Rote Wissenschaftsministerin sympathisiert mit gewaltbereiter Antifa

Während Länder wie die USA oder Ungarn die Antifa als Terrororganisation einstufen, haben die gewaltbereiten Linksextremisten hierzulande viele Bewunderer und Sympathisanten. So sagte der deutsche Sänger Felix Kummer von der Band „Kraftklub“ gegenüber dem „Spiegel“: „Was einen Unterschied macht, ist eine stabile Zivilgesellschaft und eine stabile Antifa.“ In Mitteldeutschland macht die „Antifa Ost“ eine regelrechte Menschenjagd und Personen, welche die Linksextremisten für Rechte halten, werden mit Hämmern teilweise schwer verletzt. In diesem Zusammenhang wurden Linksextremisten zu Haftstrafen verurteilt.

Doch das scheint Eva-Maria Holzleitner (Foto) offenkundig nicht näher zu interessieren. Denn die SPÖ-Wissenschaftsminister teilte auf sozialen Medien das Zitat Kummers mit einem „gefällt mir“. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass ein SPÖ-Regierungsmitglied mit einem offenkundig problematischen Verhältnis zur Antifa auffällt. Bekanntlich behauptete Justizministerin Anna Sporrer allen Ernstes, die Antifa als Organisation gäbe es nicht. Insgesamt zeigt sich, dass die SPÖ anscheinend ein großes Problem im Umgang mit dem gewaltbereiten Linksextremismus hat.

Klare Worte zu Holzleitners Antifa-Sympathien findet FPÖ-Linksextremismussprecher Sebastian Schwaighofer: „Ein Regierungsmitglied, das Gewalt verharmlosende oder linksextremistische Gruppierungen durch Likes unterstützt, ist nicht tragbar. Frau Holzleitner muss sofort erklären, ob sie selbst dieses Posting geliked hat, wer Zugriff auf ihren Social-Media-Account hat und ob sie diese Botschaft politisch teilt.“ Es sei ausgeschlossen, dass ein derart sensibler Vorgang zufällig passiere, so Schwaighofer. „Wenn es ein Versehen war, muss das transparent dargelegt werden. Wenn es Absicht war, dann muss die Ministerin erklären, wie eine solche Position mit ihrem Amt vereinbar sein soll!“

Wissenschaftsministerin Holzleitner sympathisiert mit gewaltbereiter Antifa – Zur Zeit