Am 1. August stellte ein Zugbegleiter im ICE aus Siegburg einen 24-Jährigen ohne gültigen Fahrausweis fest. Dieser wollte sich jedoch nicht kontrollieren lassen und versuchte sich durch schubsen und schlagen dem Zugbegleiter zu entziehen.
Bundespolizisten kamen am Fernbahnhof des Flughafen Frankfurt am Main hinzu und nahmen den palästinensischen Volkszugehörigen vorläufig fest. Auf der Wache fanden die eingesetzten Beamten mehrere unterschlagene Bankkarten sowie eine unterschlagene französische ID-Karte bei dem 24-Jährigen auf. Zudem wurde bekannt, dass der Mann bereits im Jahr 2022 einen Asylantrag stellte, welcher jedoch 2023 abgelehnt wurde. Er hält sich derzeit unerlaubt in Deutschland auf.
Gegen den Mann wird nun u.a. wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung und der Körperverletzung ermittelt.
Ich habe Nico Gutjahr ein Interview zur Emigrationsfrage gegeben. Mir machen die jungen Männer in Ceuta weniger Angst als die Europäischen Politiker, die deutschen eingeschlossen, die sich nicht mehr an die Abmachungen, Gesetzte und Verträge halten sie sie selbst ins Werk gesetzt haben.
In der BRD-Hauptstadt tobt derzeit der Wahlkampf. Einige scheinen das mit dem Kampf jedoch leider wortwörtlich zu nehmen. So kam es in Friedrichshain-Kreuzberg zu Attacken auf AfDler, die dort ihr demokratisches Grundrecht wahrnehmen und Wahlplakate aufhängen wollten.
Polizei kam überraschend schnell
Wie die Junge Freiheit berichtete, ereignete sich der versuchte Angriff am Sonntagmorgen. Der AfD-Abgeordnete Frank Scheermesser beschrieb den Vorfall folgendermaßen: “Wir waren gerade dabei, Plakate zu kleben, als der Typ ankam und auf uns zustürmte.” Man hielt ihn dann mit Pfefferspray von sich fern, woraufhin er verschwand und linke Anwohner zusammentrommelte.
Die Linken riefen daraufhin ihre Parolen in Richtung der AfDler, was mit einem Video dokumentiert wurde. Zum Glück war die Polizei sehr schnell vor Ort, sodass die sich versammelnden Roten nicht mehr tun konnten, als Parolen zu rufen. Anzeige wurde natürlich erstattet; ob diese aber bei den linken Berliner Richtern etwas bringen wird, darf bezweifelt werden.
Weiterer Angriff folgte bald
Aber damit war der Tag für die AfD-Wahlhelfer noch nicht vorbei. Am Nachmittag kam es laut dem AfD-Politiker Vadim Derksen zu einem Angriff mit einem sehr tretwütigen Täter. Er soll Derksen zufolge gefasst worden sein. Es war ein großes Glück, dass die Situationen nicht noch weiter eskaliert sind. Das eine Mal war die Polizei da, das andere Mal die vermeintliche Freundin des Täters, bei der man sich die klassische Frage stellt: “Was will sie denn mit dem?”
Man merkt den Linken die Panik darüber an, dass die AfD in den Umfragen zur Berlinwahl mit 19 Prozent führt. Dass selbst in der linken BRD-Hauptstadt immer mehr Bürger blau wählen, schmeckt den Roten ganz und gar nicht. Umso mehr sie ihre Macht und Deutungshoheit verlieren, umso aggressiver werden sie.
Argentiniens Präsident Javier Milei hat ein neues Reformpaket vorgestellt, das den Staat bei anhaltenden Defiziten drastisch ausbremsen soll.
Bei roten Zahlen: kein Geld mehr
Kernstück ist ein Vorhaben mit dem Namen „Grillete Fiscal“ – auf Deutsch etwa „fiskalische Fußfessel“. Es sieht vor, dass bei dauerhaft roten Zahlen nicht nur Teile des Staatsapparats stillstehen, sondern auch führende Politiker kein Gehalt mehr erhalten.
Nach den angekündigten Regeln soll ein automatischer Mechanismus greifen, wenn die öffentlichen Finanzen über mehrere Monate in Folge im Minus bleiben und der Kongress das Defizit nicht innerhalb einer Frist ausgleicht. Dann würden nicht essenzielle Staatsaufgaben gestoppt, neue Ausgaben eingefroren und staatliche Aufträge sowie Neueinstellungen ausgesetzt.
Kürzungen gelten nur für Politiker
Betroffen von der vorgesehenen Gehaltsaussetzung wären demnach Präsident, Vizepräsident, Minister, Staatssekretäre sowie Abgeordnete und Senatoren. Ausdrücklich ausgenommen bleiben sollen jedoch zentrale Leistungen wie Renten, Pensionen, Gesundheitsversorgung, Sicherheit, Verteidigung und Arbeitslosenunterstützung.
Milei verknüpft das Vorhaben mit einer Reform der Zentralbank und weiteren Marktliberalisierungen. Ziel sei es, den Staat dauerhaft an einen ausgeglichenen Haushalt zu binden und eine Finanzierung über Geldschöpfung zu verhindern.
An einem einzigen Tag überquerten fast 70.000 Menschen die Grenze nach Ceuta, einer Stadt mit 80.000 Einwohnern. Es handelte sich nicht um eine spontane Migration, sondern um eine gezielte Druckkampagne Marokkos auf ein Gebiet, das es weiterhin als sein eigenes betrachtet. Es ist die moderne Version des Grünen Marsches: eine hybride Offensive, die demografische Veränderungen, Grenzkontrollen und Destabilisierung miteinander verbindet.
Der spanische Geheimdienst behauptet, Rabat habe die Proteste diesmal nicht ausgelöst, anders als 2021. Angesichts der Tatsache, dass die Gendarmen tatenlos zusahen, untätig blieben oder sogar den Durchgang von Minderjährigengruppen ermöglichten, erscheint dies schwer zu glauben. Noch unglaubwürdiger ist es, da die Protestwelle genau mit dem Jahrestag der Thronbesteigung von Mohammed VI. zusammenfiel.
Marokko sprach von Kooperation und entsandte einen einzelnen Lkw mit einem Wasserwerfer. Unterdessen gingen die irregulären Einreisen unvermindert weiter und wiederholten damit das gleiche Muster wie in der vorherigen Krise.
Auch der Zeitpunkt war kein Zufall. Nur wenige Tage zuvor hatte der Premierminister Algerien besucht, die Gaspipeline wieder in Betrieb genommen und das algerische Regime überschwänglich gelobt. Marokko, Algeriens historischer Rivale, interpretierte diese Geste als Affront.
Hinzu kommt der Präzedenzfall Gibraltar: der Abriss des Zauns und die Diskussion um gemeinsame Souveränität. In marokkanischen Kreisen gibt es offene Unterstützung für die Anwendung desselben Modells auf Ceuta und Melilla: Spanien übernimmt die Kosten, und Marokko erlangt faktisch die Kontrolle. Jedes Anzeichen von Schwäche wird als Aufforderung zu verstärktem Druck interpretiert.
Mehrere Faktoren trugen zu dem Problem bei: gutes Wetter, die Abwesenheit des Präsidenten aufgrund seines Urlaubs und eine Rechtsauslegung, die eine sofortige Rückkehr untersagt, wenn der Zugang schwimmend erfolgte, da keine Auffangvorrichtungen beschädigt wurden. Die technische Reaktion ist vorhersehbar: die Installation von Bojen und Netzen, die der rechtlichen Definition eines Hindernisses entsprechen.
Die Regierung nutzte die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, um die Verantwortung von sich zu weisen. Der richterliche Fehler erklärt jedoch nicht die Passivität – oder gar Komplizenschaft – der marokkanischen Behörden, die die eigentliche Ursache des Problems darstellt. Unterdessen lobt die Regierung weiterhin die „Kooperation“ Rabats. Die Frage drängt sich auf: In welcher Abhängigkeit befindet sich der Präsident vom marokkanischen Monarchen und welche sensiblen Informationen rechtfertigen diese Haltung?
Als Italien vor einer möglichen Grenzschließung aufgrund der drohenden Ausbreitung der Krise warnte, bestellte Minister Albares den italienischen Botschafter zu Konsultationen ein, nicht den marokkanischen. Erst als der Druck unerträglich wurde, wurde das Militär eingesetzt und der Grenzübergang Melilla angesichts ähnlicher Anzeichen einer Infektionswelle geschlossen. Warum wurden diese Maßnahmen nicht von Anfang an ergriffen? Warum waren in Ceuta nur 42 Bereitschaftspolizisten und an der Grenze nur 55 Beamte im Einsatz, obwohl das Risiko bereits bekannt war? War es Inkompetenz oder eine bewusste Entscheidung?
Im Jahr 2023 wurde das Risiko einer Migranteninvasion aus dem Nationalen Sicherheitsbericht gestrichen. Warum wurde eine so offensichtliche Gefahr entfernt? Lag es an Idealismus oder an anderen Gründen?
Doch das Problem reicht über Grenzen und Geopolitik hinaus. Jede dieser Wellen beschleunigt einen demografischen und kulturellen Wandel, der in Europa bereits im Gange ist. Es geht nicht nur um irreguläre Einwanderungszahlen, sondern um die fortschreitende Islamisierung von Stadtvierteln, Städten und mittelfristig der gesamten Gesellschaft. acTÚa FAMILIA warnt schon seit Längerem vor dieser Realität. Ihr Motto bringt es auf den Punkt: Die Rückgewinnung unserer Zivilisation . Denn ohne ein entschiedenes Eingreifen an den Grenzen und ohne eine aktive Verteidigung der Werte, die den Westen getragen haben, geht nicht nur die territoriale Kontrolle verloren, sondern der Charakter der Gesellschaft, die darin lebt.
10.600 Menschen in der Düsseldorfer Altstadt abgetastet, Taschen aufgerissen, hinter Absperrzäunen durchgeschleust – wie Affen im Tierpark. Alles im Namen von „Vielfalt und Freiheit“. Welche Freiheit? Die, nur noch unter Polizeiaugen feiern zu dürfen? Welche Vielfalt? Die der ständig Bewachten, weil man die anderen nicht mehr loswird? Das ist keine Sicherheitspolitik. Das ist die Verwaltung des Niedergangs. Die Freiheit der Deutschen findet nur noch hinter dem Käfig statt. Ist das noch ein Land, in dem man gut und gerne lebt? Nein. Das ist die Folge der Unterwanderung.
Eine 15-Jährige hielt sich gemeinsam mit Freundinnen im Innenhof einer Wohnhausanlage auf, als sie plötzlich von einem Projektil am Arm getroffen wurde. Dabei erlitt sie eine blutende Verletzung. Im Zuge der Erhebungen und aufgrund von Zeugenaussagen konnten die Beamten jene Wohnung ausfindig machen, aus der der Schuss mutmaßlich abgegeben worden war. An der Adresse trafen die Beamten auf einen 15-Jährigen und einen 17-Jährigen. Beide verhielten sich zu Beginn der Amtshandlung unkooperativ. Nach eingehender Befragung gaben die beiden schließlich zu, dass der 15-Jährige mit einem Luftdruckgewehr auf die Jugendliche geschossen hatte. Zu seinem Motiv machte er keine Angaben. Im Zuge einer Durchsuchung der Wohnung stellten die Beamten das Luftdruckgewehr, sowie mehrere Kampfmesser, Schlagstöcke und einen Würgedraht sicher. Die beiden Jugendlichen (StA.: ungeklärt) wurden vorläufig festgenommen. Die 15-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Im Zuge einer Operation wurde ein sogenanntes “Diabolo”-Eisengeschoss aus der Wunde der Jugendlichen entfernt. Das Projektil wurde sichergestellt.
Am Freitagabend (31.07.2026) kam es im Nürnberger Flughafen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Elf Personen wurden von ihrem anstehenden Flug ausgeschlossen.
Gegen 22:30 Uhr gerieten am Check-in-Schalter des Flughafens Nürnberg zwei Gruppen von insgesamt etwa 20 Personen aufgrund von Unstimmigkeiten um den Anstellplatz zunächst in eine verbale Streitigkeit. Im weiteren Verlauf schlug ein 29-Jähriger einem 43-Jährigen (beide türkisch) ins Gesicht, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Personengruppen kam.
Die Beamten der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen stellten die Personalien mehrerer Personen fest und sicherten Videoaufnahmen. Hierbei unterstützten Kräfte der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost sowie des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK). Ein Rettungswagen war vor Ort. Keiner der Beteiligten musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Näheres zu Verletzungen und zur Beteiligung an den Körperverletzungsdelikten ist nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen.
Elf der beteiligten Personen wurden von ihrem ursprünglich angestrebten Flug ausgeschlossen.
Öffentlich-Rechtliche & Mainstream bei Ceuta erneut systematisch gelogen: Erst Zahlen massiv heruntergespielt („ein paar Hundert / 1.500“), dann – als die Videos der Massenstürmung nicht mehr zu leugnen waren – die romantische Opfererzählung: „hunderte Kilometer über das Mittelmeer geschwommen“. Dabei war der Großteil nur ein kurzer Sprint um den Grenzzaun herum. Danach Zahlenakrobatik: erst ~60.000 angekommen, plötzlich sollen 68.000 „spontan und geschlossen“ wieder abgereist sein. Mathematische Lücke? Wird einfach weggerechnet. Dass aktuelle Bilder zeigen, dass längst nicht alle weg sind und weiterhin geplündert und auf der Straße kampiert wird – wird ausgespart. Agenda vor Realität.
Am Samstagabend kam es am Postplatz zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Beteiligten. Dabei wurde ein 20-Jähriger mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen, einen 26 Jahre alten syrischen Staatsbürger, vorläufig fest. Das Opfer kam zur Behandlung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zum Fall dauern an.