
Nicht nur in Wien zeigen sich Ausmaß und Folgen des Bevölkerungsaustauschs immer deutlicher, sondern auch in Linz. In der oberösterreichischen Hauptstadt waren zum 1. Jänner 2026 exakt 66.357 Ausländer mit Hauptwohnsitz gemeldet, was 30,9 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht. Rund 10.000 Ausländer stammen dabei aus nur drei islamischen Staaten, nämlich aus der Türkei, Syrien und Afghanistan.
Die von der Stadt Linz veröffentlichten Zahlen verdeutlichen auch, dass in manchen Stadtteilen die Einheimischen zur Minderheit im eigenen Land bzw. in der eigenen Stadt werden. In Kleinmünchen-Auwiesen beträgt der Ausländeranteil 38,5 Prozent, im Franckviertel 38,9 Prozent, am Bulgariplatz 45,4 Prozent und im Industriegebiet-Hafen sogar 66,3 Prozent.
Mit der Masseneinwanderung verändert sich nicht nur das Stadtbild, sondern wird zunehmend die deutsche Sprache in den Hintergrund gedrängt. So hat etwa in den Linzer Pflichtschulen bereits mehr als die Hälfte der Schüler keine deutsche Muttersprache mehr.
Vor diesem Hintergrund setzt die FPÖ Linz mit dem Plakat „Hier spricht man Deutsch“ ein klares Zeichen für verbindliche Regeln im Zusammenleben. Für den Linzer FPÖ-Chef Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml ist klar: „Deutschkenntnisse sind keine Nebensächlichkeit, sondern die Grundvoraussetzung für Integration, Bildungserfolg und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wer dauerhaft in Linz leben will, muss unsere Sprache lernen. Deutsch ist der Schlüssel zu Bildung, Arbeit und erfolgreicher Integration in unsere Gesellschaft. Ohne gemeinsame Sprache entstehen Parallelgesellschaften, und genau das dürfen wir nicht zulassen“, betont Raml.
Insbesondere fordern die Linzer Freiheitlichen, dass Sozialleistungen und Wohnungsvergaben an Deutschkenntnisse und Integrationswillen gekoppelt werden.