Am 24. Juli 2026, gegen 17:00 entrissen zwei vorerst unbekannte Täter einer auf einer Bank in der Gumppstraße in Innsbruck sitzenden 91-jährigen Österreicherin die Handtasche, samt einem darin befindlichen dreistelligen Bargeldbetrag und flüchteten zu Fuß. Eine Fahndung nach den Tätern verlief vorerst negativ. Am 25. Juli 2026, gegen 16:10 Uhr fragten drei vorerst unbekannte Täter in der Reut-Nicolussi-Straße in Innsbruck eine 87-jährige Österreicherin nach einer zwei Euro Münze. Als die Frau ihre Geldbörse in die Hand nahm, entrissen die Täter ihr diese und flüchteten. Im Zuge einer sofortigen Fahndung mit zahlreichen Polizeistreifen konnten drei Tatverdächtige, ein 15-Jähriger mit ungeklärter Staatsbürgerschaft, ein 17-jähriger Türke und ein 16-jähriger Syrer festgenommen werden. Der 15-Jährige und der 17-Jährige stehen im Verdacht auch den Raub in der Gumppstraße begangen zu haben. Die drei Jugendlichen wurden in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.
Die französische Regierung hat enthüllt, dass schätzungsweise neunzig Prozent der sogenannten Waldbrände das Ergebnis menschlicher Aktivitäten sind, was das anhaltende mediale Narrativ untergräbt, dass der Klimawandel spontane Brände verursacht, die die Landschaft verwüsten.
Am Dienstag sagte der französische Innenminister Laurent Nuñez, dass seit Anfang des Sommers 184 Menschen im Zusammenhang mit Waldbränden festgenommen wurden. Die Festgenommenen seien eine Kombination aus Brandstiftern, Kriminellen und unvorsichtigen Personen, sagte er.
Nach Angaben des französischen Forstwohnhauses soll etwa jeder dritte (30 Prozent) Waldbrände böswillig gelegt worden sein, berichteteLe Figaro.
Insgesamt schätzte das Innenministerium, dass neun von zehn Waldbränden in Frankreich von Menschen ausgelöst wurden. Der Place Beauvau sagte, dass seit Juni fünf Menschen inhaftiert und weitere 15 bis zu einem Prozess in Haft genommen wurden.
Eine Verurteilung wegen Brandstiftung kann schwerwiegende Folgen haben, insbesondere wenn das Feuer zu Todesfällen führte. Nach einer Stärkung der Gesetze rund um das Thema im Jahr 2004 nach einer tödlichen Hitzewelle.
Menschen, die als fahrlässig eingestuft wurden, können mit bis zu zwei Jahren Gefängnis rechnen, während denjenigen, die absichtlich Feuer gelegt haben, bis zu zehn Jahre Gefängnis drohen, obwohl eine lebenslange Haftstrafe möglich ist, wenn die Brände töten.
Die Waldbrände in Frankreich haben Hunderttausende von Menschen gezwungen, ihre Häuser zu evakuieren, mit über 115.000 Hektar Wald, der durch die Flammen zerstört wurde.
Doch anstatt sich mit dem anhaltenden Problem der Brandstiftung und fahrlässigen Unfälle zu befassen, haben sich die westlichen Legacy-Medien stark auf den Klimawandel konzentriert, der die Flammen antreibt, wobei direkte menschliche Handlungen heruntergespielt werden.
Dies, obwohl die europäischen Regierungen seit langem erkannt haben, dass sogenannte Waldbrände auf dem gesamten Kontinent typischerweise das Ergebnis menschlicher Aktivitäten sind.
Tatsächlich räumte der Athener Klimaminister Vassilis Kikilias im Sommer 2023, als Griechenland mit Hunderten von Bränden konfrontiert wurde, ein, dass die Mehrheit der Brände “durch menschliche Hand verursacht wurde” und dass die Menschen hinter ihnen sich schuldig gemacht hätten, “weil kriminelle Fahrlässigkeit oder vorsätzlich”.
Im selben Sommer gab der Regionalpräsident der spanischen Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, zu, dass Waldbrände, die über Tausende von Touristen zur Evakuierung zwangen, eine Folge der Brandstiftung waren.
Als Reaktion auf die Verbreitung von Pyromanen wurden einige Regierungen gezwungen, kreativ zu werden, um die Brandstiftung zu stoppen, einschließlich des Einsatzes von Polizeidrohnen in Italien, um auf dem Land für potenzielle Brandstifter zu patrouillieren.
Medien und Politiker machen aus dem islamistischen CSD-Massaker in Berlin flugs einen „rechtsextremen Anschlag“. Warum? Weil ihr Lügengebäude lautstark zusammenkracht. Sie dachten, man könne sich den Islamisten entziehen – jetzt liegt die Quittung auf der Straße. Psychologisch klar: Schwere Fehler gibt man erst zu, wenn das Blut fließt.
Remigration oder Untergang! Es kann nur eine Devise geben: Ab nach Hause!
Die Polizei hat am Dienstagmorgen, 28. Juli 2026, nach Böllerwürfen in Richtung des Hauses der AfD- Landtagsabgeordneten Enxhi Seli-Zacharias im Gelsenkirchener Stadtteil Buer die Ermittlungen aufgenommen. Um 4.58 Uhr wählte die Abgeordnete selbst den Notruf, als sie vor dem Haus Knallgeräusche wahrnahm.
Nach Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft besteht der Anfangsverdacht des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Am Tatort konnten durch Ermittler Überreste pyrotechnischer Gegenstände gefunden und gesichert werden. Die Art und die Herkunft dieser Gegenstände sind aktuell Gegenstand der Ermittlungen. Darüber hinaus kommen für die Tat nach wie vor drei mutmaßlich junge Personen in Frage, die sich mit E-Scootern vom Tatort entfernt haben und maskiert gewesen sein sollen. Die Fahndungsmaßnahmen sowie Zeugenbefragungen dauern an. Hinsichtlich einer möglichen Gefährdung der betroffenen Politikerin und ihrer Familie findet fortwährend eine Beurteilung der Gefahrenlage auf polizeilicher Ebene statt. Weiterhin werden Zeugen gesucht. Hinweise bitte telefonisch an die 0209 365 8501 oder an die Kriminalwache unter 0209 365 8240.
Warum Anschlag auf den CSD in Berlin? Warum muss Marius in Trier sterben? Warum sterben sechs Menschen in Stade? Warum 750 Gruppenvergewaltigungen und zehntausende Messerangriffe pro Jahr in Deutschland? Und warum passiert das alles in Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei nicht? Weil diese Länder ihr Volk schützen. Weil sie bei Merkels und Merz’ Multikulti-Experiment nicht mitgemacht haben. Weil sie Konservative an der Macht hatten und die körperliche Unversehrtheit ihrer Bürger über die Olympiade der bunten Toleranz gestellt haben. Deutschland hat sich anders entschieden. Die Rechnung zahlen die Opfer. Remigration oder Untergang! Es kann nur eine Devise geben: Ab nach Hause!
Nach dem Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day hat Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) eine Debatte über den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft für islamistische Gefährder mit doppelter Staatsangehörigkeit angestoßen. In den sozialen Medien wurde ihm daraufhin vorgeworfen, eine Position zu vertreten, wegen der die AfD seit Jahren unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehe.
Passentzug für islamistische Gefährder gefordert
In einer Diskussionsveranstaltung des Redaktionsnetzwerks Deutschland sprach sich Schulze dafür aus, die doppelte Staatsbürgerschaft bei Personen, die als Gefährder eingestuft wurden, grundsätzlich infrage zu stellen. „Es ist für mich wichtig, dass wir beispielsweise Themen wie die doppelte Staatsbürgerschaft bei Menschen, die als Gefährder eingestuft sind, diskutieren“, erklärte der CDU-Politiker. Zugleich stellte er klar: „Ich möchte nicht mehr, dass Menschen die doppelte Staatsbürgerschaft – die deutsche und ihre eigene – haben, wenn sie hier als Gefährder leben.“ Sollte der Bund keine entsprechende Regelung schaffen, müsse die Initiative nach seiner Auffassung von den Ländern ausgehen. „Das wird ein Thema sein für die Ministerpräsidentenkonferenz beziehungsweise für das Jahr, in dem wir den Vorsitz haben.“
Mit Blick auf den Anschlag in Berlin mahnte Schulze zugleich zur Zurückhaltung. „Man muss bei diesem schlimmen Attentat erst mal die Ermittlungen abwarten.“ Zugleich stellte er Fragen zum behördlichen Umgang mit dem später bei einem Polizeieinsatz getöteten Täter: „Ich will wissen: Warum war dieser Mann auf freiem Fuß? Was hat die Justiz hier entschieden?“ Im weiteren Verlauf der Diskussion äußerte Schulze außerdem: „Wir dürfen das einfach nicht mehr zulassen, dass hier Menschen bei uns leben, die unsere Kultur nicht akzeptieren – jetzt natürlich bei dem Attentäter war es ja auch so, mit der Begründung in Deutschland geboren, mit dem deutschen Pass, aber trotzdem uns als Land, uns als Staat, als Gemeinschaft ablehnt – ich möchte solche Menschen hier in Deutschland nicht leben haben.“
Nius-Redakteur zieht Parallele zur AfD-Beobachtung
Diese Aussagen von Schulze sorgten für Aufsehen. Der Nius-Redakteur Julius Böhm schrieb auf der Plattform X: „DAS, meine Damen & Herren, ist ein astreiner ‚ethnischer Volksbegriff‘, den Sachsen-Anhalts Ministerpräsident @schulzeeuropa von der #CDU hier vorträgt. Entweder der Verfassungsschutz schaut sich das jetzt an oder der Kern des Gefahren-Vorwurfs gegen die #AfD zerfällt hier gerade.“
DAS, meine Damen & Herren, ist ein astreiner „ethnischer Volksbegriff“, den Sachsen-Anhalts Ministerpräsident @schulzeeuropa von der #CDU hier vorträgt. Entweder der Verfassungsschutz schaut sich das jetzt an oder der Kern des Gefahren-Vorwurfs gegen die #AfD zerfällt hier… pic.twitter.com/z7xm5vbn9l
Böhm argumentierte, dass die Debatte um eine angebliche Ausweisung deutscher Staatsbürger durch die AfD nach der später gerichtlich in zahlreichen Punkten untersagten Correctiv-Recherche bundesweit Massenproteste ausgelöst habe. Nun vertrete ein CDU-Ministerpräsident aus seiner Sicht eine vergleichbare Position. „Man kann also sagen: Schulze schwenkt hier auf AfD-Kurs, wobei der AfD dieser Kurs ja nur zum Vorwurf gemacht wird, die Parteiführung das aber gar nicht stützt. Im Grunde überholt Schulze die AfD hier.“
Auch der Publizist Michael Brück zog Parallelen zur Begründung der Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz. Er erklärte: „CDU-Schulze fordert, wofür das OVG Münster die AfD vom Verfassungsschutz beobachten ließ und das Bundesverfassungsgericht einst die NPD als verfassungsfeindlich einstufte. Noch deutlicher könnte kaum gezeigt werden, dass es nie darum geht, WAS gesagt wird, sondern WER etwas sagt.“
CDU-Schulze fordert, wofür das OVG Münster die AfD vom Verfassungsschutz beobachten ließ und das Bundesverfassungsgericht einst die NPD als verfassungsfeindlich einstufte. Noch deutlicher könnte kaum gezeigt werden, dass es nie darum geht, WAS gesagt wird, sondern WER etwas sagt.…
Auch der Thüringer AfD-Fraktionsvorsitzende Björn Höcke griff in einer Pressemitteilung die Äußerungen des CDU-Ministerpräsidenten auf. Er argumentierte, Schulze formuliere mit seinen Aussagen gegenüber deutschen Staatsbürgern genau jenes politische Ziel, dessen bloße Unterstellung gegenüber der AfD im Jahr 2024 als Beleg für deren angebliche Verfassungsfeindlichkeit herangezogen worden sei. Zugleich warf er dem Thüringer Innenminister Georg Maier (SPD) und dem Verfassungsschutz des Landes vor, bei vergleichbaren Aussagen aus den Reihen der CDU mit unterschiedlichen Maßstäben zu urteilen.
„Sven Schulze hat Georg Maiers Verbotskampagne gegen die AfD mit wenigen Sätzen die politische Grundlage entzogen“, so Höcke. „Wenn die angebliche Ausgrenzung deutscher Staatsbürger ein Beleg für Verfassungsfeindlichkeit sein soll, müsste Maiers Verfassungsschutz jetzt unverzüglich die CDU beobachten und Maier ein Verbotsverfahren fordern. Natürlich verlangen wir das nicht, denn in einer Demokratie werden politische Konkurrenten gestellt und abgewählt“, erklärte Höcke weiter. Wer die AfD aufgrund erfundener Forderungen überwachen und verbieten lassen wolle, könne bei den tatsächlichen Aussagen eines CDU-Ministerpräsidenten jedoch nicht plötzlich den Gehörlosen spielen, kritisiert der AfD-Politiker. Das Schweigen aus dem Thüringer Innenministerium beweise seiner Ansicht nach, dass hier keine Verfassung geschützt, sondern mit dem Verfassungsschutz Politik gegen die Opposition betrieben werde
Es wird in den kommenden Tagen wieder heißer. Im Norden können die Temperaturen auf 22 bis 27 Grad steigen, im Süden bis 37 Grad, an manchen Orten bis zu 39 Grad. Also warme Sommertage. Doch die Mainstream-Nachrichten berichten wieder über die Klimakatastrophe.
Im Sommer ist immer wieder das Wetter ein beliebtes Nachrichtenthema. Ist es zu kalt und regnerisch, fällt der Urlaub an der Nordsee, Ostsee oder in den Bergen ins Wasser. Wird es zu heiß, wird die Klimapanik wieder verbreitet.
Ist die HitzeMedforth AIpanik gerechtfertigt?
Doch was erwartet uns in den nächsten Tagen?
An der Nordseeküste sollen die Temperaturen auf 25 Grad steigen.
Ansonsten rechnet man mit 22 bis 27 Grad im Norden.
In Süddeutschland sollen die Temperaturen bis zu 37 Grad ansteigen. In bestimmte Orten und sogenannten “Wärmeinseln” wird mit 39 bis sogar 40 Grad gerechnet, mittags.
Rechtfertigt irgend etwas an diesen Daten eine Klimapanik?
Daten-Präsentation im Fernsehen ist reinste Propaganda
Wenn man die Wetterberichte heutzutage mit dem Wetterberichten im fernsehen der 1980er und 1990er jahre vergleicht, dann stellt man folgende Unterschiede fest:
Nicht die Temperaturen sind sonderlich unterschiedlich. Sondern die Art und Weise, wie sie präsentiert werden. Die Farben der Wetterkarte sind heute tiefrot. Der Sprecher oder die Sprecherin hat früher bei über 30 Grand von einem perfekten Wetter zum Baden und abends Grillen gesprochen. Heute wird von den Folgen des Klimawandels gesprochen und vor Hitze gewarnt.
Wärme-Inseln in den Städten
In Europa und Nord-Amerika sind die Städte gewachsen. Viele Wetterstandorte, die vor 50 Jahren im Grünen waren, sind heute von Häusern, Straßen und Industrieanlagen umgeben. In den Städten staut sich die Hitze. In Berlin ist es im Sommer immer wärmer als im Brandenburger Umland.
Doch auch früher hat es heiße und sogar extrem trockene Sommer gegeben. Man erinnere sich an den heißen und trockenen Sommer von 1947, als man viele deutsche Flüsse trockenen Fußes durchqueren konnte und auf dem Rhein die Schifffahrt eingestellt werden musste.
Das heißt nicht, dass man langfristige Wetter- und Klimaveränderung nicht genau beobachten und analysieren sollte. Aber von der Panik, die von den Mainstream-medien verbreitet wird, um die Bevölkerung für eine bestimmte Politik gefügig zu machen, sollte man sich nicht anstecken lassen.
Dass linke Agitatoren vor dem Hintergrund des GSD-Anschlags uneinsichtig bleiben und ihre aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik als Quelle islamistischen Terrors leugnen werden, war zu erwarten. Trotzdem lohnt es sich, hier genau hinzusehen.
Widerliche Agitation gegen Normaldenkende
Es sind nämlich nicht nur linke Spinner, die anständige Leute, die noch geradeaus denken können, mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in Verbindung bringen. Die Agitation gegen Normaldenkende kommt aus allen Richtungen.
So sagt beispielsweise Felix Neumann, Terrorismusexperte bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Deutschen Presse-Agentur, die Radikalisierung finde zunehmend über das Internet statt. „Grundsätzlich würde ich sagen, sehen wir vor allem beim Islamismus als auch beim Rechtsextremismus, dass die digitale Komponente immer weiter zugenommen hat“, so der Experte.
Warum spricht er von „Islamismus“ und „Rechtsextremismus“, gerade so, als ob es nicht auch linke Schlägertypen gäbe, die zunehmend übergriffiger werden? Haben die etwa keine Webseiten, auf denen sie sich sogar für brutale Gewalttaten rühmen?
Oder nehmen wir die Studie „Terrorism and Voting: The Rise of Right-Wing Populism in Germany“ von 2025, die laut der Universität Frankfurt den Zusammenhang von Anschlägen mit Wahlausgängen in betroffenen Gemeinden in den Jahren 2010 bis 2016 untersuchte. Ergebnis:
„Dort, wo die Anschläge erfolgreich waren, steigt der AfD-Stimmenanteil bei Landtagswahlen um rund sechs Prozentpunkte.“
Verwundert das die universitären Studien-Ersteller etwa? Es ist doch klar, dass, wenn eine Partei jahrelang vor den Folgen des importierten Islamismus warnt, die Saat der verfehlten Migrationspolitik aufgeht und diejenigen Zulauf bekommen, die nicht nur warnen, sondern auch versprechen, die Missstände abzustellen, wenn sie in die Regierung kommen, und somit künftige Verbrechen bereits im Vorfeld verhindern.
Unzulässige Gleichstellung
Wenn man die Schuld für einen Terroranschlag „beim besten Willen“ nicht den Rechten unterjubeln kann, wird auch medial versucht, Islamisten und vermeintliche „böse Rechte“ auf die gleiche Stufe zu stellen. Hier ein Musterbeispiel dazu:
Die Aussage dieser Person, deren Geschlecht praktisch nicht auszumachen ist, fällt in die Kategorie „linker Wahn“. Bedenklich ist nur, dass solche Unverschämtheiten offensichtlich als volkspädagogische Erziehungsmaßnahme in vielen (!) Medien gleichgeschaltet [1] groß präsentiert werden. Die Botschaft lautet: Ein Mörder und Terrorist unterscheidet sich nicht von Rechten.
Linke vor ideologischem Trümmerhaufen
Die linken Gesellschaftskonstrukteure stehen vor den Trümmern ihrer gescheiterten Migrationspolitik. Da hilft auch kein Leugnen und verbales Herumschlagen. Die Herrschaften und ihre Strippenzieher im Hintergrund sollten sich vielmehr darüber klar werden, welche Agenda sie in Zukunft befeuern werden. Denn die Agenda „Umvolkung” und „Islamisierung” auf der einen Seite und „LGBT-Volkspädagogik” auf der anderen Seite schließen einander aus. Beides zusammen wird nie funktionieren. Genauso wenig wie offene Grenzen und Sozialstaat. Man wird sichfür eine Seite entscheiden müssen. Sonst knallt es irgendwann!
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[1]
Hier eine kleine Auswahl, die uns zeigt, dass diese weitgehend unbedeutende Person medial gleichgeschaltet präsentiert wird. Nicht sie ist wichtig (wer kennt diese komische Person schon), sondern die Botschaften soll den Lesern eingehämmert werden:
Fast 70 Millionen Euro Steuergeld sind an das „Violence Prevention Network“ geflossen. Dabei handelt es sich um jenes Netzwerk, das laut eigener Aussage vor dem Anschlag auf dem Berliner CSD mit dem späteren Attentäter sprach. Nur 14 Tage zuvor, am 9. Juli, saß der Islamist noch in einer Beratungsstunde bei der Organisation. Trotzdem kam es zur Tat.
NIUS deckt auf: DerGeschäftsführer des Violence Prevention Network, sitzt gleichzeitig im Vorstand des Vereins Gangway e.V. und der fällt immer wieder mit fragwürdigen politischen Botschaften auf. Ein Plakat zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2023 näherte sich optisch der AfD-Kampagne „Deutschland aber normal“ an, trug aber die Aufschrift „Deutschland aber halal“. Ein weiterer Beitrag des Vereins sorgt mit dem Satz „Die Kartoffel gehört nicht zu Deutschland“ für Diskussionen.
Schon vor sechs Jahren geriet die Organisation in die Kritik: Sie betreute den Islamisten, der 2020 in Dresden einen homosexuellen Mann tötete. Auch damals blieb die Radikalisierung offenbar unentdeckt.
Wie konnte ein Verein, der selbst wegen fragwürdiger politischer Inhalte auffiel, mit der Deradikalisierung von Gefährdern betraut werden?
Bei NIUS Live sprachen die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss, NIUS-Kolumnist Gunnar Schupelius und Autor Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.