Verursacht die Corona-Spritze Krebs? Aktuelle Metastudie in 27 Ländern weist engen Zusammenhang nach

Robin Müller, CC-BY-SA-3.0, Wikimedia Commons

Eine umfassende Auswertung von 69 veröffentlichten Untersuchungen und Fallberichten aus 27 Ländern beleuchtet auffällige zeitliche Muster zwischen Corona-Impfungen sowie Infektionen und dem Auftreten von Krebserkrankungen.

Die zugrunde liegende Übersichtsarbeit erschien am 3. Januar 2026 im Fachjournal Oncotarget und basiert auf Daten, die im Zeitraum von Januar 2020 bis Oktober 2025 erhoben wurden. Die Analyse umfasst die Ergebnisse von 69 Einzelpublikationen und Bevölkerungsstudien. Sie konzentriert sich auf beobachtete Verläufe und liefert damit neue Impulse für die weitere Forschung.

Zeitliche Nähe als stilles Alarmsignal: Krebsdiagnosen kurz nach der Injektion

In zahlreichen dokumentierten Fällen traten Krebserkrankungen in engem zeitlichem Zusammenhang mit den COVID-19-Impfungen auf. Besonders betroffen waren aggressive Formen wie Lymphome, Leukämien, Brust-, Lungen- und Hautkrebs sowie Tumore im Weichgewebe, im Knochen, in der Bauchspeicheldrüse und aggressive Hirntumore. Die Berichte zeigen, dass diese Erkrankungen teilweise explosionsartig und unerwartet auftraten.

Schnell fortschreitende oder wiederkehrende Tumore

Die Autoren der ausgewerteten Arbeiten beschreiben wiederholt einen ungewöhnlich raschen Krankheitsverlauf. Ebenso wird auf die unerwartete Rückkehr oder das Wiederaufflammen zuvor kontrollierter Krebserkrankungen hingewiesen. Solche Beobachtungen eröffnen eine neue Perspektive auf mögliche Einflüsse, die den natürlichen Verlauf von Tumoren beschleunigen könnten.

Krebs entsteht genau an der Einstichstelle oder in den Achsellymphknoten

Ein weiteres wiederkehrendes Merkmal sind absolut untypische Befunde. In mehreren Fällen entwickelten sich Tumore direkt an der Impfstelle oder in den unmittelbar angrenzenden Lymphknoten, etwa in der Achselhöhle. Diese Lokalisationen weichen stark von üblichen Krebsmustern ab und lenken den Blick auf mögliche lokale biologische Effekte, die über die reine Injektionsstelle hinauswirken könnten.

Beeinträchtigte Tumorabwehr: Immunabwehr bricht zusammen nach Spritze

Zusätzlich fiel eine deutliche Schwächung der körpereigenen Krebsabwehr auf. Das Immunsystem schien in den betroffenen Fällen nicht mehr in der Lage, entartete Zellen wirksam zu bekämpfen. Diese Beobachtung eröffnet eine neue Perspektive darauf, wie Impfungen oder Infektionen das fein abgestimmte Zusammenspiel zwischen Immunabwehr und Tumorwachstum vorübergehend verändern könnten.

FREIE WELT

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