Verfassungsgerichtshof weist Moslem-Beschwerde gegen Kopftuchverbot vorerst zurück

Fünf Schülerinnen im Alter von neun bis zwölf Jahren und ihre Eltern zogen vor den Verfassungsgerichtshof (VfGH). Sie wollten das geplante Verbot moslemischer Kopftücher an Österreichs Schulen noch vor seinem Start zu Fall bringen. Die Höchstrichter machten kurzen Prozess. Sie wiesen die Individualanträge als unzulässig zurück. Das Kopftuchverbot bleibt bestehen und tritt am ersten September wie vorgesehen in Kraft.

Klage junger Schülerinnen prallt an Gericht ab

Die fünf Mädchen im Alter zwischen neun und zwölf Jahren hatten im März und April dieses Jahres gemeinsam mit ihren Eltern Individualanträge eingebracht. Sie beriefen sich darauf, das islamische Kopftuch aus persönlicher Überzeugung zu tragen. Der Verfassungsgerichtshof prüfte jedoch gar nicht, ob diese Behauptung zutrifft oder ob das Gesetz gegen Religionsfreiheit und Gleichheitsgrundsatz verstößt. Die Richter stellten schlicht fest, dass die Antragsteller zum Zeitpunkt der Klage noch nicht unmittelbar betroffen waren. Das Verbot im Schulunterrichtsgesetz gilt erst ab September. Eine Antragstellung vor Inkrafttreten scheidet in der Regel aus, so der Gerichtshof. Auch die Möglichkeit späterer Verwaltungsstrafen nach wiederholten Verstößen reicht nicht aus, um bereits jetzt von einer Betroffenheit auszugehen. Die Entscheidung fiel rein formal. Inhaltlich blieb das Gesetz unangetastet.

Alle außer Grüne dafür

Das Kopftuchverbot für Schülerinnen unter vierzehn Jahren war im letzten Dezember mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, NEOS und FPÖ im Nationalrat beschlossen worden. Nur die Grünen stimmten dagegen und warnten vor verfassungsrechtlichen Problemen. Das Gesetz trägt den Titel „Bundesgesetz zur Stärkung der Selbstbestimmung von unmündigen Mädchen an Schulen mittels Einführung eines Kopftuchverbots“. Es zielt darauf ab, Mädchen in diesem Alter vor sozialem und familiärem Druck zu schützen, der in manchen Milieus zum frühen Tragen eines islamischen Schleiers führt. Bei Verstößen sieht die Regelung zunächst Gespräche mit der Schülerin und den Erziehungsberechtigten vor, erst danach folgen Verwaltungsstrafen. Die breite Mehrheit im Parlament zeigte, dass auch sozialdemokratische und liberale Abgeordnete Handlungsbedarf sahen, um österreichische Schulen als Orte der Integration und nicht als Bühne für importierte religiöse Normen zu erhalten.

Formaler Rückschlag – der Streit geht weiter

Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) hatte das Gesetz von Anfang an scharf kritisiert und ein eigenes Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das Verfassungswidrigkeit attestierte. Präsident Ümit Vural sprach von einer politischen Entscheidung und kündigte rechtliche Schritte an. Die nun abgewiesenen Anträge der fünf Familien passen in dieses Muster des Widerstands. Der Verfassungsgerichtshof hat mit seiner Entscheidung jedoch klargestellt, dass ein solcher Vorstoß zu früh kommt. Das ändert nichts daran, dass das Verbot ab September Realität wird. Ein inhaltlicher Test steht erst dann an, wenn das Gesetz tatsächlich angewendet wird und Betroffene unmittelbar in ihren Rechten berührt sind. Der erste Angriff auf das Kopftuchverbot ist damit gescheitert.

Unzensuriert

Berlin: 50 Prozent der Drittklässler erreichen Mindeststandard bei Mathe und Deutsch nicht

Medforth AI

Die Hälfte der Drittklässler verfehlte bei den aktuellen VERA-Tests in Lesen und Mathematik bereits den Mindeststandard, die sogenannte Kompetenzstufe eins. Noch schlechter steht es beim Sprachgebrauch im Deutschen: 54 Prozent der Kinder erreichten die Mindestanforderungen nicht.

Vor zwei Jahren lag dieser Anteil noch bei 46 Prozent. In Mathematik stieg der Anteil der Kinder unter den Mindestanforderungen von 38 Prozent im Schuljahr 2022/23 auf nun 48 Prozent. Auch beim Lesen hat sich der Abwärtstrend verschärft. Lag der Anteil der Drittklässler, die die Mindestanforderungen nicht erfüllten, vor drei Jahren noch bei 35 Prozent, sind es heute exakt 50 Prozent.

In allen geprüften Bereichen haben sich die Leistungen Berlins Grundschüler spürbar verschlechtert. Selbst der Senat räumt ein, dass der Anteil der Schüler, die die Mindeststandards nicht erreichen, in allen Kompetenzbereichen weiterhin zu hoch ist. Den Optimalstandard, die höchste Kompetenzstufe fünf, erreichten im Lesen nur sechs Prozent der Kinder, beim Sprachgebrauch fünf Prozent und in Mathematik lediglich vier Prozent.

Der demografische Wandel im Klassenzimmer

In Berlin haben 57,4 Prozent aller Kinder einen Migrationshintergrund. Knapp 19 Prozent von ihnen besitzen eine ausländische Staatsangehörigkeit. Insgesamt weisen etwa die Hälfte aller Schüler ausländische Wurzeln auf. In Innenstadtbezirken wie Mitte oder Neukölln liegt der Anteil an einzelnen Schulen bei über 80 Prozent. Diese Zahlen beschreiben keine Randerscheinung mehr, sondern die Realität in vielen Klassenzimmern der Hauptstadt. Wo der Anteil an Kindern aus bildungsfernen Familien besonders hoch ist, häufen sich die Probleme beim Erlernen der deutschen Sprache, beim Lesen und beim elementaren Rechnen.

Der direkte Zusammenhang mit unkontrollierter Zuwanderung

Die katastrophalen Resultate beim Lesen, Schreiben und Rechnen korrelieren unmittelbar mit der unkontrollierten Zuwanderung bildungsferner Migrantenfamilien. Sprachdefizite, fehlende schulische Vorerfahrungen und kulturelle Unterschiede in der Wertschätzung von Bildung wirken sich hier unmittelbar auf die Leistungsfähigkeit ganzer Klassen aus. Diese Verbindung ist kein Zufall und kein Geheimnis. Sie lässt sich an den Schulen in den betroffenen Bezirken täglich beobachten. Dennoch wird sie von den politisch Verantwortlichen systematisch ausgeblendet.

Der Elefant im Klassenzimmer, den niemand beim Namen nennt

Dies ist der wahre Elefant im Raum. Grüne, rote und schwarze Politiker weichen der Ursache aus und greifen stattdessen zu Maßnahmen aus der üblichen Sozialkitsch-Kiste. Mehr Förderstunden, zusätzliche Sprachkurse oder bunte Integrationsprojekte mögen das Problem an der Oberfläche etwas aufhübschen. Sie ändern jedoch nichts an den strukturellen Folgen einer jahrelang betriebenen Zuwanderungspolitik, die auf Quantität statt auf Qualifikation setzte. Die Verantwortlichen lenken damit von ihrer eigenen Rolle bei diesem Bildungsdesaster ab und verhindern eine ehrliche Debatte über die Grenzen der Belastbarkeit des Schulsystems.

Kosmetik statt Konsequenz

Solange die eigentliche Ursache – die unkontrollierte Zuwanderung bildungsferner Familien – tabu bleibt, werden alle weiteren Anstrengungen im Bildungsbereich wirkungslos bleiben. Die Zahlen aus den Berliner Grundschulen sind kein isoliertes Phänomen. Sie sind das sichtbare Ergebnis einer Politik, die sich vor den realen Folgen ihrer Entscheidungen duckt. Solange dieser Zusammenhang nicht offen benannt und angegangen wird, wird sich an der Bildungskatastrophe in der Hauptstadt nichts Grundlegendes ändern.

FREIE WELT

Brüssel gegen patriotische Initiative: EU blockiert „Save Europe Act“

Eva Vlaardingerbroek zeigte sich gegenüber Austria First über den Gegenwind aus Brüssel nicht überrascht.
Foto: Gage Skidmore / wikimediacommons.org (CC BY-SA 2.0) / austriafirst.at

Mit dem „Save Europe Act“ fordern patriotische Aktivisten den sofortigen Stopp der Massenmigration und ein europäisches Remigrationssystem. Das Gesicht der Initiative gegen den EU-Asyl- und Migrationspakt, die niederländische Aktivistin Eva Vlaardingerbroek, berichtete in der „Aktuellen Stunde“ von Austria First über den Erfolg der Kampagne – und darüber, wie das Establishment in Brüssel dagegen vorgeht.

500.000 Unterschriften binnen weniger Wochen

Die Petition, die unter anderem von AfD und FPÖ unterstützt wird, konnte innerhalb weniger Wochen mehr als 500.000 Unterschriften sammeln und kann damit als voller Erfolg gewertet werden. Für offizielle Unterstützungsbekundungen im Rahmen des EU-Verfahrens braucht es allerdings zunächst eine Registrierung bei der EU-Kommission sowie anschließend eine Million Unterschriften aus mehreren EU-Mitgliedstaaten. Erst wenn diese Hürde genommen ist, muss sich die Kommission mit der Initiative befassen.

EU-Kommission sabotiert Petition im Voraus

Dazu dürfte es allerdings nicht kommen: Die EU-Kommission plant offenbar, die Initiative gar nicht erst zuzulassen. Vlaardingerbroek nahm dazu bei Austria First Stellung. Die Organisatoren hinter dem „Save Europe Act“ hätten von Anfang an damit gerechnet, dass die Kommission gegen die Initiative vorgehen werde. Das entscheidende Detail dabei: Die EU gehe nicht nur gegen den Inhalt vor, sondern wolle bereits die Registrierung verhindern. Bürger, die ein Ende der Massenmigration und Remigration fordern, sieht sie dadurch besonders getroffen.

EU beruft sich auf vermeintliche „Werte“

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte das Vorgehen gerechtfertigt. Angeblich würden zentrale Forderungen des „Save Europe Act“ gegen EU-Grundsätze und das Diskriminierungsverbot verstoßen. Vlaardingerbroek zeigte sich davon jedoch unbeeindruckt und stellte klar, dass man sich nicht einschüchtern lasse.

Der „Save Europe Act“, dessen Unterschriften bereits nächste Woche von den Initiatoren nach Brüssel gebracht werden sollen, kann weiterhin hier unterzeichnet werden.

Unzensuriert

Hannover: Nach Schüssen in Groß-Buchholz – Polizei sucht mit Fotos nach Tatverdächtigem

Polizeidirektion Hannover

Mit Hilfe einer Öffentlichkeitsfahndung sucht die Polizei Hannover seit Freitag, 10.07.2026, nach dem Tatverdächtigen El-Kerim C. Dieser soll in der Nacht zu Samstag, 04.07.2026, in Groß-Buchholz auf ein mit einer Personengruppe besetztes Fahrzeug geschossen haben (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/6311542).

Polizeidirektion Hannover

Der 23-jährige El-Kerim C. ist männlich, 1,62 Meter groß und von schlanker Statur. Er hat braune Augen und zum Zeitpunkt der Tat trug er einen schwarzen Vollbart. Auffällig sind außerdem Tattoos auf seiner rechten Hand und auf der linken Halsseite, welches arabische Schriftzeichen zeigt (siehe Foto).

Aufgrund der zurückliegenden Tat sowie der Möglichkeit, dass der Gesucht eine Schusswaffe bei sich trägt, ist bei dem 23-Jährigen von einem hohem Aggressionspotenzial auszugehen. Deshalb warnt die Polizei ausdrücklich davor, den Mann eigenständig anzusprechen.

Die Ermittlerinnen und Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise zu dem Mann und dessen Aufenthaltsort geben können, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden oder den Notruf 110 zu wählen.

Presseportal

Linke NGO macht Stimmung für Asyl-Migration – und bekommt von der Regierung Millionen

Medforth AI

Der Pro-Asyl-Verein „asylkoordination österreich“ steht einmal mehr in den Schlagzeilen: Die Nichtregierungsorganisation (NGO) wird seit Jahren staatlich subventioniert – und macht damit Stimmung gegen den Kurs jener Regierung, die sie großzügig finanziert.

Millionen Steuergelder für Pro-Asyl-Verein

Aufgedeckt hat das eine FPÖ-Anfrage. Nicht nur das Sport- und das Arbeitsministerium überweisen der linken NGO regelmäßig Geld, auch das ÖVP-geführte Innenministerium beteiligt sich mit Zuwendungen.

Laut Anfragebeantwortung von SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann erhielt die „asylkoordination österreich“ zwischen 2021 und 2025 rund 5,12 Millionen Euro aus dem Arbeitsministerium. Die jährlichen Förderungen lagen zunächst zwischen rund einer und 1,5 Millionen Euro, sanken im Jahr 2025 jedoch auf 219.000 Euro.

Gegen Abschiebungen, aber für Subventionen

Zusätzlich erhielt die NGO auch Gelder aus anderen Ressorts: Aus dem von SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler geführten Ministerium wurden zwei Projekte im Rahmen eines Präventionsprogramms im Sport mit insgesamt rund 371.000 Euro gefördert. Vom Innenministerium unter ÖVP-Minister Gerhard Karner flossen zwischen 2019 und 2024 zudem mehr als acht Millionen Euro.

Gleichzeitig tritt die NGO öffentlich als Kritikerin der Migrationspolitik Karners auf, insbesondere beim – zumindest lautstark angekündigten – Stopp des Familiennachzugs sowie bei Abschiebungen. Im März 2025 organisierte sie eine Protestkundgebung in Wien. Zudem brachte sie gemeinsam mit anderen Organisationen im April eine Beschwerde bei der EU-Kommission ein, um ein Vorgehen gegen Österreich zu erreichen.

Unzensuriert

Chemnitz: Afghanischer Allround-Krimineller klaut Schuhe, prellt die Zeche, wirft Messer nach Kellner, nötigt Mädchen sexuell,springt auf Autodach, schlägt Passanten usw.

Nachdem ein 36-Jähriger in den vergangenen Tagen mehrfach mit Straftaten in Erscheinung getreten war, klickten gestern die Handschellen.

Polizisten wurden gestern Abend von einem Geschäftsinhaber (54) in der Straße der Nationen angesprochen, weil er einen mutmaßlichen Ladendieb wiedererkannt hatte. Den Angaben zufolge hatte dieser am Dienstag ein Paar Schuhe im Wert von ca. 40 Euro entwendet. Als der Ladeninhaber ihn angesprochen hatte und festhalten wollte, drohte der Dieb mit einem Pfefferspray, wodurch ihm die Flucht gelungen war. Weil der Tatverdächtige bereits am selben Tag als auch in den zurückliegenden Tagen mit weiteren Delikten in Erscheinung getreten war, folgte die vorläufige Festnahme.

Neben zwei Ladendiebstählen im Stadtzentrum fiel er am Donnerstag mit einem weiteren räuberischen Diebstahl in Bernsdorf auf. Er steht im Verdacht, vormittags in einer Kantine in der Reichenhainer Straße den Küchenbereich betreten und dort Lebensmittel verspeist zu haben. Nachdem er der Küche verwiesen wurde, bestellte er Speisen im Gesamtwert von einigen Euro, bezahlte aber nicht und ging. Als ein Mitarbeiter ihn zum Zahlen aufforderte, warf er mit einem Besteckmesser in Richtung des Mitarbeiters. Dieser blieb unverletzt.

Gegen den 36-Jährigen wurde in jüngster Vergangenheit u. a. auch wegen sexueller Belästigung, Sachbeschädigung und Körperverletzung Anzeige erstattet. So hatte er am Mittwoch in einer Straßenbahn zwei Mädchen (17) ans Gesäß gefasst und vergangene Woche im Park der Opfer des Faschismus auf das Dach eines geparkten Autos (Sachschaden: etwa 300 Euro) und anschließend einen Zeugen (20) geschlagen.

Bei einer richterlichen Vorführung ist heute ein Haftbefehl erlassen worden. Polizisten brachten den afghanischen Staatsangehörigen in eine Justizvollzugsanstalt. 

Mehrfach aufgefallen – Festnahme

Das linke amerikanische Mordopfer lernte ihren muslimischen Mörder bei einer antiisraelischen Kundgebung in Irland kennen

Jamey Carney und ihr mutmaßlicher Mörder-Freund Ahmad Alsaqer. Bildquelle: Instagram carney_jamey

Im Zuge der Ermittlungen zum kaltblütigen Mord an einem linksextremen amerikanischen Staatsbürger, der in Irland lebte, hat sich eine alarmierende Wendung ergeben.

Wie The Gateway Pundit berichtete , wurde die 43-jährige Jamey Carney am Dienstag gegen 13:20 Uhr Ortszeit von einem Familienmitglied tot in ihrem gemieteten Haus in Killarney aufgefunden. Carney lebte dort mit ihrer 13-jährigen Tochter.

Der Mord war absolut entsetzlich. Der Irish Mirror berichtete , dass Carney bei einem brutalen Angriff nicht nur schwere Kopfverletzungen erlitten hatte, sondern auch unter einer Bettdecke versteckt worden war.

Carney war erst vor fünf Jahren von New York nach Irland gezogen.

Die New York Post hat nun von Polizeiquellen in Irland die Bestätigung erhalten  , dass der mutmaßliche Mörder von Carney der 28-jährige Ahmad Alsaqer ist. Der Mann war 2024 von Frankreich nach Irland gekommen, um dort Asyl zu beantragen.

Laut der Zeitung „The Post“ steht er im Verdacht, Carney am frühen Dienstagmorgen erschlagen zu haben, bevor er in Killarney in einen Bus nach Dublin stieg. Anschließend buchte er in letzter Minute einen Flug nach Istanbul in der Türkei.

Alsaqer und Carney waren zum Zeitpunkt des Verbrechens ein Paar. Kennengelernt hatten sie sich vor etwa anderthalb Jahren bei einer antiisraelischen Kundgebung in Irland.

Laut ihren Facebook- und TikTok-Seiten sowie lokalen Berichten war Carney in der Gegend als Mitglied der Gemeinde bekannt, das sich in pro-palästinensischen Aktivitäten engagierte.

Sie veröffentlichte außerdem mehrere TikTok-Videos über ihre Beziehung zu Alsaqer. Darunter waren auch einige, die sie auf gemeinsamen Reisen zeigten.

Andere Videos zeigen Carney, wie sie damit prahlt, nie mit ihrem muslimischen Geliebten gestritten zu haben, und wie sie versucht, arabische Wörter zu lernen. Angesichts ihrer Ermordung kurz darauf wirft das alles einige Fragen auf.

Carney greift die amerikanische Einwanderungsbehörde in einem Videoclip auch auf grobe Weise an.

The Gateway Pundit

Düsseldorf: Marokkaner randalieren nach WM-Aus; Pyrotechnik gezündet – Brandsätze geworfen – Drei Polizeibeamte verletzt – Zwei Tatverdächtige in Gewahrsam genommen

Screengrab youtube

Nach dem verlorenem Viertelfinalspiel Frankreich – Marokko kippte gegen 0.45 Uhr die anfangs gute Stimmung der circa 1.500 Anhänger der marokkanischen Mannschaft auf der Ellerstraße. Vermummte warfen unvermittelt Böller, Glasflaschen und selbstgebaute Brandsätze auf die Straße, in die Menschenmenge und auch gezielt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte. Verkehrsschilder wurden aus der Verankerung gerissen und Mülltonnen umgeworfen. Zahlreiche eingesetzte Beamtinnen und Beamten räumten im weiteren Verlauf die Ellerstraße, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Die Einsatzkräfte nahmen einen 15 Jahre alte Marokkaner aus Viersen und einen 20-jährigen Deutschen aus Wesseling in Gewahrsam. Der Marokkaner hatte einen Einkaufswagen, der 20-Jährige eine Flasche gegen die Polizeibeamten geworfen.

Ein 27-jähriger Polizist musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zwei weitere Polizeibeamte erlitten leichte Verletzungen.

Die Beamten fertigten diverse Strafanzeigen u. a. wegen tätlichen Angriffs, Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung. Umfangreiches Videomaterial der Polizei wird ausgewertet.

Presseportal

Immer wieder Randale und Übergriffe durch Nordafrikaner aus Frankreich: Freibäder in Baden-Württemberg verschärfen Einlassregeln – für alle

Medforth AI

Freibäder in Baden-Württemberg haben nach einer Reihe von Polizeieinsätzen ihre Sicherheitsvorkehrungen angezogen. Auslöser sind wiederholte Vorfälle mit Gruppen junger Nordafrikaner aus dem benachbarten Frankreich, die durch ihr Verhalten für erhebliche Störungen sorgen.

Die betroffenen Anlagen liegen vor allem in grenznahen Orten. Dort häufen sich Einsätze, nachdem Gruppen junger Männer nordafrikanischer Herkunft aus Frankreich die Bäder aufgesucht und für Konflikte gesorgt haben. Die Städte ziehen daraus Konsequenzen und passen die Regeln an, um die Sicherheit der übrigen Badegäste zu schützen. Diese müssen sich allerdings nun auch an die erhöhten Kontrollen gewöhnen und an die Tatsache, daß sie aufgrund gesenkter Besucherkapazitäten nicht mehr in das Freibad eingelassen werden.

Kehls Maßnahmen: Weniger Besucher, mehr Ausweiskontrollen

In Kehl wurde die zulässige Besucherzahl von 1.600 auf 1.400 Personen gesenkt. Wer eine Tageskarte kauft, muss künftig Personalien angeben und einen Lichtbildausweis vorlegen. Bei Verstößen droht ein Badeverbot bis zum Saisonende. Ein kürzlicher Vorfall sorgte für besondere Aufmerksamkeit: Eine Gruppe ausländischer Männer drang in großer Zahl ins Freibad ein und löste einen umfangreichen Polizeieinsatz aus. 

Kräfte der Landespolizei aus Kehl und Achern brauchten Unterstützung durch die Bundespolizei, um das Gelände zu räumen. Damit fand auch der Tag für die friedlichen Besucher und Familien, die sich auf eine schöne Zeit im Freibad gefreut hatten, ein jähes Ende. 

Müllheim setzt auf Kontrollen und Personal

In Müllheim gelten seit rund zwei Wochen strengere Einlassbedingungen. Badegäste müssen Taschenkontrollen zulassen und einen Ausweis vorzeigen. Zusätzlich wurde das Sicherheitspersonal aufgestockt. Die Stadt zieht eine erste Zwischenbilanz und berichtet von einer spürbaren Beruhigung der Lage. 

Zuvor war das Freibad Schauplatz mehrerer Vorfälle, darunter Diebstähle, Belästigungen, unerlaubtes Fotografieren, Drogenverstöße und sexuelle Handlungen. Polizeiliche Angaben zufolge waren Besucher aus Frankreich daran beteiligt.

Das Problem breitet sich aus: Vorfälle auch in Breisach und Offenburg

Ähnliche Schwierigkeiten treten in weiteren Bädern der Region auf. Im Waldschwimmbad Breisach musste die Polizei in dieser Saison bereits mehrfach ausrücken. Stadtvertreter machten deutlich, dass vor allem Badegäste aus Frankreich die Verantwortlichen für die Einsätze sind. In Offenburg bleibt die Gesamtzahl der Vorfälle zwar auf niedrigem Niveau. An heißen Tagen beobachtet man jedoch verstärkt Probleme mit einzelnen Gruppen junger Gäste aus dem grenznahen Frankreich, die einen deutlich höheren “Kontroll- und Betreuungsaufwand verursachen”, wie ein Sprecher der Stadt den Badeterror nannte.

FREIE WELT