Stuttgart: Marokkaner prügeln sich in der S-Bahn und attackieren Polizisten

Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Alter von 16 und 17 Jahren ist es am frühen Sonntagmorgen (19.07.2026) in einer S-Bahn der Linie S2 zwischen dem Bahnhof Bad Cannstatt und dem Hauptbahnhof Stuttgart gekommen.

Zeugenaussagen zufolge gerieten die beiden Männer mit marokkanischer Staatsangehörigkeit gegen 07:25 Uhr während der Fahrt zunächst in verbale Streitigkeiten. Im weiteren Verlauf soll der Ältere seinen Kontrahenten mit Fäusten und Tritten gegen den Kopf geschlagen bzw. getreten haben. Umstehende Reisende versuchten nach derzeitigem Kenntnisstand, den 17-Jährigen von weiteren Angriffen abzuhalten, wobei eine Reisende mit einem Tierabwehrspray in Richtung des Angreifers sprühte. Alarmierte Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei trafen die beiden Männer beim Halt der S2 im S-Bahnbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs an. Der 17-Jährige widersetzte sich hierbei den Maßnahmen der eingesetzten Beamten und versuchte, diese zu treten, ohne sie jedoch zu treffen. Des Weiteren war er im Besitz einer geringen Menge an Betäubungsmitteln. Eine alarmierte Rettungswagenbesatzung brachte den 16-Jährigen aktuellen Erkenntnissen zufolge leicht verletzt in ein Krankenhaus.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit Gegenstand der bundespolizeilichen Ermittlungen. Diese dauern an.

Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer +4971155049-1020 oder per E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de entgegengenommen.

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Sondershausen: Marokkaner bedroht Sicherheitskraft mit Messer und verursacht größeren polizeilichen Einsatz

Am Samstag kam es gegen 17:00 Uhr in der Schlossberggalerie in Sondershausen zu einem größeren polizeilichen Einsatz. Vorausgegangen war eine Bedrohungssituation im dortigen Supermarkt. Ein 42jähriger Kunde marokkanischer Abstammung hatte dort nach einer Streitigkeit mit einer Sicherheitskraft ein Messer gezogen und mit diesem den Mitarbeiter der Security bedroht. Anschließend richtete er das Messer gegen sich selbst und drohte mit dem eigenen Suizid. Durch hinzugerufene Polizeikräfte konnte der Mann lokalisiert und angesprochen werden. Zeitgleich wurde der Markt von verbliebenen Kunden geräumt, ohne dass diese in eine konkrete Gefahrensituation gerieten. Der Täter konnte nun durch die Polizeikräfte zur Aufgabe überredet werden. Er wurde schließlich polizeilich überwältigt und gefesselt. In der Folge wurde der Mann in eine Fachklinik eingewiesen. Hierfür kamen weitere Behörden und der Bereitschaftsrichter zum Einsatz. Die Polizei selbst ermittelt nun wegen diverser Delikte gegen den Mann.

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Heilbronn: 15-Jährige von Mann der “gebrochen Deutsch” sprach sexuell genötigt

Zu einer sexuellen Belästigung durch einen bislang unbekannten Täter ist es am späten Freitagabend (17.07.2026) in einem Metropolexpress in Richtung Bad Friedrichshall gekommen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befand sich eine 15 Jahre alte Reisende gegen 22:45 Uhr am Hauptbahnhof in Heilbronn, als sie von dem Unbekannten angesprochen und am Arm berührt wurde. Als die 15-Jährige anschließend in den Metropolexpress einstieg, soll sie der mutmaßliche Täter unvermittelt von hinten im Intimbereich und an den Brüsten berührt haben. Anschließend fuhr die Geschädigte mit deutscher Staatsangehörigkeit mit dem Zug nach Bad Friedrichshall, wo der Sachverhalt der Polizei gemeldet wurde. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen ca. 1,70m großen Mann gehandelt haben, welcher wohl gebrochen Deutsch sprach.

Die zuständige Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung eingeleitet und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Sie werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971155049-1020 oder per E-Mail an: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de zu melden.

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Dresden: Syrer greifen Mann an und schlagen ihm eine Flasche auf den Kopf

In der Nacht zu Sonntag ist ein Mann (23) bei einer Auseinandersetzung auf der Wallstraße schwer verletzt worden.

Etwa acht Personen griffen den 23-Jährigen unvermittelt im Bereich einer Straßenbahnhaltestelle an. Dabei schlug ihm einer der Angreifer eine Flasche auf den Kopf. Der 23-Jährige kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

Herbeigerufene Polizisten konnten zwei Tatverdächtige (20, 21) in der näheren Umgebung stellen. Gegen die beiden Syrer wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Fahndung nach ihren Komplizen dauert an.

Auseinandersetzung auf der Wallstraße – Tatverdächtige gestellt

Egling: Gebrochen deutschsprechender “dunkler Hauttyp” sticht acht Menschen auf Dorffest nieder und flüchtet 

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Auf einer öffentlichen Party des Burschenvereins ist es am Samstagabend im oberbayerischen Egling im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen zu einem Polizeigroßeinsatz gekommen. Insgesamt acht Menschen wurden verletzt. Ein 16-Jähriger erlitt nach Angaben der Polizei eine erhebliche Schnittverletzung am rechten Unterarm.

Nach bisherigen Erkenntnissen schlug ein Unbekannter zunächst einem 24-Jährigen unvermittelt gegen den Kopf. Als dieser zu Boden ging, konnte er den Angaben nach erkennen, wie der Angreifer dessen 16-jährigen Freund mit einem Messer am Unterarm verletzte. Im weiteren Verlauf wurden auch andere Besucher der Veranstaltung verletzt.

Insgesamt mussten acht Menschen medizinisch versorgt und in Krankenhäuser gebracht werden. Ob darunter Schwerverletzte waren, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Polizei und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz: Rund 60 Polizeibeamte, fünf Rettungswagen und zwei Notärzte waren vor Ort, außerdem ein Rettungshubschrauber und eine polizeiliche Drohne.

Trotz einer Fahndung konnte der Tatverdächtige bisher nicht gefasst werden. Die Polizei bittet daher Zeugen, sich zu melden. Interessant seien dabei auch Bilder oder Videos, die auf der Veranstaltung gedreht wurden. Die Polizei ermittelt wegen teils gefährlicher Körperverletzung.

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Erst am Montag veröffentlichte die Polizei eine vorsichtige Beschreibung des Angreifers. Es handelt sich demnach um einen etwa 1,80 bis 1,90 Meter großen Mann von dunklem Hauttyp, mit schmaler Statur und kurzen, dunklen Haaren. Er soll gebrochen Deutsch gesprochen und eine graue Fleecejacke und Jeans getragen haben.

merkur.de

Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss:Merz fordert von Alleinerziehenden, dass sie noch mehr arbeiten!

GROK youwatch

Kanzler Friedrich Merz will, dass alleinerziehende Mütter und Väter noch härter ranklotzen. Statt mehr Unterstützung gibt’s Druck und Kürzungen. Die Wut in Deutschland wächst. Wie kann ein Kanzler nur so unempathisch sein?

Merz und seine Regierung jammern seit Monaten: Die Deutschen würden zu wenig arbeiten, Teilzeit sei “Lifestyle”, “Work-Life-Balance” schade dem Land.

Beim Unterhaltsvorschuss soll gekürzt werden: Die alleinerziehenden Mütter sollen mehr arbeiten

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will den staatlichen Unterhaltsvorschuss stark kürzen. Statt bis zum 18. Geburtstag soll das Geld nur noch bis zum 16. Geburtstag fließen. Davon wären rund 80.000 Jugendliche betroffen. Dazu kommen Änderungen beim Elterngeld, die Alleinerziehende hart treffen.

Kanzler Friedrich Merz hat die Pläne am Mittwoch auf der Sommer-Pressekonferenz verteidigt. Seine Begründung: Bei älteren Kindern können die Alleinerziehenden endlich wieder mehr arbeiten. 

Alleinerziehende sind schon jetzt am Limit

Über 1,7 Millionen Alleinerziehende gibt es in Deutschland, meist Mütter, aber auch Väter. Die meisten arbeiten schon, oft in Teilzeit, weil die Kita nicht verlässlich ist oder einfach fehlt. Sie stemmen Job, Kinder, Haushalt und oft noch Pflege ganz allein. Viele kämpfen trotz Arbeit mit Armut.

Und was sagt der Kanzler? Mehr arbeiten! Viele Betroffene sind fassungslos. “Meine Schicht ist vorbei, dann geht’s zu Hause weiter bis spätabends. Wann soll ich bitte noch mehr machen?”, fragt eine alleinerziehende Mutter. Andere sprechen von Burnout und totaler Erschöpfung.

“Kinder brauchen keine kaputten Eltern!”

Die Empörung ist riesig. Sozialverbände, Betroffene und Oppositionsparteien wie die AfD wettern gegen die Pläne. Kinder bräuchten keine Eltern mit Burnout, sie brauchen Zeit und Unterstützung, heißt es überall. Statt Druck auf Alleinerziehende auszuüben, müsse die Regierung endlich mehr Kitas, flexible Jobs und echte Entlastung schaffen.

FREIE WELT

Saarbrücken: Syrer sticht auf seine Frau ein die sich dann vom Dachgeschoss herunter stürzt

Gegen 21 Uhr attackierte ein syrischer Mann im Jenneweg seine Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung im Dachgeschoss (2. Obergeschoss) eines Mehrparteienhauses offenbar mit mehreren Messerstichen.

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Am gestrigen Samstagabend (18.07.2026) ereignete sich im Saarbrücker Stadtteil Malstatt eine schwere Gewalttat zum Nachteil einer 30-jährigen Frau. Demnach steht ihr 31-jähriger Ehemann im dringenden Verdacht, die Frau in der gemeinsamen Wohnung attackiert zu haben. Einsatzkräfte nahmen den Mann noch vor Ort vorläufig fest.

Gegen 21:00 Uhr stellte ein Streifenkommando der Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach im Rahmen der Streifentätigkeit eine Person auf einem Dachvorsprung eines mehrstöckigen Mehrparteienanwesens in 66113 Saarbrücken fest. Während eine Polizeibeamtin die Situation beobachtete, begaben sich zwei weitere Einsatzkräfte unverzüglich zu der mutmaßlichen Wohnung. Noch vor dem Betreten der Räumlichkeiten stürzte die Frau aus mehreren Metern Höhe auf den Gehweg.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es zuvor zu einem Streit zwischen den in dem Anwesen wohnhaften Eheleuten. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung flüchtete sich die 30-Jährige auf das Vordach. Dort attackierte der Mann seine Ehefrau mit einem Stichwerkzeug. Im weiteren Verlauf stürzte die Ehefrau mehrere Meter tief auf den Gehweg. Sie wurde durch den Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Ein gemeinsames Kind wurde in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

Der 31-jährige Ehemann öffnete kurz darauf die Wohnungstür und ließ sich durch die Einsatzkräfte widerstandslos festnehmen. Die Beamten stellten die mutmaßliche Tatwaffe vor Ort sicher. Der Festgenommene befindet sich aktuell im Polizeigewahrsam.

Die Vorführung beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Saarbrücken zur Erwirkung eines Untersuchungshaftbefehls ist im Laufe des heutigen Tages geplant.

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Marius Dick wurde nur 22 Jahre alt

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Marius Dick wurde nur 22 Jahre alt. Ein junger Mann, der vom Einkaufen nach Hause wollte. Ein Afghane, der niemals in diesem Land hätte sein dürfen, hat ihm das Leben genommen. Mit dem Messer. Wieder einmal. Wieder ein „Einzelfall“. Wieder eine Familie im Schock. Wieder eine Mutter, die nicht mehr schweigen will. Und diese Mutter ist ausgerechnet CDU-Politikerin. Sie fordert nun, was seit elf Jahren Millionen Deutsche fordern: Endlich eine andere Sicherheitspolitik. Endlich eine andere Migrationspolitik. Elf Jahre nach Angela Merkels „Wir schaffen das“, das die Schleusen geöffnet hat. Elf Jahre, in denen Namen wie Mia, Maria, Ann- Marie, Yanniz Leonie, Rouven, Philippos, die Opfer von Breitscheidplatz, Solingen, Magdeburg, Ansbach und unzählige andere zu Mahnmalen einer Politik wurden, die das eigene Volk opfert.

Alltag in Deutschland

Medforth AI

Am gestrigen schönen Sommerabend fuhr ich in bester Stimmung vom Schwimmen im Forellensee nach Hause. Ich beschloss, mir noch ein Stück Melone aus dem neu eröffneten EDEKA in der Schlossgalerie zu holen. Das Parkhaus war fast leer. Ich nahm den Fahrstuhl nach unten. Als die Tür sich öffnete, sah ich im Vorraum Polizisten stehen. Noch ehe ich mich wundern konnte, hörte ich: „Raus, raus, raus!“ und wurde nach draußen gezerrt. Die Polizistin sagte mir, es würde im Markt einem Herren ein Messer an den Hals gehalten. Bisher hatte ich nur solche Meldungen gelesen, nun war ich mittendrin. Stand inmitten schreckensstarrer Menschen und blinkender Polizeiautos.

Ich wollte nicht bleiben, erbat die Erlaubnis, über die Treppe zum Parkhaus gehen zu dürfen. Das wurde mir gewährt. In meinem Stamm-EDEKA in einer Siedlung aus den 60er-Jahren herrschte die gewohnte Idylle. Nein, nicht ganz. Die Verkäuferin am Backstand erzählte mir, dass kürzlich ein betrunkener Neubürger systematisch die Spiegel der geparkten Autos abgetreten hatte. Offenbar hatte sich niemand getraut, Einhalt zu gebieten. Security hatte der Laden bisher nicht gebraucht. Ich erfuhr, dass dieser Typ schon öfter in der Gegend unterwegs war. Hier gehe ich ab und zu mit meinen Enkeln auf den Spielplatz. Der Abend war nach wie vor wunderschön, aber für mich hatte er sich verdunkelt.

Später erfuhr ich, dass der Mann mit dem Messer ein 42-jähriger Marokkaner war, der schließlich von der Polizei überwältigt und in eine Fachklinik gebracht worden sein soll. Wo der Mann geblieben ist, der in der ganzen Stadt mindestens 30 Autos beschädigt hat, weiß ich nicht. Sicher ist nur, dass in einer Kleinstadt mindestens zwei polizeibekannte gewalttätige Männer herumlaufen, denen die Bevölkerung ausgeliefert ist. Es gibt hier eine Chat-Gruppe, die sich gegenseitig über Neuigkeiten in der Stadt unterrichtet. Einer hatte den Autotreter mit seinem Handy gefilmt und erst nach langem Zögern die Aufnahmen online gestellt. Hoffentlich wird er nicht verklagt, denn an diesem Tag ging über den Ticker, dass der Ehemann, dessen Frau und Baby von einer syrischen Bürgergeld-Empfängerin attackiert worden waren, für die Aufnahmen, die er ins Netz gestellt hatte, mit einer hohen Geldstrafe belegt worden ist. Er hatte die Privatsphäre der Täterin verletzt.

Die von Ex-Kanzlerin Merkel gestartete unkontrollierte Masseneinwanderung frisst die Substanz unserer Gesellschaft auf. Sie hat die „schon länger hier Lebenden“ von Bürgern zu Einwohnern zweiter Klasse gemacht.

Migrantische Täter werden mit größter Nachsicht behandelt und immer wieder auf die Bevölkerung losgelassen. Allein am gestrigen Tag lief über den Ticker, dass ein mehrfach vorbestrafter Täter, der in einem Regionalzug einen Bahnmitarbeiter angegriffen und aus dem fahrenden Zug geworfen hatte, wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, während sein Opfer auf der Intensivstation um sein Leben kämpft. Das Bundesland, in dem das passiert ist, hat Michael Ballweg wegen knapp 20 € Steuerschulden neun Monate in Untersuchungshaft gehalten. Diese grotesken Maßstäbe der Justiz hält keine Gesellschaft auf die Dauer aus.

Gleichzeitig erschüttert ein anderer Fall Deutschland. Der Student Marius wird beim Einkaufen von einem Asylbewerber erstochen. Er ist ein sogenanntes Zufallsopfer, das der Täter willkürlich ausgesucht hat.

Die Eltern, beide engagiert in der CDU, sind nun mit der Forderung, dass sich in Deutschland etwas ändern müsse, an die Öffentlichkeit gegangen. Das ist längst überfällig.

Es war die CDU, die Merkels unkontrollierte Masseneinwanderung unterstützt hat. Es ist die Union, die bis heute eine wirkliche Umkehr der Asylpolitik blockiert. Auch nach den jüngsten „Reformen“ bekommen mit Haftbefehl gesuchte Straftäter weiter Bürgergeld, jetzt Grundsicherung genannt. Straffällige Asylbewerber werden weiterhin nach verübten Straftaten auf die Gesellschaft losgelassen.

Jeder hätte eine zweite Chance verdient, lautet der zynische Kommentar von Politikern zu dieser Praxis. Wer das nicht so sähe, wäre rechts. Michael Kyrath, dem das u. a. gesagt wurde, hat das gekontert mit: Der Politiker solle ihn ans Grab seiner Tochter begleiten, er bekäme eine Schaufel, könne Ann-Marie ausgraben und ihr sagen, sie verdiene eine zweite Chance. Seine Tochter hätte sicher Verständnis.

Kyrath war es übrigens, der es verhinderte, dass der Verfassungsschutz die Trauer um die Opfer von Migrantengewalt als rechtsextrem einstuft.

Ja, es muss sich dringend etwas ändern.

Es muss endlich die politische Blockade, gegen Migrantengewalt vorzugehen, aufgehoben werden. Es muss wieder gleiches Recht für alle gelten. An der Grenze müssen wieder Recht, Gesetz und vor allem die Verfassung in Kraft gesetzt werden. Wer aus einem sicheren Drittstaat kommt, hat kein Recht auf Asyl, muss das Land wieder verlassen. Wer straffällig wird, gehört in Abschiebehaft.

Der Schutz der Bevölkerung muss endlich Priorität haben!

Vera Lengsfeld

Jens Spahn musste gehen, Friedrich Merz darf bleiben. Findet den Fehler!

{YouTube CC-BY 4.0}

Jens Spahn musste gehen – wegen mangelnder Glaubwürdigkeit. Friedrich Merz darf bleiben. Findet den Fehler! Es sind doch dieselben Heuchler, dieselben Opportunisten, dieselben Schaumschläger und Hochstapler! Rechts blinken im Wahlkampf, links abbiegen nach der Macht. Versprechen brechen, Wähler verraten, Prinzipien über Bord werfen – und dann mit der Linken kuscheln, als wäre nichts gewesen. Die Union ist kein konservatives Bollwerk mehr, sondern eine verkommene Beutegemeinschaft aus Karrieristen und Scheinkonservativen. Ausgemerzt gehört dieses ganze verlogene Pack! Wer endlich reinen Tisch machen will, der liest: „Ausgemerzt – Das Ende der Scheinkonservativen“ von Gerald Grosz. Ab 24. August im Buchhandel – jetzt vorbestellen! 👉 https://www.amazon.de/dp/3702023577