Mainz: Illegaler Ägypter schlägt, beisst und beleidigt Polizisten

Am Morgen des 20. Februar 2026 vergaß ein Mann seinen Koffer in der Regionalbahn und suchte daraufhin den DB Service im Hauptbahnhof Mainz auf. Die dort erteilte Auskunft zur Verfahrensweise war scheinbar nicht zufriedenstellend für den Mann, worauf er den Polizeinotruf wählte. Die Bundespolizei wurde darüber informiert und suchte den Mann am Bahnsteig 4 auf. Es handelte sich um einen 52-jährigen Ägypter, der sich aktuell unerlaubt in Deutschland aufhält, weshalb er die Polizisten mit zur Dienststelle begleiten musste. Nach Rücksprache mit der zuständigen Ausländerbehörde sollte der Mann mit einer sogenannten Anlaufbescheinigung entlassen werden. Der 52-Jährige weigerte sich nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Dienststelle zu verlassen und wurde durch die Streife aus dem Revier geführt. Daraufhin beleidigte er die Polizeibeamten und griff diese an. Dabei biss er einen von ihnen in den Finger. Insgesamt trugen drei Beamte, neben der Bisswunde, Kratzer und Schürfwunden davon, waren aber weiterhin dienstfähig. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauch von Notrufen, unerlaubten Aufenthalt, tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet.

BPOL-KL: Mann verliert Koffer und randaliert anschließend bei der Polizei | Presseportal

Winden: Afrikaner blockierte Zugtür weil er rauchen wollte und wirft Steine auf den Zug, weil ihm das untersagt wurde

Um 07:14 Uhr am 20. Februar 2026 informierte die Notfallleitstelle der DB AG die Bundespolizei über einen in einer Regionalbahn randalierenden Mann am Bahnhof Winden. Eine Streife konnte vor Ort zunächst nur noch den Triebfahrzeugführer antreffen, der den Beamten schilderte, dass ein Mann bereits am Bahnhof Insheim die Tür des Zuges blockierte, da er diese zum Rauchen geöffnet hielt und die Abfahrt so nicht möglich war. Der Aufforderung den Zug zu verlassen kam der Mann nicht nach, weshalb er weiter mit nach Winden fuhr. Am Bahnhof Winden forderte der Triebfahrzeugführer den Mann erneut zum Ausstieg auf, dieser zeigte ihm daraufhin den Mittelfinger, warf sein Telefon nach ihm und verließ danach den Zug. Damit nicht genug, stieg er in den Gleisbereich und warf einen Stein gezielt auf die Zugfront, wodurch Lackschäden entstanden. Etwa eine Stunde später konnten die Polizisten den Mann in einem anderen Zug am Bahnhof Winden feststellen. Vor Ort konnte der Mann sich nicht ausweisen, daher wurde er mit zur Dienststelle in Kandel genommen. Es handelte sich um einen 18-jährigen Sudanesen, der sich aktuell unerlaubt in Deutschland aufhält. Nach Rücksprache mit der zuständigen Behörde und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 18-Jährige mit einer Anlaufbescheinigung entlassen. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter Körperverletzung, unerlaubten Aufenthalt, Beleidigung sowie Sachbeschädigung eingeleitet.

BPOL-KL: Mann randaliert im Zug am Bahnhof Winden (Pfalz) | Presseportal

Herne: Proteste gegen geplanten „Harry Potter Gottesdienst“ in der Herz-Jesu-Kirche; Kritiker sprechen von „okkultem“ Event

Die Herz-Jesu-Kirche in Herne wird zum Schauplatz eines umstrittenen Themen-Gottesdienstes, der zwischen moderner Verkündigung und kirchlicher Tradition polarisiert. heinz-fritz@mail.de – Google Maps

Im römisch-katholischen Erzbistum Paderborn sorgt ein angekündigter ökumenischer „Harry Potter Gottesdienst“ in der Herz-Jesu-Kirche in Herne für Kontroversen. Während ein katholischer Verein mit einer E-Mail-Petition gegen die Veranstaltung mobilisiert, betont das Bistum die missionarische Absicht und theologische Grundlage des Projekts. Darüber berichtete das katholische Nachrichtenportal kath.net am 16. Februar 2026.

Für den 28. Februar ist in Herne ein thematisch gestalteter Wortgottesdienst angekündigt, der sich ausdrücklich an „Fans und Hogwarts-Neulinge“ richtet. Laut Einladung soll ein Abend „zwischen Kerzen, Licht und Finsternis“ entstehen, der Hoffnung thematisiert; Besucher dürfen verkleidet erscheinen. Das Format versteht sich als ökumenisches Angebot mit Bezug zur populären Romanreihe.

Der katholische Verein Christkönig fordert die Absage und verweist auf mehrere hundert Protest-E-Mails an das Erzbistum. Kritiker sehen in der Veranstaltung eine „okkulte und magische“ Nutzung eines Kirchenraums und warnen vor einer Entweihung sakraler Orte.

Das Erzbistum Paderborn verteidigt hingegen den Gottesdienst. Angesichts sinkender religiöser Kenntnisse sei es notwendig, die christliche Botschaft in zeitgemäßer Form zu vermitteln. Elemente aus der Gegenwartskultur könnten helfen, Zugänge zum Glauben zu eröffnen und Brücken zur Heiligen Schrift zu schlagen.

Zugleich betont das Bistum, dass literarische Motive nicht auf einer Ebene mit der Bibel stünden. Die Harry-Potter-Bezüge dienten lediglich als didaktische Anknüpfungspunkte; Maßstab bleibe das Evangelium. Vergleichbare Formate seien andernorts positiv aufgenommen worden, während die geäußerten Sorgen der Gläubigen in die weitere Planung einfließen sollen.

Bereits im vergangenen Jahr war das Erzbistum Paderborn bundesweit in die Kritik geraten: Beim Kulturprogramm zum Jubiläum „1250 Jahre Westfalen“ wurde im Paderborner Dom eine umstrittene Tanzperformance gezeigt, bei der unter anderem tote Hühner als Requisiten im Altarraum verwendet wurden. Die Darbietung löste Proteste unter Gläubigen aus und führte zu einer öffentlichen Entschuldigung der Verantwortlichen.

Vor diesem Hintergrund sehen Kritiker auch den geplanten „Harry Potter Gottesdienst“ besonders sensibel und verweisen auf eine aus ihrer Sicht wiederkehrende Grenzverschiebung im Umgang mit sakralen Räumen.

Union Orthodoxer Journalisten

Hunde-Verbot wegen Muslimen?! Das meinen Hundebesitzer!

Im britischen Fernsehsender „GB News“ diskutierte die linke Fernseh-Kommentatorin Scarlett McGwire aus dem Umfeld der sozialdemokratischen Labour-Partei nun darüber, Hunde aus bestimmten ländlichen Gebieten zu verdrängen. Denn Hundebesitzer hätten diese oft nicht unter Kontrolle und Muslime, denen dieses Tier als unrein gilt, würden so verstört werden. Was denken Hundebesitzer in Deutschland darüber? Der Deutschland-Kurier🇩🇪 hat sich dazu in Dresden umgehört!

Deutsche Frau enthauptet in der Nähe von Florenz aufgefunden, marokkanischer Verdächtiger festgenommen

Die Polizei nahm am Donnerstag einen Mann fest, der verdächtigt wird, eine Frau ermordet zu haben, deren enthaupteter Körper am Mittwoch an einem Standort gefunden wurde, der zuvor von einer Niederlassung des National Research Council (CNR) in Scandicci außerhalb von Florenz betrieben wurde. Das Opfer war laut Quellen eine 44-jährige obdachlose deutsche Frau.
Laut Quellen gab es Blutspuren auf den Kleidern des Verdächtigen, eines 30-jährigen obdachlosen marokkanischen Mannes. Der Verdächtige befindet sich im Krankenhaus, nachdem er am 18. Februar in einem verstörten Zustand gefunden und in eine psychiatrische Behandlung eingewiesen wurde. Während der Ermittlungen beschlagnahmte die Polizei ein blutbeflecktes Messer und eine Machete.

ansa

Türke bedroht Zugbegleiterin und verletzt Einsatzkräfte der Bundespolizei am Chemnitzer Hauptbahnhof

Am gestrigen Donnerstag um 14:20 Uhr kontrollierte eine Zugbegleiterin einen ihr bekannten türkischen Staatsangehörigen am Bahnsteig auf dem Chemnitzer Hauptbahnhof.

Der Mann ist ihr aufgefallen, da er schon mehrfach ohne gültiges Ticket mit dem Zug gefahren ist. Diesmal zeigte er ein gültiges Deutschlandticket vor.

Er war von der Kontrolle genervt und formte seine rechte Hand zu einer Pistole und deutete einen Schuss an.

Die Zugbegleiterin fühlte sich bedroht und schilderte den Sachverhalt Einsatzkräften der Bundespolizei. Sofort kontrollierte die Streife den türkischen Staatsangehörigen. Der Mann verhielt sich sehr aggressiv und beschimpfte die Einsatzkräfte lautstark, er wollte sich der Kontrolle entziehen und in den Zug steigen, außerdem hat der Mann Gegenstände umher geschmissen.

Der Mann wurde von der Zugfahrt ausgeschlossen und zur Dienststelle verbracht. Auf dem Weg zur Dienststelle bespuckte er die Einsatzkräfte und verletzte einen Beamten durch einen Kopfstoß in Richtung Nasen- und Mundbereich.

Der 36jährige Türke blieb unverletzt. Der Beamte musste aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht werden.

BPOLI C: Türke bedroht Zugbegleiterin und verletzt Einsatzkräfte der Bundespolizei … | Presseportal

Freie Fahrt für Ukrainer, während eigene Bevölkerung zur Kasse gebeten wird

Lenker von Luxus-Karossen wie dieser können rasen, ohne Strafen zahlen zu müssen. Das urkrainische Kennzeichen „schützt“ sie. LH-Stellvertreter Landbauer fordert eine Ende des Sonderprivilegs. 
Foto: Rutger van der Maar / flickr (CC BY 2.0) / FPÖ Niederösterreich

Im bald fünften Jahr des Konfliktes zwischen Russland und der Ukraine gilt für Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet nach wie vor eine Sonderregelung, was das Autofahren in Österreich betrifft. 

Nach wie vor besteht nämlich keine Pflicht für Lenker mit Kfz-Kennzeichen aus Kiew und Co. zur Ummeldungen ihres Fahrzeuges. Wer in Österreich also zu schnell unterwegs ist, kann demnach nicht einmal bestraft werden. Zumindest wird es schwer, diese Strafe einzuheben. Heikel wird es im Falle eines Unfalls mit einem Auto aus der Ukraine, denn dann stellt sich die Frage, wer den Versicherungsschutz übernimmt. Wahrscheinlich der Steuerzahler. 

“Ukrainer haben weiter Narrenfreiheit”

Diese Ungleichheit ärgert den niederösterreichischen LH-Stellvertreter Udo Landbauer (FPÖ). Gegenüber unzensuriert sagte er: 

Der Fasching ist vorbei, aber Ukrainer haben weiter Narrenfreiheit. Die Regierung mutiert zur Zweigstelle für Selenskyi, anstatt endlich die eigene Bevölkerung ins Zentrum zu rücken. 

Österreicher-Diskriminierung

Dass die Verlierer-Ampel österreichische Autobesitzer schlechter stelle als Vertriebene aus der Ukraine sei nichts anderes als Österreicher-Diskriminierung, bezeichnete Landbauer die Ausnahmeregelung für ukrainische Staatsbürger, die weder ihr ukrainisches Kfz ummelden, noch den ukrainischen Führerschein umschreiben und auch keine Verkehrsstrafen in Österreich bezahlen müssten.

Freie Fahrt für Ukrainer, während eigene Bevölkerung zur Kasse gebeten wird – Unzensuriert

Einbürgerungsrekord in Berlin; deutsche Pässe werden im Akkord verramscht

AI generator

Im vergangenen Jahr gab es 39.034 Einbürgerungen in Berlin. Das ist eine Verdopplung gegenüber dem Vorjahr und sogar eine Vervierfachung im Vergleich zu 2023. Bei solchen Zahlen kommt der Verdacht auf, dass deutsche Pässe im Akkord und ohne ausreichende Prüfungen verramscht werden.

Rekordzahlen bei Einbürgerungen

Berlin: 2023: 9.041 Einbürgerungen / 2024: 21.811 / 2025: über 39.000 (Rekordwert)

Hamburg: Anstieg von 7.538 (2023) über 9.599 (2024) auf 11.532 (2025)

Bundesweit: 2023: 200.100 / 2024: knapp 292.000 (≈ +50 %) / 2025: Zahlen noch offen, weiterer Anstieg erwartet

Ursache: Reform des Staatsangehörigkeitsrechts 2024

Im Juni 2024 erfolgte eine Reform durch die sogenannte Ampel-Koalition, bei der vor allem die Senkung der regulären Mindestaufenthaltsdauer von acht auf fünf Jahre im Mittelpunkt stand, ergänzt durch die Einführung einer “Turbo-Einbürgerung” nach 3 Jahren bei “besonderen Integrationsleistungen”. Für diese besonderen Integrationsleistungen gab und gibt es allerdings keine klaren Kriterien. Zwar erfolgte die Abschaffung dieser Turbo-Regel im Oktober 2025, jedoch zu spät, da viele Anträge bereits gestellt waren.

Betrugsverdacht

Es gibt etliche Hinweise auf mutmaßlich gefälschte Sprachzertifikate. Allerdings ist auch uinklar, wie viele Einbürgerungen betroffen sein könnten. Noch laufende Verfahren sollen ausgesetzt und fragliche Fälle einer genauen Prüfung unterzogen werden.

Kritik an der Entwicklung

Die deutsche Staatsangehörigkeit werde durch verkürzte Fristen “entwertet”, so die Kritik. Fünf Jahre Aufenthalt plus Sprachzertifikat genügten, das seien zu geringe Anforderungen. Seit Ende 2025 gilt eine Zehn-Jahres-Sperre bei vorsätzlicher Täuschung, die Maßnahmen zur Aufdeckung dieser Täuschungen sind jedoch völlig unzureichend.

Forderungen nach Verschärfung

Ganz oben auf dieser Liste steht die Rückkehr zur Acht-Jahres-Frist, gefolgt vom Ausschluss illegal Eingereister von der Einbürgerung.

Einbürgerungsrekord in Berlin | FREIE WELT