
Die deutsche Influencerin Naomi Seibt, die mit der Partei Alternative für Deutschland (AfD) verbunden ist, bereitet sich darauf vor, ein Mediennetzwerk namens „Freedom Alliance of the West (FAW)“ mit Geld der US-Regierung zu starten, so ein Bericht des Düsseldorfer Handelsblatts.
Der 25-Jährige, der im vergangenen Jahr in den Vereinigten Staaten Asyl beantragte und die meiste Zeit dort lebt, zielt darauf ab, das Projekt durch einen Fonds in Höhe von $ 4,9 Millionen zu finanzieren. Die Trump-Regierung hat den Fonds geschaffen, um europäische Organisationen zu unterstützen, die „gegen die Zensur“ kämpfen und die „Konsequenzen der Massenmigration“ ansprechen.
Zu den Plänen von Seibt gehört die Schaffung eines Social-Media-Kanals und eines Senders namens “Freedom TV”. Sie sagte, sie wolle an dem Projekt “mit alternativen Medien- und Meinungsforschungsinstituten” sowie “mit europäischen Anwälten, die Fälle der Meinungsfreiheit vertreten”, zusammenarbeiten.
Seibt hat ein großes Publikum auf X gewonnen und ist der Masseneinwanderung kritisch geblieben. Als sie bekannt wurde, wurde sie zum Ziel der Überwachung durch deutsche Behörden, darunter die mächtige inländische Spionageagentur, das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV).
In einem Beitrag auf X, in dem sie darüber diskutierte, ein Überwachungsziel zu sein, sagte sie, sie befürchte auch “staatliche Medienverleumdung und Antifa-Bedrohungen”.
I AM SEEKING ASYLUM IN THE U.S. 🇩🇪🇺🇸
— Naomi Seibt (@NaomiSeibt) October 29, 2025
My name is Naomi Seibt,
I am the 1st German applying for asylum under President Trump due to political persecution.
As a free speech advocate and supporter of the AfD party, I am the target of
• intelligence surveillance
• state media… pic.twitter.com/rdsj4Qg4BB
X- und Tesla-Besitzer Elon Musk hat Seibt auf seiner Plattform offen unterstützt, einschließlich der Retweetung ihrer Videos und des Kommentierens ihrer Beiträge.
Bemerkenswerterweise ist das Handelsblatt empört, dass Seibt überhaupt Geld erhält, obwohl linke Anliegen Hunderte von Millionen durch deutsche und EU-Regierungsquellen erhalten, ganz zu schweigen von wohlhabenden Spendern wie George Soros.
Auch die Bundesregierung nimmt Stellung.
„Wie das Handelsblatt erfahren hat, beschäftigt sich das Auswärtige Amt in Berlin mit der Gestaltung und Motivation des Fonds. Im Juli kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), dass finanzielle Interventionen aus dem Ausland eine unzulässige Einmischung in den demokratischen Prozess darstellten“, schrieb die Finanzzeitung.
X- und Tesla-Besitzer Elon Musk hat Seibt auf seiner Plattform offen unterstützt, einschließlich der Retweetung ihrer Videos und des Kommentierens ihrer Beiträge.
Bemerkenswerterweise ist das Handelsblatt empört, dass Seibt überhaupt Geld erhält, obwohl linke Anliegen Hunderte von Millionen durch deutsche und EU-Regierungsquellen erhalten, ganz zu schweigen von wohlhabenden Spendern wie George Soros.
Auch die Bundesregierung nimmt Stellung.
„Wie das Handelsblatt erfahren hat, beschäftigt sich das Auswärtige Amt in Berlin mit der Gestaltung und Motivation des Fonds. Im Juli kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), dass finanzielle Interventionen aus dem Ausland eine unzulässige Einmischung in den demokratischen Prozess darstellten“, schrieb die Finanzzeitung.