Tötungsdelikt in Arnsberg: Ukrainer erstochen, Armenier schwer verletzt – UPDATE: Armenier festgenommen

Wie bereits berichtet kam es am 09.Juni in der Straße "Im Rolandring" in Arnsberg zu einem Tötungsdelikt bei dem ein 23-Jähriger Armenier festgenommen wurde. presseportal

Am Dienstagnachmittag, dem 9. Juni, kam es zu einem Tötungsdelikt in der Straße “Im Rolandring” in Arnsberg. In einem Mehrfamilienhaus konnten die Polizeibeamten in einer Wohnung einen 56-jährigen Ukrainer und einen 23-jährigen Armenier antreffen. Die beiden Arnsberger waren durch Stichverletzungen verletzt. Staatsanwaltschaft und Polizei suchen Zeugen.

Die zeitgleich eingetroffenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 56-Jährigen feststellen. Der 23-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Staatsanwaltschaft und Polizei Dortmund ermitteln nun unter anderem wegen eines Tötungsdelikts. Eine Mordkommission wurde eingerichtet und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Dortmunder Polizei sucht nach Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder weitere sachdienliche Angaben machen können.

Zeugenhinweise nimmt die Kriminalwache Dortmund unter der Rufnummer 0231/132-7441 entgegen.

Hinweis für Medienvertreter: Presseauskünfte erteilt ausschließlich die Staatsanwaltschaft Arnsberg. Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an Staatsanwältin Berg unter der Rufnummer 02931-804-893.

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Kultur von Rechts

Der Titel des Buches von Matthias Moosdorf ist eine Provokation in Zeiten, in denen vergessen ist, dass es in einer Demokratie, die diesen Namen verdient, eine demokratische Rechte gibt. Nach jahrelanger Gleichsetzung von rechts mit rechtsextrem wagt es kaum noch jemand, sich zur demokratischen Rechten zu bekennen. Hinzu kommt, dass Moosdorf von einer ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten bezichtigt wurde, mitten im Bundestag an der Garderobe den Hitlergruß gezeigt zu haben. Zwar hat niemand, kein Garderobier, kein Sicherheitspersonal, kein Besucher das bemerkt, die Staatsanwaltschaft ermittelte trotzdem und produzierte eine über hundert Seiten starke Akte.

Wer es trotzdem wagt, Moosdorfs Buch in die Hand zu nehmen, findet mit den ersten Sätzen heraus, dass es sich um eine kluge Schrift handelt.

Die marxistische Linke führt seit Jahrzehnten einen immer stärkeren Kulturkampf. Bekanntlich war Marx der Meinung, dass die Proletarier aller Länder sich vereinigen und gemeinsam den Kapitalismus beseitigen. Nur machten die Proletarier nicht mit. Die Arbeiter schätzten die Nationalität stets höher als die internationale Solidarität. Der stetig wachsende Wohlstand, den der Kapitalismus brachte, erzeugte weniger Neigung zur Revolution.

Also musste ein anderes revolutionäres Subjekt her. Die Denker der Frankfurter Schule, Theodor Adorno, Max Horkheimer und Herbert Marcuse, erkannten als Erste, dass Marx in seiner Theorie Kultur, Identität und „falsches Bewusstsein“ stark vernachlässigt hatte.

Das erforderte eine neue Theorie, den kulturellen Marxismus, auch „Kritische Theorie“ genannt. Es handelte sich nicht um eine akademische Debatte, sondern um eine strategische Neuausrichtung des Kampfes gegen die Unterdrücker, in dem die ökonomische Klasse ad acta gelegt und durch Identitätsgruppen ersetzt wurde. Was die Bourgeoisie war, sind heute die „Weißen“, das Proletariat wurde durch „Farbige“ (people of color) ersetzt. Statt um eine Revolution soll es jetzt um die Abschaffung der „weißen Vorherrschaft“ (white supremacy) gehen.

Damit das gelingt, soll alles „dekonstruiert“ werden, was die westliche Kultur hervorgebracht hat. Die demokratische Rechte hat sich bisher weitgehend dieser neuen Strategie unterworfen und das mit ihrem fast vollständigen Verschwinden aus dem öffentlichen Diskurs bezahlt. Es wird Zeit, dass die Konservativen dem linken Kulturkampf endlich etwas entgegensetzen.

Moosdorf will mit seinem Buch „einen Nerv“ freilegen für das Problem der fortgesetzten Kulturzerstörung, die vor unser aller Augen stattfindet. Es geht nicht um die Verteidigung eines Territoriums, sondern um die Verteidigung der westlichen Lebensform: Sprache, Erinnerung, Selbstverständnis.

Das hat eine immense politische Bedeutung: „Politische Stabilität und außenpolitische Handlungsfähigkeit setzen ein positives kulturelles Selbstverständnis voraus. Eine Gesellschaft, die sich ihrer eigenen historischen und normativen Grundlagen nicht mehr sicher ist, wird nach außen kaum überzeugend auftreten können.“

Es geht aber noch tiefer. Wie sich in Großbritannien, das auf dem Weg der Selbstzerstörung sehr weit fortgeschritten ist, am Fall Henry Nowak gezeigt hat, führt das nicht zu mehr Gerechtigkeit und Gleichheit, sondern zu neuem Unrecht und Diskriminierung. Henry Nowak verblutete mit gefesselten Händen, weil die Polizisten nicht die sichtbaren Verletzungen eines Messerangriffs wahrnahmen, sondern einer vom Mörder behaupteten rassistischen Diskriminierung Glauben schenkten. Die britischen Institutionen haben offensichtlich bereits mit ihrer Selbstachtung ihre politische und moralische Orientierung verloren. So wird es auch den Briten gehen, wenn sie nicht sofort gegensteuern.

Im Eingangskapitel erinnert Moosdorf daran, dass die Menschheit mit den beiden Raumsonden Voyager 1 und 2 eine „Flaschenpost“ in den interstellaren Raum verschickte, „mit Grüßen in sechzig Sprachen, Bildern der Erde und einer goldenen Schallplatte, auf der unter anderem Glenn Gould Bachs Goldberg-Variationen spielte. Es war eine Ahnung (ich würde sagen Botschaft), dass Technik allein kein Beweis von Geist ist, dass wirkliche Vernunft erst dort beginnt, wo sie sich ihrer Bedeutung bewusst wird. … Die goldene Platte, die durch den interstellaren Raum treibt, … ist eine Erinnerung an die Zeit, dass Schönheit eine Form von Wahrheit sein kann – und dass Technik nur dann Sinn hat, wenn sie Kultur trägt.“

Die 1970er sind erst 50 Jahre her. Die Welt hat sich seitdem stark verändert. Das Verschwinden des Kommunismus als Staatsform hat keineswegs zum Ende der Geschichte in Form eines Sieges der Demokratie geführt, sondern zu einer tiefen Krise der westlichen Kultur, die wie keine andere Wohlstand, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit hervorgebracht und das Leben von Millionen Menschen verbessert hat.

Die Krise ist bereits deutlich sichtbar: Zwölf Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind funktionale Analphabeten, die einfache Texte nicht sinnerfassend lesen können. Wir haben eine Ministerin, von der man im Nachrichtenmagazin „Spiegel“ lesen konnte, dass sie kaum Akten liest, sondern Zusammenfassungen bevorzugt. Ein Viertel der Bevölkerung liest überhaupt nicht mehr. Statt darüber nachzudenken, wie man die Analphabetenrate wie im Kaiserreich wieder auf null senken könnte, wollen die Grünen lieber Analphabeten im Bundestag sehen.

Kulturverfall ist kein plötzliches Ereignis, sondern ein Prozess der Entleerung. Jede kulturelle Identität soll beseitigt werden: Familie, Nation, Bildung, Geschichte, Kompetenz. Ziel ist das Weltkollektiv, bestehend aus „Neuen Menschen“, denen jede Bindung abgeht und die leicht beeinflussbar sind.

Der Kulturkampf der Linken hat sich in der Gesellschaft festgesetzt. „Wer auf Schönheit, Harmonie und Überlieferung insistiert, gerät schnell in Verdacht, sich dem ‚Lernprozess der Moderne‘ (Jürgen Habermas) entziehen zu wollen, also faktisch ein Unbelehrbarer zu sein.“ Ästhetische Fragen werden zunehmend politisiert. Künstler sollen vor allem Haltung zeigen, Kunst, oder was heute dafür deklariert wird, politische Bekenntnisse sichtbar machen. In Deutschland sind staatliche Förderprogramme darauf abgestellt. Künstlerische Qualität spielt kaum noch eine Rolle. Wer als „alter weißer Mann“ (55) an einem Weihnachtsprogramm arbeitet, hat nur die Chance, mitleidig belächelt zu werden. Das Programm wird trotzdem fertiggestellt werden, weil ein wahrer Künstler an seinem Projekt festhält. Man muss nicht die Radikalposition von Javier Milei, dem argentinischen Präsidenten, teilen, für den nur Kunst ist, was ohne staatliche Förderung auskommt, um anzuerkennen, dass ein Körnchen Wahrheit darin steckt.

Jede Kulturpolitik, die Kunst nach Zweck und Nutzen bewertet, ist im Kern antikulturell, so Moosdorf. Es wird nicht mehr der Geist gepflegt, sondern „Haltung“ verlangt. Deutschland wurde durch die Humboldtsche Bildungsreform enorm erfolgreich. Aber seit Jahren werden von der Politik die Bildungsstandards abgesenkt. Inzwischen können Schüler Fächer „abwählen“, Musik, Kunst und Geschichte kommen im Stundenplan kaum noch vor.

Bildung ist ein klassisches Bollwerk gegen totalitäre Ideologien. Deshalb ist der Bildungsverfall so besorgniserregend. Dem Sturz einer Zivilisation geht nach Oswald Spengler der Niedergang ihrer Kultur voraus. Das sollte uns Warnung genug sein. Konservative Kulturpolitik muss sich vor allem der „Rückeroberung kritischen Denkens“ widmen. Dafür braucht es kein Programm, sondern die Rehabilitation von „Form, Maß, Schönheit und Kontinuität“. Kunst muss wieder als Form der Weltwahrnehmung verstanden werden.

Vor allem muss die Sprache vor der Dekonstruktion durch Gendern geschützt werden. Diese ist schon so weit fortgeschritten, dass ich in einem Tweet eines AfD-Abgeordneten von „Leichen der Protestierenden“ und in einem Theaterprogramm von „Einwohnenden der Barockzeit“ gelesen habe. Wenn diese absurden schleichenden Veränderungen nicht mehr wahrgenommen werden, ist der Zerfall nicht weit. Sprache ist die Wirklichkeit des Denkens, in diesem Punkt gebe ich Marx recht. Wer die Sprache zerstückelt, erschwert oder verhindert gar das Denken.

Interessant sind Moosdorfs Exkurse in die Geschichte des Theaters.

In Leipzig fand im 18. Jahrhundert bereits eine Revolution des Theaters statt. Der bis dahin dominierende Hanswurst wurde von Caroline Neuber, der einflussreichsten Theatermacherin ihrer Zeit, von der Bühne gefegt und durch das Gottschedsche Erziehungstheater ersetzt. Allerdings erkannte die kluge Caroline Neuber sehr schnell die Fallstricke dieses Erziehungstheaters: zu moralisch autoritär und wenig lebendig. Sie wandte sich von Johann Christoph Gottsched ab, während seine Idee ihren Siegeszug antrat und im Regietheater der Gegenwart mündete.

Wir brauchen eine neue Theaterrevolution, „die die politisch korrekten Hanswurstiaden und moralinsauren Gottschedismen von den Bühnen fegt – eine Revolution zurück zur Kunst“.

Moosdorf ist klassischer Musiker, der in mehr als 60 Ländern aufgetreten ist, ehe er Politiker wurde. Daher ist es nicht überraschend, dass er der Musik ein eigenes Kapitel widmete.

Klassischer Musik, so dachte ich, kann man kaum Kolonialismus vorwerfen, bis ich erfuhr, dass in Oxford genau das getan wird.

In Deutschland ist man noch nicht so weit. Aber es gibt eine Kampagne gegen klassische Orchester wegen angeblich häufiger sexueller Übergriffe. Beunruhigend ist, dass diese Anschuldigungen oft anonym erfolgen, sodass sie nicht widerlegt werden können.

Musik ist die unmittelbarste aller Künste. Selbst Adorno befand: „Beethovens Musik ist die Wahrheit über den Menschen.“

Durch Moosdorf habe ich erfahren, dass es mehr geniale Komponisten deutscher Zunge gibt als die aller anderen Länder zusammengenommen.

„Es ist sicherlich kein Zufall, dass diese Musik zeitgleich mit dem deutschen Idealismus entstand. Das Ideal des Kunstschönen verbindet das Menschliche mit dem Göttlichen.“

Jeder, der heute die Passionen, Messen, Symphonien und Opern hört, versteht auch heute noch, warum.

Deshalb, so Moosdorf nach einem Exkurs über privates und staatliches Mäzenatentum, ist die Subventionierung klassischer Spielstätten kein Luxus, sondern eine staatliche Kernaufgabe.

Klassische Musik ist wie klassisches Theater ein wesentlicher, ich würde sogar sagen unverzichtbarer, Bestandteil unserer Identität.

Es würde den Rahmen dieser Rezension sprengen, würde ich jetzt noch referieren, was Moosdorf über unser bedrohtes kulturelles Erbe, einen neuen Kulturbegriff, über das Sächsische Kulturraumgesetz oder den Irrweg des Postkolonialismus geschrieben hat. Ich werde das sicher in einem Folgeartikel tun.

Bis dahin empfehle ich allen, die nicht wie unsere Ministerin Bas nur noch Zusammenfassungen lesen, sich das Buch zu kaufen und sich von Moosdorfs klugen Ausführungen bereichern zu lassen.

Matthias Moosdorf: Kultur von Rechts – Zwischen Restauration und Revolution 

Kultur von Rechts – Vera Lengsfeld

Weiße britische Kinder werden in englischen Schulen zur Minderheit, wie Daten des Bildungsministeriums zeigen

Medforth AI

Die jüngste Schulzählung in England hat einen historischen demografischen Wendepunkt offenbart: Erstmals ist der Anteil weißer britischer Schüler an der Schülerschaft unter 60 Prozent gesunken. Dies bestätigt, wovor Kritiker der Masseneinwanderung seit Jahren warnen – das Land verändert sich in atemberaubendem Tempo, möglicherweise unumkehrbar.

Laut Daten des Bildungsministeriums für das Schuljahr 2025/26 machen Schülerinnen und Schüler, die sich als weißbritisch identifizieren, nur noch 59,7 Prozent der Schülerinnen und Schüler in England aus. Der Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund hat mit fast 39 Prozent einen Rekordwert erreicht.

Noch vor zehn Jahren stellten weiße britische Schüler rund 70 Prozent aller Schulkinder. Innerhalb von nur zehn Jahren ist der Anteil weißer britischer Kinder in Englands Klassenzimmern um etwa zehn Prozentpunkte gesunken.

Für die Gegner der Masseneinwanderung sind die Daten nicht nur Schulstatistiken, sondern Beweise für einen nationalen Wandel, der ohne klare Zustimmung der Öffentlichkeit, ernsthafte parlamentarische Debatten oder ehrliche Warnungen der politischen Klasse vorangeschritten ist.

Der britische Akademiker und Kommentator Matt Goodwin sieht in diesen Zahlen einen Beweis für die Beschleunigung des demografischen Wandels . Er argumentiert, dass Klassenzimmer den deutlichsten Einblick in die Zukunft Großbritanniens bieten, da die Schüler von heute die Wähler, Arbeitnehmer, Eltern und Bürger von morgen sein werden.

Dieser Trend ist im gesamten Bildungssystem sichtbar. An staatlich finanzierten weiterführenden Schulen ist der Anteil weißer Briten im letzten Jahrzehnt von 71 Prozent auf 59 Prozent gesunken.

Auch an den Grundschulen zeigt sich dasselbe Muster. Der Anteil weißer britischer Schüler ist von 68 Prozent auf knapp unter 60 Prozent gesunken.

Am auffälligsten sind jedoch die Zahlen aus den Kindergärten. Weiße britische Kinder machen mittlerweile nur noch 47 Prozent der Kindergartenkinder aus, im Vergleich zu 69 Prozent im Zeitraum 2016–2017.

Das bedeutet, dass weiße britische Kinder unter Englands jüngsten Schülern bereits in der Minderheit sind. Für eine wachsende Zahl von Kritikern des vom Globalismus herbeigeführten demografischen Wandels in nie dagewesenem Tempo ist dies das eigentliche Warnsignal – keine ferne Prognose, sondern die demografische Zukunft, die sich bereits in Echtzeit abzeichnet.

London hat diesen Punkt bereits vollständig überschritten. Weiße britische Schüler sind mittlerweile in allen 33 Londoner Bezirken in der Minderheit.

Derselbe Wandel breitet sich weit über London hinaus aus. In Milton Keynes stellen weiße britische Schüler 41,5 Prozent der Schüler.

In Blackburn liegt der Wert bei 38,4 Prozent. Bradford verzeichnet 37,3 Prozent, während Wolverhampton bei 34,5 Prozent liegt.

In einigen der größten Ballungszentren Englands sind die Zahlen niedriger. Manchester liegt bei 28,7 Prozent, Birmingham bei 23,6 Prozent (laut einem Teil der Quelle).

Leicester verzeichnet 19,5 Prozent. Barking and Dagenham liegt bei 14,9 Prozent, Luton bei 13,7 Prozent und Slough bei lediglich 9,2 Prozent.

Ein Teil des Quellenmaterials listet Birmingham sogar noch niedriger auf und unterstreicht damit, wie dramatisch sich manche Gegenden verändert haben. Doch die genauen lokalen Zahlen sind weniger wichtig als die nationale Realität: Der Anteil der weißen Briten an der englischen Bevölkerung im Schulalter sinkt rapide.

Die Daten aus den Kindertagesstätten machen diesen Trend noch deutlicher erkennbar. Unter den 101 Kommunen, für die Zahlen vorliegen, stellen weiße britische Kinder mittlerweile in mehr als der Hälfte die Minderheit dar.

In Gebieten wie Luton, Coventry, Slough, Wolverhampton und Teilen von Birmingham und Bradford machen weiße britische Kinder Berichten zufolge nur etwa 10 Prozent oder weniger der Kindergartenkinder aus. Diese Zahlen zeigen, wie tiefgreifend die Masseneinwanderung die nächste Generation bereits geprägt hat.

Die Sprachzahlen deuten auf einen weiteren bedeutenden Wandel hin. Fast 22 Prozent der Schüler in England sprechen mittlerweile eine andere Sprache als Englisch als Muttersprache.
Vor zehn Jahren lag dieser Anteil bei etwa 18 Prozent. Heute hat mehr als jedes fünfte Schulkind in England nicht Englisch als Muttersprache.

Goodwin und andere Kritiker argumentieren, dass diese Veränderungen unweigerlich Fragen zur Integration, zum sozialen Zusammenhalt, zum Leistungsdruck in den Schulen und zum Fortbestand einer gemeinsamen nationalen Kultur aufwerfen. Sie sagen, die britischen Eliten hätten jahrelang so getan, als existiere das Problem nicht – oder diejenigen diffamiert, die es bemerken.

Das Bildungsministerium hat den Zahlen keine politischen Empfehlungen beigefügt. Die Zahlen stammen aus der regulären Schulstatistik, die die Zusammensetzung der Klassenzimmer in England erfasst.

Doch die politische Bedeutung ist unübersehbar. Schulen offenbaren die nächste Generation, bevor sie vollständig geboren ist, und die neuesten Daten zeigen ein Land, das von Grund auf neu gestaltet wird.

Goodwins umfassendere demografische Prognosen warnen davor, dass die weiße britische Bevölkerung im Vereinigten Königreich bis in die 2060er-Jahre zur Minderheit werden könnte, wenn sich die aktuellen Trends fortsetzen. Sein Bericht „Demografischer Wandel und die Zukunft des Vereinigten Königreichs: 2022–2122“ prognostiziert einen Rückgang des Bevölkerungsanteils der weißen Briten von rund 73 Prozent im Jahr 2025 auf 57 Prozent im Jahr 2050 und etwa 34 Prozent im Jahr 2100.

Laut dieser Analyse wird der Anteil der weißen Bevölkerung insgesamt, einschließlich der weißen Bevölkerung anderer Hautfarbe, bis Ende der 2070er Jahre unter 50 Prozent sinken. Der Anteil der nicht-weißen Bevölkerung würde bis zum Ende des Jahrhunderts auf fast 60 Prozent ansteigen.

Goodwin prognostiziert außerdem, dass der Anteil der Muslime an der Bevölkerung von heute etwa 7 Prozent auf rund 19 Prozent im Jahr 2100 steigen wird. Sein Modell geht von einer weiterhin hohen Nettozuwanderung, höheren Geburtenraten bei einigen Minderheitengruppen und niedrigen Geburtenraten der weißen Briten aus.

Goodwin präsentiert die Prognose als ein Szenario, das sich unter der Annahme einer Fortsetzung der aktuellen Trends ergibt, und nicht als ein garantiertes Ergebnis. Kritiker Goodwins argumentieren, dass sich langfristige Prognosen je nach Migrationspolitik, Geburtenraten, Mischehen und Angaben zur ethnischen Zugehörigkeit ändern können.

Die Zahlen der Schulzählung sind jedoch nicht spekulativ. Es handelt sich um offizielle Daten, die zeigen, dass die jüngsten Generationen Englands bereits einen weitaus stärkeren demografischen Wandel aufweisen als das Land insgesamt.

Für Kritiker des Globalismus offenbaren diese Zahlen den großen Verrat der modernen britischen Politik. Aufeinanderfolgende Regierungen behandelten Großbritannien als einen offenen Arbeitsmarkt und eine gelenkte Wirtschaft, nicht als eine historische Nation mit einem Volk, einer Sprache, einer Kultur und einem Recht auf Kontinuität.

Die Öffentlichkeit hatte nie die Möglichkeit, klar darüber abzustimmen, ob Großbritannien diese grundlegende Änderung vornehmen sollte. Stattdessen wurde die Masseneinwanderung durch einen Konsens der liberal-globalistischen Eliten vorangetrieben, während den Wählern signalisiert wurde, dass Einwände gegen Tempo und Ausmaß der Veränderungen inakzeptabel seien.

Befürworter des aktuellen Modells sehen in den Zahlen einen Beleg für Vielfalt und Fortschritt. Kritiker hingegen argumentieren, dass Parolen zur Vielfalt die schwierigeren Fragen nach Zugehörigkeit, Vertrauen, Integration, sozialem Zusammenhalt und dem Überleben der Nation nicht beantworten.

Die Daten werden die Forderungen nach drastischen Einwanderungsreduktionen, strengeren Integrationsauflagen, der Durchsetzung der englischen Sprache und einer stärkeren Betonung britischer Geschichte, Identität und staatsbürgerlicher Loyalität im Schulunterricht voraussichtlich verstärken. Sie werden auch das Argument untermauern, dass die Einwanderungspolitik nach ihren Auswirkungen auf das Land beurteilt werden muss – und nicht nur nach ihren Auswirkungen auf das BIP.

Die Zukunft des Landes ist für die wachsende Rechte Großbritanniens bereits in den Klassenzimmern sichtbar, und die politische Klasse kann nicht länger so tun, als würden die Wähler nicht sehen, was vor sich geht.

Die Frage scheint nun zu sein, ob Großbritannien eine ehrliche Debatte über seine eigene Zukunft führen darf – oder ob dasselbe Establishment, das diesen Wandel geleitet hat, weiterhin Stillschweigen fordern wird, bis die Veränderung unumkehrbar wird.

thegatewaypundit

Nordirland: Belfaster Opfer befindet sich weiterhin in ernstem Zustand mit entsetzlichen Gesichtsverletzungen, während Details über den sudanesischen Angreifer bekannt werden

Das Belfast-Opfer Stephen Ogilvie befindet sich laut X in ernstem Zustand.

Das Opfer aus Belfast befindet sich nach wie vor in einem ernsten Zustand im Krankenhaus, nachdem es bei einem brutalen, mittelalterlich anmutenden Messerangriff im Norden Belfasts schwerste Verletzungen erlitten hat, darunter den Verlust des linken Auges, schwere Schäden am rechten Auge, tiefe Schnittwunden im ganzen Gesicht und Risswunden am Rücken.

Das Opfer, ein Mann in den Vierzigern, wurde am Montagabend in der Kinnaird Avenue, einer Wohnstraße nahe der Antrim Road, angegriffen. Laut Polizei erlitt er erhebliche Augenverletzungen sowie schwere Schnittwunden im Gesicht und am Rücken.

Der 30-jährige Sudanese Hadi Alodid wurde wegen versuchten Mordes, Besitzes eines Gegenstands mit Klinge oder Spitze in der Öffentlichkeit und Morddrohungen angeklagt. Er erschien am Mittwoch vor dem Amtsgericht Laganside und wurde in Untersuchungshaft genommen.

Der Angriff ereignete sich gegen 22:30 Uhr. Grafische Aufnahmen, die online geteilt wurden, zeigten offenbar einen Mann, der auf einem am Boden liegenden Opfer saß und wiederholt auf dessen Kopf und Hals einstach, während entsetzte Anwohner versuchten einzugreifen.

Das Video zeigte offenbar Anwohner, die herbeieilten, um den Angriff zu stoppen; darunter war auch ein Mann mit einem Wurfstock bewaffnet. Die Polizei lobte später die Anwohner, deren Eingreifen, wie sie sagte, dazu beigetragen hatte, das Leben des Opfers zu retten.

Die Beamten trafen innerhalb weniger Minuten nach dem Notruf ein. Laut Polizei wurde am Tatort ein Küchenmesser sichergestellt.

Die Brutalität des Angriffs ist schon entsetzlich genug. Doch die Einwanderungsdetails des Angeklagten haben den Fall zu einem weiteren brisanten Streitpunkt in der nationalen Debatte über Asyl, Grenzkontrolle und öffentliche Sicherheit gemacht.

Die Behörden gaben an, dass Alodid nach seiner Ankunft in Nordirland im Februar 2023 Asyl beantragt habe. Ihm wurde später eine Aufenthaltserlaubnis für das Vereinigte Königreich bis 2028 erteilt.

Der Polizeichef von Nordirland, Jon Boutcher, sagte, der Verdächtige sei vermutlich vom Sudan nach Paris gereist, dann nach Dublin geflogen und anschließend am 10. Februar 2023 mit dem Bus nach Belfast gefahren. Er beantragte noch am selben Tag Asyl.

Das Innenministerium teilte mit, die Person habe angegeben, über den Gemeinsamen Reisebereich nach Großbritannien eingereist zu sein. Kritiker argumentieren, diese Route müsse nun dringend überprüft werden, da sie es Einreisenden in die Republik Irland offenbar ermögliche, nach Nordirland weiterzureisen, bevor sie dort Asylanträge stellen.

Die Polizei bezeichnete den Beschuldigten zunächst als Somalier, korrigierte dies später und gab an, dass er Sudanese sei. Die Behörden erklärten außerdem, er wohne in der Nähe des Tatorts.
Boutcher sagte, es gebe „keine Spur dieses Verdächtigen in unseren nationalen Sicherheitsdatenbanken“ und er sei der PSNI (Polizeidienst Nordirlands) nicht bekannt. Diese Aussage ist für Kritiker des Asylsystems nicht beruhigend – sie ist vielmehr das Problem.

Der Öffentlichkeit wird immer wieder versichert, dass die Kontrollsysteme streng seien, die Grenzen kontrolliert würden und die Behörden wüssten, wer ins Land einreist. Doch in diesem Fall wird ein Mann, der auf diesem Weg einreiste, eine Aufenthaltserlaubnis erhielt und der Polizei nicht bekannt war, nun eines der brutalsten und grausamsten Straßenangriffe beschuldigt, die Belfast seit Jahren erlebt hat.

Der stellvertretende Polizeichef der PSNI, Ryan Henderson, erklärte, die Polizei habe sich mit ihren Partnern im Bereich Terrorismusbekämpfung beraten und verfüge zum jetzigen Zeitpunkt über keine Hinweise darauf, dass der Anschlag terroristischen Ursprungs sei. Er betonte jedoch, dass die Ermittlungen noch in einem frühen Stadium seien.

Ogilvie ist nach wie vor schwer verletzt, nachdem er ein Auge verloren und schwere Wunden erlitten hat.

Eine Anwohnerin, die den Notruf wählte, berichtete, sie habe „zitternd auf der Straße gestanden“, nachdem sie Schreie vor ihrem Haus gehört hatte. Ein Lieferfahrer reichte ihr ein Telefon, damit sie direkt mit den Rettungskräften sprechen konnte.

„Ich sagte: ‚Du musst einfach herkommen, er wird sterben‘“, erinnerte sie sich. Sie sagte, sie habe sich das Online-Video nicht angesehen, weil das, was sie persönlich gesehen hatte, schon traumatisch genug gewesen sei.

Die Frau berichtete, dass sich Kinder und Anwohner auf der Straße versammelten, als versucht wurde, den Angriff zu stoppen. „Die Polizei kam, und ich hielt meine Kinder im Haus; ich war völlig verängstigt“, sagte sie.

Sie fügte hinzu, dass sie sich nun nicht mehr traue, allein zum Laden um die Ecke zu gehen, und dass sie „total verängstigt“ sei, ihre Kinder auf der Straße spielen zu lassen. Das sind die menschlichen Folgen, die allzu oft hinter offiziellen Verlautbarungen und politischem Taktieren untergehen.

Drei Männer, die eingriffen, wurden als Helden gefeiert. Unter ihnen war Maitiu Mág Tighearnán, der mit einem Hurling-Schläger auf den mutmaßlichen Angreifer einschlug und so dazu beitrug, den Angriff zu beenden.

Herr Tighearnán schrieb später, er sei „zufällig“ angekommen und habe „einen jungen Mann beschützt“. Seine Partnerin, Aoife O’Reilly, sagte, sie sei „unglaublich stolz“ auf ihn und nannte ihn „den Vater meines Kindes, der sich eingemischt und hoffentlich letzte Nacht einem Mann das Leben gerettet hat“.

Die globalistisch und anti-britisch gesinnten führenden Politiker Großbritanniens haben den Anschlag umgehend verurteilt. Premierminister Sir Keir Starmer nannte ihn „widerlich“, während die Vorsitzenden der fünf großen Parteien in Stormont eine seltene gemeinsame Erklärung abgaben, in der sie ihre Besorgnis zum Ausdruck brachten und zur Ruhe aufriefen.

Doch vielen erscheinen diese Verurteilungen hohl. Dasselbe Establishment, das die Gewalt anprangert, verteidigt weiterhin das Einwanderungs- und Asylsystem, das laut Kritikern immer wieder Gemeinschaften gefährdet hat.

Der Anschlag hat bereits Unruhen ausgelöst, darunter Berichte über gewalttätige Proteste, maskierte Randalierer, Brände und Angriffe auf Häuser von Migranten, Busse, Gebäude und Polizeifahrzeuge. Die Behörden riefen zur Ruhe auf und kündigten eine verstärkte Polizeipräsenz in ganz Nordirland an.

{YouTube CC-BY 4.0}

Es gibt keine Rechtfertigung für Gewalt durch aufgebrachte Menschenmengen oder Angriffe auf Unschuldige. Genauso wenig rechtfertigt es aber, dass die politische Klasse öffentliche Unruhen als Vorwand nutzt, um die schwierigere Frage zu umgehen, wie Großbritanniens Grenzen, Asylbestimmungen und Abschiebungssystem so schwach werden konnten.

Die Anhänger der Restore Britain-Bewegung und andere rechtspopulistische Stimmen argumentieren, dass der Fall ein tieferliegendes Versagen des Staates offenbart. Ihrer Ansicht nach ist die erste Pflicht der Regierung, die eigene Bevölkerung zu schützen, nicht die öffentliche Empörung nach vermeidbaren Gräueltaten zu beschwichtigen.

Kritiker bemängeln, dass Großbritannien nicht von sicheren Grenzen sprechen kann, wenn Menschen vom europäischen Festland nach Dublin reisen, von dort mit dem Bus nach Belfast weiterfahren und anschließend mit begrenzter Transparenz das Asylsystem in Anspruch nehmen können.

Für die Befürworter der Rückwanderungsrevolution ist die Antwort nicht länger eine weitere Überprüfung, eine weitere Stellungnahme oder ein weiterer Appell zur Ruhe. Sie fordern eine harte Grenzsicherung, strenge Asylbeschränkungen, die Abschiebung von Ausländern, die schwere Straftaten begehen, und eine nationale Politik, die britische Staatsbürger an erste Stelle setzt.

Alodid steht weiterhin vor Gericht und hat Anspruch auf ein faires Verfahren. Die politischen Folgen reichen jedoch bereits weit über Belfast hinaus.

Dieser Fall ist zu einem weiteren düsteren Symbol für ein Land geworden, dessen Führungskräfte immer wieder Geduld von der Bevölkerung fordern, während die einfachen Leute die Folgen einer gescheiterten Einwanderungspolitik tragen müssen. Für diejenigen, die eine „Restore Britain“-Agenda fordern, ist die Botschaft überdeutlich: Mitgefühl ist keine Politik, Verurteilung kein Schutz, und Worte sind völlig bedeutungslos ohne Taten, die die sich zuspitzende Lage verbessern.

thegatewaypundit

EU-Parlament debattiert lieber über Burkina Faso als über Mord an weißem Studenten; der Fall Henry Nowak zeigt, dass antiweißer Rassismus in Brüssel bagatellisiert wird

Werden Weiße Opfer rassistisch motivierter Gewalt, sorgt dies für kein besonderes Aufsehen beim politisch-medialen Komplex. Ein aktuelles Beispiel ist der Mord am britisch-polnischen Studenten Henry Nowak, der in der südenglischen Stadt Southampton von einem britischen Sikh, erstochen wurde. Nowak wurden sogar, als er bereits schwer verletzt war, von der Polizei Handschellen angelegt und fälschlicherweise rassistischer Beleidigungen beschuldigt, obwohl er den Beamten zu verstehen gab, dass er nicht atmen könne („I can’t breathe“).

Anders verhielt es sich im Jahr 2020 nach dem Tod des schwerkriminellen Afroamerikaners George Floyd. Damals fanden auch in Europa Demonstrationen und im Europaparlament eine Aussprache zu diesem Vorfall statt. Zum Mord an Nowak sprachen sich die Fraktionen ESN, EKR und Patrioten für Europa für eine Aussprache aus, fanden jedoch keine Mehrheit. Tomasz Froelich, menschenrechtspolitischer Sprecher der ESN-Fraktion, kritisierte, dass Henry Nowak, der neben der britischen auch die polnische Staatsbürgerschaft besaß, „für das Europäische Parlament das ‚falsche‘, weil ein weißes Opfer“ sei. Antiweißer Rassismus werde in Brüssel bagatellisiert.

Besonders enttäuschend ist für Froelich, dass auch die EVP-Fraktion, der unter anderem CDU/CSU und die ÖVP angehören, dem ESN-Antrag die Zustimmung verweigerte. „Stattdessen stehen nun – erneut – die politischen Gefangenen in Nicaragua und Weißrussland sowie die Unterdrückung des zivilen Raums in Burkina Faso auf der Tagesordnung. Das sagt alles über die Prioritäten dieses Parlaments: Nowak war Staatsbürger eines EU-Mitgliedstaats, aber man thematisiert lieber Nicaragua und Burkina Faso“, so der AfD-Europaabgeordnete.

Froelich betont, dass es wichtig wäre, eine Debatte zu führen, weil Henry Nowak kein Einzelfall sei: „Der Mord an ihm reiht sich ein in eine Reihe antiweißer Gewaltverbrechen – man denke an die Ermordung von Iryna Zarutska durch einen Afroamerikaner im August letzten Jahres. In den USA werden in Relation zum Bevölkerungsanteil Weiße von Schwarzen bis zu zwölfmal so häufig ermordet wie Schwarze von Weißen.“

ZurZeit

Soest: Syrer nach Vergewaltigung festgenommen

Bereits in der Nacht zum 5. Juni 2026 kam es im Bereich des Brüdertors in Soest zu einem mutmaßlichen Sexualdelikt. Die Veröffentlichung des Sachverhalts erfolgt erst jetzt, da zunächst umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt werden mussten und eine frühere Veröffentlichung den Ermittlungserfolg gefährdet hätte.

Gegen 00:30 Uhr wurde die Polizei durch eine Zeugin verständigt, die den Eindruck gewonnen hatte, dass eine Frau von einem Mann bedrängt werde. Die Zeugin war zuvor von der Frau gebeten worden, die Polizei zu verständigen. Einsatzkräfte trafen kurze Zeit später im Bereich des Brüdertors auf die Beteiligten und leiteten umgehend polizeiliche Maßnahmen ein.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen besteht der Verdacht, dass ein 36-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Soest sexuelle Handlungen gegen den erkennbaren Willen einer Frau vorgenommen hat. Die beiden hatten sich kurz zuvor in der Innenstadt kennengelernt.

Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen sowie die Spurensicherung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an.

Die Ermittlungen zu den genauen Umständen der Tat dauern an.

Zum Schutz der Geschädigten und ihrer Persönlichkeitsrechte werden bis auf Weiteres keine weiteren Angaben zu der Person der Geschädigten oder dem Tatgeschehen gemacht.

Da zum Tatzeitpunkt mehrere Passanten am Tatort vorbeigegangen sind die die Situation vermutlich falsch eingeschätzt haben, bittet die Polizei um weitere Zeugen die etwas zum Vorfall sagen können. Diese melden sich bitte bei der Polizei unter 02921 91000 oder suchen die nächste Polizeidienststelle auf.

Presseportal

In Nordirland brechen Unruhen aus, nachdem ein sudanesischer Asylbewerber wegen brutaler Messerattacke angeklagt wurde – Migrantenhäuser wurden in Brand gesteckt, wütende Menschenmengen protestieren in Belfast (VIDEO)

Hunderte Demonstranten gingen am Dienstagabend in Belfast auf die Straße, nachdem ein sudanesischer Asylbewerber wegen eines brutalen Messerangriffs angeklagt worden war, bei dem ein Einheimischer schwer verletzt wurde.

Die Proteste brachen aus, nachdem Aufnahmen des Angriffs vom Montagabend weite Verbreitung im Internet gefunden hatten und die Wut gegen die Masseneinwanderung weiter anheizten.

Die Polizei setzte gepanzerte Fahrzeuge ein, als sich in mehreren Teilen der Stadt Menschenmengen versammelten.

Während der Unruhen wurden einige Fahrzeuge, darunter ein Bus, in Brand gesetzt, und es kam zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizisten.

Es gab auch Berichte über Demonstranten, die in Häuser von Migranten einbrachen und diese in Brand setzten.

Das Opfer, ein Mann in den Vierzigern, erlitt schwere Augenverletzungen sowie Schnittwunden im Gesicht und am Rücken. Die Polizei stellte später am Tatort ein Küchenmesser sicher.

Videoaufnahmen zeigten, wie Passanten den Angreifer konfrontierten, bevor die Polizei eintraf. Höhere Polizeibeamte lobten später die Umstehenden dafür, dass sie dazu beigetragen hatten, das Leben des Opfers zu retten.

Der Verdächtige, ein 30-jähriger sudanesischer Staatsangehöriger, wurde wegen versuchten Mordes, Besitzes eines Messers in der Öffentlichkeit und Morddrohungen angeklagt.

Er soll am Mittwoch vor dem Amtsgericht Belfast erscheinen.

Die Polizei teilte mit, dass dem Mann im September 2023 nach einem Asylantrag die Erlaubnis zum Verbleib im Vereinigten Königreich erteilt wurde.

Er war Anfang des Jahres aus Dublin nach Belfast gekommen, nachdem er von Paris nach Irland geflogen war.

Der Vorfall ereignet sich inmitten wachsender öffentlicher Empörung über die Weigerung der Labour-Regierung, die Masseneinwanderung zu stoppen, sowie einer Reihe aufsehenerregender Gewalttaten mit Beteiligung von Migranten in ganz Großbritannien.

„Ich verstehe, dass der gestrige Mordversuch bei den Menschen eine Reihe von Emotionen auslösen wird, von Angst bis Wut“, sagte der stellvertretende Polizeichef Ryan Henderson.

„Ich appelliere angesichts dieser Ereignisse an alle, Ruhe zu bewahren und die Sicherheit unserer Gemeinschaften zu gewährleisten.“

Polizeichef Jon Boutcher sagte, der Verdächtige sei der Polizei bisher nicht bekannt gewesen.

„Es gibt keinerlei Spuren dieses Verdächtigen in unseren nationalen Sicherheitsdatenbanken, und er war der Polizei von Nordirland nicht bekannt“, sagte er.

thegatewaypundit

Heute brennt Belfast, morgen Europa. Der Fluch des bunten Wahns!

Belfast brennt. Häuser in Flammen, Autos als Fackeln, Scherben und Mob auf der Straße. Das ist keine ‚spontane Unruhe‘ – das ist die anarchische Quittung für jahrelange Messerattacken, Vergewaltigungen und No-Go-Zonen, die man uns als ‚Bereicherung‘ verkauft hat. Die Ausschreitungen züchtet man selbst. Während die üblichen Gutmenschen-Medien wieder ‚Rechtsextreme‘ schreien, verrät der Staat seit Jahren seine eigene Bevölkerung. Merkel hat die Tore aufgerissen, Macron mitgemacht, Merz redet warm, Stamer versagt – und jetzt wundern sich alle?
Das multikulturelle Experiment endet im provozierten Bürgerkrieg. Belfast heute, der Rest Europas morgen!

SPD fordert Abbau der Grenzkontrollen: Trotz illegaler Migration ins Land

Screenshot YouTube/Phoenix

Weil die EU strengere Asylgesetze beschlossen hat, sieht die SPD keinen Grund mehr für Kontrollen an den deutschen Grenzen.

Wenige Tage vor dem Inkrafttreten der verschärften europäischen Asylreform GEAS fordert die SPD eine schrittweise Aufhebung der deutschen Binnengrenzkontrollen. Die Union lehnt diesen Vorstoß entschieden ab. Und die AfD ist generall gegen eine Aufhebung der Grenzkontrollen, denn ohne sie ließe sich die illegale Migration gar nicht begrenzen.

Neues EU-Asylsystem als Argument

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Sebastian Fiedler erklärte, dass mit dem Start der neuen EU-Regeln am 12. Juni die Binnengrenzkontrollen perspektivisch enden müssten. Dies sei auch im Koalitionsvertrag vereinbart. Die SPD will die Kontrollen schrittweise zurückfahren und durch lageabhängige Maßnahmen ersetzen.

Dobrindt widerspricht

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hält an den Kontrollen fest. Er sieht sie weiterhin als notwendiges Element der Migrationspolitik und hat sie zuletzt bis Herbst 2026 verlängert. Trotz gesunkener Asylzahlen betont er die Sicherheitsaspekte und lehnt einen schnellen Abbau ab.

EU-Kommission drängt auf Ende

Die EU-Kommission rügt die langanhaltenden deutschen Kontrollen und empfiehlt deren schrittweise Rücknahme. Mehrere SPD-Politiker wie Hakan Demir fordern eine klare Exit-Strategie, sobald die europäische Reform wirkt. Die Debatte dürfte zu neuem Koalitionsstreit führen. 

Die Binnengrenzkontrollen bestehen seit Herbst 2023 beziehungsweise in erweiterter Form seit 2024 und wurden mehrfach verlängert. Ob sie nach dem 12. Juni tatsächlich zurückgefahren werden, bleibt offen.

FREIE WELT

Syrer bekommt nach Terror-Verurteilung doch noch Chance auf Staatsbürgerschaft

Eigentlich schienen die Aussichten des Terror-Syrers auf den rot-weiß-roten Pass denkbar schlecht, doch dank des denkwürdigen Urteil des Verfassungsgerichtshofs könnte der Asylant vielleicht doch noch zum „Österreicher“ werden.
Foto: unzensuriert.at

Ein 2016 wegen Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung „Liwa al-Tawhid Idlib“ rechtskräftig verurteilter Syrer erhält nach einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes (VfGH) eine neue Chance auf die österreichische Staatsbürgerschaft.

Terrorverurteilung und Waffenverbot für Asylanten

Der Mann lebt seit 2014 als Asylberechtigter in Österreich. Wie der Exxpress berichtete, war sein Einbürgerungsantrag von den steirischen Behörden und dem Landesverwaltungsgericht abgelehnt worden. Der Staatsschutz verwies auf die Terrorverurteilung, ein Waffenverbot und die fehlende Mitwirkung an Deradikalisierungsmaßnahmen. Der VfGH beanstandete jedoch die Begründung der Ablehnung: Das Gericht habe nicht ausreichend erklärt, warum diese Umstände weiterhin eine negative Gefährdungsprognose rechtfertigen würden.

„Schildbürgerstreich der Sonderklasse“

FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann zeigte sich empört. Er fragte: „Was macht dieser Mann eigentlich noch in Österreich?“ Darmann sprach von einem „Schildbürgerstreich der Sonderklasse“. Da sitze jemand wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Gefängnis, bekomme vom Staatsschutz eine negative Gefährdungsprognose ausgestellt, schwänze „völlig ungeniert diese ohnehin völlig sinnbefreiten Deradikalisierungsprogramme“ und dürfe seinen Asylstatus trotzdem behalten.

Bürokratie gefährdet Sicherheit der Österreicher

Darmann fand klare Worte zu dem Fall:

Wie absurd ist es eigentlich, dass ein hochgradiger Gefährder durch die Gerichtsbürokratie hindurchgereicht wird, von Instanz zu Instanz und wieder zurück, und in der Zwischenzeit spaziert dieser Herr auf freiem Fuß durch unser Land?

Österreich mache sich „unter dieser Verlierer-Koalition international völlig lächerlich“. Auch ÖVP-Innenminister Gerhard Karner sieht er in der Pflicht. Dessen Partei versage „Tag ein, Tag aus auf ganzer Linie und stolpere von einer leeren Ankündigung in den nächsten traurigen Einzelfall“.

ÖVP lehnte Antrag zu Asylanten-Einbürgerung ab

Dabei hatte die FPÖ erst kürzlich einen Antrag eingebracht, der Einbürgerungen von Asylberechtigten grundsätzlich verbieten sollte. Dieser wurde jedoch von der Volkspartei abgelehnt. Das Verhalten der ÖVP bezeichnete Darmann deshalb als „an Heuchelei nicht mehr zu überbieten“.

Unzensuriert