Es hört nicht auf ! 30-jähriger Mann pakistanischer Herkunft in England verhaftet, nachdem er einem Mädchen auf offener Strasse in den Hals gestochen hat (Video)

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Gegen 3 Uhr morgens in der Wood Street in der multikulturellen Stadt Brierfield erlitt ein 17-jähriges Mädchen eine “Stichwunde im Nacken”, für die sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde, berichtete der örtliche Lancashire Telegraph.

{YouTube CC-BY 4.0}

Kurz darauf verhaftete Lancashire Constabulary einen 30-jährigen Mann wegen des Verdachts auf versuchten Mord. Glücklicherweise wird angenommen, dass die Verletzungen des Mädchens nicht als lebensbedrohlich oder sich verändernd angesehen werden.

Die Polizei von Lancashire hat enthüllt, dass der Verdächtige bei dem Messerangriff in Brierfield ein Mann von pakistanischer Herkunft ist, der in Großbritannien geboren wurde. Sie sagten jedoch, dass es keine Beweise dafür gebe, dass es sich um einen rassistisch motivierten Angriff handelte, berichtete der Lancashire Telegraph. Die Polizei sagte auch, dass das 17-jährige Messerstecher-Opfer aus dem Krankenhaus entlassen wurde.

Derzeit ist unklar, was das Motiv hinter dem Vorfall ist.

Aufnahmen, die in den sozialen Medien weit verbreitet waren, die den Angriff dokumentieren, zeigten einen Mann, der sich einem Mädchen von hinten näherte, bevor er in ihren Hals stach.

In einer Erklärung sagte die Polizei laut Burnley Express: “Dies war ein schwerwiegender Vorfall, aber glücklicherweise sind ihre Verletzungen nicht lebensbedrohlich und sie hat mit unseren Beamten und unserem medizinischen Personal kommuniziert.

“Wir wissen, dass dies in der lokalen Gemeinschaft Alarm auslösen wird und zusätzliche Patrouillen am Wochenende in der Gegend sein werden, um Sicherheit zu bieten. Wenn Sie irgendwelche Bedenken haben, sprechen Sie bitte mit einem unserer Polizeioffiziere. “

breitbart

Zur Pride: Wiener Linien “verqueeren” Stationen

“Lesbenfeldgasse”, “Trans*-Josefs-Bahnhof”, “Schwulau” – die Wiener Linien machen vor der “Pride Parade” ordentlich woke Propaganda.
 Foto: Screenshot wienerlinien / instagram

Die Wiener Linien haben pünktlich zum Pride-Wochenende ihre Social-Media-Kanäle genutzt, um bekannte Öffi-Stationen in Wien umzubenennen. Aus der Längenfeldgasse in Meidling wurde die “Lesbenfeldgasse”, der Franz-Josefs-Bahnhof firmierte als “Trans*-Josefs-Bahnhof” und die Leopoldau alias Spittelau erhielt den Namen “Schwulau”. Das Posting mit der Überschrift “Unsere Stationen – aber queer” und dem Slogan “we ride with pride” sorgte am Freitag für Aufsehen und Kritik.

Marketing-Aktion zum 30. Jubiläum

Am heutigen Samstag findet in Wien die 30. Regenbogenparade statt. Die Wiener Linien führen traditionell mit Pride-Fahrzeugen den Zug an und nutzen den Pride Month für verschiedene Aktionen, darunter eine Foto-Kampagne und bunte Fahrzeuge. Das Instagram-Posting mit den umgetauften Stationen passt in diese Linie.

Die Aktion richtet sich an die “LGBTIQ-Community” und soll vermeintlich Sichtbarkeit schaffen. Die Wiener Linien betonen seit Jahren ihre Unterstützung für die Regenbogenparade. Kritiker sehen darin jedoch einen weiteren Schritt, bei dem ideologische Symbolik den normalen Alltag der Fahrgäste überlagert.

Verkehrsbehinderungen erwartbar

Die Regenbogenparade selbst dürfte wie in den Vorjahren für Verkehrsbehinderungen sorgen. Die Wiener Linien positionieren sich dabei klar als Teil der Bewegung. Ob solche Aktionen die Mehrheit der Fahrgäste wirklich ansprechen oder eher Polarisierung fördern, bleibt abzuwarten.

Unzensuriert

Nürtingen: Migrantischer Serienvergewaltiger ( eine 13-Jährige unter den Opfern) festgenommen

In Nürtingen sollen am Mittwoch, 10. Juni, ein Kind und am Donnerstag, 11. Juni, eine Frau von möglicherweise demselben, bislang unbekannten Täter angegriffen worden sein.

Den ersten Ermittlungen zufolge war die 13-Jährige am Mittwoch am frühen Nachmittag mit dem Rad auf dem Verbindungsfeldweg zwischen der Galgenbergstraße und der Steinmauerstraße in Richtung Neckarhausen unterwegs.

Dabei soll sie von einem unbekannten Mann angegriffen worden sein. In einer angrenzenden Wiese soll es zu einem Sexualdelikt zum Nachteil der 13-Jährigen gekommen sein.

Anschließend flüchtete der Unbekannte zu Fuß in Richtung Nürtingen. Nachdem sich das körperlich leicht verletzte Kind zuhause den Eltern offenbart hatte, wurde die Polizei verständigt.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, bei denen neben mehreren Streifenwagenbesatzungen auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, verliefen erfolglos.

Am Donnerstag soll gegen 12:50 Uhr eine 57 Jahre alte Frau auf demselben Feldweg von einem unbekannten Mann offenbar in sexuell motivierter Absicht vom Fahrrad gezogen und angegangen worden sein. Als sich eine weitere Frau näherte, flüchtete der Täter in Richtung Stadtgebiet.

Es wurde eine Großfahndung, unter anderem mit einem Polizeihubschrauber, eingeleitet.

Presseportal

Der am Freitag festgenommene Tatverdächtige befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Bei dem 18 Jahre alten Heranwachsenden handelt es sich um einen bulgarischen Staatsangehörigen, der nach derzeitigem Kenntnisstand in Deutschland über keinen festen Wohnsitz verfügt. Bei seiner Festnahme hatte er Widerstand geleistet.

Die bisherigen Ermittlungen erhärteten inzwischen den Tatverdacht gegen den 18-Jährigen: Die molekulargenetische Untersuchung von gesicherten Spuren ergab eine Übereinstimmung mit seiner DNA.

Der Festgenommene wurde heute Vormittag einer Haftrichterin vorgeführt, die den Beschuldigten in eine Justizvollzugsanstalt einliefern ließ.

Der zunächst ebenfalls vorläufig festgenommene Begleiter des 18-Jährigen war noch am Freitag wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Hinweise auf eine Tatbeteiligung des Begleiters liegen nicht vor.

Die Ermittlungen unserer Kripo, unter anderem zum genauen Ablauf der Taten dauern an.

Facebook

Nachdem Kanada die USA für die Sperrung eines somalischen Schiedsrichters mit Terrorverbindungen kritisiert hatte, – hat es aber gleichzeitig einen ghanaischen Fußballspieler wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung gesperrt

Somalischer Schiedsrichter Omar Abdulkadir Artan (l.); Mittelfeldspieler des ghanaischen Teams Thomas Partey (r) – Wikimedia Commons, feguifoot, PD-author-FlickrPDM, Anna Nessie, CC-BY-SA-3.0

Nachdem kanadische Politiker tagelang die Vereinigten Staaten dafür kritisiert hatten, einem somalischen FIFA-Schiedsrichter mit angeblichen Verbindungen zu terroristischen Organisationen die Einreise verweigert zu haben, und ihm dann stattdessen den roten Teppich ausrollten und ihn nach Kanada einluden, HABEN SIE GERADE EINEM GHANAISCHEN SPIELER DIE EINREISE ZUR WM VERWEIGERT, WEGEN SCHWERER VERGEWALTIGUNG UND VERGEWALTIGUNG.

Die erschreckende Heuchelei ist in ihrer ganzen Pracht zu sehen.

Dem somalischen Schiedsrichter Omar Abdulkadir Artan, der 2025 zum besten männlichen Schiedsrichter Afrikas gekürt und als erster Somalier überhaupt für ein Spiel bei einer FIFA-Weltmeisterschaft nominiert wurde, wurde am vergangenen Wochenende am internationalen Flughafen Miami die Einreise in die Vereinigten Staaten verweigert. Die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde begründete dies mit „Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsüberprüfung“.

Ein US-Beamter bestätigte später, dass die Ablehnung auf „Verbindungen zu mutmaßlichen Mitgliedern von Terrororganisationen“ zurückzuführen sei. Artan wurde trotz eines gültigen Visums und Diplomatenpasses etwa elf Stunden lang verhört, bevor er abgewiesen wurde.

Bei seiner Rückkehr nach Somalia wurde er wie ein Held empfangen, mit Menschenmengen, Flaggen und Regierungsvertretern, die ihn am Flughafen begrüßten. Die UEFA schaltete sich umgehend ein und ernannte ihn zum Schiedsrichter des UEFA-Supercup-Finales zwischen Paris Saint-Germain und Aston Villa am 12. August 2026 in Salzburg, Österreich.

Auftritt der kanadischen Linken.

Der Premierminister von British Columbia, David Eby, erklärte: „Herr Artan würde in British Columbia für das, was er durchgemacht hat und wo er heute steht, willkommen geheißen und gefeiert werden. Lasst uns ihn in Vancouver als Schiedsrichter einsetzen.“

Torontos Bürgermeisterin Olivia Chow ging sogar noch weiter und erklärte: „Omar Artan, der sich seinen Platz auf der Weltbühne durch harte Arbeit und Ausdauer verdient hat, die Einreise zu verweigern, ist nicht richtig. Toronto steht für Fairness, Inklusion und dafür, Talenten die Chance zu geben, ihr Können zu zeigen. Er wäre als Schiedsrichter in unserer Stadt herzlich willkommen. Ich werde die FIFA darüber informieren.“

Nun folgt eine ziemlich unangenehme Wendung.

Kanada hat dem ghanaischen Nationalspieler Thomas Partey die Einreise verweigert, wodurch er nicht am WM-Auftaktspiel Ghanas in Toronto teilnehmen kann. Die FIFA bestätigte, dass Parteys Visumantrag von der kanadischen Regierung abgelehnt wurde.

Warum? Laut mehreren Berichten ist Partey derzeit in Großbritannien wegen mehrfacher Vergewaltigung und sexueller Nötigung angeklagt. Er hat sich in allen Anklagepunkten für nicht schuldig erklärt und bestreitet jegliches Fehlverhalten. Sein Prozess ist für 2027 angesetzt.

Ironischerweise erhielt Thomas Partey am 3. Juni 2026 die Einreiseerlaubnis in die USA und trainiert seitdem aktiv mit der ghanaischen Nationalmannschaft in deren Trainingslager im Großraum Boston/Rhode Island. Die Reise nach Kanada zum Spiel in Toronto ist ihm jedoch nicht möglich, da sein Visumantrag von den kanadischen Behörden abgelehnt wurde.

thegatewaypundit

Um CO2 zu sparen und Klimaziele zu erreichen: Evangelische Kirche gibt zwei Kirchen auf – mindestens eine davon wird abgerissen

KI Symbolbild

Die Evangelische Gemeinde Köln zieht Konsequenzen aus ihren eigenen Klimavorgaben. Sie gibt zwei ihrer fünf Kirchen als Gottesdienstorte auf und konzentriert die Feiern künftig auf drei zentrale Standorte. Mindestens eines der Gebäude soll abgerissen werden.

Die Gottesdienste finden künftig nur noch in der Antoniterkirche, der Christuskirche und der Kartäuserkirche statt. Die Lutherkirche in der Südstadt und die Thomaskirche im Agnesviertel verlieren ihren Status als regelmäßige Versammlungsorte. Die Gemeinde sieht darin eine notwendige Anpassung, um mit begrenzten Mitteln die verbleibenden Gebäude energetisch fit für die Zukunft zu machen.

Thomaskirche weicht neuen sozialen Nutzungen  

Für die Thomaskirche ist der Abriss der Kirche und weiterer Gebäude vorgesehen. Die Kindertagesstätte bleibt erhalten. Auf dem Gelände sollen drei neue Häuser entstehen, die betreute Wohngruppen für Kinder und Jugendliche, Mietwohnungen sowie Räume für die Verwaltung einer evangelischen Stiftung und für therapeutische und pädagogische Angebote bieten. So entsteht aus einem traditionellen Kirchenstandort ein gemischtes soziales Quartier, das den veränderten Bedürfnissen der Stadt gerecht werden soll.

Lutherkirche behält ihren Turm als einziges Wahrzeichen  

Bei der Lutherkirche steht noch nicht fest, wie weit das Gebäudeensemble umgebaut oder teilweise zurückgebaut wird. Fest eingeplant ist lediglich der Erhalt des denkmalgeschützten Turms. Ein laufendes Auswahl- und Planungsverfahren soll bis zum Herbst klären, welche Nutzung für das restliche Grundstück sinnvoll ist. Die Entscheidung zeigt, wie Denkmalschutz und Klimaschutz in der Praxis miteinander in Einklang gebracht werden müssen.

Klimaneutralität ab 2035 als zentrale Vorgabe 
 
Hinter den Plänen steht der Beschluss der Evangelischen Kirche im Rheinland, alle kirchlichen Gebäude ab 2035 treibhausgasneutral zu betreiben. Das bedeutet, dass der Betrieb netto keine Treibhausgase mehr verursachen darf. Gemeinden müssen daher frühzeitig prüfen, welche Immobilien sie langfristig halten und energetisch ertüchtigen können und welche sie besser aufgeben. Die Kosten für den Umstieg auf erneuerbare Energien fließen dabei direkt in die Finanzplanung ein.

Von der Notwendigkeit zur Chance: Wie Kirchen ihre Immobilien neu denken  

Die Entscheidung der Kölner Gemeinde ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck eines systematischen Umdenkens. Statt weiterhin viele Gebäude mit hohem Energiebedarf zu unterhalten, setzt die Kirche auf Konzentration und Umnutzung. Dadurch werden nicht nur CO2-Emissionen gesenkt, sondern auch Flächen für Wohnen, Betreuung und soziale Arbeit frei. Der Wandel zeigt, wie traditionelle Sakralbauten zu Bausteinen einer klimafreundlichen Stadtentwicklung werden können – ohne dass dabei der symbolische Wert einzelner Elemente wie der Turm der Lutherkirche verloren geht.

FREIE WELT

Sozialistischer Korruptionsskandal: Spanisches Gericht leitet erneute Ermittlungen gegen Ex-Ministerpräsident Zapatero ein, nachdem bei einer Hausdurchsuchung Schmuck im Wert von 1,3 Millionen Euro gefunden wurde

Jose Luis Rodriguez Zapatero – Wiki Commons

Im sozialistischen Spanien tauchen immer wieder Korruptionsskandale auf.

Während der linksorientierte Papst Leo XIV. Zeit in Spanien verbrachte, sich für illegale Migranten einsetzte und den in Ungnade gefallenen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez wie einen „Popstar“ behandelte, demontiert die spanische Justiz weiterhin die regierende sozialistische Partei mit zahlreichen Korruptionsermittlungen und -anklagen.

Heute wurde bekannt, dass ein Richter des spanischen Obersten Gerichtshofs, der an den Ermittlungen gegen den ehemaligen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero wegen des Verdachts der Korruption beteiligt ist, eine separate Untersuchung über teuren Schmuck eingeleitet hat, der bei einer Durchsuchung des Büros des Politikers gefunden wurde.

Reuters berichtete:

„Zapatero, der von 2004 bis 2011 Ministerpräsident war, ist nach wie vor eine führende Figur in der regierenden Sozialistischen Partei, und die Korruptionsvorwürfe – die er bestreitet – haben den Druck auf die Regierung nach einer Reihe von Korruptionsskandalen noch verstärkt.“

Der Untersuchungsrichter Jose Luis Calama sagte, dass die bei der Durchsuchung am 19. Mai beschlagnahmten Schmuckstücke , deren Wert vorläufig auf etwa 1,3 Millionen Euro (1,5 Millionen US-Dollar) geschätzt wird, derzeit keinen dokumentierten Herkunftsnachweis besitzen.

Er sagte, der Besitz von hochwertigen Vermögenswerten ohne klare steuerliche Nachvollziehbarkeit könne auf mögliche Steuerhinterziehung oder Schmuggelvergehen hindeuten, da Zolldokumente oder Nachweise über die Zahlung von Einfuhrzöllen fehlten.

„Zapatero soll am 17. und 18. Juni in dem Korruptionsprozess aussagen, in dem es um ein Netzwerk für Einflussnahme und Geldwäsche geht, das er angeblich leitete.“

Das Netzwerk steht im Verdacht, von Lobbyarbeit bei Behörden im Auftrag Dritter – hauptsächlich der spanischen Fluggesellschaft Plus Ultra, die 2021 staatliche Hilfen erhielt – profitiert zu haben.

thegatewaypundit

IKEA greift die traditionelle Familie an: Bezeichnet die Ehe zwischen Mann und Frau sowie die Familie mit Vater und Mutter als „Vorurteil“

IKEA Spanien, der schwedische Konzern, der seit 30 Jahren Millionen von Möbelstücken an spanische Familien verkauft, hat mit seiner Kampagne zum 30-jährigen Jubiläum mit dem Titel „Es lebe die Kraft des Zuhauses“ eine rote Linie überschritten. Anstatt das Zuhause als Ort des Familienlebens zu feiern, präsentiert die Werbung die Ehe zwischen Mann und Frau, die Vorstellung, dass eine Familie am besten mit einem stabilen Paar entsteht, und die Mutterschaft mit einem Vater als „Barrieren und Vorurteile“, die „abgebaut“ werden müssten.

Die von McCann Madrid entwickelte Werbung stellt explizit fest, dass die Gesellschaft Fortschritte gemacht hat, indem sie die Vorstellung überwunden hat, dass „nur eine bestimmte Art von Paar ‚Ja‘ sagen kann“ und „man nur dann eine Familie gründen kann, wenn man einen Partner hat“. Auf diese Weise wird die traditionelle Familie – Vater, Mutter und Kinder – mit einem überholten Hindernis aus der Vergangenheit gleichgesetzt, das es zu überwinden gilt.

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Ein Verrat an seinen Kunden

Jahrzehntelang haben traditionelle Familien ihre Häuser mit IKEA-Möbeln eingerichtet: Billy, Malm, Kallax und die berühmten Köttbullar. Wir haben uns auf die schwedische Marke verlassen, um Räume zu schaffen, in denen wir unsere Kinder großziehen, Familienmahlzeiten genießen und Erinnerungen sammeln. Nun nutzt ebendieses Unternehmen seine enorme Werbemacht, um genau diese Werte als „Vorurteile“ zu brandmarken, die die Gesellschaft abbauen müsse.

Diese Kampagne wurde als regelrechter ideologischer Angriff wahrgenommen. Es ist unbestritten, dass die traditionelle Familie nach wie vor die Struktur ist, die Kindern am besten emotionale, wirtschaftliche und schulische Stabilität garantiert (wie unzählige soziologische Studien belegen), doch IKEA hat sich fälschlicherweise mit der „woken“ Agenda verbündet, die diese Struktur verachtet.

Die Kampagne stellt nicht nur Vielfalt in den Vordergrund, sondern prangert auch das Modell an, das die westliche Zivilisation über Jahrhunderte geprägt hat. Sie präsentiert gesellschaftliche Veränderungen – gleichgeschlechtliche Ehe, Alleinerziehende und den Zerfall traditioneller Geschlechterrollen – als unbestreitbaren Fortschritt, während diejenigen von uns, die die traditionelle Familie verteidigen, als rückständig und vorurteilsbehaftet dargestellt werden.

Das natürliche Zuhause ist kein Vorurteil

Die Familie, bestehend aus Mann und Frau in der Ehe, ist die älteste und universellste Institution der Menschheit. Sie ist weder eine Erfindung der jüngeren Kultur noch eine religiöse Laune, wie uns manche progressive Kräfte glauben machen wollen. Vielmehr spiegelt sie die biologische, psychologische und soziale Realität unserer Spezies wider. Kinder, die in stabilen Familien mit Mutter und Vater aufwachsen, weisen im Durchschnitt bessere Ergebnisse in Bezug auf psychische Gesundheit, schulische Leistungen und emotionale Entwicklung auf. Und obwohl dies den Wert anderer Lebensformen nicht schmälert, sollten solche systematischen Angriffe auf unser Modell mit Verachtung beantwortet werden, da viele Alternativen schwerwiegende Folgen für die Gesellschaft haben.

Es ist offensichtlich, dass IKEA mit seiner progressiven und säkularen schwedischen Ideologie beschlossen hat, seine Werbung nicht für den Möbelverkauf, sondern für kulturellen Aktivismus zu nutzen. Heute bezeichnen sie Ihre Familie als „voreingenommen“. Morgen, wenn wir nicht reagieren, werden sie fordern, dass IKEA aus dem öffentlichen Raum verschwindet und als etwas Giftiges oder Rückständiges gebrandmarkt wird.

Zeit zu antworten

Familien sind nicht verpflichtet, diejenigen zu unterstützen, die uns verachten. IKEA hat viel zu verlieren, wenn Millionen von Stammkunden woanders einkaufen. Wir haben das bereits bei anderen Marken gesehen, die sich der „Woke“-Ideologie verschrieben haben und daraufhin drastische Umsatzeinbrüche erlitten haben.

Wir fordern, dass IKEA diese anstößige Werbung unverzüglich zurückzieht und sich bei den Familien entschuldigt, die seit drei Jahrzehnten die Hauptstütze des Unternehmens sind.

Die traditionelle Familie ist kein Vorurteil, das es abzuschaffen gilt. Sie ist das Fundament einer gesunden, freien und prosperierenden Gesellschaft. Wer sie angreift, gefährdet die Zukunft unserer Kinder.

Setz dich für deine Familie ein. Kauf nicht in Läden ein, die dich verachten.

Wenn Sie zustimmen, unterzeichnen Sie diese Petition und zeigen Sie Ihre Ablehnung:

Gateway Hispanic

Schweden schafft Daueraufenthaltsgenehmigungen für Asylsuchende ab, nachdem sich das Migrationsexperiment zu einer nationalen Krise entwickelt hat

Das schwedische Parlament, das derzeit von Mitte-Rechts-Kräften kontrolliert wird, hat für die Abschaffung der Daueraufenthaltsgenehmigungen für Asylbewerber und einige andere Gruppen mit Migrationshintergrund gestimmt – eine erstaunliche Kehrtwende für ein Land, das einst vom liberalen Establishment Europas als moralisches Vorbild für Masseneinwanderung gepriesen wurde.

Das neue Gesetz, das am 12. Juli in Kraft treten soll, beschränkt die von der Reform erfassten Personen auf befristete Aufenthaltsgenehmigungen. Personen mit einer gültigen unbefristeten Aufenthaltsgenehmigung sind davon nicht betroffen.

Die Regierung erklärt, die Reform „schließe die Möglichkeit aus, Asylsuchenden“ und anderen bestimmten Gruppen eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu erteilen. Damit beendet Schweden die Vorstellung, dass die Einreise über das Asylsystem automatisch zu einem dauerhaften Aufenthaltsrecht führen sollte.

Befristete Aufenthaltsgenehmigungen sind in Schweden bereits üblich, doch die neue Maßnahme geht noch weiter. Sie verhindert, dass bestimmte Migranten ihren befristeten Schutz in einen dauerhaften Aufenthaltsstatus umwandeln können – ein bedeutender Bruch mit dem alten Ansiedlungsmodell.

Die Abstimmung ist Teil eines umfassenderen, von Konservativen angeführten Vorgehens gegen Masseneinwanderung nach Jahren von Bandenkriminalität, gescheiterter Integration, Überlastung des Sozialsystems und einem rapiden Vertrauensverlust in der Bevölkerung. Schweden versucht nun, die Kontrolle über ein System zurückzugewinnen, das seine globalistisch orientierte politische Klasse jahrzehntelang gelockert hat.

Schweden wurde jahrelang als die große europäische Erfolgsgeschichte angepriesen: offene Grenzen, überaus großzügige Sozialleistungen, multikulturelle Harmonie und grenzenloses soziales Vertrauen. Dieses Bild ist angesichts eines massiven Anstiegs von Schießereien, Bombenanschlägen, Bandenrekrutierung und Stadtvierteln, in denen sich die Bürger zunehmend wie Fremde im eigenen Land fühlen, zerbrochen.

Die Kriminalitätskrise des Landes ist nicht mehr zu ignorieren. Drogenbanden und kriminelle Netzwerke haben Teile Schwedens in Schlachtfelder verwandelt, mit Revierkämpfen, gezielten Tötungen und Vergeltungsangriffen, die ein in Skandinavien einst undenkbares Ausmaß an Gewalt hervorgebracht haben.

Polizeidaten, die im Mai veröffentlicht wurden, zeigten, dass in den vergangenen drei Jahren 23 unbeteiligte Passanten bei Schießereien mit Bandenbezug getötet und weitere 30 verletzt wurden. Laut Behördenangaben waren die Opfer nicht die eigentlichen Ziele, sondern wurden von Querschlägern getroffen, mit anderen verwechselt oder aufgrund persönlicher Verbindungen zu Personen aus kriminellen Netzwerken angegriffen.

Diese Zahlen sind zu einer nationalen Anklage geworden. Schwedens Bürgern wurden Vielfalt und Bereicherung versprochen – doch viele erleben nun Chaos, Angst und einen Staat, der erst reagiert, wenn der Schaden bereits angerichtet ist.

Die Polizei warnt davor, dass Banden zunehmend Jugendliche über soziale Medien und verschlüsselte Messengerdienste rekrutieren . Kindern wird Geld für die Ausführung von Anschlägen angeboten, und einige sind jünger als 15 Jahre, was sie für Kriminelle attraktiv macht, da sie in Schweden noch nicht strafmündig sind.

Die Regierung hatte geplant, das Strafmündigkeitsalter für schwere Straftaten von 15 auf 13 Jahre zu senken. Nachdem sie jedoch nicht genügend parlamentarische Unterstützung dafür gewinnen konnte, erklärte Justizminister Gunnar Strömmer, die Regierung werde stattdessen eine niedrigere Schwelle von 14 Jahren anstreben.

Dieser Rückzug verdeutlicht Schwedens tieferliegendes Problem. Selbst jetzt, nach Jahren des Blutvergießens, zögern seine Institutionen noch immer, wenn es um die notwendigen harten Maßnahmen zur Wiederherstellung von Recht und Ordnung geht.

Die Reform des Aufenthaltsrechts folgt auf weitere Maßnahmen gegen ausländische Staatsangehörige mit Verbindungen zur organisierten Kriminalität. Die schwedische Migrationsbehörde hat kürzlich elf Personen, die enge Verbindungen zu kriminellen Netzwerken unterhalten und sich lange Zeit außerhalb Schwedens aufgehalten haben sollen, die unbefristeten Aufenthaltsgenehmigungen entzogen.

Die Behörden gaben an, dass diese Personen im Ausland lebten, unter anderem im Irak, Libanon, in der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Marokko und Spanien. Nach dem Verlust ihrer schwedischen Aufenthaltsgenehmigung verloren sie auch den Zugang zum Sozialsystem und sahen sich Einschränkungen ihrer Geschäftstätigkeit sowie der Freizügigkeit innerhalb des Schengen-Raums unterworfen.

Dieser Fall entlarvte die Absurdität des alten Systems. Schweden hatte Menschen, die laut Behörden nicht einmal im Land verwurzelt waren und enge Verbindungen zu kriminellen Netzwerken unterhielten, dauerhaften Aufenthalt, Zugang zu Sozialleistungen und europäische Mobilität gewährt.

Die finanzielle Belastung hat sich auch zu einem politisch brisanten Thema entwickelt.

Der österreichische Europaabgeordnete Harald Vilimsky zitierte eine Analyse des White Papers Policy Institute, wonach Schweden in den nächsten 50 Jahren rund 117,3 Milliarden Euro für die etwa 102.000 im Land lebenden Somalis ausgeben wird.

„Die finanziellen Folgen der Masseneinwanderung“, schrieb Vilimsky auf X und verwies auf die Schlussfolgerungen der Studie. Seine Warnung spiegelt eine breitere europäische Gegenreaktion auf ein Migrationsmodell wider, das den Steuerzahlern enorme langfristige Kosten auferlegt hat.

Für Schwedens altes links-globalistisches Establishment ist dies ein demütigender Moment. Dieselbe politische Klasse, die jahrelang Skeptiker belehrt hat, ist nun gezwungen, – per Gesetz – zuzugeben, dass die permanente, unaufhörliche Massenbesiedlung nicht wie bisher fortgesetzt werden kann.

Die Reform wird nicht alle Probleme lösen. Befristete Aufenthaltsgenehmigungen allein werden weder Bandennetzwerke zerschlagen, noch verlorene Viertel wiederherstellen, die Abhängigkeit von Sozialleistungen beseitigen oder das soziale Vertrauen wiederherstellen, das durch eine rücksichtslose Migrationspolitik zerstört wurde.

Deshalb sagen viele Einwanderungsgegner, die Regierung sei noch nicht weit genug gegangen. Sie argumentieren, Schweden brauche nicht nur strengere Genehmigungen, sondern auch tatsächliche Abschiebungen, härtere Einbürgerungsregeln, ein konsequentes Vorgehen gegen Bandenkriminalität und einen vollständigen Bruch mit der Ideologie, die die Krise verursacht hat.

Dennoch ist die Symbolik der Abstimmung von Bedeutung. Schweden gibt nicht länger vor, dass jeder Asylantrag eine dauerhafte Entscheidung über die Zukunft des Landes darstellen sollte.

Schwedens Kehrtwende kann als Schadensbegrenzung nach einem jahrzehntelangen, gescheiterten Experiment verstanden werden. Das Land, das einst den Idealismus offener Grenzen verkörperte, versucht nun, seine Souveränität zurückzugewinnen, bevor die Folgen unumkehrbar werden.

thegatewaypundit

Die Tankrabatt-Täuschung

GROK youwatch

Heute verkündeten die Medien, dass der sogenannte Tankrabatt pünktlich Ende Juni zu Beginn der Ferienzeit ausläuft. Die Regierung könne dies nicht mehr finanzieren. Es wird also der falsche Eindruck verbreitet, es handele sich um einen Zuschuss aus dem Steuersäckel. Das ist eine Täuschung der Öffentlichkeit.

Tatsächlich hat die Regierung lediglich auf einen kleinen Teil ihres Gewinns aus der Überbesteuerung des Spritpreises verzichtet.

Zur Erinnerung: Der Benzinpreis besteht zu 54–55 % aus staatlichen Steuern und Abgaben. Im Einzelnen: Energiesteuer, CO2-Abgabe, Krisenvorsorge 0,3 % und obendrauf auf diese Steuern noch 19 % Mehrwertsteuer.

Die absurde Mehrwertsteuer auf Steuern wurde in den „Tankrabatt“ einbezogen.

Trotz „Rabatt“, der nur ein winziger Steuerverzicht ist, haben die hohen Spritpreise so viel Geld in die Kassen gespült, dass sogar die sinkende Körperschaftssteuer durch pleitegegangene Unternehmen verdeckt wurde.

Die Finanzministerin von Thüringen meldete kürzlich, dass der Freistaat 2025 mehr Steuern eingenommen hat als im Jahr 2024, obwohl Körperschafts-, Erbschafts- und Grunderwerbssteuer zurückgegangen sind. Allerdings ist die Verbrauchersteuer um 3,3 % gestiegen, wegen der gestiegenen Lebensmittel- und Spritpreise.

Das höhere Steueraufkommen hängt also nicht damit zusammen, dass es Thüringen wirtschaftlich gut geht. Im Gegenteil, es zeigt die relative Verarmung der Thüringer an, die mehr für ihren Lebensunterhalt ausgeben müssen. Es ist vor allem ein Beleg dafür, dass der Staat von den hohen Spritpreisen durch die Mehrfachbesteuerung verdient.

Die Bevölkerung soll das nicht merken, deshalb hat man die Legende vom Tankrabatt, den die Regierung finanzieren müsse, in die Welt gesetzt.

Die Tankrabatt-Täuschung – Vera Lengsfeld

Tübingen: Afghane schlägt unvermittelt deutschen Bahnreisenden

Am frühen Freitagmorgen (12.06.2026) kam es im Bahnhof Tübingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 35-jähriger Mann angegriffen wurde.

Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Vorfall gegen 06:15 Uhr auf dem Weg von der Wartehalle zu den Bahnsteigen. Ein 27-jähriger afghanischer Staatsangehöriger soll den 35-jährigen deutschen Staatsangehörigen zunächst im Eingangsbereich der Bahnhofshalle aus bislang ungeklärten Gründen mehrfach zur Seite geschoben haben. Dadurch konnte der Geschädigte nach eigenen Angaben eine Tür nicht passieren.

Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige wiederholt versucht haben, den 35-Jährigen mit den Fäusten im Gesichtsbereich zu schlagen. Der Geschädigte konnte die Angriffe wohl nur durch das Hochhalten seiner Hände abwehren.

Auch am Bahnsteig ließ der 27-Jährige nach aktuellem Stand nicht von dem Mann ab. Da sich der 35-jährige Geschädigte offenbar nicht anders verteidigen konnte, setzte schließlich ein mitgeführtes Tierabwehrspray ein und stieg in seinen abfahrbereiten Zug.

Der Geschädigte informierte anschließend den Triebfahrzeugführer über den Vorfall. Dieser verständigte umgehend die Bundespolizei. Die eingesetzten Beamten konnten den 27-jährigen Tatverdächtigen noch am Bahnsteig antreffen und vorläufig festnehmen.

Der 35-Jährige erstattete am selben Tag Anzeige im Bundespolizeirevier Tübingen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung dauern an.

Presseportal