
Das ARD-Sommerinterview mit AfD-Chefin Alice Weidel wurde am Sonntag durch eine Protestaktion in nächster Nähe der Aufzeichnung massiv gestört. Moderator Marcus Preiß und Weidel konnten sich zeitweise kaum verständigen. Verantwortlich für die Inszenierung: das Zentrum für politische Schönheit (ZPS) um Gründer Philipp Ruch.
In einem Podcast-Gespräch mit Bild-Vizechefredakteur Paul Ronzheimer äußerte sich Ruch inzwischen ausführlich zur Aktion – seine Aussagen dürften für Aufsehen sorgen.
Der Protestbus des ZPS habe nur deshalb direkt gegenüber dem ARD-Freiluftstudio positioniert werden können, weil man mit der Berliner Polizei im Austausch gewesen sei! „Wir sind, ich will da jetzt keine Details nennen, aber in enger Absprache – natürlich mit der Berliner Polizei auch – in Kontakt getreten und konnten dort eigentlich machen, was wir vorhatten.“
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Sommerinterview-Störer behauptet: Anti-Weidel-Aktion war mit Polizei abgesprochen | Exxpress / NIUS