Niederlande führen mit 9. Dezember Grenzkontrollen ein

Wie eine wirksame Bekämpfung der illegalen Einwanderung aussieht, macht die rechte niederländische Regierung vor. Mit 9. Dezember werden, vorläufig auf sechs Monate befristet, Grenzkontrollen eingeführt. Die zuständige Ministerin Marjolein Faber von der patriotischen Partei für die Freiheit (PVV) schrieb dazu auf X: „Es ist an der Zeit, dass wir die irreguläre Migration und die Schleusung von Migranten konkret angehen. Deshalb werden wir ab Anfang Dezember mit der Wiedereinführung von Grenzkontrollen in den Niederlanden beginnen.“
Faber ist eine Frau der Taten, wie sie kürzlich bei einer Rede vor dem niederländischen Parlament erklärte: „Seit vier Monaten höre ich um mich herum: ‚Nicht erlaubt, nicht möglich, das werde ich nicht tu‘. Aber ich lasse mich nicht entmutigen. Ich bin die Ministerin, die konkrete Maßnahmen ergreift, um die Migration wirklich in den Griff zu bekommen. Wir müssen alles tun, was nötig ist.“
Die Grenzkontrollen sind aber nur eine Maßnahme zur Eindämmung der illegalen Migration. Der niederländischen Regierung unter Federführung der PVV ist bewusst, dass das Problem an der Wurzel angepackt werden muss, das heißt, dass die Einwanderung über das Asylwesen drastisch eingeschränkt werden muss. So will die Regierung Teile Syriens als sicher einstufen und abgelehnte syrische Asylwerber in ihr Heimatland zurückschicken. Geplant sind auch weniger Einspruchsrechte zur Kürzung der Verfahrensdauer und dass anerkannte Asylwerber weniger komfortabel in Containerunterkünften untergebracht werden.
Niederlande führen mit 9. Dezember Grenzkontrollen ein – Zur Zeit
„Weiße Frauen abschlachten“: Eine 18-jährige Frau wurde am vergangenen Samstag im französischen Bordeaux von einem afrikanischen Migranten mit einem Messer angegriffen. Der Mann wird außerdem verdächtigt, eine andere Frau sexuell belästigt zu haben

Die Folgen hätten sehr ernst sein können. Am Samstag, den 9. November, wurde in Bordeaux eine Frau, die auf der Straße spazieren ging, mit einem Messer von hinten niedergestochen, wie das Journal JDD aus Polizeikreisen erfuhr.
Das Opfer, das als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert wurde, befand sich nicht in Lebensgefahr. Der Angreifer wurde wenige Augenblicke nach der Tat von den Ordnungskräften festgenommen. Er ist Kameruner und bereits in der Strafregisterauskunft (TAJ) bekannt, weil er 2023 eine junge Frau auf einer öffentlichen Straße gewürgt hatte.
Kurz nach dem Angriff erschien eine weitere Frau auf der Polizeiwache und berichtete den Ermittlern, dass sie „von derselben Person sexuell begrapscht wurde“, wie ein Polizist berichtete.
Gegenüber den Ermittlern behauptete der Angreifer, er wolle „ weiße Frauen abschlachten “. Nach unseren Informationen ist der Beschuldigte 23 Jahre alt und hält sich rechtmäßig im Land auf. Er weist keine psychischen Probleme auf, die ihn daran hindern würden, in Polizeigewahrsam genommen zu werden.
Sie verspürte einen starken Schmerz im Rücken. Am Samstag, den 9. November 2024, wurde eine 18-jährige Joggerin am Quai Deschamps in Bordeaux durch einen Messerstich in den Rücken verletzt. An einem Ort, an dem das Nebeneinander von Obdachlosen, die den „solidarischen Auffangplatz“ bewohnen, und den Bewohnern der angrenzenden Neubauten bereits explosiv ist. (…)
Bevölkerungsaustausch: Berlin im Einbürgerungswahn

Der ohnehin schon viel zu einfache Zugang zur Staatsbürgerschaft soll in Berlin weiter vereinfacht werden. Aufgrund der hohen Zahl der Anträge auf Staatsbürgerschaft soll nun das behördliche Gespräch mit dem Antragsteller entfallen.
Damit verliert der Staat im Zuge des demografischen Kontrollverlusts einen weiteren Überprüfungsmechanismus bei der Vergabe der Staatsbürgerschaft.
Seit der Verabschiedung des neuen Einbürgerungsgesetzes durch die linksliberale Ampelregierung ist die Nachfrage nach deutschen Pässen stark angestiegen. Allein bis zum 13. Oktober 2024 reichten in Berlin 34.035 ausländische Staatsangehörige vollständig digitale Einbürgerungsanträge ein. Der schwarz-rote Senat unter der Leitung des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) hat das Verfahren in die eigenen Hände genommen.
Explodierende Zahlen
Früher waren die Bezirke für Einbürgerungen zuständig und führten auch persönliche Gespräche mit den Bewerbern. Diese Gespräche sollen künftig entfallen. Damit beschleunigen sich das Einbürgerungstempo und die Einzementierung des Bevölkerungsaustauschs. Als im Januar die Zuständigkeit für Einbürgerungen in den Aufgabenbereich des Landes überging, gab es rund 40.000 unbearbeitete Anträge. Durch das neue Verfahren soll dieser Rückstau schnell abgebaut werden, wodurch in Berlin insgesamt etwa 75.000 Anträge – einschließlich neuer digitaler Einreichungen – zu bearbeiten sind.
Staatsbürgerschaften werden Migranten nachgeworfen
Das neue Einbürgerungsgesetz, das seit Juni in Kraft ist, ermöglicht unter bestimmten Bedingungen den Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft bereits nach drei Jahren. Auch jene Migranten, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, fallen unter die neue Regelung. Bereits im Vorjahr wurden bundesweit über 200.000 Menschen eingebürgert, ein Rekordwert, der fast doppelt so hoch ist wie 2020. Berlin strebt eine Verdopplung der Zahlen an, und es zeichnet sich ab, dass dies auch auf Bundesebene zum Trend werden könnte. Der Mediendienst Integration meldete, dass die 200.000 Anträge bereits im Juni dieses Jahres erreicht wurden, und seit Inkrafttreten des neuen Gesetzes ist die Zahl weiter gestiegen.
Auswirkungen auf Wahlergebnisse
Da die etablierten Parteien mit den Zustimmungswerten innerhalb der autochthonen Bevölkerung unzufrieden sind, setzen sie bewusst auf importierte Wählerstimmen. Durch das politikwissenschaftlich belegte Phänomen der „ethnischen Wahl“ (Migranten wählen meist pragmatisch und weniger ideologisch) sollen die Wahlergebnisse wieder auf Vordermann gebracht werden. Das Leiden der einheimischen Bevölkerung unter den Folgen des Bevölkerungsaustauschs wird dabei gekonnt ignoriert. Doch diese Entwicklung ist kein unvermeidliches Phänomen. „Bevor das Volk ausgetauscht wird, sollte man die Politiker austauschen“, sagte Jörg Haider bereits prophetisch in den 1990ern. Diese Aussage sollte von jedem Patrioten als Grundlage politischen Denkens und Handelns verstanden werden.
Borowski und der Klima-Stalinismus

Eigentlich sehe ich seit Jahren keinen Tatort mehr, weil mir die woke Gehirnwäsche auf die Nerven ging. Letzten Sonntag hatte ich mich kurz entschlossen, mal zu schauen, wie sich das Format entwickelt hat. Ich war erschrocken, wie tief die Macher inzwischen im Ideologiesumpf stecken. Sie bekommen anscheinend gar nicht mehr mit, was sie da vertreten. In der DDR war der Spruch, besonders der jüngeren SED-Ideologen, bloß nicht an die eigene Propaganda zu glauben. Das kann man mit Recht zynisch finden, ist aber immer noch besser, als den Bezug zur Realität vollständig zu verlieren.
Die Geschichte von „Borowski und das ewige Meer“ ist einfach: Als am Strand die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, geht der Kommissar von einer Beziehungstat aus. Diese Annahme muss er fallen lassen, als zwei weitere Leichen von Jugendlichen am Strand gefunden werden. Alle haben K.-o.-Tropfen im Blut und sind Mitglieder einer Klimaaktivisten-Gruppe. Natürlich sympathisiert Borowski mit den Zielen der jungen Leute; er bringt ihnen sogar Brötchen zu einer ihrer Aktionen. Er will nur verhindern, dass sie sich weiter umbringen. Besonders bemüht er sich um Leonie, mit der er einfühlsame Gespräche am Strand führt. Dabei sagt die junge Frau den schrecklichen Satz, dass Menschen ja auch CO₂ ausstoßen würden und wenn sie tot sind, hört das wenigstens auf. Den Machern scheint nicht aufgefallen zu sein, dass dies purer Stalinismus ist, denn vor Leonie hat Stalin gesagt: Kein Mensch, kein Problem. Damit hat er die von ihm angeordneten Massenmorde begründet.
Im weiteren Verlauf kommt heraus, dass die Toten von Kiel kein Einzelfall sind. Auch in anderen Ländern kam es zu Selbsttötungen. Dahinter steckt Zenaida, die in Chats ihre Gesprächspartner so manipuliert, dass sie zum Schluss bereit sind, für die Rettung des Klimas Selbstmord zu begehen. Zenaida ist aber kein Mensch, sondern das Geschöpf einer einsamen Programmiererin, die ihre KI als Kämpferin gegen den Klimawandel eingerichtet hat. Dass Zenaida sich verselbstständigt und Menschen in den Tod treibt, hat sie nicht gewollt. Ihr Selbstmord wird von den Kriminalisten verhindert. Vorher hat es aber mit Leonie ein letztes Opfer gegeben. Borowski findet nur ihre zusammengelegten Sachen am Strand.
Das absurde Ende des Films, in dem Borowski auf den richtigen Gedanken kommt, dass man Zenaida den Stecker ziehen kann und erleben muss, dass sie ihm die Stromzufuhr stoppt, kann man sich sparen. Es läuft darauf hinaus, dass Borowski die KI so manipuliert, dass sie sich selbst abschaltet.
Der Frage, was gefährlicher ist als eine KI, die aus dem Ruder laufen kann, geht der Film nicht nach. Die jungen Leute sind nur manipulierbar, weil sie mit der Klima-Weltuntergangs-Hysterie aufgewachsen sind. Ihnen wurde auf allen Kanälen eingetrichtert, dass die Welt dabei ist, sich selbst zu verbrennen. Ob die oberen Klima-Lobbyisten an ihre Propaganda glauben, ist ungewiss. Ihre Yachten und Privatflugzeuge, mit denen sie aktuell nach Baku düsen, um zu verkünden, dass weniger geflogen werden soll, sprechen dafür, dass sie es nicht tun. Aber der Jugend wird mit diesem Dauer-Endzeit-Gequatsche die Lebensfreude und damit der Lebensmut genommen. Das ist das eigentliche Verbrechen.
Die AfD wird mit Alice Weidel die Siegerin der Bundestagswahl
Die Stele zu Ehren von Laura und Mauranne, den Opfern des islamistischen Anschlags auf den Bahnhof Saint-Charles im französischen Marseille, wurde verwüstet. Ein algerischer Illegaler, der festgenommen wurde, „ hat die Taten zugegeben mit dem Hinweis, dass er Frankreich hasst“
Ein 43-jähriger Algerier wurde am Montag, den 11. November, gegen 19 Uhr vom interdepartementalen Dienst für die Sicherung der öffentlichen Verkehrmittel (Service interdépartemental de sécurisation des transports en commun, SISTC) festgenommen. Er wird verdächtigt, die Stele zu Ehren der Opfer des Attentats am Bahnhof Saint-Charles in Marseille verwüstet zu haben, wie Valeurs actuelles aus einer Polizeiquelle erfuhr. Da er sich illegal in Frankreich aufhält, ist er der Polizei bereits bekannt.

Er wurde in Polizeigewahrsam genommen und hat die Taten zugegeben. Er hasst Frankreich“, so eine Polizeiquelle gegenüber Valeurs actuelles. Auf Anfrage von Franceinfo kündigte die Staatsanwaltschaft von Marseille die Einleitung einer Untersuchung wegen „ vorsätzlicher Sachbeschädigung durch Brandstiftung und Diebstahl “ an.
Die Stele zu Ehren der Opfer des Anschlags auf den Bahnhof Saint-Charles in Marseille wurde am Morgen des 11. November, einem Gedenktag, verwüstet. Die Hauptgedenktafel wurde gestohlen. Die französische Flagge wurde zerkratzt und ein Teil des Sockels verbrannt.
Die Stele war 2018 installiert worden, ein Jahr nach einer Messerattacke, zu der sich der Islamische Staat bekannte. Zwei junge Frauen im Alter von 20 und 22 Jahren waren auf dem Vorplatz des Bahnhofs Saint-Charles von einem 29-jährigen Tunesier tödlich erstochen worden, der anschließend von den Sicherheitskräften erschossen wurde.
„Westliche Zivilisation ablösen“: Politischer Islam eröffnet Propaganda-Zentrale in Wien

Foto: unzensuriert
Die rot-pinke Stadtregierung hat offenbar den Kampf gegen Parallelgesellschaften verloren. Die Eröffnung einer Propaganda-Zentrale für den politischen Islam in Wien-Favoriten zeugt von diesem Versagen.
Diese Zentrale für sämtliche religiöse Angelegenheiten in Österreich ist im ehemaligen Generali-Gebäude beim Reumannplatz eröffnet worden. Die Einrichtung firmiert unter dem Titel „Zentrale der Islamischen Föderation Wien (IFW)“. Dabei soll es sich um den verlängerten Arm der türkisch-nationalistischen Bewegung Milli Görüş handeln.

“Das hat in Favoriten nichts verloren”
So ein Verwaltungsgebäude des Milli-Görüş-Ablegers IFW habe in Favoriten nichts verloren, stattdessen müsse Wien der weiteren Entwicklung von Parallelgesellschaften massiv entgegenwirken, fordern seit Bekanntwerden der Einrichtung beim Reumannplatz der Obmann der FPÖ-Favoriten, Landtagsabgeordneter Stefan Berger, und der Klubobmann der FPÖ-Favoriten, Christian Schuch.
In einer Aussendung sagten sie:
Laut Krone.at-Bericht ist das primäre Ziel von Milli Görüş die Durchsetzung der „gerechten Ordnung“ in der Türkei. Die „islamische Zivilisation“ solle die „westliche Zivilisation“ in der Vorherrschaft ablösen, um anschließend die Mission in die Welt hinauszutragen.
Aufbau von Strukturen, die es mit Österreich nicht gut meinen
Beide FPÖ-Politiker fragen sich: Was habe eine solche Organisation bei uns verloren? Noch dazu in einem Bezirk, in dem es in Sachen Integration ohnehin vorne und hinten krachen würde? Es könne doch nicht sein, dass immer gezielter starke Strukturen aufgebaut werden, die es mit Österreich nicht gut meinen und durch die alles darangesetzt wird, dass Zuwandergruppen sich immer weiter in Gegengesellschaften abkapseln, betonten Berger und Schuch.
Unsere Traditionen spielen keine Rolle mehr
Tatsächlich liegt im Favoritner Bildungswesen ohnehin einiges im Argen. Immer mehr Schüler driften schon jetzt in eine Parallelgesellschaft ab, in der unsere Werte, unsere Sprache und unsere Traditionen kaum bis gar keine Rolle spielen. Wenn nun auch noch die IFW einen immer stärker werdenden Einfluss auf die Entwicklung von Schülern nimmt, kann sich jeder ausmalen, was das für die Zukunft des 10. Wiener Bezirkes beziehungsweise der Stadt Wien bedeutet.
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Kein Papier für Neuwahlen: So wird die Demokratie mit Füßen getreten!

Die SPD und die CDU haben sich heute, Dienstag, darauf geeinigt, am 23. Februar 2025 eine neue Regierung in Deutschland wählen zu wollen. Das Vorspiel dazu entlarvte die wirklichen Demokratie-Gefährder.
Jene Partei nämlich, die SPD, die zum Beispiel der AfD stets vorwirft, die Demokratie abschaffen zu wollen, entpuppte sich selbst als Gefahr für diese. Das wurde deutlich, als die Bundeswahlleiterin Ruth Brand nach dem Platzen der deutschen Ampel vor Neuwahlen gewarnt hatte, weil Papier zum Drucken von Wahlzetteln fehlen würde. Nicht zu unrecht witterte die Opposition politische Einflussnahme, denn sowohl Industrieverbände als auch die Kommunen widersprachen dieser Behauptung, wie auch die Neue Züricher Zeitung (NZZ) berichtete.
Demokratiepolitisch bedenklich
Tatsächlich nämlich wurde Ruth Brand im vergangenen Jahr von der SPD-Innenministerin Nancy Faeser zur Bundeswahlleiterin ernannt. Brands Nähe zur SPD ließe vermuten, dass ihre Warnung vor Neuwahlen auch dazu dienen hätte können, ihre mutmaßlichen Parteifreunde länger im Amt zu halten. Das wäre nicht nur Freunderlwirtschaft in Reinkultur, sondern auch demokratiepolitisch äußerst bedenklich.
Der SPD ist einiges zuzutrauen, seit Nancy Faeser versucht hatte, das Compact-Magazin zu verbieten und damit die Pressefreiheit in Deutschland einzuschränken. Nur weil die Zeitung ihren ideologischen Erwartungen nicht entspricht. Zum Glück wurden Faeser dann von einem Gericht die Grenzen ihrer Macht und ihres Wirkens aufgezeigt.
Kein Papier für Neuwahlen: So wird die Demokratie mit Füßen getreten! – Unzensuriert
