Schweizer Pool-Säuberung: Ausländerverbot beendet Migranten-Chaos

Im malerischen Schweizer Städtchen Porrentruy hat ein öffentliches Schwimmbad (Foto) nach einem Chaos unter französischen Migrantenjugendlichen die Türen für alle Ausländer zugeschlagen.

Diese Unruhestifter, oft mit arabischen Namen, verwandelten den ruhigen Ort in einen Albtraum sexueller Belästigung und Gewalt. Jetzt können die Einheimischen wieder aufatmen.

Ausländer mit Schweizer Arbeitserlaubnis oder Hotelgutschein dürfen einreisen, allerdings zum doppelten Preis. Das schreckt Gelegenheitseindringlinge ab und verhindert die Einreise der Migranten aus dem nahegelegenen französischen Vorort Belfort.

Vor dem Verbot mussten junge Mädchen in den Toiletten begrapscht und angepfiffen werden, und es kam immer wieder zu Diebstählen. Mütter verboten ihren Töchtern den Besuch, weil sie das Schlimmste befürchteten. Das Schwimmbad, nur wenige Kilometer von den unruhigen Vororten von Belfort entfernt, entwickelte sich zu einem Anziehungspunkt für randalierende Banden aus dem Ausland.

Es wurden keine formellen Beschwerden eingereicht, sondern nur verbale Beschwerden. Die Polizei äußert sich jedoch nicht zu Belästigungsvorwürfen, da sie einen Medienrummel befürchtet. Seit dem Verbot gab es keinen einzigen Bericht über Belästigung.

Frühere Maßnahmen wie 20 Einzelverbote konnten das Chaos nicht eindämmen. Zäune wurden durchbrochen, Regeln missachtet. Die Polizei rückte zu Saisonbeginn mehrmals stündlich aus.

Stadtrat Lionel Maître begrüßte die Maßnahme als Erfolg und verwies auf einen sprunghaften Anstieg der Dauerkartenverkäufe für Apollo News . Die Bürger hätten ihre Oase zurückerobert, sagte er, und seit der Umsetzung sei es zu keinerlei Störungen gekommen. Sicherheitspersonal, einst unverzichtbar, sei heute überflüssig.

Rettungsschwimmerin Luna Lando beschrieb die Veränderung: Kletterer, die über Zäune kletterten und Autoritäten ignorierten, gab es nicht mehr. Ihre Schichten waren ruhig und frei vom Alltagsstress. „Es ist jetzt viel ruhiger“, strahlte sie.

Die deutsche Zeitung „ Bild“ interviewte einige Einheimische zu ihren Reaktionen. Der 17-jährige Schüler Alexi äußerte sich erleichtert und sagte, Schweizer hätten vorher nicht einmal ihr eigenes Schwimmbad betreten dürfen. „So kann es nicht weitergehen“, beharrte er.

Die 68-jährige Rentnerin Chantalle erinnert sich an fast tägliche Polizeibesuche wegen gewalttätiger 15-Jähriger. Der ständige Stress gehört der Vergangenheit an. Sie freut sich über die wiederhergestellte Ordnung.

Schwimmlehrerin Vieira da Silva Aurelie aus einem anderen Teil der Schweiz gab zu, dass sie das Schwimmbad ohne das Verbot gemieden hätte. Frauen waren unerbittlich mit Pfiffen und unerwünschten Berührungen konfrontiert.

Die 51-jährige Lehrerin Melanie bemerkte die Angst der Bevölkerung vor Horden von Regelbrechern aus französischen Vorstädten. Auch zu Hause seien sie Unruhestifter, sagte sie: „Das ist unfair gegenüber Unschuldigen, aber notwendig.“

Die Schweizerin Marie bedauerte die Entscheidung und behauptete, der eigentliche Grund sei die Menschenmenge, nicht die Nationalität. Sie vermisst die Vielfalt und konnte keine Probleme feststellen. Doch die Polizeidaten sprechen eine andere Sprache.

Könnten solche mutigen Verbote Europas Schwimmbadplagen heilen? Gateway Pundit berichtete bereits über die anhaltenden Probleme in deutschen Schwimmbädern. Vielleicht ist es an der Zeit, diesen Schweizer Erfolg auch dort zur Kenntnis zu nehmen.

thegatewaypundit