Collien Fernandes: Empörung hat Konjunktur – aber offenbar nur, wenn sie ins Weltbild passt. Für Collien Fernandes geht man auf die Straße, bei unbequemen Fällen und die Opfer der Migrationskriminalität wird es plötzlich still. Das Problem ist nicht der Protest – sondern seine selektive Moral. Heuchelei!
Month: March 2026
Wahlen in Rheinland-Pfalz: AfD mehr als verdoppelt über 20 %


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Der Wahlsonntag endete in den gestrigen Abendstunden in Rheinland-Pfalz mit einem Sieg der CDU, die sich überraschend klar gegen die SPD und Ministerpräsident Alexander Schweitzer durchsetzen konnte. Großer Gewinner des Abends war allerdings die AfD, die ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln konnte und nur knapp an der 20-Prozentmarke vorbeischrammte.
SPD-Machtverlust nach 35 Jahren
Es ist ein polit-tektonisches Beben, das die Rheinland-Pfälzer der Parteienlandschaft in ihrem Bundesland beschert haben. Zum Einen ist die Ampelregierung aus SPD, Grünen und FDP Geschichte, zum anderen wurden die Sozialdemokraten vom Wähler brutal abgestraft und verloren nach 35 Jahren den Ministerpräsidentensessel an die CDU, die mit einem Plus von 3,3 Prozentpunkten zwar nur wenig zulegen konnte, laut vorläufigem amtlichen Endergebnis mit einem Stimmenanteil von 31 Prozent aber als Sieger der Wahl hervorging.
Geschuldet einer SPD, die mit einem Verlust von 9,8 Prozentpunkten einen Totalabsturz verzeichnete und am Ende lediglich auf 25,9 Prozent der Stimmen kam. Ein Debakel, das laut letzten Umfragen in diesem Ausmaß nicht zu erwarten war. Der neue Ministerpräsident wird damit wohl Gordon Schnieder heißen, der als Spitzenkandidat der CDU ins Rennen ging.
AfD auch im Westen der Republik weiter im Vormarsch
Wie schon bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg und den Kommunalwahlen in Bayern, konnte die Alternative für Deutschland (AfD) auch in Rheinland-Pfalz erhebliche Stimmengewinne verzeichnen. Mit einem Zuwachs von 11,2 Prozentpunkten auf 19,5 Prozent konnte die Partei ihren Stimmanteil mehr als verdoppeln und wird als drittstärkste Kraft in den neuen Landtag einziehen. Lange hatte es danach ausgesehen, als könnte die Partei die 20-Prozent Marke knacken, am Ende dürfte es allerdings knapp nicht gereicht haben.
FDP und Freie Wähler nicht mehr im Landtag
Einen Absturz unter die Fünfprozent-Marke erlebten FDP mit 2,1 Prozent und Freie Wähler, die nur noch auf 4 Prozent der Stimmen kamen und damit den Wiedereinzug in den Landtag verpassten. Mit 7,9 Prozent der Stimmen (minus 1,7 Prozentpunkte) werden die Grünen weiterhin im Landtag vertreten sein. Anders Die Linke, die zwar Marginal zulegen konnte, mit 4,4 Prozent aber ein weiteres Mal an der Fünfprozent-Hürde scheiterte.
Multikulti-Horror am Wiener Gürtel: Syrer schlägt zu und zückt Messer

Foto: Isiwal / wikimediacommons.org (CC BY-SA 4.0)
Ein Verkehrsstreit endete am Wiener Gürtel in Wien-Neubau endete in blanker Gewalt: Ein 18-jähriger Syrer prügelte am gestrigen Samstagabend auf einen Autofahrer ein und bedrohte ihn sowie den Beifahrer mit dem Messer.
Aggressive Fahrweise führte zur Eskalation
Alles hatte mit der rücksichtslosen Fahrweise eines 18-jährigen Syrers begonnen. Der verbale Disput mit einem anderen Autofahrer artete schnell aus: Mehrere Personen stiegen aus dem Wagen des Syrers aus, umringten das Fahrzeug des Kontrahenten und gingen aggressiv vor. Der 18-Jährige schlug dem anderen Fahrer mehrmals ins Gesicht und zog schließlich ein Messer, mit dem er sowohl den Lenker als auch dessen Beifahrer bedrohte. Erst als Zeugen auf die Szene aufmerksam wurden, flohen die Angreifer mit ihrem Auto.
Polizei stoppte Täter und fand Drogen
Die Beamten leiteten sofort eine Fahndung ein und stellten den 18-Jährigen im Bereich der Heiligenstädter Straße. Im Fahrzeug wurden Suchtmittel sichergestellt, ein Amtsarzt attestierte Übermüdung, der Führerschein wurde vorläufig eingezogen. Der Syrer wurde festgenommen. Bislang liegen keine weiteren Angaben zu Verletzungen oder dem genauen Ablauf aus offiziellen Polizeiquellen vor.
Der 18-Jährige sitzt jetzt in Untersuchungshaft, ein Verfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung wird folgen. Quelle: LPD Wien
Migrantengewalt – ein wiederkehrendes Muster
Dieser Vorfall reiht nahtlos in die Serie von Messerattacken und Gewaltexzessen ein, die sich in Wien seit Jahren häufen. Immer wieder tauchen junge Männer aus Syrien und anderen nicht-europäischen Herkunftsländern als Täter auf. Während linksliberale Politiker und etablierte Medien von „Einzelfällen“ oder „sozioökonomischen Faktoren“ sprechen, erleben Einheimische die harte Folge einer Politik, die Grenzen nicht schützt und keinen Assimilationsdruck ausübt.. Der soziale Frieden bröckelt, Bürger fühlen sich bedroht und die Verantwortlichen in Wien und Bund tun weiterhin so, als ließe sich das Problem totschweigen.
Multikulti-Horror am Wiener Gürtel: Syrer schlägt zu und zückt Messer – Unzensuriert
Magdeburg: Syrer bestiehlt Bahnreisende
Nach dem Diebstahl eines Stoffbeutels mit Bargeld in Höhe von über siebentausend Euro in einem Regionalexpress am Samstag, den 21. März 2026, konnte die Bundespolizeiinspektion Magdeburg bereits am Folgetag einen Tatverdächtigen im Hauptbahnhof Magdeburg ermitteln. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein Reisender den Beutel aufgrund eines Toilettenganges im besagten Zug, kurz vor der Abfahrt nach Halle (Saale), unbeaufsichtigt zurückgelassen. Dies nutzte ein bislang unbekannter Täter aus, entwendete das Bargeld und verließ den Express noch vor dessen Abfahrt. Durch die umgehend eingeleitete Fahndung sowie die Auswertung von Videoaufzeichnungen konnte ein tatverdächtiger Mann identifiziert werden. Am Sonntag, den 22. März 2026, erkannten Bundespolizisten am Vormittag den Gesuchten im Personentunnel des Hauptbahnhofes wieder und unterzogen ihn einer Kontrolle. Die Personalien des 45-Jährigen konnten anhand gültiger Personaldokumentente festgestellt werden. Im Rahmen der Durchsuchung wurden bei dem Syrer über sechshundertfünfzig Euro Bargeld aufgefunden. Die Stückelung stimmte mit dem am Vortag entwendeten Geld überein, wodurch sich der Tatverdacht erhärtete. Zudem ergaben weitere Recherchen, dass der Mann bereits in der Vergangenheit polizeilich in Erscheinung getreten ist und sich regelmäßig im Bereich von Bahnhöfen aufhält. Eine erkennungsdienstliche Behandlung schloss sich im Rahmen der weiteren Bearbeitung an. Die Bundespolizei führt die Ermittlungen wegen Diebstahls fort und prüft, inwieweit ein Zusammenhang zu weiteren gleichgelagerten Delikten besteht. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei erneut darauf hin, persönliche Gegenstände und insbesondere Wertsachen im öffentlichen Raum niemals unbeaufsichtigt zu lassen.
BPOLI MD: Schneller Fahndungserfolg: Bundespolizei stellt Tatverdächtigen nach … | Presseportal
Hagen: Afrikaner belästigt Bahnreisende und tritt Polizisten
Am 22. März leistete ein 28-jähriger Mann im Hagener Hauptbahnhof massiven Widerstand gegen Einsatzkräfte der Bundespolizei und Mitarbeiter der Deutschen Bahn.
Gegen 03:06 Uhr forderten Sicherheitsmitarbeiter der Bahn polizeiliche Unterstützung in der Haupthalle an. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 28-jährigen guineischen Staatsangehörigen, der zuvor Reisende belästigt und sich geweigert hatte, seine laute Musik abzustellen. Einem erteilten Platzverweis leistete der Hagener keine Folge, sperrte sich gegen die Herausführung und ließ sich zu Boden fallen.
Da die Aggressivität des Mannes auch gegenüber den herbeigerufenen Uniformierten anhielt, sollte er zur Identitätsfeststellung zur Dienststelle gebracht werden. Auf dem Weg dorthin leistete er erheblichen Widerstand und musste schließlich gefesselt werden. Bei der anschließenden Durchsuchung auf der Wache trat der Tatverdächtige gezielt nach einem Beamten, der jedoch ausweichen konnte. In der Jacke des Mannes stellten die Einsatzkräfte zudem ein griffbereites Pfefferspray sicher.
Aufgrund seines nicht sicher einzuschätzenden gesundheitlichen Zustandes forderten die Bundespolizisten im weiteren Verlauf einen Rettungswagen sowie einen Notarzt an. Der Mann wurde anschließend unter Polizeibegleitung einem Krankenhaus zugeführt.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den Mann ein.
BPOL NRW: Widerstand im Hagener Hauptbahnhof – Bundespolizei stellt aggressiven Mann | Presseportal
Die iranisch-deutsche Schauspielerin Elnaaz Norouzi sagt, US-Präsident Donald Trump habe „sein Wort gehalten“ und „rette die Welt“ (Video)

Die iranisch-deutsche Schauspielerin Elnaaz Norouzi war diese Woche bei Sky News zu Gast, um über den Krieg gegen den Iran zu sprechen.
Elnaaz wurde in Teheran geboren und ihre Familie zog nach ihrer Geburt nach Deutschland. Heute arbeitet Elnaaz hauptsächlich in Bollywood, gab aber ihr Hollywood-Debüt an der Seite von Gerard Butler in dem Film Kandahar.
Narooz sagt, US-Präsident Donald Trump „rettet die Welt“, indem er im Iran agiert.
Frau Norouzi sagte gegenüber Sky News Digital-Moderatorin Gabriella Power: „Er hat Wort gehalten und er versteht, wie verrückt dieses Regime ist.“
„Präsident Trump und Israel retten die ganze Welt vor einem tatsächlichen Dritten Weltkrieg.“
Das Interview in Englisch.
Genug der Ausreden: Migration außer Kontrolle, Politik ohne Konsequenzen
Genug der Ausreden: Migration außer Kontrolle, Politik ohne Konsequenzen. Die entscheidende Frage: Wer darf bleiben – und wer setzt das endlich durch?
Friedrich Merz macht uns arm: Jetzt kommt die große Energiekrise
Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterst… Der Irankrieg ist der Beginn der ganz großen Krise: Der Spritpreis erreicht Rekordhöhen, Produkte werden knapp, Ernten fallen mager aus; denn durch die Blockade der Straße von Hormus kommt weniger Dünger in Deutschland an. In armen Ländern Afrikas ist Benzin nicht einfach nur teuer: Es gibt keines mehr. So bricht ein System zusammen, das in Deutschland durch kurzsichtige Politiker etabliert wurde. Die Atomkraftwerke wurden abgeschaltet, der Kohlebergbau in Deutschland wird aktiv zerstört. Fracking ist verboten. Die Energie-, Dünger- und Wärmeversorgung war nur dank Lieferungen aus dem Golf von Persien und dank Pipelines nach Russland möglich. Und nun fehlen eben diese Lieferungen.
Stuttgart: Dunkelhäutiger Ladendieb beisst Ladendetektiv
Ein bislang unbekannter Täter hat am Donnerstag (19.03.2026) in einem Lebensmittelgeschäft an der Martha-Schmidtmann-Straße Waren gestohlen und sich anschließend gewaltsam gegen einen Ladendetektiv zur Wehr gesetzt. Der Ladendetektiv beobachtete gegen 09:30 Uhr wie der Unbekannte Waren im Wert von knapp 25 Euro in eine Tasche steckte. Als der 44-jährige Ladendetektiv den Mann nach Passieren des Kassenbereichs ansprach und kontrollieren wollte, setzte sich dieser sofort körperlich zur Wehr. Im Zuge des anschließenden Handgemenges schlug der Täter dem 44-Jährigen gegen den Hinterkopf und biss ihm in die Hand. Der Detektiv erlitt leichte Verletzungen. Trotz der Aufforderung, bis zum Eintreffen der Polizei vor Ort zu bleiben, gelang dem Unbekannten die Flucht. Der Mann ist zirka 18 bis 20 Jahre alt, etwa 190 Zentimeter groß und hat eine dunkle Hautfarbe. Er war bekleidet mit einer schwarzen Daunenjacke, eine schwarzen Schlaghose, einem schwarzen T-Shirt und einer schwarzen Baseballcap und trug eine Silberkette mit einem Kreuz und schwarze Kopfhörer. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 071189905778 mit den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.
POL-S: Ladendetektiv angegriffen und gebissen – Zeugen gesucht | Presseportal
Aufruhr in Gelsenkirchener Kita: Islam-Crash-Kurs und Lerneinheit in Moschee
In einer Kita in Gelsenkirchen sorgt ein Projekt für Aufregung. Dort haben Kinder gelernt, wie man in einer Moschee betet und wie sie ihre Namen auf Arabisch schreibt. Einige Eltern sind empört, andere nicht.


