Häusliche Gewalt ist vor allem ein importiertes Migrationsproblem

AI generator

Häusliche Gewalt ist auch in der Schweiz ein Problem. Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2024 verzeichnet 21.127 Fälle, um sechs Prozent mehr als im Vorjahr, mit rund 12.000 Beschuldigten. Bei der häuslichen Gewalt handelt es sich um eine Reihe von Straftaten, die von Tötungsdelikten über Körperverletzungen, Beschimpfungen, Drohungen und Nötigung bis hin zu Vergewaltigungen reichen.

Bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass die häusliche Gewalt vor allem ein mit der Einwanderung importiertes Problem ist. Denn der Nationalrat Pascal Schmid von der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) verlangte vom Bundesrat (Regierung) eine Aufschlüsselung nach Schweizern und Ausländern sowie nach Geschlechtern. Und das Ergebnis ist eindeutig: Im Jahr 2024 wurden von 10.000 in der Schweiz ansässigen männlichen Ausländern 33,3 häuslicher Gewalt beschuldigt. An zweiter Stelle mit einem Wert von 13,2 folgen ausländische Frauen, dann mit einem Wert von 12,6 Schweizer Männer und abgeschlagen mit 4,4 pro 10.000 Einwohner Schweizer Frauen.

Gegenüber der Zeitung „Blick“ sagte Schmid: „Ausländische Frauen sind somit häufiger gewalttätig als Schweizer Männer. Das beweist, dass häusliche Gewalt nicht einfach ein reines Männerproblem ist, sondern vor allem ein Migrationsproblem.“ Außerdem fordert Schmid, aus den Zahlen die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen: „Anstatt Schweizer Männer unter Generalverdacht zu stellen, müssen wir den Hebel bei der Migration ansetzen.“ Und weiter: „Der Zuwanderung aus Steinzeitkulturen, die einen völlig anderen Umgang mit Frauen haben und Gleichberechtigung nicht kennen, müssen wir einen Riegel schieben.“

Ausländische Frauen sind häufiger gewalttätig als Schweizer Männer – Zur Zeit