Vortrags-Skandal in Wien: Grünen-Politikerin indoktriniert Schüler im Gymnasium

Die grüne EU-Spitzenkandidatin Lena Schilling durfte im Gymnasium Draschstraße die Schüler mit ihrer Klima-Hysterie indoktrinieren.
Foto: Die Grünen / Wikimedia CC0 1.0 Deed

Auf einen Polit-Skandal der Sonderklasse machten uns Eltern einer Schülerin im Wiener Gymnasium Draschestraße aufmerksam. Dort durfte die linke Aktivistin Lena Schilling, EU-Spitzenkandidatin der Grünen, entgegen bisherigen Usancen ihre Weisheiten zum Besten geben.

Verpflichtende Teilnahme

Laut Eltern, die sich an unzensuriert gewandt hatten, wurde vom Gymnasium vorgeschrieben, dass ihre Tochter an dem Vortrag der Grün-Politikerin „verpflichtend teilnehmen“ müsse. Die Veranstaltung hat gestern, Mittwoch, dann auch tatsächlich stattgefunden. Im Gymnasium selbst wollte man auf Unzensuriert-Nachfrage keine Auskunft erteilten, eine Dame am Telefon sagte:

Ich bin nicht sicher, ob ich zur Auskunft berechtigt bin.

Lesung aus dem Buch „Radikale Wende“

Die Pressestelle der Bildungsdirektion Wien bestätigte den Auftritt von Schilling vor den Schülern. Man entschuldigte sich damit, dass diese Veranstaltung an der Schule bereits seit Oktober 2023 geplant gewesen sei. Der “Klimaklub” der Schule hätte Schilling zu einer Lesung aus ihrem Buch „Radikale Wende“ eingeladen. Auf die Frage, ob die Grün-Politikerin weitere Schulen in Wien besuchen werde, sagte die Bildungsdirektion, dass ihnen davon nichts bekannt sei. Und auf die Frage, ob es nicht verboten sei, dass Politiker Werbeauftritte in Schulen machen, gab es lediglich den Hinweis auf einen Grundsatzerlass der damaligen SPÖ-Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek aus dem Jahr 2015, wo es im Abschnitt „Umsetzung“ der politischen Bildung heißt:

…Eine besondere Rolle kommt bei der Umsetzung Politischer Bildung der Begegnung mit Personen und Institutionen des Politischen (Politik, Interessensvertretungen, NGOs, Bürgerinitiativen, Medien, etc.) zu…

Steger: „Schulen zur Objektivität verpflichtet“

FPÖ-Nationalratsabgeordnete Petra Steger, die von diesem Vorfall erfahren hatte, sagte gegenüber unzensuriert, dass die Schulen zur Objektivität verpflichtet seien und das Gymnasium Draschestraße zu dieser Veranstaltung auch Vertreter anderer Parteien einladen hätte müssen. Auch wenn die Einladung von Schilling schon im Oktober 2023 erfolgt sei, hätte die Lesung spätestens bei Bekanntwerden ihrer Kandidatur für die Grünen abgesagt werden müssen.

Schule als Bühne für Klima-Wahnsinn

Ihr größter Kritikpunkt aber sei, so Steger, dass dieser Klima-Fanatikerin, die über keine Expertise verfüge, die schulische Bühne zur Verfügung gestellt wird, „um unsere Kinder mit diesem Klima-Wahnsinn zu indoktrinieren“. Stegers Abgeordneten-Kollege, FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl, kündigte indessen an, diesbezüglich eine Anfrage an ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek zu stellen.

Vortrags-Skandal in Wien: Grünen-Politikerin indoktriniert Schüler im Gymnasium – Unzensuriert

Frankreich: Ein 16-jähriger Mann aus Brest wird festgenommen, weil er in sozialen Netzwerken Videos zum Ruhm von Al-Qaida verbreitet hat

2.759 Abonnenten auf seinem TikTok-Account, 97 Follower auf Instagram – genug, um die Polizei auf die Veröffentlichung von Videos aufmerksam zu machen, in denen der radikale Islam gepriesen wird, und den 16-jährigen Jugendlichen vor Gericht zu stellen. Man muss sagen, dass er mit seinen Botschaften nicht zimperlich war. Die eine zeigt ein Video, in dem mehrere bewaffnete Kämpfer religiöse Lieder rezitieren, die dazu auffordern, die Feinde zu töten, um Gerechtigkeit und Sieg zu erlangen. Das andere Video ist eine Audiopredigt des 2016 verstorbenen Al-Qaida-Strategen Faris Al-Zahrani, in der er die Muslime vor denjenigen warnt, die Allahs Gebote missachten.

Prozess am 4. April.  Le Télégramme

https://www.fdesouche.com/2024/01/31/brest-29-un-brestois-de-16-ans-interpelle-pour-avoir-diffuse-sur-les-reseaux-sociaux-des-videos-a-la-gloire-dal-qaida/

Es geht um Rache, nicht um CO2

Demnächst wird die Genehmigung für die Zerstörung des letzten deutschen Kernkraftwerks erteilt werden, und damit ist der Verlust einer existenziellen technologischen Kompetenz für unser Land auf Jahrzehnte besiegelt. Wie konnte es so weit kommen? Man sucht vergebens nach Logik, denn die heutige Politik ist nichts weiter, als das Ausleben von Ressentiments unserer politischen Kaste, ohne Rücksicht auf Verluste. Die grünen Kinder und Enkel der 68er machen kaputt, was von Männern und Frauen geschaffen wurde, die tüchtiger waren als sie selbst.

Ein Spiel, bei dem alle gewinnen

Die erfolgreiche Gründung eines Unternehmens aus eigener Kraft ist der Start eines Spiels, bei dem alle gewinnen: Kunden, Banken, Angestellte, Finanzamt und natürlich der Gründer selbst. Die Leistung von Unternehmern, ihre Tatkraft, Disziplin und Intelligenz, wird vom grünen Zeitgeist nicht honoriert, im Gegenteil. Lafontaine drückte das in dem zynischen Satz aus, mit Fleiß und Pflichtgefühl könne man auch Konzentrationslager bauen.

Tüchtige Unternehmer haben einst das Wirtschaftswunder vollbracht. Sie waren nicht nur gute Manager, sie waren oft auch erstklassige Ingenieure und Wissenschaftler, die „Made in Germany“ zu einem Gütesiegel für Autos, Pharmaka, Spülmaschinen und akademische Ausbildung machten. Sie waren die Helden der 50er und 60er Jahre, sie wurden gefeiert und geehrt. Aber nicht von allen.

Der bittere Erfolg der anderen

In jeder Gesellschaft gibt es eine Kohorte, deren Mitglieder nicht in der Lage sind, sich über den Erfolg der anderen zu freuen; insbesondere dann nicht, wenn sie selbst davon profitieren. Dieses Defizit kennzeichnete viele der Söhne und Töchter der gefeierten Gründer, und aus ihnen entwickelte sich die Generation die 68er.

Zu Beginn nahmen sie sich die lebensfrohen Hippies aus den USA zum Vorbild, marschierten dann aber in eine aggressive Richtung mit psychopathischen Zügen, die in den 70er Jahren mit den Morden der RAF einen dramatischen Höhepunkt und ein vorläufiges Ende fand.

Nach Scheitern des bewaffneten Kampfes begann der „Marsch durch die Institutionen“. Alle Positionen im öffentlichen Dienst wurden von 68ern übernommen und freiwerdende Stellen ausschließlich mit Gesinnungsgenossen besetzt – unabhängig von fachlicher Eignung. Bald waren die ASTAs (allgemeiner Studentenausschuss) aller Universitäten fest in ihrer Hand, in der Hand von Soziologen oder vergleichenden Kunstgeschichtlern, und kein Ingenieur oder Physiker hätte eine Chance gehabt, sich gegen solche Kandidatinnen durchzusetzen.

So gewannen die 68er die Macht an den Universitäten, aber nicht nur da; bald hatten sie überall, wo Politik gemacht wurde, einen überproportionalen Einfluss. Dazu wurden diverse Parteien gegründet und umbenannt. Hier soll das Adjektiv „grün“ für das Kollektiv der beschriebenen politischen Kräfte stehen.

Ein barbarischer Akt

Was ist nun das Ziel dieser Bewegung? Fragen Sie einen Grünen: „Mehr Gerechtigkeit für Frauen“, „weniger CO2“ oder „Das Klima retten“. Dabei wäre die wahre Antwort ganz einfach: „Unser Ziel ist es, alles zu zerstören, was ein Gefühl der Minderwertigkeit in uns auslöst.“ Die aktuelle Politik ist also letztlich nichts anderes, als das Ausleben von Ressentiments einer psychologisch belasteten Minderheit unserer Gesellschaft.

Im März 2001 zerstörten die Taliban zwei Buddha-Statuen in Bamiyan, Afghanistan, zu deren Erschaffung sie niemals in der Lage gewesen wären. Es war ein barbarischer Akt. Im Mai 2020 wurden die Kühltürme des KKW Philippsburg gesprengt, auf Geheiß von Politikern, die Lichtjahre davon entfernt sind, den Wert dieser Technologie zu begreifen. Es war nicht nur ein barbarischer Akt, sondern auch ein Attentat auf die Lebensqualität Deutschlands.

Das wird der Bevölkerung nun langsam klar, und vor Abschalten der letzten drei KKWs angesichts des kommenden Winters, plädierte eine große Mehrheit für deren Weiterbetrieb. Auf geheimnisvollen Wegen aber setzte sich der Grüne Wille zur Zerstörung durch. Und ähnlich wie in Bamiyan, wo die Taliban die Sprengung der Buddha Statuen bejubelten, so feierten die Grünen die endgültige Zerstörung der Kernenergie in Deutschland, und damit der letzten CO2 freien, stabilen Stromquellen. Die Rache am Atom ist ihnen wichtiger als das Wohl der deutschen Bevölkerung und die Rettung des Klimas, und sie fordert auch weder Fleiß noch Pflichtgefühl.

Und Herrn Lafontaine sei gesagt, dass es Massenmord auch ohne Fleiß und Pflichtgefühl gibt, eine zivilisierte Gesellschaft und eine erfolgreiche Wirtschaft aber nicht. Die von ihm so taktvoll zitierten Anlagen waren nicht aus Fleiß und Pflichtgefühl entstanden, sondern aus Ressentiment gegenüber einer Minderheit, der man sich intellektuell unterlegen fühlte.

Dieser Artikel erscheint auch im Blog des Autors Think-Again. Der Bestseller Grün und Dumm, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich.
https://vera-lengsfeld.de/2024/01/31/es-geht-um-rache-nicht-um-co2/#more-7487

Deutsch für ein Drittel der Schüler Fremdsprache

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Jeder vierte Volksschüler in der grünen Mark hat bereits eine andere Muttersprache als Deutsch. Heimische Kinder sind in zahlreichen Schulen in der Minderheit und in ihrem Bildungserfolg demnach deutlich eingeschränkt.

Schon 24 Prozent fremdsprachig

Im Schuljahr 2013/14 besuchten rund 6.200 Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache eine Volksschule in der Steiermark. Rund 15 Prozent der steirischen Volksschulkinder hatten damals eine andere Muttersprache als Deutsch. Im aktuellen Schuljahr – zehn Jahre später – sind bereits mehr als 24 Prozent der sechs- bis zehnjährigen Schüler fremdsprachig. Für 11.056 von insgesamt rund 45.700 Volksschülern – also fast jeden Vierten – ist Deutsch eine Fremd- beziehungsweise Zweitsprache. Das entspricht einem neuen Rekordwert in der Steiermark, wie eine schriftliche Anfragebeantwortung des Bildungsressorts belegt.

Deutsche Sprache in zahlreichen steirischen Schulen rückläufig

In zehn von 13 Bezirken der Steiermark war der Anteil von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache zuletzt im Steigen begriffen. Besonders drastisch stellt sich die Situation in den Städten dar. Wie in den vergangenen Jahren weist auch im aktuellen Schuljahr die Stadt Knittelfeld mit 61,7 Prozent den höchsten Wert an fremdsprachigen Volksschülern auf. In Graz haben aktuell 54,6 Prozent eine andere Muttersprache als Deutsch, wobei die Stadtbezirke Gries mit unglaublichen 93,6 Prozent und Lend (86,2 Prozent) besonders hervorstechen. In der Grazer Volksschule St. Andrä sind es überhaupt nur noch vier (!) von insgesamt 179 Kindern, die Deutsch als Muttersprache haben. Weitere Gemeinden mit bedenklich hohen Werten sind Neudau (52,9 Prozent), Liezen (51,4), Leoben (48,8), Feldkirchen bei Graz (48,2) und Kapfenberg (47,3). An den Mittelschulen – insbesondere in der Landeshauptstadt – zeichnet sich ein noch dramatischeres Bild ab: Hier ist Deutsch erschreckenderweise bereits für zwei Drittel aller Mittelschüler eine Fremdsprache.

Bildungsniveau wird nach unten nivelliert

Die Auswirkungen dieser Entwicklungen sind mehr als dramatisch. Der hohe Anteil an Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache sorgt teils für massive Malversationen, Gruppenbildungen sowie höheres Konflikt-Potenzial in steirischen Klassen. Beherrschen Schüler die Unterrichtssprache nicht, ist normaler Unterricht oft unmöglich, was dazu führt, dass auch heimische Schüler von den Negativ-Auswirkungen betroffen und in ihrem Bildungserfolg eingeschränkt sind. Daraus folgend entsteht ein enormer gesamtgesellschaftlicher Schaden, weil viele Kinder nicht mehr in der Lage sein werden, den hohen bildungstechnischen Anforderungen der Gesellschaft zu entsprechen. Bereits jetzt verlässt ein Fünftel der Schüler das Pflichtschul-System, ohne richtig lesen und schreiben zu können.

Fortschreitende Überfremdung politisch einschränken

Dieser Entwicklung muss aus Sicht der steirischen Freiheitlichen schleunigst entgegengewirkt werden. Der steirische FPÖ-Klubobmann Mario Kunasek hält in diesem Zusammenhang fest:

Wieder einmal zeigt sich, dass gerade unsere Bildungseinrichtungen negativ von der fehlgeleiteten Migrationspolitik betroffen sind. Aus freiheitlicher Sicht braucht es eine völlige Trendwende in der Einwanderungspolitik und an den Schulen ein klares Bekenntnis zur “Schulsprache Deutsch”. Es kann nicht hingenommen werden, dass unsere Kinder aufgrund der hohen Anzahl an fremdsprachigen Schülern in ihrem Bildungserfolg eingeschränkt sind. Für eine funktionierende Gesellschaft ist eine gemeinsame Sprache nun einmal unverzichtbar. Der voranschreitenden Überfremdung muss politisch mit aller Vehemenz entgegengewirkt werden.

https://unzensuriert.at/233990-immer-mehr-fremdsprachige-kinder-an-steirischen-schulen/

“Es gibt nur zwei Geschlechter”: Strafe für Plakat von Leverkusen-Fans

Habeck blamiert: X-Nutzer, der ihn als „Vollidiot“ bezeichnete, kommt straffrei davon

Mit dem grünen Ideologen Robert Habeck geht die deutsche Wirtschaft den Bach herunter. Ein Bürger machte seinem Ärger deshalb Luft – und wäre beinahe vor dem Richter gelandet.
Foto: Heinrich-Boell-Stiftung / wikimedia commons (CC BY SA 2.0)

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ein Verfahren gegen einen 59-Jährigen mit dem Vorwurf der „üblen Nachrede und Beleidigung“ wegen Geringfügigkeit eingestellt, berichtet die Bild Zeitung. Er hatte Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in einem Posting als „Vollidioten“ bezeichnet, woraufhin der Politiker Anzeige erstattete.

Habeck blamierte sich bei „Maischberger“

Am 6. Dezember 2022 hatte der Wirtschaftsminister bei einem bereits legendären Auftritt in der ARD-Sendung „Maischberger“ seine wirtschaftliche Ahnungslosigkeit offenbart. Dort gab er zum Besten, dass Bäcker und andere Handwerksbetriebe zwar aufhören könnten, zu produzieren, deshalb aber nicht insolvent seien. Ein Gestammel, das selbst bei der hartgesottenen Fernseh-Journalistin für ungläubiges Staunen sorgte. Spott und Hohn waren in den nächsten Tagen die Folge.

Empört über so viel Inkompetenz ließ sich der 59-jährige Hamburger dazu hinreißen, auf X ein Posting ins Netz zu stellen. Er schrieb:

Schmeißt diesen Vollidioten endlich raus #GruenerMist.

Das genügte dem ministeriellen Kinderbuchautor Habeck, um die Ermittlungsbehörden einzuschalten und gegen den frechen Untertanen gerichtlich vorzugehen.

Verfahren eingestellt

13 Monate später steht der inkompetente Minister mit leeren Händen da. Für die Staatsanwaltschaft war das Delikt des Mannes zu geringfügig, um dafür bestraft zu werden. Das Wort „Vollidiot“ sei zwar ehrverletzend, dennoch sei eine Strafbarkeit „im konkreten Fall im Zuge einer Güter- und Interessensabwägung“ zu verneinen, zitiert die Bild die Juristen.

Habeck blamiert: X-Nutzer, der ihn als „Vollidiot“ bezeichnete, kommt straffrei davon – Unzensuriert

Öffentlich- rechtliche verkaufen Alt-Marxisten als Experten für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Wer sich für die Interessen der eigenen Bevölkerung einsetzt, gefährdet die Demokratie, meinte SPD-Politologe Herfried Münkler in der ZIB2.
Foto: Screenshot / ORF TVthek

Im Anschluss an einen tendenziösen Beitrag über einen „bedrohlichen“ Rechtsruck in Europa, der mit dem Erstarken von Autokratien in aller Welt in Zusammenhang gebracht wurde, wurde gestern, Dienstag, dem Publikum in einem ZIB2-Interview der deutsche Politologe Herfried Münkler präsentiert. Darin durfte er sich über die angebliche Gefährdung der Demokratie durch Rechtsparteien äußern.

“Bekannter Politikwissenschaftler” ein linker Ideologe

Geflissentlich verschwiegen wurde, dass der Herr laut “Wikipedia” 20 Jahre lang Vorsitzender der Internationalen Marx-Engels-Stiftung war, SPD Mitglied ist und für die Partei in der hessischen Kommunalpolitik aktiv war. Für den ORF ein unwesentliches Detail, denn der Seher muss nicht unbedingt wissen, mit wem er es hier zu tun hat. So wurde der Sozialist von ZIB2-Moderator Armin Wolf lediglich als „bekannter deutscher Politikwissenschaftler“ vorgestellt, der in Wien einen Vortrag über „Demokratie in Gefahr“ gehalten hat.

Gefahr droht nur von rechten Parteien

Wenig überraschend ließ der SPD-Mann kein gutes Haar an rechten Bewegungen. Angesichts des Zustroms zu Parteien rechts der Mitte sei die Demokratie bedroht und stehe am Abgrund, warnte der vermeintliche „Demokratieexperte“ auf die Einstiegsfrage von Wolf, ob die Demokratie wirklich in Gefahr sei. Auf das Volk zu hören, wie es „Rechtspopulisten“ fordern, sei ein Warnzeichen für die Demokratie. Rechte würden sich immer darauf berufen, die Stimme des Volkes zu sein, sprechen würde aber nicht das Volk, sondern nur die Demagogen, unterstellte Münkler.

Von diesen „Rechtspopulisten“ verlangte Volksabstimmungen könne man vielleicht als demokratisch bezeichnen, aber nicht als liberal, demokratisch-rechtsstaatlich, denn demokratische Entscheidungen würden erst nach langen Beratungen getroffen, dozierte der Politologe. Gerade in Deutschland und Österreich seien solche Volksentscheide problematisch, denn auch Adolf Hitler habe ständig Volksabstimmungen durchführen lassen.

AfD in Teilen “verfassungsfeindlich”

Von Wolf auf ein Verbot der AfD angesprochen, zeigte sich Münkler skeptisch. Im Falle der AfD würde das Verfassungsgericht sagen, sie ist zwar in Teilen verfassungsfeindlich, aber zu groß, um sie noch verbieten zu können. Außerdem sei zu bedenken, dass sich ein solches Verbotsverfahren über Jahre ziehen würde. Man solle der Partei deshalb nicht die Opferrolle zubilligen, wodurch sie von 20 auf 30 Prozent springen könnte.

ORF segelt im links-grünen Fahrwasser

Der Zwangsgebühren-Sender ORF zieht wenige Monate vor den entscheidenden Wahlen dieses Jahres alle Register, um einen Erfolg der FPÖ zu hintertreiben und gegen „rechts“ zu polemisieren. Kaum eine Woche vergeht, wo im ORF nicht ein „Experte“ vor einer vermeintlichen Gefährlichkeit von „rechten“ Parteien für die Demokratie warnt. Sogar ein Entzug des passiven Wahlrechtes für den FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl durfte im Staatsfunk von einer “Expertin” unwidersprochen verlangt werden. Und, oh Wunder, es sind immer „Experten“ aus dem linken bis linksextremen Lager, was den Sehern allerdings verschwiegen wird. Erst gestern hatte FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker über diese eigenartige Einladungspolitik des ORF referiert.

ORF verkauft Alt-Marxisten als Experten für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit – Unzensuriert

Deutsche Schulen als „Multikulti-Labore“? Wie die Migrationslobby Druck aufbaut

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Geht es nach Aladin El-Mafaalani sollen überfremdete Schulklassen gefördert und den „Anforderungen einer Migrationsgesellschaft“ angepasst werden. Was der syrisch-stämmige „Bildungsexperte“ damit meint, ist die Unterdrückung der einheimischen Kultur zugunsten einer Multiminoritäten-Utopie. Die Umerziehung im Kindesalter ist für Migrationslobbyisten ein wichtiger Schritt zur Abschaffung der deutschen Identität.

Mit seinen Forderungen schlägt der Professor für Bildung, der sich u.a. in der „Rassismusforschung“ betätigt, in dieselbe Kerbe wie etliche weitere Personen des bundesrepublikanischen Kultur- und Politikbetriebes: die Tatsache einer im Austausch begriffenen Zivilisation dient selbst bezüglich als Begründung für die Beschleunigung und Vertiefung des Vorgangs. Die Unverschämtheit, mit der Migranten sich in die Belange des deutschen Volkes einmischen, stößt zum Glück zunehmend auf Widerstand, wie die „Antirassismus-Beauftragte“ der Bundesregierung feststellen durfte. El-Mafaalani darf hingegen noch unwidersprochen in mehreren fragwürdigen Medien seine noch fragwürdigeren Ansichten zur Schulpolitik äußern.

Die typische Grundschule in der bunten Republik

„Bis zu fünfzig Herkunftsländer und mehr als zwanzig Sprachen“, so zeichnet er das Bild einer modernen Grundschule und hat damit tatsächlich nicht Unrecht. Denn gerade in den jüngeren Alterskohorten zeitigt der Bevölkerungsaustausch verheerende Folgen, die sich im Bildungsbereich bemerkbar machen. Die aktuelle PISA-Studie legt ein alarmierendes Zeugnis über die Überfremdung im Bildungswesen ab, wie der Heimatkurier berichtete. El-Mafaalani schlussfolgert daraus allerdings nicht den gebotenen Beginn einer großen Remigrationskampagne, sondern etwas völlig anderes. Gegenüber dem Evangelischen Pressedienst sagte er: „Schulen müssten eigentlich das Labor unserer Gesellschaft sein, in dem wir die Herausforderungen der Migrationsgesellschaft bearbeiten und auch lösen.“

Vielfalt und Diversität – die Sprache der Migrantenlobby

Es geht dem sogenannten Bildungsforscher um nichts anderes als eine radikale Umstrukturierung der Kindergärten und Grundschulen. Statt Leitkultur und deutschem Bildungskanon sollen Sozialarbeiter, Psychologen und „Kulturtherapeuten“ den Schulalltag bestimmen. Den Handlungsbedarf sieht er durch die „Diversität“ gegeben, ohne dass genauer erklärt wird, worin darin die „Probleme“ liegen, die es zu vermeiden gelte. Eine typische Taktik der Multikulti-Apologeten ist die Benutzung schwammiger Wohlfühl-Worte und die Ablenkung von  Problemursachen hin zur Beschwörung angeblicher Expertenmeinungen. Das Ziel ist dabei immer gleich: die Untergrabung der ethnokulturellen Identität des Gastvolkes.

Correctiv stellte Bühne zur Verfügung

Das „Soros-Portal für Fake News“ Correctiv, welches seit der Verbreitung seiner Verschwörungstheorie zum Treffen in Potsdam und dem Thema Remigration in die Schlagzeilen geriet, gab Aladin El-Mafaalani übrigens schon im Dezember 2023 die Möglichkeit über das Thema Bildung zu sprechen. Damals ging es unter anderem darum „Ungleichheit zu bekämpfen“ – ebenfalls ein beliebtes Schlagwort migrantischer Lobbyorganisationen. Dass ausgerechnet Correctiv – gegründet und betrieben vom antideutschen David Schraven – den Multikulti-Soziologen aus Syrien zu Gast hatte, ist natürlich eine besondere Spitze. Es passt selbstverständlich ins Bild einer verschworenen Clique, die nichts schlimmer findet, als ein intaktes deutsches Nationalempfinden.

https://heimatkurier.at/demographie/deutsche-schulen-als-multikulti-labore-wie-die-migrationslobby-druck-aufbaut