
Kriminelle Ausländer werden in der Bundesrepublik Deutschland zu einem immer größeren Problem. Das ist die Kernaussage der Antwort der Bundesregierung (21/717) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag (21/489). Die patriotische Partei wollte unter anderem wissen, welche zehn nichtdeutschen Tatverdächtigengruppen mit Wohnsitz in Deutschland die jeweils höchste Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) bei „Straftaten insgesamt“ neben den in Deutschland ansässigen deutschen Tatverdächtigen aufweisen.
Der aus der Kriminologie stammende Begriff „Tatverdächtigenbelastungszahl“ bezeichnet die Zahl der durch die Polizei ermittelten Tatverdächtigen für ein bestimmtes Jahr, pro 100.000 Einwohner des entsprechenden Bevölkerungsanteiles, ohne Kinder unter acht Jahren.
Die Antwort der Bundesregierung, die sich auf die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik stützt, fördert erschreckende Ergebnisse zutage. Bei deutschen Männern liegt die TVBZ bei 2.783, bei Männern mit syrischer Staatsangehörigkeit hingegen bei 14.720. Syrer geraten also fast siebenmal häufiger mit dem Gesetz in Konflikt wie Deutsche. Nicht viel besser ist die TVBZ mit 13.634 bzw. 13.312 bei Afghanen und Irakern
Ein alarmierendes Ergebnis zeigt sich auch bei der Jugendkriminalität. In der Altersgruppe der 14- bis 18-Jährigen liegt die TVBZ bei männlichen Deutschen bei 6.481, bei Syrern hingegen bei 24.873. Gegen fast jeden vierten syrischen Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren wird also zumindest wegen eines Tatverdachts ermittelt. Ebenfalls besorgniserregend hoch ist die Tatverdächtigenbelastungszahl in dieser Altersgruppe bei Afghanen (20.626), Irakern (20.016), Serben (19.193) und Bulgaren (18.472).
Aussagekräftig sind auch die Zahlen zur Rauschgiftkriminalität. Bei diesen Delikten liegt die TVBZ bei männlichen Deutschen bei 289, bei algerischen Männern hingegen bei 11.876 und damit um das 41-Fache gegenüber dem Vergleichswert bei den Deutschen.
Syrer werden fast siebenmal häufiger kriminell als Deutsche – Zur Zeit