Mehr als 100.000 demonstrieren in London gegen Migration

Tommy Robinson (hier im März 2018 auf dem Londoner Versammlungsplatz Speakers’ Corner) konnte auch bei der heutigen Demonstration über 100.000 Gleichgesinnte mobilisieren.
Foto: Shayan Barjesteh van Waalwijk van Doorn / wikimediacommons.org (CC BY-SA 4.0)

Mehr als 100.000 Menschen folgten am heutigen Samstag dem Ruf des bekannten britischen Aktivisten Tommy Robinson, um gegen die völlig gescheiterte Migrationspolitik der britischen Regierung zu protestieren.

Klare Botschaften an die Politik

Auf Bannern und Fahnen stand, was Millionen Briten denken: „Stoppt die Boote“, „Schickt sie nach Hause“. Während der linke Premierminister Keir Starmer leere Wahlversprechen liefert, leidet Großbritannien unter einem nie dagewesenen Ansturm illegaler Migranten über den Ärmelkanal.

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Internationale Prominenz

Neben Robinson waren auch internationale Stimmen angekündigt, darunter der frühere Berater von US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, die Journalistin Katie Hopkins, der kanadische Psychologe Jordan Peterson, der französische Publizist Éric Zemmour und der deutsche AfD-Abgeordnete Petr Bystron.

Linke Gegendemo fand kaum Beachtung

Während die migrationskritische Demo aus allen nähten platzte, sah es bei den Gegendemos traurig aus: Etwa 5.000 Teilnehmer waren auf der Gegenseite auf der Straße.

Tommy Robinson, seit Jahren Zielscheibe von Medienkampagnen und politischer Verfolgung, hat sich für viele zum Symbol des Widerstands gegen Masseneinwanderung entwickelt. Trotz zahlreicher Gerichtsverfahren und Gefängnisaufenthalte steht er weiterhin unerschrocken an der Spitze der Bewegung.

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