Zwei Messerattacken durch muslimische Migranten in Barcelona fordern den Tod einer jungen Frau und einen Mann, der um sein Leben kämpft – während spanische Sozialisten eine halbe Million Einwanderer legalisieren

Screenshot Social Media/X

Messerangriffe durch Migranten plagen ganz Europa.

Spanien ist dabei, eine halbe Million illegaler Migranten zu legalisieren, während die Gewalt durch muslimische Extremisten weiter zunimmt.

Ein Mann, der angeblich „Allahu Akbar“ rief, erstach in Barcelona vor entsetzten Umstehenden ein junges Mädchen mit einem Messer. Die Behörden gehen von einem willkürlichen Tötungsdelikt auf offener Straße aus.

Derselbe Mann soll außerdem einen anderen Mann mit einem Messer angegriffen haben, bevor er von der Polizei festgenommen wurde.

Die Daily Mail berichtete:

„Über Nacht tauchte ein Foto des mutmaßlichen Angreifers auf, auf dem er die Waffe schwenkt, mit der er sein Opfer angriff, während die Polizei die Festnahme bestätigte.“

Die tödliche Messerattacke ereignete sich gestern Vormittag am helllichten Tag in Esplugues de Llobregat – einem Gebiet im Südwesten der Stadt, das etwa drei Kilometer westlich des Camp Nou-Stadions, der Heimstätte des FC Barcelona, ​​liegt – gegen 11 Uhr.“

„Die Polizei versucht noch immer herauszufinden, ob der Angreifer sein Opfer kannte; Alter und Nationalität des Opfers sind noch nicht bekannt.“

Sie bestätigten, dass ihnen keine romantische Beziehung zwischen den beiden bekannt gewesen sei, und gut informierte Quellen gaben an, dass sie sich auf die Theorie konzentrierten, dass es sich um eine zufällige Messerstecherei gehandelt habe.

thegatewaypundit