Offenburg: Türke schlägt Iraker mit einer Tasche auf den Kopf und droht mit dem Messer

Am Nachmittag des 1. Mai 2026 kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung am Bahnhof Offenburg.

Ein 52-jähriger türkischer Staatsangehöriger hat am Bahnsteig 6 des Offenburger Bahnhofs einen 27-jährigen irakischer Staatsangehörigen mit einer Tasche auf dem Kopf geschlagen und ihn verbal bedroht, indem er ihm angedroht hat, ihn mit einem Messer anzugreifen. Anschließend verließ der Tatverdächtige die Tatörtlichkeit. Da dieser den Geschädigten bereits mehrfach angegangen hatte, konnte dessen Identität festgestellt werden. Der irakische Staatsangehörige zeigte Anzeichen einer Gehirnerschütterung. Er wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt und zur weiteren Abklärung in ein Klinikum gebracht. Gegen den türkischen Staatsangehörigen wurde Anzeige wegen Körperverletzung und Bedrohung erstattet.

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Stuttgart: Surinamer nach sexueller Belästigung vorläufig festgenommen

Zu einer sexuellen Belästigung durch einen 38 Jahre alten Mann ist es am Sonntag (03.05.2026) am Hauptbahnhof in Stuttgart gekommen.

Aktuellen Informationen zufolge hielt sich der 38-Jährige mit surinamischer Staatsangehörigkeit gegen 18:10 Uhr am Bahnsteig 15/16 auf. Als eine 18-jährige Mitarbeiterin der Deutschen Bahn AG mit deutscher Staatsangehörigkeit an dem Mann vorbeilief, soll er ihr mit der Hand über ihr Gesäß gestrichen haben und anschließend geflüchtet sein. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei trafen den Mann im Rahmen der Fahndung im Bereich der Heilbronner Straße an und nahmen ihn vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzte er seinen Weg fort.

Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung wurde eingeleitet.

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46,8 % der Bürgergeld-Empfänger haben keinen deutschen Pass!

{YouTube CC-BY 4.0}

46,8 % der Bürgergeld-Empfänger haben keinen deutschen Pass – bei unter 15 % Ausländeranteil.
2,425 Mio. Ausländer kassieren 21,7 Mrd. €. Spitzenreiter: 679.000 Ukrainer, 485.000 Syrer, 201.000 Afghanen.
Das nennen die Politiker „humanitäre Verantwortung“.
Ich nenne es: automatisches Anwerbeprogramm für lebenslange deutsche Alimentierung ohne Gegenleistung.
Deutsche buckeln und zahlen, Ausländer konsumieren und bleiben – und die Elite feiert sich als Moralapostel, während sie den Sozialstaat systematisch zerlegt.
Das ist kein Fortschritt. Das ist der größte Umverteilungsbetrug der Nachkriegszeit.

Moers: Mann nach sechs Messerstichen in Türken-Café in Lebensgefahr – Blutverschmierte Männer greifen Polizisten an

Am Sonntagmorgen (03.05.2026) gegen 06:00 Uhr kam es nach Angaben von Anwohnern der Jahnstraße in Moers-Meerbeck zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bereich eines Cafés, bei der mindestens eine Person schwere Verletzungen erlitt. Hierbei sei auch ein Messer zum Einsatz gekommen.

Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, verhielten sich anwesende Personen unkooperativ und versuchten, die polizeilichen Maßnahmen zu behindern, woraufhin weitere Streifenwagen zur Unterstützung hinzugerufen wurden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve kam es zu Durchsuchungen eines Cafés, der Wohnung des 40-jährigen Geschädigten und des Autos eines 44-jährigen Tatverdächtigen, welcher vorläufig festgenommen wurde. Da zudem der Verdacht bestand, dass die Beteiligten Alkohol konsumiert hatten, wurde die Entnahme von Blutproben bei einem 29-jährigen Tatverdächtigen und dem 40-jährigen Geschädigten angeordnet.

Der schwerverletzte Geschädigte wurde im Anschluss durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.

Nachdem zunächst von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen und unter Leitung des Polizeipräsidium Duisburg eine Mordkommission mit Unterstützung von Kräften der Kreispolizeibehörde Wesel eingerichtet wurde, erhärtete sich dieser Verdacht im Zuge der Ermittlungen nicht. Die Kreispolizeibehörde Wesel ermittelt nun u.a. wegen einer gefährlichen Körperverletzung.

Ein Haftbefehlsantrag wurde nicht gestellt und der vorläufig festgenommene Tatverdächtige wurde entlassen.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und den beteiligten Personen durch die Kriminalpolizei der Kreispolizeibehörde Wesel dauern weiterhin an.

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Wenig später traten acht Männer aus dem Café auf die Polizisten zu. Sie verhielten sich aggressiv und machten keine Angaben zu dem Geschehen. Zwei von ihnen trugen blutverschmierte Kleidung.

BILD.de

Zwei Messerattacken durch muslimische Migranten in Barcelona fordern den Tod einer jungen Frau und einen Mann, der um sein Leben kämpft – während spanische Sozialisten eine halbe Million Einwanderer legalisieren

Screenshot Social Media/X

Messerangriffe durch Migranten plagen ganz Europa.

Spanien ist dabei, eine halbe Million illegaler Migranten zu legalisieren, während die Gewalt durch muslimische Extremisten weiter zunimmt.

Ein Mann, der angeblich „Allahu Akbar“ rief, erstach in Barcelona vor entsetzten Umstehenden ein junges Mädchen mit einem Messer. Die Behörden gehen von einem willkürlichen Tötungsdelikt auf offener Straße aus.

Derselbe Mann soll außerdem einen anderen Mann mit einem Messer angegriffen haben, bevor er von der Polizei festgenommen wurde.

Die Daily Mail berichtete:

„Über Nacht tauchte ein Foto des mutmaßlichen Angreifers auf, auf dem er die Waffe schwenkt, mit der er sein Opfer angriff, während die Polizei die Festnahme bestätigte.“

Die tödliche Messerattacke ereignete sich gestern Vormittag am helllichten Tag in Esplugues de Llobregat – einem Gebiet im Südwesten der Stadt, das etwa drei Kilometer westlich des Camp Nou-Stadions, der Heimstätte des FC Barcelona, ​​liegt – gegen 11 Uhr.“

„Die Polizei versucht noch immer herauszufinden, ob der Angreifer sein Opfer kannte; Alter und Nationalität des Opfers sind noch nicht bekannt.“

Sie bestätigten, dass ihnen keine romantische Beziehung zwischen den beiden bekannt gewesen sei, und gut informierte Quellen gaben an, dass sie sich auf die Theorie konzentrierten, dass es sich um eine zufällige Messerstecherei gehandelt habe.

thegatewaypundit

Offenburg: Türke bedroht Mann mit einem Messer, weil dieser ihn anschaute

Am Donnerstagnachmittag (30.04.26) führte ein Missverständnis zu einer Auseinandersetzung am Bahnhof Offenburg. Ein 30-jähriger türkischer Staatsangehöriger fühlte sich durch einen 19-jährigen deutschen Staatsangehöriger aufgrund des anhaltenden Blickkontakts bedroht. Er sprach diesen zunächst an, im weiteren Verlauf beleidigte er jedoch den 19-Jährigen. Dieser bedrohte daraufhin den türkischen Staatsangehörigen, welcher sein Arbeitsmesser zog. Mit dem Messer konfrontiert sprühte der deutsche Staatsangehörige dem 30-Jährigen aus ca. 5 Metern mit einem Reizstoffsprühgerät ins Gesicht, sodass dieser sein Messer fallen ließ. Eine am Bahnhof eingesetzte Streife der Bundespolizei schritt daraufhin ein, sorgte dafür, dass der türkische Staatsangehörige von einem Rettungswagen versorgt wurde und nahm Zeugenaussagen auf. Bei der anschließenden Sachverhaltsaufnahme stellte sich heraus, dass der Blickkontakt lediglich zustande kam, weil der 19-Jährige überlegte hatte, ob er den ihm entgegenkommenden Mann kennt. Keiner der Beteiligten wollte einen Strafantrag stellen, stattdessen entschuldigten sie sich gegenseitig und konnten im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen ihren Weg fortsetzen. Das Messer sowie das Reizstoffsprühgerät wurden sichergestellt.

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Stuttgart: Schwarzafrikaner belästigt Bahnreisende sexuell und schlägt Sicherheitsmitarbeiter

In der Nacht von Freitag auf Samstag (02.05.2026) kam es im S-Bahnbereich des Hauptbahnhofs Stuttgart zu gleich mehreren Straftaten.

Aktuellen Erkenntnissen zufolge soll ein 32-Jähriger gegen 01:45 Uhr zunächst zwei bislang unbekannte Frauen belästigt haben. Als die mutmaßlichen Geschädigten den nigerianischen Staatsangehörigen aufgefordert haben sollen, sie in Ruhe zu lassen, schalteten sich wohl drei weitere Männer im Alter von 21, 27 und 43 Jahren in die Situation ein. Die couragierten Reisenden mit deutscher sowie syrischer Staatsangehörigkeit forderten den 32-Jährigen mutmaßlich ebenfalls auf, die Frauen in Ruhe zu lassen. Als der Tatverdächtige die anwesenden Personen bedroht haben soll, wurde eine Streife des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn auf die Situation aufmerksam. Ehe der Verdächtige durch den Sicherheitsdienst gefesselt wurde, schlug er offenbar einem 21-jährigen Mitarbeiter mit syrischer Staatsangehörigkeit mehrfach ins Gesicht.

Die zuständige Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Bedrohung. Zeugen und insbesondere die bislang unbekannten Frauen werden gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Stuttgart in Verbindung zu setzen. (Tel.: 0711 55049-1020, E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de)

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Herrenberg: “Südländer” mit Rucksack voller Drogen läuft über Bahngleise und beleidigt Lokführer

Zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr und weiteren Straftaten ist es am Freitag (01.05.2026) am Bahnhof in Herrenberg gekommen.

Ersten Erkenntnissen zufolge bemerkte der Lokführer einer einfahrenden S-Bahn der Linie S1 gegen 15:15 Uhr eine bislang unbekannte männliche Person, welche über die Gleise lief. Daraufhin gab der Lokführer wohl einen Achtungspfiff ab und leitete eine Schnellbremsung ein. Der Tatverdächtige soll anschließend in eine abfahrbereite S-Bahn auf Gleis 2 gestiegen sein. Der Lokführer dieser Bahn weigerte sich offenbar aufgrund der Gleisüberschreitung den Unbekannten zu befördern und verwies ihn des Zuges. Nachdem er der Aufforderung nicht nachkam, soll der Verdächtige den 53-jährigen Lokführer mit deutscher Staatsangehörigkeit bedroht und beleidigt haben und im Anschluss, noch vor dem Eintreffen der alarmierten Landes- und Bundespolizei, in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Hierbei vergaß der Unbekannte seinen Rucksack, in welchem sich Betäubungsmittel befanden, in der Bahn.

Der mutmaßliche Täter mit südländischem Erscheinungsbild wird auf etwa 25 Jahre alt und auf eine Größe von ca. 170 cm geschätzt. Er wird weiterhin mit schwarzen Locken und Kinnbart beschrieben. Zur Tatzeit soll er ein lilafarbenes T-Shirt, eine kurze schwarze Hose sowie ein schwarzes Basecap mit einem aufgedruckten “N” getragen haben.

Die zuständige Bundespolizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Täter geben können. Sie werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971155049-1020 oder per E-Mail an: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de zu melden.

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1.600.000 Millionen Syrer sind seit Assads Sturz zurückgekehrt, aus Deutschland aber nur 3.600

Mehr als 1,6 Millionen Syrer sind seit dem Ende des Bürgerkrieges und dem Sturz des Assad-Regimes in ihre Heimat zurückgekehrt. Aber aus Deutschland sind es nur 3.600, obwohl hier fast 900.000 Syrer leben.

Das Regime von Bashar al-Assad ist gestürzt. Der wichtigste Fluchtgrund für Millionen Syrer ist längst weggefallen. Die neue Regierung wirbt damit, dass die Syrer zurückommen sollen, um ihre Heimat wieder aufzubauen

Und über 1,6 Millionen Syrer sind dem Ruf bereits gefolgt. Wie “n-tv” mit Bezug auf Zahlen des Flüchtlingshilfswerk UNHCR berichtet, “sind aus der Türkei fast 640.000, aus dem Libanon etwa 630.000 und aus Jordanien rund 285.000 Syrer in ihr Herkunftsland zurückgekehrt”.

So weit, so gut. Doch was ist mit den Syrern in Deutschland? Immerhin leben rund 900.000 Syrer in Deutschland! Wie viele sind davon nach Syrien zurückgekehrt?

Die Antwort ist ernüchternd: Nach Informationen des “Bundesamts für Migration und Flüchtlinge” (Bamf) sind im Jahr 2025 nur 3.678 Syrer aus Deutschland freiwillig in ihr Heimatland Syrien zurückgekehrt.

Warum wollen ausgerechnet die Syrer in Deutschland nicht in ihre Heimat zurück?

Hier muss die ehrliche Frage gestellt werden. Warum wollen ausgerechnet die Syrer in Deutschland nicht in ihre Heimat zurückkehren?

Kann es sein, dass diesmal Korrelation und Kausation übereinstimmen, dass nämlich die Höhe der Sozialaufwendungen für die Syrer ausschlaggebend dafür ist, ob prozentual mehr oder weniger in ihre Heimat zurückkehren? 

Hat die Bundesregierung nicht erklärt, dass mit dem Wegfall des alten Assad-Regimes und dem Ende des Bürgerkrieges der Schutzgrund für viele der syrischen Flüchtlinge entfallen ist?

Hier muss nachgehakt werden: Denn aktuell wird der Flüchtlingsstatus bzw. Schutzstatus von Syrern nur dann überprüft, wenn sie auffällig werden, Straftaten begehen oder unerlaubt das Land verlassen.

Tatsächlich ist es aber nötig, generall den Flüchtlingsstatus vieler Syrer in Deutschland neu zu überprüfen.

FREIE WELT

Deutsch in Schulen? Fehlanzeige!

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SEIT 25 JAHREN GLEICH VIELE LEHRER – ABER SCHÜLERZahlen EXPLODIEREN durch Massenzuwanderung aus Kulturen, die mit unserem System so viel zu tun haben wie ein Kamel mit einem Skilift!
Wien: 95–98 % Nicht-Deutschsprachige in manchen Klassen. „Wir schaffen das“ seit 11 Jahren hat aus Schulen Gewaltzonen und Parallelgesellschaften gemacht. Lehrer deeskalieren statt unterrichten, Eltern schicken Kinder ins Ausland, PISA im Keller, Wirtschaft bald ohne Fachkräfte.
Die Bankrotterklärung des österreichischen Schulsystems. 128.000 Lehrer gegen 95 % Nicht-Integrierte = keine Bildung mehr, nur noch Verwaltung des Niedergangs.
Wer sich nicht integriert, der fliegt. AB NACH HAUSE!
Vorher. Nicht erst, wenn die nächste Generation verloren ist.
Politik lügt weiter. Die Zahlen lügen nicht.