Merz schimpft im Sommerinterview über die Deutschen, weil sie angeblich 200 Stunden weniger arbeiten als die Schweizer

GROK youwatch

Im ZDF-Sommerinterview beschimpfte Merz die Deutschen wegen ihrer Arbeitsmoral und zog einen falschen Vergleich mit den Schweizern, verschwieg Teilzeit, frühere Renten, geringere Steuern und höhere Lebensqualität der Eidgenossen.

Im ZDF-Sommerinterview hat Bundeskanzler Friedrich Merz einmal mehr die Schweiz als Vorbild für mehr Arbeitsleistung angeführt. Die Schweizer würden 200 Stunden pro Jahr mehr arbeiten als die Deutschen, so Merz. Eine einfache Rechnung, die bei genauerem Hinsehen jedoch vor allem eines zeigt: selektive Statistik statt differenzierter Realität.

Tatsächlich basiert die von Merz genannte Zahl weitgehend auf OECD-Daten, die vor allem Vollzeitkräfte betrachten oder methodisch unterschiedliche Erhebungen vermischen. 

Das Schweizer Bundesamt für Statistik und deutsche Quellen zeichnen ein anderes Bild. Während Vollzeitbeschäftigte in der Schweiz tatsächlich länger arbeiten, ist die durchschnittliche Arbeitszeit aller Erwerbstätigen deutlich näher beieinander. 

Schweizer gehen eher in Rente, arbeiten öfter in Teilzeit und zahlen weniger Steuern

Die Teilzeitquote in der Schweiz liegt höher als in Deutschland, wodurch der Gesamtdurchschnitt sinkt.

Hinzu kommt: Schweizerinnen und Schweizer gehen im Schnitt früher in Rente und genießen ein deutlich höheres Lohnniveau bei gleichzeitig niedrigeren Steuer- und Abgabenlasten in vielen Kantonen. 

Wer mehr verdient und früher aufhört zu arbeiten, kann sich eine höhere Lebensqualität leisten – ein Aspekt, den Merz in seiner Leistungsdebatte geflissentlich ausblendet.

Kritiker werfen dem Kanzler daher vor, mit halben Wahrheiten zu operieren. Statt die komplexe Realität von Teilzeit, Care-Arbeit und unterschiedlichen Sozialsystemen anzuerkennen, instrumentalisiere Merz den Schweiz-Vergleich, um härtere Arbeitszeiten und Abbau von Sozialstandards in Deutschland zu rechtfertigen. 

Selektive Zahlen, bequeme Schlüsse

Die OECD selbst warnt vor unkritischen Vergleichen der Jahresarbeitszeiten, da Berechnungsmethoden und erfasste Gruppen stark variieren. Während Merz die Botschaft “Deutsche arbeiten zu wenig” transportiert, zeigen differenzierte Statistiken: Die Produktivitätsunterschiede erklären sich nicht allein durch Stunden, sondern durch Strukturen, Löhne und Lebensmodelle.

Ob Merz’ Rhetorik der Realität einer modernen Arbeitsgesellschaft gerecht wird, bleibt fraglich. Statt blinder Schweiz-Romantik wäre eine ehrliche Debatte über bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, faire Löhne und echte Produktivitätssteigerungen dringend nötig.

FREIE WELT

Von Kindergarten bis Hauseinweihung: AfD-Politiker berichtet über Druck auf seine Familie

(Bild: X/Kevin Dorow)

Der schleswig-holsteinische AfD-Politiker Kevin Dorow hat sich in einem ausführlichen Beitrag auf der Plattform X zu zunehmenden Anfeindungen gegen seine Familie geäußert. Darin schildert er verschiedene Vorfälle aus den vergangenen Jahren und Monaten, die er mit seinem politischen Engagement für die AfD in Verbindung bringt. Wie Dorow in dem Beitrag erläutert, hat er sich vor zehn Jahren, im Alter von 18 Jahren, für einen Eintritt in die AfD entschieden, um sich politisch für seine Heimat einzusetzen. Die damit verbundenen gesellschaftlichen Nachteile seien ihm bewusst gewesen. „Mein Land war und ist mir dieses persönliche Opfer wert“, erklärte er in Bezug auf zahlreiche verbaute Chancen. Während er diese Konsequenzen für sich selbst bewusst in Kauf genommen habe, sehe er eine Grenze überschritten, sobald „Menschen, die sich öffentlich moralisch überhöhen, mit Regenbogenfahnen gegen angebliche Ausgrenzung und Diskriminierung demonstrieren und sich selbst als Inbegriff von Toleranz verstehen“ seine Familie ins Visier nähmen.

Unter anderem berichtet der junge AfD-Politiker, dass sein Sohn wegen seines politischen Engagements nicht in einen Kindergarten aufgenommen worden sei, den seine Tochter bereits besuche und in dem seine Ehefrau zuvor mehrere Monate gearbeitet habe. Von der Ablehnung habe die Familie erst nach eigener Nachfrage erfahren. Zudem habe es beim Umzug in das heutige Wohnortdorf Widerstand aus dem Umfeld politischer Gegner gegeben. Seiner Darstellung zufolge hätten einzelne Personen versucht, den Hauskauf zu verhindern und vor einer angeblichen „rechten Unterwanderung“ gewarnt. Bereits vor dem Einzug sei er öffentlich diffamiert worden. Dorow zufolge war seine Familie bereits vor einigen Jahren kurzzeitig von Wohnungslosigkeit bedroht. Demnach habe ein Vermieter den Mietvertrag noch vor der Schlüsselübergabe rechtswidrig gekündigt, nachdem er von Dorows Parteizugehörigkeit erfahren habe. „Mit einem wenige Monate alten Baby standen wir kurz davor, ohne Wohnung dazustehen“, so Dorow.

Der AfD-Politiker berichtet außerdem von wiederholten öffentlichen Kampagnen gegen seine Person. Bereits während seiner Zeit im Landesvorstand der Jungen Alternative Schleswig-Holstein seien an seiner Universität Flugblätter über ihn verteilt worden. Vor wenigen Tagen seien erneut Flugblätter mit der Überschrift „ACHTUNG FASCHIST“ im gesamten Dorf verteilt worden. Neben seiner Privatadresse seien darauf auch verleumderische Behauptungen veröffentlicht worden.

Als vorläufigen Höhepunkt bezeichnet Dorow eine Demonstration in der Nähe seines Wohnhauses. Anlass war seine private Hauseinweihungsfeier, zu der Nachbarn, Freunde und Familie eingeladen waren. Er vermutet, dass ein Einladungsflyer aus der Nachbarschaft an die Antifa weitergegeben worden sei, woraufhin die Demonstration gegen die Feier folgte. Auf Aufnahmen der Demonstration, die FREILICH vorliegen, waren neben Antifa-Flaggen auch Fahnen der SPD zu sehen. Zudem beteiligten sich nach außen erkennbar unter anderem Vertreter der Grünen Jugend, des DGB sowie der Initiative „Omas gegen Rechts“ an dem Protest.

Vor Dorows privater Hauseinweihung demonstrierten Dutzende Teilnehmer in der Nähe seines Wohnhauses. © Privat

„Es ist erschreckend, was sich gegenwärtig in unserem Land abspielt. Ebenso erschreckend ist, mit welchem Hass ausgerechnet jene auftreten, die vorgeben, Hass bekämpfen zu wollen“, kritisiert Dorow. Von seinem politischen Engagement will sich Dorow durch die Angriffe auf ihn und seine Familie jedoch nicht abbringen lassen, wie er auf X erklärte. „Ihr werdet mich nicht unterkriegen. Meine Heimat, die Zukunft meiner Kinder und irgendwann auch die meiner Enkel sind es wert, sich trotz aller Demonstrationen, Repressalien und öffentlichen Kampagnen zu engagieren“, so der junge Politiker. Er werde sich weder aus der Politik zurückziehen, noch die AfD verlassen oder sich von Parteikollegen distanzieren. Solche Forderungen seien aus seiner Sicht Teil von Einschüchterungsversuchen, denen er nicht nachgeben wolle.

FREILICH Magazin

Moordeich: Bewaffnete,arabisch sprechende Täter erpressen Bargeld aus Hotelkasse

Tatort Google Maps

Am Samstagmorgen, den 18.07.2026, gegen 05:45, kam es in einem Hotel an der Moordeicher Landstraße, nahe der Autobahn, zu einer Erpressung. Nach ersten Erkenntnissen betraten zwei maskierte Männer den Rezeptionsbereich des Hotels. Unter Vorhalt von Schusswaffen forderten sie die Herausgabe des Kasseninhaltes. Der angetroffene Hotelmitarbeiter kam der Aufforderung nach und händigte den Tätern das Bargeld aus. Direkt im Anschluss flüchteten die Unbekannten durch einen Hinterausgang des Gebäudes. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Umfeld des Hotels, bei der eine Vielzahl an Einsatzkräften der Polizei beteiligt war, verlief erfolglos. Anhand der Auswertung der Videoüberwachung können die Täter wie folgt beschrieben werden:

   -  Täter 1: Schlanke Statur; maskiert mit einem grauen Tuch vor 
      dem Gesicht; bekleidet mit schwarzer Jacke, schwarzer Hose, 
      schwarzen Schuhen, hellen Handschuhen und einer schwarzen 
      Schirmmütze. Er führte einen hellen Jutebeutel sowie eine 
      schwarze Schusswaffe mit sich.
   -  Täter 2: Kräftige Statur; bekleidet mit einer schwarzen Hose 
      mit Beintaschen, schwarzen Schuhen und dunklen Handschuhen. Er 
      war ebenfalls mit einer dunklen Schusswaffe bewaffnet

Die Polizei bittet nun Zeugen, die Hinweise zur Tat, zu den flüchtigen Tätern oder verdächtigen Fahrzeugen geben können, sich unter 05441 9710 zu melden.

Presseportal

kreiszeitung.de weiss mehr darüber:

Weitere Angaben zum Tatgeschehen macht eine Hotelmitarbeiterin, die Opfer und Zeugin des Überfalls geworden ist. Die 62-Jährige, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, schildert gegenüber der Kreiszeitung die Ereignisse der Nacht wie folgt: Sie war zur Tatzeit beim Hinterausgang des Hotels eine Zigarette rauchen, als die Täter durch diese Tür flüchten wollten. Die Männer scheiterten jedoch an der Türautomatik, die derzeit defekt sei. Auf Arabisch hätten sie die Mitarbeiterin angeschrien, die Tür zu öffnen. „Ich spreche Arabisch, daher konnte ich verstehen, was die sagen“, berichtet die Frau.

Leipzig: Syrer wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung festgenommen

Katharinenstraße. Screengrab .youtube

Am Samstagabend kam es in der Leipziger Innenstadt zu einer Auseinandersetzung, in dessen Folge drei Personen (20, 17, 16) verletzt wurden.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dabei der 20-Jährige mit einem gefährlichen Gegenstand schwer verletzt und musste zur weiteren intensivmedizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Jugendlichen wurden ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht und nach der medizinischen Behandlung entlassen. Der derzeit unbekannte Tatverdächtige flüchtete vom Ort.

Gestern erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen einen 18-Jährigen im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung im Leipziger Zentrum vom 18. Juli 2026.

Im Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen konnte bereits am 19. Juli 2026 ein 18-Jähriger (syrisch) als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde gegen den jungen Mann am 20. Juli 2026 durch den zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Leipzig ein Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung erlassen und der Vollzug der Untersuchungshaft in einer Jugendstrafanstalt angeordnet.

Die Ermittlungen zum mutmaßlichen Geschehensablauf und zu möglichen Hintergründen der Tat dauern an. Der bei der Tat schwer verletzte 20-jährige Geschädigte befindet sich noch im Krankenhaus in ärztlicher Behandlung.

Auseinandersetzung im Leipziger Zentrum | Beschuldigter nach Auseinandersetzung im Leipziger Zentrum in Untersuchungshaft

Tönisvorst-St.Tönis: Nackter “Mann,der kein Deutsch spricht” zieht schreiend durch die Stadt und masturbiert vor Frau und ihrem Enkelkind

Für erhebliche Aufregung und sorgte am Montag ein 29-jähriger Mann in St. Tönis auf der Hochstraße. Bereits gegen 11:30 Uhr fiel der 29-Jährige Anwohnern auf, als er, von der Hüfte an unbekleidet, laut schreiend durch einen Innenhof lief. Gegen 15:30 Uhr steigerte er sein auffälliges Verhalten nochmals und begann vor Ort zu masturbieren. Besorgte Zeugen verständigten daraufhin die Polizei. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte verlegte der Mann seinen Aktionsradius jedoch in Richtung Innenstadt. Dort setzte er seine zweifelhafte Vorstellung fort: Eine Frau, die mit ihrem Enkelkind unterwegs war, traf den Mann weiterhin masturbierend auf einer Parkbank an. Eine weitere Zeugin sprach den Mann auf der Parkbank direkt an – woraufhin dieser verbal aggressiv reagierte, ohne dabei seine manuelle Beschäftigung zu unterbrechen. Wenig später klickten für den Unruhestifter die Handschellen. Da der Mann kein Deutsch sprach und keine Ausweisdokumente bei sich trug – eine Durchsuchung verlief den Umständen entsprechen schnell und ergebnislos – wurde er in polizeiliches Gewahrsam genommen. Auf der Wache stellte die Polizei schnell fest, dass der 29-Jährige über keinen festen Wohnsitz verfügt. Da zudem zwei Haftbefehle gegen ihn vorlagen, ist seine Unterkunft bis auf Weiteres gesichert. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. 

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Köln: Brutaler Raub in der Tiefgarage – Fotofahndung nach den 7 Tätern

Fotos Polizei Köln

Mit Bildern aus der Videoüberwachung einer Tiefgarage unter den Kranhäusern im Rheinauhafen fahndet die Polizei Köln nach sieben mutmaßlichen Räubern. Die Gruppe steht im Verdacht, am 3. September 2025 (Mittwoch) zwei 18-Jährige in der Tiefgarage im Zollhafen ausgeraubt zu haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen waren die jungen Männer gegen 22.50 Uhr von der Gruppe angepöbelt worden. Als beide versuchten zu flüchten, schlugen und traten die Angreifer sie zu Boden und nahmen Bargeld aus der Geldbörse eines der Beiden.

Das Kriminalkommissariat 14 bittet um Hinweise zu der Identität und/oder dem Aufenthaltsort der Gesuchten unter der Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de .

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Dortmund: Syrer bedroht Passanten mit Messer, beraubt ihn und tritt brutal das am Boden liegende Opfer

Am Freitagnachmittag (17. Juli) kam es im Dortmunder Norden zu einem schweren Raub unter Vorhalt eines Messers. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.

Gegen 16 Uhr hielt sich ein 39-jähriger Mann aus Syrien ohne festen Wohnsitz am Nordmarkt auf. Dort näherte sich ihm ein zunächst unbekannter Mann. Unter Vorhalt eines Messers forderte dieser die Herausgabe des Mobiltelefons und der Handtasche des 39-Jährigen.

Nach bisherigen Erkenntnissen übergab der Geschädigte seine Handtasche. Unmittelbar danach schlug der unbekannte Mann ihm ins Gesicht. Als der 39-Jährige zu Boden stürzte, trat der Unbekannte weiterhin auf ihn ein. Ein Passant griff ein und verhinderte weitere Tathandlungen. Der Täter flüchtete anschließend zu Fuß.

Eine Rettungswagenbesatzung versorgte den leicht verletzten 39-Jährigen vor Ort.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung trafen Polizeibeamte einen polizeibekannten 27-jährigen Mann aus Syrien ohne fest Wohnsitz an. Das Messer sowie die Handtasche führte er zu diesem Zeitpunkt nicht mehr mit sich.

Die Polizeibeamten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest und brachten ihn in das Polizeigewahrsam Dortmund. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an.

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Ein 28-jähriger Linksradikaler wurde wegen des brutalen Mordes an der 78-jährigen britischen Konservativen Ann Widdecombe verhaftet

Ann Widdecombe und der 28-jährige Joshua Kerry, ihr mutmaßlicher Mörder.

Die 78-jährige ehemalige  Tory-  Ministerin und  Brexit -Partei-Abgeordnete Ann Widdecombe wurde am 9. Juli tot in ihrem Haus in Haytor auf Dartmoor aufgefunden. Laut den damaligen Behörden erlitt die beliebte Konservative schwere Verletzungen, die zu ihrem brutalen Tod führten. Sie wurde am 8. Juli ermordet.

Sie sollte an diesem Nachmittag per Zoom in einer Sendung von Channel 5 auftreten, hatte aber zuletzt um 12:19 Uhr Kontakt zum Produktionsteam aufgenommen und konnte nicht an der Konferenz teilnehmen.Der Attentäter aus Rotherham fuhr mit seinem Auto zu ihrem Haus und klingelte. Als die ältere Frau öffnete, drängte sich der skrupellose Linke in ihr Haus und erschlug sie.

Zunächst behauptete die örtliche Polizei von Devon und Cornwall, der Mord sei nicht politisch motiviert gewesen, doch diese Einschätzung war offensichtlich falsch.

Die Reform UK-Partei ihrerseits beharrte darauf, dass der Angriff möglicherweise durch Widdecombes Politik motiviert gewesen sei – eine Behauptung, die sich später als richtig erwies.

Nachbarn und Quellen haben ihn als zurückgezogen und in der Öffentlichkeit unauffällig beschrieben.

Die Behörden gaben später bekannt, dass der Tod als Terrorismusfall behandelt werde.

Die Polizei fand in seinem Haus Zeitungsausschnitte über Nigel Farage und Reform UK (eine rechtspopulistische Partei). Dieser Fund führte dazu, dass die Anti-Terror-Polizei in die Ermittlungen eingeschaltet wurde.

Die britische Anti-Terror-Polizei übernahm die Ermittlungen zu ihrem Tod, nachdem „neue Informationen und Beweise“ aufgetaucht waren.

Am Montag wurde Joshua Kerry von den Behörden festgenommen. Der 28-jährige mutmaßliche Attentäter wird am Dienstagmorgen vor dem Westminster Magistrates’ Court erscheinen.

thegatewaypundit

Schweden: Bandenkriminalität reduziert, aber Gefahr der Islamisierung bleibt

Die Kriminalität ausländischer Banden konnte deutlich gesenkt werden, aber die Islamisierung Schwedens bleibt ein großes Problem. Das ist die Kernaussage eines Interviews, das die Nachrichtenseite „Samnytt“ mit Maria Rosander, der Vorsitzenden der patriotischen Partei Schwedendemokraten in Uppsala, geführt hat. Rosander kann auch auf eine 17-jährige Erfahrung als Polizeibeamtin zurückblicken.

Als Ursachen für den Rückgang der Bandenkriminalität nannte Rosander härtere Strafen, ausgeweitete Überwachung, verbesserte Zusammenarbeit zwischen den regionalen Polizeibehörden und verstärkten Einsatz verdeckter Maßnahmen. Verdächtige junge Bandenmitglieder können nun vor der Begehung von Straftaten abgefangen werden. „Aus polizeilicher Sicht ist es wie Tag und Nacht“, sagte sie zu den veränderten Rahmenbedingungen der Polizeiarbeit.

Für Rosander, die bei der EU-Wahl 2024 nur knapp einen Sitz im Europaparlament verpasste, gibt es aber nach wie vor ein großes Problem, nämlich die voranschreitende Islamisierung Schwedens. Für sie ist die Moschee in Uppsala „so etwas wie ein Symbol für Segregation, für ehrbezogene Unterdrückung und die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen“. Sie berichtete auch., weibliche Beamte würden oft zugunsten männlicher Kollegen ignoriert werden und in stark von der Abschottung betroffenen Gebieten würden Mädchen vom öffentlichen Leben ferngehalten.

Rosander warnte eindringlich, dass die Islamisierung bald nicht mehr gestoppt werden könne: „Wir allen die Islamisierung so weit vordringen, dass wir irgendwann nicht mehr Nein sagen können. Die Gesellschaft wird von innen heraus zerfressen.“ Als Maßnahmen gegen die Islamisierung forderte sie ein Bauverbot für neue Moscheen, Einschränkungen für das Tragen von Niqab und Burka in der Öffentlichkeit sowie ein Kopftuchverbot für Kinder. Außerdem lehnt sie den Begriff der Integration ab. „Ich finde, wir sollten von Assimilation sprechen“, sagte sie.

ZurZeit