Neue PKS-Daten zu Körperverletzung: Deutsche häufiger Opfer nichtdeutscher Tatverdächtiger

Die Bundesregierung hat auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion bislang unveröffentlichte Sonderauswertungen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 vorgelegt. Die Datensätze schlüsseln die Opfer schwerer Straftaten nach der Staatsangehörigkeit der beteiligten Tatverdächtigen auf. Erfasst wurden Gewaltkriminalität, Mord und Totschlag, schwere Sexualdelikte, gefährliche und schwere Körperverletzung einschließlich Verstümmelung weiblicher Genitalien sowie Raubdelikte.

Wie bereits die Auswertungen zu Gewaltkriminalität sowie Mord und Totschlag und Sexualdelikten zeigen, weisen auch die Zahlen zur gefährlichen und schweren Körperverletzung deutliche Unterschiede bei der Verteilung der Opfer. In der Sonderauswertung wird dabei nach der Staatsangehörigkeit und dem Geschlecht von Tatverdächtigen und Opfern unterschieden.

Im Jahr 2025 wurden 75.177 deutsche Opfer in Fällen registriert, an denen mindestens ein deutscher Tatverdächtiger beteiligt war. Hinzu kommen 20.042 nichtdeutsche Opfer. In Fällen mit mindestens einem nichtdeutschen Tatverdächtigen wurden demgegenüber 29.303 deutsche sowie 42.659 nichtdeutsche Opfer registriert. Damit wurden in Fällen mit mindestens einem nichtdeutschen Tatverdächtigen rund 46 Prozent mehr deutsche Opfer registriert als nichtdeutsche Opfer in Fällen mit mindestens einem deutschen Tatverdächtigen.

Auch bei den weiblichen Opfern zeigen sich deutliche Unterschiede. In Fällen mit mindestens einem nichtdeutschen Tatverdächtigen wurden 8.528 deutsche Frauen als Opfer registriert. Dem stehen 4.826 nichtdeutsche weibliche Opfer in Fällen mit mindestens einem deutschen Tatverdächtigen gegenüber. Das entspricht einem Verhältnis von rund 1,8 zu 1.

Wie bei den anderen Deliktsbereichen differenziert die Sonderauswertung auch hier nach den einzelnen Staatsangehörigkeiten der Tatverdächtigen. Unter den einzeln ausgewiesenen nichtdeutschen Staatsangehörigkeiten entfällt die höchste Zahl deutscher Opfer auf syrische Tatverdächtige (4.784), gefolgt von türkischen (3.366), afghanischen (1.808), polnischen (1.780), rumänischen (1.579), ukrainischen (1.451) und irakischen Tatverdächtigen (1.309).

Unter den nichtdeutschen Opfern bilden syrische Staatsangehörige mit 2.549 registrierten Fällen die größte Gruppe bei Fällen mit mindestens einem deutschen Tatverdächtigen, gefolgt von türkischen (2.273), ukrainischen (1.170), polnischen (1.104), afghanischen (1.054) und rumänischen Opfern (814). Die Zahlen zeigen damit auch in diesem Deliktsbereich deutliche Unterschiede in der Opferverteilung nach der Staatsangehörigkeit der beteiligten Tatverdächtigen.

FREILICH Magazin

Die Brüssel-Diktatur: EU-Kommission prügelt die Chatkontrolle durch das Parlament

{YouTube CC-BY 4.0}

Mit möglicherweise illegalen Tricks prügelt die CDU/CDU im Europaparlament die Chatkontrolle durch. Obwohl das Parlament die Chatkontrolle erst vor wenigen Wochen abgelehnt hatte, kommt sie nun doch. Demokratie bedeutet in Brüssel eben: Wir stimmen so lange ab, bis das Ergebnis stimmt. Bürgerrechte gelten nichts mehr, Demokratie sowieso nicht. Darüber spricht Maximilian Tichy heute um 18:00 Uhr LIVE mit dem Rechtsanwalt Michael Moser, Host des neuen TE-Formats “TICHYS Rechtsstaat”. Wie viel Rechtsstaat steckt noch in Europa?

Berliner Arzt soll mindestens 15 Patienten getötetet haben,er stehe im Verdacht, mehr als 70 weitere Menschen getötet zu haben.Die Staatsanwaltschaft beschrieb ihn als von Mordlust getrieben

Doktor Tod, Johannes M.– Screenshot Social Media/X

Er schwor den hippokratischen Eid , „keinen Schaden anzurichten“, und tat genau das.

Wenige Dinge rufen mehr Entsetzen hervor als ein Arzt, der sich dem Töten statt der Behandlung seiner Patienten widmet.

Gestern wurde in Deutschland ein Palliativmediziner wegen der Tötung von 15 Patienten verurteilt.

Von der Staatsanwaltschaft als „mordlüstern“ beschrieben, wurde der Mann zu lebenslanger Haft verurteilt.

CBS News berichtete:

„Der 41-jährige Berliner Arzt, der nur als Johannes M. identifiziert wurde, soll zwischen September 2021 und Juli 2024 zwölf Frauen und drei Männer mit tödlichen Cocktails aus Beruhigungsmitteln getötet haben.“

Mindestens fünfmal soll er die Wohnungen der Opfer in Brand gesteckt haben, um die Morde zu vertuschen.

Die vorsitzende Richterin Sylvia Busch sagte, die Verurteilung wegen 15 Morden sei möglicherweise nur ein kleiner Einblick in seine vielen Verbrechen.

Die Staatsanwaltschaft erklärte im Laufe des Verfahrens, er stehe im Verdacht, mehr als 70 weitere Menschen getötet zu haben.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Arzt vor, seinen Patienten ohne deren Wissen oder Zustimmung ein Narkosemittel und ein Muskelrelaxans verabreicht zu haben.

Deutsche Welle berichtete:

„Die Staatsanwaltschaft beschrieb ihn als von Mordlust getrieben. Sie sagte, er habe tödliche Cocktails aus Beruhigungsmitteln verabreicht, darunter ein Narkosemittel und ein Muskelrelaxans, die „die Atemmuskulatur lähmten und innerhalb von Minuten zu Atemstillstand und Tod führten.“

[…] Die Behörden gaben an, dass sie noch immer Dutzende weitere Todesfälle untersuchen, die möglicherweise mit Johannes M. in Verbindung stehen.

Die Opfer, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls in Behandlung befanden, waren zwischen 25 und 94 Jahre alt.

Johannes M. gestand vor Gericht, Menschen getötet zu haben, und sagte: „Ich verzweifle an mir selbst.“ Er sagte, er verstehe erst jetzt das Ausmaß des Leids, das er verursacht habe, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

thegatewaypundit

Linke pro-Asyl,pro-palästinensische, Anti-Trump US-Amerikanerin, die in Irland lebte, wurde mutmaßlich von einem ihr bekannten Asylbewerber brutal ermordet

Jamey Carney. Bildnachweis: Jamey Carney Facebook

In Irland hat sich aufgrund der Einwanderungspolitik der offenen Grenzen eine völlig vermeidbare Tragödie ereignet: Eine linke amerikanische Staatsbürgerin, die in dem Land lebte, wurde brutal ermordet.

Wie die Irish Times berichtete , wurde die 43-jährige Jamey Carney am Dienstag gegen 13:20 Uhr Ortszeit von einem Familienmitglied tot in ihrem gemieteten Haus in Killarney aufgefunden. Carney lebte dort mit ihrer 13-jährigen Tochter.

Der Mord war absolut entsetzlich. Der Irish Mirror berichtete  , dass Carney bei einem brutalen Angriff nicht nur schwere Kopfverletzungen erlitten hatte, sondern auch unter einer Bettdecke versteckt worden war.

Carney war erst vor fünf Jahren von New York nach Irland gezogen.

Ein Sprecher des US-Außenministeriums gab gegenüber Newsweek folgende Erklärung ab, nachdem er den Tod eines Amerikaners einen Tag zuvor in der Grafschaft Kerry, wo sich Killarney befindet, bestätigt hatte:

Die Sicherheit der Amerikaner hat für die Trump-Regierung keine höhere Priorität. Wir sprechen der Familie und den Angehörigen unser tiefstes Beileid aus.

Die irische Polizei hat einen Mann in seinen Zwanzigern identifiziert, weigert sich aber, seinen Namen zu veröffentlichen. Laut dem Irish Mirror handelt es sich bei dem mutmaßlichen Mörder von Carney um einen Asylbewerber, der Carney zuvor gekannt hatte und gelegentlich bei ihr übernachtet hatte.

Der Asylbewerber lebte zuvor in Frankreich, und die Polizei befürchtet nun, dass er vor seiner Festnahme aus Irland fliehen könnte. Berichten zufolge hält er sich seit Mitte 2024 in Irland auf und hatte zuvor internationalen Schutz beantragt.

Laut ihren Facebook- und TikTok-Seiten sowie lokalen Berichten war Carney in der Gegend als Mitglied der Gemeinde bekannt, das sich in pro-palästinensischen Aktivitäten engagierte.

Sie hatte außerdem „F*ck ICE “ auf ihren Social-Media-Profilseiten gepostet.

Zum Zeitpunkt ihres Todes war Carney mit einem arabischen Mann liiert und veröffentlichte mehrere TikTok- Videos über ihre Beziehung.

Ob er in ihren Tod verwickelt ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt unbekannt.

thegatewaypundit

Untertürkheim: Dunkelhäutiger fasst Reisender mehrfach an die Brust und schlägt ihrem Ehemann ins Gesicht als dieser ihn auffordert dies zu unterlassen

Zu einer sexuellen Belästigung durch einen bislang unbekannten Täter ist es am Mittwochmittag (08.07.2026) in einer S-Bahn der Linie S1 in Richtung Esslingen gekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge stieg eine 48 Jahre alte Frau zusammen mit ihrem 52-jährigen Ehemann gegen 12:15 Uhr am Hauptbahnhof in die Bahn ein, als sich der Unbekannte anschließend neben sie setzte. Unvermittelt soll er der Reisenden mehrfach an die Brust gefasst haben. Auch nach mehrmaliger Aufforderung durch den 52-jährigen deutschen Staatsangehörigen, dies zu unterlassen, hörte der mutmaßliche Täter wohl nicht auf, weshalb sich seine Frau, ebenfalls mit deutscher Staatsangehörigkeit, entfernte. Beim Halt der S1 in Untertürkheim schlug der unbekannte Mann nach derzeitigem Kenntnisstand den Ehemann mit der flachen Hand ins Gesicht und flüchtete anschließend aus der Bahn. Eine Absuche durch alarmierte Beamte der Landes- und Bundespolizei verlief ohne Erfolg. Der Unbekannte wird als ca. 1,80m großer, schlanker Mann mit Bart, kurzen schwarzen Haaren und dunklem Teint beschrieben. Zur Tatzeit soll er eine kurze Hose, sowie ein schwarz-rotes T-Shirt getragen haben. Die zuständige Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971155049-1020 oder per E-Mail an: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de zu melden.

Presseportal

Justiz unter Druck: 10.000 Häftlinge, 6.000 Ausländer – aber keine Abschiebungen

Die Zustände in der österreichischen Justiz sind verheerend: Etwa 10.000 Häftlinge befinden sich in den völlig überfüllten Haftanstalten, rund 6.000 davon sind Ausländer. Der Vorschlag von SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer, der chronischen Überbelegung mit der vorzeitigen Entlassung von etwa 500 Kriminellen zu begegnen, kommt außerhalb der SPÖ kaum an – und auch finanziell sieht es nicht gut aus.

Budget zeigt falsche Prioritäten

Etwa 30 Millionen Euro sind für Neu-, Zu- und Umbauten von Justizanstalten vorgesehen, die Gesundheitsversorgung der Häftlinge soll ebenfalls um 30 Millionen Euro ausgebaut werden. „Ein Drama“, so kommentierte auch FPÖ-Mandatar Christian Lausch im Parlament das Justiz-Budget. Wer sich die Zahlen genauer ansehe, erkenne sofort „die völlig falschen Prioritäten dieser Regierung“.

Auch Sporrers Entlassungspläne lehnt er entschieden ab:

Die Rückfallsquote im Strafvollzug ist bekanntlich hoch. Wer tausende Straftäter vorzeitig auf freien Fuß setzt, belastet damit lediglich Polizei, Justiz und Sicherheitsbehörden zusätzlich. Ein erheblicher Teil dieser Personen wird in kurzer Zeit wieder hinter Gittern sitzen.

Abschiebungen statt neuer Gefängnisse

Lausch forderte statt des Baus neuer Gefängnisse eine konsequentere Abschiebung ausländischer Straftäter. „Wenn sich rund 6.000 ausländische Straftäter in österreichischen Haftanstalten befinden, dann muss es möglich sein, zumindest 2.000 von ihnen in ihre Heimatstaaten oder Herkunftsländer zurückzuführen“, stellte er klar. Österreich müsse dafür Rücknahmeabkommen konsequent nutzen und einfordern.

„Ein echter Beitrag zur Budgetsanierung“

Auch finanziell sieht der freiheitliche Abgeordnete großes Einsparungspotenzial: Ein Hafttag koste den Steuerzahlern rund 150 Euro. Würden 2.000 ausländische Straftäter außer Landes gebracht, würde Österreich rund 300.000 Euro pro Tag beziehungsweise rund 110 Millionen Euro pro Jahr sparen – „das wäre ein echter Beitrag zur Budgetsanierung“.

Die frei werdenden Mittel sollten anschließend in den Justizbetrieb investiert werden, da Richter, Staatsanwälte, Justizwachebeamte und Kanzleikräfte seit Jahren stark belastet seien. „Anstatt Millionen in jahrelange Bauprojekte für neue Haftanstalten zu investieren, sollte die Ministerin endlich im System sparen und die frei werdenden Mittel dort einsetzen, wo sie tatsächlich gebraucht werden“, betonte er.

Bevölkerung hat kein Verständnis für teure Luxus-Behandlungen

Kritik übte Lausch außerdem an den steigenden Gesundheitskosten im Strafvollzug, da die medizinische Versorgung von Häftlingen erhebliche Kosten verursache:

Krankenhausaufenthalte und medizinische Behandlungen von Strafgefangenen verursachen enorme Kosten, die zu hundert Prozent vom Justizministerium getragen werden. Das versteht die Bevölkerung längst nicht mehr.

Unzensuriert

Göttingen: Angriff mit Baseballschläger nach Auseinandersetzung auf dem Waageplatz Anfang Juni – Polizei fahndet mit Bildern nach Tatverdächtigem

(1) Aufnahme des Tatverdächtigen

Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen auf dem Göttinger Waageplatz und einem unmittelbar anschließenden Angriff auf dem Bahnhofsvorplatz fahndet die Polizei Göttingen jetzt mit Bildern nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen.

(2) Aufnahme des Tatverdächtigen. Fotos: Polizeiinspektion Göttingen
(3) Aufnahme des Tatverdächtigen

Am frühen Abend des 8. Juni waren auf dem Waageplatz etwa 20 Personen gewaltsam aneinandergeraten. Nach den damaligen Erkenntnissen kamen bei der Auseinandersetzung Schlagwerkzeuge zum Einsatz, außerdem wurden mehrere Schüsse aus einer Schreckschusspistole abgegeben. Als die mit zahlreichen Kräften anrückende Polizei den Platz erreichte, waren die Beteiligten bereits in verschiedene Richtungen geflüchtet. Im Zuge der anschließenden Fahndungs- und Einsatzmaßnahmen nahm die Polizei vier mutmaßlich Beteiligte vorübergehend in Gewahrsam. Zudem wurden ein Teleskopschlagstock, eine Schreckschusspistole und ein Baseballschläger sichergestellt.

Über das öffentlichkeitswirksame Einsatzgeschehen hatten wir bereits am Folgetag ausführlich in der Pressemitteilung Nr. 163/2026 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6291277) berichtet.

Der auf dem Waageplatz ausgetragene Konflikt war mit der Flucht der Beteiligten jedoch nicht beendet. Vielmehr verlagerte sich das Geschehen in Richtung Bahnhof und setzte sich dort nur wenige Minuten später fort. Bereits in unserer damaligen Pressemitteilung hatten wir berichtet, dass sich gegen 18.45 Uhr im unmittelbaren Zusammenhang mit der Auseinandersetzung auf dem Waageplatz auf dem Vorplatz des Göttinger Bahnhofs eine weitere gefährliche Körperverletzung ereignet hatte. Nach dem damaligen Ermittlungsstand hatte ein zunächst unbekannter Täter einer ebenfalls noch nicht identifizierten tatbeteiligten Person mehrfach mit einem Baseballschläger unter anderem gegen den Kopf geschlagen.

Die weiteren Ermittlungen haben diesen unmittelbaren zeitlichen und sachlichen Zusammenhang inzwischen bestätigt. Das damals noch unbekannte Opfer konnte zwischenzeitlich als ein 25 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Northeim identifiziert werden. Der Angreifer ist hingegen weiterhin unbekannt.

Nach dem gegenwärtigen Ermittlungsstand wurde der 25-Jährige gegen 18.40 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Bahnhofsgebäude von einem weiteren Beteiligten festgehalten. In dieser Situation näherte sich der nun gesuchte Mann von hinten, zog einen unter seiner Jacke verborgenen Baseballschläger hervor und schlug damit mehrfach auf das Opfer ein, unter anderem gegen den Kopf.

Der Tatverdächtige trug zur Tatzeit eine schwarze Jacke beziehungsweise einen Hoodie sowie eine Jogginghose. Nach dem Angriff entfernte er sich in Richtung Berliner Straße. Der mutmaßlich bei der Tat eingesetzte Baseballschläger wurde wenig später in unmittelbarer Nähe aufgefunden und sichergestellt.

Die bisherigen polizeilichen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen ordnete das zuständige Amtsgericht deshalb die Veröffentlichung von Bildern des gesuchten Tatverdächtigen an.

Die Polizei bittet um Hinweise zur Identität oder zum derzeitigen Aufenthaltsort des abgebildeten Mannes. Hinweise nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 0551/491-2115 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Presseportal

Spaniens Massenlegalisierung: 600.000 Papiere, nur 160.000 Jobs

Bild: ZZ/Archiv Lizenz: –

Die ersten Zahlen der Massenlegalisierung in Spanien zeichnen ein sehr differenzierteres Bild: Mehr als 600.000 Menschen erhielten bereits eine vorläufige Arbeitserlaubnis. Regulär beschäftigt ist bislang aber nur rund jeder Vierte. Die Entwicklung wirft die Frage auf, ob Legalisierung allein die wirtschaftlichen Probleme lösen kann, die ihre Befürworter versprechen.

Zwischen April und Ende Juni konnten irregulär in Spanien lebende Migranten einen Antrag auf Legalisierung stellen. Insgesamt gingen rund 1,17 Millionen Anträge ein – mehr als doppelt so viele, wie die Regierung ursprünglich erwartet hatte.

Bis Ende Juni erhielten 609.737 Antragsteller eine vorläufige Arbeitserlaubnis, während ihre Verfahren weiter geprüft werden. Nach Angaben der Regierung fanden davon bisher rund 160.000 eine reguläre Beschäftigung. Rund 11.000 Menschen erhielten bereits eine einjährige Aufenthaltserlaubnis.

Ministerpräsident Pedro Sánchez verteidigt den Kurs. Spanien brauche angesichts des demografischen Wandels zusätzliche Arbeitskräfte, um Wirtschaftswachstum und Sozialstaat langfristig zu sichern.

Genau hier beginnt jedoch die politische Debatte. Eine Arbeitserlaubnis schafft noch keinen Arbeitsplatz. Wer keinen Job findet, zahlt weder regelmäßig in die Sozialversicherung ein noch trägt er automatisch zur Entlastung des Arbeitsmarktes oder der öffentlichen Haushalte bei.

Die spanische Regierung arbeitet deshalb inzwischen eng mit Unternehmen aus Bauwirtschaft, Tourismus, Transport und Pflege zusammen, um die Betroffenen schneller in Beschäftigung zu bringen. Ob dieses Modell langfristig funktioniert, lässt sich heute noch nicht beurteilen.

Dennoch lohnt sich bereits jetzt ein Blick auf die ersten Ergebnisse. Immer wieder wird in Europa argumentiert, eine großzügige Legalisierung irregulärer Migranten führe nahezu automatisch zu mehr Beschäftigung, höheren Steuereinnahmen und einer besseren Integration. Die bisherigen Zahlen belegen einen solchen Automatismus nicht. Sie zeigen viel mehr, dass zwischen einem legalen Aufenthaltsstatus und einer erfolgreichen Integration in den Arbeitsmarkt ein erheblicher Unterschied besteht.

Gerade deshalb dürfte Spanien auch für andere europäische Staaten zum Testfall werden. Sollte es gelingen, einen großen Teil der Legalisierungsberechtigten dauerhaft in Beschäftigung zu bringen, könnten Befürworter ihre Position gestärkt sehen. Bleiben dagegen hunderttausende Menschen trotz legalen Status ohne reguläre Arbeit, dürfte die Diskussion über die Wirksamkeit solcher Programme weiter an Schärfe gewinnen.

Vorerst muss man festhalten, dass die bisherigen Zahlen weder einen Beweis für den Erfolg noch für das Scheitern der spanischen Migrationspolitik zeigen. Sie zeigen aber, dass Legalisierung allein noch keine Integration schafft – und genau darüber wird Europa in den kommenden Jahren entscheiden müssen.

Spaniens Massenlegalisierung: 600.000 Papiere, nur 160.000 Jobs

Islamisierung an Schulen: Das unterschätzte Problem

Medforth AI

„Der Islam“, so der Autor und Politikberater Irfan Peci, „ist in seiner Grundlage schon darauf ausgelegt, kein System, keine Ideologie oder irgendein Wertesystem neben sich zu dulden und sich notfalls auch mit Gewalt zu verbreiten.“ Peci, der einmal Deutschland-Chef der „Globalen Islamischen Medienfront“ (GIMF) war, weiß, wovon er schreibt. 

Die versuchte, übergriffig-aggressiv vertretene Positionierung des Islam wird vielfach von seinen jüngeren Vertretern gelebt; Beispiele dafür gibt es zuhauf. Europäische, besonders deutsche, österreichische, französische und britische Schulen sind beliebte Tummelplätze für Jung-Muslime, die ihre Grenzen nicht kennen. Wer sich etwa in bestimmten Schulen mit geringem Anteil Einheimischer und einem großen bis überwiegenden Teil migrantischer Muslime nicht an Fastenverbote hält, wird im besten Fall gewaltfrei gemobbt.

Es sind allerdings nicht unbedingt nur Schüler, die den Alleinvertretungsanspruch des Islam tätlich zur Schau stellen. Religiöser Konformitätsdruck mit islamischem Bezug ist für die Schullandschaft durchaus dokumentiert – er ist laut bestimmter Behörden, betroffener Schulleitungen und der Polizei ein „reales Problem“. Darüber hinaus gibt es Missionierungs- beziehungsweise sogenannte „daʿwa-Strukturen“. Islamisten sehen nämlich Bildung- und Jugendarbeit als zentrales Betätigungsfeld. Daʿwa ist so etwas wie islamisch-religiöse PR-Arbeit. Diese geht häufig genug in eine legalistisch-islamistische, salafistische oder jihadistische Richtung. Doch noch ist von einer systematischen, aggressiven Schulhof-Rekrutierung zum Islam nicht laute Rede, für Österreich liegen auch keine belastbaren bundesweiten Daten vor.

Dennoch: Während Frankreich seit Jahren ein Problem mit atteintes à la laïcité – also Verstößen gegen das Laizitätsprinzip (in Schulen) – hat, beginnt sich dies in Österreich und andren europäischen Staaten ähnlich zu zeigen. Es gibt beispielsweise nachweisbar Druck auf österreichische Mädchen wegen ihrer Kleidung, „Ehre“, Sexualität und sonstigem Verhalten. Es gibt Druck auf muslimische Schüler, „richtiger“ zu fasten, zu beten oder religiöser aufzutreten. Sogenannte säkulare, liberale oder nichtmuslimische Einstellungen von Schülern werden herabgewürdigt, Konflikte um Unterrichtsinhalte, Geschlechterrollen und schulische Autorität sind in vielen Schulen – hier zeigt sich die deutsche Hauptstadt Berlin als trauriger Vorreiter – tägliche Brandherde. 

Allein in Deutschland – eine Umfrage in Wien zeigte jüngst ein ähnliches Bild – neigen 45 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime im Alter unter 40 Jahren zum Islamismus. Ein islamischer Gottesstaat ist für fast 24 Prozent dieser Leute die beste Staatsform. An den Schulen, „[…] wachsen kleine Hardcore-Muslime heran, Mini-Islamisten“ – so jedenfalls der Sprecher der Kinderstiftung Berliner „Arche“, Wolfgang Büscher. Die ungute Entwicklung geht von meist männlichen arabischen Einwandertätern aus Syrien, Gaza und dem Irak aus. Dazu kommt auch das Drängen, der ausgeübte Zwang zum Islam zu konvertieren. 

Die Akzeptanz des Islam, die wenig skeptische Einstellung vor allem von einheimischen Jugendlichen ihm gegenüber, beruht ganz klar auf den Schwächen unserer Gesellschaft. Irfan Peci meint: „Das sind vor allem fehlende gefestigte Familienstrukturen, fehlendes Selbstbewusstsein und Stolz auf die eigene Kultur, keine gefestigte Identität mehr und ein pazifistisches und weichgespültes Christentum.“ Stabile Identität und lebendige Traditionen dagegen machen eine Islamisierung im Gastland unmöglich.

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