Am Montag, dem 30. September, gegen 8:45 Uhr brach an einer Barrikade von Schülern, die das Gymnasium „Jean-Geiler-de-Kaysersberg“ in Straßburg blockierten, ein Feuer aus. Diese Barrikade war an der Fassade der Kirche Sainte-Madeleine aufgestellt worden. Auf den Videos, die Zeugen in den sozialen Netzwerken veröffentlicht haben, scheint das Feuer gelöscht worden zu sein, bevor es auf die Kirche übergriff. Lediglich die Fassade scheint beschädigt worden zu sein.
Église Sainte-Madeleine ce matin. Les poubelles ont été incendiées, sans doute par des bloqueurs, alors qu'elles étaient contre la façade de l'église. https://t.co/bRtV7DZVFdpic.twitter.com/8ESW5KeW01
Die Staatsanwaltschaft Gera hat das Verfahren gegen den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke wegen einer angeblichen Verunglimpfung des Staates eingestellt. Anlass war seine Rede am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober 2022, in Gera.
Grundlegende Systemkritik unerwünscht
Höcke hatte die Bundesrepublik Deutschland als „fremdbestimmt“ bezeichnet. Das Land werde von einer „raumfremden Macht“, gemeint die USA, in einen Krieg getrieben. Deutschland sei „Brückenkopf eines Regenbogenimperiums“, das Masseneinwanderung forciere, Nation und Familie zerstöre und unsere Kinder angreift. Der Justizausschuss des Thüringer Landtags hob im Juli 2024 die Immunität auf.
Der Staat gegen Höcke
Die Entscheidung, von der juristischen Verfolgung abzusehen, fiel bereits Mitte Dezember 2025, nach Angaben im Umfeld der Berichterstattung am 15. Dezember. Öffentlich wurde sie erst jetzt. Die Staatsanwaltschaft verwies auf zwei rechtskräftige Urteile des Landgerichts Halle wegen der SA-Losung „Alles für Deutschland“: 100 und 130 Tagessätze zu je 130 Euro. „Die Strafe, die wegen der angezeigten Tat verhängt werden könnte, fiele daneben voraussichtlich nicht beträchtlich ins Gewicht“, teilte die Behörde mit. Bei einer Verurteilung hätte mit den Hallenser Strafen eine Gesamtstrafe gebildet werden müssen. Ein Freispruch in der Sache ist das nicht.
Seit Februar 2024 ist zudem bekannt, dass Höcke sich noch wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung vor Gericht verantworten muss. Grund ist ein Telegram-Post Höckes aus dem Jahr 2022 zu einer Gewalttat im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim, bei der ein Mann zwei Menschen tötete. Höcke schrieb dazu
Wahrscheinlich ist der Täter psychisch krank und leidet an jener unter Einwanderern weit verbreiteten Volkskrankheit, welche die Betroffenen ‚Allahu Akbar‘ schreien lässt und deren Wahrnehmung so verzerrt, dass sie in den ‚ungläubigen‘ Gastgebern lebensunwertes Leben sehen.„
Am 18.09.2026 (Freitag) kam es auf einem Firmengelände in Schwaig b. Nürnberg (Lkrs. Nürnberger Land) zu einer Streitigkeit zwischen zwei männlichen Personen. In deren Verlauf fügte ein 22-Jähriger seinem Gegenüber mit einem Messer erhebliche Verletzungen zu. Die Kriminalpolizei fahndet mit einem Lichtbild nach dem Tatverdächtigen und sucht einen Zeugen.
Gegen 12:00 Uhr ging über den polizeilichen Notruf die Mitteilung über einen Streit zwischen zwei Personen auf einem Firmengelände in der Haimendorfer Straße ein. Eine Person wäre mittels eines Messers im Gesicht verletzt worden.
Bei Eintreffen mehrerer Streifen an der Tatörtlichkeit konnten weder der Tatverdächtige noch das Opfer angetroffen werden. Der 21-jährige Geschädigte (türkisch) befand sich bereits auf dem Weg ins Krankenhaus, der Tatverdächtige war vom Tatort geflüchtet.
Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.
Erste Ermittlungen zum Tathergang ergaben, dass sowohl der Tatverdächtige als auch der Geschädigte als Mitarbeiter einer externen Reinigungsfirma am Tatort eingesetzt waren. Aus bislang ungeklärten Gründen gerieten die beiden Arbeitskollegen gegen 12:00 Uhr in Streit, wobei es zunächst zu gegenseitigen Faustschlägen kam.
Hier griff ein zufällig vorbeikommender Paketzusteller ein und trennte die Kontrahenten. Im Anschluss fuhr er mit einem Fahrzeug weiter.
Nachdem beide getrennt worden waren, begab sich der Beschuldigte mutmaßlich zum Fahrzeug der Reinigungsfirma und kehrte mit einem Messer zurück. Im Hof des Firmenanwesens ging der 22-Jährige erneut auf den 21-Jährigen zu und griff ihn mit dem Messer an. Zeugen trennten die Kontrahenten, woraufhin der Tatverdächtige flüchtete.
Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen und wurde durch einen Arbeitskollegen ins Krankenhaus gebracht.
Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags werden durch die Kriminalpolizei in Schwabach geführt. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen an.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um den 22-jährigen CELIK Tuncay. Er ist türkischer Staatsangehöriger und amtlich in 73240 Wendlingen am Neckar, Baden-Württemberg, gemeldet.
Er ist ca. 180 cm groß und von sehr schlanker Statur. Bei der Tat trug er eine blaue Arbeitshose und einen blauen Pullover mit Firmenlogo.
Die Polizei wendet sich mit folgend Fragen an die Öffentlichkeit:
– wer hat den Mann nach der Tat auf der Flucht beobachtet – wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort des Mannes geben
Bei Antreffen des Tatverdächtigen wird darum gebeten, diesen nicht anzusprechen sondern unmittelbar den Polizeinotruf 110 zu verständigen.
Zudem bittet die Kriminalpolizei Schwabach den bislang unbekannten Paketzusteller, welcher die Streitenden getrennt hatte, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden.
Zwölf Prozentpunkte Vorsprung auf CDU und CSU: Die AfD erreicht bei Insa einen neuen Höchststand, die Union fällt auf ein Rekordtief. Auch für Kanzler Merz brechen die Zustimmungswerte weiter ein.
Am Freitag und in der Nacht zum Samstag waren Polizeikräfte im Plauener Stadtteil Chrieschwitz im Einsatz. Aufgrund von Hinweisen auf eine möglicherweise bevorstehende schwere Straftat nahmen Polizeibeamte einen 20-Jährigen in polizeiliches Gewahrsam und durchsuchten zwei Wohnungen am Friesenweg und an der Marie-Curie-Straße. Dabei kamen auch Spezialeinheiten des Landeskriminalamtes zum Einsatz. Die Ermittlungen gegen den 20-jährigen Libanesen dauern an.
Derzeit können keine weiteren Informationen zum Stand der Ermittlungen und möglichen Hintergründen gegeben werden.
Die Krawalle in Frankreich ufern aus – doch die öffentlich-rechtlichen Medien in der Bundesrepublik sprechen lediglich von „Schülerprotesten“. Foto: Screenshot tagesschau / YouTube
Schlimme Ausschreitungen erschüttern Frankreich, doch in den Nachrichtensendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird das Ausmaß der Gewalt konsequent abgemildert.
Relativierung im Hauptabendprogramm
Wenn in Frankreich Straßenzüge brennen, Mülltonnen als Barrikaden genutzt und Einsatzkräfte attackiert werden, schaut die Öffentlichkeit gewöhnlich genau hin. Doch bei den aktuellen Ereignissen in Frankreich offenbart sich in den Nachrichtensendungen von ARD und ZDF eine erstaunliche Schere im Kopf. Während soziale Netzwerke und internationale Berichte ein klares Bild von schweren Ausschreitungen, Brandstiftungen und gezielten Angriffen zeichnen, dominiert in den deutschen öffentlich-rechtlichen Hauptnachrichten das Narrativ der besorgten Jugendlichen, die lediglich für bessere Lernbedingungen demonstrieren.
Wenn Verharmlosung zur Redaktionslinie wird
Die Diskrepanz zwischen der Schärfe der Vorfälle und ihrer Darstellung im deutschen Fernsehen ist auffällig. Anstatt die Gewaltakte, die Unterwanderung durch extremistische Gruppen und die Angriffe auf Rettungskräfte beim Namen zu nennen, verlegen sich die Formate auf soziologische Erklärungsversuche. Der Fokus wird, wie Nius berichtet, gezielt auf marode Schulgebäude, fehlendes Lehrpersonal und vagen Unmut über Sparmaßnahmen verschoben. Die massiven Krawalle verkommen in der Berichterstattung zu einer nebensächlichen Begleiterscheinung friedlicher Schülerproteste.
Die Verfehlung des Informationsauftrags
Diese Form der Einordnung wirft grundlegende Fragen an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf. Indem wesentliche Aspekte der Ausschreitungen – etwa die Zusammensetzung der Gewalttäter oder das politische Zündeln extremer Parteien – ausgeblendet oder an den Rand gedrängt werden, wird dem Beitragszahler ein gefiltertes Bild der Wirklichkeit präsentiert. Wer Vorfälle im Ausland sprachlich abmildert, um ein bestimmtes Narrativ aufrechtzuerhalten, beschädigt das Vertrauen in den unabhängigen Journalismus nachhaltig.
Die Angebotsmieten in Berlin haben sich seit 2011 mehr als verdoppelt. Im selben Zeitraum ging die Zahl der Deutschen um rund 260.000 zurück, während die Zahl der Ausländer und der Personen mit Migrationshintergrund um etwa 650.000 stieg. Mit nachhaltigen negativen Folgen für den Wohnungsmarkt.
Der zusätzliche Bedarf entstand damit nicht aus einem Wachstum der einheimischen Bevölkerung, sondern aus dem Wanderungssaldo. Ohne diesen Zuwachs läge die Wohnungsnachfrage in der Hauptstadt heute unter dem Stand von 2011.
Nachfrage entsteht durch Personen, nicht durch Eigentumsformen
Die politische Debatte richtet den Blick häufig auf Vermieter, Wohnungskonzerne und institutionelle Anleger. Diese Akteure beeinflussen Preise und Renditen, sie erzeugen aber keine zusätzliche Nachfrage. Sinkt die Zahl der Haushalte, geben Mieten und Kaufpreise unter sonst gleichen Bedingungen nach.
Steigt sie dauerhaft, ziehen die Preise an, solange das Angebot nicht Schritt hält. Bodenpreise, Baukosten und geldpolitische Rahmenbedingungen verschärfen den Effekt, ersetzen ihn aber nicht. In Berlin hätte der Rückgang der einheimischen Bevölkerung den Druck auf den Markt verringert. Stattdessen wurden frei werdende und zusätzlich nachgefragte Einheiten durch Zuwanderung belegt.
Die Linkspartei verweigert die realistische Mengenrechnung
Die Linkspartei und mit ihr verbundene Strömungen schreiben die Preissteigerung vor allem Eigentümern und mangelndem Neubau zu. Die Bevölkerungsbilanz bleibt dabei außen vor. Einfache Gegenüberstellung der Zahlen zeigt jedoch, dass der Nettozuwachs an Personen mit Migrationshintergrund den Rückgang der einheimischen Bevölkerung mehr als ausgleicht und darüber hinaus zusätzliche Haushalte schafft.
Wer diesen Saldo ausblendet, erklärt Preissteigerungen mit der Angebotsseite allein und übersieht, dass jede neu geschaffene Wohnung bei anhaltender Zuwanderung erneut unter Konkurrenz gerät. Dieselbe Rechnung gilt nicht nur für Berlin. In anderen Großstädten wiederholt sich das Muster: Die einheimische Bevölkerung stagniert oder schrumpft, der Wanderungsüberschuss treibt die Haushaltszahlen und damit die Nachfrage.
Baupolitische Versprechen ersetzen keine Kapazität
Statt die Zuwanderung zu begrenzen, fordern die Linkspartei und andere linke Parteien gemeinsam mit der CDU einen deutlichen Ausbau des Wohnungsangebots. Die Forderung ist nicht neu. Vor seinem Amtsantritt als Bundeskanzler nannte Olaf Scholz von der SPD das Ziel von 400.000 neuen Wohnungen jährlich, davon 100.000 Sozialwohnungen, und erklärte die Umsetzung zur Frage des politischen Willens.
Die Zahlen wurden nicht erreicht. Hohe Material- und Lohnkosten, langwierige Genehmigungen, Flächenkonkurrenz und ein Mangel an Fachkräften im Bauhauptgewerbe begrenzen die reale Kapazität. Die Zeit von der Planung bis zur Fertigstellung liegt höher als in früheren Jahrzehnten. Die Linkspartei verspricht weiteren Neubau, liefert aber keine Antwort auf diese Engpässe. Nichts an den bisherigen Programmen hat die Bautätigkeit auf das Niveau gehoben, das bei anhaltendem Wanderungsüberschuss erforderlich wäre.
Zuwanderung schließt die Fachkraftlücke im Baugewerbe nicht
Ein Teil der politischen Begründung für weitere Zuwanderung verweist auf den Fachkräftemangel, der auch den Wohnungsbau betrifft. Die verfügbaren Daten stützen diese Erwartung nicht. Qualifizierte Bau- und Handwerksbetriebe aus europäischen Nachbarstaaten, insbesondere aus Polen, stellen weiterhin einen wesentlichen Teil der mobilen Kapazität. Ihr Interesse an einer Tätigkeit in Deutschland nimmt ab.
Zuwanderung aus anderen Regionen hat diesen Engpass nicht geschlossen. Gleichzeitig entstehen die Gebäude, die tatsächlich errichtet werden, langsamer, teurer und gestalterisch reduzierter als in früheren Bauphasen. Der politische Appell an jungen Wählern, die Wohnungsfrage lasse sich durch mehr öffentliche Aufträge und strengere Mietregeln lösen, bleibt damit von der realisierten Bauleistung getrennt.
Wohnkosten und Geburtenraten verstärken den Druck
Steigende Wohnkosten gehen in mehreren europäischen Ländern mit sinkenden Geburtenraten einher. Das niederländische Interdisziplinäre Demografische Institut hat den Zusammenhang für die Niederlande beschrieben. Dort lag der natürliche Saldo der einheimischen Bevölkerung nahe null oder darunter, während die Gesamtbevölkerung von etwa 16,8 Millionen im Jahr 2013 auf 18,1 Millionen im Jahr 2025 zunahm. Der Zuwachs geht nahezu vollständig auf Nettozuwanderung zurück.
Höhere Mieten und Kaufpreise erschweren die Haushaltsgründung und die Entscheidung für weitere Kinder. Teile der zugewanderten Bevölkerung beziehen Transferleistungen, die den Zugang zu Wohnraum unabhängig vom eigenen Erwerbseinkommen sichern, und weisen zugleich höhere Fertilitätsraten auf. Folge: Einheimische mit normalem Erwerbseinkommen können auf dem Markt nicht mehr konkurrieren. Der Druck steigt weiter und treibt die Preise – und die Not.
Solange der Wanderungsüberschuss die einheimische Bevölkerungsentwicklung übersteigt, bleibt der Preisdruck bestehen. Zusätzlicher Wohnungsbau mindert ihn nur, wenn er die zusätzliche Nachfrage dauerhaft übertrifft. Die bisherige Bautätigkeit reicht dafür nicht aus. Die Linkspartei und ihre Wähler setzen auf unveränderte Zuwanderung mit dem sozialistischen Instrument der Enteignung, die nur dazu führt, das Kapital und Investoren aus der Stadt zu treiben. Das Ergebnis ist eine fortschreitende Verdichtung, ohne dass die Erschwinglichkeit für die ansässige Bevölkerung zurückkehrt.
Jeden Freitag bei NIUS: Waldemar „Waldi“ Hartmann und Gunnar Schupelius rechnen ab – inklusive Schupelius’ „Ärger der Woche“ und Waldis „Eigentor der Woche“.
Bundespräsident Steinmeier nennt rechte Wähler „Vulgärdemokraten“. Hendrik Wüst wirbt in der Türkei mit dem Satz, die Türken hätten Deutschland aufgebaut. Julia Klöckner will ganze Fraktionen aus dem Plenum werfen.
Eine Tierrettungsgruppe hat sich geweigert, eine Niedersächsische AfD-Abgeordnete einen Setter aus Italien adoptieren zu lassen, und ihr mitgeteilt, dass die Entscheidung auf ihrer Parteimitgliedschaft beruhte.
Vanessa Behrendt, spähliche Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag, kontaktierte Fortuna Animali über einen Hund, den der Verein für die Rehoming anbietet.
In einem WhatsApp-Austausch, der von Apollo News gesehen wurde, schrieb sie, dass sie und ihre Familie sehr an “der hübschen Setter-Hündin Setia interessiert” seien und fragte nach einem Anruf, wenn der Hund nicht bereits ein Zuhause gefunden hatte.
Die Antwort kam etwa 15 Minuten später. „Sie sind sich sicher bewusst, dass wir ausländischen Tierschutz betreiben. Aufgrund Ihrer politischen Zugehörigkeit lehnen wir es ab, dass sie einen ausländischen Hund bei sich haben“, schrieb der Kontakt.
Behrendt antwortete, dass sie wusste, dass der Verein im Ausland arbeitete, dass dies nicht der erste Hund gewesen wäre, den sie von außerhalb Deutschlands genommen hatte, und dass sie sich viele Jahre im Tierschutz beschäftigt hatte.
“Tierschutz, wie Kinderschutz, sollte keine politische Farbe haben, da es immer und ausschließlich um die Sache selbst gehen sollte”, schrieb sie.
Sie nannte die Entscheidung “sehr bedauerlich” und fragte, ob es wirklich darum gehe, dem Tier ein liebevolles Zuhause zu geben. Ihr Mann, fügte sie hinzu, ist Italiener.
Später postete sie den Austausch auf X.
“Man möchte also lieber einen ausgewachsenen Hund in einem italienischen Tierheim schmachten lassen, als ihn mit einem AfD-Politiker zu platzieren, mit dem er zusammen mit anderen Tieren ein liebevolles Zuhause gehabt hätte”, schrieb sie.
Es sei „traurig, wenn politische Überzeugung wichtiger wird als der tatsächliche Tierschutz“.
“Man möchte lieber einen Hund in einem fremden Tierheim verrotten lassen, als ihm ein liebevolles Zuhause zu geben, nur weil die politische Haltung nicht passt.”
Sie bat dann die Anhänger, den Verein nicht anzugreifen oder zu boykottieren, und sagte, dass die Tiere leiden würden und dass sie davon ausging, dass die Freiwilligen im Allgemeinen das Beste für sie wollten.
Da lässt man einen ausgewachsenen Hund lieber in einem italienischen Tierheim versauern, anstatt ihn an eine AfD-Politikerin zu vermitteln, bei der er gemeinsam mit anderen Tieren ein liebevolles Zuhause gehabt hätte. Traurig, wenn politische Gesinnung wichtiger wird als… pic.twitter.com/Uv137Lvjf5
Behrendt sitzt seit 2022 für die AfD im Niedersächsischen Landtag.
Vor ihrem Einzug ins Parlament arbeitete sie als selbstständige Hundetherapeutin.
Apollo News fragte Fortuna Animali, warum die Parteimitgliedschaft entscheidend sei. Bis zur Veröffentlichung war keine Antwort eingereicht.
Setia ist weiterhin zur Adoption freigegeben. Der Verein beschreibt sie als eine kastrierte englische Setterin, die im Januar 2025 geboren wurde und verlassen war und jetzt mit anderen Hunden in einem Refugium in Cori, Italien, lebt.
Er nennt sie sonnig und an die Menschen gebunden, und sagt, dass sie eine Familie braucht, die in der Lage ist, das Bewegungsbedürfnis eines Setters zu bewältigen.
Fortuna Animalis veröffentlichter Adoptionsprozess fragt nach Erfahrungen mit Hunden, der Unterbringung und wie lange ein Tier allein gelassen werde.
Politische Ansichten und Parteimitgliedschaft werden nicht als Kriterien aufgeführt.
Der Verein, seit 2019 eine eingetragene Wohltätigkeitsorganisation, sagt, dass er Partner in Italien unterstützt und Hunde, die dort bei Familien in Deutschland gefunden wurden, platziert.
Wenn die eigene Ideologie wichtiger ist als das Wohl der Tiere: Man lässt einen Hund lieber in einem ausländischen Tierheim versauern, als ihm ein liebevolles Zuhause zu schenken, bloß weil die politische Einstellung nicht passt. Der armen Maus wäre das wohl ziemlich egal. Es tut… pic.twitter.com/yNLH707D9f
Bei einer groß angelegten Kontrollaktion in Bozen haben die Beamten der Ordnungskräfte einmal mehr durchgegriffen. Drei Ausländer wurden angezeigt, außerdem entdeckten die Ermittler Drogen am Ufer des Eisack.
Die Kontrollen fanden am gestrigen Donnerstag in mehreren Bereichen der Südtiroler Landeshauptstadt statt. Beteiligt waren mehrere Einheiten der nationalen Ordnungskräfte samt eines Drogenspürhundes. Ziel der verstärkten Einsätze war es, gegen Straftaten vorzugehen und die öffentliche Sicherheit in besonders überwachten Stadtgebieten zu erhöhen.
Entlang des Eisack wurde der Drogenspürhund der Finanzpolizei fündig. Zwischen Sträuchern entdeckte er mehrere versteckte Portionen Haschisch. Insgesamt stellten die Beamten rund 20 Gramm der Droge sicher. Wem die Drogen gehören, ist bislang unbekannt.
Im Laufe des Tages wurden zudem drei Ausländer angezeigt. Ein 31-jähriger Marokkaner soll versucht haben, in einem Supermarkt in Bozen Waren zu stehlen. Zwei weitere Ausländer, ein 39-jähriger Tunesier und ein Marokkaner, wurden angezeigt, weil sie sich trotz eines bestehenden Aufenthaltsverbots weiterhin in der Gemeinde Bozen aufhielten. Insgesamt kontrollierten die Ordnungskräfte 204 Personen und zwölf Fahrzeuge.