Ceuta: Die Invasion ist vorbei. Sagt man

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Ceuta: Die Invasion ist vorbei. Sagt man.
Madrid verkündet es mit der Würde des Lügenbolds: 60.000 junge Männer, die den Strand gestürmt haben, waren nur ein „Missverständnis“. Die Qualitätsmedien nicken brav, stecken die Bilder von Plünderung und „Allahu Akbar“ zurück in die Schublade.
Natürlich sind Tausende noch da. Natürlich landen sie – legal oder über den Asyl-Umweg – auf dem Festland.
Die Schwüre aus Brüssel und Madrid waren von Anfang an Theater.
Nach außen Beruhigungspille, nach innen stille Umverteilung.