanten in Panik, bevor er von den Ordnungskräften festgenommen wurde. Der Mann hatte mindestens zwei Personen mit einem Messer, einem so genannten Opinel, bedroht, wie CNEWS aus Polizeikreisen erfuhr und damit eine Meldung von Europe 1 bestätigte.

Die Polizei handelte schnell dank der Aussagen der Opfer und eines Fotos, das von einem Zeugen zur Verfügung gestellt wurde, berichteten die Medien. Dieses Foto war ein entscheidendes Element bei der Identifizierung und Lokalisierung des Verdächtigen.

Das erste Opfer wurde auf dem Weg nach Hause ins Visier genommen. Der Angreifer, der mit einem Messer bewaffnet war, stellte die Frau mitten auf der Straße zur Rede und erwähnte, dass sie vor kurzem zum Islam konvertiert sei. Anschließend ging der Mann auf andere Personen zu und forderte unter dem Vorwand seines muslimischen Glaubens Geld.

Es wurde sofort eine Hausdurchsuchung im Haus der Tante der Person durchgeführt. Die Behörden fanden heraus, dass der Mann an einer psychischen Störung litt, was möglicherweise zu seinem auffälligen Verhalten beigetragen hatte. cnews

Draveil (91) : un jeune, converti à l’islam depuis un mois, interpellé après avoir menacé des passants avec un couteau. Des troubles psychiatriques évoqués – Fdesouche

Dresden: Fußballfans lassen sich vom”woken”DFB nicht den Mund verbieten

Solidaritätsbanner von Dynamo-Fans gegen das DFB-Urteil gegen Bayer (Screenshot:Twitter))

Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft in Katar im Dezember 2022 hatte sich der Deutsche Fußballbund (DFB) vor aller Welt lächerlich gemacht. Vor lauter nerviger Diskussionen über “LGBTQ”-Regenbogenschleife ja oder nein hatte man vergessen, wozu man überhaupt angereist war. Nach eher müden Leistungen am Feld musste der Tross zur Erleichterung der Gastgeber und gewiss auch anderer Nationen bereits nach der Vorrunde abreisen. Ohne die „woken“ Narren aus Germany machte das Fußballfest plötzlich Spaß.

Strafen für die Wahrheit

Dass man beim DFB aus dem „Woke“-Debakel nichts gelernt hat, zeigte sich letzte Woche. Da hatte das DFB-Sportgericht dem Verein Bayer Leverkusen eine Geldstrafe von 18.000 Euro aufgebrummt. Bei einem Bundesligaspiel im letzten November hatten es die Fans doch glatt gewagt, die biologische Wahrheit zu plakatieren.

In Sachsen und dem Stadion von Dynamo Dresden wird nicht jeder Unsinn nachgebetet, der von einer Obrigkeit vorgeschrieben wird.
Foto: Z thomas / wikimedia commons (CC BY SA 3.0)

Es gibt viele Musikrichtungen, aber nur zwei Geschlechter!

war da zu lesen. Eine Sakrileg im „wokesten“ Deutschland, das es je gegeben hat. Der DFB wertete dies als „diskriminierendes und unsportliches Verhalten der Anhänger“, was die besagte Strafe zur Folge hatte.

Dresden-Fans lachen DFB aus

Seine Fortsetzung fand die Posse dann am letzten Wochenende beim Drittliga-Spiel Ingolstadt gegen Dynamo Dresden. Die Dresden-Fans hatten ihrerseits ein Transparent im Gepäck, bei dem sie auf der Wahrheit beharrten. Diesmal stand der DFB selbst auf der Schaufel, denn die aufmüpfigen Sachsen schrieben gar:

Es gibt nur einen lächerlichen DFB…..und zwei Geschlechter!

Zwei Wahrheiten in nur einem Satz, die den hohen Herren im Verband sicher die Zornesröte ins Gesicht getrieben hat. Denn es gibt nichts Schlimmeres, als von der Menge als Witzfigur wahrgenommen zu werden, die an 98 Geschlechter und vielleicht sogar noch an den Osterhasen glaubt.

Fußballfans lassen sich vom”woken”DFB nicht den Mund verbieten – Unzensuriert

Meran: Ausländer schlägt Supermarkt-Mitarbeiter Flasche auf den Kopf

Am vergangenen Wochenende hat ein Ausländer in einem Supermarkt in Meran randaliert und schlug einem Sicherheitsmitarbeiter mit einer Weinflasche so heftig auf den Kopf, dass er mit einer großen Platzwunde ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Auf den Fotos, die der Süd-Tiroler Freiheit übermittelt wurden, sieht man, dass der ganze Boden des Geschäftes voller Blut ist. 

© Süd-Tiroler Freiheit

„Wie lange will die Politik dieser eskalierenden Ausländer-Gewalt noch tatenlos zusehen Südtirol hat ein massives Problem mit Ausländer-Kriminalität! Diese Tatsache darf nicht länger ignoriert und totgeschwiegen werden“, betont die Süd-Tiroler Freiheit. Die Bürger erwarten sich endlich konkrete Maßnahmen zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und zur Bestrafung der Gewalttäter.

„Doch anstatt das Problem endlich beim Namen zu nennen und sich hinter die eigene Bevölkerung zu stellen, spricht Landeshauptmann Kompatscher im Landtag lediglich von ‚Jugend-Gewalt‘“, kritisiert der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll.

Es sei nicht akzeptabel, dass die Sicherheit und Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung noch länger von kriminellen Ausländern beeinträchtigt wird. Wenn sich Frauen in den Abendstunden nicht mehr alleine auf die Straße trauen, wenn junge Menschen Angst haben müssen auszugehen, wenn Bürger in Parks und öffentlichen Verkehrsmitteln belästigt und ausgeraubt werden, wenn Einheimische von Ausländern krankenhausreif geschlagen werden und „wenn nun selbst schon das Einkaufen in einem Lebensmittelgeschäft zur Gefahr wird, dann muss die Politik endlich handeln“, fordert die Bewegung.

„Südtirol braucht keine Landesregierung, die schon wieder irgend einen Integrations-Tisch einrichtet, an dem nur nutzlose Diskussionen geführt werden.„Kriminelle Ausländer müssen nicht sozial betreut und integriert werden, sondern endlich in einen Flieger gesetzt und abgeschoben werden!“, so Knoll.

© Süd-Tiroler Freiheit

Ausländer schlägt Supermarkt-Mitarbeiter Flasche auf den Kopf – UnserTirol24

Algerische Migranten sorgen für Kriminalitätsexplosion auf Mallorca

Bild: Midjourney

Auf Mallorca treiben algerische Migranten die Kriminalitätsstatistik in die Höhe. Viele sind illegal im Land, können aber nicht zurückgeführt werden. Die geringen Strafen für Straftaten motivieren sie zusätzlich. Dennoch sprechen Behörden und Bürger nur hinter vorgehaltener Hand über das offene Geheimnis der importierten Kriminalität.

Bevor die Migrationsströme das europäische Festland erreichen, überschwemmen sie Inseln wie Zypern oder die Kanaren. Auch das Urlaubsparadies Mallorca ist von der Armutsmigration betroffen. Vor allem Algerier stellen die Insel vor wachsende Probleme.

Kriminalität ohne Konsequenzen

Für Diebstahl, Einbruch und andere Bagatelldelikte gibt es keine abschreckenden Strafen. Algerien selbst nimmt keine kriminellen Staatsbürger zurück. Seit der Anerkennung der marokkanischen Souveränität im Westsahara-Konflikt durch Madrid hat Algerien die diplomatischen Beziehungen abgebrochen. Dieser Umstand und die lasche Gesetzeslage führen dazu, dass Algerier von der Polizei für kurze Zeit festgehalten und dann wieder freigelassen werden.

Machtlose Polizei

Die Zeitung Diario de Mallorca berichtet über konkrete Fälle. So stürzte am 29. Januar ein 18-jähriger Algerier bei einem Einbruchsversuch ab. Die Polizei nahm ihn fest. Zwei Tage zuvor hatte sie ihn bereits wegen Diebstahls festgenommen. Einen Tag zuvor hatten die Beamten einen anderen 18-Jährigen festgenommen, der Autoscheiben eingeschlagen und Wertsachen gestohlen hatte. Auch ihn nahm die Polizei fest, zum siebten Mal innerhalb von drei Monaten. Auch ein 19-jähriger Algerier, der ein Handy gestohlen hat, geht den Beamten ins Netz. Bei seiner Festnahme stellt die Polizei fest, dass er bereits 20 Mal vorbestraft ist. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Linke Gedankensperre verhindert Lösungen

„Die Algerier haben das kriminelle Ökosystem in Palma verändert“, sagt Chema Manso, pensionierter Chef der Fremdenpolizei, gegenüber dem Diario de Mallorca. Die Zeitung wandte sich an den pensionierten Beamten, weil offizielle Vertreter für eine Stellungnahme nicht zu erreichen waren. Politische Korrektheit wirkt auch auf Mallorca wie ein linker Maulkorb, um die Folgen offener Grenzen nicht beim Namen zu nennen. Inoffiziell bestätigten Beamte und Bürger jedoch, dass die Migration die Hauptursache für den Anstieg der Kriminalität sei.

Mallorca betreibt Problemverschiebung

Bei der Überfahrt von Algerien auf die Balearen erfolgt eine Erstbetreuung durch das Rote Kreuz. Seitens der Polizei erfolgt eine erkennungsdienstliche Behandlung durch Abnahme von Fingerabdrücken und Registrierung einer Identifikationsnummer. Die Abschiebungsanordnung bleibt aufgrund der Spannungen mit Algerien wirkungslos. Deshalb schiebt Spanien das Problem nach Norden ab. Sofern es sich nicht um Minderjährige handelt, werden die Migranten routinemäßig nach 72 Stunden in Auffanglager auf dem Festland gebracht. Von dort aus reisen sie oft heimlich nach Frankreich oder Belgien weiter.

Auslagerungsabkommen als Lösung?

Die Situation auf Mallorca ist verfahren, aber nicht unlösbar. Neben einem effektiven Grenzschutz, der die illegale Migration im gesamten Mittelmeerraum stoppt, gäbe es noch andere Lösungsoptionen. Da sich Madrid in diplomatischen Spannungen mit Algerien befindet, könnten die Spanier auch ein Abkommen mit einem anderen arabischen oder afrikanischen Staat aushandeln. Ziel einer solchen Kooperation wäre es, illegale Migranten gegen Geldzahlungen in einem sicheren Drittland unterzubringen. Solche Lösungen wurden bereits von der britischen Innenministerin ins Spiel gebracht. Die Spanier könnten dann kleinkriminelle Migranten, die nicht in ihr Land abgeschoben werden können, in solche Auffanglager in anderen Ländern abschieben. Diese Lösung wäre sowohl für einen kooperativen Drittstaat als auch für Spanien selbst vorteilhaft. Der zusätzliche Abschreckungseffekt würde zudem die generelle Migrationslust vieler Illegaler nach Nordeuropa dämpfen und läge somit auch im Interesse anderer europäischer Staaten.

Algerische Migranten sorgen für Kriminalitätsexplosion auf Mallorca (heimatkurier.at)

Jetzt wird’s gefährlich: Männer im Frauen-Boxsport zugelassen, Ex-Athletin entsetzt

Nach abgeschlossener Geschlechtsanpassung dürfen in den USA biologische Männer gegen Frauen boxen. Ein Kniefall vor der Transgender-Lobby.
Foto: or Henning Snater / wikimedia commons (CC BY SA 4.0)

„Wir leben in verrückten Zeiten“, kommentiert die ehemalige professionelle Spitzenboxerin Cary Williams die jüngste Entscheidung des US-Boxsportverbandes, biologische Männer gegen Frauen boxen zu lassen.

Gefährliche Farce

Was in anderen Sportarten lediglich unfair gegenüber echten Frauen ist, kann beim Boxen mit schweren Verletzungen enden. Bei den Verantwortlichen im Boxsportverband scheint man allerdings lieber die Gesundheit von Athletinnen zu riskieren, als sich mit der Transgender-Lobby anzulegen. „Als ich hörte, dass sie Transgender-Personen erlauben, gegen Frauen zu boxen, konnte ich es nicht glauben“, sagte Williams letzte Woche gegenüber Fox News Digital. Sie wisse, dass dies in vielen Sportarten geschehen sei, was für sie auf keinerlei Ebene richtig sei. Aber wenn von Leuten die Rede ist, die einander ins Gesicht, auf den Körper und auf den Kopf schlagen, da war sie wirklich überrascht.

Männlicher Teenager brach ihr die Rippe

Williams sagte voraus, dass dieser Schritt dazu führen werde, dass Mädchen und Frauen im Ring schwer verletzt würden und berichtete dem Nachrichtensender über ihre eigenen Erfahrungen. Als 30-Jährige boxte sie zu Trainingszwecken gegen einen 16-jährigen jungen Mann. Dabei erlebte sie aus erster Hand die physischen und biologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen, so die Ex-Athletin. Obwohl er es nicht wollte, brach er ihr mit einem Schlag die Rippe und sie dachte: „Wahnsinn, welch Kraft hinter einem 16-jährigen Teenager steckt“.

„Mann bleibt Mann“

Für sie sei es unmöglich, dass ein Mann in einen Boxring kommt und mit einer Frau boxt, egal, unter welchen Umständen. Wenn sie als Männer geboren wurden, seien sie Männer. Dabei spiele es keine Rolle, ob sie eine Geschlechtsanpassung durchlaufen hätten oder nicht.

Jetzt wird’s gefährlich: Männer im Frauen-Boxsport zugelassen, Ex-Athletin entsetzt – Unzensuriert