Herdecke: Bürgermeisterin laut schockierenden neuen Details, die von der Polizei durchgesickert sind, stundenlang von ihrer eigenen Adoptivtochter im Keller gefoltert

Die SPD-Bürgermeisterin Iris Stalzer (links) wurde angeblich von ihrer Tochter gefoltert. Das Foto rechts zeigt angeblich die Tochter aus einem Video, das vor acht Jahren veröffentlicht wurde, um für die Steuer- und Anwaltskanzlei zu werben, in der Stalzer damals arbeitete. Stalzer ist ebenfalls in dem Video zu sehen.

Die Ermittlungen im Fall der sozialdemokratischen (SPD) Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, haben eine weitere unglaubliche Wendung genommen. Neuen Informationen zufolge soll ihre 17-jährige Adoptivtochter Stalzer stundenlang gefoltert und dabei beinahe ihre Mutter getötet haben. Trotz dieser Details wurde die Tochter bislang noch nicht festgenommen.

Stalzer hat der Polizei berichtet, was sich während ihrer Tortur abgespielt hat, und nun sind die Details an die Bild-Zeitung durchgesickert.

Am 7. Oktober um 12:05 Uhr rief Stalzers Tochter den Notdienst an und sagte, ihre Mutter sei von mehreren Männern angegriffen worden, schwer verletzt und kaum noch bei Bewusstsein.

Ein Zeuge von der Straße fand die Politikerin blutend in ihrem Sessel im Wohnzimmer. Später erzählte die Adoptivtochter der Polizei, dass sie ihre Mutter ebenfalls so vorgefunden habe.

Trotz der Behauptungen, dass „mehrere Männer” die Mutter gefoltert hätten, stellte sich heraus, dass dies angeblich eine inszenierte Lüge war, um das Grauen zu vertuschen, das sich im Haus abgespielt hatte. Die Polizei hat inzwischen erfahren, dass die Mutter stundenlang im Keller des Hauses grausam gefoltert wurde.

Die Verdächtige griff Stalzer mit Deospray und einem Feuerzeug an und versuchte, ihr Haar und ihre Kleidung in Brand zu setzen. Die Adoptivtochter sagte, sie wolle Rache nehmen, allerdings ist noch unklar, wofür sie Rache nehmen wollte.

Die Adoptivtochter hatte außerdem zwei Küchenmesser dabei, mit denen sie auf den Körper der Politikerin einstach und ihn aufschlitzte. Stazler erlitt schwere Verletzungen, darunter 13 Stichwunden.

Eines der blutigen Messer wurde auch im Rucksack des 15-jährigen Adoptivsohns gefunden, zusammen mit blutiger Kleidung der Tochter. Das andere Messer wurde ebenfalls in seinem Zimmer gefunden.

Die Ermittler der Polizei stellten außerdem fest, dass große Blutspuren vom Tatort entfernt worden waren, was später vom forensischen Team der Polizei aufgedeckt wurde.

Stalzer verlor fast ihr Leben und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus in Bochum gebracht.

Bild schrieb, dass Polizeiquellen davon ausgehen, dass die Mutter lange Zeit blutend in ihrem Sessel saß, während die beiden mutmaßlichen Täter das Haus von Spuren des Tatorts säuberten.

Zahlreiche deutsche Medien, darunter auch der Spiegel, berichteten außerdem, dass die Polizei bereits kurz vor diesem jüngsten Angriff im Sommer zu dem Haus gerufen worden war. In diesem Fall wurde die Tochter wegen häuslicher Gewalt und Bedrohung der Mutter mit einem Messer angeklagt.

Der Fall ist nicht nur aufgrund der Details unglaublich, sondern auch aufgrund der Reaktion der Staatsanwaltschaft auf die gesamte Angelegenheit.

Anstelle einer Anklage wegen versuchten Mordes oder wegen Beweismanipulation oder sogar Folter, die in Deutschland ebenfalls illegal ist, wird überhaupt kein Haftbefehl ausgestellt.

Die Staatsanwaltschaft behauptet, dass die Tochter die Polizei gerufen habe und daher klar sei, dass sie keinen Mord begehen wollte. Stattdessen wird der Fall nur als „Körperverletzung” untersucht.

Wie Remix News gestern ausführlich berichtete, wirft diese Behauptung mehrere Zweifel auf, darunter die Tatsache, dass die Tochter versuchte, die Polizei über die Täterschaft zu täuschen, sowie die Tatsache, dass die beiden mutmaßlich Blutspuren am Tatort beseitigt haben. Das sind eindeutig keine Handlungen von Personen, die versuchten, das Leben ihrer Mutter zu retten, sondern vielmehr Handlungen von zwei Verdächtigen, die versuchten, die Ermittler in die Irre zu führen, was ebenfalls eine Straftat darstellt.

Wie Remix News gestern berichtete, gab der Staatsanwalt in diesem Fall zahlreiche Gründe dafür an, warum die beiden Teenager trotz der Schwere des Verbrechens nicht angeklagt werden.

Auf X spekulieren Kommentatoren, Influencer und Nutzer über den Fall und weisen auf die extreme Doppelmoral im modernen Deutschland hin. Der österreichische rechte politische Aktivist Martin Sellner schrieb, dass Deutsche wegen Memes inhaftiert werden, während die Tochter in diesem Fall niemals wegen ihrer mutmaßlichen abscheulichen Verbrechen vor Gericht erscheinen wird. Er schrieb, dass es sich eindeutig um einen Fall von „zweigleisiger“ Justiz handelt.

Die Tochter und der Sohn wurden anstelle des Gefängnisses an das Jugendamt überstellt. Auf die Frage, warum die beiden Verdächtigen nicht an den Vater überstellt wurden, antwortete der Staatsanwalt bemerkenswerterweise, dass auch der Vater in der Vergangenheit Opfer von Gewalt durch die Tochter geworden sei. Mit anderen Worten, dies ist ein Muster und vermutlich ein weiterer Grund, sie wegen der stundenlangen Folter ihrer Mutter anzuklagen.

Wird hier etwas vertuscht? Versucht der Staatsanwalt, den gesamten Fall unter den Teppich zu kehren? Es bleibt unklar und es gibt zahlreiche Spekulationen, aber die Details des Falls sind außergewöhnlich, und die Reaktion der Staatsanwaltschaft auf einen der grausamsten Fälle von versuchter Tötung und Folter in Deutschland ist ebenfalls erstaunlich.

Germany: Mayor tortured for hours in basement by her own adopted daughter, according to shocking new details leaked by police