München: Polizeibekannter Afrikaner beisst, bespuckt und beleidigt Polizisten

Gegen 04:15 Uhr wurde die Bundespolizei zu einer in einem Schnellrestaurant im Ostbahnhof schlafenden Person, die sich vom Personal nicht wecken ließ, angefordert. Zwei Beamte weckten den 27-jährigen Somalier und führten ihn zur Identitätsfeststellung zum Revier. Zunächst sperrte sich der Polizeikannte, der im Landkreis Rosenheim wohnt, gegen die Maßnahmen und versuchte zudem einem der Beamten in die Hand zu beißen. Bei der der Verbringung in die Gewahrsamszelle trat er einen Beamten gegen dessen Knie und spuckte einem weiteren unter anderem ins Gesicht. Zudem kam es während des gesamten Einsatzes zu Beleidigungen der Bundespolizisten. Keiner der Beamten sowie der bereits zurückliegend mit 29 ähnlichen Delikten polizeilich in Erscheinung getretene Somalier, der im September 2015 in die Bundesrepublik eingereist war, wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft München ordnete eine Blutentnahme an und entschied auf eine Richtervorführung für Sonntag wegen tätlichem Angriff, Widerstand, Körperverletzung und Beleidigung.

Bundespolizeidirektion München: Widerstand mit Beißen, Spucken und Treten sowie … | Presseportal