In dieser Ausgabe der „Irrsinn der Woche“ legen Klaus-Rüdiger Mai und Prof. Volker Boehme-Nessler den Finger in die Wunde eines Staates, der seine Bürger immer unverhohlener bevormundet. Wenn ehemalige DDR-Politoffiziere heute der Polizei erklären, wie „richtiges“ Wählen funktioniert, stellt sich die existenzielle Frage: Wo endet der Rechtsstaat und wo beginnt die Gesinnungskontrolle? Besagter Diktatur-Scherge will auch, dass die Polizei die Arbeit mit einer AfD-Regierung weitgehend einschränkt.
Die Brandbeschleuniger der aktuellen Politik:
Der „Verfassungsschutz“-Trick: Wie juristische Begriffe politisch missbraucht werden, um die Opposition mit der „Brandmauer“ auszugrenzen – ein Spiel mit dem Feuer, das die Demokratie von innen aushöhlt. Stasi 2.0? Das neue Geheimdienstgesetz: Ein massiver Angriff auf die Privatsphäre der Bürger. Die Aufweichung der Trennung von Polizei und Geheimdienst ist kein „Sicherheitsgewinn“, sondern ein Instrument zur lückenlosen Überwachung. Wort-Akrobatik gegen Kritiker: Warum Begriffe wie Menschenwürde und Freiheit umgedeutet werden, um jede Abweichung vom Regierungskurs als „staatsgefährdend“ zu diffamieren.