Am Donnerstagabend wurde ein 15-jähriger Jugendlicher in der Wiesbadener Kirchgasse von einem unbekannten Täter angegriffen und leicht verletzt.
Gegen 20:50 Uhr nahm der Täter den Jug gendlichen von hinten in einen Würgegriff und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Darüber hinaus versuchte er mehrfach, den 15-Jährigen gegen den Kopf zu treten, verfehlte ihn jedoch.
Anschließend entfernte sich der Täter in unbekannte Richtung. Der Unbekannte wurde als etwa 15 bis 16 Jahre alt und mit “marokkanischem” Erscheinungsbild beschrieben. Er hatte einen Ziegenbart und trug ein blaues T-Shirt der Marke “Under Armour” sowie eine kurze Hose.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise.
Personen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zu dem Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.
Laut der jüngsten Umfrage von “Infratest dimap” im Auftrag des MDR (vom 23.07.–28.07.) hat die CDU zwei Prozentpunkte verloren, während sich die AfD auf 41 Prozent hält.
Die Bundesnetzagentur will Unternehmen mit einem Verbrauch von mehr als 10 GWh pro Jahr mit nur 24 Stunden Vorwarnung ohne Entschädigung den Strom abstellen können. Dies wäre ein beispielloser Eingriff mit schweren wirtschaftlichen Konsequenzen, da viele Industrieunternehmen von einer zuverlässigen Stromversorgung abhängig sind.
Prof. Dr. Fritz Vahrenholt warnt in einem Interview mit “Apollo-News” [Video auf YouTube] vor denn Plänen der Regierung und Bundesnetzagentur.
Die Bundesnetzagentur bereitet seit etwa zwei Jahren einen geheimen Plan zur Stromrationierung vor, der in der kommenden Energiekrise Anwendung finden soll. Aufgrund von fehlenden regelbaren Kraftwerkskapazitäten – bedingt durch den Atomausstieg und den fortschreitenden Kohleausstieg – drohen in Deutschland länger andauernde Stromausfälle.
Katastrophal für den Industriestandort Deutschland: Unternehmen soll in Sonderfällen einfach der Strom abgestellt werden können
Die Bundesnetzagentur will Unternehmen mit einem Verbrauch von mehr als 10 GWh pro Jahr mit nur 24 Stunden Vorwarnung ohne Entschädigung den Strom abstellen können, um die Versorgungssicherheit für Privathaushalte zu gewährleisten. Dies wäre ein beispielloser Eingriff mit schweren wirtschaftlichen Konsequenzen, da viele Industrieunternehmen von einer zuverlässigen Stromversorgung abhängig sind – beispielsweise Aluminium-, Stahl- oder Chemiebetriebe.
Energiewende ist gescheitert: Regierung und Netzagentur suchen nach Notplänen
Vahrenholt warnt, dass die Energiewende in ihrer aktuellen Form gescheitert ist, da sie zu einer zunehmenden Abhängigkeit von unzuverlässigen erneuerbaren Energiequellen geführt hat. Die geplanten Gaskraftwerke, die als Ausgleich gebaut werden sollen, werden nicht rechtzeitig fertig und sind zudem von unsicheren Importen abhängig. Die bundesweiten Stilllegungen von Kohlekraftwerken trotz Energiekrise verstärken die Gefahren weiter.
Vahrenholt fordert daher, bestehende Kohlekraftwerke im Osten und Westen Deutschlands nicht abzuschalten, die Kernkraftwerke wieder anzufahren und die heimische Gasförderung zu aktivieren, um langfristig Versorgungssicherheit herzustellen.
Die aktuelle Politik sei geprägt von einer anti-industriellen Haltung, die Investitionen in Deutschland erschwere und die industrielle Basis gefährde, erklärt Vahrenholt.
Chats bringen Drosten unter Druck: „Schwer zu glauben, dass er nichts wusste“
Neue US-Dokumente zeigen, dass selbst die Autoren der entscheidenden Anti-Labor-Studie intern weiter mit einem Laborunfall rechneten. Christian Drosten hatte die These zuvor immer streng zurückgewiesen. Foto: Screenshot ORF Archiv 2020 / YouTube
Geleakte Chats zerlegen die Darstellung des Charité-Virologen Christian Drosten. Kristian Andersen, Hauptautor der einflussreichen Proximal-Origin-Studie, hält dessen Behauptung, von der Wuhan-Forschung nichts gewusst zu haben, für schwer glaubhaft.
Was jetzt ans Licht kommt
US-Senator Rand Paul veröffentlichte Mitte Juli 2026 interne Slack-Chats der Autoren von „The Proximal Origin of SARS-CoV-2“. Die Studie aus dem März 2020 hatte die Labor-Hypothese öffentlich als unplausibel abgetan und wurde weltweit zitiert, um kritische Fragen abzuwürgen. Intern sahen die Verfasser das anders. Andersen selbst setzte die Wahrscheinlichkeit eines Laborursprungs Monate später noch auf rund 30 Prozent. Eddie Holmes lag bei 20, später zehn Prozent. Beide Zahlen stehen im krassen Gegensatz zur öffentlichen Behauptung, ein laborbasiertes Szenario sei ausgeschlossen.
„Schwer zu glauben“ – Andersen zu Drosten
In den freigegebenen Nachrichten auf der Plattform Slack geht Andersen auch auf Christian Drosten ein. Der Berliner Virologe hatte in Interviews und vor Gericht betont, bei der Unterzeichnung des Lancet-Briefs im Februar 2020 nichts von den konkreten Projekten am Wuhan Institute of Virology gewusst zu haben. Andersen schreibt dazu sinngemäß: Drosten soll nichts von der Forschung am WIV gewusst haben? Das falle schwer zu glauben – zumal man in der Telefonkonferenz vom 1. Februar 2020 natürlich darüber gesprochen habe.
An jener Konferenz unter Leitung von Anthony Fauci und Jeremy Farrar hatten neben Andersen und Drosten weitere führende Virologen teilgenommen. Schon am Tag danach notierte Andersen intern, dass Drosten und Ron Fouchier die Labor-Hypothese als zu unwahrscheinlich abtaten, während er selbst sie für „sehr wahrscheinlich“ und keineswegs randständig hielt.
Öffentliche Gewissheit, private Zweifel
Die Chats belegen, dass die Autoren der Proximal-Origin-Studie ihre eigenen Schlussfolgerungen intern relativierten. Andersen räumte ein, das Paper sei „ziemlich stark“ in der Formulierung „es gibt keinen Weg“ gewesen, er habe aber „weniger Vertrauen“ in diese Aussage. Die Furin-Spaltstelle und die Tatsache, dass die umstrittene Gain-of-Function-Arbeit an Fledermaus-Coronaviren vor allem in Wuhan stattfand, sorgten für anhaltende Unruhe. Die öffentliche Linie blieb dennoch unverändert: Labor-Ursprung sei ausgeschlossen, Skeptiker wurden als Verschwörungstheoretiker abgestempelt.
Drosten selbst hatte sich öffentlich früh und klar gegen die Labor-These positioniert und den Lancet-Brief mitunterzeichnet, der genau diese Position absicherte. Die neuen Dokumente zeigen nun, dass zumindest einer der zentralen Gesprächsteilnehmer der entscheidenden Februar-Konferenz seine spätere Unschuldsbekundung nicht teilt.
Tausende Migranten strömen nach dem Grenzübertritt von Marokko in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta. (Screenshot/Faro TV)
Die konservative Regierung Italiens erwägt außerordentliche Grenzkontrollen, während Spaniens sozialistisches Experiment mit offenen Grenzen im Chaos endet.
Gateway Pundit berichtete zuvor , dass die spanische Grenzpolizei überfordert war, als Tausende, meist junge Männer, aus Marokko in die spanische Exklave strömten, was zur Schließung von Geschäften und zur Anforderung von Truppen durch lokale Beamte führte.
Spaniens Grenze zu Afrika versank am Donnerstag im „absoluten Chaos“, als Tausende von Migranten aus dem benachbarten Marokko in die spanische Exklave Ceuta strömten.
Videos vom Tarajal Beach zeigten riesige Menschenmengen, die um Wellenbrecher schwammen, Absperrungen überkletterten, ein Grenztor durchbrachen und durch die Straßen rannten. Die meisten schienen junge Männer zu sein, obwohl auch Frauen und Kinder unter den Ankömmlingen waren.
Der spanische Staatssender TVE berichtete, dass innerhalb weniger Stunden zwischen 2.000 und 3.000 Migranten nach Ceuta gekommen seien.
Ein Sprecher der spanischen Guardia Civil sagte, dass Migranten „massiv vom Meer her einreisen“, nachdem die Grenzbehörden völlig überfordert seien.
„Die Lage ist absolutes Chaos“, sagte Rachid Sbihi, Vorsitzender des Verbandes der Guardia Civil-Beamten in Ceuta. „Tausende Migranten überqueren die Grenze.“
Sbihi sagte, die Grenze sei „völlig zusammengebrochen“.
Aufnahmen zeigten Migranten, die aufblasbare Schläuche und andere Schwimmhilfen benutzten, um spanisches Territorium zu erreichen. Andere sollen ein Tor durchbrochen oder den stark befestigten Grenzzaun überklettert haben.
🇪🇸 Insane footage from the Moroccan border with Spain: thousands of migrants are gathering at the border
Der Präsident von Ceuta, Juan Jesús Vivas, rief einen „absoluten humanitären und sozialen Notstand“ aus. Die Einrichtungen für unbegleitete Minderjährige sind zu 2400 % ausgelastet.
Hunderte schlafen im Freien. Vivas appellierte an Madrid, den nationalen Notstand auszurufen und das Militär einzusetzen, um die Kontrolle über die Grenze wiederherzustellen. Er warnte, die Situation drohe, sich mit der Krise von 2021 zu wiederholen, als laut Reuters innerhalb weniger Tage rund 10.000 Menschen in die Enklave strömten.
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni droht mit der Aussetzung der Schengen-Reiseabkommen mit Spanien, nachdem Tausende illegaler Migranten die Sicherheitskräfte überfordert und aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta strömten.
Nach dem Zusammenbruch der Grenze veröffentlichte Meloni eine vernichtende Erklärung:
„Die Bilder aus Ceuta sind erschütternd und beweisen einmal mehr, dass unkontrollierte illegale Einwanderung eine konkrete Bedrohung für die Sicherheit der europäischen Grenzen darstellt.“
„Ich habe mit Innenminister Matteo Piantedosi gesprochen. Italien wird nicht tatenlos zusehen. Wir berufen die zuständigen Gremien ein und sind nach diesen Treffen bereit, mit außerordentlichen Maßnahmen zum Schutz der Grenzen und der Sicherheit unserer Bürger einzugreifen, einschließlich der Aussetzung des Schengen-Raums mit Spanien.“
„Beim Thema illegale Einwanderung werden wir keinen Millimeter nachgeben: Die Verteidigung der Grenzen, die Bekämpfung des Menschenhandels und die Gewährleistung effektiver Rückführungen werden weiterhin die Linie dieser Regierung sein.“
Melonis Regierung erwägt offenbar die vorübergehende Wiedereinführung von Kontrollen für Reisende aus Spanien. Obwohl offizielle Stellen den Vorschlag als „Aussetzung des Schengen-Abkommens mit Spanien“ bezeichnen, würde dies faktisch eher die Wiedereinführung von Grenzkontrollen im Inland als die Abschaffung von Visa zur Folge haben.
Der italienische Außenminister Antonio Tajani unterstützte den Vorschlag umgehend.
„Ich bin für die Schließung des Schengen-Raums mit Spanien“, schrieb Tajani und warnte, dass „irreguläre und unkontrollierte Einwanderung eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellt“. Er kritisierte zudem Madrids Politik der Massenregularisierung scharf, da diese den Menschenhandel weiter ankurbeln würde. Die Nachrichtenagentur ANSA berichtete , Tajani habe Innenminister Piantedosi sein volles Vertrauen ausgesprochen.
Ceuta und Melilla, beides spanische Gebiete an der nordafrikanischen Küste, bilden die einzigen Landgrenzen der Europäischen Union zu Afrika.
Wie The Gateway Pundit im Juni berichtete , konfrontierte Meloni Sánchez während eines Treffens der EU-Staats- und Regierungschefs direkt und warnte davor, dass Spaniens einseitige Einwanderungspolitik unweigerlich Auswirkungen auf den Rest Europas haben würde.
Diese Warnungen wurden ignoriert. Nun ist die Grenze eskaliert.
Wichtiger Fahndungserfolg nach zahlreichen Kellereinbrüchen in der jüngeren Vergangenheit: Am heutigen Donnerstagmorgen (30. Juli) gegen 7 Uhr nahm die Polizei Dortmund in direkter Nähe des Nordmarkts einen 40-jährigen Syrer fest.
Der Mann war den Einsatzkräften aufgefallen, weil er eine große Tasche mit einem in einem Hemd eingedrehten, großen Gegenstand mitführte. Bei Erblicken der Polizei verließ er die Einmündung Nordmarkt/Schüchtermannstraße umgehend, wurde aber im direkten Anschluss kontrolliert.
Bei der Durchsuchung des mehrfach wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getretenen Mannes fanden die Polizisten eine unbekannte Substanz (mutmaßlich Betäubungsmittel), eine große Elektro-Kettensäge und ein Messer. Nach ersten Erkenntnissen könnte die Kettensäge aus einem Einbruchdiebstahl stammen.
Das Küchenmesser durfte der Mann nicht mitführen, da die Polizei Dortmund bereits im Mai dieses Jahres ein Messertrageverbot gegen den Mann aussprach. Nun erwartet den Mann ein Ordnungsgeld in Höhe von 250 Euro. Beim nächsten Verstoß wird es noch teurer.
Die Beamten fertigten Strafanzeigen wegen Diebstahls und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der Mann entlassen, da die besonderen Voraussetzungen für Untersuchungshaft nicht vorlagen.
Vienna.at schrieb von verletzten Polizisten „bei Identitären-Demo“. Das ist falsch. Die Identitären-Kundgebung war behördlich untersagt worden. Die Gewalt, die vier Beamte verletzte, ging von den Teilnehmern der linken Standkundgebung aus.
Framing gegen Fakten
Durch das manipulatives Framing von Vienna.at werden die Tatsachen verdreht: Der Artikel trägt den Titel „Vier Polizisten verletzt: Proteste in Wien eskalieren“ und spricht im Lead von Verletzten „bei Identitären-Demo“, obwohl die Demo der Identitären untersagt war und die Zwischenfälle klar der linksextremen Gegenseite zugeordnet werden. Die Polizeibilanz wird zwar teilweise wiedergegeben, doch die Überschrift und die Einordnung suggerieren, die Gewalt sei im Umfeld oder gar bei einer Identitären-Kundgebung entstanden.
Am Stephansplatz: Flaschen, Pyro, Angriffe auf die Polizei
Vier Polizeibeamte wurden verletzt, drei konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Eine Person wurde vorläufig nach dem Verwaltungsstrafgesetz festgenommen. Fünf strafrechtliche und eine verwaltungsstrafrechtliche Anzeige wurden erstattet. Die Landespolizeidirektion Wien stellt klar: Die Gewalt ging von den linken Versammlungsteilnehmern der Standkundgebung aus.
Identitäre Bewegung setzt trotz Demo-Verbot ein starkes Zeichen
Die Identitäre Bewegung ließ sich das Demo-Verbot nicht gefallen. Am Samstagnachmittag zogen Aktivisten trotz behördlicher Untersagung durch Wien-Döbling und setzten ein klares Zeichen für Remigration. An der Spontandemonstration nahmen hunderte Aktivisten aus ganz Europa teil. Martin Sellner kommentierte auf X:
Wir waren sicher: nach einer irren Medienkampagne wollte man uns dieses Jahr in eine Falle locken. Daher gab es eine spontane Remigrationsdemo nach Routenabsage. Die Botschaft: Remigration lässt sich nicht mit Repression von der Straße verdrängen.
Die Identitäre Bewegung Österreich schrieb:
Sie glaubten, junge Europäer würden sich von der Straße drängen lassen. Sie haben sich aber deutlich verrechnet!
Spanien brennt, die Migrationswelle aus Marokko rollt wieder. Tausende schwimmen den Zaun um Ceuta. Zentren bei 2400 % Überbelastung. Gericht winkt, Sánchez legalisiert, EU-Grenzen? Show. Die Mainstream-Medien verschweigen es. Abschiebeflieger? Witz. Das Lügengebäude kracht.
Ein 18-jähriger Mindener wurde am Freitagabend, 17.07.2026, von mindestens drei unbekannten Männern im Bereich zwischen der Glacisbrücke und dem Schwanenteich in Minden leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach den ersten Erkenntnissen hielt sich der 18-Jährige gegen 21:10 Uhr nahe der Weser am Schwanenteich auf und wartete auf Freunde. Dort soll er zunächst aus einer mindestens fünfköpfigen Gruppe heraus beleidigt worden sein. Im weiteren Verlauf soll es dann um die Positionierung in einem politischen Konflikt gegangen sein.
Schließlich schlugen und traten mindestens drei Personen aus der Gruppe den 18-Jährigen, auch als er schon am Boden lag. Erst als Passanten die Angreifer ansprachen, ließen sie von dem Mindener ab. Die Gruppe flüchtete dann in Richtung Tonhallenstraße.
Da bei den Tätern derzeit von einem politischen Motiv ausgegangen wird, hat der Staatsschutz der Polizei Bielefeld die Ermittlungen übernommen. Die Öffentlichkeit wird gebeten, anhand von Personenbeschreibungen Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen zu geben. Zudem wird ein Zeuge gesucht, der sich dort ebenfalls aufgehalten haben soll.
Hinweisgeber melden sich bitte beim Staatsschutz der Polizei Bielefeld unter der 0521/545-0.
Der unbekannte Zeuge wird wie folgt beschrieben: Etwa 35 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß, etwa 120 bis 130 kg schwer, kurze dunkelblonde Haare und mit einem ungepflegten Bart. Sein Erscheinungsbild war mitteleuropäisch. Er trug eine kurze dunkle Hose, ein olivfarbenes T-Shirt mit einem Aufdruck auf der Vorderseite und eine Goldkette mit einem Kreuz über dem T-Shirt. Zudem hatte er ein Fahrrad dabei.
Die unbekannten männlichen Personen der Gruppe sollen wie folgt aussehen:
1. Er hatte einen runden Kopf, dunkle kürzere Haare (etwa 5 cm lang) und einen ungepflegten Bart. Sein Erscheinungsbild wurde als südländisch beschrieben. Er trug einen Trainingsanzug in türkis als Set mit einer relativ engen Hose. Möglicherweise war auf dem Oberteil im Brustbereich ein Michael Jordan Logo.
2. Etwa 15 oder 16 Jahre alt, 165 bis 170 cm groß, schmaler Kopf, längere und große Nase. Seine Koteletten waren angedeutet und an seiner Oberlippe hatte er einen ungepflegten Bartflaum. Sein Erscheinungsbild wurde als südosteuropäisch beschrieben. Er trug einen beigen Bucket Hat und eine dunkle Gucci-Herrenhandtasche quer über die Schulter. Der Gurt soll einen oder zwei rote Streifen gehabt haben.
3. Etwa 14 Jahre alt, 150 bis 155 cm groß und dünn. Er soll einen gestylten Fassonschnitt haben. Sein Kopf soll v-förmig sein (zum Kinn schmaler werdend). Einen Bart hatte er nicht. Sein Erscheinungsbild wurde als südländisch beschrieben. Er trug ein helles Poloshirt ohne Logo, eine dunkle Hose und soll sich sehr laut verhalten haben.
4. Er soll 15 bis 16 Jahre alt sein. Er hatte ein bisschen Bartwuchs und eine eher quadratische Kopfform. Seine Kleidung, ein T-Shirt und eine enge Jeans, war schwarz. Eventuell trug er eine sogenannte Königskette über dem T-Shirt.
Nur noch wenige Wochen bis zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und die Nervosität im politischen Berlin steigt spürbar. Am 6. September könnte die AfD erstmals in Deutschland eine Regierung anführen. Bei „NIUS Live” ist AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zu Gast und stellt sich unseren Fragen: Was wird aus Sachsen-Anhalt, Herr Siegmund?
Die AfD liegt in aktuellen Umfragen bei 41 Prozent, sein erklärtes Ziel: „45 Prozent plus x“. Im Interview erklärt er, wie er sich eine „Remigration“ vorstellt, warum er eine Arbeitspflicht für Asylbewerber fordert und weshalb er die Justiz in Deutschland für politisch nicht mehr neutral hält.
Auch der Fall CDU-Ministerpräsident Sven Schulze kommt zur Sprache, der zuletzt mit einer Aussage zu deutschen Staatsbürgern für Diskussionen sorgte, die von der AfD selbst als verfassungsfeindlich eingestuft wird.
Zudem geht es um die Ausschlüsse mehrerer AfD-Kandidaten von Kommunalwahlen in Niedersachsen, den Ruf nach mehr wirtschaftlicher Freiheit für den Mittelstand in Sachsen-Anhalt und Siegmunds Kritik an hohen Energiepreisen.
Bei NIUS Live sprachen die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss, NIUS-Reporter Alexander Kissler und Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, mit Moderator Nobert Dobeleit über das Thema.