Die AfD schafft Schritt für Schritt auch im einwohnerstärksten Bundesland Nordrhein-Westfalen den Durchbruch, während die CDU unter Hendrik Wüst mächtig abstürzt. Derzeit ist die AfD dort die zweitstärkste Partei.
Bei der aktuellen INSA-Umfrage für die BILD-Zeitung hat sich die Union seit der letzten Umfrage vor einem halben Jahr massiv verschlechtert. Ganze acht Prozentpunkte hat sie verloren.
Die AfD konnte hingegen um vier Prozentpunkte hinzugewinnen. Das ist beachtlich. Denn Nordrhein-Westfalen ist ein schwieriges aber bedeutsames Gebiet mit mehr Einwohnern als alle östlichen Bundesländer zusammengenommen. Veränderungen dort haben massive Auswirkungen auf bundesweite Wahl- und Umfrageergebnisse.
Regierungskoalition hätte keine Mehrheit mehr
Laut der Umfrage würde das Ergebnis nicht für eine Fortsetzung der aktuellen schwarz-grünen Koalition ausreichen. Man müsste die SPD mit ins Boot holen.
Eine Überwindung der Brandmauer ist derzeit in Nordrhein-Westfalen nicht absehbar, weil Hendrik Wüst ein entschiedener Gegner der AfD ist und ein Verbotsverfahren der Konkurrenzpartei befürwortet.
Die FDP liegt auch in NRW unter der Fünf-Prozent-Hürde. Das BSW ist weit abgeschlagen und wird den “Sonstigen” zugerechnet.
Friedrich Merz droht CDU-Abgeordneten in Magdeburg mit dem Parteiausschluss, falls sie für AfD-Kandidaten in Staatsämter stimmen. Am Samstag beim Deutschlandtag der Jungen Union in Bonn sagte der Kanzler und CDU-Chef: „Wer aus unseren Reihen der Meinung ist, solche Leute in Staatsämter wählen zu sollen, der hat in der CDU Deutschlands nichts, aber auch gar nichts zu suchen.“ Hintergrund ist die Wahl von Tobias Rausch zum AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt.
Merz zieht die Grenze
Rausch erhielt am 6. Oktober bei der geheimen Abstimmung 48 von 82 Stimmen. AfD und BSW kommen zusammen auf 44 Mandate – vier Stimmen mehr, als beide Fraktionen allein hätten liefern können. Die CDU-Spitze hatte Enthaltung empfohlen, es gab aber nur fünf Enthaltungen. Merz forderte zugleich klare Kante dort, wo die freiheitliche Ordnung angegriffen werde, und warnte SPD und Grüne vor Gesprächen mit der Linkspartei in Berlin.
Brandmauer sogar gegen die eigenen Leute
Rausch ist der erste AfD-Landtagspräsident in einem deutschen Bundesland. Die CDU hatte bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September eine deutliche Niederlage erlitten. Im Dezember will AfD-Landeschef Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Ob und welche CDU-Abgeordneten tatsächlich für Rausch stimmten, bleibt wegen der geheimen Wahl ungeklärt. Rausch selbst hat die zusätzlichen Stimmen aus der CDU bestätigt. Merz hatte schon unmittelbar nach der Wahl erklärt, eine Stimme für die AfD zerstöre Glaubwürdigkeit und passe nicht zu den Werten der CDU.
Nach den Schüssen am Sonntagabend, 11.10.2026, ermittelten die Kriminalbeamten der Mordkommission drei weiteren Tatverdächtige, die jetzt mit einer Öffentlichkeitsfahndung gesucht werden.
Die Recherchen der Mordkommission führten zur Ermittlung der beiden an der Auseinandersetzung beteiligten Gruppen. Der verletzte 24-jährige Langenberger, der verletzte 22-jährige Rheda-Wiedenbrücker sowie ein Gütersloher hatten sich mit einem Quartett, dem der verletzte 24-jährige Bielefelder, ein 28-jähriger Bielefelder sowie zwei 20-jährige Bielefelder (alle polizeibekannt und mit afghanischer Staatsangehörigkeit) angehörten, getroffen. Bei der folgenden Auseinandersetzung kam es zu Schussabgaben, bei denen der 24-Jährige sowie der 22-Jährige getroffen wurden. Der 24-jährige Bielefelder erlitt bei der Auseinandersetzung eine Kopfverletzung sowie eine Stichverletzung.
Eine Absuche des Tatortes mit einem Sprengstoffspürhund führte am Dienstag zur Auffindung einer versteckten Schusswaffe.
Gegen den 24-jährigen Langenberger war bereits am Dienstag, 13.10.2026, wegen gefährlicher Körperverletzung mit einer Schußwaffe und Verstoß gegen das Waffengesetz ein Haftbefehl erlassen worden. Der verletzte 22-Jährige und 24-jährige Bielefelder wurden nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Nachdem Donnerstagmorgen die Wohnungen der drei anderen Tatverdächtigen, den beiden 20-Jährigen und dem 28-Jährigen, mit der Unterstützung von Spezialeinsatzkräften aufgesucht und durchsucht worden waren, sucht die Mordkommission jetzt mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach den drei Tatverdächtigen des versuchten Tötungsdeliktes.
Die Gesuchten können bewaffnet sein, daher sprechen Sie die Männer nicht an, sondern informieren Sie die Polizei.
Zeugen, die Hinweise zu den Gesuchten zwei 20-Jährigen und dem 28-Jährigen geben können, werden gebeten, sich an die Mordkommission unter 0521-545-0 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Zu den häufigsten Zielen von Plünderungen und Zerstörungen gehören lokale Geschäfte und Betriebe.
Eine Frau flehte unter Tränen einen Mob an, das Geschäft, in dem sie arbeitet, nicht zu zerstören, aber die Schläger ignorierten sie und drängten sich trotzdem durch die Türen.
Amar deutet an, dass es zumindest in Marseille einen ganz bestimmten Grund dafür gibt, dass einige Geschäfte unversehrt blieben, während andere geplündert und niedergebrannt wurden.
Amar beteuert: „Die Vorbereitungen für diesen Tag waren sehr umfangreich. Sie hatten die Adresse der Präfektin; ihre Residenz wurde in Brand gesteckt.“
„Sie können die Adresse des Rathauses finden; es befindet sich immer im Stadtzentrum.“
„Aber die Adressen der Präfekturen … enthielten die Adressen etliche jüdischer Ladenbesitzer.“
„Wie ich heute Morgen erfahren habe, wurden in einer Straße in Marseille alle jüdischen Geschäfte in Brand gesteckt.“
„Von Muslimen geführte Unternehmen waren das nicht.“
„Dieses Maß an Vorbereitung wirft Fragen auf.“
„Und die Geheimdienste wussten Bescheid.“
*🇫🇷 WATCH: France’s Riots — Paul Amar Says Jewish-Owned Shops Were Targeted in Marseille*
French journalist Paul Amar, discussing the October 17 unrest in France, says Jewish-owned businesses were singled out on a street in Marseille:
In Berlin haben Linke, Grüne und Sozialdemokraten ein Antisemitismus-Papier verfasst. Das dient als Feigenblatt, um das Regierungsbettchen zu teilen. Es enthält banalste Selbstverständlichkeiten. Wer die extra betonnen muss, unterstreicht damit nur, dass Minimalstandards sich längst nicht mehr von selbst verstehen. Aber SPD und Grüne gieren nach Posten und Macht. Für ihre Ménage à trois mit der früheren stalinistischen Einheitspartei brauchen sie einen Persilschein, der die Obszönität der Übung weißwäscht. Denn dass eine Koalition unter Führung der Alt-SED in der einstigen Mauerstadt nicht nur historisch völlig pervers ist, sondern die dort lebenden Juden zum Abschuss freigibt, weiß jeder. Was die meisten mutwillig vergessen: Erst sind die Juden dran. Dann folgt der Rest.
Cansin Köktürk ist Bundestagsabgeordnete der sogenannten Linken. Sie trägt gern ‚Kufiyas‘, um ihre ‚pro-palästinensische‘ Gesinnung zu zeigen. Sie ist 33, Deutsch-Türkin und weiß im Zweifelsfall nicht, dass ihre Partei der zigfach umgetaufte Rechtsnachfolger der Staatspartei der DDR ist, die nach wie vor von den Milliarden aus den Jahren der Diktatur zehrt, die Gregor Gysi damals durch die Wende geschleust und in Hartwährung verwandelt hat. Dafür weiß sie, dass die Juden und Amis an allem schuld sind. „Fickt die Kriegsverbrecher Bibi Netanjahu und Donald Trump“, sagt sie in einem Instagram-Clip, bei dem sie Berlin irrt, „Fickt die Mainstream-Medien und jeden, der anderer Meinung ist als wir!“ Köktürks ‚Ficken‘ ist zwar ein Aufruf zum Schänden, aber nicht erotisch gemeint. Es bedeutet wahlweise ‚Wegwischen‘, ‚Unterbuttern‘ und ‚Plattmachen‘. Er ist Netflix-Lingo, beliebt bei jugendlichen Migranten und Victoria-Nuland-Fans, jener Diplomatin, die als Barack Obamas Spitzenkraft in Kiew den Krieg vorbereiten half und durch ihr ‚Fuck the EU!‘ beeindruckte.
Im ‚Cicero‘ stellt Ben Krischke klar, dass Köktürk bloß laut sagt, was andere Linke denken. Wenigstens verstecke sie ihren totalitären Ehrgeiz nicht hinter hohlem Geschwätz, wie der sozialdemokratische Parteisoldat im Schloss Bellevue, der Oppositionelle jüngst ‚Vulgär-Demokraten‘ nannte, womit er nicht etwa privilegierte Migranten-Töchter wie Köktürk meinte, die Andersdenkende zu ‚Faschisten‘ erklären, die ‚gefickt‘ gehören, oder Israel einen ‚genozidalen Apartheidstaat‘ nennen, der von der Landkarte verschwinden muss, sondern sogenannte Rechtspopulisten.
Die in Frankreich begonnenen Proteste haben sich nach Italien, Albanien und in weitere Länder ausgebreitet, da sich immer mehr Gruppen angeschlossen haben. Die Organisatoren haben zu weiteren Aktionen bis Ende des Monats aufgerufen.
Die Protestwelle in Italien begann am 5. Oktober, als Schüler unter dem Motto „Machen wir’s wie in Frankreich“ Gymnasien in Turin und Rom besetzten . Bis zum 15. Oktober waren Dutzende Schulen von Mailand bis Neapel besetzt. In Turin stürmten etwa 40 maskierte Jugendliche drei Schulen, und ein 17-Jähriger wurde festgenommen, nachdem ein Carabinieri verletzt worden war. Laut Torino Cronaca gehörte ein in Turin festgenommener 20-Jähriger der Gruppe „Seconda generazione“ an, deren Mitglieder sich selbst als in Italien geboren und aufgewachsene Kinder von Migranten beschreiben. Die Zeitung berichtete außerdem, dass ein von den Carabinieri festgenommener Minderjähriger kein Schüler war.
Während des landesweiten Streiks „No Meloni Day“ am 16. Oktober behauptete das linke Kollektiv Osa, dass 400.000 Studierende landesweit demonstriert hätten. In Turin bewarfen Demonstranten die Polizei mit Steinen und Flaschen. Die Nachrichtenagentur Questura berichtete von drei Festnahmen Minderjähriger wegen schweren Widerstands, zwei von ihnen mit Pfefferspray und einer mit Steinen. Mehr als 50 Demonstranten seien identifiziert worden. In Rom bewarfen vermummte Demonstranten das Bildungsministerium mit Feuerwerkskörpern und Papierbomben , und Schüler verbrannten US-amerikanische und israelische Flaggen. Die Ermittler prüfen die Beteiligung organisierter Gruppen außerhalb der Studierendenbewegung, die die Auseinandersetzungen mutmaßlich provoziert haben. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni forderte die Opposition auf, die Gewalt zu verurteilen.
Am 17. Oktober erreichte die Gewalt das Zentrum Mailands. Ein Protestmarsch gegen die Lebenshaltungskosten mit rund 5.000 Teilnehmern , fast ausschließlich sehr jung, artete in Krawalle rund um die Piazza del Duomo aus. Randalierer bewarfen Polizisten mit Steinen, Café-Tischen und Stühlen, setzten eine mobile Toilette in Brand und plünderten Geschäfte . Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein und nahm 50 Personen fest. Laut der Zeitung „Il Giornale“ handelte es sich bei den Randalierern nicht um Mitglieder des Schwarzen Blocks , sondern um Jugendliche aus den Vororten der Stadt. Einige schwenkten die albanische Flagge, um ihre Unterstützung für den Aufstand in Tirana auszudrücken. Vizepremier Matteo Salvini nannte sie Feiglinge und Kriminelle. In Bologna setzte die Polizei ebenfalls einen Wasserwerfer ein und nahm sieben Personen fest . Lokale Medien bezeichneten die maskierte Gruppe, die sich in Richtung Bahnhof abspaltete, als „Maranza“, ein italienischer Slangausdruck für Straßenkinder, oft mit Migrationshintergrund.
In Albanien selbst kam es am 15. Oktober in Tirana den dritten Tag in Folge zu Zusammenstößen zwischen Tausenden studentisch angeführten Demonstranten und der Bereitschaftspolizei. Die Protestierenden forderten den Rücktritt von Premierminister Edi Rama. Sie warfen Steine und Ziegel, schlugen Fensterscheiben ein und legten Feuer, unter anderem im Bildungsministerium . Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein. Die Demonstrationen weiteten sich auf andere Städte aus , und das Parlament sagte seine Sitzung aufgrund von Ausschreitungen in der Nähe ab. Polizeichef Skënder Hita gab bekannt, dass innerhalb von 72 Stunden 71 Beamte verletzt wurden, darunter der Polizeichef von Shkodra, der schwer verletzt wurde, sich aber inzwischen in stabilem Zustand befindet. Allein bei den Unruhen vom 14. Oktober meldete das Gesundheitsministerium 89 Verletzte , darunter 61 Polizisten. Die Polizei nahm bis dahin 65 Personen fest . Die Proteste dauerten am 16. Oktober den vierten Tag an.
Die Studierenden haben sich der breiteren Flamingo-Bewegung angeschlossen, die als Protest gegen ein Luxusprojekt an der Küste entstand, das mit Jared Kushner, dem Schwiegersohn von Präsident Donald Trump, in Verbindung steht. Reuters fand keine Beweise für ein Fehlverhalten Kushners. Die Proteste haben sich ausgeweitet und umfassen nun auch die Wut über mutmaßliche Korruption in der Regierung, die hohen Studienkosten und die schlechten Berufsaussichten. Rama erklärte gegenüber Reuters , er werde nicht zurücktreten und sei bereit, über Bildung zu sprechen. Er fügte hinzu, Albanien bekämpfe die Korruption so entschlossen wie nie zuvor und er werde nicht zulassen, dass Gewalt die europäische Zukunft des Landes gefährde. Am 16. Oktober beschuldigte er ausländische Mächte und sagte, dies sei kein rein studentisches Phänomen. Die EU-Delegation in Tirana forderte eine angemessene Reaktion der Behörden und bezeichnete den konstruktiven Dialog als einzigen Ausweg .
Die Unruhen haben auch Deutschland erreicht. Am 12. Oktober verbarrikadierten rund 150 Schüler die Eingänge des Berliner Französischen Gymnasiums mit Paletten und Fahrradschlössern. Die Polizei drängte sie zurück, als sie versuchten, einen dritten Eingang zu blockieren. Die Polizei wertete die Aktion als geplant und nicht als spontan. Am 16. Oktober weiteten sich die Blockaden auf das Andreas-Gymnasium und das Leibniz-Gymnasium aus. Laut Polizeiangaben blockierten rund 50 Schüler die Eingänge des Andreas-Gymnasiums, forderten mehr Geld für Bildung und protestierten gegen die Wehrpflicht. Eine zweite Gruppe von etwa 50 Jugendlichen versammelte sich hinter der Schule, die meisten von ihnen besuchten das Gymnasium nicht. Der Tagesspiegel berichtete, dass auch linke Aktivisten von außerhalb der Schule teilnahmen, einige von ihnen maskiert.
Eine 67-jährige Anwohnerin wurde verletzt, als sie Jugendliche daran hindern wollte, Mülltonnen von einem Wertstoffhof zu entfernen. Die Polizei nahm einen 17-Jährigen, der nicht Schüler der Schule war, fest und leitete Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Angriffs auf Polizeibeamte und Sachbeschädigung ein. Berlins Bildungssenator kritisierte die Protestierenden, weil sie Schüler instrumentalisierten. Das deutsche Nachrichtenportal NIUS berichtete, dass Gruppen in den sozialen Medien zu bundesweiten Ausschreitungen am 31. Oktober aufrufen.
Die Unruhen dürften sich ausweiten. In Italien hat die Gewerkschaft Osa angekündigt, sich am 30. Oktober einem Generalstreik und am 20. November einem europäischen Studentenstreik anzuschließen.
Wie The Gateway Pundit berichtete , sind die islamo-marxistischen Ausschreitungen in Frankreich nach wochenlangem Chaos völlig eskaliert und bedrohen nun das Haus von Präsident Emmanuel Macron.
Am Samstag stürzten Tausende gewalttätige Demonstranten im ganzen Land Autos um, setzten Gebäude in Brand und griffen Polizisten an. Eines der historisch bedeutendsten Gebäude des Landes, das 143 Jahre alte Rathaus von Limoges, brannte bis auf die Grundmauern nieder, während die Polizei weiterhin untätig blieb.
Die Randalierer standen kurz davor, Macrons Palast zu erreichen. Man stelle sich nur das Grauen vor, wenn er auch noch in Brand gesteckt worden wäre.
Am Samstag versuchten die islamisch-kommunistischen Randalierer, den Präsidentenpalast von Macron zu erreichen. Ihr nächstes Ziel war der Élysée-Palast.
🇫🇷 PROTESTERS IN PARIS are now trying to reach MACRON'S PRESIDENTIAL PALACE
They now attempt to push toward the Élysée Palace, where specialist riot police have been deployed.
Macron spent the day promising to punish those spreading chaos.
Zur Klarstellung: „Sollen sie doch Kuchen essen“ ist die Übersetzung des französischen Ausdrucks „Qu’ils mangent de la brioche“ („Sollen sie doch Brioche essen“), der traditionell Marie Antoinette zugeschrieben wird. Er gilt als ihre vermeintliche Antwort, als man ihr mitteilte, dass die Bauern kein Brot hätten. – via Grok
Was als Studentenunruhen in Frankreich begann, breitet sich auf andere Länder aus. Die Beteiligung linker Organisationen ist dokumentiert, die Beteiligung islamistischer Gruppen hingegen nicht. Einige Beobachter berichten von einer überproportional hohen Anzahl von Teilnehmern mit Migrationshintergrund, deren Anteil jedoch nicht offiziell bestätigt wurde.
Öffentliche Gebäude wurden beschädigt, Busse in Brand gesetzt, Polizisten mit Pflastersteinen und Feuerwerkskörpern beworfen. Offiziell protestieren die Unruhen in Belgien gegen das Bildungssystem. Wie in Frankreich ist Bildung jedoch nur ein Vorwand.
Die Bewegung begann am 1. Oktober mit Schulblockaden in Lüttich und breitete sich innerhalb weniger Tage nach Mons, Charleroi und Brüssel aus . Die Studierenden protestieren gegen überfüllte Klassenzimmer und eine Erhöhung der Studiengebühren in der französischsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Laut Reuters wurden sie unter anderem durch die Unruhen im benachbarten Frankreich inspiriert.
Am 6. Oktober meldete die Polizei von Lüttich 31 Ordnungswidrigkeitsverstöße, zwei richterliche Verhaftungen und mehrere verletzte Beamte. In derselben Woche nahm die Staatsanwaltschaft Lüttich einen 13-Jährigen fest , der in den sozialen Medien dazu aufgerufen hatte, mit Benzinkanistern eine Schule niederzubrennen.
Die Gewalt eskalierte am 9. Oktober in Brüssel während eines landesweiten Gewerkschaftsstreiks, an dem laut Polizei 30.000 und laut der Gewerkschaft FGTB 50.000 Menschen teilnahmen. Der Streik selbst verlief friedlich, doch in der Nähe versammelten sich über tausend Randalierer, einige von ihnen mit Molotowcocktails, Stöcken und Mörsern bewaffnet. Die Polizei erklärte, die Gewalt stehe in keinem Zusammenhang mit dem Streik. Ein Vertreter der Polizeigewerkschaft sagte gegenüber VRT , die Randalierer seien keine Jugendlichen oder Studenten, sondern Abschaum.
Der Brüsseler Verkehrsbetrieb STIB meldete vier beschädigte Busse , darunter einen völlig zerstörten, sowie drei Straßenbahnen mit eingeschlagenen Scheiben. Die Polizei bestätigte, dass ein Bus in Brand gesetzt wurde. Am Brüsseler Südbahnhof (Brüsseler-Midi) wurden die Glasscheiben eines gesamten Bussteigs eingeschlagen. Mehr als 100 Personen wurden festgenommen, etwa 80 wegen Ordnungswidrigkeiten und 30 wegen Straftaten.
Die Unruhen dauerten an. Am 13. Oktober nahm die Polizei in der Nähe des Brüsseler Südbahnhofs mindestens zehn Personen fest , neun davon Minderjährige, und beschlagnahmte Feuerwerkskörper und Flaschen mit brennbaren Flüssigkeiten. Am 17. Oktober eskalierte eine nicht genehmigte Versammlung zu Ausschreitungen. Ein Auto wurde umgeworfen, und die Parteizentrale der Sozialisten wurde angegriffen. Innenminister Bernard Quintin erklärte, die Gewalt sei kein Protest mehr.
Nach den Unruhen vom 9. Oktober berichtete der Social-Media- Account Visegrád 24, dass sich Migranten der zweiten und dritten Generation in der Nähe des Brüsseler Hauptbahnhofs mit der Antifa verbündet hätten, um mit der Bereitschaftspolizei zusammenzustoßen. Polizei, Staatsanwaltschaft und Innenministerium haben bisher keine Informationen zum Hintergrund der an diesem Tag Festgenommenen veröffentlicht.
Ähnliche Beschreibungen sind bereits nach früheren Unruhen aufgetaucht. Nach den Neujahrskrawallen 2026 erklärte das Bürgermeisteramt unter Berufung auf Polizeiberichte, dass die überwiegende Mehrheit der Täter junge belgische Staatsangehörige mit Migrationshintergrund waren.
Der Vlaams Belang äußerte sich ähnlich zu den Unruhen im Juni am Brüsseler Hauptbahnhof und erklärte, Aufnahmen zeigten hauptsächlich junge Menschen mit Migrationshintergrund. Die Partei kritisierte zudem die Weigerung der Politiker, das Problem beim Namen zu nennen.
Die Anwesenheit von RedFox wurde von einem Demonstranten bestätigt, der vor laufender Kamera erklärte, das Material stamme von der Organisation. Ihre Leiterin, Manon Vidal, ist PTB-Abgeordnete im Brüsseler Parlament. Der Politikwissenschaftler Pascal Delwit erklärte, RedFox verbreite die Parteirhetorik vom Klassenkampf zwischen Herrschenden und Beherrschten.
Die PTB wurde 1979 mit einem maoistischen Programm gegründet. Im Dezember 1989 bezeichnete ihre Zeitung „Solidaire“ den rumänischen Diktator Nicolae Ceaușescu als „unseren Genossen Ceaușescu“ . Die Partei unterstützte außerdem Nordkorea und die Niederschlagung der Proteste auf dem Tiananmen-Platz. 1994 veröffentlichte Parteipräsident und Gründer Ludo Martens ein Buch zur Verteidigung Stalins. Erst auf ihrem Parteitag 2008 verzichtete die PTB auf jegliche Bezüge zu Stalin und Mao. Belgische Medien bezeichnen sie weiterhin als marxistische Partei .
Die FGTB, die belgische sozialistische Gewerkschaft, hat ebenfalls Führungsmitglieder zu verurteilen, die wegen früherer Streikaktionen verurteilt wurden. 2021 verurteilte ein Berufungsgericht in Lüttich 17 FGTB-Mitglieder und -Funktionäre , darunter den amtierenden Präsidenten Thierry Bodson, wegen vorsätzlicher Behinderung des Verkehrs, weil sie 2015 während eines Streiks die Autobahn E40 blockiert hatten. 2019 wurde der FGTB-Chef in Antwerpen wegen desselben Delikts im Zusammenhang mit einer Hafenblockade verurteilt.
In Frankreich, wo die Unruhen ihren Anfang nahmen , erklärte La France Insoumise ihre volle Unterstützung für die Studentenbewegung und kündigte an, an ihren Demonstrationen teilzunehmen. Am 17. Oktober drangen Demonstranten gewaltsam in das Rathaus von Lille ein .
Der LFI-Abgeordnete Raphaël Arnault war Mitbegründer der Jeune Garde, einer antifaschistischen Gruppe, die die französische Regierung im Juni 2025 auflöste. Der französische Staatsrat bestätigte die Auflösung als verhältnismäßig angesichts der Schwere der von ihr ausgehenden Bedrohungen der öffentlichen Ordnung.
Präsident Donald Trump stufte die Antifa im September 2025 als inländische Terrororganisation ein . Im November 2025 stufte das US-Außenministerium vier europäische Gruppen als besonders bezeichnete globale Terroristen ein. Darunter befand sich die in Deutschland ansässige Antifa Ost, die laut Ministerium zwischen 2018 und 2023 Angriffe auf Personen verübte, die als „Faschisten“ galten, sowie die italienische Informelle Anarchistische Föderation, die sich zu Bomben- und Briefbombenanschlägen auf politische und wirtschaftliche Institutionen bekannt hat.
Die Unruhen entstehen vor dem Hintergrund der Unzufriedenheit der meisten Franzosen mit der Einwanderungspolitik ihrer Regierung. Laut einer CSA-Umfrage vom September 2025 wünschen sich 79 % eine härtere Linie. Eine Odoxa-Umfrage für Le Figaro vom Januar 2026 ergab, dass 70 % der Franzosen die Anzahl der Einwanderer in Frankreich als zu hoch empfinden, während 77 % die Einwanderungspolitik der Regierung negativ bewerten.
Im Mai sprachen sich 69 % der 18- bis 24-Jährigen für eine dreijährige Aussetzung der legalen Einwanderung aus – der höchste Wert aller Altersgruppen. Im Juni stellte die CSA fest, dass 83 % die Rückführung ausländischer Straftäter, Jugendlicher und Langzeitarbeitsloser befürworteten, darunter 90 % der 18- bis 24-Jährigen.
Die Kluft zwischen Wählern und politischen Führern besteht schon vor den aktuellen Unruhen. 2005 lehnten 54,68 % der französischen Wähler die Europäische Verfassung in einem Referendum ab. Im Februar 2008 ebnete das Parlament in seiner Kongresssitzung den Weg für den Vertrag von Lissabon , der die wichtigsten Elemente des abgelehnten Textes beibehielt – ohne ein weiteres Referendum.
In einer Diskussion an der Harvard-Universität im Jahr 2017 sagte Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums, dass man mit seinem Programm „Young Global Leaders“ „in die Kabinette vordringt“. Er nannte Frankreich als Beispiel und bezeichnete Präsident Emmanuel Macron als einen der Teilnehmer des Programms.
Am Donnerstag (15. Oktober) soll der 47 Jahre alte Erkan H. seine Ex (39) in einer Wohnung in Köln-Junkersdorf getötet haben, woraufhin Polizeikräfte ihn gegen 19.45 Uhr in dem Mehrfamilienhaus festgenommen haben. Nach der mutmaßlichen Tat soll er seinen Bruder angerufen und gebeten haben, zu ihm zu kommen, da etwas Schlimmes passiert sei. Der Bruder kam zur Wohnung in der Willi-Lauf-Allee und alarmierte von dort die Polizei. Die Einsatzkräfte fanden anschließend die leblose Frau mit mehreren Stichverletzungen. Die Kripo Köln hat eine Mordkommission eingerichtet und vor Ort Spuren gesichert. Die Ermittlungen, auch zur Tatmotivation und Beziehung, dauern an.
Die Staatsanwaltschaft Köln prüft derzeit einen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags beim Amtsgericht Köln zu beantragen. Über den Antrag soll das Gericht noch heute entscheiden.
Die Lage in Frankreich sorgt erneut für heftige Diskussionen! Nach Berichten über einen Brand am Rathaus in Limoges meldet sich Gerald Grosz mit deutlichen Worten auf X zu Wort.
In seinem Beitrag kritisiert Grosz die jahrzehntelange Einwanderungspolitik, die politische Linke und die Entwicklung französischer Großstädte wie Paris und Marseille.
⚠️ Seine Warnung richtet sich nicht nur an Frankreich, sondern auch an Österreich, Deutschland und den Rest Europas. Drohen ähnliche Entwicklungen auch in anderen europäischen Ländern?