
Der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt hat mit seiner Kritik an der sogenannten „Migrationswende“ für Aufsehen gesorgt – doch besonders absurd wirkt sein Vorschlag, deutsche Jugendliche für ein Freiwilliges Soziales Jahr in Herkunftsländer von Flüchtlingen wie Afghanistan oder Syrien zu entsenden, wie die deutsche Nachrichtenseite Welt berichtete.
Der Vorschlag wirkt absurd: Während selbst Hilfsorganisationen und Diplomaten ganze Regionen aus Sicherheitsgründen meiden müssen – und somit auch Abschiebungen straftätiger Zuwanderer für zahlreiche Politiker somit auch kein Thema sind – sollen Jugendliche aus Deutschland in diese Länder geschickt werden, um angeblich „Verständnis zu erzeugen“. Der Ex-Abgeordnete sieht darin einen Weg, Ursachen von Flucht besser zu verstehen.
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