Erst sprengen sie unsere Leitung in die Luft und jetzt das: Deutsches Gaskraftwerk soll an die Ukraine verschenkt werden

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Ein deutsches Gaskraftwerk soll an die Ukraine verschenkt werden. Das Vorhaben ist besonders brisant, weil die seit 2023 ungenutzte Anlage am Endpunkt der Nord-Stream-1-Leitungen in Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern steht. Die Pläne wurden Anfang Mai öffentlich. Die AfD und ein Unternehmerverband wollen den Abbau verhindern.

Laut Recherchen von WELT online wird die Schenkung bereits deutlich länger vorangetrieben als bisher bekannt. Die Zeitung wertete Geschäfts- und Jahresberichte aus und sprach mit Politikern, Regierungsvertretern und Branchenkennern. Öffentlich äußern sich nur wenige Beteiligte, und die Verantwortung für die Entscheidung will niemand übernehmen.

Das Kraftwerk wurde 2012 gebaut, um russisches Pipelinegas zu erwärmen und Strom zu erzeugen. Es gehört der Industriekraftwerk Greifswald (IKG) GmbH, an der die Sefe Energy GmbH mit 51 Prozent und der E.on-Konzern mit 49 Prozent beteiligt sind. Über die Sefe-Holding hält der Bund seit 2022 ehemalige Gazprom-Anteile. Damit ist die Anlage mehrheitlich indirektes Bundeseigentum.

Von 2015 bis 2022 erhielt das Joint Venture für die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage knapp neun Millionen Euro an staatlichen Zuschlägen. Nach dem Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines im September 2022 produzierte das Werk nur noch Strom, die Förderung entfiel. Im Geschäftsbericht 2023 hieß es, die Anlage werde abgeschaltet und werterhaltend konserviert. Gleichzeitig wurden mögliche Wasserstoffprojekte und die Bedeutung als Backup für Zeiten mit wenig Sonne und Wind als Zukunftschancen genannt.

Im Sommer 2024 beschlossen Sefe und E.on dann die Stilllegung und den Rückbau. Die wirtschaftlich vorteilhafteste Verwertung sei ein Weiterbetrieb als Ersatzkraftwerk für die kriegsbedingt beschädigte Energieinfrastruktur in der Ukraine. Im Februar 2025 schloss die IKG GmbH ein Transfer- und Kooperationsabkommen mit dem staatlichen ukrainischen Energiekonzern Naftogaz. Naftogaz soll die Kosten für Abbau, Transport und Wiederaufbau tragen.

Im vergangenen Herbst informierte Sefe die Gemeinde Lubmin über die Pläne – nach Ansicht des Bürgermeisters Axel Vogt zu spät. Das Areal mit dem ehemaligen DDR-Atomkraftwerk ist ein wachsender Industriestandort. Das lokale Stromnetz ist am Limit, Unternehmen können nicht expandieren. Vogt hätte sich gewünscht, dass Sefe auch einen weiteren Einsatz der Anlage vor Ort geprüft hätte. Zudem äußert er Sicherheitsbedenken und befürchtet Mehrkosten für die Absicherung des Abtransports durch den gemeindeeigenen Hafen, den er leitet.

Gerold Jürgens, Präsident des Unternehmerverbands Vorpommern, beschreibt die Stimmung in der Bevölkerung deutlich: „Der Eindruck bei vielen ist: Erst sprengen sie die Leitung in die Luft und dann nehmen sie das Kraftwerk weg. Das kann man niemandem erklären.“ Der mutmaßliche ukrainische Drahtzieher des Pipeline-Anschlags sitzt in Untersuchungshaft.

Sefe äußert sich zu einem möglichen Verbleib in Deutschland nur vage. Alle Verwertungsoptionen seien geprüft worden, einschließlich Verkaufsverhandlungen. Mit der Deutschen ReGas, die in Mukran auf Rügen ein LNG-Terminal betreibt, gab es Gespräche. Eine Verlegung wäre jedoch deutlich teurer gewesen als der Bau einer neuen Anlage, wie das Bundeswirtschaftsministerium auf eine schriftliche Frage des AfD-Bundestagsabgeordneten Leif-Erik Holm mitteilte.

Ein Brancheninsider zeigte sich überrascht, dass sich bei wachsendem Gasmarkt kein anderer Käufer gefunden habe. Ein Sefe-Vertreter erklärte kürzlich, der Betrieb der Anlage sei nie wirtschaftlich gewesen, weil vor Ort eine Kesselanlage zur Gaserwärmung existiere. Die Geschäftsberichte von 2021 und 2022 weisen jedoch Millionengewinne aus, die an die Gesellschafter ausgeschüttet wurden. Der Buchwert des Kraftwerks lag 2022 noch bei 9,3 Millionen Euro und ist inzwischen auf null abgeschrieben. Den Verlust trägt die IKG aus dem in den Vorjahren erwirtschafteten Eigenkapital.

Wie genau es zur Entscheidung kam, das Kraftwerk abzuschreiben und an Naftogaz zu übertragen, bleibt unklar. Sefe verweist auf ein Hilfeersuchen des ukrainischen Energieministeriums im Sommer 2023 an das Bundeswirtschaftsministerium. Die Übertragung wurde 2024 vorbereitet, die Aufsichtsgremien der IKG stimmten Anfang 2025 zu. Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums betonte, Sefe sei ein privatwirtschaftlich organisiertes Unternehmen. E.on erklärte, in die Entscheidungen eingebunden gewesen zu sein, beantwortete weitere Fragen jedoch nicht.

Im  Rahmen des Verfahrens wurde auch geprüft, ob die Anlage systemrelevant ist. Der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz und die Bundesnetzagentur gaben grünes Licht für den Abbau. Die Pläne der Bundesregierung, im großen Stil neue Gaskraftwerke zu bauen, ändern an dieser Einschätzung nichts.

Der Abbau wird bereits von einer aserbaidschanischen Firma vorbereitet. Ein Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums, auf den sich WELT online beruft, nennt Mitte oder Ende Juni 2026 als Zeitpunkt. Der Transport soll weitere drei bis sechs Monate dauern. Eine Inbetriebnahme des Kraftwerks in der Ukraine während der Heizperiode 2026/2027 ist daher nicht realistisch.

Die AfD-Fraktion hat einen Antrag auf Erhalt des Gaskraftwerks am Standort Lubmin und dessen Integration in die deutsche Energieinfrastruktur eingebracht. Der Bundestag debattierte die Vorlage am 22. Mai 2026 für eine halbe Stunde und überwies sie anschließend in den federführenden Ausschuss für Wirtschaft und Energie.

Die AfD fordert den sofortigen Stopp der unentgeltlichen Übertragung. Stattdessen soll die Anlage in Lubmin bleiben. Die Begründung: Ohne eine solche Infrastruktur in dieser Größenordnung sei eine nennenswerte Anlandung russischen Erdgases über Pipelines langfristig nicht möglich. Eine Demontage erschwere ohne Not eine mögliche Inbetriebnahme zumindest des verbliebenen Strangs von Nord-Stream 2 für mehrere Jahre und erfordere eine gleichwertige Ersatzinvestition in Millionenhöhe.

FREIE WELT

Göttingen: Polizist bei Auseinandersetzung zwischen zwei migrantischen Grossfamilien bei der “Nacht der Kulturen” niedergeschossen

Die Polizei Göttingen befindet sich seit Samstagabend im Bereich Weender Landstraße / Weender Tor in einem größeren Einsatz.

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Screengrab youtube

Den derzeitigen Erkenntnissen zufolge hatte der Unbekannte am Samstagabend (13.06.26) während einer Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Göttinger Großfamilien einen oder mehrere Schüsse aus einer scharfen Waffe abgefeuert und hierbei einen Polizeibeamten getroffen und schwer verletzt. Der Zustand des Beamten ist mit Stand von Sonntag unverändert stabil. In die laufenden Ermittlungen ist die Staatsanwaltschaft Göttingen von Beginn an eng eingebunden.

{YouTube CC-BY 4.0}

An der Auseinandersetzung, die der Schussabgabe vorausging, waren nach polizeilichen Schätzungen mehrere Personen aus zwei verschiedenen Streitparteien beteiligt. Die Ermittlungen zur genauen Zusammensetzung und Herkunft der Gruppenmitglieder dauern an. Dies schließt auch die Prüfung ein, ob ein Zusammenhang mit den zurückliegenden Auseinandersetzungen zwischen zwei örtlichen Großfamilien besteht.

Hinweisportal für Bildmaterial und Videos geschaltet

Auf die veröffentlichten Pressemitteilungen gingen bei der Polizei zeitnah mehrere Hinweise ein, die zurzeit ausgewertet werden. Die Ermittlerinnen und Ermittler gehen davon aus, dass es darüber hinaus private Handyvideos und anderes Bildmaterial von dem Geschehen gibt und bittet darum, diese wichtigen Aufnahmen der Polizei zur Verfügung zu stellen. Für die Entgegennahme ist unter dem Link https://fcld.ly/hnws ein Hinweisportal eingerichtet. Alle anderen sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Göttingen weiterhin unter der 0551/491-2115 entgegen.

Gesperrter Bereich am Morgen freigegeben

Die intensiven spurentechnischen Untersuchungen rund um den Tatort konnten am frühen Sonntagmorgen (14.06.26) abgeschlossen werden. Die Auswertung des gesicherten Spurenmaterials sowie auch der umfangreichen Befragungen von Zeuginnen und Zeugen dauert an. Der Bereich im Umfeld des Weender Tores war für die Dauer der komplexen Maßnahmen weiträumig abgesperrt. Diese Sperrungen konnten am frühen Sonntagmorgen sukzessive aufgehoben werden.

Polizeipräsidentin Tanja Wulff-Bruhn äußert sich wie folgt zum Vorfall vom gestrigen Samstagabend: “Priorität hat derzeit der Gesundheitszustand des schwer verletzten Kollegen – seine bestmögliche medizinische Versorgung und vollständige Genesung liegt in unser aller Interesse. Wir sind alle in Gedanken bei ihm, seinen Angehörigen, Freundinnen und Freunden und auch bei den Kolleginnen und Kollegen, die diese schreckliche Tat mit ansehen mussten. Daher setzen wir alles daran, den Schützen so schnell wie möglich dingfest zu machen.”

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Rom im Zeichen der Remigration: Demonstration für Kehrtwende bei Einwanderung

Etwa 20.000 Italiener demonstrierten geschlossen für Remigration.
Foto: Screenshot Il Messaggero / YouTube

Genau an jenem Tag, an dem die FPÖ ihr Remigrations-Lied herausgebracht hat, fand in der italienischen Hauptstadt Rom eine Demonstration dafür statt.

Zehntausende Teilnehmer

Das Komitee „Remigrazione e riconquista“ (Rückwanderung und Rückeroberung) rief zu einem öffentlichen Bekenntnis gegen illegale Einwanderung und für eine konsequentere Rückführungspolitik auf. Etwa 20.000 Italiener folgten am gestrigen Samstag dem Ruf; in den Mainstream-Medien war von „mehreren tausend“ Teilnehmern die Rede.

Im Zentrum der Kundgebung stand damit nicht eine Parteiveranstaltung, sondern ein zivilgesellschaftlicher Protest.

Linke Empörungswelle

Bereits vor der Demonstration hatten linke Gegner versucht, den Protestzug zu verhindern. Sie forderten den Bürgermeister von Rom, Roberto Gualtieri, sowie den Präfekten Lamberto Giannini auf, die Veranstaltung nicht stattfinden zu lassen. In einer gemeinsamen Positionierung wurde die Kundgebung als rassistisch und fremdenfeindlich kritisiert.

Sieg für Meinungsfreiheit

Die Demonstration wurde dadurch schon vor Beginn zu einem Fall für Behörden und Sicherheitskräfte. Die zentrale Frage war, ob der angemeldete Protestzug stattfinden darf oder ob die Behörden unter dem Druck der Linken und Medien in die Knie gehen. Parallel dazu fand in Rom auch eine Veranstaltung der Lebensschutzbewegung statt.

Doch am Ende setzte sich bestehendes Recht durch und beide Kundgebungen konnten stattfinden.

Linke mobilisieren gegen beide Veranstaltungen

Doch die Linken gaben nicht auf. Sie riefen zu Protesten gegen beide Veranstaltungen auf und mobilisierten unter dem Motto „Fuck remigration“.

Nicht die erste Remigrationsdemonstration

Anfang Mai hatte bereits eine ähnliche Großkundgebung in Bologna, der Hauptstadt der italienischen Region Emilia-Romagna, die traditionell links orientiert ist, stattgefunden.

Auch dort hatten linken Gruppen dagegen mobilisiert, doch die Behörden genehmigten die Kundgebung, bei der Unterschriften für eine gesetzliche Initiative zur Remigration gesammelt wurden.

Zufriedenheit bei Organisatoren

Die Veranstalter, die aus der rechten Bewegung CasaPound stammen, zeigten sich zufrieden mit der Kundgebung. Sie sei ein Zeichen für die Normalisierung der Forderung nach verschärften Abschiebungsregeln, der Ausweisung ausländischer Straftäter und dem Entzug der Staatsbürgerschaft für eingebürgerte Fremde bei bestimmten schweren Straftaten.

Unzensuriert

Der Verlust des Anstands: Sexpuppe, Deutschland-Verbot und peinliche Politik 

{YouTube CC-BY 4.0}

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stellt Obszönitäten im Schloss Bellevue aus. Der Außenminister macht sich zum Salsa-Clown, und im Bundestag wird es verboten, die deutsche Fahne zu schwenken. Die Politik löst sich restlos vom Volk – und wer von „Volk“ spricht, riskiert die Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Aber: Wem dienen diese „Volksvertreter“ denn dann?

Fakt ist: Deutschland wird lächerlich gemacht, weil seine Politiker Sexpuppen, Soßenvideos und feministische Außenpolitik zum Regierungsziel machen. Roland Tichy erklärt: „Nicht mein Präsident, nicht meine Politik.“ Denn die Verachtung der Mächtigen für ihre Bürger drückt sich auch in viel gewichtigeren Formen aus. So werden nun die Kranken, Alten und Schwachen dieses Landes weiter belastet. Pflege wird teurer, Unterstützung wird so lange herausgezögert, bis die Pflegebedürftigen schon gestorben sind. Das soll Geld sparen; Geld, das dann großzügig in der Welt verteilt wird.

Frankfurt a. M.: Migrantische Machetenschlacht auf der Zeil

In der gestrigen Samstagnacht (13. Juni 2026) eskalierte ein Streit zwischen mehreren Personen auf der Zeil. Eine Person wurde dabei am Kopf verletzt, die Polizei war umgehend vor Ort und nahm insgesamt vier Personen fest.

Nach aktuellen Erkenntnissen kam es gegen 22:20 Uhr im Bereich der Zeil 107 zu einer verbalen Streitigkeit zwischen zwei Personengruppen, die schnell in eine körperliche Auseinandersetzung überging. Im Zuge dessen verletzte ein 20-Jähriger einen 19-Jährigen mit einer Machete am Kopf.

Polizeikräfte, die im Rahmen der “BAO Zeil” zusätzlich präsent waren, erschienen nur wenige Augenblicke später und beendeten umgehend die Eskalation. Die Tathandlung konnte im weiteren Verlauf beweisgesichert durch die Videoschutzanlage nachvollzogen werden.

Vor Ort nahmen die Einsatzkräfte drei Beteiligte fest, den mutmaßlichen Haupttatverdächtigen nahmen Beamte der Bundespolizei im Rahmen der Fahndung ebenfalls fest. Er wurde mit dem Ziel der richterlichen Vorführung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt verbracht.

Der Verletzte wurde in einem umliegenden Krankenhaus versorgt und kurz darauf wieder entlassen.

Presseportal

Genauere Hintergründe zu den laut Zeugenaussagen orientalischen Tätern waren nicht zu erfahren. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, hieß es von einem Polizeisprecher einsilbig. 

Journalistenwatch

Junge Migranten terrorisieren Jesolo, Bürgermeister hat genug: „Abschaum“ soll die Stadt verlassen

In Jesolo, dem auch bei österreichischen Urlaubern beliebten Badeort an der italienischen Adria, eskaliert die Lage. Innerhalb weniger Tage kam es zu mehreren Massenschlägereien unter migrantischen Jugendlichen, darunter eine mit rund dreißig Beteiligten am Strand vor der Piazza Brescia und eine weitere nahe dem Busbahnhof.

Bürgermeister De Zotti zieht die Notbremse

Christofer De Zotti, Bürgermeister von Jesolo, hat die Vorfälle in deutlichen Worten kommentiert. Auf Facebook schrieb er:

Dieser Abschaum ist in Jesolo nicht willkommen. Ebenso wenig wie jeder andere, der glaubt, hierherkommen zu können, um Krawall zu machen und Gewalt auszuüben.

„Maranza“-Problem auch an anderen Orten

Der Bürgermeister fordert mehr Präsenz von Staatspolizei, Carabinieri und Finanzpolizei für den Sommer und hat sich bereits mehrfach mit dem Präfekten von Venedig ausgetauscht. Am 4. Juni soll ein Provinzausschuss für öffentliche Ordnung und Sicherheit in Venedig weitere Maßnahmen prüfen, darunter die Einrichtung sogenannter roter Zonen.

Die italienischen Medien sprechen von „Maranza“, jenen über die sozialen Netzwerke organisierten Jugend-Gangs, die in Österreich als „Talahons“ bekannt sind. Sie posieren mit Messern und Pistolen, suchen willkürlich Opfer und tragen ihre Konflikte öffentlich aus. Carabinieri ermitteln, erste Identifizierungen von Minderjährigen, darunter Nordafrikaner, liegen vor. Die Vorfälle ereigneten sich Ende Mai und Anfang Juni 2026.

Beliebtes Urlaubsziel unter Druck

Jesolo lebt vom Tourismus. Österreicher machen einen großen Teil der Gäste aus. Statt entspannter Strandtage erleben Einheimische und Touristen nun Schlägereien, Krawall und verunsicherte Nächte. De Zotti drängt auf harte Gegenmaßnahmen, um den Ruf des Ortes zu retten. Er setzt auf verstärkte Kontrollen und klare Signale, dass Chaosmacher in Jesolo keinen Platz haben.

Unzensuriert

Europas Selbstmordpakt: Bürger doppelt traumatisiert durch brutale Migranten UND einen Verräterstaat, der die Schlächter schützt

In Europa werden die Bürger doppelt benachteiligt durch brutale Migranten UND einen Verräterstaat

Westeuropa ist kein Kontinent mehr – es ist ein Schlachthaus, in dem gesetzestreue Bürger von importierten Barbaren wie Tiere gejagt und dann von ihren eigenen Regierungen wegen des „Verbrechens“, sich zu wehren, ins Gefängnis geworfen werden.

Dies ist die neue Normalität unter dem globalistischen EU-Regime: eine Explosion der Barbarei der Dritten Welt, ermöglicht durch offene Grenzen, wahnsinnige Richter und rückgratlose Politiker, die ihrem eigenen Volk den Krieg erklärt haben.

Der Barbarei-Tsunami, den niemand in Brüssel wahrhaben will

Die offiziellen Eurostat-Zahlen lügen nicht, egal wie sehr die Mainstream-Medien versuchen, sie zu verschleiern:

  • Die Zahl der Sexualdelikte in der EU ist zwischen 2014 und 2024 um 94,2 % gestiegen.
  • Allein die Zahl der Vergewaltigungen schnellte um 150,4 % in die Höhe.
  • Allein im Jahr 2024: 256.302 Fälle von sexueller Gewalt und 98.190 Vergewaltigungen – ein Anstieg um weitere 5-7 % gegenüber dem Vorjahr.

Messerkriminalität? Explodiert. Mordzahlen steigen. In Deutschland stellen Nicht-Deutsche (nur 16 % der Bevölkerung) 40–50 % der Tatverdächtigen in den großen Bundesländern. Die Daten sind erdrückend und unwiderlegbar: Massenhafte, unkontrollierte Migration aus gescheiterten islamischen und afrikanischen Staaten = importierte mittelalterliche Barbarei.

Horrorgeschichten aus der realen Welt, die von der Elite als „Einzelfälle“ abgetan werden.

Belfast, Juni 2026: Der sudanesische Asylbewerber Hadi Alodid, der gerade mit dem Migrantenexpress von Paris nach Dublin gereist ist, sticht einem Mann dutzende Male mit einem Küchenmesser in Kopf, Hals und Rücken. Das Opfer verliert ein Auge. Es kommt zu Ausschreitungen. Die üblichen Ausreden wegen „psychischer Probleme“ werden erwartet.

Aschaffenburg, Januar 2025: Ein abgelehnter afghanischer Asylbewerber ermordet einen zweijährigen Jungen in einem Park und attackiert anschließend einen 41-jährigen Helfer, der Kinder beschützen wollte. Ein Kleinkind und weitere Kinder kämpfen um ihr Leben. Der Täter wird für nicht schuldfähig erklärt und zu einer vom Steuerzahler finanzierten Therapie geschickt, während die trauernden Eltern für immer zerstört sind.

Solingen, August 2024: Ein syrischer „Flüchtling“ verübt auf einem „Diversity-Festival“ einen von ISIS inspirierten Messerangriff, tötet drei Menschen und verletzt acht weitere, indem er versucht, ihnen die Kehle durchzuschneiden. Lebenslange Haftstrafe – zu spät für die Opfer.

Villach, Österreich, 2025: Ein weiterer syrischer „Asylbewerber“, 23 Jahre alt, radikalisiert und dem IS treu ergeben, ersticht einen Menschen und verletzt fünf weitere lebensgefährlich.

Allein in Deutschland wurden im Jahr 2025 29.000 Messerangriffe verzeichnet – etwa 80 pro Tag. Das ist keine „Verbrechen“. Das ist Eroberung mit der Klinge.

Unterdessen jagt der Staat die Opfer, die es wagen, sich zu verteidigen.

Während gewalttätige Migranten mit Freilassung nach der Festnahme, Therapie und milden Strafen davonkommen, werden europäische Bürger, die sich bewaffnen oder zur Wehr setzen, wie Terroristen behandelt.

Pfefferspray? In Großbritannien, Belgien, den Niederlanden, Dänemark und weiteren Ländern verboten oder stark eingeschränkt. In Frankreich können sogar Gegenstände der Kategorie D wie Messer oder Tränengas mit Geldstrafen von bis zu 15.000 € und einem Jahr Gefängnis geahndet werden, wenn man ohne triftigen Grund beim Mitführen erwischt wird.

Reale Fälle des umgekehrten Justizsystems

Pablo in Thiais, Frankreich (2020, verurteilt 2026): Auf einem Parkplatz wurde er von zwei mit Messern bewaffneten Autodieben angegriffen. Pablo wurde niedergestochen, entwaffnete einen der Angreifer und erstach im Tumult den anderen, der später starb. Der überlebende Angreifer kam mit einer milden Strafe davon. Pablo – das Opfer – erhielt zwölf Jahre Haft. Seine Verteidigung wurde abgewiesen, weil er angeblich „zu viele“ Schläge ausgeführt hatte. Das ist keine Gerechtigkeit. Das ist ein rituelles Opfer der einheimischen Bevölkerung.

Der Juwelier Stéphan Turk: Wurde mit vorgehaltener Waffe ausgeraubt, erschoss den flüchtenden bewaffneten Räuber. Seit Jahren wird er vom System schikaniert.

Französische Bauern und Hausbesitzer, die nachts in ihre eigenen Häuser einbrechen, um Einbrecher zu stoppen? Oft werden sie dafür hart bestraft, von den Medien verleumdet und können froh sein, wenn sie nach öffentlicher Empörung überhaupt eine Strafe erhalten.

Französische Richter? Dreißig Prozent gehören dem linksextremen Syndicat de la Magistrature an – offen kommunistischen Extremisten, die fordern, dass man den Kampf sofort einstellt, sobald der Angreifer aufhört anzugreifen. Versuchen Sie mal, eine „verhältnismäßige Reaktion“ zu berechnen, während ein Rudel Hyänen Ihre Frau vergewaltigt und Ihre Kinder abschlachtet.

Dies ist vorsätzlicher legaler Hochverrat.

Die herrschende Klasse Europas hat sich entschieden, auf der Seite der Kriminellen und nicht ihrer eigenen Bürger zu stehen. Sie beschlagnahmt 50–60 % Ihres Einkommens durch Steuern, angeblich um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, entwaffnet Sie dann, importiert die Wölfe und bestraft die Schafe, die ihre Zähne tragen.

Ein guter Bürger im modernen Europa ist ein passives, entwaffnetes, zum Schweigen gebrachtes Opfer, das still stirbt, damit die Elite hinter ihren bewaffneten Leibwächtern ihre Tugendhaftigkeit in Bezug auf „Vielfalt“ demonstrieren kann.

Genug.

Die einzig moralische Antwort ist eine radikale Reform: ein sofortiges Ende des massenhaften Missbrauchs des Asylrechts und die Rückführung gescheiterter Eindringlinge und krimineller Migranten.

Vollständige Wiederherstellung des natürlichen, heiligen Rechts auf Selbstverteidigung – einschließlich wirksamer, nicht-tödlicher Mittel für Frauen und Familien.

Realistische Verhältnismäßigkeitsstandards, die realer Gewalt Rechnung tragen, nicht juristischen Fantasien.
Richter, die konsequent auf der Seite der Täter und nicht der Opfer stehen, müssen bestraft werden.

Europa blutet aus. Die Frage ist nicht mehr, ob das gegenwärtige System gerettet werden kann. Die Frage ist, ob die Europäer noch den Willen zum Überleben haben – oder ob sie sich von globalistischen Verrätern und importierten Barbaren auslöschen lassen.

Die Zeit für höfliche Debatten ist vorbei. Die Barbaren sind innerhalb der Tore – und die Torwächter halten die Tür offen.

thegatewaypundit

Die Schweiz stimmt morgen über einen Vorschlag zur Begrenzung der Bevölkerung, wegen der zunehmenden Migration, auf 10 Millionen Menschen ab

Die Schweiz könnte die Einwohnerzahl begrenzen.

Vor dem Hintergrund der unkontrollierten Massenmigration erwägt die neutrale Schweiz die Schließung ihrer Grenzen und die Einführung einer Obergrenze für die Zahl der im Land lebenden Menschen.

Die Obergrenze gilt für Schweizer Staatsangehörige und Migranten, aber da die Geburtenzahlen in ganz Europa sinken, liegt es nahe, dass das Ziel der morgigen Abstimmung darin besteht, die Einwanderung zu stoppen.

Die Schweiz wird also über einen Vorschlag abstimmen, der sie zum ersten Land der Welt machen würde, das seine Bevölkerung auf 10 Millionen begrenzt.

Die BBC berichtete:

„Die Maßnahme wird von der rechtsgerichteten Schweizerischen Volkspartei unterstützt, die sie als ‚Nachhaltigkeitsinitiative‘ bezeichnet, die darauf abzielt, den Druck auf Wohnraum, öffentliche Dienstleistungen und die Umwelt zu verringern.“

Die Schweizer Regierung, alle anderen großen Parteien, Wirtschaftsführer und Gewerkschaften haben den Vorschlag als „Chaosinitiative“ bezeichnet und argumentiert, dass er Krankenhäusern und Hotels dringend benötigtes Personal entziehen und die hart erkämpften Beziehungen zur Europäischen Union beschädigen werde, wodurch die Schweiz, ein Nicht-EU-Mitglied, in einer sehr riskanten Welt isoliert würde.“

Die Einwohnerzahl der Schweiz stieg von 7,3 Millionen im Jahr 2002 auf 9,1 Millionen – und nicht weniger als 27 % davon sind „ausländische Einwohner“.

„Viele Wähler sind besorgt über überfüllte Züge, teure Wohnungen und steigende Gesundheitskosten. Die jüngsten Meinungsumfragen deuten darauf hin, dass es sich um eine sehr knappe Wahl handeln könnte.“

Sie deuten darauf hin, dass sich die Wähler mit hauchdünnem Vorsprung einem Nein nähern, wobei 52 % dagegen sind – die Umfragen bleiben jedoch uneinheitlich: 45 % sprechen sich für den Vorschlag aus, und eine beträchtliche Anzahl von Wählern ist noch unentschlossen.“

thegatewaypundit