Für den ORF ist brutaler Messerangriff auf Wiener Westbahnhof nur Randnotiz wert

Am Wiener Westbahnhof stach der Somalier zu.
Foto: Smiley.toerist / wikimediacommons.org (CC BY-SA 4.0)

In Wien wird von Migranten verübte Messergewalt zum Alltag. Erst am Samstag griff auf dem Westbahnhof ein Somalier grundlos drei Passanten – ein Opfer erlitt eine Stichverletzung am Hals, ein anderes am Bauch. Die Systemparteien und -medien schweigen zu der sich verschlechternden Sicherheitslage in der Bundeshauptstadt oder behandeln sie als Randnotiz.

Hier kritisiert der Obmann der Wiener Freiheitliche, Stadtrat Dominik Nepp, die Berichterstattung des zwangsgebührenfinanzierten und gesetzlich zur Objektivität verpflichteten ORF. Denn in der Sendung „Wien heute“ war dem Staatsfunk der brutale Messerangriff auf dem Westbahnhof nur eine Randnotiz wert. „Ein derart brutaler Vorfall müsste ganz Wien und Österreich aufrütteln. Doch anstatt diese schockierende Attacke klar auf der Startseite zu bringen, versteckt der ORF die Meldung als Randnotiz in der Chronik!“, betonte Nepp in einer Aussendung.

Für den Wiener FPÖ-Chef ist die Berichterstattung des ORF „nichts anderes als ein bewusstes Herunterspielen dieser Migranten-Gewalt. Während die Wienerinnen und Wiener Angst haben müssen, wird die Realität kleingeredet“. Die Wiener FPÖ fordert daher konsequente Maßnahmen: „Null Toleranz gegenüber solchen Gewalttaten! Wer unschuldige Menschen auf offener Straße niedersticht, hat jedes Aufenthaltsrecht verwirkt und gehört umgehend außer Landes gebracht. Gleichzeitig muss Schluss sein mit ORF-Verschweigen – die Bevölkerung hat ein Recht auf die ganze Wahrheit“, so Nepp abschließend.

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