Marius Dick wurde nur 22 Jahre alt. Ein junger Mann, der vom Einkaufen nach Hause wollte. Ein Afghane, der niemals in diesem Land hätte sein dürfen, hat ihm das Leben genommen. Mit dem Messer. Wieder einmal. Wieder ein „Einzelfall“. Wieder eine Familie im Schock. Wieder eine Mutter, die nicht mehr schweigen will. Und diese Mutter ist ausgerechnet CDU-Politikerin. Sie fordert nun, was seit elf Jahren Millionen Deutsche fordern: Endlich eine andere Sicherheitspolitik. Endlich eine andere Migrationspolitik. Elf Jahre nach Angela Merkels „Wir schaffen das“, das die Schleusen geöffnet hat. Elf Jahre, in denen Namen wie Mia, Maria, Ann- Marie, Yanniz Leonie, Rouven, Philippos, die Opfer von Breitscheidplatz, Solingen, Magdeburg, Ansbach und unzählige andere zu Mahnmalen einer Politik wurden, die das eigene Volk opfert.